Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 12 (11.2.1921)
- Date
- 1921-02-11
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 73 JUEDISCHE RUNDSCHAU 12 .זא Grc^-Jsracl Das erste offizielle Gesetzblatt in hebräischer Sprache WH■ erhielten die ersten Ausgaben des hebräischen offiziellen Organs der palästinensischen Regierung. Die Zeitschrift erscheint in hebräischer, englischer und arabischer Sprache. Wir werden demnächst unseren Lesers eine Abbildung des Originals bringen. Mond und Welzmann in der Jerusalemer Nationalbibliothek Jerusalem, t. Februar (J.C.B.). Prof. Weizmann und Sir Alfred Mond besuchten die jüdische Nationalbibliotlrck in Jerusalem. Die hebräischen Ma- ■uskripte und die von Dr. Chasanowicz gesammeltcn antiken Drucke erweckten bei den Besuchern besonderes Interesse. Wclzmann besprach mit dem Custos Dr. Bergmann die Erweiterungsmöglichkeit des Bibliothekgebäudes und der Hüchcrvorrätc für Uni« vendtätszwccke. Mond hielt auch eine Konferenz mit der archäologischen Gesellschaft ab, Ing. Rutenberg fährt nach Amerika New York, 20. Januar (J.C.B,). Ing. Ruten• berg, der seit einigen Monaten in Palästina weilt, wird im Interesse seiner Irrigationsarbeiteil in Palästina im Laufe des nächsten Monats nach1 Amerika zurück• kehren. Professor Warburg In Haifa Am 2$. Dezember fand in Haifa anläßlich des Besuchen von Prof. Warburg eine Sitzung des provisoiisdten Komitees des Technikum statt, au welcher folgende Herren teilnaiimen: Dr. Joffe, Dr. BIram, Dr. R n p p i n, Ingenieur Hecker, P c w s n e r. und Levy. Pcwsner erklärte, daß das Schicksal des Tech* •ilemns noch nicht entschieden sei. Es bestehe die Absidrt, es in eine praktische technische Schule zu verwandeln, an welcher qualifizierte Facharbeiter nnsgcbildet werden sollen. I'iir diesen Zweck und für die Vollendung des Baues seien 60 005 Pfund notwendig. Ingenieur Hedoer spradt sein Bedauern aus, daß die Ingenieure von Palästina nicht befragt worden sind. Der Ingcnimnwbaml 11.11k־ ein ,uisgearbcltetes Programm, fh bezug auf diese!׳'rage, Pcwsner und Dr. Hlram betonten die Notwendigkeit, einen Direktor zu ernennen, 1 der gleichzeitig für die Beschaffung der Mittel sorgen! müßte. Prof. Warburg wurde nufgefordert, die Keren I bajessod-Vcrwaltung zu bewegen, die Eröffnung des Teduiikums zu gestatten. Prof. Warburg crwklerte, daß er an der Angelegenheit außerordentliches Interesse nehme und Sir seine Aufmerksamkeit *uwenden werde. Während seiner Anwesenheit in Haifa besuchte Prof. Warburg den Vorsteher der dortigen de.utschcn Kolonie, Die sanitäre Fürsorge ln der Vercmimhmg «!er jüdischen Aerztcgesellschaft in Jaffa referierte br.A schcrinann (ein Prager Bar• tochbaner. -- A. d. R.), der die Aufsicht in den Lagern heim Bau der Chaussee Tiberias—Semadi führt, über die Frage der Gesundheitspflege unter den Einwanderern, 1 Dr. Aschennann berichtete, daß bei Beginn der Arbeit eine große Anzahl von Patienten in denselben Zelten untergebracht wurde, wo sich auch gesunde Leute aufhielten. Jetzt hat die ,,Hadassah" in dieser Beziehung die nötige Abhilfe getroffen. Die neuen Arbciterlager wurden der Aufsicht eines Aerztcrates unterstellt. Für die Bekämpfung der Malaria erweist sich das Laboratorium des Dr. David in Tiberias als eine große Hilfe. Neben Malaria kommen häufig Magenerkranklingen und Typhus vor. SporÜebcn in Palästina Der FootbaflCIub der palästinensischen Turnerichaft ״Makkabi“, Jaffa, hat unter den neuen Einwattderern viele wertvolle Kräfte erworben. Jeden Sonnabend werden außerhalb der Stadt Fußballspiele veranstaltet. Es feidt noch an geeignetem Terrain. Der Khib ist auch mehrmals öffentlich aufgetreten. In■ der fetzten Zeit hat er mehrere Matches mit Fußballspielern aus den in der Nähe Jaffas garnisomerenden Eng- Vändem gespielt Am Sonnabend, den 22. Januar, fand du Match zwischen dem Fußballklub ״Makkabi“ und dem Fußballklub des in Sarona liegendem englischen Regimentes statt. Das Spiel zog eine große Zuschauer• menge an. Auf beiden Seiten beteiligten sich die besten Kräfte. Das Spiel war sehr spannend. Beide Teile ent* wickelten eine große Fertigkeit im Spiel. Das Spiel «idcte mH 3:0 zugunsten des ״Makkabi“- Klubs. Am Clin misch ah assar bischwath veranstaltete der ״Makkabi ‘ einen Turn• und Gcsangabend unter Beteiligung des Ordwsters des cngllsdien Regimentes ״Duc of Wellington“. Freigabe der Einfuhr deutscher Farben ... für Handel und! Industrie der palästinensischen Regierung hat das bisher bestehende Einfuhrverbot für deutsdie Anilinfarben soeben auf- Luigi Luzzaitis Boischaft an die palästinensischen Juden Am Rom gelangte nach Jerusalem Professor An selmo Columbo. der Vertreter des itahemschcn Judentums bei dem Comitd des DÖRgations Juivcs und überbrachte dem Waad leumi zu landen des Herrn Dr. Thon folgendes, an die palästinensische Arbeiterschaft gerichtetes Schreiben: ׳Ihr, die Ihr den grausamsten Verfolgungen entkommen seid und im heiligen Lande unserer Väter wohnet, sollt die Heiligtümer anderer Nationen respektiereii, mit ihnen in wahrem Frieden leben, ohne irgend* welche politische Vorteile für Euch zu suchen. Die Geschichte Ist voll von traurigen Beispielen, aus denen wir ersehen, daß Verfolgte, die die Rachcgcfühlc er• erbt, haben, selbst zu Verfolgern wurden. Das ist eine große Sünde. Die Trennung zwischen Christen und Muselmanen war für die Juden gefährlich nicht nur in Palästina, sondern in der ganzen Welt. Der Verfolgte von gestern muß heute verzeihen und vergessen. Es gibt keine Verzeihung ohne vollständiges Vergessen. Nur daun kann man die neue FrcUieit vollständig go!ließen. In Palästina müssen die Juden die Landwirtschaft allen anderen Berufen vorzichen, um das Land wieder zu dem zu machen, wie cs in der Bibel geschildert wird: ein Land, das von Milch und Honig fließt. Die landwirtschaftlichen Arbeiter sollen sich immer mehr und mehr zu genossenschaft• li chcn C) r 11 ppcfl zusammcnschließen, die eine volkstümüche Krcditbasis haben. Nur auf diese Weise kann de» auf genossenschaftlicher Grundlage Vereinigten geholfen werden. Nur dann wird es keine Armen geben, und die Arbeiter werden die Früchte ihrer ehrlichen Arbeit genießen. Schreiber dieser Zeilen, die aus vollem,, Herzen kommen, ist bereit, obwohl 80 Jahre alt, die I a n d wi r t sc 11 a f t lieh e n Genossenschaften zu unterstützen, wie er seinerzeit in seiner Jugend derartige Gesellschaften in seinem Vatcrlamle Italien unterstützt hat Mau inuß den Juden Palästinas raten, sich vor der in unserer Rasscucigcnsdiaft steckenden Gefahr in acht zu nehmen: Mutlosigkeit während eines Unglücks und Großsprecherei in Stunden des Glücks. Keine Unterdrückten und keine Unterdrücker — das muß das politische, ökonomische und moralische Programm der Juden Palästinas sein. Die Auge» aller Juden Hellen auf Pa• I ä s t j 11 a, Die unterdriiekten und verfolgten Juden sehen dort das Tor der Erlösung. Die glücklicheren, die ihr Vaterland lieben, weil es sie wie eigene Söhne be* bandelt, and* diese sind um das Schicksal ihrer Glaubensgenossen m Jeliuda und Jerusalem besorgt Wir dürfen nicht einen Augenblick vergessen, daß wir es waren, die siel! während der ganzen Zeit des Galutli immer für die Gerechtigkeit aufgeopfert haben. Uni erlöst zu werden, müssen wir selbst am Tage der Erlösung gerecht und demütig sein. Möge doch in Palästina die Sonne des Tages aufgeliea, an dem Juden, Qiristen und Mohammedaner, durch gegenseitige Wert- Schätzung vereinigt, ihrem Gotte dienen, und ihr Wunsch sei mir das allgemeine Wohl und das Recht der Entrechteten. Alsdann erst wird die Menschheit den wahren Frieden finden, der nicht durch Krieg, son* dem durch Liehe erreicht wird. gcz.: Luigi Luzzatti. Roma, am 1. Chanukkahtag 5681. Bekanntlich hat Luigi Luzzatti des öfteren sein warmes Interesse für den Zionismus bekundet. Einige Zeit nach dein Tode Herzls war sogar davon die Rede, daß er offiziell in die Leitung der Zionistisehen Organisation cintritt. Laut Meldung des ״Hatoren“, New York, sollen jetzt Verhandlungen im Wege sein, die dem Eintritt Luzzattis in den Economic Council des Keren hajessod bezwecken. Luzzatti ist der Vater der italienischen Genossenschaft^•. bewegung und gilt als Autorität in Frage» de{ landwirtscliaitlkhen Kleinsiedlung, Ukrainische Juden in Jerusalem holen ihre Verwandten nach Palästina ’ Vor kurzem bildete sich in Palästina ein Komitee von ukrainischen Juden, um Ihren Verwandten in der Ukraine Hilfe zu leisten. Der Ausschuß (Frau Jabotinsky-Kopp, Dr. Klausner, Dr. Schwarz) besuchte den Oberkommiss,•1r und überreichte ihm ein Verzeichnis der Verwandten aus der Ukraine, denen die Möglichkeit gegeben werden sollte, nach Palästina zu kommen. Der Ooerkoimnissar versprach, ihre Bitte zu erfüllen. Das Komitee hat audi einen größeren Transport von Kleidern, Medikamenten und sonstigen, Bedarfsartikeln nach der Ukraine abgesandt. Dcnikinsclie Pogrom-Helden in Jerusalem Einige Abteilungen der Wrangelschen Armee wurden nach Aegypten evakuiert. Die in dieser Armee befindliehen russischen Künstler begaben sich nach Jerusakm um dort Konzerte zu veranstalten. Sic mieteten ein großes Lichtspieltheater und hißten auf dem Gebäude die russische Fahne. Zw dem Konzert erschienen viele ahnungslose Christen und Araber. Eine jüdische Ab- Ordnung teilte jedoch dem Saalbcsitzer mit, daß, falls er diesen Pogromveranstaltcm den Saal überlasse sein Lokal niemals mehr von Juden, die 09 0/0 seiner Besuchcr ausmachen, betreten würde. Ehe Pogromkünstler waren gezwungen, zusammen mit ihren Gästen sich in die russische Kirche zurückzuzkhen. wo de unter Polizeibewachung ihr Konzert abgehalten haben. ölirtscbaftUcbe Hacbriditcn Einführung der Uhitenfabrikatlon. Der schwcizcrische Uhrcmabriksjit Ui 31 so hu ist nach Jcrusji'cin gekommen, um icstzusteßcn, wie er seine Uhrenfabrik nach Palästina übertragen konnte. Herr Rialsohn wij nach 3—4 Monaten in Jerusalem zunächst eine kleine Werkstatt (ür die Zusammensetzung der einzelnen Uhr«* teile die aus der Schweiz nach Palästina importiert werden soLlcn, errichten. Er hofft, daß nach einem Jahre, wenn man in Palästina elektrische Kraft I,;,;*» wird cs möglich sein wird, eine größere Fab״!( zu eröffnen, die alle Teile in Palästina selbst hmtcKen ■wird Line große Anzahl von Arbeitern könnte dal*, beschäftigt werden. Im Beza lei hatte er mehrere Kunst, gewerbier gefunden, die imstande sind, verschiede!* fniait- und üravierungsarbeiten nach dem jüdische! Geschmack auszuführen. Herr Rialsohn ist ein guter Zionist, spricht gut hebräisch und ward alles daxansetzea, um sein ideal zu verwirklichen. Wahrend seines ß«. suches im Bezalcl hat er größere Geldsummen für verschiedenc Ausbesserungen kn Be/alel gespendet, Bambusrohriudustric. Aus Bat um (Kaukasus) kan! nach Haifa der Fabrikant Machlis, der eine ganze Schiffsladung Bambusrohr mitgcbracht hat. Er beahsichtigt, in Haifa die Fabrikation von Bambusrohrmöbeln zu betreiben. Unter den neuen Einwanderern 1*. fanden sich auch einige gelernte ArlR-iter, die in kurzer Zeit aus den initgcbruchtcn Materialien sehr schöne und billige Möbel angder.igt haben. Herr Machlis beabsichtigt, auch in Jerusalem und Jaffa Filialen zu eröifmn, Proben der mitgebrachten Hölzer sind an den Beza lei geschickt worden. Die angcstcßlen Vcrsudte Italien ergeben, daß sich das Bambusrohr gut für verschiedene Kunstgcwcrbezwcckc eignet, besonders zur Anfertigung von Stöcken, Griffen u. a. m. Herr Machlis brachte auch Bambusrohrschößlinge mH, die nach dem Gut• achten des Herrn Professor Warburg in Palästina ■׳ut gedeihen werden. De Schößlinge sind Herrn <JIickk! übergeben worden, um sie in Medschdel anzupflanzcn. Es ist zu hoffen, daß wir auf diese Weise ilas Hob billig bekommen werden. Palästina gewinnt eine «teilt Kultur und eine neue tnJuistrie. Bekanntlich bildet di* Bambusrohrindustrie einen der wichtigsten Zweige des japanischen Ktmsfgewvrbcs. Aus dieser P.lm/e werden die verschiedensten Gegenstände h1r.;e-tcßt, vom Kimiir• Spielzeug angefangen bis zum fertigen Haus. Die In• dustrie beschäftigt Tausende von Menschen und gißt ihnen die Möglichkeit, billige Häuser zu bauen und sie billig zu möblieren. Der Handelsverkehr mit Deutschland. Aus Hau dclskreisen wird der ״Zion. Korr.“ mitgeteilt, daß der Hinweis des Deutschen Auslands-Institutes, bei Sendungen nach Palästina die deutsche Mark in V» Piaster umzu• kalkulieren, nicht zu empfehlen sei. Das ägyptische C weitet 2\t Prozent höher als das englische. I ägyptisch» il lüü Piaster, sind also nach dein sehr crneblichea Kursrückgang des englischen £ gegenüber der Mark in den letzten Wochen immer noch zirka 230.־ M, Va Piaster also etwa 1,15 M. Man offeriere nach Palästina am besten in englischen £. Rückgang der Schiffsfrachten nach Palästina. Die von der Deutschen Levante'.inte nach Palästina erhobenen Frachten sind neuerdings sehr erheblich gesunken. Die offizielle Snediiionsrate der Lcvantelinie von Hamburg nach laffa-naifa beträgt jetzt 50 SchiUiiK; pro Kubikmeter für Umzugsgut ohne Umladung. Schwere Güter (Baumatcrialicn usw.) können zum Teil bereits wesentlich billiger verfrachtet werden. Die Ermäßigung der Frachteu seitens der Lcvantelinie dürfte auf die Konkurrenz einer nordischen Reederei zurückzuführen sein, die neuerdittgs den Verkehr von Hamburg nach Palästina aufgenommen hat. (Z. K.) Güterverkehr in Palästina. De Dampfer der Deutschen Lcvantelinie ״Caino“ (der zwischen dem 20. und 22. Februar in Hamburg ladet), ״Spica" (zwischen 2. und 5. März in Hamburg), ״Fiducia“ (zwischen 10. und 14. Februar in Antwerpen), ״Wilhelm GelsneP־ (zwischen 24. und 28. Februar in Antwerpen), legen auf ihrer Fahrt ln Jaffa und Haifa an. Schwedische Industriepropaganda in Palästina. Am 24. Januar warf das schwedische Kriegsschiff ״Pigiia“ vor Jaffa Anker. Der schwedische Konsul und mehrere angesehene Bürger Jaffas bestiegen das S.liiif, wo sic vom Kommandanten empfangen wurde» Am Sonnabend wurden im Lichtspieltheater ״Eden“ in An- Wesenheit des Schiffskommandantcn, einiger schwedisclten Offiziere, des schwedischen Konsuls und ge• ladener Gäste Bilder aus dem industriellen Lehen Schwedens vorgeführt. Den Abend eröffnete i>r. Mibashan mit einer hebräischen und einer fr.irv zosisehen Ansprache. Lagerhäuser in den Hafenstädten. Die Geschähe der F irma Pcwsner fl: Kahn, die, wie bericht et, an doi Gründung der Lagcrlvausgescllschaft für die Hafenstädte Palästinas beteiligt sind, sind in die Firma ״Di: Palesiiue Co. ,ttiram Ltd. ‘ übergegangen, so daß diese als Teil- «aber fungiert. (Z. K.) Ein Verein für Tabakplantagcn. Nachdem das Tabakznonopol in Palästina aufgehoben ist, wurde der eg frei für die Entwicklung einer Tabakindustrie. Mehrere jüdische Kolonisten beschäftigen sich jetzt mit dem Gedanken, in ihien Besitzungen Tahakpiantage» anzulegen. Um verschiedene Fehler, die bei solchen Anlangen unausbleiblich sind, zu verhindern oder wenigmens zu mildem, schlossen sich verschiedene Pflanzer m einem Tabakvcrem zusammen, der die Neugründungen einhatlirfi gestalten wird. An der Spitze dieses Veruns steht Baruch Barsilai (Eisenstadt). 1w״״MClisSt|JvZ• _a4s wird unterm 30. Dezember PcC'׳r 11,1״S" •immcr weiter, besonders Ä.?uA-C^,&MlIch ,st bil!«cr fite worden. Auch f'f *‘u"!rtlK:h 1.״ die Hohe getriebenen Preise für ManulÄffi!"• «SmCl,.K^allcnd ,Kathln 33 Prozent, dk־ Fellachertkleider kosten bedeutend weniger, und auch h£er *st b,״£<״ geworden. Wolle und fiche sind noch teuer, und eben90 fertiges Sclmhwerk, was zur Folge llfS 03a d,e Europäer ihre Anzüge, Schuhe und Mäntel in London und Paris bestellen. (Z. K.) die ReÄ^f /,achIe״te״ •״Haarez“ teilt mit. da» ffjÄe״de Fachleute sucht: 6 KamhtatiOMfaehkute, 18 Instalkteure, 6 Elektrotechniker.