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Jüdische Rundschau · 1921-04-20 · Heft 31-32 (20.4.1921) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 31-32 (20.4.1921)
Date
1921-04-20
Page
– (sequence 9)
Language
German
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T r־ als ist eb. lern iion das c r- Sic!Iteu öcr. 'zu :11,1 u An. und eien Will. Sic sich ein Verbei Es i zu Uli , 1111a ■icn. ׳du. missere ,sei׳• teu; :11 cn len: idit \. ui« hen {öl־ beeut- 2TSC jeiv, »•be, ' escr iciit um 1 zu W aal* hcn Pavon in von ben t in sehe uck- .ien* chs-, und yerjder litee und tsdv• :11.1!■ dehflut tüch, Sinn rol0׳ ia; nodi Ijrcnseine Ma• sich loser Illen, (jenicht das ssennaclit iclicn , die über a zu di che Ick. 1, nr. loomi jrger, täham fall, Nr. 31/32 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 210 partcinacbricbten XVII. Delcgiertentag D*s Sekretariat der Zionistischen Ortsgruppe Han» m)Ver befindet sich in Hannover, Herschelstraöe 33 (Fernsprecher Süd 5034). Um allen Wünschen zwecks Unterbringung der! )elegierten und Giisle gerecht werden zu können, bitten wjf Delegierte und Gäste, dem Sekretariat bis spätestens jen 23. April mitzuteilen, ob Hotelzimmer gewünscht werde»• Nach Ablauf dieses Termins kann eine Gewähr (ur Unterbiingung nicht mehr übernommen werden. L)ic Delegierten und Gäste werden gebeten, bis (j:n obigen Termin auzugeben, ob sie auf koscheres £«en reflektieren. Ls können voraussichtlich 40 Frei-Quartiere für;:■^endliche beschafft werden. Anmeldungen hierfür sind ti«nialls Ins zum 25. April an das Zionistische Sekreanat in Hannover zu richten. Es werden eine beschränkte Anzahl von Gastkarten zmn Preise von 15.— M. für Erwachsene und 5_ Al. für Jugendliche bis zu 18 Jahren ausgegeben, ticstclhingcn sind rgz^fzeitig entweder an die Z i o ווi$tisc 11 c Vereiwigung für Deutschland, Berlin W 15, Sächsische Str. 8, oder an das Zionistische Sekretariat in Hannover, Herschel* suaüe 33, zu richten. ״Ab 11■ Mai, abends 8 Uhr, wird am Hauptbahnitof Hannover ein Bahnhofsdienst errichtet, wo Quaruerzette! und im voraus bestellte Gastkarten ausgehänlägt werden. Bestellungen erbitten wir an das Zioni• .rische Sekretariat Hannover, Herschel- -falie ״מ Rechtsrheinisch-westfälischer Gruppen• verband Der a:n 10. April in Düsseldorf tagende außer- < ,״,entliehe Gruppenvcrbondstag des rcclitsrheinisch-west- (aüsclk'ii Bezirks, der von Mitgliedern fast sämtlicher Ortsgruppen sowie von den Jugendorganisationen zahlroch besucht war, nahm׳ nach einem Referat von Herrn I;t. Fii;/. Löwen stein, Berlin, mit allen gegen drei summen folgende Resolution an: D.r z.otiistische ünippenverhand Rcchtsrhcinland- Wcsttälen verwirft den aussichtslosen und gefälu־- Ldu-n Versuch, auf Kosten der Reinheit der nationalen Idee und der Einheit der nationalen Organisation tkld und Gunst zu gewinnen. tin ausführlicher Bericht über den weiteren Verlauf 11er Tagung folgt. ZÄM/stische Bezirkstagung Sachsen-Anhalt Am 10. April fand in Halbcrstadt ein Bezirkstag a> liczirksvcrbandcs Sachsen-Anlialt (unter Ausschluß von Thüringen) statt, auf dein die Ortsgruppen Magdebarg, Halle, Nordhausen, Dessau, Cöthen und Halberstadt und die Gesinnungsgenossen aus Aschcrskben vertreten waren, lter Bezirkstag erörterte im• Anschluß;m Referate von Otto L eh m a nn-Berlin und Dr. Saüi H ir s c 11 - Halberstadt die heutige Situation im Zonistnus und besonders die durch Gründung des Binjan Haarez geschaffene Lage in der Z. V. f. D. Trotzdem׳ einige Gesinnungsgenossen zu Worte kamen, die sachlieh dem Standpunkt des Binjan Haarez nahe stehen, wurde dann doch einstimmig folgende Resolution angenommen: ״Die zum Bezirkstag in Halbcrstadt erschienenen Zionisten aus Aschcrslebcn, Cöthen, Dessau, Halle, Halherstadt, Magdeburg und Nordliausen erblicken ir. der Bildung der Föderation Binjan Haarez als selbständige Organisation eine schwere Schätligu ng des Zionismus. Sie halten gerade iin gegenwärtigen Zeitpunkt eine einheitliche zionistische Politik, insbesondere im Hinblick auf die Keren Hajessod-Arbcit, für dringend erforderlich.“ lter Bezirkstag beschäftigte sich dann noch mit 'kn Fragen der praktischen Arbeit für den Keren Hajcssod und die Propaganda in den einzelnen• Orts-;׳nippen im Bezirk. Misrach! - J ugendgarf en Das deutsche Z.-K. des Misrachi hat beschlossen, (men Jugendgarten in Breslau zu begründen, um dort Mädchen im Gartenbau und Haushalt auszubildcn. Dieser Beschluß ist von weiten Kreisen nicht nur unter Misracliistcn freudig aufgenommen worden. Vor allem im Hinblick auf Ercz-Israel ist die Erziehung junger Mäd* dun zum Gartenbau, zum Gemüsebau und Kleintierzucht :1״lk־rst wichtig, lind gerade für die Ausbildung der Lltahiaot ist bisher vid zu wenig geschehen. Diesem Mangel soll das neue Unternehmen abhclfen. Der Misrachi-Jugcmlgarten liegt in Breslau-Klein- »״lg umf soll zunächst zehn Mädchen auf nehmen. Wohnlj»d Arbcitsgebäudc gehen der Vollendung entgegen, so «•;111 der Betrieb!«hon im Mai auf,genommen werden 1'»rftc. Die Mädchen sollen zur selbständigen Leitung mies Landhaushalts oder der Führung des eigenen Heims erzogen werden, sie werden den Betrieb in Küche und Haus gründlich kennen lernen, aber vor allem y»ch alle Gartenarbeit mit Bevorzugung des Gemüse- ״IK* Obstbaus und Geflügelzucht erlernen. Als Leiterin «urdc Fri. Käthe Rosenberger gewonnen, die auf diesem Gebiete gute Erfahrungen besitzt und zahlreiche Schükmvncn au,gebildet hat. Alle Anfragen, Anmeldungen sind unter Beifügung Rückportos an das Büro des Misrachi, Berlin, Monbijouplatz 1, zu richten, das zu jeder Auskunft gern *F Verfügung steht Ebendorthin sind auch Beiträge tu.r den Gartenfonds zu richten, der gesondert verwaltet מיין}, so daß auch solchen, die nicht Mitglied« des Mi&rachi sind, Gelegenheit gegeben wird, ihr Interesse diesem Jugendgarten zu bekunden ■ Die Wahlen der Berliner Zionistischen Vereinigung 2um Delegierte ntag der Z.V.I. D. Die Wahlen zum Dclcgicrtcntag der Z. V. f. D. finden in Berlin nach dem P roportio na I wah 1 sy s tem mit gebundenen Listen statt. Jedes Mitglied der B. Z. V. liat mit Vollendung des 18, Lebensjahres das aktive, mit Vollendung des 20. Lebensjahres das passive Wahlrecht Mitglieder von bondergruppcii, die eigene Delegierte wählen, sind nicht wahlberechtigt. Die Wahlvorsdiläge müssen von mindestens 30 wahlberechtigten Mitgliedern unterzeichnet sein, von denen einer als Bevollmächtigter für weitere Verbandhingen zu bezeichnen ist. Die W a hlvo r s c h 1 ii ge müssen bis spätestens Sonntag, den 1. Mai, mittags!2 Uhr, im Büro der B.Z.V. einge reicht sein. Kein Wähler darf mehr als einen Wahlvorscldag unterschreiben. Kein Bewerber darf auf mehr als einem Wahlvorschlag an erster Stelle stellen. Die Bewerber sind mit Ruf- und Familiennamen und in erkennbarer Reihenfolge aufzuführen. Die Waiil- Vorschläge können beliebig viel Namen enthalten (die Zahl der von der B. Z. V. zu entsendenden Delegierten dürfte etwa 35 sein). Bei der Einreichung der Wahl- Vorschläge ist von jedem Vorgeschlagcnen eine sclxriftliehe Erklärung beizufügen, aus der hervorgeixt, daß er mit seiner Aufstellung als Kandidat auf der betreffenden Liste einverstanden ist. XVII. Delegiertentag der Zionistischen Vereinigung für Deutschland am 13., 15 ,16. Mai In Hannover im Volksheim, Nikolaistraße 10. Alle wahlberechtigten Gruppen werden aufgefordert, sofort ihre Mitgliederlisten und die Landes• beitrage einzuschicken. Zionistische Vereinigung f. Deutschland Berlin W 15, Sächsische Straße 8. Postscheckkonto: Berlin 6091, Zion.Vereinig.!.Deutschi. Mehrere Wahlvorsdiläge können miteinander verblinden werden. Die Verbindung muß gleichfalls bis zuin 1. Mai, 12 Uhr mittags, im Büro der B.Z.V. bckamvtgemacht sein. Die Wahlen selbst finden am Sonntag, den 8״ und Montag, den 9. Mai, statt. Alles Nähere wird sowohl durch die ״Rundschau“ als auch durch persönliche Mitteilungen bekanntgegeben. Die Wählerliste hegt im Büro der B.Z.V. in der Zeit vom t. Mai bis 4. Mai während der Bürostunden zur Einsicht aus. Personen, die nach dem 30. April ihren Eintritt erklären, werden in die Wählerliste nicht mehr aufgenommen ximl haben kein Wahlrecht. Mitglieder, die mit mehr alseinem Quartalsbeitrag inx Rückstände sind, haben gemäß Statut der B.Z.V. kein Wahlrecht, können dies also nur nach vorheriger Bo Zahlung ihrer rückständigen Beiträge ausüben. Die vom Vorstand der B. Z. V. erlassene Wahlordnung liegt im Büro zur Einsichtnahme aus. Die gesamte Wahlhandlung wird geleitet und überwacht von einem Wahlausschuß, der sich zusammensetzt aus einem Mitglied des Vorstandes sowie je einem Vertreter der Fraktionen, die sich an der Wahl durch Einreichung von Listen beteiligen. Der Hauptvorstand der B.Z.V. Dr. Egon Rosenberg. Aufschub der Tagung des Zentralrates der jüdisches Welthilfskonfcrenz Der Pariser J.-Korrespondent der ״J. P. Z.“ berichtet: Das Exekutivkomitee der jüdischen Wclihilf•* Konferenz hat beschlossen, die für den 5. April »ach Paris cinbcrufenc Sitzung des Zentralnitcs zu verschieben, da es einer größeren AnzaiU der Mitglieder unmöglich ist, zu diesem Zeitpunkte nach Paris zu kommen. Die überwiegende Mehrzahl der Mitglieder hat in ihren Antworten erklärt, daß sie in einer Sitzung, die in einer mitteleuropäischen Stadt stattfinden würde, teilnehmcn würden. Das Exekutivkomitee wird1 daher in einer seiner nächsten Beratungen entscheiden, ob es möglich ist, dte Sitzung des Zentralrates unmittelbar nach den Osterfeiertagen in Wien oder Prag abzuhalten. Die Guneindewahlen in Litauen Kowno, 10. April (j.C.B.) Die Wahlen in die jüdischen Gemeinden in Litauen sollen in den Zwischenfeiertagen zu Pessach stattfinden. Die Wahlen haben eine ungeheuere Bedeutung für das Schicksal der jüdischcn Autonomie, Ein heißer Kampf ist besonders zwischen der Orthodoxie und dem Nationalrat entbrannt. Der Rabbinerverband hat einen Aufruf erlassen, in wt'lchcni er sich heftig gegen den Nationalrat wendet und die Juden auffordert, orthodox zu wählen. Minister So 1 o w׳« j t sc h i k protestiert in einem Artikel dagegen, daß die für das ganze Weltjudenturo so bedeutungsvolle jüdische Autonomie in Litauen durch Entfesselung eines religiösen Kampfes gefährdet wird. Alliance Isra&ite gegen die jüdischen Minderheitsrechte Paris, 10. April. * (J. C. B.) Der ia der letztem Zeit von derAßiaixcc Israclitc Universelle unternommene Vorstoß gegen die in den Friedensverträgen gewährleisteten Minderheitsrechte an die Juden in den neu gebildeten Staaten, fand zunächst schien Ausdruck in den geheimnisvollen tmd unverantwortliehen Unterhandlungen, welche jüngst zwischen der Alliance und gewissen antisemitischen Regierungen in Osteuropa stattgefunden haben. Wenngleich die Alliance sich unter «lern Drucke der empörten jüdischen Ocffentlichkcit veranlaßt sah, diese Tatsache zu deinenticrcn, so konnte sie «loch ihren Haß den natkmaljüdisehen Forderungen gegenüber nicht länger verheimliehen, in der letzten Nummer ihres Organes ״Paix et Droit“ reitet sie an leitender Stelle eine scharfe Attacke gegen die vom den Ostjndcn geforderten nationalcn Minderheitsrechte und prophezeit für da! Fall ihrer Verwirklichung den. Ausbruch von neuen Pogromen in den betreffenden Ländern. Das größte Verbrechen an dem nationaljüdischen Forderungen sicht die Alliance darin, daß sie nicht zur Assimilation der jüdischen Minderheit, sondern zu einer Art jüdischen Autonomie führen. Dieser unzweideutige Vorstoß der Alliance gerade zu einem Zeitpunkte, als manche osteuropäische Regierungem sich nach Langem Zögern zur Erfüllung der jüdischen Forderung entschlössen haben, hat in alten demokratischen jüdischen Kreis!» große Erbitterung hervorgerufen. Deutschland XI. Gemeindetag des Provinzialvcrbandes rheinischer Synagogengemeinden Kola Am 23. April d. J. fand im Sitzuagssaal der Synagogengentei nie Köln der XL Gemeinde tag des Provinzialvcrbandes rheinischer Synagogengemein■ den statt. Sämtliche größere Gemeinden des Verbandes und eine stattliche Anzahl von kleinen Gemeinden hatten ihre Vertreter entsandt. Der Vorsitzende Herr Geh. Sanitätsrat Dr. Apfel cröffnete den Gemeindetag und gab eine Uebcrsicht über die Arbeit des Verbandes während und nach dem Kriege. Er sprach insbesondere über die Arbeiten des Verbandes bezüglich der zeitgemäßen Aeivderung der Gemeinde-Statuten und bcz. der Unterstützung der kleinen leistungsschwachen Geincindcn. Der P.-V. hat zu diesem Zweck eine Notaktion der kleinen und mittleren Gemeinden in die Wege geleitet. Herr Rabb. Dr. Emil Gohn-Bonn sprach sodann über die Gesam-torganisation der deutschen Juden. Nach einer sehr eingehenden Diskussion wunde eine Resolution einstimmig• angenommen, welche die Verwirklichung der Gesain'.organisation der deutschen Juden begrüßt und mit allen Kräften für den Anschluß sämtlicher rheinischer Gemeinden an die Organisation zu wirken beschließt. Durch Herrn Lehrer Abraham- Essen wurde die Frage der Beamtenbesoldung angeschnitten, und nach längeren Debatten wurde eine Resolution angenommen, wodurch der D I. G. B. aufgefordert wird, schnellstens Mittel zu schaffen, um der Not der Beamten zu steuern. — In den Ausschuß wurden hinzugewählt die Herren Rabbiner Dir. Kober- Köln, Lehrer a. D. Baum-Köln und Max Goldreich- Beuel. -dt. Aus den Gemeinden Bremen. Am 13. März fand die Geneialversamm- Iung der Israelitischen Gemeinde statt, welche von Herrn Siegfr. Meyer geleitet wurde. Für die Repräsentantenwähl wurde die vom Vorstand vorgeschlagene Liste ohne Widerspruch angenommen, welclie folgende Namen enthielt: Emil Hirschfeki, Leo Nebetuahl, Benny Zacharias (Liberale), O. Ostro (Zionist). Herr Siegfr. Meyer wunde durch Zuruf einstimmig als erster Vor- Steher wiedergewählt. Eine lebhafte Diskussion entstand durch die Angriffe der Gg. Herren Hermann Ostro und Fritz Markreich gegen Verstand und Schulkommisston wegen der stark reformbedürftigen kcligionssdiule. Repräsentant Dr. Katzenstein (Zionist) unterstützte die Interpellanten. Der Vorsitzende verlas eine Resolution des kürzlich gegründeten Elternrates, welche durchgreifende Aenderungcn des seit 20 Jahren hier im Argen liegenden jüdischen Schulwesens fordert. Ein von Harry Cohen und Gen. eingebraebter Antrag verlangt die Errichtung einer jüdischen Elementarschule in Bremen, wofür mit Flugblättern propagiert wurde. Es wurde sdilLeülich eine Kommission für Verbesserung des Schulwesens gebildet. — Eine stürmische Debatte entwickelte sich nach einem kurzen Referat des Gg. Herrn Dr. Fruchthändler, welcher von der Synagogcn-Baufondskommission forderte, daß sie sich bei der Statutenkommission für eine gesetzestreue Synagoge ohne Orgel uni für Vermeidung anderer unjüdisdier Ritualien einsetzt Verein für rituelle Verpflegung israelitischer Nerven, und Geisteskranker. Am 27. März ds. js. fand in Würzburg die Generalversammlung des Fürsorgc-Verems für israelitische Nerven- und Geistes* Kranke' ^a׳tt. Auch hn abgelaufencti Jahre war der Verein nut Erfolg bestrebt, einer größeren Zahl von unbeimttdten Kranken die Wohltaten der staatlichen!/ ** *1 Pflegeanstalt Lohr a. M. nebst rituelLcC Verpflegung zu gewähren. Der Vorstandschaft gehören wft£rtn:<J^C c Üren'• Rfatoincr Eh־• Breuer, AschaffenhLH?*?• W?1׳ Waiden, Hörstein, Bernh. Hirsch, Lohr a. M,, Samuel Gunicrsheimer in Würzbürg, Dr Stein, Schweinfurt, Lehrer Wahlen, Hörstein, Wechsclbawn, Dettelbaeh, David Freund und Jakob Meyer, Aschadfenburg. 1 t 1 3 1;י! i'j ■ 1 •i <

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