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Jüdische Rundschau · 1921-03-15 · Heft 21 (15.3.1921) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 21 (15.3.1921)
Date
1921-03-15
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 21 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 147 /,nalil '״סי Männern, welche das Vertrauen weiterer ■־reise der Gemeinde genießen könnten, dafür Sorge ^־trwen werden, daß nichts unversucht bleibt, um '1 •m Uebcistande abzultclfen. — Die Kommissare des ('emeimlevorstandcs, Dr. Lamm und Dr. Baum, ben im wesentlichen die beanstandeten Mängel zu, p?je audi unterstrichen, daß unter ihrer Amts- »•'tVU'it niemals Sammelvonnundschait, Waisen- oder *?'1•יי.■,vgckommissiou jüdische Kinder *n nichtjüdischen j,1״.^ ״teilen untergebraclrt hätten. Audi sie schlossen •h'iU'm Wunsche nach einer energischen Einwirkung 'K'i ■:c Oemeindcmitglicder an. — Die Sprecher der ,11’ len Fraktion verwahrten sich gegen die Vor- ' . J, accen die Liberalen erhoben worden seien. - vuru, U״■ t .7״,״״1. «,.״״-.•■.a״, a... \r.~._r זין. Klee betonte demgegenüber, daß der Vorwurf sich .licht g«^'n einzelne Herren richte, sondern die ganze '«■ini’sftou'mg treffe, aus der heraus die Verwaltung l besonders auch die Pflegschaften geleitet wurden. 11111־ mau sicil vergegenwärtige, daß unter den sich .,״ ,..nnnen aer Sammdvömtundschäft bisher mit Ab- •rV*’nicht eine einzige zionistische Dame sidi befinde, '™Haß die Verwaltung sich gegen alles, was von ziokrscin'f beite herkomme, hermetisch abgeschlossen 11״,e müsse man das Mißtrauen seiner Freunde be- ‘ ' Man habe sich in allen Hinsichten immer einen ganz kleinen Kreis von Gemeindemitjkikm beschränkt, und er selbst sei erbötig, aus den ian nahestehenden Kreisen eine Anzahl von Personen!nmiiiit zu machen, welche sich für die in Rede te'iende Sache einsetzen würden. Schließlich wurde .V״r •\ntrag, den Gemeiiulevorstand zu ersudien, jüd^che Kinder nur in jüdischen Pflegestellen unterzubringen, angenommen. . י Nach Erledigung einer Anträge wegen Kommunal!- -!eiilii"■ des Bestattungswesens, die sich beim Magistrat 1 Vorberatung befindet und daher noch nicht spruchreif;st wurde von Dr. Klee ein Antrag auf Angliederung• 1 luswirtschaftlicher Lchrkursc an die Mädchenschule bt.YriiV.det. Dieser Vorschlag fand allgemeine Zustim- ׳!!'•ויי jedoch wurde aus Zweckmäßigkeitsgründen bc- VtiloVen, dm betreffenden Kursus nicht gerade der lUdeiieiisdiiile an/ugiiedern, solidem auf andere geeig- ׳,,׳n• Weise ins Leben zu rufen. Eine lebhafte IXbatte entspann sich über die sogc- •;.,nute Eh r e n be a m t e n - Ko in m i s sio 11. Bisher wurden die Vorsdiliigc für die Ncuwalil und auch VietL nv.1111 von Ehrenbeamten durch eine besondere Kommission, die Ehrenbeamten - Kommission, geprüft Diese Kommission arbeitete im allgemeinen grundsatzlos mit der einen Ausnahme, daß bis vor wenigen Jahren dem lllgeineinen Kurse in der Gemeindeverwaltung ent- -brechend Orthodoxe und Zionisten vollkommen aus* beschlossen waren. Auch darin ist schon vor der letzten ^epr.isentantenwalil eine gewisse Aenderung einge- :roten. Dennoch war es selbstverständlich, daß die in .!er überwiegenden Mehrzahl aus Liberalen oder Indiffe• renten zusammengesetzte Kommission die neu zu wählen׳ den Ehrenbeamten nur aus einem engen und für die Gemeindeverwaltung gewissermaßen nicht anrüchigen Kreise bezog. — Von den meisten Rednern der Volks׳ nunei und auch von einem großen Teil der Versamm hing, übrigens auch vom Vorstandstisch, wunde cs für :Inngcml notwendig erachtet, die Ehrenbeamten-Kom- •.ni-'sion als solche, die nicht mehr zeitgemäß ist, einia.h aufzulösen, und die Erneuerung der Verwaltungsi׳>mmissionen durch Vorschläge der betreffenden One- •nieti selbst vorzunehmen. Das wird ja auch der Weg sein, auf dem sich die künftige Entwicklung vollziehen wird. Die Versammlung beschloß, die Frage des Weiter* bcstchcns der Ehrenbcamten-Kommission in dem zuständigen Ausschuß zur Beratung zu stellen. Es war selbstverständlich, daß die alte Acra In der Gemeinde nur die Hochschule für die Wissenschaft des Judentums subventionierte. Das Rabbinerseminar konnte rat eine Unterstützung seitens der ״liberalen“ Gemeinde nicht rechnen. Die Vertreter der Jüdischen Volkspartei nahmen die Gelegenheit eines Subventkt- •licrungsantrages für die Hochschule für die Wissen- -chaft'des Judentums wahr, um auf die in der Ablehmrag der Subventionierung des orthodoxen Rabbinersemmars liegende Ungerechtigkeit hinzuweisen, uml wehte ihr Votum für die Subventionierung der Hoch- 5diule von einer Gleichstellung des, Rabbinerseminars iblüngig. Die Begründung des Antrages wurde von dem Vertreter des Gemeindevorstandes zwar im Prinzip •ik'ht abgclehnt, aber eine eingehendere Prüfung der Verhiiltnjssc verlangt. Ein Teil der Liberalen sah jedoch ■an, daß hier ein Unrecht der Vergangenheit wieder gut 1׳ machen sei. Schließlich wurde der Antrag der Volks- -Partei, nicht nur der Hochschule für die Wissenschaft fc Judentums, sondern auch dem orthodoxen Rabbinerseuiinar eine Subvention von 20 000 M. zu bewilligen, ™י den Stimmen der Volkspartei, der Konservativen wh Ausnahme des Herrn Neumann und einer liberalen M>mme angenommen. Nachdem nun, wie bekannt, auf dem letzten Gemeiiicletag vom 23. Januar ds. Ja die Gesamtersanisation der deutschen Juden gegründet *"«len ist, handelt cs sich jetzt noch um Beitritts- ״Klärungen der einzelnen Gemeinden. Die Repräsenbitten Versammlung richtete eine dementsprechende Auf- ״«lcrung an den Gemeindevorstand. Bei dieser Gewgenheit wurde auch festgcstcllt, daß in der Presse un- ™™se Angaben über eine angebliche Ablehnung der der Orthodoxie gestellten Anträge verbreitet worden fff1״• Tatsächlich sind auf dem Gemeindetag selbst ״ '*״'־"träge der Konservativen mit zwei Ausnahmen “"י Annahme gelangt. — Die Gemeinde Berlin ist ״*wischen der Gesamtorganisatkai tatsädihch beigeroten. ־. mir aut Berliner Kalender Büro: Berliner Zlonistlioho Vereinigung, Borlln 018,SeydelatraSa 8 Tolophon. Zentrum(! 114/16 Poalaoheakkonto No. 12008 Borlln NW?, KMaonverwaltung der B. Z.V. Ilobrätnrh» I.eiehatl• da• Knltordearrnata dar B. Z. V. Dragoner- •treBe aä (Hof). — GoOftnok tttgtlch von 4—10 Uhr. — Faat all« hot׳r&iftchon Zeitungen und Monatshefte der Welt liegen »ua. *— Aaakunftaetello für t1«hrü׳aol1« Angelegenheiten. — Uebr&Uohe Iiahrorvarmtttlung. — Tr« ffpunkt altar Freund« der hobt&Uehon Sprach(!. Elintritt fr01. Kattowitzer Abstimmungsberechtigte werden auf die in Kattowitz, Wilhelmplatz 2, bestehende hebräische und jüdische Buchhandlung und Lesestube aufmerksam gemacht, die ihnen während ihres Aufenthaltes in Kattowitz als Sammelpunkt dienen kann. MUtwoeh, den 16. Hin abend» * Uhr Groppe 0*1, ln den UntoniSlen, GrelBwalder Str. 333-315. Prcaaeabead. Adraaaa* Varindernagaal AU« Mitglieder der B. Z. V. ■werden gebeten, von jeder VerteUrung ihror Adreaao dom Büro aofort Mitteilung eu machen. abend• 1 Uhr beim Donneiateg, den 17 Mira Gruppe Nordwcil, Im Tlergarienhof Vortrag von Dr. Friedrich Olitndorf (Generatdeaereeni Stadt, Jugendamt Oerlln ״JQdlicH-aoxlaie Arbeit'* Auletdetn Wahl eine* Delogierten für die Vertretarveraamialung der B.Z.V. .... **• **v*־.-; Grupp« CherleUaabargt •1׳V1 » ÄV abend• N Uhr gemUttiebra BnUammanatin 7&0י in der Konditorei Jonny, MommaonatraSo SS. Sonnabend, den 18. Ul» pünktlich abonda 7H Uhr Zteaiitiaeber Jagendvereia llarlln, Helllg0K0,at"tr. 68 (Grupp• für hobrüiacho Literatur uml Wiieeuaohaft de• Judentum•) Greaaer llterarlaeh maalkaUaeber BiaUk ibaad in hebrftieoher Bpraoh». Bapall liaaatr (Agudath- Achim), Gormannatr.88, abanda 8 Uhr Ferai-Abead Anapraoho und VortrSig* (hebr&lsoh und jiddiaob). Eintritt flir Niobtchawerlm Mk-i—, הקבוצה העברית ען״י ״אגורת ציוגיס צעיריב" גרלץ;׳ירבו! בסטיק .10 סרץ נטעה ד וחצי נדייק נשף ביאליק נהדר נד.שחה18ח: ד״ר עסחוני, העורך סד יוסף לין (;אופים). אוסקר סצגר, פליקס צינע (יקלפציוחן. נחלק הסוסיקלי! גרטד. קאהן, האלטרענט, ומרת סשערני;אב6 . הפרטים בפרונטות. Musik Die ücinütsticfe, die den Juden, in seinem Gebete m ergreifendster Weise erfaßt, spiegelt sich vielleicht am deutlichsten in der Schönheit der musikalischen Form, in die schon vor Jahrhunderten die Demut und die Hilferufe an Gott gekleidet worden sind. Daß die synagogale Musik mit zu den wertvollsten Kulturgütern zählt, die unser Volk aufzuweisen hat, haben längst die bedeutendsten Musiker aller Länder erkannt, und manches dem jüdischen Gotleshause entstammende Motiv hat in profane Werke großer Tonsetzer Eingang gefunden, kein geringerer als Paul E r t e I, einer der besten zeitgenössischen Komponisten, hat sich durch die Schönheit unserer uralten Gebets-Nigunim zu eitiBtn nach musikalischer Form und kontrapunktisdier Durcharbeitung gleich wertvollen Werke anregen Lassen, dem er einige dieser Motive thematisch zugrunde gelegt hat. In einem aus drei Sätzen bestehenden Streichquartett, das er Hebraikon nennt, paraphrasiert er äußerst interessant u. a. die ״Kol-Nidre“ — ״Lcdowid boruch“ ״Moaus zur“ — und die bekannte Pcßacb-Melodic, wobei die Variationen über die letztere besonders gelungen sein dürften. Man darf dem Sekretariat des ״Jüdischen Nationalfonds“ sehr dankbar sein, daß es dazu beitragen will, dieses Werk dem Interesse weiter jüdischer Kreise näher zu bringen, indem es dem Programm des auch sonst vielversprechenden Purim-Konzertes eingcgücdert wurde. Daß die Darstellung auf außerordentlicher künst- Ierischer Höhe stehen wird, dafür bürgt die Tatsache, daß der ausgezeichnete Geiger Alfred Wittenberg mit drei anderen ersten Kammermusikvirtuosen für die Aufführung gewonnen worden ist. Man darf dieser Veranstaltung, die uns auf ihre Art am Purim die trüben Gemüter erhellen soll, mit besonderer Spannung entgegensehen. Dr. Schatom Hildesheimer. Sonata#, den 20. Mllxv. naohmittege 3 Uhr jadi»cher Turnverein Bar-Kcxhb«. Grobe•Schauturnen 1■ der groben Turnhalle, Goimennatr. 4. Eintritt fflr Erweducne Mk. 1—, für Kinder Mk. *.50. (Kelneiliag »u Geraten dei JOdUchen hUilonallondt). Montag, den 3t. Mtlra abend• 7 Uhr Purimfeier In Pankow, au Gumten da• ffldtadien Natlonalfonda In den Geaamtrgumm von Linder• Komeilhaua, Pankow. Breite Str. 54. Tana / Muilkallidi-Illerailtdte Vertilge / Kabarat! / Tembole, Eintrlltakaiten »um Frei»! von Mk •JO Inkl. Steuer Im Vorverkauf tihgilildt bet itoianbeim, Penkow Paikitr. ■0 und beim Jfid. Nationaliondt Berlin C 19. SeydeUir. 5. Dlan»tag. den 33 Mira. PurlanbaU der Gruppe Oil dar B. Z. V. ln den Getaralrgumen der Kciiouice, 0׳anlenku1ger Strebe. Ein Teil de» Reingewinn» fitbl dem J0dlechen Nailonaliond» tu. Badervareia Jtldlaober Htedoat«■ 1■ S. L V. ■ad JüdUeber Badarklab Irrla, abends 8 Uhr t'eatilehea Betaeananaela im Kaiacraaal am Zoo, Eingang Liohtanstoinportal, Gartanaiar. Kebnrotk — Tana — Tombola Eintrlttakarten «um Preiao von Mk. 8«.— inkl. Steuer •rhMtUch bei Buehhand mi# ״Kwor", Kneaobeokatr. 54— 6ö / Bnclihandlan# ״Oatertag,“ Augaburgor ätrafie 2b / Kurt Boaanberg, CbodowioekiatraSa 88 Purimwoche de» Jfidltchca Naiionalfondt Sonntag, den 30. M6r< vorm. IIV» Uhr Eröffnung dar Purim-Woche Matinee im Dcuiachan Theater. Max Brod. Fe»trede / Ernat Deutaeh. Rultallon. Kalten Mk. 5, 6. 1a 13. tf, 34. 55 InkL Steuer. Mittwoch, den 35. Mira abend• g Uhr Grofje» Porlmhonxeri, Im Saal der Hochtchule für Muilk, Faianemtr, t, Alfred Wtltenbe»*-Q.uertrlti »fiebielcon" von Eitel / Felix R. Mendeltohn / Max Modern / Alfr.d Laaertlein / Grete StOckgold (von der MOnchencr Slaet«ope>| / Koaat Frankl, Ktavier. Kalten Mk. 6, 10, 13, 30. 35. 50 inkL Steuer. beten, . Mt Rücklicht auf die Vorlesung der McgiUah be* fhnnt das Purim-Konzert am Mittwoch, den 23. Ml« (Saal der Hochschule für Musik), erst um V89 Uhr, Percz-Abend ^]e Berliner Ortsgruppe des ״HapoeJ-Hazaür“ verio i , a'9 zweiten threr literarischen Abende am ,v• u. Mts. in der Gormannstr. 29 einen Perez- “״end. Programm: Vorträge (hebräisch) Zwi Buchpa,״*»^idisdi) S. Rawidowic^ Vorlemmg aus Donneralag, den 34. MSra abeadt 6 Uhr Ball de» Zlot (itfichen Jugendvtrcini, au Guntten de• lüdtKhen NaUonaliond», Im BrQdcrvcttlnaheu», Kuitüulcnitr. US. .Eine Meue in Merchsurfah". Ernat Deulieh, Retllatton / Schatom Hlldethetmer Melieret Ballordteiter. Karinbach. Kar len rum Pit!זי von Mk '5.15 Inkl. Steuer Im Vorverkauf erhllllldu Im Zion. Jugendveictr), Helltgegrlititr. SA Abendkaaae Mk. 35,1$. Jädische.'i Arbeitsamt Berichtigung. Die in Nr. 19 angcküudigte Generalvcrsammlung des Jüdischen Arbeitsamtes findet Donnerstag, am 17. d. Mts., um sieben Uhr abends, statt Das Arbeitsamt ist in der Lage, Niederlassimgsmöglichkeiten nachzuweisen für Rechtsanwälte in Eschweiler, Zwickau, Oberstein (Nahe), Halle, Schlochau, Gera; P r a k t. A r z t in Schlochau; Zahnä r z t e in Gera, Zwickau, Wciiburg, Regensburg. Der Betrieb der Nähstube des Arbeiterfürsorge* amts, Auguststr. 17, der am 15. 12. 20 begonnen hat und jetzt bereits 26 arbeitslos gewesene Frauen beschäftigt, kann nur aufrecht erhalten werden bei der Mithilfe aller jüdischen Kreis« durch Erteilung von Aufträgen, Flick- und Stopfarbeit aller Art Maßanfertigungen werden bestens und billigst ausgeführt Das Jüdische Arbeitsamt Berlin, Auguststr. 17, vermittelt Teppichklopfer und häusliche Hilfsarbeiter und übernimmt Arbeiten für Adresse n Schreiber. Wir bitten zu beachten, daß das Jüdische Arbeitsamt sieh jetzt Auguststraße 17 befindet Das Rabbinerseminar zu Berlin (Artilleriestr. 31) hat talmudische Fortbildungskurse für junge Akademiker und Kauf.'eute eingerichtet, die unter Leitung des Herrn Rabbiner Dr. Wreschner stehen. Vorerst findet ein dreistündiger Talmudunterricht und ein cinstündiger Midrasch-'Vortrag statt. Von April ab sollen die Kurse wesentlich erweitert weiden. Meld’.ingen können entweder schriftlich an das Sekretariat des Rabbinerseminars, oder mündlich beim Leiter der Kurse zu den Unterrichtszeiten (Sonntag 3—4 Uhr, Dienstagabends S1/!—10 Uhr, Sabbat 3—4 Uhr) erfolgen. Das Kuratorium des Rabbinerseminars erläßt ein Preisausschreiben aus der Fritz Rau-Stiftung. Die Preisfrage lautet: ״Der Höhetv(Bamoth) Kultus nach Bibel und Talmud“. Der Preis beträgt 750 M.; zur Bewerbung zugclassen sind die gegenwärtigen und ehemaligen Hörer des Rabbinerseminars. Genauere Bedingungen weiden auf Wunsch vom Sekretariat des Rabbincrscmüiars, Berlin (Artilleriestr. 31), verschickt. Dtenttag. dm 39. M&n abend 7 Uh» Parlmfelcr tu Gumten de» )1141,dien Nettonalfond,, im groben Saal de» Lthiemreinthauu», Altxandetpiata. t*0Goi!an(»,Gc»ang * faditdie» Theater Tana Kabarall• Tombola. Karte■ »u Mk. 11.50, Renglogen Mk. <7.56, Saallogen Mk. 31- InkL Steuer, Kalten tu allen Veramtattungen Im Vorvcrkaut brl A Wn Ihelm, Pole B Bodt, an dar Kaue du Oeutwhen Theater oder direkt vom )Qd, Nationח0!|י<!>, Sekirtart«! 10r Crob-Oeriin, Benin C 19, Seydelttr, 1 (Zentrum S$t4 14), Po»t»ehedkonlo 65151 Auf Wuntch weiden Karten auch gegen Voretn- •endung de» Beilage» ooer per Nadinahm• «bertandl. Kutturdaxersai dar B.Z.V. MabrSbcher Kindergarten Cbarlottaaburg, im Raelaurani BarUnar Ktndl, KQdriner Str, A Von Montag bn Freitag «t-l Uhr, HilirllKlwr Klndargartaa Wad, Im OrlhopSdtuhen. Tumlmtttul Frl, Zempelburg, fiftenaahar Sir, 3 (naba fUaialttrdo V•• Maniag bla Fralta« 19—1 Uhr. HabrlMir KladeriplelaadaifMif CkarMfnkaqli Im Reaiauruit Berliner Kindl KQtlrinar Str. Ä Jeden Mlttwodi von M4—H# Uh», HabrlUchcr Klader.pIelnachmltUg eödwe.flletae Vororte, bei Frau Sdiotrm, Frlrdenaw Wielandatraba 4. Jeden Montag und Daaaania« von H? Uhr. Hebrdiicber Ktnderrplclnachmlffag 0*1, bei Herrn Saail FamaKtufr.37. Jeden Montag und Mittwoch von Jf*—«d Uhr. Kabrilicber KladenRlelnadmUlag Nordwetl bei Fra■ FrtediZndet, HaltleUier Ufar 3t. Jeden Dltnaiag und Sonnabend von H*-$ Uhr, Die Ortsgruppen Danzig. Am Dienstag, den 8. März, sprach Dr. Nachum Gold mann, Heidelberg, über ״Niedergang und Aufbau“, ln äußerst überragender und hinreißender Weise zeigte der Redner, daß nur die revolutionäre Kraft imstande sei, das jüdische Volk aus seiner heutigen Krise zu befreien. Die Rede, die keinen agitatorischen Charakter trug, hinterließ beim Publikum einen wirkungsvollen Eindruck. Eine Diskussion schloß sich daran nicht an. Schluß des redaktionellen Teils. v. Am —״*8*10י Tochter ״1"י '״״׳"■ Hilde Oradnauer-llberf. Ham ela (Weser), Oatertorwall 34. J c »io Geburt ihrer Toohtor Erleb Erna, Bohmargoiidorf, curaeit JUd. sr M i r j a m aoig.n an :rieb Cohn und Frau I na, gab. Haahaahafaa. I I. Kraskanbaua. J

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