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Jüdische Rundschau · 1921-05-24 · Heft 41 (24.5.1921) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 41 (24.5.1921)
Date
1921-05-24
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 288 JUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 41 ich ohne /,u überlegen unaiisgobihh't hlnüborgelien. Aller• «lings ist nicht jeder dieser Ansicht; cs w.ire vielleicht dann die Gefahr, daß keine gelernten Arbeiter herüberkämen. Doch muß es jeder mit sich selbst abmachea Ohne große Theorien aufzustellen, man muß hau- «lein! Donnerstag, als wir alle auf den Angriff bereit waren, bekam ich drei Briefe von verschiedenen Leuten. Jemand schrieb mir gerade über die Theorien, die wieder in Berlin besprochen worden sind, durch BernSeld timl Huber. Ich schätze diese Männer sehr hoch ein, aber trotzdem mußte ich doclt ein Donnerwetter her* aiisschreien. Leute sitzen in Berlin und verdrehen sich die Kopfe mit Theorien, wie?ragen; ״Darf ich zum Zionismus erziehen oder muß man selbst dahin körn• men!“ Mir schreibt man, mit welchen Kulturen man sich beschäftigen soll, mit chinesischer, japanischer oder sonst was, statt, wie ich in diesem Augenblick dachte, liier auf dem Hof zu stehen und sich selbst z.u verleidigen. Und nicht, daß Inder uns he• schützen müssen. 0 c f f n e t doch die Augen und selit, was nottu 11 Seid nicht so pro• b I e m a t i s c It! Nochmals: kommt tt ud ko m m t und tv i c d c r kommt, wer die Kraft in sich fühlt! S c h 111 i m L e r 11 c r, Der dauernde internationale Gerichtshof (Von unserem Londoner 1!,•Korrespondenten.) London, 58. Mai 1021. Reuter berichtet aus Genf vom 9. Mai, daß Belgien das Statut für den dauernden internationalen Gerichtshof des Völkerbundes gezeichnet hat und daß nunmehr 33 Staaten diese Zeichnung vollzogen haben, während die Ratiiikaüonsvorlage in Großbritannien. Frankreich, Norwegen, Dänemark, Holland und der Schweiz, noch «ler Erledigung wartet. Italien und Spanien können ohne parlamentarische Aktion die Ratifikation vornehmen. Die englische Regierung hat das Protokoll, welches das Statut des dauernden internationalen Gerichtshofes feststellt, soeben als ein White Paper offiziell herausgegeben. Es ergibt sieh hieraus, daß dieses Protokoll am K). Dezember 1920 in Genf gezeichnet worden ist, Das Statut selbst, das auf Artikel Li der Verfassung des Völkerbundes beruht, regelt «lie Zusammensetzung des Gerichtshofes und seines Aufgabenkreises. In den■ selben fallen Fragen rechtlicher Natur, soweit sie in Verbindung stehen mit: a) der Auslegung eines Vertrages; b) einer Frage des Völkerrechtes; c) der Existenz einer Tatsache, die, wenn festgestellt, die Verletzung einer völkerrechtlichen Verpflichtung darstellen würde; dl der Natur oder der Ausdehnung eines Schadenersat/es auf Grund des Bruches einer Völkerrechtliehen Verpflichtung. Bekanntlich ist auch in dem Mundatscutwurf für Palästina (Artikel 23) vorgesehen, daß Mcimmgsverscliiedenliciten in bezug auf die Auslegung oder Auweiidüng der Bestimmungen des Mandates gegebenenfalls dem internationalen üevichtshof vorzulcgen sind. Allerdings enthält das Statut des internationalen Gerichtshofes in Artikel '31 die Bestimmung, daß nur Staaten oder Mitglied,er des Völkerbundes Parteien vor dem internationalen Gerichtshof sein können, so daß auch in bezug auf die Mamlatsauslegimg, ebenso wie in bezug auf die Auslegung der Minoritätcnseluitzbestimmungcn «lie betroffenen Minoritäten h/w, die Jewish Agency, nicht als selbständige Partei vor dem Gerichtshof erscheinen kann. Wenn eine Minorität (oder die Jewish Agency im Fall des P.ilästinauiamlates) ihre Beschwerden vor den internationalen Gerichtshof bringen will, Ist sie unter den gegenwärtigen Verhältnissen darauf angewiesen, daß ein Staat, der Mitglied des Völkerbundes ist, sich ihre Sache zu eigen macht und vor den Völkerbund bzw. den dauernden internationalen Gerichtshof bringt. Es ist klar, daß darin eine Schwäche liegt, die jene Völker benachteiligt, die noch keinen in den Völkerbund aufgenommenen Staat koiistiluiercn, Unter Hinweis hierauf ha* Lord Robert Greil vor kurzem im englischen Parlament angeregt, Mittel und Wege zu finden, um diesem Mißstand abzuhelfcn. Mitteilung des Berliner P&lästina&mtes Da zurzeit kein Schiffsverkehr itac Palästina existiert und vorläufig noch nie! abzuschcn ist, wann er wieder auigenommen wir er-niclten wir alle diejenigen, die sielt auf die Rei! nach Palästina v<>!׳bereiten, unter keinen Un standen ihre Arbeitsstätte zu v e la s se n. Eine Abfertigung der Palästinafahrcr kat vorläufig nicht vorgetiunnncn werden, bis die Nac rieht eintrifft, daß der Schiffsverkehr wieder aufp noinmen i;.t. Das Palästinaamt warnt dringend \ der Reise nach Berlin, du eine Weitersendung u möglich und die Unterkunftsmöglichkeit in Bcrl |3ic Wiederaufnahme des Verkeil V d d״r. °!klic״thchkc;lt rechtzeitig mitgeteilt w< den. Alle Palastinaiahrcr, die ihre Abreise at antrotim ״״,«. l״AVISch.c״ ci״si ״eue Arbcitßste antietui mußten, werden aufgefordert, dem 1 lastmaamt ihre Adresse bekanntzugeben, damit von der Wiederaufnahme des Transportverkel verständigt werden können. Der Kemp! esu dca Keren Hcjccsod in AocrÜia Wie bereits mitgeteilt, hat die Exekutive der amenkanisdien Lanclesorganisatiou beschlossen, die Louvention für den 5. Juni muh C Level and emzuberufen. Die letzten Nummern des offiziellen Organs der amerikanischen Leitung, ״The New Palestine“, veröffentlichen eine Reihe von Dokumenten, die der Vorbcrcitimg der Convention dienen sollen, in einem Auf* ruf der Exekutive wird ausgesprochen, daß die Gonvention in Clovckmd die in der Zionistischen Organ;־ sation Amerikas mi/sgcbrodreiu! Uneinigkeit beseitigen müsse. Die Leitung fordert zu einer lebhaften WahlbefceiUgiiHg auf. ln einer Sitzung der Exekutive wurde besdiioi-sen, ein Komitee zu ernennen, welches das ganze Material bearbeiten und der Convention vorlegen soll. Gleichzeitig wurde der Beschluß gefaßt, daß in. Anbetracht der Ablehnung Dr, Weizmanns, seine Zustimmung zu gehen, daß In Amerika der Keren I lnjesM.nl als Spentlenfoiuls unter der eigenen Kontrolle der;uiicrikaniseheii Organisation errichtet wird, die Zionistische Organisation von Amerika und ihre Organe keine Verantwortung für den Keren Hajessod über• nehmen können. ״The New Palestine“ veröffentlicht sämtliche, den Keren Hajessod betreffende Res»• Intionen, und zwar erstens die Resolutionen der Lou־ dotier Konferenz vom 22. JuiU 1020, ferner die Resalulioncn von üuff.iAo vom 28. November ]020 und die Resolutionen der amerikanischen Exekutive vom 19. April 1921. Dabei wird die Aufmerksamkeit der Leser besonders auf jenen Passus der Londoner Be-- Schlüsse gelenkt, in dem es heißt, daß cs Pflicht der Exekutive ist, im Einvernehmen mit den Föderationen und dem Jüdischen Nationalfonds Mittel und Wege zu finden, um die Keren Hajessod-Kampagnc auf breiter Grunäl.ige zu eröffnen. Aus diesem Passus ״im Einvernehmen mit den Föderationen‘' leiten die Amenkancr die Berechtigung ab, für Amerika eine beson• «lere Art der Behandlung des Keren I injessod zu (ordern. Dieselbe Nummer des Blattes veröffentlicht den Brief* wcchsei zwischen Jttdge Mack und Dr. Weiz.mann. Am 20. April forderte Weiztnann in einem Eiligeren Brief, in «lern er nodimals die Er• eignlssc seit .seiner Ankunft in Amerika darsteilt, Mack auf, seine Vertreter in den Keren Hajessod zu entsenden. Mack antwortete darauf in einem ausführlichen Schreiben, in welchem er Weiztnann wieder z.u!n Vorwnrf inacht, daß er grundlos die Verhandlungen ab■ gebrochen hat, nachdem er tags zuvor sich bereits mit den Bedingungen Macks einverstanden erklärt habe. Er lehne es daher ab, Vertreter in das Keren Hajessodr Büro zu entsenden. Am 24. April machte Weiztnann neuerlich den Versuch, zu einer Verständigung zu kommen, «lie inzwischen durch verschiedene Mittels- Personen, insbesondere durch die Leiter der kanadischen Organisation, die in New1 York eingetroffen sind, angebahnt worden war. Mack erwiderte am 23. April, daß er bereit sei, die Verhandlungen (Ged era u f zu nehmen, jedoch nur unter der Bedingung, daß von vornherein zwei Voraussetzungen gesichert werden, und zwar erstens, daß der Keren Hajessod in Amerika als Spendenfonds, losgelöst von den Investitionen, errichtet wird, daß zweitens die Aufsicht über die richtige Ver- Wendung der Gehler in Palästina von tier amerikanisehen Föderation nu&gcübt werden muß. Auf dieser Basis können jederzeit die Verhandlungen wieder eröffnet werden, und es bedürfe dazu nicht erst der Vermittlung der kanadischen Führer, —- ln demselben Heft wird ein Auszug ans dem Bericht der Rcorß a n i s a t i o n s k <> m m i t> « i o 1! veröffentlicht. Ferner wird mitgeteilt, daß die Herren Lipsky, Organisation«- Sekretär, Meyer Weisgal und Moser j, S'omüi resigniert haben. Die von Lipsky für den 1. Mai elnberufene Bezirkskonferenz wird als illegal erklärt. Die Delegierten der Zionisten Philadelphias haben nach mehrstündigen Beratungen einen Beschluß gefaßt, worin sk׳ ihr Bedauern über den Bruch ausspreehen und «!ringend fordern, «lall eitle völlige Einigung zustände gebracht wird, und daß ein Programm aufgestellt wird, welches einheitliche Richtlinien für alle Zionisten Amerikas und Einigkeit zwischen der «meriklinischen l'üderatkni und der Weltorganisation herstellt Mrs, Fels hat ein Telegramm aus Palästina ati Mack gerichtet, worin sie die volle Ucberein- Stimmung mit seiner Auffassung z!un Ausdruck bringt. Ferner laugte ein Tele gram in von dem Tresearer tier amerikanischen Föderation, Peter Schweitzer, aus Palästina ein, worin es heißt: ״Alle Hoffnungen sind auf Amerika gerichtet, ein weiterer Aufschub der Keren Hajessosi-Aktian wäre katastrophal. Im Namen unseres Volkes appelliere icli an Sie, mit allen Mitteln* einen Konflikt zu vermeiden und ohne weiteren Aufschnb die Keren Hajessod •Aktion in Uehercinstiminung mit den Londoner Beschlüssen anfz.unehmen.“ Die zio nistisdien Ortsgruppen in Amerika nehmen all« ebenfalls zu dem Konflikt Stellung, und eine Reihe von Zuschriften ist bereits bei der New Yorker Zentrale eingclang;. Das 1 eren Hajessod-Büro in London hat eine Denk- Schrift heran »gegeben, in welcher die ganze Geschichte des Konfliktes seit der Londoner Konferenz dargcstellt wird. Zum Schluß wird die Hoffnung ausgesprochen, daß die amerikanischen Führer Ihre jetzige Haltung aufgeben werden, wenn sie s'ch überzeugt haben, daß die große Majorität der amerikanischen Zionisten hinter Wcizmunn steht. Jabotinsky veröffentlicht ein ausführlidres Schreiben an de Haas. För und gegen den Keren Hajessod New York. (J. C. B.) Die Kampagne zugunsten des Keren Ffajessod in den Vereinigten Staaten ist jn vollem Gange. Infolge des von der Zionistischen Be. legation veröffentlichten Manifestes spenden jetzt viele großen Firmen ganze Seiten für Anzeigen in der jüäi. sehen Presse zur Publizierung der Aut rufe des Keren Hajessod-Komitces. Gleichzeitig haben Freunde der augenblicklichen Leitung der amerikanischen Zionistisehen Organisation Annoncen veröffentlicht, welche dm Keren Hajessod als eine Institution üarsteilen, die von einer kleinen zionistischen Gruppe und unabhängig von der Zionistischen Weltorganisation verwaltet werde. Da Dr. Weiz mann und Ussischkin jetzt in Chicago sind, so übernahm Dr. Schmarja L e v i n die Widerlegung dieses Angriffs, indem er erklärte, dali diejenigen, welche sich der Störung der Arbeit für den Keren Hajessod schuldig machen, gezwungen seiu wer. den, sich vor dem Zionistischen Kongreß zu veranl- Worten, Die Agitation gegen den Keren Hajessod hat ge,»Ihn Unwillen hervorgerufen, besonders wegen der ange• wandten häßlichen Methoden, welche bisher bei zio nistisdien!*olitikern nicht üblich waren. Empfang Weizmanns durch die kanadische Regierung O 11 a w n. (J. C, B.) Dr. Weiz ui a 1111 s kurz, licher Besucli in Ottawa hat hier großen Eindruck gemacht. Der kanadische Premierminister, Herr Mcigliam, bewillkommnet!• ihn herzliehst aui einem Bankett, «las die kanadische Regierung ihm zu Ehren veranstaltete. Herr Laurier, der Führer der Arbeiterpartei, begrüßte Dr. Weiztnann als ,,Atj. nistcr der Juden“. Der Gouverneur von Kanada und sein Stab nahmen an dem Bankett teil. Dr. Weizmann wurue von Dr. Mossiusohn begleitet. Eine Rede Einsteins Die Rede Einsteins auf der zionistischen Ver- Sammlung im Amoursaale war wollt die kürzeste Rede, die je vor einem mehr als 10 000 köptigeu Publikum gehalten worden ist. Nur ein Manu wie Einstein konnte sich etwas derartiges erlauben, was nicht hinderte, daß gerade diese Einsteinsche ״Rede“, die wir ihrer besonderen Eigenartigkeit wegen, noch nachträglich bringen, ganz besonders den Enthusiasmus der Anwesenden entfachte. Einstein sagte; ״Brüder und Schwestern! Ich habe Euch nur eins ztt sagen; Unser und Eurer Führer Weizmann hat gesprochen, folgt i 11 m und keinem anderen. Ich habe gesprochen" a p. z.) HMIcl Zlatopolsky geht nach New York London. (J. C. B.) Flerr Hillel Zlatopolsky, einer der Direktoren des Keren Hajessod, hat von der Zionistischen Delegation in New York die dringende Aufforderung erhalten, sofort nach den Vereinigten Staaten zu kommen, um dort an den Arbeiten für den Keren Hajessod teilzunchmcn. Wie wir hören, reist Herr Zlatopolsky nächste Woche nach Amerika ab. N.*F.-Konferenz Das N.•?,•Hauptbüro teilt mit: Der für den Spätsommer festgesetzte Zionisten• kongreß wird eine große Zahl von Freunden und Mitarbeitern des jüdischen Nationalfonds aus allen littdem z.usnmmcuführcn. Aus diesem Anlaß soll zunächst eine N. - F. ■ Kon f 0 rc n z stattfinden, die vier Tage vor Kongrclicröffnuiig beginnen wird. Nebst den! N.-F.- Direktorium und Sekretären des Hauptbüros sollen Vertretcr «1er Landcskoinmi&sioncn und deren leitende Sekretäre sowie Experten und andere Gäste an der Konfcicnz tcimchmeu. Die Tagesordnung wird einige wichtige Retenn׳ enthalten. Als solche sind in Aussicht genommen ein Referat, welches die praktische Durchführung der von der Londoner Jaltreskonferenz beschlossenen These! zur Bodenpolitik des J. N, F. behandelt und die planmäßige Verbindung der Palastinaarbeit mit den laudstuannsdiaftlidieii Interessenten erzielt, ferner ein Referat betreffend ein Organisationsstatut des J. N, ■ F., welches in Ausbau der geltenden ßestini- ״Hingen das zweckmäßige Zusammenwirken aller N.-F.- Stellen regelt. Ferner ist für den Kongreß eine N.-F, •Aus* Stellung geplant, wie sie schon seinerzeit in Haubürg, Pasel und Wien veranstaltet wurde. Sie soll die Entwicklung der N.-F.-Arbcit in den abgelaufenct! 20 Jahren zur Darstellung bringen, und zwar eine(• scits die Propaganda und Sammeltätigkeit in aller Welt und andererseits das Wirken des J. N.-F. »;1 Erez-Israel selbst. Eine besondere Anziehung dürfte di? Ausstellung diesmal dadurch gewinnen, daß sie außer dem Goldene" Buch, dem Memorbuch, Palästinabildern, Landkarten. Diagrammen usw. zum erstenmal Her/is Arbeitszimmer der jüdischen Öffentlichkeit zugänglich macht. Legalisierung des N.-F. in Palästina. Der Genchtshof zu Jerusalem hat der dortigen Vertretung des J. N.-F. offiziell mitgeteilt. daß dieser am 2t. Novetnher 1920 als g e 111 c i n n ü 17. i g c Gesellschaft ״״ v» k Co registriert worden ist. Zugleich wurde die Registrierung in Nr. 39 der englischen und bebrütsehen Ausgabe des Amtsblattes von! 15. März 5925 verlautbart. Danach ist der Zweck der Gesellschaft — Bodenkauf in Ercz-Israel und den Nachbarländern — aus dem Londoner Statut übernommen.

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