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Jüdische Rundschau · 1921-03-15 · Heft 21 (15.3.1921) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 21 (15.3.1921)
Date
1921-03-15
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 146 parteinacbHcbten! Nationaler Einheitsblock Wir erhalten folgende Zuschrift: Wie wir bereits nutgeteift haben, hat sich eine Gruppe von Gesinnungsgenossen im ״Nationalen Einhcitsblock“ zusammcngeschlassc». Die Blockgruppe bc• tont de:1 nationalen Charakter der zionistischen Bewegung und will die Einheit der zionistischen Politik in Deutschland unter allen Umstanden aufrecht erhalten. Der Einheitsblock will auf dem kommenden Delcgierteniag der Z. V. f. D. alle die zusammenfassen, die auf dem Boden seines Programms stehen. Auch Augehörige von Föderationen können sieh ihm misehüelleu; Her ״Nationale Einheitsblock׳‘ verwirft grundsätzlich jeden Fraktionszwang. Er ist eine Gruppe im Rahmen der Zionistischen Vereini•!׳:mg für Deutschlaml. Er bedauert stufa tiefste die von;tiiderer Seite ausgehenden Bestrebungen, durch Bildung einer neuen Föderation — eine von der Z, V. f, D, 11 n a b h ii n e i R e zionistische Politik in Deutschland zu treiben, die t.ns gerade in diesem Augenblick, in dun wir eine einheitliche Paläslinnaktion alier Julien misucbcn, mir schädigen kann. Der ״Nationale Einheitsblock“ fordert alle Uesimiungsgcnosscn zum Anschluß auf, die mit ihm die nationale Idee als Grundlage unserer Bewegung betrachten mul zugleich der Z. V. f. D. die allein Erfolg versprechende Einheitlichkeit der Politik bewahren wollen. Bisher haben bereits nachstehende Gesinimngs* genossen das Programm unterzeichnet: Julius Berger, Dr. Moritz Bileski, Dr. Gerson Bloede (Hamburg), Kurt Blumenfcld, Rechtsanwalt Erich Co! ui, Dr. Dresel (Stettin), Dr. Ahrott Eliasberg (Berlin), Dr. Eisberg (Cüln), Rechtsanwalt Harry Epstein (Duisburg), Alfred;•rank, Dr. Robert Gidion (Cüln), Dr. Siegmar Ginsbarg (Königsberg), Dr. Albert Goldberg (Neuenahr), Dr. Grüneberg (Elberfeld), Dr, Arthur Hantke, Dr. Heinz Herrmann (Königsberg), Dr. Sa'.li Hirsch (Haiberstudt), Dr, Kalmus (Hamburg), Architekt Richard Kaufmann (Frankfurt a. M.), Dr, Kramer (Cüln), Dr, Gustav Krojanker, Chajitn Krupnick, Dr. Landsberg (Wiesbaden), Lcibowitsch (Hamburg), Rechtsanwalt Dr. Max Levy (Hamburg), Dr. Fritz Löwenstein, Dr. Lyon (Cöln), Dr. Siegfried Moses, Dr. Walter Moses, Zahnarzt Hans Nathan (Lübeck), Dr. Oscar Nathaln (Hamburg), Dr. Meinhold Nußbaum (Nürnberg), Dr. Prager (Cassel), Abraham Reinhard (Cöln), Dr. Egon Rosenberg, Dr. Julius Rosenfekl (Karlsruhe), Dr. Sichel (Chemnitz), Dr, Smoira (Gießen), Dr. Alfred Schwarz, Dr. Walter Stein (Königsberg), Dr. Raphael Straus (München), Dr. Walter Weigert (Hamburg), Dr, Ernst Wollstein, Dr. Perez Zadik (Hamburg), Karl Schlcissner (Hannover). ZurtimmuHgserklärungen zu dem nachstehend veröffentlichten Programm sind zu richten: aus Berlin an Herrn Dr. Siegfried Moses, Charlottenburg, Sybel- *dralle 19, aus den übrigen Teilen des Deutschen Reiches .!•: den Unterzeichneten. Dr. Sa 11 i Hirsch, Halbcrstadt, Linden weg 20, Programm des ״Nationalen E i n 11 e i t s - block s“. ' .1, Der Zionismus verlangt Palästina für das jüdische Volk. Der Aufbau des Landes muß daher in Politik, Kultur und Wirtschaft den nationalen Gedanken vorwirklichen. Auch die für den Aufbau erforderliche Privatiui- 1iat;ve muß sielt dem nationalen Gemeinintercsse unter* ordnen. -11. Das Bekenntnis zum Baseler Programm ist die rlementarc Voraussetzung des Anschlusses an die Zionistischc Organisation. Die Verwirklichung des Baseler Programms erfordert Menschen, die sich, über ein bloßes Bekenntnis hinaus, als Glieder der zionistischen Bewegung fühlen und eine persönliche Verpflichtung zur zionistischen Leistung anerkennen. Die zionistische Bewegung hat demgemäß eine national-erzieherische Aufgabe. Propaganda und Er- /ichung müssen durch die Erkenntnis bestimmt werden, daß die Arbeit in und für Palästina getragen sein muß von Menschen, die von nationalem Idealismus erfüllt und deshalb zu Opfern jeder Art bereit sind, Die Auffassung, der Zionismus könne jetzt, nach dem er äußere Anerk״nrtut1g erlangt hat, seine Aufgaben auf mcchani«ch-technisehe1n Wege lösen, ist ab- •/«lehnen. ' 111. Die Entwicklung eines jüdischen Lebens in der Diaspora von möglichst starker Eigenart ist notwendig, sowoh. für den Ausbau Palästinas wie für die Erhaltung des Judentums. Diese Notwendigkeit besteht auch in Ländern, in denen, wie in Deutschland, die Voraus- Setzungen für nationale Minderheitsrechtc fehle;!. IV. Die zionistische Bewegung schöpft ihre Kraft dara daß ständig wertvolle Teile der jüdischen Jugend in hmcimvachscn. Die Einordnung der Jugend in . Organisation muß dadurch gefördert werden, daß , Organisation ein lebendiger Ausdruck der in der 1 wegurig wirkenden idealen Kräfte Ist. Für die Besiedlung Palästinas kommt die »n < Gestaltung ihres Lebens noch freie Jugend in besonder JUEDISCHE RUNDSCHAU N2.׳l Maße in Betracht. Ihrer beruflichen Vorbereitung und! dem Palästina-Pionicrtum muß die Organisation deshalb; ganz, besondere Pflege angedeihen lassen, V. I Die Zionistische Organisation muß in ihrer Ein• ן heit und damit in ihrer Leistungsfähigkeit erhalten bleiben. Die Selbständigkeit der 'Landesorganisationen und Föderationen innerhalb der Weltorganisation, der Funktionen «der Gruppen innerhalb der Landesorganisationen findet ihre Grenze in den verpflichtenden Be- Schlüssen des Kongresses und der Landestagimgen, die eine einheitliche Führung der Palästinaarbeit und eine einheitliche Politik gegenüber der nichtzronistischcn Oeffentliebkeit zum Ziele toben. VI. Für den Aufbau Palästinas sind die gesamten geistigen und materiellen Kräitc des Judentums nutzbar /.u machen. Unter Ablehnung «Iler Üesitmungskomprotuit.se ist die Zionistische Organisation bereit und verpflichtet, sieh mit allen jüdischen Organisationen und Gruppen ztt gemeinsamer Arbeit zu verbünden, die am Aufbau des jüdischen nationalen Heinis in Palästina tatkräftig mitwirken wollt!*. Nordostdeatsciier Gruppenverband Am Sonntag, den 20. März, findet in Königsberg i. Pr. eine ״Tagung des Nordostdeutschen Gruppenverbandes der Z. V. f. D.“ mit folgender Tages- Ordnung statt: Die zionistische Arbeit in Nordost.lcutschland (Ref.; Dr. W. M e y e r - Leipzig). Referat über Gemeindearbeit: Dr. W. Stein. Keren Hajcssod: Ass. Gins barg. Soziale Arbeit: Kalew Daugiiajcky. Aussprache. Jede Ortsgruppe entsendet zwei Delegierte. Die Jugend- Organisationen entsenden ihre Delegierten gesondert. Alle Gesinnungsgenossen in O s t p r e tt I! e n, 1) a n z i g und Memel sind zu dieser Tagung tingelade.i. Anmeldimgcn erbeten an den Vorsitzenden des Gruppenverbandes, Rechtsanwalt l>r. Berlowitz, Königsberg i. Pr״ Steindamm ■10 12־. Die Besucher der Tagung werden gebeten, sieh so ein/uriehlen, dal! sie a 1 dem aut Sontiabuid, den 10. März, von der Ko ligso.'rgev Zionistischen Vereinigung zugunsten des Jüdischen National fand s veranstalteten Pari ml: all teil• nehmen können. Der Ball findet in dem großen S»»l 1 der Stadthalle um 1 .!> Uhr nachmittags *tetr. Vorbereitung einer zionistischen Föderation ״Binjan Haarez“ Wir erhalten nachstehende Zuschrift, die wir würtlieh ־zum Abdruck bringen: ״Am 6. März 11)21 beschloß eine von. älteren Zionisten zahlreich besuchte Versammlung die Gründung der Föderation ״Bittjan Haarez“. Die Föderation verlangt für den Aufbau des heiligen Landes die Mitarbeit des Gusamtjudeiitmm. Sie verlangt die Schaffung einer Organisation, die alle Juden und jüdischen Verbände, unbeachtet ihrer Stellungnahme zu Etnzelfragen, in dem Gedanken für Erez-lsrael eint. Die Föderation verlangt als Bedingung für die gesinnungsmäßige Zu* ״eltörigkeit ־zttr zionistischen■ Organisation nur das Bekenntuis zum Basler Programm. Sie leimt jede darüber hinausgehende Forderung irgend welcher Art ab. Die Föderation verlangt, daß bei der Auswahl der Methoden und Maßnahmen für den wirtschaftlichen Aufbau Palästinas allein die Rücksicht auf die baldige Prosperität des heiligen Landes maßgebend sei. j Die Föderation ״Binjan Haarez“ betont die Notwendig-; keit und die Bedeutung der jüdischen Diaspora-Arbeit. Das Verhältnis zum Staate wird bestimmt durch die Tatsache, daß sielt in jedem Staatswcscu eine Verbundenlieit seiner Bürger herausbildet, die in der genteinsamen gesdiichtliditn Entwicklung begründet ist. In voller Würdigung der bürgerlichen Pflichten, die den Juden gegenüber dem Staate erwachsen, überläßt die Föderation die Entscheidung über Zweckmäßigkeit und Art einer jüdischen Landcspolitik den Juden der einzclnen Länder, Die Föderation ״Binjan Haarez“ fordert Ehrerbietung gegenüber der Ueberlieferung, dem sittlichen Ideale unserer Religion, insbesondere fordert | sie eine Erziehung der Jugend im Geiste der Ehrfurcht j und des Judentums. I ln das vorbereitende Komitee der Föderation wer- J den gewählt die Herren: | Prof. Dr. Carl Lewin, Prof. Dr, Gotthold Weil, j Prof, Dt. Julius Citron, Dr. Eduard Leszynski, Dr. i Alfred Klee, Dr. Arthur Kollcnscher, Dr. Isaac Zwirn, Dr. Gustav WitkowsV.i, Avno Wagner, Dir. Georg Karcski. Das Büro der deutschen Abteilung der Föderation befindet sielt: Berlin W 62, Bayrcutlier Str. 36. Die Föderation beginnt das Werk: 1 Für den Aufbau des heiligen Landes. Für die Einheit des Gesamtjudentums Für das jüdische Volk. Oie Palästina-Woche des Jüdischen Nalioaalfonds in GroB-ßciiin Als Eröffnung der Palästiuawochc des Jüdischen .Nationalfonds findet am Sonntag, den 20. Miirz, 11' , Uhr vormittags, eine Matinee im Deutschen Theater statt, bei der Max Brod die Ansprache halten und Ernst Deutsch ein sehr reiehitaltigcs Programm (aus der Bibel, Heine, Perez, .Scholen! Alecitem, Brod ttsw.) vortragen wird. — Am Mittwoch, den 23. März, abends 8 Uhr, folgt ein großes Purim* Konzert in der Hochschule für Musik, Fasanen str. 1, an dem sich Alfred Wittenberg, Felix R. Mendelsohit, Laserstein (Hcbraicon von Ertel), Grete Stück ״old von der Münchener Staatsoper und Rosa Frankl beteiligen. Die Begleitung hat Dr. S. 11־ ildes heim er übernommen. — ' Donnerstag, dc:t 24. März, abends 6 Uhr, veranstaltet der Zionistische Jugend verein in den Gesamträumen des BrüdervereL-.shauses, Kuriürstenstraße, zugunsten des Nationalfonds einen Ball mit Tombola und Budenverkauf sowie einem Kabarett, bei dem Ernst Deutsch und Dr. S. Hildesheitner mitwirken. — Als letzte Veranstaltung findet Dienstag, den 29. März, eine P u r i m f e i e r im großen Saal des Lehrervereinshauses, Alexandorplatz, statt. Hierbei wird Leo G o!1 a n i n jüdische Volks• lieder vortragen, und die bekannte Wifnacr Truppe des Jüdischen Theaters wird mit Asro, rru! Alomis, Fräulein Roth bäum u. a. auftreten. Da bereits eine große Nachfrage nach Karten besteht, wird dringend empfohlen, die Karten rechtzeitig zu bestellen. Sie sind erhältlich bei Bote ti Bock, an den Theaterkassen von A. Wertheim, an der Kasse des Deutschen Theaters und beim Nationalfonds-Sekretariat, Berlin G, Seydelstr. '3. Es sei noch besonders darauf hingewiesen, daß du• ursprünglich für Sonnabend, den 26. März״ angcscizH• Purim t eier aus technischer. Gründen auf Dientag, den 29. Mürz, verschoben werden mußt!■. Das Programm, insbcsondetc das Auftreten Go'.lan;und des Ostjtiiiiscl'.en Theaters bleibt unverändert. Aas der Jüdischen Gemeinde (Sitzung der Repräsentanten-Versammlung vom 27. Februar) Soziale Probleme. — Enrenbearaten-Kommission, — Subventionierung des Rabb i ״ c r s c m i 11 a r s. — Beitritt zur Gesamt- Organisation. Das Berliner misrachistischc Organ ״Jüdische Presse“ erfährt von einer der neuen Föderation nahestehenden Seite: ״Die Föderation ״Btttjan Haarez“ erstrebt die Zusantinenfassttng aller jüdischen Kräfte und die Schaffung einer jüdischen Einheitsfront zum Zwecke des schnellen Attfbaus des Landes unter Beteiligung des Privatkapitals und der Privatinitiative. Sic beschränkt sich nicht auf Deutschland, sondern zählt auch in anderen Liindorn Anhänger, und ist interterritorial wie der ״Misrachi“ und der ״Hapoel-Haza'ir“ gedacht. Rechtsanwalt Dr. Kollcnscher ist der Führer der deutschen Gruppen. Die Gründung der interterritorialen Föderation findet voraussichtlich im Anschluß an den bevorstehenden Kongreß oder im nächsten Herbst in einem neutralen Lande statt. Der Föderation ist zwar der wirtschaftlich-meclianische Aufbau des Landes, dem alle zur Verfügung stehende Energie zttutwenden ist, Hauptaufgabe. Sie will aber auch den kulturellen Bedürfnissen weitgeltendste Förderung angedeihen lassen. Die Haltung der Föderation in diesbezüglichen Dingen wird durch absoluteste Respektierung und Anerkennung der Werte des traditionellen Judentums bestimmt. Die Mitarbeit an allen allgemein zionistischen Angelcgenliciten, insbesondere• natürlich auch am Keren Hajcssod, 'ist selbstverständlich.“ Dazu bemerkt die Redaktion der ״Jüdischen Presse‘:׳ ״Der ״Misrachi“ hat ־zu der neuen Gründung noch nicht Stellung genommen•. Soviel wir bisher gehört haben, sympathisiert ein Teil unserer Gesinnungsgenossen mit ihr, während die meisten Mitglieder des ״Misrachi“ ihr abvvortend, ein Teil insbesondere der Jugend ihr sogar scharf ablehnend gegenübersteht.“ , Die Sitzung wurde mit der Beratung einer Inte pellation der Jüdischen Volkspartc: eingefeitet, welch den Gemeindevorstand um Auskunft" ersucht, ,״ welchem Grunde sich noch eine Anzahl von d Sammelvormundschaft untergebrachter Kinder in citrts hcher Pflege befindet. Die Frage der jüdischen Pfleg stellen ist ein altes Problem, das unter der!;herab Aera häufig schr^ lax behandelt wurde. Zwar halt, die Liberalen in der Gemeindeverwaltung stets the retisch den Grundsatz vertreten, daß jüdische Pfleg kinder aus erzieherischen und allgemein-jüdischen Grit den nur in jüdischen Pfiegestclleu untergebracht werdi sollen, und die beteiligten Verwaltungskommissioncn sit auch bestrebt gewesen, diesen Grundsatz durchzuführe Gleichwohl kam es den liberalen E h r e n b e a m te nicht so sehr darauf an, wenn in dem einen oder andere Falle der Grundsatz noch nicht zur Durchfuhr.!:■ gelangte, insbesondere haben sie sich nidit tun dt jenigen Kinder, welche der Sammelvormundschaft unte stellt wurden, nachdem sie bereits in einer nichtjüc selten Pflegesteüc untergebracht waren, gekümme Herr Dr. Löh, wc'uncr die Interpellation begründet konnte feststcllen, daß die Zahl der in Fra״e kommend! Ktnder, die sich noch bei m'chtjüdischen Famiü m Pi.egc befinden, geringer sei als ursprünglich an? nommen wurde. Dennoch verlangte er nachdrücUic Abhilfe unter Hinweis a״f die mannigfache.i Gefahre d.e ftdt ans der Erziehung jüdischer Kinder in nie! judi-phen Hausern notwendig ergeben müssen. We ״■.S5Ü״n? i'0a.sc1״n ^cr Sammelvormundschaft ang.:fül 11•^ em, •״י jüdische« Pfiegestelleii v< 0״Cn,v01. Gemeinde erheblich höhe MiH.ta•» u dlc 0*11‘1'זי־ bezahlt, so müssen a 2?״,■״i 111 Bewegung gesetzt werden, um jüdische Pfie; ™״ZVcha,fcn- *״ Waisenhäusern, z. B. im Waist a• SC1 noch Platz für die Dnterbringu iüdi.eher Kinder; außerdem kämen noch die provinzial Waisenhäuser m Frage, und schließlich müßte dtu

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