Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 12 (11.2.1921)
- Date
- 1921-02-11
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Ul י *; t. * it •ו 1s f. I, n I. B n t! (t 9 n!» > U n s n n e d e it t. n n 1t- 1, tfc o « 1- I- *r מ trf f- Nr. 2 ו JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 61 eines Amtes der öffentlichen Arbeiten, die Besprechung ,ier bisherigen Erfahrungen mit den landwirtschaftlichen Bildungsstätten in Bosnien und Herzegowina, in der Obstbaukolonic Eden bei Oranienburg, eine Ruinlsdiau ״her die Neuerungen und Ncu-Erscheinungen auf dem üebicte der landwirtschaftlichen Technik von Interesse für Palästina; schließlich kritische Betrachtungen zu den KolonisatkMissysteinen von Soskin und' Joffe, eine Erörterung der Begriffe von Erbpacht und Erbbaurecht. Ms Herausgeber gibt das 1 iauptbüro des J. N. F. noch einen Bericht über die der Jahreskonferenz vorhergeltenden Besprechungen über die Reorganisation des |. N. F., sowie über dessen Einnahmen iin Jahre 1919. iililreiclic praditvoll gelungene Aufnalunen aus Paijstin.t, ein gelegentlich seines siebzigsten Geburtstages gebrachtes Bild Johann Krcmnvczkys und das Grabbild jes verunglückten palästinensischen Arbeiterführers Josef Bussel schmücken den Band. Heber die Ackerbcetku1111 r (Ackerbau als Gartenbau betrieben) als Ergänzung zu seinen auf (Jenuisebau eingestellten Kleinsiedlungen schreibt Dr. Sos-!;in, wobei er sich auf die Erfahrungen in China. Raflland, Spanien und Frankreich stützt, um die Vorteile der wr'dkalintensiven (Gartenbau) gegenüber der horizontalintensivcn Kultur (intensiver Ackerbau) ״hervorzuheben. L>r. Oranowski schildert in seinem Aufsatze ״Her Staat und die Privatinitiative in der Aufforstung, unsere zukünftige Forstpolitik in Palästina“, dk* Forst- Politik und deren Ergebnisse in den europäischen ländern und m Japan (leider nicht auch in Amerika), n:״ unter Berücksichtigung der palästinensischen Verhültnissc und des jüdischen Menschenmaterials Stellung nr Aufforstung durch staatliche oder durch Privat* initiative zu nehmen. Reg.-Bau-meister Racrwald fordert einen Sied-! u ת g s p I a n und schildert die Notwendigkeit einer einteitlh-hen Leitung bei der Planung und künstlerischen Gestaltung der Siedlung. Er plädiert für die Soziaiisierung des Bauwesens, wobei er eigentlich die Verstaatlichung meint, und wäre zum mindesten mit der Trennung von Projektierung und Ausführung zuiiicden, wenn nur eines, nicht aber beides, ,den privaten Ijnternclunungen überlassen würde. Seine Argumente für die Zentralisierung des Einkaufs und die Herstellung von BaanateriaUen muß man gelesen haben, ehe man die Behauptung aufstellcn darf, daß in Europa keine Zionl'ten mit den für den Aufbau Palästinas nötigen 'weiten 'Horizonten zu finden sind. Reg.-Landmesser und Kulturingenieur Josef Trci- <10 1, der in Palästina zwanzig Jahre lang tätig war, «;■!treibt über die Ursachen der Versumpfungen 1:׳ Palästina, über die bisherigen dortigen Erfahrungen mit Ton verschiedenen Entwässerungsverfahren und über die -V11 und den Umfang der auszuführenden Kulturarbeilcn. Fr verrät eine ausgezeichnete Kenntnis des Landes und «einer kulturtechnischen Bedingungen und liefert einen Aufsatz, der, obwohl in Europa geschrieben, wohl am :reisten mit palästinensischer Natur erfüllt ist. Kultur-Ing. l>r. Abraham Werber berichtet in sehr lehrreicher Weise über die Erfahrungen, die sich bei den mannigfaltigen Versuchen ergaben, die die östcrreichische Verwaltung in Bosnien und Herzegowina gemacht hat, um die in altherkömmlicher Weise Landwirtscliaft treibenden Bauern zu moderateren Methoden zu erziehen und warum diese Versuche fast ganz gescheitert sind. Agronom Oppenheim zeigt die Bedeutung der Samen zu cht für Palästina und tritt für die ״Zucht auf Namen“ ein, bei der also auf die Qinlität größerer Wert gelegt wird, als bei der ״Zuclut auf Sorte“. Als Klärung der sonst so oft miteinander' verwcch- ■«eiten Begriffe der Erbpacht und des Erbbaurechtes ist der klar geschriebene Aufsatz des paästincnsiscltcn NationJökonomen Dr. ben Nathan sehr w dl kommen. Wenn dieser aber neben der Tendenz, die Anbaufläche pro Familie zu verkleinern, auch eine Tendenz sicht, die Wohnräumc pro Familie zu vergrößern, so kann man ilun in seinen darauf gcfo'gertcn Schlüssen wohl nicht folgen. Sehr interessant sind die kritischen Betrachtungen, die der Leiter des Hauptbüros des J. N. F,, Herr Nchcmia de Licmc über das Soskin sehe Kolonisaüons- System anstcHt. Diese gipfeln generell darin, daß das Soskinsche System, so wie er cs d arge «teilt hat, eine Idee, aber kein Plan ist, und daß auch in dieser Idee die Art der vorgesdilagencn genossenschaftlichen Organkatwiteit der Kleinsiedlungen unklar gedacht ist. Trotz der einzelnen Mängel und der Unübersichtlichkeit wegen des Mangels an jeglichen Zahlen habe die Soskinsche Idee Vorzüge genug, um eine Versuchsprobe zu rechtfertigen. Das autarkischc Koionisationssystem, so wie es vom,palästinensischen Arbeiterführer Elicser Joffe in seinem Buche ״Moschawt Ow'dim“ propagiert und auch praktisch vom Hapoel-Haziir versucht wird, wird von Dr. Granowski eingehend kritisiert. Es wird gezeigt, daß eine Autarkie in Palästina unmöglich und unzweckmäßig ist, aber auch der Kritiker muß die große Liebe zum Boden und den Hapoel-Hazair- Geist, der aus die9em Budne und au9 diesen Bestrebungen atmet, anerkennen Es ist liier nicht beabsichtigt, die einzelnen Aufsätze nach ihrem sachlichen Inhalt zu kritisieren, dazu gehörte bereits ein Kollegium von Fadileuten, und es wäre hier auch nicht der Ort dazu. Es 9011 hier vielmehr der Freude Ausdruck gegeben werden, daß die Zahl unserer Gesinnungsgenossen, die sich ganz konkrete fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten für die Aufbau-Arbeit in Palästina angeeignet haben, im Wachsen begriffen ist, und es soll als ein besonderer Vorzug der meisten hier besprochenen Aufsätze erwähnt werden, daß die Verfasser es verstanden haben, die in Europa und in anderen Kulturländern gemaditen Erfahrungen nicht für Palästina blindlings anzuwenden, sondern sie so auszuwerten, daß sic ständigen Untcrnelummgen nach manchen sonst vermeidbaren Mißerfolgen, angesichts der sprichwörtlichen amerikanisclien Tüchtigkeit und mit Hilfe der arabisehen Arbeitskraft schließlich doch zu einem Wirtschaftliehen Erfolg, wenn nicht auch zu einem wahrhaft jüdischen Palästina führen. Wir haben aber Grund zu hoffen, daß bei denjenigen Arbeiten wenigstens die der Keren hajessod zur Schaffung des Volksvermögens im wahren Sinne dieses Wortes auszuführen haben wird, diejenigen Erfahrungen und Vorarbeiten, die in Europa gemacht worden sind, ausgewertet werden, und daß hierbei die Fachtüchtigkeit der amerikanischen Ingenicaire, gepaart mit der wissenschaftlichen Methode der europäischen Kollegen die besten Früchte tragen wird, indem sich beides nur noch dem jüdischen Geist und der palästinensischen Natur zu assimilieren haben werden. Dann wird der versachlichte Zionismus nichts anderes sein, als das genesene jüdische Volk im blühenden jüdischen Lande. Als Wahrzeichen auf dem Wege zu dessen Verwirklichung seien die Aufsätze des hier besprochenen Heftes Nr. 4 von Ercz-Israci zur Beachtung aufs eindringlichste empfohlen, ncriin-Hcmtsdorf. Dr.-Ing. Ammiel Maccar. Citerariscbe CDitteilungen ״Healid“. Das <j. Heft der vor dem Kriege m Berlin von Herrn S. J. Hurwitz herausgcgcbetvei» Zeitschrift ״Heatid", das bereits im Lbuck war und durch den Ausbruch des Krieges am Erscheinen verhindert wurde, wird jetzt von dem aus Rußland zurückgekehrten Redakteur hcrausgegeben. Das Heit enthält mehrere Artikel wissenschaftlichen und politischem Inhalts. Herr Hurwitz war zuletzt an der jüdischen Volkshochschule in Petersburg als Professor für jüdischc mittelalterliche Philosoplnc und Talmud tätig. Er beabsichtigt, seine literarische und Verlagstätigkeit wieder aufzumehmen. Auch das 7. Heft von ״Heatid“ unter der Berücksichtigung der eigentümlichen Verhältnisse Palästinas und des jüdischen Menschenmaterials I ist in Vorbereitung. Losungen der vorliegenden Aufgaben finden. I ״Dos Jiddische Volk“. Unter anderen Kürzungen lich-kteale Brachialgewalt antat wie die deutsche Staatskunst martialisch-politische. Aber was will ich von ihnen reden? Hier ist die Lüge zu liandgreiflich, denn sie geht den sichtbarsten Weg. Jenen, den sogar Iacliend und verachtungsvoll bereits die andern sclicn. Ihr Geist reicht eben noch in die Zeit zurück, da Vorliebe und Tprachbcnützung widerspruchslos nicht bloß die Staats-, sondern auch die Volkszugehörigkeit entschieden. Dantals galt der Brauch, von der täglich, stündlich, minüt- 1ich bestätigten und im zwanglosen Kreis mit einem Zwjnkcnvort besiegelten Verschiedenheit abzuschcn, das Volk in die Kulturmanicrlicbcn und Unerzogenen cinzuteilen und sich heim Empfang von Maulschellen damit ׳u trösten, daß einige, die mit hätten dabei sein können, ׳«:fällig abwesend waren, daß aber gerade diese Ab- "csendcn über die Glcichachtung entscheiden. Mit 1*)!eher schulmeisterlichen NachsJcht, die in der Welt nur ־■chümme und brave Buben sieht, wischen sie bis auf üen heutigen Tag die Stelle ab, an der sich eben ein Stiefel probiert hat, und setzen all ihr Hoffen «auf Johann Wolfgang von Goethe. Wenn sie nur der nicht "ח Stich läßt! Aber ich will nicht grausam sein — Goethe mit ihnen! Der AU-Verschleierer und Al'.-Ver- •!older mag ihnen einen goldgcwirkten Schleier über üir Antlitz breiten, wenn ihnen gerade das eines Deut- ,dien sagen will, daß es nicht ihres ist. Die Doppelfirma Gemüt & Cie. kann im Augenblick weitergehen. n! neue Freilich einen" Eindruck kann auch dieses Ercz-Isracl-Hcft nicht verwischen: daß nämlich alle diese Aufsätze und technischen Notizen und Informationen, mit Ausnahme der Treklelschcn Aufsätze, am Studiertische und nicht auf dein Felde der Arbeit, in Europa und nicht in Pa lästina entstanden sind. Sie lesen sich auch anders, als etwa die Aufsätze und Notizen in der deutschen Zeit Schrift ״ttic Technik in der Landwirtschaft“. Da sprechen der deutsche Acker, der deutsche Garlcn und der deutsche Wald gleichsam mit. Aber die jüdische Technik ist erst im Entstehen begriffen und mit ihrer Verwurzelung mit der palästinensischen Natur wird auch jene Atmo- Sphäre der Ursprünglichkeit entstehen, die wir jetzt vermissen, und wir werden nicht mehr auf eure im Haag deutsch gedruckte Zeitschrift lauern, dk über Palästina schreibt*! Die liier besprochenen Aufsätze geben noch lange kein vollständiges Bild von der sachlichen Arbeit innerhalb der Zionistischen Organisation bis zur Jahreskonferenz. in London, und dies war auch nicht durch das vorliegende Heft beabsichtigt. Diese Arbeit, um die sich Herr Dr. Ruppin die größten Verdienste erworben hat, geschah im stillen. Es wurden Fachleute auf Studienreisen geschickt, um technisch-wirtschaftliche Einrichtungen mustergültiger Art auf ihre Anwendbarkeit für Palästina zu prüfen (intensiver Gartenbau und Ackerbeetkultur, Ausnützung der Windkraft usw.); andere, sowohl Juden, wie auch Nichtjuden, wurden mit bestimmten Projekten und Begutachtungen beauftragt (für Bewässerungen, Elektrizitätsversorgung, Bodenschätze usw.); cs wurden Vorarbeiten aller Art gemacht, die von außerhalb des Landes nur irgend wie möglich waren (Einwandercrligcr, sanitäre Einrichtungen usw.); es wurden, wenn auch in geringem Umfange, Anschaffangen von Maschinen, Apparaten, wissenschaftlichen und ärztlichen Instrumenten, Arzneien, Chemikalien usw. gemacht, und es wurde in Palästina selbst ein technisches Amt ins Leben gerufen. Die Methode unserer europäischen Fachleute, nämlich die von allen Völkern gemachten Erlalmingcn für den Aufbau Palästinas auszuwerten und zwar unter der eigentlich selbstverständlich sein sollenden Berücksichtigung der palästinensischen Verhältnisse und des jüdischen Menschcnmatcria'.s, versprach gute Früchte zu zeitigen. Wir kennen die Arbeitsmethoden unserer amerikanischen Fachleute nicht gut genug, um dasselbe auch von ihnen zu behaupten. Man sagt aber den Amerikanern nach, daß sie zu leicht geneigt sind, ihre eigenen Methoden in andere Länder einfach zu übertragen, daß sie es verschmähen, von den anderen, vor allem auch von den kleineren Völkern zu lernen, während!unsere europäischen Fachleute gerne auch bei den Dänen!und bei den Bulgaren Wertvolles für Palästina gelernt haben; daß schließlich die Amerikaner nur mit dem wirtschaftlichen Moment zu rechnen gewillt sind, ohne der Psychologie der Arbeiter gerecht zu werden. Wenn unsere amerikanischen Fachleute sich ihren Landsleuten tatsächlich in dieser Beziehung assimiliert haben sollten, so dürften allerdings die von der amerikanischen Zionistischen Organisation geplanten seihst- *) Uebrigens 9011 die Zeitschrift von nun an auch nicht mehr im Haag, sondern in Palästina herausgegeben werden. die die Buffalo-Convention vorgenommen hat, war auch die Streichung des Etats des offiziellen Organs der Zionistischen Organisation Amerikas ״Dos Jiddische Volk". Der Beschluß ist darauf zurückzufuhrca, daß die Zeitung an sich als selbständiges Unternehmen betrachtet, wie jede offizielle Zeitung, ern gewisses Defizit aufweist. Die Amerikaner, die auf jede weitere Propaganda des zionistischen Gedankens verzichten zu können glauben, waren auch hier konsequent. Sie ver kennen vollständig die Bedeutung eines Organs, das im Laufe von über 13 Jahren den zionistischen Gedanken in Amerika in die jüdischen Massen getragen hat. Einige Freunde dieser Zeitung haben sich zusammengetan und iltre finanzielle Existenz und ihr rege!• mäßiges weiteres Erscheinen unter der Redaktion von Leon So lo t ko f t sichergestcHt, ״Dos Jiddische Volk“ wird von der Zionistischen Organisation Amerikas unabhängig sein, die jetzt olme offizielles Organ geblieben ist. ״Der Jude“. Das 10. Heft der Zeitschrift ״Der Jude“ hat nachstehenden Inhalt: Arnokl Zweig, Der heutige deutsche Antisemitismus; Erwin Kohn, Entwurf einer Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Wirtschaftserziehimg; Jakob Rabinowitz, Bialik und die moderne hebräische Dichtung; I. Agnon, Der Verstoßene. Zur Geschichte des Zionismus; N. M. Gelber, Ein Projekt einer Judenkolonisation in Palästina aus dem Jahre 1810. Arthur Ruppin, De Entwick- Jung des Genossenschaftswesens in Palästina; Hugo Bergmann, Die Einigung der palästinensischen Arbciterschaft; Moses Beilinson, Brief aus Italien; Hans Kohn, Geschichte; I. N. Simchoni, Literaturgcschichtc; A. J. Brawer, Zu den ״Memoiren des Ber Boiechou'cr“. Jüdisches Jahrbuch für die Schweiz. Fünfter JahTgang, Base! 1920, Preis 3,50 Frcs. Aus dem Inhalt seien folgende Artikel horvorgcliobcn: Rückblick auf das Jahr 56SO, - Die Rückkehr nach Zion, von Rabbiner Dr. A. Golm. — Erez-Jisroel, von Oberrabbiner A. J. Kuk. — Jerusalem ist gefallen, von Eugen Hoetlieh. — Die jüdische Weltliilfskonfcrenz in Karlsbad, von Louis Wyler. — Kidusch Haschern, von David Schklar. — Die Baalsfeuer, von Dr. Max Rosenkranz — Die Judenfrage, von S. Ginsburg. — 111*־ und leb, von Dr. Natlian Birnbaum. — Ein Blick hinter die Kulissen, von Ludwig Krauß. — Auf dem Emigrantenscbiff, von Iclioasch. - J. Heinrich Dunan ts Bestrebungen für Palästina, von Bernhard Weinert - Jüdische Wandcruiigsproblcme, ton Dr. M. W. Rapaport. - Zur jüdischen Künstlcrbewegung in der Schweiz,.von Dr. A. Suhl - Alte Endinger Volkslieder. - Emc alte judischc Druckerei, von David Weinbaum Aus vergangenen Tagen, von j. Messinger u. a Eine Gruppe von Verehrern und Freunden des unlängst verstorbenen jüdischen Schriftstellers S. Rappaport (S. An—ski), hat ein spezielles Komitee zum Zwecke der Verewigung seines Andenkens in Amerika gegründet. Es wurde beschlossen, seine Werke und die von ihm gesammelten folkloristischen und ethnogranliischcn Materialien herauszugeben und eine historisen-ethnographisch« Gesellschaft: in Amerika zu gründen. lieber ,Spinozas Verhältnis zum Judent u m“ spricht Professor Dr. G u 11 m a n n am 14. Februar, 8 Uhr, in den Montags Vorlesungen, Artillcricstr. 14. Die Purim״Aktion des IL Sr. dient dem Wirtschaft״ liehen, politischen und sozialen Aufbau Palästinas! M 1 \ r r \ b L 1, 1 1 | K I 3 1 a i J tj i \ \ B i