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Jüdische Rundschau · 1921-05-27 · Heft 42 (27.5.1921) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 42 (27.5.1921)
Date
1921-05-27
Page
– (sequence 2)
Language
German
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jtl ,« Seite 2d3 gierung erklärt, 11*11$ sie stell in iliivr Politik nicht irre ntadten läßt und;in der Baltour-lX'kkifatiou unerschütterlich festhalt. Aber alle diese Erklärungen werden nur daun Geltung haben, wenn endlidi zu positiven Maliiialiinen geschritten wird. Die Uebcnialime des Mandates wird vor allein eine wichtige Folge haben: Die Ausgabe einer palästinensischen Anleihe, die eine grobe Zahl von Arbeiten möglidi machen wird. Aber diese politisdie Cliance reicht nicht ans. Es mub auch ein Faktor da sein, der von ihr Gebrauch machen kann, eine Macht, mit Geld, Intelligenz und Menndienkraft ausgeslatiet, die der tatsächlichen Aufgäbe gewachsen und bereit ist, an die Arbeit zu gehen. Wenn wir jemals die ganze Kläglichkeit des Versagens der Judenheit gespürt haben, so ist es angesichts des Blutes von Jaffa, das fliehen mußte, weil die große Majorität der Juden es sich Hinterhände wollt gehen läßt und kaltblütig itn JUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 42 ®Da <ü die Pioniere in Palästina im Stiche läßt. Vor einem Jahre hat uns Tel-Chaj und der Jerusalemer Pogrom den politischen Erfolg von San Rcmo gebracht; beute, nach einem Jahre, ist es ganz klar, daß wir nicht mehr äußere Erfolge anzustreben haben, sondern innere Konsolidierung. Wenn auf das Unglück von Jaffa wieder eine Frucht folgen soll, so müßte cs ein Zusammenraffen, eine Besinnung des jüdischen Volkes sein. Zur selben Zeit, wo in Jaffa geschossen wurde, haben in Amerika zioitisUschc Führer seitenlange Inserate gegen den Keren Fiajcssod veröffentlicht. Es wird dort mit allen zulässigen und unzulässigen Mitteln ein zionistisdier Bruderkampf geführt, der unsere Bewegung schwer gefährdet. Das völlige Versagen Amerikas m der Geldautbriiigtuig ist die wesentliebste Ursache der Stagnation des letzten Jahres. Angesichts der akut gewordenen Gefahr müßten die Amerikaner ohne weitere Verzögerung die nötigen Fonds zur Verfügung stellen. Mack sagt in seinem Memorandum, bis Sau Rcmo seien die amerikanischen Führer trotz vieler Unstimmigkeilen nicht in offene Opposition getreten, weil sie aus politischen Gründen die Unterstützung der zionistischen Leitung für nötig hielten; seit San Rcmo sei aber die politische Aufgabe beendet, Riicksichten seien nicht mehr erforderlich. Der 1. Mai muß diese Zionisten, au deren Ehrlichkeit wir nicht zweifeln, eines besseren belehrt, muß ihnen den Schleier von den Augen gerissen haben. Wir .stellen mitten drin in einer politischer» und praklischen Aufgabe ungewöhnlichster Dimension, Zwar *soll keine Opposition unterdrückt werden, die das Leben jeder Bewegung beflügelt, aber die Opposition darf nicht in Obstruktion und Sabotage avisarien, Halten die Amerikaner die gegenwärtige Exekutive nicht für leistungsfähig, dann können sic auf dem Kongreß ihren Einfluß ,aufbieten, um eine bessere zu wählen. Sie hätten auch jetzt schon die Möglichkeit gehabt, ihre Vertrauensleute in die Organe der Weltorganisation zu entsenden und dadurch die ihnen notwendig erscheinende Kon- 1 rolle aiis/nühcii. Aber 11 ie Gegnerschaft gegen eine Leitung darf nicht zur Gegnerschaft gegen die Bewegung werden. In keinem Staat haben die Bürger das Recht, einer ihnen nicht genehmen Regierung die Steuerzahlung zu verweigern. Geld ist jetzt unsere Existenzfrage. Die zionistischen Aulilreiigungeu müssen verdoppelt werden. Die Ein- Wanderung muß in verstärktem Malle cinsetzen und in erster Linie gut ausgebildete, fachmännisch geschulte Arbeitskräfte von entschlossener Gesinnung und nationalem Enthusiasmus umfassen. Aber es genügt nicht, Einwanderer ins Land zu bringen, man muß auch Arbeitsmöglichkciten für sic schaffen. Dazu braucht man Geld, das in wirtschaftlichster Weise angelegt und verwendet werden soll. Gerade die Amerikaner haben immer mit Recht Nachdruck auf die Forderung gelegt, daß wirtschaftlich seihständige Siedlungen geschaffen werden müssen. Sie liaben aber ihre Mittel versagt und dadurch jede wahrhaft großzügige Arbeit im Keime erstickt. Das muß ander, werden. Am 5. Juni tritt in Clcvclaud die Convention zusammen, auf der chic ungeheuere Verantwortung liegt. Die ganze zionistische Welt erwartet, daß diese Tagung, die auch für den Kommenden .Kongreß von entscheidender BedciiUmg ist, sieh dieser Verantwortung bewußt sein wird und daß es ihr gelingen wird, dein unsinnigen Streit ein Ende zu machen und die Bahn für großzügige Aufbauarbeit endlich freizumachcn. 1C1 ,! *1"״l»sc v״״ s'״t$ gewissermaßen noch im letzten AugenbUick ein Warmmgsnif gewesen. Wem mc mellt die reinigende Wirkung im Zionisnius auszuuben vermögen, dann wird man an der moralischen Kraft der Bewegung irre werden müssen. Wir erwarten, daß Clcvcland eine würdige Antwort auf Jaffa finden wird, p 4? *ןי|״ץ" ךךך*יךן ן\'j ־£h£ fcAJul f ׳ w j hm. mcingefährlich. Hätte mau ‘die »Mörder und Plünderer von Jerusalem im vorigen Jahre bestraft, es wäre m Jaffa nicht zu solchen Ereignissen gekommen. Den llet/ern aber, die jetzt bei sich zu Hanse übe» die Früchte der von ihnen ausgestreuten Saat sich freuen, antworten wir folgendes: Wenn Ihr denkt, daß mit solchen ״Heldentaten“ unser nationaler Wille gebrochen werden kann, daß mail uns mit Milchen Mitteln zwingen kann, auf unsere natkmalen Rechte 7.1t verzichten, so seid Ihr im grollen Irrtum. Seit zweitaiiseml Jahren kämpfen wir gegen die ganze Welt um unsere nationale Existenz. Mächtigere Feinde als Euch haben wir kraft unseres nationalen Willen-, und unserer nationalen Hoffnung überlebt, trotz, des heiligen Zornes vermögen wir aber iwcli zu unterseliciden zwischen dem arabischen Volke und zwischen einer Bande Intriganten mul dem hinter ihnen!verlaufenden Pöbel. Keine Provokation wird uns von unserem Weg des Aufbaues Palästinas abbriiigeii, der der ganzen Bevölkerung Nutzen bringen wird. Wenn aber die Massen diesen ihren Führern, die die Interessen ihres Volkes verkaufen, folgen wollen, so solle» sie uns an! der Wacht finden. Unsere Macht i-t nicht so klein, ״ie Ihr amiehmt. K. S. schreibt in ״Haarcz“: ״Nur durch eine starke und gerechte Hand, die die Schuldigen bestrafen wird, die die hochgestellten Hetzer von den Regiernngsiinuer« entfernen wird und sie durch vernünftige und anständige Araber ersetzen wird, wird unser nationales Heim errichtet werden können. Das verlangen wir von der Regierung. Und an das jüdische Volk richten wir folgende Worte: Ihr habt uns hierher ge. schickt, um die Grundlagen der nationalen Heimstiittc zu errichten. Wir stehen auf unserem ],osten, aber Ihr, wo seid Ihr geblieben? Lns.wt die khin■ liehen Rechnungen sein, verge■ *et alle Strei!1.;k>i׳.en und bringt die Opfer, die man von Euch verlangt Lasset uns nicht hier allein an der Front, kommet hierher, um die jüdische Position zu stärken, um 1ms hei unserer »\rbe1t und Verteidigt»^ zu helfen.‘׳ Pfolestvcrsammlang in Berlin Am Sonnabend, den 21. d. »VL, fand in Berlin eine vom Flapocl-Hazair tinbertifene öffentliche Versammlung statt, an welcher auch sämtliche in Berlin weilende» Cliahizim, die durch die Sistierung der l'inwaudenm׳: an der Weiterreise gehindert sind, tcilgcuomuien habe». Fs sprach zunächst Georg Lauda ״er,der auf den Unterschied zwischen uns und anderen um ihre Befreiting ringenden Nationen himvies. »Niemals ist ein Volk ohne Opfer befreit worden, aber unsere Opfer gelten n:cht einer Position, die wir zu verteidigen haben, sondern einer Position, die wir erst durch- 7.11 setzen haben. Das ist die tragisch»• h־o׳»,;»//- k.ntiun unseres Befreiungskampfes. Der Redner schütot ausführlich die Geschehnisse auf Grund vieler Einzelberichte, unter Wiedergabe von Einzelheiten, die die ganze Bestialität des Jaffacr Pogroms beweisen, ln Petadt-Tikwah wurden Tausende von Arabern, die mit grünen Fahnen gegen die Kolonie hernnzogen, von ־i) bewaffneten Juden aufgehaUen, bis militärische Hilfe kam. Das .Militär hat sich nicht beeilt, einzugreifen; wir dürfen nicht vergessen, daß es noch immer unter dem Oberbefehl von Allcnby steht. Die Schwäche der Position Herbert Samuels hat sielt deutlieh gezeigt, insbesondere in der Sperre der Ein\v,־mderung. Wie konnte tlie Z'mnKIKihe 01-g,un-,.!l״>u jemals etwas Derartiges ztilassvn? Es zeigt sich ein Bankrott des gegenwärtigen Systems, muF man iuhlt das auch in Kolonistenkrciseu. So liaben die Kolo■ nisten von Petach-Tikwah beschlossen, keine arabi-üien Arbeiter mehr aitf/unchmen, da ihre eigenen früheren Koloniewächter den Feldzug ״egen sie angeführt haben. In der Erkenntnis, wie wenig wir geschaffen habe», propagiert man die jüdische Legion. Aber ganz ,!K gesehen davon, daß diese Legion, um den Kampf .aufnehmen zu können, sehr stark sein müßte und da« wir ihre Kosten tve bezahlen könnten, müssen wir bedenken, daß durch sie nur neue Reibungen ad־ stellen werden und daß die ivtliirÜcbc Folge die Auf• Stellung einer arabischen Armee sein wird. Durch Legionen wird ein jüdisches Palästina nicht geschaffen. Es gibt nur einen Ausweg, das ist die Einwanderung geschulter Arbciterpionicre und ihre planmäßige An- Siedlung, einen wirklichen Alufbau, der auch die Vorständigem; mit den Arabern bringen wird Zwi Bu chm arm, führt in’liebrüischer Sprache folgendes aus: Wir liaben nicht zu trauern, zu reden, sondern zu handeln. Unsere Presse wird jetzt w'e.lcr die Lüge verbreiten, daß die Ereignisse eingeueu*» sind, weil der Völkerbund noch mein das Mandat bestätigt hat usw. Dasselbe hat man auch vor Sau Rcmo gesagt. Dieses Bauen auf die Politik ist nur ein Verdecken der eigenen Untätigkeit. Es gibt viel innerlichere Gründe, die schon der alte Gordon erkannt hat, als er sagte: Was nützen uns alle Deklarationen, wenn wie wichtigste Deklaration aushleihi, die Deklaration des jüdischen Volkes. Die ei»- zige Antwort auf die Ereignisse ist, nach Pakutiiu zu gehen. Itn Galtith kann man die wahren Gründe unserer Schwache nicht verstehen. Herbe; t Samuel ist die• .tragischste Figur, die es in der Geschichte des indischen Volkes gegeben hat, weil er vom jüdischen Volk un Stich gelassen wird. Hierauf sprachen mehrere von den abwesende» G11 a 1 u z 1 in und erklärten, keine Sache in der Welt v°,nne SIC. abschrccken, nach Palästina zu gehen. Für 15,״<il?״...»?ulaFen*!11 ,Ghawer werden tausend Chawerim FM ״, ,די־ iw siy׳ Ein Brief aus Petach-Tikwah Ein in Berlin weilender Palästinenser stellt uns folgenden Privatbricf zur Verfügung, der die Ereignisse in Petach-Tikwah schildert. Lieber Sch., ich habe Dir bereits am Mittwoch (4. Mai) geschrieben, daß bei 1ms Totenstille herrscht, und daß cs vielleicht die Ruhe vor dem *Sturm ist. Der Sturm ist wirklich über uns hcrcingebroclien. Am Doimerstagmorgcn ging ich zum Markt, um Lebensmitte! zu kaufen, die bei uns schon; sehr knapp waren, da man wahrend «kr letzten Tage nichts herangebraeht hatte. Auf dem Rückwege begegnete׳ ich einem Omnibus, der den Scheich von JeluiJia brachte. Er kam hierher’ und fragte, warum die Juden Wachen nufgestcllt hätten, die Äugst sei unbegründet. Er bat, die Reiter möchten sein Getreide schonen. Ich ging nach Hause, während JescJ1.1j.111u in die Kolonie znrüekkehrte, da er vom VertddigimgsaiissdiuB gerufen wurde. Kaum hatte ich den .״Primus“ (Petroleumkocher) angesteckt, um etwas zu wärmen, da kam Scew mv.l hat Mutter und mich, sofort in die Kolonie himmterzugeheu, da eine Menge Araber in der Richtung von Abu-Kischak gesehen wurden. Einige »Minuten später läutete die Alarmglocke 11er Kolonie, und Gewehrschüsse wurden von, der Richtung' der Uajarcn vernommen. Schnell packte ich einige Sachen, Jesehajahu spannte den Esel an den Wagen, mal wir begaben uns in die Kolonie, durch die bereits vollständig menschenleeren Straßen. Die Schüsse fielen immer häufiger. Wir waren alle sehr aufgeregt. Mit Mühe und Not erreichten wir unser Haus. Alle Frauen und Kinder waren in der Mädchenschule versammelt. Wir härten, daß Tausende von Arabern die Kolonie von einer Seite augreifen und unsere Jagens sie tapfer abwehreil und sie am Eindringen in die Kolonie zu verhindern suchen. Zufällig hörten wir, daß in Ras-cl-Ain indisches »Militär liegt. Wir baten sofort um Hilfe. Zunächst wollten die Sol- (laten nicht ohne Befehl kommen, als sie aber das Schießen hörten, kamen sie mit Maschinengewehren mul übernahmen die Verteidigung. Beim ersten Zusammenstoß fielen drei Juugcns, mehrere wurden verwundet. Sie bekamen sofort au dem vorher eingerichteten Vtrbandsplatz Hilfe. Ein Acroplan brachte plötzlich die Mitteilung, daß neue Araberscharen sich der Kolonie nähern. Der Acroplan wurde auch von den Arabern beschossen, worauf er zusammen mit den indischen Soldaten auf die Araber das Feuer eröffnete. Gegen Abend brachte man viele verwundete Araber in die Kolonie, die bei uns ärztliche Hilfe fanden. Die Verwumleten sagten aus, daß viele Dörfer sich gegen Petach-Tikwah vereinigt hatten, daß sie Kisten mit Handgranaten utul sonstige Munition sowie Petroleumhchäller mit sich führten, um die Kolonie in Brand zu stecken. Sie kamen mit Kamelen und Eseln, um die Beute wegziifiihren. Am Nachmittag wurde der Verkelir mit Jaffa wicdcrhcrgestellt. Ein. Automobil brachte uns von dort Nachrichten, Es kamen auch zwei Pan/craiitoiiiobiic, die aber nicht in Aktion treten mußte«. Sofort kam mich die amerikanische ״Hadassnh“ mit Aciv.ten mul Scuwcsteru und blieb bis Freitagnachmittag, um die Zivilkominission zu erwarten, die die Sachlage sowie den Schaden fcstzustcllen hat.“ In einem anderen Privatbrief heißt es: ״Wir hatten drei Tote und 15 Verwundete, Die Araber haben 17 1 H'faiigcnc und 15t) Mann an Toten und Verwundeten eingebüßt. Wir liahen viel Vieh verloren. Am Sonnabend, den 7. Mai, bewachten noch unsere berittenen Wächter mit Erlaubnis des Rabbiners die Kolonie. Am Swiinaln'iidnadimittag kamen zwei Scheichs und boten tms den Frieden an, Wir gingen darauf nicht ein, weil wir kein Vertrauen zu ihnen hatten.“ Palästinensische Pressestimmen Dr. Gtücksolm schreibt in ״Flaarez.“: Man erinnert sieh unwillkürlich an die Jerusalemer Ereignisse vom vorigen Jahre. Aber wie groß ist der Unterschied /.wir,eiten jenen Ereignissen und denen von Jaffa! Nicht unter Bois und den antizionistischen Genossen ist das geschehen, sondern unter der Regierimg des jüdischen Oberkommissars, unter der Zivil- Verwaltung, der Großbritannien den Auftrag gegeben hat, die jüdische t leimstäue aulzubinicn. Die Ausrede, tiaß die kommiuiisütclie Demonstration das ״Volk“ aufgeregt hatte, ist falsch. Es ist hier nicht die Zeit, zti erörtern, ■ob eine solche Demonstration am Platze w׳ar. Es stellt aber fest, daß diese Demonstration, die mit Erlaubnis der Regierung stattgefunden hattc, friedlich verlaufen ist und niemandem als Anlaß zu Mord und Raub dienen konnte. Pogrombanden sind über das Clialii/imliaus hcrgcfallen, wo junge Männer, Frauen und Kinder wohnten, die erst gestern gelandet sind, in der Hoffnung, das Fand;mf/uhaticn, seine Sümpfe trocken/ulcgcn, und seine Wege zu bauen. Diese Pioniere, die unter dein Schutze der englischen Flagge Arbeit und Ruhe finden wollten, sind überfallen worden von wilden Mördern, denen die ambische Polizei durch W a f f c n ve r t e i 1 tt n ״, geholfen hat, Das Blut von Jaffa schreit zum Himmel. Das jüdische Volk im Lande und außerhalb wird sich nicht beruhigen, bis das Bit gesühnt ist. Wir , »*-*.. ,״״»,. verlangen eine gründliche und schnelle Untersuchung, bereitstehen. Nachdem noch 7117h ive Redner darunter Wir haben das Recht, die 'Wahrheit ztt erfahre, «in Poalc-Ziomst, der der Äfisdicn OrÄÄ Die bisher geübte Milde, der verständliche Wunsch, salllf 311 1hrc״ Fraktionen die Schuld analen Er- Dk!"*''1 Vß't'l.ZU 11r£PCrru!S|.*Cl:£t "icht mchr am Platzc• sammhina• m?tCTb’ RL'S!>roc,!'e1' wurde die Ver- Uk. IPolitik der Oorhilfl mx.,1״״״ .t sammumg mit <icf stürmisch aus&csryorhpiutn, Fwdenifur , 1‘ohtik der Geduld gegenüber Mördern und I lundcrem hat sielt nicht bewährt und ist direkt ge- ,״•*..(,w ■:.־ ״ . ״:--V1. ausgesprochenen Forderung sofort ’ ,,Ä tdaS E,nw״ de rungsverbot sofort zurückgezogen werden muß.

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