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Jüdische Rundschau · 1921-04-08 · Heft 28 (8.4.1921) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 28 (8.4.1921)
Date
1921-04-08
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 190 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 25 sondern sie sollen Anteil an den Vorteile■ 11ml dem Fortschritt des Zionismus haben. Ich mache Sie auf den zweiten Tei! der Deklaration aufmerksam, der die Unantastbarkeit Ihrer bürgerlichen und religiösen Rechte betont. Ich bedauere, daß Sic dies als wertlos betrachten. Diese Zu- Sicherung ist für Sie von höchster Wichtigkeit und Sic sollten sich fest daran klammern. Wird das eine Versprechen erfüllt, 90 folgt dies von. selbst von dem anderen. Wir werden beide getreu halten. Die britische Regicrung hat ein Recht zu ihrer Ansidit. Ihre Darlegungen erwecken den Anschein, ab ob Sie die Türken niedergeworfeu hätten. IX'tn ist nicht so. Viele britische Leben sind um Palästina geopfert worden. Prüfen Sic Balfours wohlerwogene Worte, Palästina soll ״ein nationales Heim“, nicht ״das national« Heim“ werden, — was ein großer Unterschied ist. Die Errichtung eines nationalen Heims bedeutet nicht eine jüdische Regierung, die über die Araber herrschen soll. Großbritannien ist der größte muselmännische Staat; cs ist den Arabern zugetan und schützt deren Freundschaft Ich habe seit meinem Hiersein bemerkt, daß die Beamten in der Ausübung ihrer Pflichten keinen Unterschied zwischen Ara״ bern und Juden machen. Wir sind von der Wichtigkeit der Unpartcilichkcit so durchdrungen, daß wir Seine Majestät bewogen haben, als Oberkommissar Sir Herbert Samuel zu ernennen. Er ist wohlerfahren, hat hohe Posten in England bekleidet und versteht unsere Politik. Er versteht es, das gerechte Gleichgewicht zu behalten, und kann von Seiten der Juden nicht be־ schuldigt werden, wenn er ihnen nicht zu willen ist. Sie brauchen um die Zukunft nicht besorgt zu sein. Großbritannien hat der zionistischen Bewegung den Weg frei gegeben; sie wird aber nur auf Grund ihrer eigenen Verdienste vorwiirts kommen. Wir können die Enteignung eines Volkes durch ein anderes nicht tolerieren. Ein jüdisches nationales Heim kann nur durch einen Vorgang erreicht werden, der sich Schritt für Schritt durch seine eigenen Verdienste bewährt 1rn:i eine zunehmende Prosperität und Zufriedenheit des Volkes und des Landes als Ganzem im Gefolge hat. Beobachten Sie doch den wese ntliehen Fortschritt dort, wo jüdische Kolonisten sielt niedergelassen Italien. Sie weiden erwidern, daß dieser L'ortachritt der Fiuau/.lcrung von fremden Ländern zu danken sei. Um so mehr Grund, dein Zionismus klug und tolerant gegenüberzustehen. Weil viel jüdisches Geld hier verausgabt worden ist, haben Sie sich ein goldenes Bild von der türkischen Verwaltung Palästinas ausgcmalt. Es ist aber ein falsches Biid. Wenn cs wirklich so vorzüglich gewesen ist, warum haben Sie rebelliert? Tatsache ist, daß Palästina schrecklich verwahrlost und von der türkischen Regierung fast ausgehungert war. Palästina sollte eine größere Bevölkerung versorgen können. Auf die Erklärung, daß der Zionismus ihnen wesentliche Vorteile bringen wird, werden Sie erwidern: ״Sollen wir unser Land aus materiellen Gründen verkaufen?“ Meine Antwort ist ״Nein“. Jüdische Immigration ist nur insoweit möglich, als sie legitimerweise vor sich geht. Die Aufgabe, vor der die Zionisten stehen, ist eine schwierige. Sie müssen ihnen helfen. Die gegenwärtige Form der Regientng wird auf Jahre hinaus bestehen bleiben. Schritt für Sdtritt werden wir repräsentative Institutionen entwickeln, allmählich zur vollsten Selbst- Herrschaft führend. Ehe dieses Ziel aber erreicht werden kann, werden unsere Kindeskinder dahingegnngen sein. Sie werden klug daran tun, den Juden zu helfen und sie zu ermutigen. Sind ihre Prinzipien und ihre Männer nicht die richtigen, so kommen sie nicht zu ihrem Ziel; glückt es ihnen aber, so bedeutet ihr Gelingen Prosperität und Wohlstand für sämtliche Pa- Lüstincnscr. Ich bin überzeugt, daß, wenn Sie meinen Rat befolgen, Sie gegenüber Ihrem bisherigen Leben keinen Unterschied finden werden, außer daß Sie mehr Freiheit, bessere Gesundheit und Brot für eine größere Anzahl Menschen besitzen werden. Vor allem wird den verschiedenen Konfessionen Achtung gezollt werden. Obgleich die Araber die große Majorität in Palästina bilden, obgleich das britische Reich das Mandat akzeptiert hat, im weiteren Sinne gehört Palästina der ganzen Welt und die Stadt Jerusalem ist Muselmann, Christ und Jude fast gleich heilig, und 4ks nicht nur denen, die in Palästina wohnen, sondern überall. Ihrem Lande steht eine glückliche Zukunft bevor. Die Eule, die gütige Mutter, wird im Uebermaß für ihre Kinder hervorbringen, wenn sie in Gerechtigkeit und Frieden bearbeitet wird.“ Sir Herbert Samuel sagte sodann: ״I lätte ich angenommen, daß die Befürchtungen, <1 in dem dem Staatssekretär unterbreiteten Memorandu enthalten sind, begründet wären, dann würde ich d Situation als äußerst ernst betrachten; ich bin ab absolut davon überzeugt, daß diese B< fürchtungen grundlos sind und die Zukur dies bestätigen wird. Und wenn Sie erst durch Erfa rung und durch die Ereignisse zu dieser Ansidit eclan sein werden, dann glaube ich, wird meine Bestrcbun gegenseitiges Wohlwollen unter den drei Teika d Bevölkerung zu erzielen, noch siege■“ Einberufung des Kongresses der amerikanische□ Juden NcwYork, den 23. März. (J. C. B.) Die soeben geschlossene Konferenz der jüdischen Organisationen Amerikas hat die Einberufung des Kongrosses der amerikanischen Juden für den 30. Oktober d. Js. beschlossen. Die direkten Delegicrtenwnlilen werden am 19. Juni im ganzen Lande stattfinden. Dieser Beschluß ist um so bedeutsamer, als er von 2000 Delegierten des letzten Kongresses in Philadelphia gefaßt wurde, welche die jüdusche Bevölkerung in 70 Städten, sowie eine große Anzahl jüdischer Organisationen vertreten. Die Konferenz hat ferner nach einer lebhaften Debatte beschlossen, dem Kongreß als der bevollmächtigien Vertretung der amerikanischen Judenheit alle das jüdische Volk betreffenden Fragen und Angelegenheiten zur Behandlung zuzuweisen. presse ־ Rundschau Paul Nathan zur Palästlnafrage Im Märzheft der Zeitschrift ״Im deutschen Reich" schreibt Dr. Paul Nathan einen ausführlichen Artikcl über die jüdisch-nationale Heimstätte in Palästina, in welchem er zu dem im ״Jewish Chronicle“ veröffentlichten Mandatsentwurf Stellung nimmt. Nach Nathans Meinung w׳ird das Palästina-Mandat für die Entwicklung der jüdischen Frage in der Welt nicht unmittelbar Bedeutung erlangen; in einer anderen Beziehung aber wird es sogleich eine entscheidende Wirkung haben, nämlich in bezug auf die Stellung der verschiedenen jüdischen Parteien zueinander. Die Beziehungen zw'ischen Zionisten und Nichtzionisten müssen sich fundamental ändern, da die Gegensätze auf absehbare Zeit ihre Bedeutung verloren haben, so daß eine Einheitsfront des Judentums wieder in den Bereich der Möglichkeit gerückt ist, Nathan stellt die Sache so dar, als ob die Zionisten, die auf Grund der HaHour. Deklaration erwartet hatten, weitgehende Privilegien in Palästina zu bekommen, enttäuscht sein müßten, und beweint an Hand der einzelnen Punkte, daß «Ile Bestiminiiugen des Mandates ohne konkret politischen Inhalt sind und sieh nur in vagen Allgemeinheiten bewegen, ohne den Juden wirklich eine rechtliche Sonderstellung cinzurüumen. Auch die ״Jcwish Agency“ scheint Nathan bedeutungslos zu sein, ln den Bestimmungen heißt es stets, die Regierung kann den Juden gewisse Rechte einrüumcit, nirgends steht, daß sie cs tun muß. Nathan kommt zu dem Schluß, daß England dem zionistischen Programm reale Konzessionen nicht gemacht hat und auch gar nicht machen konnte. Trotzdem liege kein Anlaß vor, über das Erreichte enttäuscht zu sein. Denn das Mandat gewährt den Juden ausreichende Rechte im Rahmen des allgemeinen geltcmlcn Rechtes. Der Fortschritt gegen früher liegt darin, daß die türkische Wirtschaft der cngHschcn Gesetzmäßigkeit gewichen ist. Angesichts dieser Tatsache stehen die Nichtzionisten einer Sachlage gegenüber, die Raum für einen Gegensatz zu den Zionisten nicht mehr bietet*). Denn die politische Gestalt Palästinas ist für die nächste Zeit festgclegt. Für die Einwanderung der Juden bietet Palästina den folgenden Rahmen: Nach Palästina sollen jene Juden auswandern, die von zwei Motiven getrieben werden, erstens von der Sehnsucht nach der Land- Wirtschaft, und zweitens von gewissen i d e a 1 i s t isehen Trieben, die nach Nathan in starker religiöser Empfindung oder ln dem Bestreben, ein neues hebräisches Geistesleben zu schaffen, liegen können. Die Möglichkeit für die staatliche Selbständigkeit des Landes, die unter türkischer Herrschaft noch bestand, ist jetzt in weite Ferne gerückt. Dagegen schrumpft der Gegen- «atz zwischen Zionisten und Nichtzknilstcn zur ücdeutungslosigkcit zusammen und kann seine Nahrung nur finden in veralteten Kontroversen, im Streit der Vergangenheit. In der Politik kann man aber nichts Besseres tun, als neuen. Verhältnissen gegenüber gründlieh zu vergessen. Nathan betont noch, daß angesichts der Verhältnissc eine spezielle deutsche Kulturarbeit in Palästina unmöglich ist. Dies müssen auch die deutschen Juden, die für Palästina arbeiten wollen, vorbehaltlos anerkennen. Trotz dem Bewußtsein der Verpflichtung, für P.'ilästimi ׳zu arbeiten, führt Nathan zum Schluß noch zwei Bedenken an: Einerseits die Verarmung der deutschen Juden, andererseits die Verpflichtungen, die das deutsche Judentum noch gegenüber dem zerstörten Ostjudeivtum zu erfüllen haben wird. Er schließt aber mit der Feststellung, daß in Palästina ein gemeinsames Wirken aller Juden demnächst durchführbar erscheint. Wir werden auf den Artikel noch! zurückklommen. Die Zeitung der belgischen Zionisten, ״Hatlk» wah“, ist von Brüssel nach Antwerpen übersiedelt Die Adresse lautet nunmehr: 12 tue öretry, Aasvers. ,)'Von uns gesperrt — Red. d «״ Gegenäußerung cur Erwiderung von Dr. R. Weltsc hindern Artikel ״Der Mandatsvertrag 11 •d die Krise“. Auf die meinem Artikel in Nr. 17 u. 18 der ״Jüd. Rundschau“ angcschlossenc Erwiderung von Herrn Dr. W e 11 s c h möchte ich zur sachlichen Richtig- Stellung einiger Bemerkungen derselben noch eine kurze Gcgcoaußcrung anschließen. Auf die Lingangsbcmerkung, daß ich die Entwichhing des Zionismus falsch darstelle, und daß der prlnzipieile Aspekt, unter dem ich das Problem sehe, eia falscher ist, möchte ich hier nicht näher cingehcn. Die im Verfolge des Orüiidungsbeschhisses der neuen Föiieration ״liinjan Haare/.“ zu erwartende Diskussion wird hier wohl Klärung bringen. Weltsch führt die auch von ihm zugegtbeue ״Unfähigkeit“ der Partei auf den Monge! eines starken Glaubens, auf die herrschende Skepsis und Uncntschlosscnhcit zurück. Diese Erschütterung des Vertraue!« hat aber nicht darin ihre Ursache, daß von vornherein Energie und Kraft des Glaubens gefehlt hätten, sondern auf die fast unausgesetzten bisherigen Enttäuschungen und Entgleisungen. Daraus geht aber die Pflicht hervor, durch Neuorientierung und vernünftige Kritik an der bisherigen Einstellung den nationalen Idealismus vor weitereu Erschütterungen zu bewahren. Es ist das Wesentliche meiner Auffassung, daß durch gewisse Konstniktionsfehler im grundlegenden Gefüge des Parteiapparates notwendig immer aufs neue Schwierigkeit und Gefahr entstehen müssen. Und nicht, weil ich die Politik rein opportunistisch betrachte, sondern weil idt glaube, daß der jüdische Nationalismus seinem Sinn und Wesen nach, also gerade ״nach dem Kriterium seiner inneren Notwendigkeit und Richtigkeit“ beurteilt, mit den gekennzeichneten Prinzipien nichts zu tun hat. Daß sich dann nebenläulig auch hcrausstellt, daß auch vom Standpunkte der ״Nutzwirkungen“ aus eine nur das Basler Programm zum Kriterium nehmende zionistische Politik unmeßbaren Schaden für die Judenhelt und für den Zionismus verhindern und andererseits außeronlentliehen Gewinn schaffen kann, so ist dies ja doch sicher kein Nachteil! Ini gegenwärtigen Moment hat die zionistische Partei ein Instrument für den Aufbau Palästinas zu sein und nicht vorwiegend eine Erziehungs- und Gesmmmgs- Organisation. Es ist selbstverständlich nichts dagegen zu sagen, daß Untergruppen, also etwa bestimmte Ftkierationell, namentlich dieser Sonderaufgabe ihr besondcrcs Augenmerk zu wenden. Aber ganz altgesehc» davon, daß man den bisherigen Erziehung», und Gesiiinimgsproblemcn gegenüber skeptisch sein kann, filr die Oes'imtpiirlel darf a 11s s e!1 I i c ß I i eh «las Moment des nationalen (!) Paliistliiaaufbnnes das Generalientcriutn sein. Das Bekenntnis eines Juden zu dem Streben, Zion wieder aufzurichten und an diesem Aufbau nach seinen Kräften mitzuwirken, die» allein darf Kriterium des Zionismus sein, nicht aber — soll nicht immer wieder die Idee dadurch geschädigt werden und übelste Ketzerriecherei daraus entstehen —י welches die Auffassung dieses Juden dem Staat gegenüber ist urtd wie er sein Leben hier entrichtet. Und andererseits ist sowohl ditreh die Praxis wie auch durch Theoretiker, welche in einem mir ganz entgegengesetzten Lager stehen, längst entschieden, daß, so wünscltcnswert es wäre, im Zionismus die ״alles umfassende nationale Freiheitsbewegung" zu sehen, dieselbe Infolge der Tragik des Galuths hier nicht erreichbar ist. Da cs also nicht nur praktisch, sondern auch t'ieoretisch gar nicht möglich ist, hierzulande dem jüdischen Volke ״in allen Lebenslagen die innere und äußere Brfreiung“ ־zu bringen, die untrennbare Verbundenheit des reinen Ideals mit widerspruchsvoller und schädlicher Unlogik und mit stets wieder als unerreichbar sich erweisenden Nebenprogrammcn aber Entgleisungen und Enttäuschungen und damit Skepsis und Vertrauensmimlerang nach sich ziehen muß, erscheint es vielleicht doch richtiger, die eventuellen Fchlcrqu eilen zu beseitigen, als durch die Konsequenzen und Inkonseqnenzcn ״nicht mtr die politischen, sondern »׳.ich die moralischen und menschlichen Grundlagen“ det Zinnismtis zu zerrütten. Auf andere Mißverständnisse persönliche״ Chan frfers will ich nicht näher cingehcn. Was soll ich, »advdem ich dauernd von einer Schädigung gerade der Massen im Osten gesprochen habe, dazu sagen, we:1u behauptet wird, daß der Mißmut der jüdischen K״mmerzienräte tn Br 11־ in oder der Professoren i:1 Pari» oder etwa die Furcht, die ״Führung der führenden Schichten“ könnte gefährdet werden, das treibende Kriterium für mich 'darstcllen? Wo auch steht irgend ein Buchstabe in meinem Artikel oder sonst in meine■ Schriften, daß man sich in gemischten Staaten unter allen IJmständen zur herrschenden Nation bekennen soll, TO ich doch das Wesen der modernen Nationalität nicht in der politischen Gewalt, sondern in den Fnktoren der Schicksals-, Gebiets-, Sprach- und Kulturgemcinschaft erblicke? Es ist auch nicht richtig, daß ich im. ״Rasse»- Problem“ von der 1 liulmchfiilirhaikeit des Zionismus üpnteh. Mindern mtr -• inzwischen sind wir hie!i* zehn Jahre und vier Auflagen weiter — von der Un- Wahrscheinlichkeit derselben und zwar auf Orund der gleichen Fehler, die auch heute noch bestellen. Dal die Wcltkaiastrophe des Krieges uns trotzdem Palästina gebracht bat, ist kein Grund, auch in aller Zukunft stets statt auf eigene Klarheit und Kraft, auf Mirakel zu hoffen. Daß ich midi ferner in meiner ״Revision“ in unlösliche Widersprüche verwickle, kann ich ebenfalls erst dann zugeben, wenn mir irgendwo zumindest ein Widerspruch nachgewiesen worden ist. Gewiß ist es richtig, und das war stets auch die von mir vertretene Ansicht und Inhalt meiner Kritik, daß die nationale Wiedergeburt nicht durch bloße Vereinstätigkeit, also durch einen mechanischen Akt, *andem, daß sie nur durch ein organisches Werden und Wachsen durchgefuhrt werden könne. Durch organisehe* Werden und Wachsen in Palästina I Wenn wir es aber durch fehlerhafte GrundeinsteUung dazu brrngen» daß England es vorziehen wird, statt eines *nglo«

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