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Jüdische Rundschau · 1921-06-17 · Heft 48 (17.6.1921) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 48 (17.6.1921)
Date
1921-06-17
Page
– (sequence 5)
Language
German
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f. 48 Nr. 48 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 343 I «. I»:e Jfc zuen verika sei r Rede tatut ״wrik;* ״־griffe Statut gegen- ״״greif IXrekht, w J tu ״gen laß er »tces setzte te von Minon Re- Hagroßer tg der n. ein, 1 und ich net. mitten zum l mit :hten, achen. einer Ziofnung tische i den ft, die rgani- . für Leiter t io n >chcn. e aus wählt, Abra- Peter asky d es immt: torris iulu• lerin ulion rhalb e für teren ü ist nadt seine wird. edin-;eher nicht Jahi^ ■aron ische I ge* che9 daß das die then. ition inca nes :faer dien teilt, raffvon 1 in tgen aren den is in eimdie ückt tren Presse-Rundschau Zur Rede Samuels ״J e \v i sh C U rti n i c lc" widmet tief Rede von Samuel einen ausführlichen Leitartikel uiHer der UchcrschritT: ״Ist dies das Ende!׳" Sollte die Rede Samuels von dum Bestreben diktiert sein ׳ sagt das Blatt - , die Araber um jeden Preis zu beruhigen, so ist audi dies nicht die richtige Politik und nicht die Methode, in der bisher die pax britaimica im Orient gesichert worden ist. Oie Rede bedeutet, falls sie wirklich eine Kundgebung der Politik der Regie- 11111׳ ist, eine Zurückziehung der Bnlfour-Dekluration. Dieser Tatsache müsse» wir ins (iesicht selten. Das Blatt verweist darauf, daß es immer schon die Dehnbarkeit des Bcgriifcs ״National Home“ bekämpft mul eine genauere Definition verlangt hat. Wie immer man ,len Begriff interpretiert, das eine steht fest, daß er nicht vereinbar ist mit der Einstellung der jüdischen Immigration. Wenn Herbert Samuel den Bolschcwis- 11111s der Einwanderer erwähnt, so sei dies ein schlechtes Argument. Die beste Bekämpfung des Bolschewismus sei schon nach den Anschauungen Churchills die Unterstui/mig der Umwandlung der unsteten und unruhigen Elemente des OstjudenUmts in bodenständige Nationaljmlen in Palästina. So sehr ״Jewisli Chronide“ den lii.lschewisimis selbst ablehnt, 1niis.se doch da rauf ver- ״ieseu werden, daß politische Anschauungen nicht so behandelt werden können; auch die englische Regieimig habe gerade jetzt einen Vertrag mit den Bolschcwiki geschlossen. Das Blatt analysiert damt im einzelm-n nie Rede des Oberkommissars und erklärt, daß das jüdische Volk die Lasten des Aulbaus Palästinas nicht auf sich nehmen werde, werni ihm solche Aus- -ieliten für uie politische Zukunft eröffnet werden, wie es Samuel getan hat. Immerhin ist es möglich, daß diese Kundgebung mir den Zweck hatte, die Araber im Augenblick zu beschwichtigen. Sollte dies aber nicht so sein, dann wird eine grausame Situation für das jüdische Volk eilt steilen, und die Folgen werden unabsehbar sein. ״Wenn es sich erweisen sollfc, daß das jüdische Volk genarrt und betrogen worden ist, wenn die Balfour-Deklaration als eine Täuschung, San Rcmo als ein Betrug und die Ernennung Herbert Saumcls als ein abgekartetes Spiel, um die Juden in dem (Hauben zu wiegen, daß England wirklich ihre politische und nationale Emanzipation beabsichtige, sich erweisen sollte, wenn nichts davon gemeint war; wenn dieser Betrug für die Zeit ausgedacht war, solange die Notwendigkeiten der britischen Politik es erforderten, dann wird, sofern es noch Gerechtigkeit auf Erden und einen Gott im Himmel gibt, dies nicht ungestraft!geschehen. Wir sind nicht geneigt, von der britisehen Regierung eine solche Schandtat zu glauben oder zu meinen, daß das britische Volk damit cinverstanden sein wird. Aber wenn es sich erweist, dann wird zwar ein neuer Trauertag in den jüdischen Kalender oiugcfiigt werden müssen und das jüdisdte Problem wird ungelöst bleiben, aber es bleibt auch die jüdische lloflmntj; uml Her jüdische Oliiultc nn tm1׳«r« Zukunft in iiiiM'i'i'iii allen Lunde, I tir die Regk'inng aber und Hir die Milchte bleibt das niilösbuie jüdische Problem," * In ״Ha 01 am“ analysiert Davidsohn die Rede Samuels und kommt zu dem Schluß, daß die Rede einen unerfreulichen Eindruck macht, nicht ihres lnhaltes wegen, in dem eigentlich nichts Neues gesagt wird, sondern wegen ihres würdelosen Tones. Wären i diese Ennvaiuk’rungs’bcdinguiigcn vor einem Monat oder 1 zwei veröffentlicht worden, man hätte sic für eine j natürliche Sache gehalten. Für jeden vernünftigen Men- I allen gilt cs als selbstverständlich, daß die Einwandej iiMfi׳ nach Palästina von den Arbeitsmöglichkeiten ab- , hängig sein muß, da die Chaluzim dorthin kommen * 1 nicht um zu hungern, sondern um das Land aufzubauen. Die Einwanderung hängt nicht von Visen und Zertitikateu ab, sondern von den öffentlichen und privaten Mitteln, die den Ncuankommenden Beschäftigung geben. Verwandte palästinensischer Einwohner gibt es in der Diaspora genug, und wir wären froh, wenn wir wenigstens die Hälfte von ihnen hinüburbringen könnten. Eine gewisse Beschränkung liegt in der Bedingung der ״neuen Arbeit‘‘ für die Chaluzim, Aber alte Arbeit gibt cs Palästina eigentlich überhaupt nicht, jede Arbeit ist dort neu. Wenn diese Erklärung als Resultat halb- 1;ihriger Erfahrung und in der Absicht, das Leben der Jeder Zionist, der noch keine besitzt, fordere sie unverzüglich von seiner Ortsgruppe oder direkt von der Ziaoislisclieii Vereinigung für DentscMand Berlin W 15 / Sächsische Straße 8 Chaluzim zu regeln, abgegeben worden wäre, wären wir vielleicht dem Oberkoinmissar Wir sie dankbar. Aber die Absicht dieser Rcdu war nur, die Araber zu beruhigen, ihnen eine Lockspeise zuzuwerfen. In dieser Rede ist nicht die feste Stimme auch nur eines freien republikanischen Herrschers zu hören. Diese Rede vermindert das Ansehen der Regierung und schädigt ihre Autorität. Die Auslegung der Balfour-Deklaration dahin, daß einige vermögende Juden nach Palästina kommen dürfen, um für das allgemeine Wohl der Bevölkerung zu wirken, wird von niemandem ernst genommen werden, da in jedem zionistischen Blatt gerade das Gegenteil davon behauptet wird. New-Yorker Juden spenden ihr Geld für den Keren Hajessod, nicht weil sie sich um das Schicksal des arabischen Fellachen kümmern, sondern weil sie das Land für ein jüdisches Leben und eine jüdische Einwanderung vorbereiten. Die Araber müssen die Wahrheit wissen. Wir vertrauen auf den Oberkoinmissar und seine Politik, die nur die Politik der englischen Regierung sein kann, die das Mandat ausdrücklich zu dem Zweck übernommen hat, um in Palästina eine jüdische Heimstätte zu schaffen. Wir betrachten aber diese Rede als einen polnischen Fehler. Die einzige Folgerung, die die Amber diiiuns ziehen können, l»t, daß die Regierung sie fürelilut, daß Pogrome Erfolg Imbeii können. Wie dem auch sei, müssen wir an unserer Fahne festhalten, unsere Forderungen klar und deutlich der ganzen Welt gegenüber behaupten, und die sind: eine nationale Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina. Wir haben in der letzten Nummer der ״Jüd. Rundschau" konstatiert, daß ein von der allgemeinen Presse verbreiteter Passus aus der Rede Herbert Samuels bcziiglieh des Bolschewismus in dem authentischen, uns von der zionistischen Exekutive in London übermittcltcn Text nicht enthalten ist. Inzwischen gelangten wir in den Besitz des ״Jewislt Chronide" vom 10. Juni und finden dort, daß in dem im übrigen mit dein uns zur Verfügung gestellten völlig übereinstimmenden Text m der Wiedergabe des ״Jewish Chronide“ tatsüdtlich noch die erwähnte Bemerkung steht. Es heißt dort in dem Abschrift über die Immigration, nach den Worten ״Arbeiten von dauerndem Charakter“ (״Jüd. Rundschau" Nr. •16/47, 1. Seite Spalte 2, Zeile 4 vonoben): ״Unter den neuen Ankömmlingen befand sieh eine Anzahl von Leuten, die mit den gefährlichen Lehren des Bolschewismus infiziert waren. Diejenige», von denen in Erfahrung gebracht wurde, daß sie Bolschewisten sind, sind verhaftet worden und werden ausgewiesen werden, mit Ausnahm« derjenigen, welche einer Bestrafung im Zusammenhang mit den Jaffaer Unruhen unterliegen.“ Dieser Satz fehlt auch in der Wiedergabe des «>»l* zielten zionistischen Zentralorgans ״Haoiain". Ls ixt nicht ersichtlich, welche politischen Motive die Presseabteilung der zionistischen Zentrale zu dieser Streichung veranlaßt haben. Eine solche Maßregel läßt sich unseres Erachtens schwer rechtfertigen. Die Ankündigung einer künftigen Untersuchung der Einwanderer in bezug auf bolschewistische Gesinnung ist auch ln dieser Fassung der Rede allerdings nicht enthalten. Pressestinimcn zum Kongreß Boris Go ld berg, der die Scliekel-Aktion in Palästina durchführt, schreibt in einem Artikel in ״Maare/‘• über den Kongreß: ״Das palästinensische Judentum muß zu diesem Kongreß eine vollständige Veitretersehau schicken, in der das ganze palästinensische Judentum sich widerspicgelt. 15en palästinensischen Vertretern an diesem Kongreß kommt eine besondere politische Bedeutung zu, nicht nur nach außen hin, sondern auch nach innen. Sie müssen die Hauptberater in allen mit dem Aufbau verbundenen praktischen Fragen werden, um alle gerechten Forderungen durchzusetzen. Von den Beschlüssen dieses Kongresses und seinem Einfluß auf die Diaspora und vom Einfluß der Delegierten Palästinas auf diesen Kongreß hängt die Festigung der politischen Erfolge der letzten Jahre, hängt die Zukunft des ganzen Aufbaues unseres Landes ab.“ * In der ״Hatikwah“ (Antwerpen), dem französisch geschriebenen Organ der belgischen Zionisten, eröffnet Jean Fischer die Debatte über den bevorstehenden Kongreß. Zunächst beanstandet er, daß der Kongreß nicht nach Palästina einberufen ist. Seiner Meinung nach erfordert gerade die gegenwärtige politische Situation die Abhaltung des Kongresses m Palästina. Weiter betrachtet er es als wichtigste Aufgabe des Kongresses, den Mandatsentwurf einer Kritik zu unterziehen. Es dürfe in den politischen Abmachungen kein Zweifel darüber gelassen werden, daß Palästina das jüdische Land ist, in welchem wir unsere Heimstätte wieder errichten. Zu «len wirlsiluiltllilu'ii Fragen /lullert »UH I I'ii Ikt nur ganz kurz und bekennt m« 11 nh ein Anhänger des Prinzips der dezentralisierten Kolonisationsarbeit. Schließlich betrachtet er als notwendig die Demokratisierung der Organisation und die Wahl einer neuen Leitung. für Mentalität und Rasse Von Dr, Alfred Q r a d e n w i t z. Bei den Erörterungen über die Berechtigung oder Nichtbcrechügung der jüdisch-nationalen Bewegung spielt die Frage, ob cs überhaupt eine jüdische Rasse gibt, eine wichtige Rolle. Der gewöhnliche Mann unter deen Nichtjuden antwortet instinktiv, der Antisemit ebenso bewußt svie nachdrücklich, ja, während die Gelehrten und ein großer Teil der Juden selbst geneigt sind, das Bestellen einer jüdischen Rasse zu leugnen. Au anderer Stelle‘) habe ich das Rassenproblem von einem neuen Gesichtspunkt zu betrachten und die übeirageiide Bedeutung der Mentalität nachzuweisen, habe ich zu zeigen versucht, daß die geistige Verfassung das Primäre ist und die körperlichen Eigenschäften im Sinne eines bestimmten Rassentyps nin- /uiormen vermag. An dieser Stelle möchte ich die grundlegenden Gedanken zusammenfnssen mul vom jüdischen Standpunkt aus erörtern: Freilich muß man sich zu allererst über den Begriff der Rasse einigen. Solange man darunter, den modernen Rassen forschem folgend, eine anatomische Abstraktion verstellt, die im wesentlichen durch Schädeliudex und Haar- und Hautfarbe bestimmt ist, solange kann man von einer einheitlichen jüdischen Rasse nicht sprechen. Denkt man aber an die Rassen, die, ethnographisch begrenzt, als handelnde Faktoren der Ge• schichte auftreten, an die Abarten der Menschheit, die nicht nur körperlich einem gewissen Normaltyp nahekommen, sondern auch seelisch eine gewisse Gemeinsamkeit des Denkens und Empfindens, gemeinsame Mentalität, besitzen — und dies scheint mir für praktische Zwecke die einzige zulässige Definition zu sein —, dann ist an dem Bestehen ein«• jüdischen Rass nicht zu zweifeln, *) ״Der Gedanke als Rassenbildung“. ״Frankfurter Zeitung“ Nr. 210, 20. März 1021. Zum Beweise meiner Behauptung, daß die geistige Verfassung auf die körperliche Beschaffenheit umbildend einwirken kann, führe ich dreierlei Argumente an, erstens die sogenannten M a t e r i ״ I i s a t i o n s - ׳ erschein un ge 11, deren Existenz durch neuere Untersuchungen sichergestelit erscheint, und die nichts I anderes sind als ״anormale“ Aeußerimgen derselben : bildenden Kraft, die uns in der Natur allenthalben ent-! gegentritt, einer geistigen Kraft, die ihrem Gedankenj inlialt immittelbaren plastischen Ausdruck verleiht,! zweitens das Zeugnis der Weltgeschichte j und drittens gewisse allgemeine Erfahrungs-; t a t s a c h c n , deren Tragweitc inan bisher vielleicht nicht immer richtig gewürdigt hat. Von einer näheren Erörterung der au erster Stelle genannten Erscheinungen will ich hier abschcn; der Leser findet sie in dem obengenannten Aufsatz kurz skizziert. Das an zweiter Stelle genannte Zeugnis der Weltgeschichte glaube ich in dem Werdegang der romanischen, germanischen, angclsächsisch-amerikanisclien und ibcro-aincrikanischen Rassen zu finden, die nicht durcfi physisches Aufsatigcn der eingeborenen Bevölkerungen und sonstigen andersartigen Elemente, sondern durch den Sieg der von den Siedlern getragenen Kulturen entstanden sind. ״Was ist", sage ich unter anderem, ״aus den germanischen Siedlern geworden, die seit Casars Zeiten nach Westen und Süden, später auch nach Norden und Osten drängten? Wo wohnt heutzutage eine im wesentlichen germanische Bevölkerung? ln der Norinandic etwa, der Lombardei und in Süditalien, wo sie so schnell romanische Sprache und Sitten und damit — von geringen Merkmalen abgesehen — auch lateinischen Rassentyp annahmen oder vielmehr jn den Ländern, wo sie (z. B. den Slawen gegenüber) kulturelles Uebergewicht besaßen? Deutsche Rasse gibt es nur doit (aber auch überall dort), wo deutsche Sprache, Kultur und Denkweise herrschen. Dort aber bleibt, trotz selbstverständlicher Variationen van Schädelform und Haarfarbe, ein Rassentyp bestehen, den auch der Nichtdeutsche als deutsch empfindet.“ ״Interessant ist auch der Fall der angelsächsischen Nationen: zwar zum größten Teile germanischen Eiementen entstammend, wird der Engländer doch von deutscher Seite mit Unrecht als ,Vetter‘ beansprucht. Nicht die Abstammung macht die Rasse, sondern Fühlen und Denken, und ebenso wie die englische Sprache trotz offenkundiger Verwandtschaft ihre eigenen Wege gegangen ist, ist auch der englische Rassentyp dem deutschen und ebenso den anderen germanischen gegen* über durchaus selbständig und charakteristisch. Ja, dieser Typ ist so lebenskräftig, daß er sich allenthalben in der Welt, überall dort, wo Engländer kolonisierten, durchzusetzen vermochte, unbekümmert darum, ob das englische Bevölkerungselement im Uebergewicht war j oder nicht, ln Amerika hat sich «ier angelsächsische Rassentyp in etwas modifizierter, aber im wesent- I liehen doch übereinstimmender Form entwickelt, nur j wenig beeinflußt von lokalen, klimatischen Verschiedenheiten und fast unabhängig von der ursprünglichen Zusammensetzung der Bevölkerung. Allenthalben in \ dem mächtigen Schmelzkessel der Vereinigten Staaten, 1 auch an den Orten, wo ursprünglich eine deutsche 1 Mehrheit vorhanden war, entstand mit dem Uebergewicht des amerikanischen Gedankens auch der im wesentliehen angelsächsische, amerikanische Rassentyp. Unter nördlichem Klima und in den Tropen, überall dort, wo englische Zunge herrscht, ist zugleich auch die angelsächsische Rasse zu finden, und nirgends zeigen sich dort nennenswerte Ansätze zur Bildung eines nördliehen oder tropischen Rassentyps." An dritter Stelle iühre ich schließlich allgemeine Erfahrungstatsachen an; z. B. daß ״Auswanderer nicht nur in ihrem äußeren Habitus und in ihren Manieren, sondern auch in ihrer Physiognomie, den Einfluß des Volkes zeigen, in dessen Mitte sie gelebt haben, daß dieser Einfluß sich bei ihren Nachkommen auch ohne Mischehen immer stärker geltend macht und daß z. B.

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