Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 33-34 (27.4.1921)
- Date
- 1921-04-27
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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33/34 .זא J U E DI SC H E RUNDSCHAU Seite 231 12k I *n, B ■״! uie tte ng en en & tos äce ätbi. er» ter Jet (et »•) I ie ei bi •Jt ar 1- 111 r- *!» Je it t'*! es 1k: *’t **. t le »* i* 91 ff » K t N־ ft• er ׳י 31;it t*, st m es 5e!i» * h. 1e ־•* x-!it er er rle ft ui n: 1e aafc, ״tt er s• ־s it er « it IN*״ I ן I t I f f i t \ * I I i I י/, Flüchtlingsfürsorge in Italien (Von unserem italienischen tu. b.-Korrespandcntea.) Rom, den 6. April 1921. Die Emigranfenfürsorge ist für die italienischen Juden eine akute Frage geworden» Zum ersten Male erschienen hier unsere Flüchtlinge sofort nach dem V/a{(e!1sti!lstamle; hauptsächlich waren es Chaiuzim und vereinzelte Flüchtlinge aus Rumänien und Ungarn. Mehr als ein Jahr hat es gedauert, bis in Triest ein Palästinaamt organisiert wurde, das die Versorgung der Chaiuzim übernommen hat; die übrigen Emigranten wurden von den Gemeinden leider so bcliandclt, wie vor dem Kriege überall üblich war: man schickte sie vo» Gemeinde zu Gemeinde. Vor etwa einem Jahre aber nahm der Emigrationsstrom größere Dirnen- «,ionert an; jedes Schiff, das in Neapel oder Triest aus Rumänien ankam, brachte einige Hunderte von Fluchtlingei», die meistens ihren Weg fortsctz.ten, ohne sieh ,n Italien aufzuhalten. Einige aber kamen in solchem /:»stände an, daß die Weiterreise für sie ohne Hilfe nicht möglich war: es mangelte ihnen entweder am Geld oder an Visen oder an beiden!. Sie wendeten »ich zuerst an Rabbiner, an Gemeinden, an private Personen, und wieder dauerte es monatelang, bis die Emigrantenfürsorge etwas organisiert wurde. Im Januar d. J. haben sich die Gemeindevertreter in Bologna versammelt, tun die Grundlagen einer Organisation zu schaffen; es wurde ein spezieller Ausschuß gewählt, an dessen Spitze Rechtsanwalt Angek> Sub bin, Venedig (Vizepräsident der zionistischen Fäderatjon) gestellt wurde; die Mitglieder des Ausschusses sind die Vertreter der Hafenstädte Neapel, Genua und Triest und der Oberrabbiner von Rom. Man muß anerkennen, daß der Ausschuß in den drei Monaten seines Bestehens eine große Arbeit geleistet hat, indem an das Palästinaamt von Triest ein allgemeines Emigrationsamt angcgliedert wurde und gleiche Aemter in Geimt und Neapel gegründet wurden; das sinnlose Hcrumfahren von Gemeinde zu Gemeinde hat aufgehört, man hilft den Emigranten mit Rat und versorgt sie mit dem Notwendigsten, man verbindet sie mit ihren Verwandten in Amerika; es bleibt aber noch vieles zu tun, organisatorisch und finanziell. Das Gros der italienischen Judcnhcit bleibt der Arbeit noch ganz fern und die Mittel, die man in Italien bis jetzt gesammelt hat, reichen nicht einmal, um ein Vierte! des Jahresbudgetcs zu decken. Letzthin ist der Ausschuß mit der Exekutive der Karlsbader Hilfskonferenz in Verbindung getreten, deren Vertreter, H. Israel Jetroykin, dieser Tage eine Studienreise in den italienischen Häfen unternommen hat; es ist nun zu hoffen, daß als Folge dieser Reise die italienischen Juden in ihrer Arbeit materiell und organisatorisch unterstützt werden; teilweise hat diese Unterstützung schon begonnen, indem dem Ausschuß eine gewisse Summe zur Verfügung gestellt wurde und, was vielleicht noch wichtiger ist, das italienische Komitee mit den entsprechenden Organisationen in Osteuropa und in Amerika in direkte Verbindung gebracht wurde, was seine Arbeit bedeutend erleichtern wird. Als Imniigrationsland kommt Italien kaum in Bgtracltt (da es selbst eher an Ucberschuß der Arbeitskräfte leidet) und, mit ganz unbedeutenden Ausnahmen, kommen die Emigranten nach Italien (weil es Rumänien, flircin jetzigen Ansaminluiigsort, am nächsten liegt und keine Einreisebeschränkungen getroffen hat) nur, um nach Amerika oder Palästina weiterzugehen. Wieviel ün ganzen durch Italien sdion gereist sind, läßt sich schwer bestimmen, da die meisten, wie gesagt, direkt weiterfahren; an das Komitee und 9eine Hafenämter haben sich während des letzten Jahres etwa 15000 zart angedeutet, die Handlung kräftig herausgeholt, Lieftt, Schatten und Umriß gebend, wollen die Bilder nicht mehr sein, als gute Bucliillustrationen. Die gleidie lobenswerte Bescheidenheit hat den Künstler auch vor dem gefährlichen Versuch bewahrt, eigene Entwürfe zu zeigen; sein Verdienst ist darum nidit geringer. — Außer dieser Neuauflage erscheint jetzt die Haggadah mit den Zeichnungen von Josef Budko4), die man schon lange erwartete. Der leitende Gedanke, das Bild als Schmuck mit dem Text zu einem Ganzen vcrsdir.iolzen — nicht als Selbstzweck neben dem Schriftsatz — ist beaditenswert; ob sich diese Idee bei einem einfadien Druck voll verwirklichen läßt, bleibt allerdings dahingestellt Am ehesten kommen die Initialen für die Bestrebungen des Künstlers in betracht, von ihnen bringt er auch eine große Anzahl. Da die Arbeiten sich zum Teil an alte Traditionen halten, zum Teil neue Motive zeigen, sind sie nicht ein- Zeitlich. Dies scheint wohl beabsichtigt, da die Textbudistaben der Schmuckblätter ebenfalls nicht übereinstimmen. Ganz neu ist der Gedanke, die Weisen in Bne-Berak im Morgengrauen und den einsamen jüdisehen Wanderer als Symbol der ewigen Juden not dar* zustellen; auch die Anfangs- und Schlußvignetten sind eigenartig. Leider verliert die künstlerische Arbeit in der einfachen Reproduktionstechnik viel von Ihrer ursprünglichen Feinheit, was sich vielleicht jetzt noch nicht vermeiden läßt Nach einer mehr als 200jährigen Pause beginnt die jüdische Buchkunst wieder neue Arbeiten zu zeitigen, die, wenn sie in diesen Bahnen fortschreiten, willkommen sein werden. E. Toeplltz. *) Haggadah, mit Bildern veo Josef Budko- (L&- witt, Berlin-Wien, 1021.). gewendet, wovon 11 000 auf Triest entfallen; von diesen waren wiederum 4000 Chaiuzim und 7000 Amerikaemigranten. In Triest ist auch die Fürsorge am besten organisiert; da9 Emigrationsamt wird in vorzüglicher Weise durch H. Guiseppe Fano geleitet. Zwei Emi* grantenhäuser (mit 300 Betten), eine Emigrantenküche, 200 Betten im allgemeinen Volkshaus, die für unsere Emigranten reserviert sind, stehen dem Emigranten amt zur Verfügung. Triest hat für unsere Emigration eine spezielle Bedeutung, weil nur in Triest die Einschiffung von Ausländern erlaubt ist (und auch hier dürfen sie 50 0/0 der Gesamtzahl nicht übersteigen); in anderen italienischen Häfen ist die Ausländeresnschiffung auf italienisdie Sdiiffe untersagt, da der Platz audi für die italienischen Emigranten nidit ausreicht. Somit müssen audi diejenigen Flüchtlinge, die nach Neapel kommen, zuerst nach Triest ü!)erfuhrt werden. Die schwierigste Frage in Triest, wie audi in anderen Häfen, ist die der schnellsten und sichersten Verbindung der Emigranten mit ihren Verwandten in Amerika; diese Verbindung ist von Rumänien aus nicht möglich, und viele Flüchtlinge haben nur so viel Geld, um nach Italien zu kommen; von hier aus muß das weitere Geld von ihren amerikanischen Verwandten verlangt werden. Da diese Verbindung bis jetzt mangel- Haft organisiert war, dauerte der ltalienaufcnthalt der Flüchtlinge manchmal wochen- und monatelang; in dieser Hinsicht hat die Exekutive der Karlsbader Konferenz mit ihrem Einschreiten die größten Dienste geleistet. Mit Genugtuung kann man feststellen, daß, nach den Angaben des Triestier Amtes, nur in 10״/» aller Fälle die Geldfordcningen ergebnislos blieben; mit noch größerer Genugtuung stellt man fest, daß die Fälle, in welchen die Emigranten, die etwas mehr Geld bekommen haben als sie für die bloße Reise brauchen, mit den Leidensgenossen teilen, fast die Regel bilden. Leider befindet sich das Emigrantenamt in Triest in fortwährenden Gcldschwicrigkciten. Die Fürsorge hat bis jetzt etwa 100000 Lire gekostet; dazu kommen noch die 50 000, die das Palästinaamt aus• gegeben hat. Eine bedeutende Hilfe wurde vom Joint versprochen, aber bis jetzt nur teilweise gewährt; auch darf diese Hilfe nicht für direkte Transportbedürf, nisse verwendet werden. Die Londoner Zentrale will bis jetzt den Standpunkt nicht verlassen, daß die Hafenämter von den lokalen Organisationen unterhalten werden müssen und hat sich deshalb mit 12000 Lire Unterstützung begnügt; sie zieht dabei offenbar nicht in Betracht, daß der Tricstiner Hafen eine ganz besondere und zwar interterritoriale Bedeutung hat, die der italienischen Landmannsdhaft Lasten auferlegt, die ihrer finanziellen Stärke gar nicht entsprechen. Allgemein ist die Klage über die Transportbedingungen der Chaiuzim. Sdion von prinzipiellcm Standpunkte hätte man es begrüßt, wenn die Reisebeförderung nicht von einer Privatgescllsdiaft (die sich dazu noch mit Waren trän sport beschäftigt), sondern von der Zionistischen Organisation selbst geleitet würde; die Art und Weise aber, in welcher diese Privatgesellschaft, die Wiener ״Maawirim", den Transport organisiert, findet allgemeinen und scharfen Tadel. Es mangeln mir die Daten, um mir ein selbständiges Urteil darüber zu bilden, ob der Transport augenbücklieh bedeutend verbessert werden kann; ich habe aber in Triest pcrsönlidi die schärfsten Klagen über ״MaawL riin“ gehört, und zwar nicht nur von Palüstinaamt-Mitgliedern, sondern von den Reisenden und von den Chaiuzim selbst; ich hatte dann die Gelegenheit festzustellcn, wie die Chaiuzim im Schiffsunterdeck untergebracht werden in einer Zahl, die die Raummöglichkeit etwa doppelt übersteigt und absolut ohne jede Schlafgelegenheit. Die Leute haben nicht nur keine um— p׳׳n——p«p—■bpi.-.'■■Hl ■IN 1. IN ..«■׳■■■IN ■ Vierzigjähriges Jubiläum von Brainin Der bekannte hebräische Schriftsteller, Redakteur des ״Hatorcn“ in New York, Rüben Brainin, feiert demnächst sein vierzigjähriges JubEäum als Schriftsteller. In New York wurde ein Komitee zu Ehren Brainins gebildet, das seine Schriften herausgeben will. Sein letztes Werk ist die dreibändige Biographie H e r z 1 s, in der eine große Menge bisher unbekannten Materials verarbeitet ist. Zum vierzigjährigen Jubiläum von Dubnow Am 28. April d. Js. sind es 40 Jahre, seitdem der Historiker und Publizist S. Dubnow sein erstes Werk veröffentlichte. Eine Gruppe von Petersburger Freunden und Verehrern Dubnows beschloß, anläßlich dieses Jubiläums eine Festschrift herauszugeben, die «inen Ueberblick über das soziale und kulturelle Leben des russisch-polnischen Judentums in den letzten 50 Jahren gibt Es soll darin berichtet werden, was dieser wichtige Teil des Judentums in diesem Zeitabschnitt auf dem Gebiet der Wissenschaft, Literatur, Kunst t»d sozialen Tätigkeit geleistet hat. An diesem Sammelbuch werden Schriftsteller und Wissenschaftler aller Riehtungen beteiligt sein, da da9 Jubiläum Dubnows für alle, denen die nationale Kultur teuer ist ein Fest sein wird. Die Adresse des Jubiläums-Komitees ist: A, F. Perl mann, Petrograd, Tawritschiskaja 1/36. Kunstnachrichten Von nahestehender Seite wird uns geschrieben: Der ״Nieuwe Rotterdamsche Courant“ bespricht in seiner Ausgabe vom 25. 3. 1921 (Ochtenblad. C.) den Vortrag über ״Das Problem einer neuen Baukunst“ den unser Gesinnungsgenosse, der Berliner Architekt Erich Mendelsohn, der zurzeit mit dem Bau der Versuch»• Matratzen und keine Deeken, sondern auch keine Möglichkcit sich auszustrecken, sei es auch nur auf nacktera Boden, und müssen die ganze Reise stehend zubringen; es wird weder für warme noch für kalte Speisen gesorgt. Auch die Emigrantenschiffe, die nach Amerika gehen, sind alles andere als luxuriös, aber jedenfalls unendlich besser eingerichtet, als diejenigen, in denen die Chaiuzim fahren; die Sache erklärt sidi damit, daß die Amerikaschiffe sich nach den italienisehen Emigrationsgesetzen richten müssen, die für die* Emigranten relativ die günstigsten sind, während der Liovd Triestino, durch welchen ״Maawirim“ die Chatuzitn transportieren läßt, vorläufig noch den alten österreichisdien Gesetzen unterstellt ist. Nach Genua kommen die Flüchtlinge direkt nur vereinzelt an; «s werden dorthin diejenigen Emigranten von Triest und Neapel dirigiert, die nach Nordamerika fahren; eine französische Schiffsgesellschaft, für welche das italienische Einschiffungsverbot keine Gültigkeit hat, besorgt den Transport. Von allen drei Hafenstädten hat Genua die kleinste Zahl der Emigranten; die Fürsorge wird hauptsächlich durch die Herren H. Pavia und Klee geleitet. Neapel hat dauernd etwa 200 En igrämten zu versorgen und steht, was die Organisation anbetrifft, am schlimmsten da, was darin seinen Grund hat, daß die dortige jüdische Bevölkerung relativ klaa ist (Neapel zählt im ganzen etwa 1000 Juden) und daß keine feste zionistische Gruppe da ist. Man kann nämlich fcststellen, daß die besten — wenn nicht direkt die einzigen — Arbeiter in der Emigrantenfürsorge die Zionisten sind. Es ist aber zu hoffen, daß der Emigrationsausschuß, mit der Unterstützung der Exekutive, auch hier die Lage in der nächsten Zukunft bessern wird. Die Flüchtlinge kommen fast ausschließlich aus Rumänien; alle Schrecken der ukrainischen Hölle sind nicht nur an Kleidern und am Ernährungszustand, sondern auch am Gesichtsausdruck und am psychi• sehen Verhalten deutlich abzulesen. Die meisten gehen nach Südamerika (Argentinien und Brasilien), ein geringerer Teil nach Nordamerika. Der Weg durch Frankreich ist nunmehr geschlossen, und so ist für sie Italien das einzige Transitland, wenigstens solange eine direkte Linie zwischen rumänischen and amerikanischen Häfen nicht hergestellt wird. Gewisse Schritte wurden schon unternommen, um einige Schiffsgesellschaften zu veranlassen, solche Linien zu organisieren. Es wird aber wahrscheinlich noch geraume Zeit vergehen, bis diese Pläne verwirklicht werden, und bis dahin müssen diejenigen (leider relativ wenigen) italienischen Juden, die sich mit Emigrantenfürsorge befassen, noch eine große Arbeit leisten. Der Emigrationsausschuß arbeitet, wie gesagt, mit anerkennenswerter Energie, hauptsächlich dank seinem Vorsitzenden, H. Suilam und seinem Sekretär H. Levi-Minzi. Es ist fastzustcllen, daß das Verhalten der italienischen Behörden sowie der Bevölkerung bis jetzt absolut keine Veranlassung zu Besorgnis gegeben hat. Teilweise um den italienischen Juden bei der Emigrantenfürsorge beizustehen, teilweise uni an dem Hilfswerk für die Ostjuden im allgemeinen teilzunehmen, haben sich unlängst in Rom die ausländisehen Juden in einer Gesellschaft ״Associazione d’assistenza agli ebrei vittime dei pogiom“ organisiert; an der Spitze der Gesellschaft steht ein zwölfköpfiger Ausschuß, in dem die Juden der verschiedensten Länder vertreten sind, und an dessen Spitze ein russischer Jude, H. L. Poliakoff, steht Jerusalem, 21. April. Aus Konstantinopel sind 150 russische Emigranten hier angekommen. Unter ihnen befinden sieh die bekannten russischen Schriftsteller Siko, Kami, Feuerstein und Zemach. *«"■■».1'. im . —-־r M!! , __ anstatt für die Einsteinsche Relativitätstheorie betraut ist, auf Grund einer Einladung der Architektengruppe ״De Opbouw“ am 26. März in Rotterdam gehalten Hat. Mendclsohn kam unmittelbar aus Amsterdam, wo er von der Vereinigung ״Arehitectura et Amicitia“ mit großer Herzlichkeit und Anerkennmig aufgenommen worden war. Den Abend leitete Dr. Berlage der Senior der modernen holländischen Architekten. Er begrüßte Mendclsohn in deutscher Rede und kennzeichnete seine Arbeit als bahnbrechend auf dem Wege zu einem neue« architektonischen Ausdruck. Eine lithographische Abteilung des Bezaiet. Professor Schatz, der Leiter des Bezalel, ist nach Wien abgcrcist, um dort die nötigen Maschinen anzukaufen, die für die Einrichtung einer lithographischen Abteilung kn Bezalel notwendig sind. Nach der Einrichtung dieser Abteilung werden sämtliche Kunstdruckarbeiten im Bezalel selbst ausgeführt werden können, ohne daß man, wie es bis jetzt üblich war, diese Arbeiten in Aegypten ausführen lassen muß. bandes Hapoel-Hazair. Soeben erschien Hc 1/2 des HL Jahrganges. Aus dem Inhalt: Robe Welt sch: Prag, Haifa und weiter; Georg Lai datier: Zur Frage der Gahithbewegung; HugoBer mann: Unser Sozialismus; Eli Ascher: Zwei Brie aus Palästina׳, Adolf Böhm: Meine Haltung zu d Bodenfrage; Hans Kohn: Panasiatisinus; M. C. N Drei Gefahren; Gerhard Fuchs: Sozialistische E Ziehung. — Ferner in der Umschau: Aus Palästin Peter Krapotkin von Rudolf Samuel; Glossen; E Haifaer Konferenz usw. — In der Rubrik ״Aus d< Bewegung“: Rundschreibai des Wiener Büros; Zu deutschen Delegiertentag; Berichte aus allen Lände 8״Y׳• - Abonnement vierteljährlich 8 M. Verlag ״E Arbeit“, Berlin N 24, Ac^uststr. 17. I I i 1 i- 5 I * i,; l 1 \ f 1 - 1 I. , t