Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 52 (1.7.1921)
- Date
- 1921-07-01
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 372 JUEDISCHC RUNDSCHAU Nr. 52 erheblichen Tvil mlrcs'.icrt \vorden ist; aber ״.ödiie doch meine schwache Stwume über 1*c1!־ ,Ozean uriii jen, um mit letzter Eindriiiglidikdt den d.irügeit ,rulircni zuzurufen: Was Ii»:r tatet, war vielleicht amerikanisch, es war aber nicht alljiidisch; zum miiulcPcn nabt־ jitr all denjenigen, die auf eine Ausrede warten, uni jnicfit 1ür den Keren Hnjossod zahlen zu buniclicn, ilicsc Ansjvdc in die ll.'uu!!eitler auch /kv nisten. Die erste Voraussetzung dafür, drtli wir deuisdH-a Juden dem Keren I Iajessod unsere täfige Sympathie /!!wenden können, ist demnach die, daß der welt1׳״ugreß der Zionistischen Organisation, der am 1, S׳,picinber dieses Jahres in Karlsbad beginn(, g a n z e i n U e ti ■ tig auf die Frage Antwort gib., ob samtliehe Zionisten auf dem Boden des Keren Hajessod steilen müssen. Denn wie sollen wir ,von den anderen Beisteuer zum Grundfonds verlangen . können, wenn nicht zmn mindesten die gesamte Zionistische Organ!- sation ausnahms’ios den Londoner Beschluß respektier;. Die zweite VorausseUumg für die Teii- «ahme der deutschen Nichtzionisten am Keren Hajessod ist die absolute Durchsichtigkeit seines rechtlichen und wirtschaftlichen Aufbau* und der Verwendung der zur Verfügung gestellten Mittel, sowie strikteste Imidialtung der parteipolitischen Neutralität, die Sicherung des Einflusses der »ichtziönistischen Zeichner in Äufsichtsrat und Verwaltung. Sind dies*' Voraussetzungen erfüllt,- dann dürfte nichts mehr im Wege stehen, unverzüglich in Deutschland eine gemeinsame Keren 11־ a je ssod - A k tion bereits binnen kurzer Frist zur Durchführung zu bringen. Es ist aber, mehr als viele es ahnen können, w e 11 11 d a s ״ a n z e Werk nicht scheitern soll, dringend'notwendig, aus dem Stadium des Palastina - Ra 11 s c 11 e s und'der Erwägungen nunmehr zu praktischer, politischer Arbeit zu gelangen. Ich habe keinen /.weile! daran, dali das dent-.iic Judentum sich nunmehr mit aller Kraft der licii'.en Aufgabe zttwenden wird. (Stürmischer Beifall.' Ztmi Schluß sprach das Mitglied des Grollen Actions-Comites der Zionistischen Weit-Organi* sation, Herr Kurt B111 in e n f e I tl. Auch er wies darauf hin, daß die Zeit zur Ueherlegting vorbei sei, und d jetzt etwas geschehen müsse. Wie die p׳'־״i;.• Deiraite des englischen Unterhauses bcwi'l.ic, s .i England entschlossen, sein Wort zu halten, i .:ncnfcld verlas die charakteristischen Steilen der Rede Churchills und der Dcbattcreduer. Bei dem gemeinsamen Aufbauwerke der Zionisten und Nicht- Zionisten falle allen Gruppen die Beschaffung der Geldmittel zu, den Zionisten außerdem die Hervorhringung, Ausbildung tmd Ansiedlung der notigen und geeigneten Menschen. Der Zionismus habe an dem Beispiel seiner Chaluzim in Palästina gezeigt, daß er die psychische Kraft der Hervorbriugung dieser Menschen habe. Es gelte, auf diesem Wege mit aller Kraft fortzufahren. Bluineitfeld endete mit den Worten Theodor Hcrzls: ״Das Land unserer Väter existiert noch Es ruht nicht auf dem Boden eines Meeres. Es gibt Leute, die dort leben und arbeiten. Die alte Erde verjüngt sich unter den regsamen Händen. Sie trägt wieder Blumen, sie trägt wieder Früchte. Sie wird auch das Glück tmd die Ehre der Juden tragen.“ Die Versammlung schloß nach IXinkesworten des Versammlungsleiters Dr. Hantke. Professor Einstein wurde, als er die Versammlung verließ, nochmals der Gegenstand stürmischer Huldigungen, die sich bis auf die Straße fortsetzten.. ■5» Politik and Metaphysik*) Das Thema der Schrift, über die hier berichtet wird, ist der Satz, daß unmetaphysische Politik notwendig mit Katastraplmnpoliük identisch sei. Um die Möglichkeit einer sulche« Zusammengehörigkeit der scheinbar einander so fremdet» Gebiete vier lN>Htik und der Metaphysik duschen zu können, müssen wir uns besinnen, was Politik überhaupt soll. Und das ist: Ordnung des menschlichen /.usamnicmlnseiiis. Denn da die Interessen der einzelnen einander widerstreiten, andererseits aber die Menschen aufeinander angewiesen sind, müssen in dem Maße, wie sie aufeinander angcwiesen sind, die widerstreitenden Bedürfnisse ausgeglichen werden. Das bedeutet aber: das Ziel der 1*0- Iitik ist Vermeidung von Katastrophen, die sich aus dem dmotisdien Nebeneinander widerstreitender Interesse!» ergeben müssen. nieroci nun rechnet die Realpolitik mit ״ nen Tatsachen“, d. 11. rechnet mit dem Vorhanden! materic.teT, Bcdi'irlnisse und Bestrebungen, deren EsUl iiiui Entwiekelungsteiuleiiz von aller Politik unabliäi »st. Datier rechnet sie auch mit der Tatsache, . ' c״u״der feindlichen Tendenzen früher oder sp zusammen praßen, d. 11. eine Katastrophe hcrbeifiili kis Kennzeichen der Realpolitik ist daher: Vorhin A,״e״hL‘־11.,‘־'f üarai“ bedacht, in jedem gegebc m rzenbsimt ÜK C!cTCI's;itzc ־ wenn sie nicht au m»;1hd1st ausziiRlciclicn und damit K födun? w'f* 1*.1*“• ,Gm-tide deshalb aber, auf min n1dlts a1l^res ist als Reak behä sie vkf/ v?egcb,ene Ringende Notwendigke, gägjPÄSÄÄ־ äSLSSA, CÄ r.,..g j •m! 4s )$ "f*f 5ki©1ntoali>:1<3P1Enna©o de: UssioeliMn fili©!* JLisierikii׳ /*. 11• ln seinem Referat auf der Sitzung des Zentralkomitees der Z. V. f. D. am 2h. Juni gab Ussischkin eine Darstellung vier Entwicklung vier zionistischen Verhältnisse in Amerika. Bereits im vorigen Jahre, nach der Unidoncr Jaliivskonfcrcnz, war eine Delegation europäischer und palästinensischer Zionisten nach Amerika geplant. Die Amerikaner widersetzten sich dem 1111(1 luden zunächst nur Dr. Wei/mami ein, und zwar erst für Ende November (d. 11. nach der amerikanischen Präsidentenwahl). Nach den Wahlen verschoben sie von neuem die Einladung mit der Begründung, die wirtschaftliche Krise in Amerika sei einer Keren Hajessod-Sainmlimg nicht günstig. Im Februar sollte eine Sitzung des Großen Actions-ComÜes in London stattfinden, zu der aber die Amerikaner unter verscliiedenen Vorwänden nicht kommen wollten. Man gab ihnen in jeder Beziehung nach, bis man ein sah, daß die Interessen des Keren Hajessod einen weiteren, A ti f s c 1111 b nicht v c r t r a ״ c 1». Inzwischen war Schmarja Levin bereits nach Amerika gegangen und berichtete, daß ein großer Zwiespalt innerhalb der amerikanischen Organisation entstanden sei. Ein Teil der Mitglieder vier Exekutive sei für den Keren Hajessod, die Stimmung der Massen sei ebenfalls sehr günstig. Sie haben bereits ein Büro eröffnet und die Sanunlungstätigkeit cingclcitct. Man sieht also, daß der Bruch innerhalb der Zionistischen Organisation Amerikas bereits vor unserer Ankunft entstanden war. Trotz alledem gaben wir uns Mühe, eine Einigung zu erzielen. Wir wollten in allen Einzelheiten nachgeben, aber de »amerikanischen Führer wollten alle Grundsätze des Keren IIajessod umstolien. Die Amerikaner wo'Jtcn alles in möglichst kleinem Maßstabc mul unauffällig machen. Sie fürchteten jede klare und deutliche Kundgebung vies jüdischen Volkes, wcnigs'ens in Amerika. Wir waren dort Gäste des jüdischen Volkes, nicht aber der Zionistischen Organisation. Als Verhandlimgsbas’iS haben sie uns das berühmte Memorandum vorgclegt mit einer ultimativen Forderung. Dieses Memorandum vertritt einen Zionismus ohne nationale Grundlage. Nach ihrer Ansicht kann man Zionist sein, ohne national zu sein. Ferner sind sie der Ansicht, daß man durch das Mandat und die Ernennung des High Commissioncr in Palästina bereits alles erreicht habe. Für den Aufbau muß daher die palästinensische Regierung selbst sorgen. Wir können mir als eine wirtschaftliche Hilfe fungieren. Eine zionistische Vertretung im Lande sef Überflüssig, weil sie einen Staat im. Staate bildet. Der Wirtschaftliehe Aufbau des Landes kann ihrer Meinung nach nur von Privatleuten ohne jegliches Zutun der Organisation geschehen. Die Tätigkeit der Zionistischen Organisation sollte sich daher nur auf die Gebiete der sozialen Fürsorge, Schul wesen usw. beschränken. Im übrigen sollte jede Föderation in Palästina ihre Tätigkeit selbständig ausüben. Daher ist der Keren Hajessod in der von London angenommenen Form gegenständ*- los. Die Delegation verlangte sofort eine Aussprache mit der gesamten amerikanischen Exekutive, was entschieden abgclchnt wurde. Wir gaben nach und verhauvielten nur mit den einzelnen Mitgliedern und erst später mit der Exekutive, Wir sahen, daß Mcinungsversch ie den 11 ei ten zwischen den beiden Gruppen im amerikanischen Zionismus nicht nur in bezug auf Keren Hajessod, sondern auch in bezug auf alle zionistischen Fragen bestehen. Dann versuchten wir iestzustcllcn welche Krähe hinter den beiden Gruppen stehen. |),J. Bramkis-Gruppe verfügte über gute politische Be. Ziehungen. Es war aber nur die Kraft einzelner ״<ן. sönlidikcitcn, nicht die Kraft einer Volksmassc. Daher hat sie jetzt diese ihre Mach! dem Wechsel des Präsidenten vollständig verloren.!״ den Massen aber haben sie keinen Anhang und kein® Einfluß. Die andere Gruppe weist nicht solche Persöniiehkeiten auf wie Brandeis, dagegen ist sie bc! den Massen populär. Finanziell ist die Brandeis-Gruppc auch nicht leistungsfähig. Sie könnte vielleicht bei den Millionären Geld aufbringen. Diese geben aber kein Geld, weil die Anhänger Br.mu.i.' ihnen zu zionistisch sind. De Massen dagegen■ geben ihnen ebenfalls kein Geld, weil sie ihnen zu wenig zionistisch sind. So haben sic z. B. in den letzten Jahren nur 2—3 Millionen Dollar aufgebracht, während das Joint in denselben Kreisen 35 Millionen Dollar gesammelt hat. Auch hinsichtlich der Privatinitiative hat die Brandeis-Gruppe nichts geleistet. Auch auf dem kulturcll-natioaalcn Gebiet war von ihnen nichts zu erwarten. Diese Leute schaffen keine nationale Bewegung in Amerika. Es fehlt ihnen der nationale Schwung. Es war ':!ar, daß, wenn alles beim alten bleibt, Amerika für uns für lange Jahre verloren ist. Das konnten wir angesichts der Lage in Palästina nicht zulassen. Die zionistischen ,Massen in Amerika sind müde vor Untätigkeit und verlangten, daß wir sie von diesem Joch 1k׳freien. Wir fanden in Amerika eine starke Stimmung für die Organisation, für Palästina, für natonal-kulturclle Arbeit. Der Empfang war nicht nur ein enthusiastischer für die Weltorganisation, sondem auch eine Demonstration gegen die alte Leitung, die cs nicht verstanden hat, in Amerika eine nationale Bewegung zu schaffen. Bezeichnend für die Stimmung in Amerika ist, daß die gesamte jüdische Presse gegen die alte Leitung war. Auch nicht eine einzige Zeitung hatte sich auf ihre Seite gestellt. Ihre Artikel gegen den Keren Hajessod wollte man nicht drucken, und sie waren gezwungen, sie im Inseratenteil zu veröffentlichen. Die poale-z.ionistische Presse wollte nicht einmal die Inserate anuchmcn. Der Sieg war uns sicher, und wir bestanden daher auf der Einberufung der Conven tion. Die Wahlbeteiligung war sehr stark und ging unter der Parole ״Für oder gegen die Weltexekutive und den Keren Hajessod“ vor sich. Die Brandeis-Gruppe mußte das Feld räumen. Wir waren bereit, die Keren Hajessod-Statuten nochmals vom Kongreß revidieren zu lassen. Wir wollten ein neues Direktorium wählen lassen. Aber auf die Forderung der Amerikaner, daß alles der Kontrolle der amerikanischen Exekutive unterstehen solle, konnten wir nicht eingchen. Was haben wir positiv erreicht? Wir liabcn dort wieder eine zionistische Bewegung, Auf Versamnilungert mußten wir oft das ABC des Zionismus wiederholen, das die frühere Leitung der jüdischen Bevölkerung nicht beigeb rächt hatte. Eine richtige zionistische Bebloß vom Geiste aus gesehen hierauf an, sondern auch von den materiellen Interessen aus, für die Realpolitik: denn die Katastrophen, mit denen sie rechnet, werden als Notwendigkeit empfunden. Ein Ausgleich der materiellen Interessen, der ein endgültiger wäre, d. h. der auf die Dauer die Möglichkeit katastrophenloser Befriedigung der materiellen Bedürfnisse gewährte, ist auch für die krasseste liilcressenpolitik viel mehr w׳crt als ein lediglich vorläufiger Ausgleichszustand, der sich mit jeder kleinsten Kräftcverscltiebung ändern muß. Jedoch ist ebenso unwiderleglich das Argument, die dringendste politische Aufgabe sei, die Befriedigung der Forderung der Stunde. Daß ״der Geist“ dieser Aufgabe nur daun genügen könnte, wenn die Idee statt Vorstellung eines in der Zukunft liegenden Endzustandes eine den augenblicklichen materiellen Interessen gleichwertige Größe wäre, wird vom Verfasser ausführlich dargetan. Der Tatbestand, von dem nach Ungcr nusgegangen werden muß, ist also: in der heute gegebenen mate• rieften soziologischen Wirklichkeit sind jxditisdie Kafa- Strophen ■notwendig. Daher kann weder eine Real- Politik, die mit den materiellen Kräften erst nach ihrem Entstellen rechnet, noch eine geistige Politik, deren Idee nidit mit der gleichen momentanen Dringlichkeit auftritt, welche die körperlichen Bedürfnisse miszeidiiK't, einen endgültig katastrophenlosen politischen Zustand hcrbcifiihrca ־ ’”•יי•"", «־־י;ך“"h""‘■ י-?* *«UJiv.1, ULH I ID 1׳?1,1"?!!״^■Z11 ™*־«clicn, an dem die materielle soziol׳agis< Windichkcit mit einem geistigen Sachverhalt unmit; bar zusamrnciitrifft, an dem also der geistig geleite politischen Aktion ein unmittelbarer imuaugenblicklicl Eingriff in die materielle Welt möglich ist. Es sind nun im Leben jedes Menschen die se naturhafte, vitale Existenz angehenden Ereignisse wichtigsten; Geburt und Tod, Gesundheit und Kra ,Ci\״. , '','*v'htiger als die wirtschaftlichen Intcress r '*?11'*Schaft dient ja der natürlichen Existenz, He hegt dieser Bereich der naturluflcn Existenz des M senen atükrlialb der Politik, Ist mm alK*r diese* jed einzelnen wichtigste Gebiet der Erkenntnis zugängli 80 1s{ «ne Erkenntnis der für den einzelnen n wichtigsten, ihm selbst aber unbekannten Bedürfnisse gegeben. Das heißt: es ist möglich, durch Appellieren an diese ursprünglichsten vitalen Interessen jede.: einzeineu sein Verhalten in der Gesamtheit zu bestimmen. So ist sei von die Kenntnis dieses Gebietes von politischer Bedeutung, da der es Kennende für jeden einzelnen letzte Instanz in den für ihn wichtigsten Fragen ist. Denn wer möchte wohl gegen einen solchen Arzt sich auflelinen? Damit ist der Punkt gegeben, an dem eine geistige Einwirkung auf die soziologische Wirklichkeit möglich ist, und zwar eine Einwirkung, die u n mittel b a r den einzelnen berührt sie geht nicht über seine Gesinnung, Einsicht o. ä. — und die von noch größerer Dringlichkcit ist, als die wirtschaftlichen Interessen Und mit dieser - im tiefsten Verstände des Wortes — ärztlichen Beeinflussung ist die gesuchte Einwirkungsmögliäikcit auf die materiellen Interessen gegeben. Demi diese sind nicht mehr schrankenlos an Umfang und Stärke wachsend und gleichsam selbständig existierend, sondern bewußt zweckgebunden an die vitale Existenz der einzelnen Menschen. Auf Grund der gedachten Kenntnis ist somit die Herstellung einer katastrophcnkisen Ordnung möglich, die jedem einzelnen die ihm angemessene Lebensführung und lutcrcssenbc• friedigung garantiert, also Emlgültigkeitscharaktcr hat. Diese für die Politik erforderte Kenntnis der letzten materiellen Lebenxbeduigungeu ist aber davon abhängig, daß es gelingt, die Bedeutung der naturgegebenen Körperlichkeit für die individuelle Existenz, die eine seelisch körperliche ist, zu erkennen. Das aber ist die psychophysiologisch!׳ Aufgabe, das Zvntralprobjpn der Metaphysik. (Met.1|.!1>sik freilich in einem anderen als , scholastischen Sinuc.) Somit geht der Weg zur Herbeifülirtnn; i’iih'i׳ endgültig kaust rophentosen politischen Ordnung über die Losung des metaphysischen Problems. Daß aber diese! Weg nicht wiederum ein solcher ist, dessen /!ei ui der Unendlichkeit liegt, sondern daß vielinchi• «lei ei sic (theoretische) Schritt zur Lösung des Problem׳* j;le1el1«׳iti•׳ der kontrollierbar erste Schritt zur Verwirklichung des politischen IMstulats sein muß, witxl vom Verfasser dargelegt Dr. Adolf C a 8 p a r y.