Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 23-24 (23.3.1921)
- Date
- 1921-03-23
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 160 JU EDI SC HE RUNDSCHAU '!'t rrf kJ jLtJi!יי ן LUl Austritt der Laien Ein mißlungener Versuch Wir müssen leider zugeben, äaß wir den Rabbinern Palästinas viel mehr Verständnis für ihre eigenen Interessen sowie für die Interessen des religiösen Lebens zugenmtet hatten, als sie in dieser Konferenz bewiesen haben. Nach der einmütigen wohlwollenden Aufnahme, die der Gc• danke der Regelung des Rabbinates fast in allen Kreisen des palästinensischen Judentums gefunden hatte, konnte man annehmen, daß die Rabbiner diese Gelegenheit benutzen werden, tim den ewigen Streit mit dem liberalen Teil des Judentums, wenn nicht ganz beizttlcgen, so dch in seilten unangenehmen Wirkungen auf den Aufbau Palästinas zu mildern. Der grolle Nutzen, den gerade das Uabblnat aus diesem ״Burgfrieden‘• ziehen konnte, lag auf der Hand. Das Ansehen des Rabbinates, für dessen Ordnung auch die liberalen Teile des palästinensischen Jischuw durch die Mitarbeit der Laien verantwortlich gewesen wären, konnte dadurch nur gewinnen. Der palästinensische Jischuw hätte sicherlich die reformierten Rabbinatsgcrichte dem weltlichen nichtjüdischen Gericht vorgezogen. Aber leider zeigten sich die Rabbiner Palästinas der neuen Lage nicht gewachsen. Während es die Assefaih Haniwcharim ferliggcbracht hat, Links und Recht für den Aufbau Palästinas zu vereinigen, •während die Arbeiter in Haifa ein Organ geschaffen haben, das die wirtschaftlichen Unternehmungen aller Parteien einheitlich leitet, haben es die Rabbincr vorgezogen, die ihnen dargebotene Hand zurückzuweisen. Sie haben sich auf den formalen Standpunkt gestellt, daß das jüdische Recht als religiöses Gesetz unabänderlich und unantastbar ist Und als einer der Laien darauf hiinvies, daß bereits die Mischn a mit gr iechischen Rechtsbegriffen und *termiuis arbeitet, daß besonders Maimonides unter arabischem und griechischem Einfiull gestanden hat, erklärte Rabbiner K u k. der von allen Seiten als einer der klügsten, gebildet •teil und moralisch hochstehendsten Rabbincr bezeichnet wird, daß inan ״ob solcher Ketzergctlankeit ein öffentliches Fasten ausrufen müßte“. Ferner wellten die Rabbiner die Mitarbeit von Laien unter keinen Umständen zulassan, höchstens wollten sie sie ״ab und zu, wenn cs das R a b b i n a t für nötig hält, zu Rate ziehen“, und zwar nur in Angelegenheiten der Prozeßordnung, nicht aber sie bei den Gerichtsverhandlungen als Richter fungieren lassen, obwohl sic doch die Laien, die im Verhältnis 3: S gewählt weiden, immer überstimmen könnten. Es ist klar, daß die Laien einem solchen Rabbinat ihre Sanktion nicht erteilen und die Verantwortung dafür nicht übernehmen konnten. Dadurch haben sich die Rabbiner die Mitarbeit der gemäßigteren Liberalen verscherzt. Dr. Klausner und Pen (ein modern gebildeter Jurist und ausgezeichneter Talmudkenner, ehemaliger Rabbiner in Odessa) sind gänzlich ausgeschieden, die arderen Laien erklärten, daß sie nur mit Rücksicht auf den Obcrkommissar den Sitzungen fernerhin beiwohnen würden. Die Vertreter der judäisehen Kolonien haben eine Erklärung abgegeben, daß sie sich einem Rabbinat, das ohne die Mitarbeit von modernen Juristen sein Amt ausüben will, nicht unterwerfen werden. In Jerusalem selbst wurde ein großes Volksmeeting abgehalten, auf dem nicht nur Dr. Hugo Bergmann, Borochow, Gymr.asialdireLtor Schiller u. a. gegen die Benachteiligang der jüdischen Frau durch das Rabbinat protestierten, sondern sogar Frau Oscrkowska, die über die jüdische Religion in sehr gemäßigtem Tone und mit tiefster Ehrfurcht gesprochen hätte, sich auch gegen das Weiterbestehen solcher Bestimmungen das Ehe- und Familicnreclites wandte, diezwar sehr wohltuend wirken konnten, als die Frau noch in die vier Wände eingesperrt war; heute, wo die Frau Arbeiterin, Lehrerin und Beamte ist, kurz, wo sie dieselben Pflichten hat wie der Mann, müsse die Frau dieselben Rechte genießen wie der Mann, Zieht man in Betracht, daß nach dem bestehenden jüdischen Gesetze ״Frauen, Heiden und, Hazardspicler als Zeugen nicht zugelassen werden“, daß ״eine Frau nicht erbberechtigt ist“, usw., so wird man verstehen, warum ein Rabbinat, dna sich fromm A\* jä» ז _ ,... , derselben Rechten noch als liberal und nicht ״koscher“ genug bezeichnet zu werdeu. Unsere Rabbiner waren nie ״Kirchenfürsten“ im nichtjüdischen Sinne des Wortes. Es bestand bei uns nie eine Rabbinerkaste. Jeder Jude, der ״lernen“ konnte und von seiner Gemeinde anerkannt wurde, konnte Rabbiner werden. Das Rabbinat war bei uns nie eine rein religiöse Einrichtung. Es war eine allgemein nationale Institution. Die Rabbiner Jerusaleins haben jetzt die, Möglichkeit, das Rabbinat In seiner alten Form wieder aufzurichten und ihre Macht auf die Anerkennung des Volkes zu stützen. Sie wollen aber eine ״Theokratie“ bilden, dje sich nur auf die äußere Macht stützt, die ihr der Staat, nicht aber das Volk verleiht. Diesen wirkiiehkeitsfremden Klerikali.amis wird dns neue Palästina nie und nlnnncr anerkennen. C11« A. Krupnik, ״Haarest“ veröffentlicht einen Be rieht über die Tagung der Kabbincrkonfcrenz in Jerusatem, den wir nachstehend im Auszug wiedergeben: Die Tagung fand in Jerusalem im großen Saal des Waisenhauses ״Z i o n“ statt, der zu diesem Zweck mit künstlerischen synagogalen Gegenständen ausgeschmückt war. Uebcr der Tribüne des Präsidiums war ein großer aus Blumen geflochtener Magen David und die große Fahne des Jerusalemer ״Makkabi“ angebracht Nachdem alle Delegierten, Rabbiner und Laien, Aschkenasim und Sephardim, sich versammelt hatten, erschien der Obcrkommissar in Begleitung des Leiters des justizwesens, Norman Bentwich, des Distriktgouvcmeurs General Storrs und des Adjutajiten des Oberkommissars Lord High, und wurde von allen Anwesenden stürmisch begrüßt. Rabbiner K u k erbebt sich, liest den 62. Psalm vor und begrüßt den Obcrkonunissty im Namen der anwesenden Rabbiner mit einer Predigt, worauf Norman ikntwicli die Kon• ferenz mit folgenden Worten eröffnet: ״Nach der Rückkehr aus Babylon wurde das Syncdrion in Palästina gegründet. Uns liegt es ob, auch bei der jetzigen Rückkehr nach Palästina für die Ehre unserer Religion zu sorgen, wie es seinerzeit N e h e m i a getan hat.“ F.r schießt seine Ansprache mit dem Psalmvers: .ויהי נעם ד׳ עלינו וניערה ידינו ב1מדז עלינו (Möge die Freundlichkeit Gottes auf uns ruhen und das Werk unserer Hände fördere für uns) und erteilt dem Oberkommissar das Wort, der die ersten Sätze der nachfolgenden Rede hebräisch spricht: Die Rede Samuels ״Ich freue midi, einer Versammlung der Vertreter der jüdischen Gemeinden Paläsänas beizuwohnen, die eine verantwortungsvolle Aufgabe zu erfüllen berufen sind — die Schaffung einer neuen Verfassung für ihre inneren Angelegenheiten. Sofort nach der Einsetzung der Ziviivcrwaltung in Palästina habe ich es für nötig gehalten, die Frage zu erörtern, ob das Amt des Chachain Bastln auch fernerhin bestehen bleiben könne, und falls nicht, was für andere Bedingungen geschaffen werden müßten. Gemäß den Verwaltungsgrunusätzen der englischen Regierung in der ganzen Welt möchte ich den religiösen Gemeinden selbst, die mit der Regelung rarer inneren Angelegenheiten verbundene Verantwortung überlassen. Die Regierung ist geneigt, sich in die religiösen und öffentlichen Angelegenheiten möglidsst wenig havcinzumiscUen. Es war also nötig, eine bestimmte Körperschaft ins Leben zu rufen, der man die Verantwortung für das Rabbinat sowie für die anderen jüdischen Gcmclndeangdcgcnhciten überlassen könnte. Ich habe daher vor einigen Monaten eine Kommission unter der Leitung des Vorstehers des Justizwesens, Herrn Be nt wie 11, eingesetzt, die die Frage zu prüfen und Vorschläge zu machen hatte, Nach Anhörung der Mcinung der Vertreter verschiedener jüdischer Gemeinden hat die Kommission vorgcsehligcn, eine Rabbincrkonte• renz cinzubemfen, die als höchste Instanz für die reiigiüscn Angelegenheiten dienen soll. Die Kommission hat ferner vorgcseldagen, dal) ein achtgliedriger Ausschuß, bestehend aus vier Sephardim und vier Aschkenasim, darunter zwei gleichberechtigte Vorsitzende (ein Asdv kenasc und ein Sephnrde), gewählt werden sollte. Die Wahl dieses Ausschusses ist in Wahrheit die eigentliche Aufgabe der gegenwärtigen Konferenz, obwohl sie als letzter Punkt auf der Tagesordnung steht. Außer dieser Wahl werden firnen noch andere wichlige Angelegenheiten zur Begutachtung unterbreitet wcrdcB. Es handelt sich um die palästinensischen Bäte Dmm (religiöse• Gerichte) und deren Ausbau. Eine ,vom, .h?,sU:T des Justizwesens eingesetzte Kommission, beschäftigt sich jetzt mit der Ausarbeitung von Ret? r ,.,l.®,״ J m E11 e und Famllienrecht (אישות). Die judisene Gemeinde hat darum gebeten, daß diese Angelegenheiten der bisherigen Kompetenz, der rno haminedamschen Gerichte entzogen werden sollen. Für j״ Djirdiführung dieser Anregung ist aber notwendig, aal) die Gerichtsverfassung sowie das betreffende Ge* das sich gegen die Forderungen des Lebens stemmt, die Bevölkerung Palästinas; nicht für sich gewinnen kann. Und so ist diese Konferenz als ein gewisserinnßcn mißlungener Vernich zu bezeichnen. Aus A;.,;t vor der äußersten Rechten,, die sich an der; R... ..:rcnz nicht beteiligt hat, haben die Konferenz- «kubiner die Laien abgestoßen,י die' sich an1 der: Konferenz beteiligt haben, um trotzdem von setz unter den Juden selbst volles Vertrauen g e n i c I) t. Es Ist also notwendig^ daß die Einsichtige•' ren unter Ihnen sich unverzüglich mit der Reform des Beth-Din י , befassen.: ': •1׳.....■׳׳> ׳■. <; Ebenso waren wir unschlüssig ,über die Errichtung eines AppeEationsgetlehtes Tür sämtliche jüJSschen reif- Klüsen Gerichtshöie (Bäte Dinlm) ln Palästina.' Es wurde der Vorschlag gemach:,• aus diesem Äcbteraiisschüß ein oberstes.religiöses Gericht zu gründen, da.1 als Appells- Nr. 23 24 lioiMßericht für sämtliche palästinensische» Bäte Diuiai dienen sollte, teil unterstütze diesen Vorschlag, weil, ich der Ansicht bin, daß dessen Annahme das Vcrtrauen der jüdischen Bevölkerung zum Beth-Din stärken wird. Wichtig ist auch das Budget des Rabbiner-Aus - schusscs in Jerusalem sowie der anderen palastiaeusisehen Rabbuvtte. Das Rabbinat in Jerusalem tut bis jetzt hauptsächlich die Unterstützung des Joint in Anspruch genommen Diese Regelung ziemt dem• Zentrum des Judentums nicht. Lias Rabbinat;- wesen muß Von jeder äußeren Hilfe frei sein. Die Gc-, meinde muß die Gehälter der Rabbiner sicherstdlvn. Das Rabbinat muß ein Oebührensystein festtetzen, wie alle anderen Gerichte. Falls diese Einnahmen das Budget des Rabbinats nicht decken sollten, müßte jede Gemeinde die fehlende Summe aus ihren Einnahmen Zuschüßen. Ich befasse mich jetzt mit besonderer Aufmerksamkeit mit den Maßnahmen, die notwendig sind, m!1 der jüdischen Gemeinde die für ihre Arbeit unerläßlichen Einnahmen sicherzusteßen. Ich bin fest überzeugt, daß diese Konferenz Mittel finden wird, tun das lluuget der Rahbinatc auf sichere Grundlage zu stellen, fcli hoffe zuversichtlich, daß die Arbeit dieser Konferenz für die jüdischen (IriminJen Palästinas segensreich mH« wird und die für die höchsten Aeniter gewäWtc« Tboragelehrtcn in des Wortes ganzer Bedeutung Führer sein werden. Nicht nur, daß sie das Vertrauen der ganzen Gemeinde genießen werden, sondern daß sie sich durch die eriiabencn Eigenschaften auszeichnen werden, die für diejenigen so unentbehrlich sind, denen man eine Madit anvertraut. Ich bedauere sehr, daß man es noch nicht für möglich ■hält, das Oberrabbinat einem Vorsitzenlen anzuvertrauen, und daß die Kommission der Ansicht ist, daß die augenblicklichen Verhältnisse die Ernennung, zweier gleichberechtigten Oberrabbiner, eines Sc- ])harden und eines Aschkenasen, fordern. Ich hoffe zuvcrsichtllch, daß der Tag nicht mehr fern ist, an dem die oberste religiöse Gewalt in Palästina, wie in der Vorzeit, unter Hintansetzung der unwesent- 1 i c 11 e n Unterschiede die Einigkeit der jüdischen Rasse in den Augen des jüdischen Volkes sowie der ganzen Welt verkörpern wird. Obwohl die jetzt zu schaffenden Bedingungen sowie diejenigen, die sich aus ihnen ergeben werden, zu keiner Vergewaltigung des Gewissens der Minderheit führen sollen — zuvi l haben die Juden unter der Unduldsamkeit der anderen gelitten, als daß sie ihrerseits unduldsam werden soäten —, soll man doch tunlichst nach möglichster Einheit streben. Palästina und Jerusalem nehmen den wichtigsten Platz in den Gefühlen der Liehe ei», die die in der ganzen Welt verbreiteten 14 Millionen Juden hegen. Daher muß Palästina und Jerusalem auch die Gefü'de der Ehrfurcht in Anspruch nehmen können Die Strcitigkeiten in Jerusalem rufen ein ähnlich« Echo in der ganzen jüdischen Welt hervor. Einigkeit und fester Wille in Palästina selbst sind die ersten Schritte zur l)urr!1- Setzung des Prinzips der Einigkeit und der WMensstärke innerhalb aller Schichten des zerstre!:־׳:> Volkes, Möge Eure Tätigkeit zu diesem großen /:'et führen.“ Nachdem der Obcrkommissar den Saal vcrlaseea hatte, begrüßte General Storrs mit einer hebräischen Ansprache die Rabbinerkonferenz, worauf verschiedene Begrüßungsschreiben, darunter auch eines von Ussischkin, der augenblicklich in Keren Hajessod-An. gclcgcnhehen auf dem Wege nach Amerika ist, vcrlesen. Alsdann erstattet der Leiter des Justizweseus, Nomnan Bentwich, Bericht über die vom Oberkommissar eingesetzte Kommisston zur Regelung der Rabbinatsfrage in Palästina. Er schildert das Entstehen des Amtes des Chachain Baschi, der bis jetzt aus scphardischen Kreisen Ivervorgegangen war, was in Zukunft, angesichts des Erstarken., des askenasischcn E!ementes nicht mehr angängig sei Bezüglich der Autorität der Rabblnatskonfercnz äußerte Bentwich, daß die Entwicklung des Lebens eine Entwicklung und Reform des jüdischen Rechtes, insbesondere des Die- und Familienrechtes, bedingt iXe Rechtsprechung muß auf dem alten jüdischen Recht basieren, aber sie muß auch mit den moderne» Begriffen von Gerechtigkeit und Emanzipation u Einklang zu bringen sein. Letzteres verspricht er sich besonders von der Atitarbclt der Laien, die modern geschulte und zugleich talmudkundige juristen sein müssen. Der ehrenamtliche Sekretär der Vorbereitenden Konimission, Herr Kornfeld, spricht über die Gründe, die den Obcrkommissar zur Einberufung dieser Konferenn veranlaßt haben, sowie über die Geschäftsordnung dieser Konferenz. Nachdem Vertreter verschiedener Kör-t perschaftcn und Organisationen (außer den Arbeiter- Organisationen) Begrüßungsansprachen gehalten hatten,; wurde zur Wahl des Präsidiums geschritten. Die zweite Sitzung begann mit einem cinstündigcu Referat des Vorsitzenden Rabbiner Kuk übet Schaffung einer Appellationsinstanz für alle religiösen Gerichte Palästinas. Redner schildert ausführ־ lieh die jüdische Gerichtsverfassung im Laufe der Jahr*! hunderte und bringt anschließend daran einen Antrag betreffend die Organisierung der Rabbinatsgcrichte ein,, darunter einen Paragraphen über die Mitarbeit von La.'cn, die ״ab und zu zu Rate gezogen werden können, (denen aber keine Richterbefugnisse zustehen.“ Nach ’ dem Referat, des Rabbiners Kuk entspann sich eine ua- 1 erquickliche Debatte über die Wahlen zum Permanenz- : Ausschuß,, in "den die Rabbiner, k c i n c Laien zu-■ , 1 a s $ e n' w o 111 e n. In der driften Sitzung referierte, 1 Rabbiner M a r R u sj Haifa, über die Zusammenarbeit j der Rabbinate und der ,weltlichen Waadim (Stadträte)., Er* 1!bedauert, daß idle׳ Rabbinat« sich' nur mit Te'n re!»giö.*t1 j Dingen befassen, .ohne' sich' um׳ das• ׳wirkliche Lebe«