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Jüdische Rundschau · 1921-06-17 · Heft 48 (17.6.1921) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 48 (17.6.1921)
Date
1921-06-17
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seile 342 IIJ EPISCHE RUNDSCHAU Nr. 48 Wie es die Araber sehen Von l>r. Hugo Bergmann (J.C, B.) Jerusalem, 21. Mai 1921. Die Einführung der Zensur in Jerusalem und Jaffa hat in Palästina das Paradoxon geschaffen, daß in Haifa zensurfrei gedruckt wird, die Haifacr Zeitungen ungehindert im gan/en Lande verkauft werden, wahrend die Zensur den Nachdruck־ dieser Artikel in den Jentsaiemer oder Jaffaer Bliitfern eventuell streicht. סל hat die Zensur zwei Artikel aus dem ״Karmel“, dem Haifacr andzionistisdicn Organ, gestrichen, als ״Haarez“ sie den hebräischen Lesern vorlegen wollte. Die Artikel sind aber wichtig genug•, den jüdischen Lesern des Auslandes 1n׳itgeteilt zu werden. Unter dem Titel ״B a 11 k r o 11 d e s Z i o 11 i s 111 u s“ sch rieb ״Kännel" an! 7. Mai: ״Groß ist die Entfernung zwischen Phantasie und Wirklichkeit. Dj. Hcizl hat einen Traum getiäumt, aus dem heraus er die zio- ״!*tische Partei schuf. Den Zionisten gelang cs, in schweren Zeiten die Balfour-Dcklaratiou und die An״ crkenmmg des historisclien Bandes der Juden mit Pa* lästina durchzusetzen. Nach dem Waffenstillstand gingen die Zionisten zur Tat über, öffneten die Tore für die Einwanderer und zogen nicht in Betracht, daß das Land arm und durch den Krieg ausgesogen ist, und berücksichtigten auch nicht die nationalen Gefühle der Bewohner. Die Einwanderer sind ein Gemisch von allen Völkern, wenn sic auch alle jüdischen Stammes sind. Viele kamen aus Ländern, in denen sie den Bolschewismus in sich aufgenommen haben und sie unterscheiden sich in ihren Gebräuchen und Sitten von den Lamlesbewolim-rn und sprechen auch nicht ihre Sprache. So ist die Einigung unter den Juden selbst und ihre Vereinigung mit den Bewohnern (auch wenn sie Vettern sind) schwer. Statt aber, daß die Zionistische Organisation für Unterk n n f t u n 11 A r b e: t s g e 1 e g e n 11 c i t v o r g c s o r g t hätte, brachte sie die Einsvandercr ins Land und sagte ihnen: ,Euer Bett ist das weite Feld, eure Decke der Himmel, eure Wohnung die Wüste, Da gibt es arabische Lastträger, Matrosen, F e 11 a c h e n, H;1 n d w c r k e r — v c r d r ii n g t s i e.‘ So sprach die Zioivslischc Organisation und trieb dadurch die Einwanderer dem Bolschewismus in die Arme, Infolge der ungeregelten Einwanderung stiegen die W011nungspreise und die Preise der eingeführten Waren, gleichzeitig fielen über die Getreidepreise, da die Rcgicrung die Ausfuhr einschränkte. Die Landesbewohner sahen, daß ein großer Teil der von ihnen gezahlten Steuern dazu verwendet wurde, die Einwanderer bei Straßcnarhcitcu zu beschäftigen, um der Zionistischen Organisation ihr Werk zu erleichtern. So ist — fährt ,Karmel' fort — der Einwanderer unzufrieden, denn er findet seine Hoffnungen enttäuscht, und der Landesbewohner leidet. Beide Teile sehen einander mit feindseligen Augen an und sehen einer im anderen die Ursache ihres Unglücks. Die leichteste Begegnung zwischen ihnen konnte so zu schrecklichen Ereignissen führen. Wenn dieser Zustand andauert, dann steht zu befürchten, daß sich die Unruhen ausbreiten und der Bolschewismus bei den Juden und den Landeshewohncrn sich verbreitet. Dieser Zustand ist weder im Interesse Englands noch des Zionismus.“ In einein zweiten Leitartikel heißt es dann: ״Wir glauben, daß die britische Regierung der Zionistischen Organisation Gelegenheit genug gegeben hat, ihr Programm zu verwirklichen. Sic hat erlaubt, Einwanderer in beliebiger Zahl, zu׳ bringen und ernährte sie aus den Einkünften des Landes, beschäftigte sie in öffentlichen Arbeiten — trotzdem das Land noch als ,besetztes Feindesland' gilt und also bis zur Ratifizierung des Mandates nach türkischen Gesetzen regiert werden sollte, welche die Einwanderung verboten haben. Trotzdem die Regierung uns versichert hat, daß sie die Erlaubnis zur Einwanderung nur an Kapitalisten und Wissenschaftler erteilen wird, hat die Zionistische Organisaiion eine große Zahl mittelloser Einwanderer ins Land gebracht und für sie weder Häuser noch Arbeit vorbereitet. Entweder haben sich die Zionisten auf die Einküiifle des L:ut»d<׳s verlassen oder sie waren nicht i m s t a n <1 c, die n o t vv c n d i g e n S u in m e n für E r n ä 11 r tt n g und B e s c h ä f t i g u n g der Arbeiter aufzubringen oder sie wollten den jüdischen Kapitalisten zeigen, daß große Arbeiten vorbanden sind und sie dadurch zur Aufbringung von Anleihen ermutigen. Wir sagen dies nicht, weil wir die Arbeiten nicht ehren würden. Wir verlangen nur, daß die Gelder des Landes zuerst für heimische Arbeiten verwendet werden, um! daß überflüssige Landstreoke weiui solche da sind, den Landbewohnern gehören 11: wir glauben, daß die Zionistische Organisation mit d< Einwanderung nicht liiittc beginnen dürfen, bevor s den Einwanderern die Arbeitsmöglichkeit gesichert hatt Die Zionistische Organisation, die es auf sich genommi hat, einem Volke, das nirgends eine Heimat hat, cii "\d1escm,L־m1lc zu schaffen, hätte die Land« daß al[PkCF״eל״ ״ Und dafür ״agen müsse daß alle E» n w a ade r c r d e n Bewohnern g! ge nu b c r s! 011 m» t Achtung beuch m e n P fSefdc^T1^3*ל" "״ mit volkr Ehrlichkeit d- S Sצ ״ vlcln:tiR־“ lmJ wahrhai künftiger Zusammenstöße sorgen nie wüL dem 7?ItlU1R&Crf^ ™ ״ziele״ trachten. D wurde dem Zionismus keinen dauernden sondern ״ 5Ä». ״»״ : imt der Arbeit emsetzen, wenn sie über den politisch 1ux» sozialen Zustand des Landes beruhigt ist Dk (Coäwciaäöii iis Clcvdarzd Ueber den Verlauf der Jahreskonferenz der ainerir t knnischen Zionisten liegen bisher folgende Meldungen des J. C. B. vor: C1 e v e 1 a n d , (>. Juni, (j, C. B.) Gestern wurde liier im Hotel ״Cievcland“ die 2t. Jahreskonferenz der amerikanischen Zion'slcn eröffnet. Sämtliche Mitglieder der in Amerika weilenden zionistischen Delegation haben sich liier zur Konferenz ciiigefiuulen. Die Konferenz wurde vom Präsidenten, Richter Mack, mit einer Begrüßungsrede eröffnet. Bei der darauffolgenden Wahl des’Vorsitzenden erlitt Mack seine erste Niederläge, indem Richter Dan ne 11 bäum mit einer überwiegenden Mehrheit von 130 zu 75 auf Mack abgegebenen Stimmen zum Vorsitzenden der Konferenz, gewählt wurde, ln der Eröffnungsrede verteidigte Präsid’ent Mack die Haltung der Leitung der amerikanischen Zionistischen Organisation im Kampfe tun den Keren Hajcssod und legte Dr. Wcizmann die Schuld für die Art, wie die Keren J-Lijcssod-Knnipagne geführt wird, zur Last. Die Leitung ist einem Friedensvorschlag nicht abgeneigt. Wcizmann, Ussisclikin, N a i d i t s c h , Dr. Levin und Mossinson lehnten jedoch eine Diskussion über die Einzelheiten auf der Konferenz ab. ln ihren Begrüßungsansprachen forderten sic die amerikanisehen Zionisten zur Arbeit auf. ln einer einhelligen Resolution forderte die Konferenz den Völkerbund auf, den Mandatsvertrag über Palästina zu ratifizieren. Die Re soluiion spricht dem öberkomnussär Palästinas ihr Vertrauen und gleichzeitig ihre Entrüstung über die Geschchnissc in Jaffa aus. * Nach den Begrüßungsreden der Mitglieder der ziolüstischcn Delegation und mach Verlesung des Berichtes der Exekutive entspann sich eine lebhafte Diskussion, in deren Verlauf Professor Frankfurter eine großangelegte und eindrucksvolle Rede hielt, in welcher er den Standpunkt der amerikanischen Leitung darlegte. Er führte aus, daß die amerikanische Leitung vor allein aus dem Grunde gegen Wcizmann in Opposition getreten ist, weil er autokratkcli und usurpatorisch vorgehe. Als wichtigsten Beweis für dieses unzulässige Vorgehen bezeiclmcte er das Abkommen Wcizmanns mit Jabotinsky, das geschlossen wurde ohne erst sich mit den anderen Mitgliedern der Exekutive ins Einvernehmen zu setzen. Nach einer scharfen Diskussion, in der beide Teile heftig ihren Standpunkt vertraten, wurde das einge- ׳brachte Vertrauensvotum für die gegenwärtige Exekutive mit 153 gegen 71 Stimmen ahgelchnt, worauf die ganze Exekutive resignierte. ln der nächsten Sitzung sprachen Stefan Wise und Professor Frankfurter und brachten eine Reihe von scharfen Anklagen gegen die Leitung der Welt- Organisation und gegen die zionistische Delegation vor. Hierauf antwortete Wcizmann. Er führte aus, daß die Demoralisation ihre Ursache in der Haltung der amerikanischen Delegation bei der Londoner Konferenz habe. Julius Simon selbst sei nach zwei Jahren leitender Arbeit innerhalb der Exekutive nicht imstande gewesen, ein Palästinaprogranun aufzustellen und hajic nach Amerika berichtet, daß wir vor dem Bankrott stünden. Darum sei es notwendig gewesen, die Lei- 11111g zu erneuern und den Keren Hajess-od aus unfälligen I Linden zu befreien. Naidilsch und Zkitopolsky hätten wertvolle Unterstützung geleistet, und angesichts der Umstände sei die Durchführung geradezu fabelhaft gewesen. Nach Amerika sei er, Wcizmann, mit dem festen Glauben gekommen, daß Simon unrecht hallt*. Dieser Glaube sei min bestaiigt worden. h<e Bankleute, Finanzleute und Juristen haben alle at sammen nicht einmal eine Agrarbank zu schaffen v’r. macht, und erst durch seinen Besuch in Amerika sei auch diese Frage gefördert worden. Nach seiner Rctjt, war Wcizmann Gegenstand lebhafter Ovationen. Naiditscii erklärte in seiner Rede das Statu! des Keren Hajcssod, welches von den amerik*. nischen Führern zum Gegenstand so maßloser Angriffe gemacht worden war. Er stellte fest, daß das Statut eine provisorische Formalität sei, und daß die gegt•!,. wärtigen Direktoren selbstverständlich beim zurücktreten werden. Der Kongreß werde neue Dre(. torcn zu wählen, und es stehe auch in seiner Macht, ay nötig, die gegenwärtigen statutarischen Bestimmungen abzuändern. Untermaycr teilte der Konferenz mit, daß ur das Präsidium des Keren Majessod-Komitees für Amerika übernommen habe. Li p s k>• setzte auseiminder, daß die Convention eine doppelte Liste von { Delegierten zum Kongreß auistetien werde, um der Min> rität eine proportionclle Vertretung zu sichern. Die von Peter Schweitzer beantragten Re- Solutionen über die Durchführung der Keren Hajcssod-Aktion in Amerika wurden mit großer Begeisterung angenommen, ln der letzten Sitzung der Konferenz brachte die Minorität eine Resolution ein, welche den Keren Hajcssod als undemokratisch und als eine Verletzung der zionistischen Tradition bezeichnet. Der Antrag wurde mit 140 gegen 25 Stimmen ahgelchnt. Nach der Annahme der Resolution, welche zum Ausdruck brachte, daß dk amerikanischen Zionisten den Keren Hajcssod mit allen Kräften zu unterstützen sich verpflichten, hielten die Mitglieder der Delegation Ansprachen. Naklitsch betonte, daß die Konferenz das Ende einer neunmonailkihen Untätigkeit des amerikanischen Zionismus bedeute, und Wcizmann drückt die Hoffnung aus, daß dieselben Männer, welche zuvor die politische Aktion durch ihre Hilfe gefördert haben, jetzt den Keren Hajcssod unterstützen werden. Eine von Eich man cingcbrachte Resolution, die Vertrauen und Loyalität zur Leitung der Weltorganis.vtiosi ausspricht, sowie ein Vertrauensvotum für Ussisclikin, wurden einstimmig angenommen. Weiter wurde das Bedauern über die Resignation von Brandeis, Mack und Genossen ausgesprochen. In der Schlußsitzung am 9. Juni wurde eine aus sieben Mitgliedern bestehende Leitung gewählt, der die Herren Cohn heim, Robinson, Abraham Goldberg, Judge Rosenblatt, Peter Schweitzer (Schatzmeister) und Louis Lipsky (Generalsekretär) angehören. Als Mitglieder des Großen Aktions-Comitiis wurden bestimmt: Shulman, Schweitzer, Robinson, Morris Rothenberg und Judge Rosenblatt. Die Gegenaktion der Opposition New York, den 10. Juni (J. C. B.). Die jüdische Presse bringt heute eine Nachricht, daß die früheren Führer der amerikanischen zionistischen Organisation mit Mack an der Spitze die Absicht haben, innerhalb der Zionistischen Organisation eine separate Gruppe iiir Palästinaarbeit zu bilden, ohne sich an der Keren Hnjcssod-Aktion zu beteiligen. Für den 10. Juni ist seitens des ״ComitiJs der Fünfzig“ eine Sitzung nach New York einberufen, in welcher Brandeis seine Pliine in bezug auf die Palästinaarbeit voriegen wird. Heute fürchten sicli — fährt ,Karmel' fort — die Lantleshcwohner vor dem Bolschewismus und hassen ihn weil er weder ihrer Natur noch ihren religiösen Anschaumigen entspricht. Wenn aber der Druck der Politik des ״nationalen Heims“ sie zwingen wird, dann werden sie sehen, daß die Notwendigkeit gebietet, sich mit den jüdischen Arbeitern zu verständigen, um sich dem politischen Drucke zu entziehen. Und dann wird sieh die britische Politik sagen können, dal) sie selbst den Samen des Bolschewismus im Osien gesät hat. Gegenwärtig aber muß die britische Regierung der Zionistisehen Organisation sagen: ,Wir haben euch Gelegenheit gegeben, den Versuch zu wagen, aber er ist euch nicht gelungen*. Soweit die beiden Leitartikel des ״Karmel“, die einen interessanten Einblick in die Stimmung der Araber gewähren. Sehr konsequent ist der ״Karmel“ freilich nicht: auf der einen Seite gibt er den Zionisten gute Ratschläge, wie sie sich in Zukunft verhalten müssen, auf der anderen verlangt er, dal) die Regierung dem zionisUsdtcn ״Versuche“ ein Ende mache. Die jüdischen Arbeiter werden des Bolschewismus beschuldigt, aber gleichzeitig wird der englischen Regierung sehr deutlich gedroht, daß sich die Araber mit den jüdischen Bolschcwiki gegen sie verbünden werden, wenn sic die Politik der Balfour-Deklaration nicht aufgibt. Ganz kraß aber ist der Irrtum, oder die Irreführung des ״Karmel“, wenn behauptet wird, daß ״heimische“ Arbeiter durch die jüdischen Einwanderer in den öffentlichen Arbeiten verdrängt werden. Faktisch waren (und sind zum Teil noch) nicht Palästinenser, sondern Acgyptcr ber den öffentlichen Arbeiten beschäftigt, und nur die Unternelimer waren Palästinenser. Der Artikel spricht davon, daß öffentliche Gelder für die jüdischen Einwanderer verausgabt werden, und will nicht zugestehen, daß diese Arbeiter nicht aus Protektion beschäftigt wurden, sondem weil ihre Kooperativen der Regierung billige Bedingütigen stellen konnten. Und sind die Steuergeber selbst nicht ziun großen Teile jüdisch? Und leben nicht Hunderte arabischer Dörfer seit drei und vier Jahrzehnten von den Millionen, welche die Zionisten — Baron Rothschild, die lea, die Chowcwc Zion, die Zionistische Organisation, die Hadassa — ins Land bringen und gebracht haben? Viel zn tief hat sich bereits jüdische* Kapital und jüdische Arbeit ins Land versenkt, als daß es aus Palästina ausgeschaltet werden könnte, ohne das ganze Land dem Ruin preiszugeben. Das wissen die Araber sehr wohl, auch wenn sie es nicht eingestehen. Die jüdischen Joarnalislen Palästinas und die Jaffaer Ereignisse J e rusalem, 5. Juni (J.C. B.). Die Organisation der jüdischen Journalisten Palästinas veröffentlichte einen Protest gegen die Behauptungen eines gewissen Teiles der Presse, der die Jaffaer Ereignisse als die Folge eines Ucberfalies der jüdischen Kommunisten auf die arabische Bevölkerung hinstcllt. Es wird darauf hingewiesen, dal) die folgenden bewaitneten arabischen Ueberfälle auf jüdische Kolonien von langer Hand vorbereitet und organisiert waren und Ln keinem Zusammenhang mit den 1. Mai-Kundgebungen stehen können. Es sei klar, daß sie von Agitatoren provoziert wurden, um die Realisierung des von den alliierten Mächten den Juden gegebenen Versprechens in bezug auf die Errichtung einer jüdisch-nationalen Heimstatte hlntanzuhaltcn. Solche Geschehnisse, wie die Jaffaer Ereignisse müssen sofort gründlich unterdrückt werden, wenn sie nicht eine Ursache ständiger Gefahren und Kämpfe im Nahen Osten werden sollen.

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