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Jüdische Rundschau · 1921-02-11 · Heft 12 (11.2.1921) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 12 (11.2.1921)
Date
1921-02-11
Page
– (sequence 6)
Language
German
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f JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite SS Nr. 12 Sprecbsaal Jüdische Auswanderung Sdron In den 80er und 90er Jahren des vorigen Inlirtiimderts bot die Masscnauswandcriutg russischer Juden die größten Schwierigkeiten. Heute hat sich darin nur eines geändert: alle seiwn damals erschwerenden Umstände sind ins Unenneßlidie gewachsen, ln frülicrcr Zeit hatte der russische Jude für teures Geld, vielleicht für sein letztes, einen üouvernementxpaß zu erstell«!, um in Preußen einer sdnrfen Durchwanderer• kontrolk unterstellt zu werden. Sie war in ihren Anfangen eine Folge der amerikanischen Einwanderung»• gesetze, die sogenannten ״naupers“, d. h. Personen, die möglicherweise wegen körperlicher oder geistiger Sclisväche und pekuniärer Lei s tungsun fä hi gkei t der amerikanischen Wohltätigkeit zur Last fallen würden, den Eintritt in die U. S, A.!untersagten. Preußen sah aidli zur Kontrolle der Durchwanderer nach Maßgabe der amerikanischen Immigrationsgesetze veranlaßt. Wie damals Ostjuden in Ermangelung von Geld und Paß bei Nacht und Nebel die preußisch-russische Grenze heimlich überschritten luben, uiul welch׳ unendliche Quälereien ihrer weitorhin harrten, das ist hier nicht weiter zu erörtern. Die Erfahrungen jener Zeit müssen uns für die Zukunft als Wegweiser dienen. Nicht nur das Verfahren des deutschen Zentralkomitees für die russischen Juden und seiner Schweste(Organisationen im Ausland, aas in Aussonderung der ihrer körperlichen und geistigen Uescliaffenheit nach ausvvamlemngsfäiiigen Personen und ihrer Unterstützung mit Verpflegung und Ueberfahrtskarten bestand, dürfte hier als nachahmenswertes Vorbild aus einer Zeit gelten, in der der ungeheuren Auswnndc• ruunstendenz des Ostens immigrationshindernde Bestimmutigen der Einwanderungsländer gegennberstanden. Auch die Politik der deutschen Linien, denen die Kontrolle des preußisclien Staates zum ,.Zwisdieudecksmonopol'‘ ge• worden war, ihre wie auch vom Zentralkomitee übernommenc Garantie, daß, auch bei etwaiger Abweisung fen Bestimmungshafen ihre Passagiere, denen die ״paupers"-K011troIle erlassen war, Staat oder Gemeinde nicht mir Last fallen würden, müssen uns — natürlich sehr cum grano salis — a!s Schema dienen. Ich sagte bereits, daß die Schwierigkeiten ins Unermeßliche gewachsen sind. Könnte früher der Besitz von 400 Mark (für Kinder unter 10 Jahren 100 Mark) vom preußisclien Staat als für die ״paupers“-Kontrolle ausreichend angesehen weiden, Konnte früher ein Zwisdiendccksbillctt für den heute lädicriich billig crxchcinentlen Preis von 150 M. (Hainbürg—New York, erstanden werden, so weiß heute jeder Mensch, welche Kapitalien notwendig sind, uni eine vielköpiige Familie über Sec zu transportieren, Und weiter kommt erschwerend für die bereits im Oange bcfindliclic und bald noch viel stärker cinsetzende Wanderbewegung hinzu: die früheren Eiiiwanderungs- und Durchwänderungsgesetze beschränkten die grundsätzliche Erlaubnis der Ein- und Durehwanderiuig von vorübergehenden Grenzsperren abgesehen, ohne sie aufzuheben. Heute stellt zu erwarten, daß diese Beschränkungen zu grundsätzüchen Verboten in praxi werden, da z. B. der Nachweis eines zwar den Lebensverhältnissen des Einwandcrungslandes angepaßten, für die aus gänzlich verarmten Ländern kommenden Auswanderer nicht zu er• schwingende» Kapitals nur in vereinzelten Fällen wird geführt werden können. Seitens der jüdischen Organi- Rationen ist bisher keine Maßnahme getroffen worden, deren Umfang in einem annehmbaren Verhältnis zu der Gedrängtheit der Situation steht. Vielleicht deshalb, weil man die Schwierigkeiten für unüberwindlich hält? Fast könnte man darin beistimmen. Hier helfen keine Sonderaktionen einzelner jüdisdier Richtungen, so wenig wie alle staatlichen Vorkehrungen dem ungeheuren Auswanderungsdrang einen dauernden Riegel vorschieben können. Hier hilft kein Hinweis auf die riesigen Sinnmen, die Keren hajessod und dergf, — berechtigtermaßen! — beanspruchen. Hier helfen nicht Millionen deutscher Mark, sondern nur Millionen englischer Pfunde. Jedes gesonderte Vorgehen, sogar sub spede Palästinas, wäre Verbrechen an den hungernden Kindern im mittleren und östlichen Europa. Eine Organisation ist Von den Juden aller Länder zu gründen, die, gestützt auf Mittel, die von jeder ungefähren Schätzung viel zu tief veranschlagt würden, für jeden auswandernden Juden dem Durcli- und Einwanderungsland gegenüber die Garantie übernehmen müßte, daß sie Staat und Gemeinde jede durch den betr. Volksgenossen entstehende Last vergütet (nach Maßgabe der früher von den deutschen Linien und dem Zentralkomitee für die russischen Juden für Deutschland übernommenen Garantie). Diese Organisation müßte aut eigenen Schiffen oder auf zu günstigen Bedingungen gecharterten Schiffen oder auch vielleicht auf den Dampfern einer Gesellschaft zu ermäßigten Fahrpreisen die Massen jüdischer Auswanderer ihren Bestimmungsländern zuführen. Damit soll in wenigen Worten der rohe Umriß einer solchen Or• ganisation gezeichnet sein. Ob sie möglich sein wird? — Sie muß versucht werden, wenn anders nicht Zionismus*) und alle anderen Befrerungsversuche für BQroi Berliner ZlonUttKhe Vereinigung, Berlin C 19# SeyleUlr. 5. Telefon 1 Zentrum 5414/11 » Poeiedi'Akenlo No. 14& 004גrlln NW r Ka1«en*«n»»llun* der B. Z V. Hebrilxh« leiehalle de• Kullurde*ern«l» der D. Z. V. Dregonerür. 33 (Holl. — GeKflnet täglich »on 4-10 Uhr. — F..1 alle hebrlliehcn Zeitungen und Monalihefle der Well liegen •ut. — AuikunOmtlle (0r hebrgliche Angelegenhellen. — Hebrilxh* Lehrer• *ernülllung. — Treffpunkt aller Freunde der hebrllKhen Sprache, E I n I r 111 frei. Sonnabend, den ta Februar obende Uhr HopoCl-HataTr, In den Rlumen der Agudath Achim, Goraaannatr. S». ,Vertrag *an Chaweilm Wtliech und Beert ״Zlonli/licbe Polllik" (1 Abend). Eintritt (Or Ntditehawertm M. I.—. DUrutag, den IS, Feb׳uer abend» S Uhr Vorlrageabmd dee Jflrlliche• Ndlonelfond» tan Jadbchen WaUcnhaue Pankow, Ce׳l1n!r iir 110,111. Vortrag *011 Herrn Dr. Georg Wollelelm ״Dia Uedculuug dee JOdbchcn Nallaaalfaudt", Zlonlilltcher Jug'Bdvrreln Berlin, H'lllgeg'lililr. 51 Vortrag *ob Herrn Dr, ßtiri .Dia Pflicht der JOdUchcn Jugend," (Klingel unlen Im Hauiflur 1. Ad reu» u Veränderungen I Alla Mitglieder der B. Z, V. werden gebeten, *an Jeder Veränderung Ihrer Adreeea dem BOro eoforl M!Heilung ■u median Mlllwodr, den K. Februar abend» Uhr Grupp■ Otl. Im SllrungiMsl der Union -Sale, Grelliwalder Sir. UX Mllgllcderernainmlung. Tageiordnungi I. Au»»pr»ehe Ober G'uppenengelfgenkdlea. X Neuwahl des 1, Vo! »tuenden. Hapoil HaiaTr, Im Rmenlhaler Hof, Rotenlheler Str. 19/11. OtffiuMche Venaannlung. Vorfreg der Chawerim R awld o w 11« ch, IMumherg, Buthmana und ein Redner der Cilre-Zlon Ober da» Thema! .Einigung der palffcllnenitichcn Arbcllenchafl." Donncrtlag, dan 17. Februar abend» g Uhr Gruppe Nordwett, Im Tiergarlenhof, Voibag *on Herrn Dr. Kollenacheri .)Qdliehe Politik In Deulicbland". Grappa Nord, In der Konditorei Weber, Rotenitr. tl. D.ekuiiloneabend, wichtig« Sllxung der Berliner Naflonalfon41.Komml11|nn Im Dato de» kakraieilait I0r Grufc-'Vtlln, 'ey teblr. 5 III (nahe >p ll-imnkl). Ab-ndi gl/, t hf. Tagaeordnungr I.Dr.St h war 1: Nnilunalfondi und K*׳en HaJeitod X Auiip'adre Ober die 1'erll irr Nallonai or di. *rbfii (P rlmwutbe, Kontingentierung Bddtien• leerungen u«w,J, Da» Ertdrelnen einet Jeden Vertrauensmann»• bl unbedingt nnlwe d lg Purlm-Veranilallangcn dea täglichen Nailonalfond» von Sonntag, den Z0. Mira bl» Sonntag, dea II. Mira J91I.J Kullurdeternal der B. Z. V. Hebrlltcher Klndergai-ten Charlullenburg Im Ratlauranl Berliner Kln.il, KOitrlner llr 6. Von Montag bt F el'ag >n I Ihr, Hebrlltcher Kindergarten Weil, Im OI mptdUchrn fumln>ll'ul Frl Zen.pelburg, Ebmachtr Sir, 1 (nahe Klehhlr), Vaa Montag In• Freila« 10—I Uhr | Habrgldher Klnderiplrinacbmlllag Charlollenburg, Im Ratlauranl Berliner Kln.ll, Küilrtncr Sir # Jeden Mlfrwodr *on Ingd H6 Uhr. Hckrltuher Mndertpletnachmttlag »adwetlllche Vororte, bei Frau Sdioirm. Frl'denai» Wle10nd«11ef>e 4. faden Mont«, und Donnertlag *nn Hl H7 'Ihr Hebrlltcher Klndereplelnachmlltag Oil bei Herrn Smll, Etmarchtlr. 17. icdrn Moor«« und Mlllwoch •on H» — VgA'lhf Hebrlltcher Kindrreplelnachmlltaa Nordwett he! Fr»» Frted'Ander, Hobtrlnei Hier II |>den Dlmtog und »•«nabend *onH» $ ihr ל Ich möchte ausdrücklich betonen, daß die augenblicklichen Palästinaaufgaben in Ihrem vorbereitenden Charakter, mithin das Hinüber• Ptneo der Chaluzim so gut wie die Behebung der finanziellen Schwierigkeiten der von mir behandelten Materie durchaus gleichzusetzcn sind. Kommt doch im Augenblick Palästina als . Immigrationsland größeren Stiles ment in Frage. Sobald Palästina (wer kann heute einen Zeitpunkt dafür angeben?) wirklicher Einwamdeunsere Brüder aus der Hölle Mittel- und Osteuropas von vornherein nur die Errettung vereinzelter Juden bezwecken sollen, die den Anforderungen der Einwanderungsbehörden Palästinas so gut wie Amerikas auch auf sich gestellt genügen können. Bernhard Karfsberg, Hamburg. Deutscher Kreis der Jüdischen Turnerschaft Am 25. und 26. Dezember hatten ’sich die Ob* männcr der Vereine des Deutschen Kreises der Jüdischeu Turnerscliaft zu einer Tagung zusammengefunden, uin über die praktische Arbeit des jahres 1921 zu beraten. Der Begrüßungsabend der Delegierten^ der vom 1, T. V, Leipzig veranstaltet war, gestaltete sich zu einer kleinen und wirkungsvollen Demonstration des Erziehungsgedankens innerhalb der jüdischen Turnvereine. Turnbruder Kuhn betonte, daß es nicht lediglich unsere Aufgabe sei, nur den Körper auszubilden, sondern die jüdische Jugend zu einem innigeren Verbunden sein mit 111 rein Volkstum zusammenzurufen. Die Vormittagstagung bcsciwftigte sich hauptsächlich mit der Frage der Ausbildung turncrisclver und sportlieber Erzieher. Es wurde ein Beschluß gefaßt, wonach sämtliche Vereine sofort die Erziehung technischer Leiter in die Wege zu leiten haben. In der Naäumttagssitzung erstattete der Kreisvorstand seinen Bericht, aus dem hervorgütg, daß in Deutschland zurzeit 26 Vereine mit 2101) Voll• tau) 700 Jugendmitgiicdcrn der Turnerschaft angeboren und weitere 5 Vereine mit zirka 300 Mitgliedern demnächst aufgenommen werden. Die Finanzlage sei eine schlechte, wie das bei einer Organisation, die in der Hauptsache ihre Mittel von Jugendlichen aufbringe, immer der Faß ist. Die Münchener Thesen und ihre Erweiterung aat dem tetzten Turntag gelte es jetzt durch praktisch* Ausführung in die Tat umzusetzen und es sei erfreulicherweise zu berichten, daß in den meisten Vereinen du- Beschäftigung mit der hebräischen Sprache, jüdisch« Geschichte und jüdischen Gegenwartsfragen in Angriff genommen sei. Eine längere Diskussion entstand über die Beteihgung am nächsten Weitturntagc, und mit überwiegender Majorität wurde der Wille ausgesprochen, aut einem Wcltturncrschafttage gemeinsame Ziele und Wege der nationaljüdischen Turner der ganzen Welt zu besprechen. Ebenso einmütig wurde der Vorschlag de» Kreisvorstandes angenommen, die Sommerferien dazu zu benutzen, die Führer sowohl in technischer wie jüdiscltcr Beziehung gemeinsam auszubilden, und gleichzeitig wenigstens auf kurze Zeit ein Leben wahrer jüdischer Jugcndgcmcinsdtaft zu führen. Die Tätigkeit für den Keren hajessod, die in den meisten Vereinen sclion aufgenommen ist, wurde nochmals auf das dringlichste von allen Vereinen gefordert. Danach hielt Dr. Dan ziger ein Referat über die Erziel»ungsaufgabe in den Vereinen, indem er durcl» eine reichliche Stoffübersicht den Vereinslcitern Erziehungsmateriai übermittelte und die Wege, dieses Material anzuwenden, zeigte. — Im Korreferat spraclt Kuhn, Berlin, über die Führererziehung, forderte hauptsächlich auch hier ganze Arbeit der Führer an sich selbst. _ Die Grundlage zu dem Verständnis für das Wesen vom Judentum sei die Kenntnis der alten Scliritten unseres Volkes. Wenn auch die Kenntnis der modernen Problematik unerläßlich sei, so bleibe sie doch ohne Kenntnis der alten Kultur und Geschichte unseres Volkes, unverständlich. Trotz mancher formalen Fehler zeigte die Tagung doch, daß man in das Fahrwasser praktischer Arbeit gekommen sei. und die Zuversicht hegen dürfe, mil der Turnerschaftserziehung auf dem richtigen Wege zu sein, und damit dem Aufbau des Volkes dienen zu können. ' G. •־־o. Verband der Ostjuden. Der Verband der Ostjurien in Deutschland, Ortsgruppe Berlin, nimmt eine neue Erweiterung seiner Kulturarbeit in Angriff. Die rührige Kulturkommission des Verbandes richtet von Mitte Februar ab einen zweistünJigen unentgeltlichen Talmud-Schiur für Mitg.iedcr ein, der jede» Dienstag Abend von 8 -10 Uhr in den Räumen der Talmi*!• Toral» ״Knesset-Jisroel“, Lindcnstr. 19, unter Leitung des ausgezeichneten Talimtdistcn Dr. Jlaruch Kahane stattfinden wind. Nichtmitglieder sind als Gäste will• kommen. Beginn Dienstag, den 15. Februar. rung seine Orcnzcn öffnen darf, ohne daß die Immigrauten verhungern, wird auch Palästina in größerem Umfange zum Tätigkeitsgebiet der oben projektierten Organisation werden. Aber gerade im Interesse Palästinas wird für eine geregelte Immigration aus dem Osten gesorgt werden müssen, wenn aucli das Ziel Amerika oder Australien sein wird, von wo nur ein ״Rest" später vielleicht den Weg nach Palästina finden j witd. Beides, die Vorbereitung Palästinas und die I Frage der Auswanderung aus Rußland usw. in ruhigere | Länder, sind Lebensfragen unseres Volkes und gleichmäßig zu behandeln, damit in späterer Zeit das Land I und die Menschen, die in ihm leben *ollen, zur Ver- 1 fügung stehen. r jüdischer Schulverein. Wir beabsichtigen, im April 1921 die unterste Klasse einer jüdischen Grundschule im Westen und Zentrum Berlin» zu eröffnen und bitten alle Eltern, die i.irc Kinler dort cinschulcn wollen, sich an uns zu wcuJcn (Rcr.in C 19, Seydclstr. 3). Fräulein Oberlehrerin LanJau, die Leiterin der Schule, stellt zur persönlichen Rücksprache nach vorheriger telephonischer Anmeldung zur Verfügung. Da die Eröffnung der Klassen) davon abhängt, ”daß sich genügend Teilnehmer finden, bitten wir alle hieran Interessierten, sich umgehend bei uns zu melden. Hapocl-Hazalr. Die Berliner O tsgrnppe veranstaltet eine öffentliche Versammlung am 16. Februar in» Rosenthakr Hof, Rosenthalcr Str. 10/11, abends 8 Uhr. Thema:;,Die Einigung der palästinensischen Arbeiter". Redner (jiddisch und hebräisch): R a w i d o w i t z, Blumberg, Buchmann (Jerusalem), sowie ein Redner der Zeirc-Ziotv. Gefunden auf der Jabotinsky-VersammHmg en» wollener Schal. Eigentümer wo 1c sich wenden »n die Berliner Zionistische Vereinigung, Berlin C 19, Seydri- Straße 3. ־־' 0» 81' dei rte . 3נ בי, J*r in f' Ul Pfti kti Gesucht wird von seiner Schwester Sojrhie Kamink o w i t z, 234 Suttcr av. Brooklyn Ny b. R o z u n, der Kriegsgefangene Simon Kaminkowitz aut Doksritz Minskcr Gouvernement, letzte Adresse: Schneidernühl, Lager 35. Konzertnachricht. Unser Gesinnungsgenosse, der Wiener Pianist Felix H u p k a wird aut seiner deutscii«» Konzertreise auch in Berlin (14. Februar, Bcchstcin- Saal), Leipzig 18. Februar, Frankfurt 21. Februar und in München am 28. Februar konzertieren. Das Programm umfaßt nur Werke von Beethoven. Unsere für Musik sich interessierenden Gesinnungsgenossen werden aut diese Konzerte besonders aufmerksam gemacht. de k SBC 3^ ede den ru] nationalen iirch* die Purim - Aktion r Zfm Israel vermehren!

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