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Jüdische Rundschau · 1921-06-03 · Heft 44 (3.6.1921) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 44 (3.6.1921)
Date
1921-06-03
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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JUEDISCH E RUNDSCHAU Seite 317 44 Nr. 44 a. m. J des tt ln v der r ans 1 zu• r ans 1 die aren. Tod mit ל c k Strö. ■mies ercn, eine räfto aran der :ll>e r die der sere k>11: Der und JOtt der «ehe der Iche und lern ist die um Geichelieit, im an- Der ute antalzu en. ind en* es, äeler die :re tes :s: »t es :11teil >rier te, er st, tt. in er ie iS in 1s lt •s I. ו r 1 * » 1 Die produktive Hilfe und die Gesellschaft ״ORT“ Eine Unterredung mit Bramson. Herr Br aut so 11, führendes Mitglied der Auslandsjdcgatkm <ler Gesellschaft zur Förderung des Hand- \verks uml der Landwirtschaft unter den Juden Ruß- Sands ״ORT“, weilte dieser Tage in Berlin und luitte die Freundlichkeit, unserem Mitarbeiter eine Heilte von Informationen über den Zweck seiner Reise und die Tätigkeit seiner Gesellschaft zu geben. Herr Bramson jntermmmt jetzt eine Reise nach den zugänglichen Feilen des früheren Rußland, also insbesondere nach ier wolhynisehcn Ukraine, ferner nach Polen und Litauen. Lieber seine allgemeinen Erfahrungen in bezug auf die Bcriifsmnschichtung der Juden stellt Herr Brautson fest, daß in der letzten Zeit ein außerordentliche! Ztig nach dem Lande sich bei den Juden bemerkbat macht. Diese Vorliebe für die Landwirtschaft wäre m einer frülicren Periode eine romantische Ideologie gewesen, jetzt ist sie eine ökonomische Notwendigkeit geworden, ln den Zerstörungen des Krieges mußten auch die Juden ciusehen, dal! nur der Ackerbauer allein allen Stürmen slaudhalten kann. Der Ausbreitung der Landwirtschaft unter den Juden ist es mch zugute gekommen, dal! die deutsche Heercsvcrwaltung während der Zeit der Okkupation Juden zu Zwangsarbeiten in der Landwirtschaft verwendet hat. Dahei lvahen die Juden gewisse Handgriffe gelernt, eine Art von körperlicher Arbeit, wie sie ihnen vorher fremd gewesen ist. Wir können beobachten, daß in liegenden, welche früher sehr stark industriell waren ,!,ul ein starkes jüdisches Iiuiustrieprolctariat hatten, r. B. die Provinz Grodno, jetzt ein Drittel der jüdisehen Bevölkerung sich mit Gemüse- und Obstbau, ja eigar mit Ackerbau beschäftigt. Interessant ist auch, wie diese Umschichtung psychologisch auf die Juden eiligenirkt hat. Der einfache jüdische Kleinbürger ist heute stolz darauf, wenn seine Kinder in der Land- '.■.:rtscliaft Tüchtiges leisten. In vielen jüdischen Prouiizcn helfen jüdische Jungen und Mädchen zur Zeit der Ernte bei den Bauern. Der Zweck meiner Reise ist cs, sagte Herr Bramvin, diese Gegend zu inspizieren und festzustelieu, was unserer Gesellschaft gelungen ist und in welcher Weise man Weiterarbeiten kann. Wir kennen jetzt vor dient zwei Arten von Hilfe: durch Anleihe״, womöglieh im Wege von Kreditgenossenschaften und Banken - ier in natura, und durch, die Wirksamkeit unserer i n strukto reu. Es ist jetzt relativ leicht, in dieser Gegend Mittellitauens Land zu pachten, weil infolge 11er drohenden Agrarreform die polnischen Grundbesitzer sieh nicht sicher fühlen. Wir suchen womöglich Land mf längere Zeit zu pachten, wobei unsere Gesellschaft nur eine Vermittlerrolle spielt. Die Unsicherheit in jener Gegend ist überhaupt der wirtschaftlichen Entuickltuig nicht förderlich. Wir müssen aber trotzdem arbeiten, denn wir haben die Beobachtung gemacht, daß sich die Zahl der Händler sehr stark vergrößert, nenn nicht Gelegenheit zu produktiver Beschäftigung gegeben wird. Unsere Hilfe für das Handwerk besteht erstens in der Unterstützung fertiger Meister und zweitens in der Heranbildung eines Nachwuchses. Die Unterstützung der Handwerker Ix׳ sie in darin, daß wir ihnen Maschinen, Instrumente und Zubehör für ihre Arbeit verschaffen. Vor allem entsteht eine dringende Aufgabe in der Hilfe für die 200 000 Flüchtlinge, die während der Kriegszcit ins Innere Rußlands deportiert worden waren und jetzt nach Litauen zurückkehren. Die Hauptmfgabc ist es, denen, die schon ein Fach beherrschen, die Möglichkeit zu produktiver Arbeit zu schaffen. Wir haben zur Organisierung dieser Hilfe zehn Millionen Francs von der lea und dem Joint erhalten. Für den Ankauf von Maschinen haben wir zwei technische Büros: in Paris 11 ml in Berlin. In Litauen (Kowno) arbeiten wir mit dem Nationalrat zusammen, in Mittellitauen haben vir unsere eigenen Kommissionen. Wir fördern auch lic kooperative Tätigkeit. Wir glauben, daß in diesen Zeiten der Not diese neue Wirtschaftsform sich bcwahren muß. ln Wilna bestehen bereits vierzehn Kooperativen, in Kowik» mich einige. Ein sehr wichtiger Zweig unserer Tätigkeit ist die Heranbildung unserer künftigen Generation. Durch den Krieg hat das L c h r 1 i ng s wc sc n kolossal geluten. Vor dem Krieg gab es 100 000 jüdische Lehr- Imge, davon sind aber wenige geblieben; in den meisten Sachern ist das Lehrlings wesen verschwunden. Dazu kommt noch die Frage der Waisen. Das Leisen ist acute so teuer, daß der Handwerker nicht imstande kt, Lehrlinge zu ernähren. Die wirtschaftliche Kata- 'truphe hat auch die Eltern zu der Ucbcrzcugung gearachr, dal! eine produktive Existenzbasis notwendig :'t. •10 Prozent der Kinder, die in Wilna in unserer Lehrwerkstätte sind, sind Kinder von Leuten, die nicht selbst Handwerker waren. Aus ökonomischen und sozialpolitischen Motiven ist das Handwerk zu fördern, dazu kommt noch ab ein wichtiger Faktor die Chaluzbewegring, welche die Jugend den produktiven Ber»?cn zuführt. Die Gesellschaft ״ORT" hat eine Anzahl von Lehrwerkstätten gegründet, in welcher die Schüler Fachunterricht bekommen, und zwar ist man jetzt der Ansicht, daß das System der großen Gewerbeschulen sich nicht bewährt hat, sondern daß kleine praktische Werkstätten viel zweckmäßiger sind. Womöglich sollen die Kinder erst mit dem dreizehnten Lebensjahr eintreten, wenn sie schon eine gewisse elementare Bildüng haben. Außer in Lehrwerkstätten suchen wir .!her auch die Kinder in privaten Werkstätten unterzubringen. Dadurch, daß die Gesellschaft die. kleinen Handwerker kräftigt, wird cs möglich, bei ihnen Lehrliuge unter/.ubringen. Selbstverständlich bedarf dieses System eines großen Apparates, weil die einzelnen Werkstätten inspiziert werden müssen, ob die Kinder gut untergebracht sind, ob sie etwas lernen usw. Die Gesellschaft bemüht sich auch Abendkurse einzurichten und durch verschiedene Mittel, Prämien usw. sucht man die Meister dazu zu bringen, die Lehrlinge gut zu behandeln. Eine andere Form ist die Gründung von Schulgärten. Es gibt jetzt mehr als 75 Schulgärten, wo Schulkinder gärtnerisch arbeiten lernen. Außerdem gibt es in mehreren Städten technische Kurse. Die Gesellschaft hat auch verschiedene Bücher über die Technik des Handwerks in jiddischer Sprache herausgegeben. Ucber das Verhältnis der So w j c t r e g i c r u n g zu der Gesellschaft ״ORT" sagte Herr Bramson, daß bis vor kurzer Zeit die Sowjetregierung die Tätigkeit der Gesellschaft gefördert hat. Es wurden eine Reihe von Publikationen auf Kosten der russischen Regierung herausgegeben und auf der landwirtschaftlichen Farm der ״ORT" in Odessa hat die Regierung sogar einige Pogromwaiscn als Stipendiaten auf ihre Kosten ausbilden lassen. In der letzten Zeit allerdings haben sich die Verhältnisse etwas verschlechtert. Die Sowjetregterung strebt danach, die ganze Wirtschaft zu kommuni- ..■r!■■■-:a■1ין ^«?!י!ווי!.י«<ל^«^.י.1^וץ:»יי<ישו , >» ■'■I "?ייי i M«!■ Setzt die Schekelsammlung mit aller Energie fort! Die Zionistische Vereinigung für Deutschland muss mindestens autbrlngenl sieren und die bestehenden Gesellschaften auszuschalten. Dadurch ist die Arbeit sehr erschwert, denn die Gesellschaft .,,ORT“ kann, ohne die notigen Garantien zu haben, nicht Material und Instrumente aus dem Auslaiul nach Sowjctrußlnud bringen. Vor einiger Zeit wurde in Berlin ein Büro für Deutschland eröffnet. Herr Bramson erklärt, daß die Gesellschaft in Deutschland die Aufgabe hat, die Idee der ״ORT" unter den deutschen Juden zu popularisieren, und zwar nicht, um in Deutschland selbst prnktisch zu arbeiten, sondern nur um die Sympathien der Oeffenllichkeit zu gewinnen, um folgende Zwecke zu erreichen: 1, eine gewisse finanzielle Hilfe, denn auch die amerikanischen Gesellschaften werden mir dann finanziehe Hilfe leisten, wenn auch die europäischen Juden sich beteiligen, 2. Kulturelle Mitarbeit. Dies ist gerade in Deutschland wichtig, weil Deutschland große Erfalmmgeu auf dem Gebiete der technischen Bildung, der Förderung der Landwirtschaft, des Genossenschafts- Wesens, der Bcrufsumschichtuiig usw, hat. Die Auswahl passender Orte zur Ausbildung von technischem Personal. 3. Gewisse kommerziell-technische Aufgaben, zum Einkauf von Maschinen und Geräten. Die Gesellschaft ״ORT“ wünscht in Deutschland eine Organisation zu schaffen, damit diese ganze Tätigkeit unter gesellschädlicher Kontrolle der Oefieotlichkcit vor sich geht. Diese deutsche Vereinigung soll ein Glied in der Kette der verschiedenen Vereinigungen der ״ORT" sein, die in den einzelnen Liindcrn gebildet sind. Am 29. Juli soll in Berlin eine Konferenz von Delegierten aus allen Ländern stattfiudeu, dort soll ein gemeinsames Organ geschaffen werden, ein Aufsichtsrat und eine kleine Exekutive gewählt werden. Herr Bramson ist von Berlin bereits abgereist. Er bat vor eineinhalb Jahren mit David Dwowicz. (Davidowiez) Rußland verlassen und kehrt jetzt in das Randgebiet zurück, um festzustelieu, was inzwischen dort gearbeitet wurde und was für die Wiederherstellung der Wirtschaft in den zerstörten Gebieten des Ostens notwendig ist. Die Resultate seiner Reise werden sicherlieh für die jüdische soziale Arbeit von großem Werte sein. Bialik verläßt Rußland K o w n o. (J. C. B.) Aus sicheren Quellen wird gemeldet, daß B i a 1 i k und noch andere jüdische Schriftsteller die Erlaubnis erhalten haben, mit ihren Familien Sowjetrußland zu verlassen, um sich nach Palästina zu begeben. Ostj&discher Jugendverein!,Haschachar“ Am t. Mai fand eine außerordentliche Generalver- Sammlung des Ostjüdischen Jugendvereins Haschachar Köln statt. Der Vorsitzende, Herr David Koh u, erklärte, daß die Aemlcrung der Vereinsstatuten notwendig geworden sei; cs habe sich in letzter Zeit gezeigt, daß aus dem Statut nicht klar genug hervorging, daß der Haschachar ein z i o n i s t i s eher Jugendvercin sei, also nur zionistische Mitglieder umfassen könne. — Es wurde vorgeschlagen, den Vercinsnamcn wieder in ״Zionistischer Jugendverein" umzuändern, mit der Begründung, daß der Name des Vereins so klinge, als wenn westliche Zionisten keinen Platz hier hätten. Es wurde erwidert, daß der Verein acht Jahre lang den Namen ״Zionisti־׳ scher Verein“ getragen hätte, und doch hätten sich die meisten west-jugendlichen Zionisten Kölns nicht veran- Laßt gefühlt, zu uns zu kommen, weil sie wußten, daß es ein ostiüdischcr Verein war. Der frühere Name blieb bestehen. Folgende Paragraphen der Satzungen wurden geändert: 8 2. Der ycrein errichtet zur Erreichung seiner Ziele eine Vereinsbibliothek, veranstaltet Ansbitdungs» kurs/ und regelmäßige Zusammenkünfte mit Vorträgen uml Diskussionen; zu den letzteren haben auch Nichtmitglicdcr Zutritt. Angenommener Zusatz: jedoch kann der Vorstand in Ausnahmefällen die Mitbenutzung der Bibliothek einzelnen Organisationen unter gewissen Bedingungen und Garantien, die mit dem Vorstand mündlich vereinbart werden, gestatten. § 3. Mitglied des Vereins kann jeder Jude werden, der das 16. Lebensjahr überschritten hat und sich auf die Statuten des Vereins verpflichtet. Ueber die Annähme entscheidet der Vorstand. Junge Leute, die bereits das 14. Lebensjahr überschritten haben, können als Hospitanten zugclassen werden, haben aber kein Stimmrecht. Sie entrichten auch keine Mitgliederbeiträge. Angenommener Zusatz: Die Mitgliedschaft schließt in sich die Zugehörigkeit zur Zionistischen Weltorganisation, und wird ein neues Mitglied ausgenommen, so ist cs vom Vorstand hierüber zu belehren. Hiernach gellt für diejenigen, die es versuchen, den Haschachar zu einem ״neutralen“ jüdischen Verein zu stempeln, hervor, daß der Verein rein zionistisch ist, und daß alle Nichtzionisten die Konsequenzen daraus zu ziehen haben. Ferner wurde § 4 geändert, der nun wie folgt lautet: 8 4, Der Mitgliedsbeitrag beträgt inkl. Bibliothek, Schekel und Landesbeitrag 40 M. pro Jahr, der auch vierteljährlich entrichtet werden kann. Tagung der zionistischen Organisationen Großrumäniens Jassy, 16. Mai, verspätet. (J.C. B.) Ueber imtiative des Präsidenten der Beßarabischen Zionistischen Organisation, Dr. Gogan Bernstein, wurde für den 14. und 15. Mai 1921 eine Exekutivsitzung der fünf bestehenden Länderorganisationen Großrumäniens nach Jassy einberufen. Auf der Tagesordnung standen folgcntlc Fragen: 1. Reorganisation der Kultusgeincindcn Großrumäniens — Schaffung von Volksgemcinden. Das Referat hierüber erstattete der Präsident der Bukowinaer Zionistischen Landesorganisatiou, Dr. Mayer Ebner. 2. Schaffung einer einheitlichen Organisation Großruniäniens. 3. Schulfragen. Referent: Prof. Scheyer, Czcrnowitz. Es wurde beschlossen, ein Statut betreffend Reorganisation der Kultusgemeinden im Einvernehmen mit;dien jüdischen Parteien Großrmnäniens der Regierung vorzulegcn und auf rasche Erledigung hinzuarbeiten. Zu 2. wurde ein zwölfglicdriger Ausschuß gewählt, der bis zum Zusammentritt der Reichskonferenz die gemeinsamen Interessen aller fünf Landesorganisationen bei den Behörden zu vertreten haben wird. Zu 3. faßte man einen Beschluß, für die Nationalisierung der Volks- und Mittelschulen alle Hebel in Bewegung zu setzen, um noch im kommenden Schuljahre mit der Arbeit beginnen zu können. Bflcher-Einla&f Der Unglückliche. Roman von Louis Coue r 11 s. Uebcrsctzt von Else Otten. 269 S. München, ei Georg Müller, 1921. Das Versöhnungsfest. Eine Dichtung in vier Kreisen von Ernst Weiß. 1Ü4 Seiten. München, bei Georg Müller, 1920. Stern der Dämonen. Roman von Ernst Weiß. 109 Seiten. München, bei Georg Müller, 1921. Jcwish Education in New-York City by Alexander M. Duschkin. Ph. D. 596 S. nebst vielen Karten und Tabellen. Herausgegeben durch The Bureau of Jewish Education, New-York. Juden und Ukrainer. Briefe eines jüdischen Sozialdemokraten. Von Salomon Goldmann. 152 Seiten. Heratisgegeben durch ״Hamoin“, Jüdischer Verlag in der Ukraine. Wien. 1921. The Keren Hajcssod Book. Colonisation Problem of the Erez-Israel (Palcstinc) Foundation Tund. 187 S. London. 1921. Die Erbpacht. Geschichte, Wesen und Reform. Von Nathan ben Nathan. 119 S. Welt-Verlag. Berlin. 1921. לשאלה השפה׳ מאה מ. א. יהיאלי. הוצאת »המצפה" Zur Frage der Sprache, von Jechieli. Verlag) .ציריו¬ (.1921 Hamizpah“ Zürich 32 S. Wien״ לרה אחיעבר. קובץ שגי. ערוך ע״י י. ס. ליפסון. tAlmanach .בהוצאת הסתדרות "אחיעבר". ניריורק. הרפ״א (.1921 Achi-Ewer*. II. 427 S. New-York״ שכול וכשלון. או ספר ההתלבטות. מאת י. ת. ברגר. 282. (Der letzte Roman von ע׳. הוצאת שטיבל. אמריקה .1920 J. Ch, Brenner. Verlag Stybel. 282 S. New-York .חיי ארם. מאת שלום עליכם. תרגום י. ה. ברקוביץ שלשה כרבים. הוצאת שטיבל. ניריורק. (Das Leben eines Menschen. Autobiographie von Schalom Aleichem. Übersetzt von j. D. Berkowitsch. 3 Bände. Verlag Stybel. New-York 1920 .התקופה. ספר תשיעי. תשרי־ כסליו תרפ״א. ורשה הוצאת שטיגל .519 ע׳. (Die Epoche. Vierteljahresschrift. Band IX. 519 S. Verlag Stybel. Warschau 1921.) די פארשפחיטונג פון מלאכה אין ערד־ארגייט צווישען 42 וייטען. בערלין 1921 פארלאג "ארט".

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