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Jüdische Rundschau · 1921-04-12 · Heft 29 (12.4.1921) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 29 (12.4.1921)
Date
1921-04-12
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 193 Mandate und Konzessionen (Von unserem H.-Korresponckiitoa) London, «len 0, April 1921, In der ersten Sitzung des Unterhauses nach den Osterferien stellte Lord Robert Cecil die von ihm schon früher angekündigte Anfrage an die Regiening, ob dieselbe amt der sofortigen Einsetzung eines Sonderkomilecs des Unterhauses einverstanden ist, welches die Mandatseiitwürfe, wie sie durch die Regiening dem Rat des Völkerbundes unterbreitet worden sind oder unterbreitet werden, zu behandeln und darüber dem Hause zu berichten hätte. Die Antwort auf diese Anfrage erteilte Lloyd George. Er sagte: Ich glaube nicht, «lall die Einsetzung eines besonderen Komitees einem nützlichen Zweck dienen würde und habe nicht vor, in dem von Lord Cecil angeregten Sinne vorzugehen. Lord Cecil weit! sehr wohl, daß es mit Rücksidit darauf, was nun einmal die Bedingungen für das Zustandekommen eines• Vertrages sind, außerordentlich schwierig ist, eine Diskussion darüber durch ein Komitee varamelimeu. Es wäre eine sehr weitgehende Abweichimg von allen Präzedenzfällen, wenn inan einen Schritt der vorgeschJagenen Art unternehmen würde. Die Mandate sind veröffentlicht worden und das llousc of Commons hat die Frage wiederholt diskutiert. Lord Robert Cecil stellte hierauf die Gegenfrage: Ist sich der Ministerpräsident bewußt, daß die Diskussion notwendigerweise von einem ganz allgemeinen Charakter war und daß die Mandate es vielleicht mit sich bringen, daß diesem Lande eine sehr erhebliche Ausgabcnlast auferlegt wenden wird? Lloyd George erwiderte: Ich ,״,ehe das zu, aber ich glaube nicht, daß das Haus mit Nutzen derartige Angelegenheiten zweckdienlich behandeln kann, außer auf dem Wege allgemeiner Instruktionen dieser Art an die Regicrung. In der darauffolgenden Sitzung vom 3. April kam die!•'rage der Mandate wiederum zur Behandlung, in• dem der Abgeordnete Ly Ic-Samuel die Frage stellte, wann die Abgeordneten eine Gelegenheit haben werden, die Mandate zu diskutieren. Mr. C11 n m be r 1 a i 11v der jetzt anstelle von Ikmar Law die Regierung im Hause* vertritt, wies den Fragesteller auf die tags zuvor von Lloyd George gegebene Antwort. Lyle-Samuel stellte hierauf die weitere Frage: Ist sich die Regierung bewußt, daß im ganzen Lande der allgemeine Wunsch bestellt, daß eine volle Diskussion über die Mandate im Parlament stattfindet, bevor sich das Land verpflichtet, irgendein Mandat atminehtnen und daß die Autorität bezüglich der Mandate von einer Entscheidung des Parlaments ausgehen soll? Er bekam von M r. Chamberlain die Antwort; Diese Angelegenheit ist zur Gänze gestern vom Ministerpräsidenten behandelt worden, und ich habe zu seinen Ausführungen nichts hinzuzufügen. Wenn aber ein Antrag, unterstützt durch eine beträchtliche Gruppe des Hauses, vorgebracht wird mit dem Vorschlag, daß England das Mandat für irgendeines der Mandatsgebiete zu übernehmen sich weigern solle, so werden wir natürlich die Gelegenheit .haben, einen solchen Vorschlag zu diskutieren, aber ich muß zuerst diesen Vorschlag vor mir haben, Damit ist also die Stellung der Regierung Idar vorgczcichuct. Sie will eine Diskussion über die Einzellieiien der Mandatseiitwürfe nur dann im Parlament eröffnen lassen, wenn der Antrag auf Ablehnung eines Mandats gestellt wird Wird ein solcher Antrag nicht gestellt und das Recht der Regierang, <ian-.it auf Grund früherer Beschlüsse über das Unsere Frauenfrage Ein Brief aus Palästina ln dem eben erscheinenden 12. Heit des fünften Jahrganges des ״Juden“ findet sich der nacliiolgende Brief, der die Frauenfrage von ganz anderen als den sonst üblichen Aspekten betrachtet und uns daher so bemerkenswert er• scheint, daß wir — mit Erlaubnis des Verlages — durch den Abdruck die Aufmerksamkeit unserer weiblichen, aber auch der männlichen Leser darauf lenken möchten, — Red, d. ״J. R.“ ldi will versuchen, li. H. Golm :iiuf ihren Artikel ״Frauenfragen“ (״Der Jude“ Nov.-Dcz. 20) zu ant- Worten. Von Europa aus gesehen, haben die Erscheinungen »les palästinensischen Lebens manchmal schönere, manch• mal!läßlichere Farben als in Wirklichkeit. Manches faßt man dort als Ucbcl auf und cs ist -- näher gesehen, (der ein Vorteil. Und manchmal ist es umgekehrt, Die Frauenfrage in Palästina z. B. ist Wer durchaus nicht so kompliziert, wie in Europa und■ ich glaube, daß ■wir paiästinmsiNehen Frauen uns mit Recht dagegen wehren werden, wenn in Europa eine jüdische Frauenwelt-Organisation gegründet wird, welche sich Äe Aufgabe stellt: Erziehung der Frauen in Palästina für das Hans und die Familie, ThoDretisch klingl das sehr sdiöiv, und wer das patetowsäsche Leben, nur oberfläcliiich kennt, wild tatsächlich finden, daß das Familienleben in Palästina dem in Europa üblichen nachsteht. Daß tatsächlich, viel mdir Binder Trachom und Kopf flechten haben, f \ dm*E,1M'0tpl n3״ cs sclwcrcr ist. auf die Eiternder Schulkinder Einfluß zu nehmen, als diübcn uw Sieht man sich die Sache aber näher an, 80 11andett.es sich ntaist um Mütter, die vom alten Jiscluib stammen. Ata8«״ ״י«brauchbares Menschenmaterfü. Man wird aber außerdem die Wahrnehmung machen, JUEP1SCHE RUNDSCHAU Mandatssystem vorzugdicn, nicht in Frage gestellt, 90 will die Regierung die Einzelheiten der Mandatsentwürfe nicht als Angelegenheit parlamentarischer Diskussion, sondern als A11״clej׳cnl1cit der Ausführung prinzipieller Ri.liUiraen betrachten und die Mandatseiitwürfe mir dann dem Parlament vorlegen, wenn sie schon die Beslätigung des Völkerbundes gefunden luibere Es bestellt allerdings die Wahrscheinlichkeit, daß dem Bedürfnisse nach Aussprache über die mit dem Mandat zusammen-!längenden Fragckomplcxc dadurch gedient werden wird, daß Churchill nach seiner Rückkehr mit einer Erklärung über die Ergebnisse seiner Verhandlungen io Aegypten und Palästina und über die von ihm bcabsichtigte Politik vor das Haus treten wird. Während dieser Diskussion, die mehr oder weniger eigentlich eine Frage der konstitutionellen Kompetenzen des Parlaments behandelt, entwickelte sich die Ausein• andersetzuug über konkrete Fragen der Verwaltung und ökonomischen Behandlung der Mandatsgebiete. 111 der Sitzmig vom 4, antwortete Amery, der zwar schon zum Unterstaatssekretär der Admiralität ernannt worden ist, aber in Abwesenlieit Churchills noch das Kotanialamt vertritt, auf die Anfrage eines Abgeordneten bezüglich der Erteilung von Kon - Zessionen in Palästina, daß keinerlei Kon- Zessionen für die Entwicklung von Arbeiten irgend* welcher Art. mit Einschluß von Konzessionen für Bohranlagcn für Petroleum erteilt worden sind; aber mit Rücksicht auf die lange Verzögerung, welche in bezug auf die Ratifizierung des Fricdeiisvertragcs von Sevres eingetreten ist und mit Rücksicht auf die dringende Notwendigkeit, die ökonomische Entwicklung Palästinas zu beschleunigen, habe der Kolonialsekrctär in Berntung mit dem Oberkommissar von Palästina eine neue Politik in Erwägung gezogen, der zufolge An* suchen Tür Erteilung y <>!! 1( o n z c s s i o n e r> zur aufbauemleii Entwicklung des Landes 111:d für Pläne, die Beschäftigung von Arbeitern zur Folge haben, bc* willigt werden könnten unter folgenden zwei Voraussetzungen: 1. daß die Bestimmungen des Mandatsent Wurfes für Palästina genau iimegehalten werfen; 2. daß die Konzessionen nicht in Widerspruch mit irgend welchen bestehenden Konzessionen sind, die auf Grund des Artikels 311 des FricJcnsvertrages von Sevres behandelt werden müssen. Es sei aber gegenwärtig keine Abänderung der Entscheidung vorgeschlagen, wonach keine Konzessionen für Boli!־versuche nach Ölvorkommen gewährt werden sollen, bevor der Vertrag von Sevres in Kraft tritt. Der Abgeordnete Karl Winterton verlangte eine Verpflichtung der Regierung, daß Konzessionen, wenn sie überhaupt gegeben würden, jedermann erteilt werfen sollen, der um sic ansucht, und nicht unbedingt an Mitglieder einer bestimmten Rasse. Amery erwiderte, daß keine ausschließliche Vorzugsstel- 1 u 11 g eingeräumt werden würde. Diese Diskussion ist für die ökonomische Ent- : Wicklung Palästinas von außerordentlicher Bedeutung, und zwar mich schon für die nächste Zukunft. Bej kaimtlkh hat die Militärverwaltung jede ökonomische ' Entwicklung und Arbeit in Palästina mit dem Hinweis! darauf unterbunden, daß vor dem Inkrafttreten des! Mandats keinerlei Konzessionen und Erleieliicrungci» ge* j währt werfen können. Dieser Zustand hat sich seit der , Ucbcrnahmc der Verwaltung der Geschäfte durch die Ziviladministration außerordentlich verbessert, so daß j wenigstens der drückende Bann, der als Folge des i Krieges so lange über Palästina lastete, einigermaßen ׳ daß eine ganze Anzahl Frauen und Mütter des neuen ' Jiscluib ihr Haus nicht so führen, wie es sich ein; jüdischer Frauenklub in Europa träumt. Ja, es gibt j sogar Frauen, die den Mann und die Kinder für lange; «Hier gänzlich verlassen; entweder, um irgendeinen Beruf zu ergreifen, oder um sich dafür vorzubereiten. Und; die es nicht tun, sind in der glücklichen Lage, entweder schon einen Beruf zu 11:11x111, oder sie sind Angehörige der hier verhältnismäßig kleinen bürgerlichen Klasse, wo der Mann tatsächlich so viel Geld verdient, um sich den Luxus feines Familienlebens gestatten zu können. Ich wiederhole: Luxus. Denn - sehen wir uns einmal die gerühmte europäische jüdische Gattin und; Mutter an. Sic hat tatsäcMch die Kraft, in ihrem I Haus und in ihren Kindern aufzugehen. Ist das aber wirklich wertvoll mal ,wichtig? Hat diese Frau *Ich in Europa tatsächlich so bewährt, daß wir sic nun auch hier wünschen, ja sogar heranziehen sollen? Ich bezweifle cs. Ich sehe, daß diese in sich eingekapselten, von der Umwelt abgescliiossenen Familien die Zellen des Körpers bilden, der gegen die wirkliclie soziale Umgestaltung Widerstand leistet. Die gute Hausfrau und Mutter — sie ist die Vorsteherin des i laushaltcx, dessen Sklave der Mann ist; für diesen Haukhalt, für die wenigen Stunden, welche der Mann zu Hause ist, verkauft er seine Talente, dafür wird er zur Maschine, uwi nicht selten verkauft er seine Ueberzcugung und sein Gewissere Fraget die jüdischen Kriegsgewinner Europas, ob sic für sich das Geld brauchen, das sie mit solcher Hast und Gier verdienen, und sie werden euch antworten, daß es für die Frau und für die Kinder kt, denen sie eine sichere Zukunft schaffen wollen. Fraget unsere Gesinnungsgenossen, die früher so begeistert waren und heute flau und entfemt sind, wenn sic nicht zufällig ln jüdischen Aemtem sitzen, nach der Ursache ihrer Umwandlung und sic werden lakonisch ihren Ehering zeigen. Idi kenne viele Männer, die im Grunde ihres Herzens gute Sozia- Nr. 29 behoben wurde. Es sei nur auf die Wtedereröffaung der Landregister hingewiesen. Trotzdem ist eine Reihe von Arbeiten von größter Bedeutung deshalb nicht zustande gekommen, weil auch die Zrvilvcrwnlhmg Sir Herbert Samuels, wahrscheinlich auf Grund der Instruktionen der Londoner Regierung, sich darauf berief, daß sie bezügiieh 1 größerer Konzessionen nichts unternehmen könne, bevor das Mandat in Kraft getreten sein wird. Gegen diesen Zustand sind sclion seit Monaten die ernstesten Vorstellungen erhoben worden. Den Erklärungen Ainerys ist nur zu entnehmen, daß die Verhandlungen Churchills und Herbert Saimrch zu einer Verbesserung dieses Zustandes geffilirt haben. Es dürfte demnach möglich sein, bestimmten Plänen jetzt schon iiahcrzntrcten, die zur Eröffnung neuer Arlx-iDgebiete führen, soferne die Bestimmungen des Mandatsentwurfes hierfür einen genügenden Spielraum lassen. Es ist klar, daß diese Mamlntsbestimmungen liinreichemi weit sind, um der Verwaltung keine Hindernisse in den Weg zu legen, wenn iiir konknrtc Vorschläge zur Genehmigung vorgclegt werden. Soweit es sich um Vorschläge von jüdischer Seite handelt, ist die Vcrwaltung allerdings nicht gezwungen, diesen Vorschlagen eine absolute Vorzugsstellung einzuräumen; sie ist aber andererseits verpflichtet, äße ihr zugehenden Vorschläge darauf zu untersuchen, ob sic dein Zweck dienen, die Errichtung des jüdischen nationalen Heims zu beschleunigen. So wirf sich in der Praxis sehr bald zeigen, welchen Wert die allgemeinen Bestimmungen des Mandats besitzen. Es ist von besonderem Interesse, daß diese Probe aufs Exempel schon gemacht werden kann, bevor noch das Mandat rechtsgültig geworden ist. Darum sind die Erklärungen im englischen Parlament über die zwischen Churchill und Sir Herbert Samuel vereinbarte Politik nicht nur von weittragender praktischer Bedeutung, sondern sie werfen auch wertvolles Material zur Beurteilung der politischen Qualitäten des Mandats liefern. Lord Rcadings Judentum Lord Rcading, der neue Vizckönig von Indien, ist am 2. April in Bombay gelandet und natürltdi in feierlichster Weise begrüßt worden. Die Stadtvertretimg von Bombay überreichte ihm eine Adresse, in welcher anscheinend auf sein Judentum Bezug genommen worden ist; denn in seiner Antwort an den Stadtrat, mellet Reuter, erwähnte der Vizekönig: Die Stadtvertretung iiabe Bezug genommen auf sein altes Volkstum (ancient raee); er wolle gerne sehen, ob nicht vieUeicht dank eines glücklichen und undefinierbaren Aktes des Untcrbevußtseins seine Abstammung sein Verständnis der Ziele, Aspirationen, Freuden und Leiden des indischen Volkes beschleunigen und erleichtern und ihm helfen werde, die nahezu imr artikulierten Schreie und das unhörbare Raunen der Massen zu verstehen, die zuweilen am meisten leiden, und denen cs doch noch schwierig, wenn nicht unmöglieh erscheint, ihre Nöte zum Ausdruck zu bringen. Keren Hajessod in Portugal. Pr, Ben-Zion, der Vertreter der Keren Hajessod-Zcatralc in Portugal, würfe zusammen mit dein Präsidenten des dortigen lokalen Keren Hajcssod-Komitees Atnzalok und dem Präsidenten der portugiesischen zionistischen Föderation Dr. Benarus am 3. April vom Präsidenten der portugiesischcn Republik empfangen. Ihnen sind und welche doch ihre Mitarbeiter amabcuten, weit cs die Tradition verlangt, daß die Frau ״versorgt“ werde. Alle diese ״Rechte“ verachtet die geschmähte palästinensische Frau. Sie ist mit dem Bewußtsein herübergekommen, am Aufbau des Landes, am Aufbau eines neuartigen Gemeinwesens teBxunduncre Neuartig — denn niemand von uns weiß, wie das aussciicn wird, was wir bauen. Aber jeder und jede von uns ist sich dessen bewußt, und jeder und jede hat «di diesen Eid geleistet: liier darf niemand ausgebeutet und unterdrückt werde re Hier muß es Freiheit geben und Gerechtigkeit Das ist das einzig positive Ziel, dem wir alle, wenn auch auf oft getrennten Wegen zustreben. Und daher, um dieser großen Idee willen, kommt es, «laß das Familienleben oft einen ״Knacks“ bekommt. Denn die Familie als Wirtschaftseinheit ist für palästinensischcs Leben unpraktisch und kostspielig. Sehen wir uns einmal «he palästinensische Schidutung in Wirklichkeit an Da ist einmal der Kolonist. Sobald er mit arabischen Hilfskräften arbeitet, weil sie sidi au dienten Lassen, kommt er nicht in Betracht. Er ist uns so fern, wie der Bankier oder der Fabrikant in Europa. Als Berufszweig auf der Skala des Einkommens, der nach dem Kolonisten rangiert, ist der Kaufmann zu nennen, der dem europäischen Kaufmann in da4 Art und Gestaltung der Lebensführung etwa, gleich׳• kommt. Dann die Beamtenschaft der Zionistischen Kommission. Soweit ich da einen Ebblick habe, sind die Familien sehr gut gestellt, die Kinder sehr gut gepflegt und das Haus gut bewirtschaftet. Ebenso in den Familien der Amte der Hadassah; aus dem einfachen Grunde, we3 das Einkommen da ist, weM das Heute und das Morgen gesichert sind. ist es um. die Familien der Lehrer bestellt Die Gehälter der Lehrer stehen denjenigen

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