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Jüdische Rundschau · 1921-03-01 · Heft 17 (1.3.1921) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 17 (1.3.1921)
Date
1921-03-01
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite H6 jUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 17 Völkerbundes für die Mandate in Betracht. Ihre Ver- Fassung ist vom Rat dos Völkerbundes t'er4ge'.e׳״t. Sie hat die jährlichen Berichte der Mandutarmäehte •zu prüfen und heim Rat zu begutachten. Diese Kommission ist die Stelle, welche die richtige Ausführung des Maudats zu überwachen hat. Sie hat dafür zu sorgen, daU die neuen, mit dem Begriff des Mandats verbiuidenen politischen Gedanken voll zur Geltung kommen; sie hat auch darüber zu wachen, dali die besonderen Verpflichtungen gegenüber dem jüdischen Voll; vollständig anerkannt werden. Die Mandatskommission ist also eine der wichtigsten Garantien dafür, daß die all* gemeine und die besondere Bedeutung des Palästina- Mandates beachtet wird. Für die ״Jewish Agency“ müßte das Recht gefordert werden, zur Beratung des Palästina-Mandates in der Mandatskommission einen Sachverständigen mit beratender Stimme zu entsenden. Dieses Recht ist einer anderen ,nielitstautlkiieii Organisalion, der internationalen Organisation der Arbeit, für ihre Interessen bereits cingeräumt. Es könnte also auf jeden Fall schon jetzt verlangt werden, wenn man der Organisation eine andere Möglichkeit, das Recht zu unmittelbarer Apjiell itioii an den internationalen Oerichtshof, nicht gehen will, weil dieser Weg nur Mitgliedern des Völkerbundes, also staatlichen Verbünden, zustche. Es erscheint zweckmäßig und notwendig, daß es der ״Jewislt Agency“ möglich gemacht wird, ihre auf die Errichtung der jüdisch-nationalen Heimstätte gerichteten Ansprüche vor einem internationalen Forum dieser Art zu vertreten. Die Stellung der ״Jewish 'Agency“ ist die wichtigste Garantie für die Entwicklung, die zur jüdischen Heimstätte führen soll. Deswegen ist ihr Ausbau von besonderer Bedeutung. Auf dem politischen Gebiet, zu dem diese Einrichtung gehört, werden Ergänzungen möglich und notwendig sein, wenn die Bildung der Sclbstvenvaltuiigsorganc für die Landcsangelcgenbeiten und für örtliche Aufgaben ־ - erfolgt. Es muß dann dafür gesorgt werden, daß ihr Aufgabeaikreis und ihre Zusammensetzung in einer Weise festgelegt wird, die für die Verwirklichung des Leitgedankens — der Errichtung der jüdisch-nationalen Heimstätte von Nutzen sind. Von den Möglichkeiten wirtschaftlicher Art, dk für dieses Ziel vorgesehen sind, ist die ausdrückliche Verpfiiditung zur Erleichterung jüdischer Einwanderung von besonderer Bedeutung. Audi diese Bestimmung muß durch konkrete Einzelheiten deutlich gemacht werden. Ein wichtiger Ansatz hierzu ist in der Bestimmung gegeben, (laß die Staats- und Ilrachlümlei'eien für die Bildung einer geschlossenen jüdischen Siedlung herangezogen werden sollen. Die vorgesehene Boden«nxlmmg wird eine für alle Ländereien gültige Ergänzung von hohem Wert bringen können. Auf dem Gebiete der Agrarpolitik sind also recht aussichtsreiche Gelegenbeiten für jüdische Wirtschaftstätigkeit vorhanden. Eine weitere erhebliche wirtschaftliche Möglichkeit bestellt darin, daß nach Art. II öffentliche Arbeiten und Betriebe skr ״Jewish Agency“ übertragen werden können. Hier ist ein Weg vorhanden, auf dem die von Juden invertierten wirtschaftlichen Kräfte auf die Struktur ries Landes erheblich eiiiwirken können. Der zweite Abs. 2 des Art. 11, der diese Vorschrift enthält, Ist freilich lakullativ gefaßt, er spricht keine Verpflichtung der Verwaltung ans, sondern nur eine Möglichkeit. Auch hier erscheint eine festere Bindung notwendig. Man könnte der ״Jcwisli Agency“ eine Art Optionsrecht übertrage« in der Art, daß sie ein Recht auf die liebertraguug der in Frage kommenden Unternehmungen erhält, wenn kein anderer Unternehmer günstigere Bedingumgen bietet. — Andere wirtschaftliche Möglichkeiten liegen in der allgemeinen, friilter besprochenen Wirtscliaftsfrcihcil, die den Juden Gelegenheit geben wird, eine nationale Wirtscivaft aufzubaucn und diese in der Wirtschaft des Landes zur Geltung zu bringen. Die Kulturellen Kräfte, die der Errichtung der Heim■ statte auf ihrem wichtigen־Gebiete dienen werden, situ! ebenfalls auf die früher besprochenen, allgemeinen Mög• liehkeiten angewiesen, Audi hier wäre eine Ergänzung erwünscht, die der besonderen jüdischen Bestimmung des Mandats Rechnung trägt. Sic könnte in gerechtet Weise erfolgen: den Unternehmungen, die der ״Jewisl Agency“ übertragen werden, ist eine üewiiuibcschrän kung aufcrlcgt, die aus sozialen Gründen zu billigen ist Es wäre nicht unangemessen, wenn die übersdiießendei Gewinne ganz oder zu einem Anteil für die Förderun; jüdischer Kulturaufgaben bestimmt würden. Dann kann die jüdische Energie, die in diesen Unternehmung^ entfaltet wird, einem jüdischen Zweck zugute, ohne dal sie eine unbillige Verstärkung der wirtschaftliche! Stellung bewirken würde. ■ T Mandat enthält, wie die Besprechung zeigt, i vielen Punkten eine allgemeine Fassung, die durch la>1: krete Angalxm und stärkere Bindungen verdeutlicht wet den muß. Aber die Hauptsache ist, daß die vorliegend Fassung die Möglichkeit uneingeschränkter Arbeit gib mtd darüber lunaus den jbdisdwn Ansprüchen erheblich Rechte ein räumt. Daß die Entwicklung Palästinas u:1 der jüdischen Heimstätte vielfach mit neuen Gedanke des Vorlebens m Verbindung steht und von ihn Vervollkommnung abhängig ist, mag als Symbol fi die Aufgabe und die Bedeutung des jüdischen Volk! gedeutet werden. 1*o £־״*״Ak«0״ 'des Nationalfonds wird jet von 62 Städten vorbereitet Neu gemeldet hita •&*״*־•}- Chemnitz, Dt Eyku, PrtedbSg 05 Görlitz. Heilbronn, Hcrsfeld Kolborg, Lci!>/Lr I ,n «adt, Nienburg. Pasewalk, Wetzlar. Up Die Zionisfensteuer An der Spitze der ״Jiid. Rundschau“ erschien kürzlich der Aufruf des gesamten Landesvorstandes, der an die Zahlung der Zionistensteucr erinnerte. Es wurde darauf hingewiesen, daß die Zionisten- Steuer das finanzielle Instrument der Zionistischen Vereinigung für Deutschland ist, von dem ihre Arheitsfahigkeit, ihre Schlagkraft, ihr Einfluß im jüdisehen Leien Deutschlands zu einem wesentlichen Teil abhüiigt. Die unbedingte Notwendigkeit, die außerordentliche Wichtigkeit dieser Steuer leuchtet ohne weiteres ein. Dient der Keren Hajessod dazu, die Erfüllung unseres eigentlichen, letzten Zieles herbeizuführen, den Aufbau des jüdischen Palästina, so ist es die Aufgabe der Zionistensteucr, die deutsche Organisation aufrechtzuerhaiten und ihr die Durchführung ihrer Arbeit zu ermöglichen. Ein System arbeitsfähiger Landesverbände ist die unbedingte Voraussetzung eines erfolgreichen Arbciteils der zionistischen Weltorganisation, die ihrer zentralen Aufgabe nur dann gerecht werden kann, wenn in den einzelnen Ländern der Diaspora leistungsfähige Organisationen bestehen. Die Landesorganisationen sind die Träger des zionistischen Lebens, ln ihren Händen liegt die Stärkung und Ausbreitung der zionistischen Propaganda; sie vermitlein die Beziehungen der einzelnen Zionisten zur Gesamtorganisation und zu Palästina. Ihre Aufgäbe ist die Förderung der jüdischen Kulturbcstrebringen in der Dias|x>ra, vor allein der hebräischen Sprachbcvvcgung, und damit der Erhaltung des Judentums im Kampfe gegen die Assimilation. Ihre Aufgabe ist weiter die Unterstützung der sozialen Arbeit in der Diaspora, in Deutschland insbesondere auf dem Gebiete der ostjüdisdien Flüclitlingsfürsorge; die deutsche Organisation trägt zur Unterlialtung des zentralen Arbcitcr-Fürsorgeamtcs in Berlin bei. Zu den Aufgaben gehört sowohl die Durchsetzung des zionistischen Einflusses im jüdisehen Leben Deutschlands, wie auch die Unterlialtung eines leistungsfähigen Palästinaamtes und• die Ermöglichung der palästinensischen Berufsvor* Bereitung der heranwachsenden Generation. Alle diese Aufgaben können von der Z. V. f. D. nur versehen werden, wenn sie durch die Zionistensteuer hierzu in die Lage versetzt wird. Aus diesen Gründen wird die schleunigste Einzahlung der Steuer notwendig, und zwar in einer Hölle, welche den Vennögensverhältnissen der einzelnen Zionisten entspricht. Jeder Zionist, der seine Zeichnung für den Keren Hajessod festsetzt, muß sich gleichzeitig zur regelmäßigen Zahlung einer den Aufgaben der Landesorg.inisalion entsprechenden, vergleichsweise natürlich wesentlich geringeren Summe verpflichten. Nur dann kann das zionistische Leben in Deutschland auirechterhalten, nur dann können die wichtigen sozialen und kulturellen Aufgaben der Landes- Organisation durchgeführt, nur dann kann von Deutschland aus der Aufbau Palästinas vorbereitet werden, nur dann kann der deutsche Zionismus seine Stellung innerhalb der Weltorganisation behaupten. Der palästinensische Außenhandel im Dezember Int Monat Dezember betrug die Einfuhr nach Palästina 550 000 ägypt. C gegen 67000 ■C Ausfuhr. Die geringe Ausfuhr rührte ztun Teil von dem immer noch andauernden Gctrcidcexport verbot her, welches seitdem aufgehoben ist. Unter den Importländern nahm England mit 100000 •C den ersten Platz ein, es folgte Amerika mit 75 000 .C, Holland mit 01000 £, Indien mit 41 000 £, Aegypten mit 25000 £. Der Außenhandel Jaffas war in diesem Monat umfangreicher als der von Haifa. Eingeführt wurden vor allem Zucker, Baumwollwaren, Petrolcum, Eisen, Stahl und Reis. Ausgeführt wurden Orangen, Wein, Seife usw. Judenaustreibung aus Wien Das Komitee der jüdischen Delegationen erhielt zuverlässiges Material über die von der, österreichischen Regierung geplante Ausweisung der Ostjuden aus Wien. Diese Maßnahme dürfte mehr als 50 000 Juden in ihren Kreis ziehen, die bereits in den Fremdenlisten geführt werden, Dies erscheint um so härter, als von den Ausweisungsinaßn.ahmuii hauptsächlich jüdische Handwerker, kleine Kaufleutc und die sonstigen arbeitenden Schichten der jüdischen Bevölkerung in Wien tvetroffen werden. Unter den von der Ausweisung Betroffenen befinden steil Kriegerwitwen, deren Männer im Kriege für Oesterreich ihr Leben verloren haben. Ueberdies besteht das Gros dieser ״Fremden“ aus Juden, die in Wien zumindest seit sieben Jahren ihren ununterbrochenen Wohnsitz haben, deren Kinder in den Wiener Schulen ihre Erziehung genossen und von den«! viele wirtschaftlich festen Fuß in der neuen Heimat bereits gefaßt haben. Der Mandatsvertrag und die Krise Von Dr. Ignaz Z o 11 s c h a n. Wenn wir im nachfolgenden Artikel (>!■. Zollsdian zu Wort kommen lassen, können wir vorbehalslkh der späteren eingehenden Auseina odersetzung — nicht umhin, soort festzurt.B n daß er u. E. das ganze Problem, insbesondere ,die Frage der nationalen Politik im Galuth und ihrer Folgen, unter historisch uimI prinzipiell 1ä|- schein As!>ckt sieht und daher auch zu falschen Konsequenzen kommt. Wir werden darauf nach Abschluß des Zollschanschcn Ariikels ausführlich zu rück kommen. Die Red, Der Text des Mandatsvertrages gelangte soeben ,u unserer genaueren Kenntnis. Es ist das wichtigste Doku• ment unserer ganzen Exilsgcschiehtc —- trotz aller Mängel, welche ilnu anhaften. Nicht über letztere aber soll lüer gesprochen werden, sondern über die poütheu. Möglichkeiten, welche er uns gewährt. Trotz mancher Einzelheiten von tragender Bedeutung, die wir anders gewünscht hätten, gibt er der nationalen Zukunft des jüdischen Volkes außerordentliche• Möglichkeiten. Mit zu den Voraussetzungen nun für die Erfüllung der• selben gehört die Lösung einer ungewöhnlich wichtigen Frage: Die Organisation der zionistischen Partei erfährt durch dm Mamlatsvcrtrag die ö f f c n t Li ch-r e c In liehe Anerkennung. Sofern also das übrige Judentum an der Wiederaufrichtung Palästinas niilarbeiten will, so kann cs dies, was auch bereits in Nr. 12 dieses Blattes an kite.ndcr Stelle atisgeführt wurde, nur auf dem Wege des Eintritts in die Zionistische Organisation•). Entweder also muß die Zionistische Organisation allein als solche in ihrer heutigen Form die ihr übertragene gigantische Aufgabe durclizuführcn suchen oder sie muß, wozu eigentlich schon der Wortlaut des Mandatsverträges sie verpflichtet, die jüdische Gesamtheit mit dazu heranziehen. Wir haben deshalb die verantwortungsvoll( Pflicht, zu untersuchen, ob die Partei in ihrer heutigen Form allein ihrer Aufgabe gewachsen ist und ob und unter welchen Umständen die Mitarbeit der bisher nicht• zionistischen Gesamtheit in der Organisation möglich werden könnte. Ihe gegenwärtige Situation gestattet nun hierüber keine Zweifel, denn — die Krise ün Zionismus ist schwerer als jeder von uns dachic. Eine einzige Möglichkeit gibt es, die schöpferischen Kräfte des jüdischen Volksstammes in fernere Geschichts• epochen hinüber zu retten: den politischen Zionismus Herzls. Bis in die allerletzte Zeit galt der Zionismus den meisten als eine unrealisierbare Utopie. Jetzt aber wäre die Möglichkeit zu voller politischer Verwirk• lichung gegeben. Völkerrechtliche Verträge bestimmen Palästina der neu aufzurichtenden jüdischen Nationalität als Heimstätte. Die gesammelte Kraft der ganzen Juden heit könnte dieser nationalen Aktion den adäquater» Rahmen und Inhalt geben; aber eben die gesammelte. Kraft der ganzen Judenhcit ist dazu unerläßlich Der Zionismus Jierzls war ein grandioser poi!• tischcr Gedanke. Er fand eine begeisterte Anhün;!vr seliaft, doch die Zahl seiner Gegner war größer. Du• uumgehialte Argumentation, die anfänglich bloß mcclei• uische Auffassung und Außerachtlassung der national■ kulturellen Fundierung, der Ulopismus, die Widerstände von außen und Hemmungen im Innern lähmten die im Sturmschritt begonnene Entwicklung und brachten sie fast zum StUlstaiulc. Zur Zeit des Sturzes Wolfsohns konnte von einer imponierenden Größe der Zionistischen Organisation nicht die Rede sein. Die Gegenrichtungen in der Partei versuchten durch Kursänderungen und sogenannte Vertiefung die Mängel zu beheben. Durch Annäherung, seelisch an die tieferen geistigen Strömungen der Zeit, deren Inbegriff für die jüdische Jugend der Zionismus sein sollte, und politisch an die demokratischen Bewegungen der Gegenwart dachte man den alljüdischen Gedanken psychisch und durch politisches Handeln in den Massen zu verwurzeln. Es fand eine solche Verwurzelung auch tatsächlich statt, aber nur in sektenmüßigen, relativ kleinen engeren Kreisen. Die Betonung des rein Geistig-Seelischen führte, abgesehen davon, dali es vielfach ganz unmögliche Gedankengänge waren, zur Kultivierung eines den Massen unzugänglichen esoterischen Typus, der im Zionismus mehr eine ״Weltanschauung“ erblickte und mehr die Adelung seiner Anhänger durch Erhöhung ihres Be• wußtscinsinhaltes erstrebte als die. ausschließliche Ein- Stellung alter Agenden auf das eine politische Ziel Die Angleichung an die politisch-demagogischen Systeme der Umwelt bedeutete noch mehr ein nur trennendes Prinzip. Also auch ganz abgesehen von etwa zurück־ stoßenden Agitationsfomien, denen allein vielfach jetzt alle Schuld für das Ausbleiben großer Wirkungen beigemessen wird, sind es tiefere Gründe, welche dafür verantwortlich sind. Der Boden für die Wirkung des Herrischen Gedankens mußte erweitert, er durfte nicht noch mehr verengt werden. Unter dem Gesichtspunkte einer Beseitigütig der dem politischen Zionismus entgegenwirkenden Schranken mußte eine Reform und Vertiefung der gedanklichen Grundlagen versucht werden. Gegenwartsarbeit, Landespolitik, sozialistische Doktrinen, kulturelle Spezialprogrammc, welche zuin Teil außerordentlich ersprieBlich waren und als Gemeinschafts- und Ideen- Bewegung ihre zweifellosen Verdienste haben, konnten möglicherweise die Willenskraft bestimmter Untergruppen verstärken und bestimmten Teilzielen gerecht werden. *) Dies ist u. E. ein grundlegender Irrtum. Gerade der Mandatstext gibt der Zion. Organisation dk Mo;!• lichkcit, auch außerhalb der Organisation stellende Kreise zur verantwortlichen Mitarbeit heranzuzkhen- : A. d. R.

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