Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 54 (8.7.1921)
- Date
- 1921-07-08
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 384 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 54 Die Convention in Clcvelaod Auf Grund der jet/t hier cingvlangten ameriks irischen Zeitungen geben wir im folgenden «och einen gedrängten zusammenhängenden Bericht über die bedeutungsvolle Convention der amerinisdieu Zionisten, der den bereits veröffentlichten telegraphischen Bericht ergänzt. Am 5. Juni, um 4 Uhr nachmittags, wurde in Cleve- In ml die 24, Convention der Zionistischen On1׳,,׳nisnii>.>n Amerikas eröffnet. Jiigtic Mack begrüßt die eiuw näischcn und palästinensischen Gäste und betont die Unteilbarkeit der a 11 w e 111 i c 11 e n Z i o - nistischen Organisation. Er bedauert, daß die Delegation den amerikanischen Zionismus in zwei Lager gespalten vorfand. Er spricht über die Bemühungen, die von beiden Seiten gemacht wurden, um eine dauernde Verständigung herbeizufiilirea Nach einem scharfen Wortwechsel' zwischen Mack und Peter S c h w e i t z e r setzt Mack seine Rede fort und versucht den Anschein zu erwecken, als ob es sich für Weizmann während der Verhandlungen nicht um Prinzipien, sondern bloß tun Personen gehandelt hätte. Im weiteren Verlauf der Rede beschäftigt sich Mack mit der Frage des Nationalismus in der Diaspora und erklärt: Wir sind p.oütische Zionisten, wir glauben an die jüdische Nation und glauben, daß Palästina im Laufe der Zeit eine nationale Heimstätte werden wird. Alle Juden haben ein gemeinsames geistiges Erbe, gemeinsame Bestrebungen. Aber dieser Glaube berührt nicht die politisehen und bürgerlichen Rechte. Die jüdischen Bürger in Amerika sind Amerikaner. Nach Mack sprach Weizmann, der die Beschuldigütigen von Mack widerlegte. Ussischkin begrüßte die Convention und wies darauf hin, daß kein Friede von Dauer sein kann, der die Prinzipien der Bewegung verleugnet. Nach Ussischkin spradicn noch Schmarja Levin, Mossinsohn und Naiditsclu ln der zweiten Sitzung, in der Judge Dannenbäum den Vorsitz führte, sprach zuerst Judge Bernhard Rosenblatt, der der amerikanischen Leitung ihre Untätigkeit vorwarf und alle Beschuldigungen der alten Leitung gegen die Weltorganisation zurückwies. Er schlug ein Mißvertrauensvotum gegen die alte Leitung vor. Nachdem in der dritten Sitzung die verschiedenen Ausschüsse, ein Drittel aus Vertretern der alten Leitung und zwei Drittel aus Vertretern der Opposition gewählt wurden, nahm Morris Rothenberg das Wort zu einer anderthalbstündigen Rede. Er führte aus, daß, obwohl die neue Exekutive in London nach dem Vorschlag von Brandeis gewählt wurde, sic von den Amerikanem keine Unterstützung erhalten habe. Alles was wir getan haben, ist, daß wir 35 000 Dollar für die Medical Unit im Juli und je 40000 Dollar im August und September geschickt haben. Nach einem schweren Kampt hat die amerikanische Exekutive beschlossen, 20 000 Dollar monatlich zu schicken unter Umgehung des Keren Hajessod, der wichtigsten Schöpfung der Londoncr Konferenz. Es war bei den Amerikanern weniger der Widerstand gegen den Keren Hajessod als gegen die europäischen Führer. Das Memorandum von Mack war ein Skandal, weil es an den Grund- Prinzipien der Bewegung gerüttelt hat, über die nur aer Kongreß zu bestimmen hat. Durch die Forderungen von ״safegaidcs“ haben die amerikanischen Führer dem Zionismus nur Schaden gebracht, weil man darin einen Zweifel au der Zuverlässigkeit der Führer der Welt- Organisation sehen mußte. Wenn die amerikanischen Führer mit der Arbeit des Keren Hajessod un/ufrieden sind, so hätten sie bis zum Kongreß warten müssen, um dort ihre Sache auszufechfen. Rothenberg verliest ein von Naiditsch und Jabotinsky untersch 1i ebenes Telegramm, in dem die Opposition ermächtigt wird, der amerikanischen Leitung eine größere Kontrolle über den Keren Hajessod einzuräumen. Hierauf bringt Emanuel Newnan folgende Re solution ein: ״Nachdem wir den ,Bericht des Präsidenten der amerikanischen Organisation entgegengersommeu haben, in dem er die Meinungsverschiedenheiten darlegt, die zwischen der gegenwärtigen amerikanischen Leitung und der Leitung der Exekutive der Welt- Organisation, hauptsächlich in bezug auf den Keren Hajessod, entstanden sind, und nachdem wir genau die Argiuu eilte für und wider geprüft haben, erklären wirj die Vertreter der amerikanischen Zionistischen Organisation, folgendes: Indem wir die Leistungen der gegenwärtigen Leitung für die Organisation würdigen, bedauern wir sagen zu müssen, daß die Hamiiuiigsweise der gegenwärtigen Leitung einen Disziplinbruch dar st eilt, der die Geschlossenheit der Organisation gefährdet und die wichtigsten Interessen der zionistischen Bewegung schwer schädigt. Daher drücken wir mit Bedauern unsere Gegnerschaft gegen diese Tätigkeit aus.“ Hierauf sprach Dr. Stephen Wisc. Er spricht zuerst über die Notwendigkeit, daß sofort das Mandat ratifiziert wird und fordert von England, daß es Vorkehrungen treffe, die die Wiederholung solcher Zwischenfälle wie in Jaffa unmöglich machen. Die Tore Pa- Instituts müssen sofort geöffnet werden, um nie mehr geschlossen zu werden. Er geht zur Frage der Leitung M ti II H יי Bewahrt die ” b m I SdrieCiGkpättagSS jj m m 13 a יי Sie dient als ■ ט ü || Ausweis boi den KongreQ«L7ahlen I 5 :1 M H M oaQsassaitiiaBiaBBaBBBBSBBaBBBBBBnBBaBBaBBaaisaa über und erklärt, daß die Balfour-Dcklaration niemals zustande gekommen wäre ohne die Unterstützung von Brandeis. Wir haben geholfen, die Pariser Zusammenkunft zustande zu bringen. Wir haben auch in San Remo geholfen. Worauf gründet sich das Mißtrauen gegen unsere Loyalität? Die Beschuldigung, daß die Amerikaner die Kontrolle an sich reißen wollen, ist unbegründet. Sie wollen sich an der Leitung bet eii i g e n und nicht bloß Geldgeber bleiben. Brandeis ist eine Autorität auf dem Gebiet der Finanzen und Eisenbahnen in Amerika. Die amerikanischen Führer wollen die Ersparnisse des Volkes schonen, um das Volk zu retten. Erstklassige Propagandisten sind noch keine erstklassigen Administratoren. Die Loyalität dem Zi> nismus gegenüber geht der Loyalität gegen Weizmann vor. Wisc beschuldigt Weizmann, daß er sich \x>n Ussischkin in Palästina, von Jabotinsky in London und von Schmarja Levin in New York beeinflussen läßt. Disziplin ist auch vom Präsidenten selbst zu verlangen. Zum Schluß seiner Rede erklärt Wise, daß eine Niederläge sic nicht aus der amerikanischen Organisation vertreiben würde. Sie würden weiter als loyale Zionisten ihre Pflicht tun. Nach Wjse ergriff Go Id berg das Wort. Er verlangte die Zurückziehung des Memorandums und die Beseitigung der alten Leitung. Er anerkennt die frülicren Verdienste von Mack, weist aber darauf bin, daß in den letzten neun Monaten die Leitung nichts getan hat. Statt die Ocffnung der Tore von'der palästinensischen Regierung zu v cr 1 a n - gen, sollte Dr. Wise für die Aufbringung der nötigen Mittel sorgen, die allein uns die Tore öffnen können. Die Leitung hat nicht die geringste Anstrengung gemacht und sich sowohl die Reichen als auch die Armen entfremdet. Er wirft der Leitung die Veröffentlichung von bezahlten Inseraten gegen den Keren Hajessod und den Mißbrauch des Namens von Nathan Strauß vor. Er fordert die Einsetzung einer neuen Exekutive, spricht aber die Hoffnurig aus, daß die alte Leitung zur zionistischen Mitarbeit wiedcrkchrcn wird. Die fünfte Sitzung verlief sehr stürmisch. Die Haupt- ■ redner waren Professor Frankfurter für und Louis Lipsky gegen die alte Leitung, Es wurde über das von Newman cingebrachte Mißtrauensvotum abg'e. stimmt, das mit 153 gegen 7! Stimmen bei 7 Stimmeuthältungen angenommen wurde, Vor der Bekanntnudinng des Abstimmungsergebnis1•.):־; bat der Vor• sitzende, dasselbe ohne jede Kundgebung entgegen/.(!, nehmen. Nach Verkündung der A 1t 11 a h!11 e d e's M i ß. traue ns votum richtete Mack an die Convention eine kurze Ansprache, in der er ihr den Dank nussprach, daß er drei Jahre ununterbrochen die Ehre hatte, die zionistische Arbeit in Amerika zu leiten. Er sah das Ergebnis voraus und sieht sich daher j-etzt gezwungen, alle zionistischen Ehrenämter niederzulegen erklärt aber zugleich, daß er selbstverständlich ein loyales Mitglied der Zionistischen Organisation bleiben wird. Gleichzeitig mit ihm legten ihre Acmter nieder: Brand eis, Wise F r i ed e n wa l d, Strauß, de Haas und 29 andere Mitglieder der Landesexekutive. Die fünfte Sitzung war durch zwei Momente bemerkenswert: Durch das Telegramm von Untermaycr, in dem er sich bereit erklär* *, die Leitung der Keren Hajessod-Arbeit in Amerika zu übernehmen, sowie durch die cinstiindigc Red« von Weizmann, in der er allen Beschuldigungen der amerikanischen Führer entgegentrat und seinerseits der amerikanischen Leitung den Vorwurf machte, daß sie durch ihr Verschulden die Zionistische Organisation Amerikas zerstört bat und dadurch cs uns unmögbeli gemacht hat, die uns gegebenen Chancen auszunutzen. Die Rede von Weizmann wurde mit großer Begeisterung aufgenommen. In der sechsten Sitzung schritt man zur Ab- Stimmung über die Resolutionen und zu den Wahlen. Es wurde dabei folgende Resolution angenommen: ״Wir verpflichten 1ms, mit allen Kräften den Keren H aj e ssod , wie er von der Exekutive der Weltorganisation auf Grund der Londoner Beschlüsse konstituiert wurde, zu unterstützen. Wir betrachten den Keren Hajessod als den Zentralfonds der Zionistischen Organisation. Die Kontrolle über den Keren Hajessod liegt ausschließlich in den Händen des Zionistenkongressc-s und der von ihm eingesetzten Acmter. Wir beauftragen die Landesexekutive, der Aufiordertmg der Vertreter der Weltorganisation Folge zu leisten und zusammen mit dem Keren Hajessod-Büro in den Vereinigten Staaten die Arbeit für den Keren Hajessod aufzunehmen. Alle zionistischen Bezirke und Ortsgruppen werden aufgefordert, die Keren Hajessod-Afbeit sofort aufzunehmen. Der Keren Hajessod-Ausschuß empfiehl! der Convenfion, nachdem er das vom Londoner Hauptbüro cingcreichte Memorandum mit den Keren Hajessod- Statuten einer sorgfältigen Prüfung unterzogen hat, die im Memorandum enthaltenen Vorschläge anzunehmen und die Kongreßdelegierten zu beauftragen, auf dem Kongreß für die Schaffung einer dauernden und einheitlichen Organisation cinzutreten.‘‘ Außerdem wurden noch folgende Resolutionen angenommen: Ein Vertrauensvotum für die Weltorganisation und für Ussischkin, «ine Anerkennung des Landkaufes in Emek Jesreei, eine Resolution zugunsten eines permanenten jüdischen Kongresses und mehrere Resolutionen Lokalen Charakters. Nach den Wahlen und den Schlußreden von Wciz* mann, Schmarja L e v i n, Mossinsohn, U s s i s c h kin u. a. wurde die Convention geschlossen. Eine chassidiscbe Legende Eine chassidiscbe Legende. Keine von den kunstlosen, schmucklosen, die in heiliger Schlichtheit von Mund zu Mund wandern, in frommer Scheu erzählt und vom gläubigen Ohr aufgenommen zu Ruhm und Ehre des Rabbi; und in Acht und Bann, wer es wagt, nicht zu glauheu. Aber noch weniger Erzeugnis eines westlichen Literaten oder Nachdichters, geboren aus dem frommen Wunsch, die eigenen Quellen wiederzufinden — aus ״frommem“ Wunsch und imbeziller Sentimentalität * ln der alten Judenstadt Lublin wächst der Knabe auf. Ein Kind des Volkes. Sein Leben bewegt sich zwischen zwei Polen: Elternhaus (Reinheit der Sitte, Heiligkeit der Tradition), das Stibel (religiöse Verzückung, der Wunder wirkende Rabbi, das endlose Meer des Talmud), Er schaut, er hört, er liest. Er sicht: die Enge materieller Not die Last russischer und polnischer Judenhetzen, die Tiefe jüdischer Gottesinbrunst — sein Volk. Er vernimmt: das Volkslied singt die Reinheit des Herzens, die Sage raunt von seltsamen Geheimnissen der Kabbala — sein Volk. Er liest: nur hebräisch, nur jüdisch, nur seines Volkes Wort Und er wächst auf und wird ein Dichter. Er 1 keine Konzessionen — nicht im Schaffen noch Leben. Als die Schmerzen seines Volkes ihn walUgcn, schreibt er sein Drama ״Im Exil“ schildert, was die Juden im Kriege erlitten — Russen, dann Deutsche, schließlich die Polen; es ruchbar, er muß für sein Leben fürchten, aus dem i fliehen. Er hungert, Weib und Kinder gleichfall weist alle ebenso wohlgemeinten wie verfehlten suche, ihm auf Kosten seiner Kunst zu ״helfen“ m einem *“1hen Bissen am Tage und bleibt treu seiner Berufung. Lublin ist voll von chassidischen Legenden. Er kennt sic alle: \׳on seiner Mutter, seinen Großeltern, aus dem Stibel, von der Gasse. Die schönsten spinnen sich um jenen Rabbi, den man schlechthin den Rabbi von Lublin nannte. Sein Gebet hatte Macht vor dem Thron Gottes; dem war er ein Lk'blingskiiwt und ertrotzte, was er nicht auf gewöhnlichem Wege zu erflehen vermochte. Und nur zwei waren zu seiner Zeit ihm ebenbürtig: «1er Kosnitzcr Maggid und der alte Kotzker. Dieser, ihm persönlich in Freundschaft verbunden, war entgegengesetzter Anschauung: Nicht erlaubt sei Trotz vor Gott, Bescheidenheit zieme dem Menschen — aucn dem größten Zaddik. Und jenes Jahr verlor der Rabbi von Lublin seine Geduld. Unerträglich war ihm das Golus, zulange ließ die Erlösung auf sich warten. Und er beschloß, die Erlösung von Gott zu ertrotzen. Es zögerte der Kosnitzer, es widerstrebte der Kotzker. Aber des Rabbi Lublin Pläne drangen ins Volk. Alles geriet in Bewegung. Männer vernachlässigten ihr Gesdiäit, Weiber ihr Haus, Nur eines schien noch bedeutsam und des Erwägcns wert: die Frage der nahen Erlösung. Durch einige Absonderlichkeiten im Spiele der Witterung bestärkt, glaubt alles an das bevorstehende Erscheinen des Messias. Dar Handel stockt, die Wirtschaft der gesamten pobti selten Lande gerät ins Wanken; der poljiische Reichstag wird aufmerksam und lädt schließlieh die Rabbiner vor und befragt sie, was vorgeht. Und hier stellt der Rabbi Lublin auf und erklärt zum ersten Mal« öffentlich, in diesem Jahr komme der Messias. Jetzt glaubt altes an die nahe Erlösung —• der Rabbi Lublin hat es gesagt. Es fügt sich der Kosnitzer Maggid, es folgt, wenn auch zögernd, der alte Kotzker. Und alle drei gehen mit Macht an die ״Arbeit“, der Welt die Erlösung herbeizuflehcn. An dm hohen Feiertagen, wird der große Kampf ausgefochten. Tausende und Abertausende von Juden haben sich beim Rabbi Lublin versammelt. Tausende und Abertausende vereinigen sich im himmelstürmenden Gebet — voran der Rabbi, ihm zur Seite seine beiden ebenbürtigen Kampfgenossen. Heftv״ werden sic von ihren Feinden bedrängt: Teufeln, bösen Geistern, allen Hülknrcquisiten des Satanas. Der Juden Waffen sind Gebete, die ihrer Gegner: Feuerbrande und Sturmesgewalten. Aber die Bedrängnis äußerer Fährnisse erweist sich stärker als die Kraft religiöser Inbrunst Der betenden Juden Feinde behalten den Sieg, und enttäuscht, zu rückgeschlagen, vernichtet kehren die jüngst so Hoifnungsfreudigen heim. Zerstört ist des Rabbi Lublin Leben, und nur bis zu der Feiertage letztem Tag vermag er es zu fristen . Ein edler Stoff, eines Große» im Reiche des Geistes nicht unwürdig. Unser Dichter meistert ihn. Voll starker Erlebnisse ist die Dichtung: das täglich« Leben des polnischen Juden — die natürlichen Reize des Landes — und, was das entscheidende ist: eine ursprüngliche Kraft gläubiger religiöser Hingabe — nicht ״weil“, nicht ״um“, nicht theoretischer Salon- Chassidismus, sondern naive, bedingungslose, aus der Tiefe der Volksseele geschöpfte Frömmigkeit Und doch verbunden mit jüdischer Geistigkeit. Ucbcrlicfertes wird Symbol, Allvveltumf assend es wird gefordert, All weltumfassendes wird gegeben. Der Autor heißt Samuel Lcvin. (״Den Namen wird man sich merken müssen.“) Wir aber weiden die ״Chassidische Legende“ im Herbst in deutscher Uebersetzung vorliegcn haben. Freuen wir uns! Es ist das erstemal, daß uns fromm chassidische Kunst geboten wird — nicht von. Westlern, die es erlernten, sondern von dem Lubliner, der darin erwuchs. Ahron J izehaki.