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Jüdische Rundschau · 1921-02-18 · Heft 14 (18.2.1921) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 14 (18.2.1921)
Date
1921-02-18
Page
– (sequence 4)
Language
German
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N: 14 Seite 91 Wichtigkeit ist in diesem Zusammenhänge aucli, daß Art, 12 die Zuständigkeit des Mandatars für die Rege* lutVj der auswärtigen Beziehungen noch besonders ausspricht Das wäre nicht nötig, wenn Euglm.l als der selbstverständliche Inhalier der Staatshoheit betrachtet würde; dann wäre es überflüssig, diese» wichtige Merkmal der Staatsgewalt noch besonders zu übertragen. In gleicher Weise ist cs zu deuten, daß in Art. 18 die Steuerhoheit dem Mandatar noch ausdrücklich eingcrüumt wird. Der Mandatsentwurf läßt also erkennen, daß Engiand keineswegs Palästina ohne weiteres als Teil seines Staatsgebietes betrachtet, sich vielmehr der seibst.'indigen Entwicklung und Bedeutung bewußt ist, die nach der Satzung des Völkerbundes vorgesehen Ist. Der Völkerluuvl wird diese Auffassung der politischen Form Paliistinas sichern, vielleicht auch beschleunigen. Auf der Versammlung in Genf sind die Te1Klenr.cn recht deut- Lieh zum Ausdruck gekommen, die die Zuständigkeit der im Völkerhund ziKammcngeschlosseneu Rechtsgeme.lnschaft betonen, ihre Entscheidungsbefugnis gegenüber der — selbstverständlich noch in großem Umfange vorhandenen — selbständigen Einflußsphäre der Großmachte durchzu-'et/en suchen und ihnen gegenüber auf die uneingeschränkte Anerkennung der in der Satzung nlcdcrgelegtcn Grundsätze dringen. Diese Strömungen haben sich gerade auch bei einigen Streitfragen im Gebiete der Mandate geltend gemacht. Die ständige Mandatskommission des Völkerbundes, deren Organisaiion bereits festgelegt ist, wird die Beachtung der mit dem Mandat verbundenen Pflichten kontrollieren, die Maivdatariniichte werden ihr ständig Rechenschaft darüber abzulegcn haben, daß die Mandate nicht nur nicht im Widerspruch mit den Vorschriften der Satzung, sondern im Sinne einer wirksamen Durchführung ihrer Gedanken ausgeültf. werden. So wird die Entwicklung des Völkerbundes eine immer stärkere Onrantic für die selbständige Bedeutung Palästinas werden. Es kann heute, im Anfang der Geschichte des Völkerbundes, noch nicht gesagt werden, welcher Wert dieser Garantie beizumessen ist. Immerhin muß fcstgcstel't werden, daß die erste, im Dezember beendete Tagung der Völkcrbundsversnmmhing in Genf fast allgemein, auch bei kritisch gestimmten Beurteilcrn, als ein aussichtsreicher Anfang und ein Beweis für die Lebensfähigkeit des Bundes empfunden wurde. Für die jüdische Politik ergibt sich aus den dargclcgton Zusammenhänge״ die Notwendigkeit, mit ihren Kräften für den Völkerbund einzutreten, seine autoritative Geltung gegenüber den Mnchttcndenzcn der historisch gegebenen Träger der internationalen IVditik zu verstärken und sich dafür einzusetzen, daß in ihm immer stärker auch die formalen Prinzipien einer gerechten Kcditsgcmcinschaft — wie leichte Feststellung des Gesaintheitwillens, Unablinngigfteit von der Sonderstellung noch <*> bedeutender Einzelner, Geltung der Gesamtheit gegenüber allen Einzelncn und allen Organen — zum Ausdruck kommen. Die selbständige Bedeutung Palästinas ist, wie wir feststellen können, .5ו'וי Grundsatz schon heute anerkannt, es kann damit gerechnet werden, daß die Entwicklung seiner politischen Form diesen Charakter noch wesentlich stärker zum Ausdruck bringen wird. Diese Feststellung läßt sieh nach der Fassung des Mandats nicht mit der gleichen Bestimmtheit auf das jüdische Volk übertragen. Die Bnlfour-Doklarntion, die in der Einleitung de; Mandats wiederholt ist, verspricht dem jüdischen Volk eine nationale Heimstätte in Palästina, Sie sagt nicht, daß die Geschicke Palästinas vom jüdischen Volke geeivkt, daß Palästinas politische Selbständigkeit den Juden- Staat bedeuten wird. Es wäre vielleicht zu wünschen gewesen, daß hier die Anerkennung des jüdischen Volkes ah einer eigenen politischen Persönlichkeit noch stärker Itervorgchohen worden wäre. Aber bei diesem Wunsch darf mellt übersehen werden, daß der Zionismus auch auf dem Gebiete dsT politischen Wertung des jüdischen Volkes einen sehr großen Erfolg gehabt hat. Die Forderung des Baseler Programms ist erfüllt. D'e Völkerrechtliche Anerkennung der Juden ah Nation ist ■— ebenso wie im türkischen Friedensvertrag — im Mandat enthalten, und eine bi-her unbekannte Fülle von Mögliciikcitcn nationaler Kraftentfaltung — wird ihm ran den bestimmenden Mächten der politischen Gegenwart eingeräumt. Die Entwicklung des jüdischen Volkes ist offiziell eine Angelegenheit der internationalen Politik geworden. Sicherlich wäre es von Bedeutung gewesen, wenn schon jetzt ganz deutlich festgestcllt ’worden wäre, daß das jüdische Volk als politisches' Subjekt für eine eigene politische Form und daher für die Bildung eines selbständigen politischen Gemeinwesens bestimmt ist. Aber diese Bedeutung wäre, im gegenwärtigen Zustand, im wesentlichen nicht praktischer, sondern moralischer Natur gewesen. Und es ist fraglich, ob cs, nicht nur vom Standpunkt einer die Völker und die politischen Zustände vergleichenden Gerechtigkeit, sondem auch vom Standpunkt der jüdischen Entwicklung ans, nicht richtiger ist, daß dieser moralische Erfolg er»t dann eintritt, wenn ihn das Volk sich durch seine Leistung verdient hat. Der Gedanke, daß wir uns erst würdig erweisen, daß, wir uns selbst unsere vollständige Erneuerung erarbeiten müssen, ist vielleicht wichtiger als daß - was jetzt allein möglich war - eine richtige Idee theoretisch, anerkannt wurde Die großen Möglichkeiten, die um im Mandat zum Nachweis JUEDISCHE RUNDSCHAU unserer politischen Legitimation gegeben sind, werden j noch besonders zu besprechen sein.. , Von uns selbst also wird entschieden werden, ob die selbständige politische Bedeutung Palästinas auf oas jüdische Volk übertragen werden wird. Wir müssen verstehen, daß wir über unsere politische Bedeutung im Grunde selbst — durch unsere Leistungen für unsere Existenz — zu bestimmen haben. Das Mandat bedeutet, nach dem Mandatartikcl der Völkerbundsatzung, eine Vormundschaft über Palästina. Unser politisches Schicksal hangt davon ab, daß wir die Fähigkeit und das Recht erworben haben, Palästinas Willen zu bcstimmen, wenn es mündig wird. Erlebnisse eines Deutschen In Ungarn Anfang Mai 1020 trat ich als Praktikant eine Stellung in einer der größten und bedeutendsten Wcingroßhaudlum'cit Ungarns au, leb gedachte dort die keueiei befand sieb in einem Vororte Budapests — ein Jahr zu arbeiten und daun in meine Heimatstadt Breslau zurüekzukehreii. Wie ich aber von den ungarischen Behörden gczwungen wurde, als lästiger Ausländer das Land vorzeitig zu verlassen, will ich im folgenden kurz schildern: Acht Monate war ich bereits In Ungarn und hatte mich auch {111־״ eingerichtet, *1is ich eines Ta^cs zu meiner zuständigen Polizeihauptmannschaft bestellt ן wurde, wo man mir einfach inittviltc, ich sei verhaftet, und man werde mich nach Piliscrata ins internicruiigslaper briii'cu, von wo ich dann per Schub über die Grenze geschafft werden würde. Als Grund wurde mir offiziell mitgctcilt, daß nach einem Erlaß des Ministeriums des IniR’rn sämtliche Ausländer jüdischer Konfession ausgewiesen werden müßten. Fis gelang mir jedoch, noch einen Aufschub von einigen Tagen zu erwirken, die ich dann benutzte, mir mit vieler Mühe eine ausnahmsweise Aufenthaltserlatibnis bis 1. Juli 1021 zu verschaffen, da ich doch nur vorübergehend in Ungarn weilte und mich auch niemals politisch betätigt oder irgendwie unangenehm bemerkbar gemacht batte. Eine Woche nachher, es war am 21, Dezember 1920, wurde ich auf offener Straße verhaftet, zur Hauntmamvschaft geführt, und es wurde mir gesagt, daß das Ministerium meine Aufenthaltserlaubnis widerrufen hätte und ich sofort ins Internierungslager überführt werden müsse. Wann mein Transport in die Heimat erfolgen würde, könnten sie mir natürlich niciit sagen, einer sofortigen Abreise nach Deutschland könne auch nicht stattgegeben werden, trotzdem mein Paß vollkommen in Ordnung war. Mir wurde bloß ein Urlaub von einigen Sunden bewilligt, um unter Begleitung eines Polizisten meine Angelegenheiten zu ordnen und meine Sachen zu packen'. Ich benachrichtigte sofort die deutsche Gesandtschaft von dem Vorfall telephonisch und erhielt von ihr den Bescheid, daß natürlich alles getan werden würde, um mich solort zu befreien. So wurde* ich alvo am Abend dieses Tages noch zusammen mit einem jüdischen Ukrainer von einem Gendarmen nach Piliscrata gebracht. Der erste Lindruck dort war furchtbar. Ich wurde in eine Baracke geführt, in der eng zusammengepfercht Männer und Frauen mit Kindern und Säuglingen hausten. Der Raum wurde nur durch eine stark rußende Petroleumlampe erleuchtet, die Luft war dumpf, feucht und schwer, Kinder schrien und Frauen weinten. Alle sahen bleich und abgezehrt aus. Ich wurde sofort mit Fragen bestürmt, was cs draußen Neues gäbe, ob ich Zeitungen mitgebrreht hätte, ob ich nicht wüßte, wann die Transporte geiien würden usw. Die internierten sind von der Außenwelt vollkommen ahgesdmittcn und können nur Post erhalten oder absenden, die vorher von Poüzisten zensiert wird, Besuch dürfen sic natürlich nicht empfangen, Mir wurde ein Platz zum Schlafen angewiesen, der aus ein Drittel Strohsack bestand. Vier Wochen brachte ich nun in dieser Baracke* zte Meine Leidensgefährten waren Männer und Frauen aus Rußland, Ukraine, Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Polen, Galizien, Tschechien, Oesterreich usw., alles nur Juden, die sich nichts, gar nichts );egen die Gesetze hatten zuschulden kommen lassen. Manche von ihnen waren schon über zehn Woelien interniert. Und niemand wußte den Tag seiner Befreiung, was, wie man sich wohl leicht vorstellen kann, etwas ganz Furchtbares für die menschliche Seele ist. Manche jungen Ehepaare, bei denen die Frau eine geborene Ungarin war uni eben nur durch die Heirat eines Ausländers Angehörige eines fremden Staates geworden war, griffen zu dem ver* zweifelten Mitte! der Scheidung, damit wenigstens bei der Frau die Qual der Internierung ein Ende fände. Dann konnte die Frau bei den zuständigen Behörden für einen möglichst baldigen Abtransport des Mannes Sorge tragen, um ihn dann in seiner Heimat wieder heiraten zu können. Ich will hier nicht breit schildern, wie furchtbar das Leben in den Baracken war, wie man seelisch und körperlich durch die Freiheitsberaubung zugrunde gerichtet wurde, sondern ich will mich auf einige charaktcristische Episoden aus meiner Internicrungszctt bcschränken. Die Pester ausländischen Juden wurden auf folgende Weise verhaftet: Ein Detektiv erschien in der Wohnung oder Arbeitstclle des Betreffenden und sagte, einer Vernehmung wegen solle man sofort zur Stadthauptmannschaft kommen. Von dort wurde der Verhaftete einfach sofort ins Schubbaus geschafft und nach einigen Tagen, wenn sich im Schubhaiu genügend Verhaftete angesammelt hatten, nach PUiscrata gebra/öhit, ohne daß Ihm Gelegenheit gegeben wurde, seine An» I gehörigen zu benachrichtigen oder sich Ule notwendigsten Kleidungsstücke oder Wäsche mitzunchmen. Wochenlang mußten diese Leute dann darauf warten, bis«ihncn etwas nachgesamlt werden konnte. Eine Familie wurde in Kaposvdr verhaftet, zu <l״ auch ein Säugling von s/4 Jahren gehörte, der sich aber zufällig bei einer Verwandten Sscfand. Darauf wurde ein Gendarm damit beauftragt, auch dieses kleine Kind abzuholen und Ins Lager zu bringen, was auch geschah. Auch Kaufleute, die schon 20 Jahre in Pest ansässig waren und dort ihr eigenes Geschäft hatten, wurden rücksichtslos verhaftet imd interniert, trotzdem sie dem ungarischen Staat pünktliche Steuerzahler war«! In einer Baracke, in der 160 Leute etagesptm waren, mußten auch bei Tage die Fensterläden ,״». schlossen bleiben, so daß es drinnen _stockfinster We weit in einer Nacht einige Männer, die schon Woche» interniert waren, geflohen waren. Etwa alle zehn Tage wurde gebadet, wobei Männer wie Frauen ״ärztlich“ von einem Magazinverwalter untersucht wurden. Ein Aufseher hatte die Angewohnheit, die Frauen bei Nacht zu belästigen. Eine halbe Stunde durften wir mir täglich vor der Baracke unter Bewachung eines Gendarmen mit aufgepflanztcm Bajonett spazieren gehen. Die übrige Zeit mußten wir in den dumpfen Baracken untätig zubringen. Die Verpflegung bestand atrs warmem Was;er, das dreimal am Tage verabfolgt wurde. Einmal nannte es sich Kaffee, dann Suppe oder Tee. Bis sich schließlieh die amerikanische Älission des Joint unsere; erbarmte und für eine geregelte koschere Verpflegung sorgte. Für Quartier, Beleuchtung und Beheizung wurden für jeden Internierten 5 Kronen pro Tag der Mösi.,״ von der ungarischen Regierung in Rechnung :jestellt. Ich könnte noch mehr solch schöne Dinge aufzählen, aber sie waren alle nichts gegen diese Ungewißheit, wann die Bcfrciungsstundc schlägt. Ich weiß nicht, ob ich es den Bemühungen der deutschen Behörden und der Gcsandtsihaft oder den guten Beziehungen meiner Firma zur Regierung m verdanken habe, daß ich schon nach vier Wochen mit noch etwa 20 Internierten nach Pest ins Schuhhiu* transportiert wurde. Dort brachte ich noch eine Nacht (cs war meine erste Nacht im Gefängnis) zu, bekam noch nach langen Bemühungen einen Urlaub vor, 20 Stunden, in denen ich noch meine rückständigen Angelegenheiten erledigen konnte, und fuhr am Morgen des 19. Januar mit noch zwei jungen Ehepaaren, die mit mir zugleich aus Piiiscrata entlassen worden sind, unter Begleitung von zwei Kriminalbeamten, welche uns an der Grenze verließen, nach Wien Das waren meine letzten Er'ehm'sse im Kulturstaate Ungarn. Breslau, den 8. Februar 1921. R 11 d o 1 f S e 111 e s i n g c r. Die Regelung der Staatsbürgerschaft in Rumänien Czcrnowitz, 6. Februar. (J. C. B.) Die ramanische Regierung hat die Frage der Staat-zugchV.i״• keif in den neuromäni sehen Provinzen im Sinne des St. Gcrmainer Vertrages gelöst. Das Staatssekretariat für Inneres erließ ein Dekret, kraft dessen alle ehemaligen Bürger der österreichisch - ungarischen Monarchie, welche am 25. September 1920 in irgendeiner Gcmciixle Großrumänicns ihren ständigen Wohnsitz hatten, ipso jure und ohne besondere Formalität, rumänische Staatsbürger geworden sind. Besondere j Staatsbürgerschaffsdokmnente werden nicht ausgefolgt. Durch diese liberale Lösung der Staatsbürgerschaft*• frage haben auch die Leiden der in den letzten Jahren nach der Bukowina zugewanderfen Juden aus Galizien endgültig ein Ende gefunden. Was mit 5 Mül. £ durchgef&hrt werden kann Mit einem Betrage von 5 Mül. C könnte der Keren Haicssod folgende Ausgaben bestreiten: Er könnte dem jüdischen Nationalfonds 600 000 Al zum Landkauf und •100 000 £ zur Bodenbearbeitung Air Verfügung steilen, wobei 2500 Arbeiter beschäftigt werden könnten. An laufenden Ausgaben könnte er unterstützen: die Immigration mit . 250000 £ ״ Erziehung mit. 300(100 ״ das Sanitätswesen mit. 300000 ״ die Wohlfahrtseinrichtungen mit . . 250 0C0 ״ ״ Forschungen mit. 200 COO ״ An nationalen Institutionen könnte er errichten: für Schulgebäude.100 OOQ £ (50t) Arbeiter) ״ Spitäler. 100 000 ״ 500) ״ ״ Laboratorien. 50 0C0 ״ 250) ״ ״ Universität und Technikum 125 001) ,, 250) ״ ״ Aufoahmehäuser für iminigranten. . tflOOOO ״ 250)״ ״ Baracken ... 75 000 ״ 250) ״ ״ Arbeiterhäuser. 50 000 ״ 250) ״ ״ Aufforstung . . 200 €00״ 1250)״ ״ Genossenschaftskreditc . 100 COO ״ An kolonisatorischen Unternehmungen könnte er unterstützen: Bewässcrungsu. Elcktrizitäts-! antagen .. . 200 COO £ (4M Arbeiter) Langfristige Kredite für Häuserbau . 550 000 ״ 1000)״ tlcsgl für die Landwirtschaft 350 000 ״ 3000) ״ Kredite f. Handel ti, Gewerbe 200 000 ״

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