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Jüdische Rundschau · 1921-01-21 · Heft 6 (21.1.1921) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 6 (21.1.1921)
Date
1921-01-21
Page
– (sequence 5)
Language
German
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 37 eram Nr. 6 Agudah und Misrachi Von Herrn Leo Vos, dem Vertreter des Misrachibünos in London, crhaJten wir folgende Zuschrift: London, den 26. Tcbeth 5681. Geehrter Herr Redakteur! IXr ״Israelit" brachte einen Bericht über die Verhamiliingen zwischen den Vertretern der Agudas Israel umt dem Misrachi im Hause Sir Stuart Samuels am IVimcrstag, den 1(>. Dezember, in dem einige Tatsachen richtigzustellen sind. 1. ln dem erwähnten Artikel wird, behauptet, daß j beide Parteien übereingekommen sind, über diese Ver- ן linmihingen ohne gegenseitige Zustimmung nichts zu j u'idffentlichen. Jetzt wirft uns der ״Israelit“ vor, daß I wir dieses Uebereinkommen gebrochen haben. Ich wiederj hole darum wörtlich die Resolution, die auf!nein e n j Verschlag angenommen wurde: ״Während der Verbandj!;:ugen soll nichts publiziert werden, um schädigende! Eiiiilüsse auf diese Verhandlungen zu verhindern.“ Am Donnerstag wurde am Schluß der Sitzung eine zweite Zusammenkunft vereinbart unter der Bedingung, da!’» die Vertreter der Agudah einen positiven Vorschlag einbringeii, weil der Vorschlag des Misrachi abgelehnt wurde. Am folgenden Sonntag wurde mir von Herrn Jung mit- ^;.;!t, daß die Vertreter der Agudas Isroel keinen Vor- ' -jil.ig vorztilegcu hätten. Daraufhin wurden die Ver-; h.,1\iitmgen abgebrochen. Im Laufe des Gespräches bej 1011:1׳ ich Herrn Jung gegenüber ausdrücklich, daß die; \0 1! mir v o r g e s c h I a ge n e Resolution über aa V e r ö f S e n 11 i e h u 11 g jetzt n i c h t tu e h r g. 1! e. Lin Beweis hierfür ist folgender Brief, den ich ja: nächsten Tag an Sir Stuart Samuel schrieb: ״Werter Sir Stuart! j Gestern habe ich mit Herrn Jung gesprochen, und «׳: kamen überein, daß das Uebereinkommen bezüglich! ihn■ Veröffentlichung um ' Berichten über unsere Ver- [ iu'idltingen jetzt aufgehoben sei, weil dieselben abge- I nrocheu wurden," 1 1. Der ,,Israelit" behauptet, daß die Agudahvertreter 1 einen Vorschlag zu gemeinsamer’ Erziehungsarbeit in 1 Un.7-Isr.ul unterbreitet haben. Ein solcher Vorschlag wurde nicht gemacht. Rabbiner Samuel Groll (ein : Mitglied der englischen Misrachi-Exckutive) schlug׳ vor, ן daß Agudas isroel und Misrachi in Erziehungsträgern gea ein-am arbeiten sollten und gab seiner Heber•! zeu.;11״. Ausdruck, daß die Wehleitung des Misrachi i bereit wäre, der Agudas Israel eine entsprechende Ver- 1 trctiiiig m Wand hamefakeach einzuriiinnen. Dieser Vorschlag wurde jedoch von der Agudas Isroel abgelehnt. '1 Bei der Massenversammlung in der Graet Assenibly Hall habe ich jedes Wort, das Sir Stuart Samuel gesprochen hat, von einem Stenographen liiederschreiben lassen und bin deshalb in der Lage, den Bericht des .,Israelit“ richtigzustellcn. Sir Stuart Samuel hat wörtlich folgendes gesagt: Verehrte Damen und Herren! Ich glaube, ich muß eine Erklärung dafür abgeben, ne es kommt, daß ich heute den Vorsitz führe. Ich .nöchte in keiner Weist• der Auffassung Raum geben, als hätte •ich irgendwie den Misrachi verlassen oder als stände ich mit den Zionisten in Widerstreit. Aber, meine Damen und Herren, trotzdem ich (der ״Israelit“ hat hier das Wörtchen ״bisher“ eingefügt) der Agudah nicht angehöre, wurde idt als Präsident des Board of Deputics und dementsprechend als Repräsentant der englischen Juden aufgefordert, den Vorsitz zu führen, wenn wir so viele hervorragende Rabbiner aus verschiedenen Ländern der Welt liier haben. Ich glaubte, daß die englisch-jüdische Gastfreundschaft im Vordergrund stehen müßte, und mir damit die religiösen Juden Englands eine Gelegenheit haben sollten, die vcrehrlichen Herren zu begrüßen, stehe ich heute hier usw. Hochachtungsvoll Leo Vos. Das Tabakinonopoi in Palästina aufgehoben Die palästinensische Regierung hat eine Vcrordnung erlassen, wonach das Tabakinonopoi in Palästina :11 vollem Umfange außer Kraft gesetzt wird. Ein Ersuchen der französischen Regiegesellschaft, das von der türkischen Verwaltung eingeführte Tabakmonopol beizu• behalten, wurde gleichzeitig abschlägig beschieden. Damit ist der Weg für die Einführung einer Zigaretten- Industrie in Palästina freigeworden Keren hajessod in Jugoslawien. In Jugoslawien ist ein Kuratorium für den Keren hajessod mit dem Sitz in Zagreb gegründet worden. Der geschäftsführendc Vorsitzende ist. Herr Simo Spitzer, der sich für die Arbeit in einem so weitgehenden Maße zur Verfügung gesteßt hat, daß es möglich war, vorläufig von der Anstellung eines General- Sekretärs abzusehen. In Serajewo ist ein besonderes Kuratorium für Bosnien und die Herzegowina, in Novis a z ein solches für die Wojwodina eingerichtet worden. Das Kuratorium in Serajewo steht unter der Leitung des Oberrabbiners und des Vorsitzenden der dortigen, wphardischen Gemeinde, den Herren Dr. Levy und Ingenieur SumbuL Als Generalsekretär wurde Herr Michael Levy angcstcllt. In Novisaz soll das Kuratorium noch gegründet werden. Als Generalsekretär fungiert Herr Advokat Dr. Händler. Literarische Mitteilungen Zur jüdischen Religionsgcschichte Es sollen hier mehrere neue Bücher angezcigt werdem, wie sie dem Rezensenten auf den lisch flogen. Die bekannte antisemitische Schmähschrift von Friedrich Delitzsch ״Die große Täuschung“ hat aus den Kreisen der christlichen Theologen mul Religionsforscbcr zahlreiche Entgegnungen hervorgerufen. Audi Rudolf Kittel befaßt sich in der eben erschienenen vierten Auflage seines Buches: ״Die alttcstamcntlichc Wissenschaft“* 1) mit Delitzsch in leidenschaftsloser sachlicher Abwehr. Kittel hat mehrere Absdmitte in diese Aufläge neu eingefügt, deren einer die unsinnige Kritik der mosaischen Offenbarung durdi Delitzsch zurückweist, während ein Kapitel sich mit der Eroberung des Landes befaßt, die für Delitzsch ein besonderer Angriffspunkt ist. Kittel stellt die Ueberlicferungen nebeneinander und sucht das Verständnis für die zur Zeit des Einzugs j in Kanaan übliche Art der Kriegführung zu erschließen; | besonders deutlich wirkt die Gegenüberstellung assyrischer Kriegsberichte jener Zeit mit den jüdischen. Das Buch von Kittel ist eine ausgezeichnete Einführung in den Stand der rcligionsgcscliichtlichcii Forschung der alttcstamentlichcn Wissenschaft, die alle Quellen historischer Forschung, insbesondere auch die Ausgrabungen und das aulieibiblisehe Urkundenmaterial zum Verstämlnis hcranzieht Bekanntlid•, haben gerade die Ausgrahimgen überraschende Bestätigung der Geschichtlichkeit der Ueberlieferung ergeben, die durch die maßlose historische Konstruktion gewisser bibelkritischer Schulen angefoclitcn wo nie 11 waren. Kittels Buch ist Ursprunglieh eine Instruktion für Volksschullehrer und ist durch ihren instruktiven Ton und ihre anschauliche Einführung in die Kulturgeschichte des vorderen Orients, soweit sie mit der israelitischen Geschichte zusammenhängt, als Einfülmingshudi in diese Wissenschaft sehr geeignet. Wir würden wünschen, dal! endlich versucht wird, auch für jüdische Religionslehrcr etwas ähnliches zu schaffen und für eine Verwertung der wissenschaftlichen Ergebnisse im jüdischen Religionsunterricht zu sorgen. Gleichzeitig mit der Neuauflage der ״Wissenschaft“ erschien im gleichen Verlag ein zweites Buch von Kittel: ״Die Religion des Volkes Israel“־) Audi dieses Buch besitzt dieselben Vorzüge wie das erste, es ist zurückhaltend und vorsichtig in der Konstruktion, allerdings wird man ihm nidit in allen Einzelheilen folgen können, zumal die Betrachtungsweise oft einseitig rationalistisch-ist. Der Ausgangspunkt der Dar- Stellung ist die starke Betonung der historischen Religionsstiftuug des Moses, der' das große konstitutive üottcscrlcbiiis hat, von Gott gewissermaßen überwältigt wird, so daß Sncderhloom die mosaische Religion ״die Religion der Ergriffenheit‘• nennen konnte. Die Religion, des Moses ist eine sittliche Willensrcligion, und erst später vollzieht sich allmählich der Zerfall in die ״höhere“ und die Volksreligion. Für die Durchsetzung der Volksrcligiou mit heidnischen Elementen trug die Scßhaftwcr- «hing in Kanaan bei, durch die Elemente der kanaanitisehen Kultur in das Volk eindrangen. Gegen diese Tendenz führen dann die Propheten ihren grollen Kampf. Dasselbe Gebiet behandelt Mas Lochr in seiner ״Alttcstamentlichcn Religionsgeschichte“, die kürzlich in ׳weiter, ueubearbeiteter Auflage erschienen ist11) Auch Lochr ist sehr objektiv und in der kritischen Ausdeutung zurückhaltend. Auch sein Büchlein ist ein guter IJcberblick und durch seine lebendige Darstellung empfehlenswert Ein Spezialgebiet der israelitischen Religionsgesclüchte behandelt die Schrift von Gross mann: ״Die Lade Jahves“1). Gressnianns sehr interessante Untersuchung, die drei Abschnitte umfaßt (die l^orm, der Inhalt und die Herkunft der Lide), kommt allerdings zu Ergebnissen, die wahrscheinlich höchst anfechtbar sind. Selbst Kittel weist in einer gegen Gressmann gerichteten Bemerkung darauf hin, daß die Auffassung der Lade als eines Bildschreines durch nichts gerechtfertigt ist. Einen außerordentlich wichtigen Markstein der israelitischen Geschichte bildet das Jahr 621, welches gewöhnlich als das Jahr der Auffindung des Deuteroilomium bezeichnet wird Damals wurde nach dem Bericht von 11. Könige 22/2'i, die uinsiürzeiide Reformation des josja durciigeführt Aus diesem Bericht wurden vielfach weitgehende Schlüsse bezüglich der Entsteliungszeit des Deuteronomiums gezogen. Dieses Kapitel der Bihclkritik beleuchtet ein Buch von Martin Kegel: ״Die k'ultusreformation des Josla“׳'•). Kegel kommt nach eingehender Prüfung der Quellen und des ganzen historischen Tatbestandes zu dem Ergebnis, daß die Gesetze des Deuteronomiums vermutlich in sehr alte Zeiten /iiriiekgehen und im Jahre 620־ nicht entstanden sind, sondern neu entdeckt und als verpflichtend anerkannt worden sind Die gesamte Thora muß vor dieser Zeit verloren gewesen sein; die gesetzgeberische Autorität des Moses war jedoch allgemein anerkannt. Die ganze Konstruktion Wellhausens wird! von Kegel auf Grund seiner Untersuchung als unzutreffend bezeichnet, wieder ein Beweis, wie wenig man aut dem ') Die alttestainentlichc Wissenschaft in ihren wichtigsten Ergebnissen, dargestellt von Rudolf Kittel. Vierte^ erweiterte Auflage mit 14 Tafeln und 2t Abbildungen. Verlag von Quelle & Meyer, Leipzig 1921, 20 M. 3V •Leipzig 1921, Verlag Quelle fV Meyer, 18 M. il) Sammlung Goeschen, Nr, 292. *) Forschungsinstitut für Religionsgcschichte, Israelitisch-jüdische Abteilung, Heft 5, mit 10 Abbildungen. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart. 1920. s) Leipzig 1919, Verlag A. Deichert. 9,60 M. Gebiet der Bibelkritik überhaupt von definitiv gesicherten Ergebnissen sprechen kann. Zwei andere Hefte desselben Verlages und zwar Zacnker: ״Die Gottesoffenbarung der Bibel“ und Heim: ״Die Weltanschauung der Bibel“ sind christlich-theologische Darstellungen, die für uns kein Interesse haben. Eine andere Untersuchung von kulturhistorischem Wert befaßt sich mit der Stellung des Weibes irn alten Testament'*). Die Monographie trägt alle Belegstellen zusammen und stellt das ganze Frauenrecht systematisch zusammen, sowohl das Eherecht als auch die Rolle der Frau im Kultus, und darüber hinaus gibt der Verfasser ein kulturhistorisches Bild von dem weiblichen Wirken im Hause, der Stellung des Mädchens der F1״au und der Witwe, von Kleidung und Schmuck und der Auffassung von Frauentugenden. Eine kleine Schrift über den Propheten Amos liegt von Ludwig Köhler vor7). Köhler bietet zunächst eine Uebersetzung des Textes, unter Weglassung der zweifelhaften oder unverständlichen Stellen. Er ist der Ansicht, daß durch die üblichen deutschen Uebcrsetzimgen der Text entstellt ist, und daß insbesondere ein großer Teil des hebräischen Urtextes sich einer lieber- Setzung überhaupt entzieht. Die Uebersetzung folgt der Reihenfolge der biblischen Schrift und ist in rhytmischer Sprache wiedergegeben riebst Erläuterungen zu den einzelnen Abschnitten. Die kleine Schrift scheint in der Tat gegenüber ähnlichen Versuchen erhebliche Vorzüge aufzuweisen, und es wäre zu begrüßen, wenn der Verfasser seine angekündigte Absicht, auch andere der großen Schriftsteller ■der Bibel in ähnlicher Weise dem deutschen Leser darzubieten, erfüllen würde. Von R. Travers Herford, dessen Buch über das pharisäische Judentum bekannt ist, ist jetzt ein Vortrag: ״Was verdankt die Welt den Pharisäern?“ in deutscher Uebersetzung von Rosalic Perlcs erschienen“) Der wesentliche Gedanke der Schrift ist die Feststellung, daß die Existenz des Judentums nur durch die Tat der Pharisäer, der Schöpfer des talmudischen Judentums, erhalten werden konnte. Für diese Tat hat die ganze Welt den Pharisäern dankbar zu sein, denn die Erhaltung des Judentums bezeichnet Herford als ein großes Glück für die Menschheit. So bekommt die Schrift mehr den Charakter einer Propagandaschrift als einer wissenschaftlichen Arbeit (die letztere ist in dem schon erwähnten Buch vorhanden), und in einem englischen Vorwort bemerkt der Autor, daß seine Schrift die Sache der Gerechtigkeit und menschlichen Brüderliehkeit gegen Vorurteil und Böswilligkeit vertritt; und daher. begrüßt er die Gelegenheit, seine Schrift in Deutschland zu veröffentlichen, weil auch durch diese Herstellung von Beziehungen zwischen England und Deutschland die Menschlichkeit gemehrt wird. Felix Perles, der zur letztgenannten Schrift ein warmes Geleitwort geschrieben hat, hat den Samrnelband ״Jüdische Skizzen“ in zweiter Auflage herausgegeben1 *'). Der Sammelband führt auf relativ wenig Seiten durch alle Teile der jüdischen Geschichte, Wissenschaft mul Volkskunde. Allerdings konnten nicht mehr als skizzenhafte Perspektiven gegeben werden, die zum weiteren Studium anregen. Die meisten der gesammelten Aufsätze sind in verschiedenen Zeitschriften erschienen. Ueberall ist ein vorurteilsfreies objektives Eingehen auf die wissenschaftlichen Probleme, eine tiefe Kenntnis des gesamten Materials und eine warme Liebe zum Judentum merkbar. Wie falsch die einseitige Darstellung der jüdischen Religion als einer trockenen Gesetzesreligion ist, wurde in letzter Zeit oftmals nachgewiesen Einen neuen Beweis gibt das Buch: ״Die Legenden d c r J 11 dcn“ von Dr. J. Bergmann10). Bergmann gibt eine Zusammcnstelhing der jüdischen Legenden, nach Motiven, religiösen Vorstellungen und sittlichen Gedanken geordnet. Wieviel Weisheit, Tiefe und Innigkeit rn dieser Lcgendcnwelt lebt, kann aus der Lektüre dieses Buches ermessen werden. Aus diesen Legenden, die aus der Seele des Volkes hervorgegangen sind, ergibt sich erst das richtige Bild der jüdischen Volksfrömmigkcit. Mit Recht nennt Bergmann die Legende im Gegensatz zur Geschichte ״die religiöse Geschichtsphüosophie des Volkes“. ln diesem Sinne ist die Legende oft von stärkerer historischer Wirkung als die objektive historische Wahrheit; denn sie wirkt in der Seele des Volkes weiter als Urteil und Glaube des Volkes. Einen Versuch, die Grundlagen der jüdischen Ethik nach den Quellen darzustdlen, unternimmt der erste Teil einer neuen, vom Verband der Deutschen Juden herausgegehenen Sammlung: ״Die Lehren des Judentums“11). Das Werk ist nach einer cinlcitcn• den Bemerkung im wesentlichen aus dem Archiv erwachsen, das der Verband der Deutschen Juden vor etwa zehn Jahren auf den Antrag von Dr. Alfred Klee angelegt hat. Das Buch zerfällt in eine Anzahl von Abschnitten: ״Tun und Glauben“, ״sittliche Gesinnung", ״Reinheit der Sceie“, ״Willensfreiheit“ usw. Zu jedem Abschnitt sind die dazu passenden Zitate aus Bibel, Apokryphen, hellenistischer und talmudischcr Literatur, Mittelalter und neuer jüdischer Literatur, sowie aus Aeußerungcn christlicher Schriftsteller zusammengestellt. ״ (ייDas Weib im alten Testament“ von Professor J. Doeller. Biblische Zeitfragen. XIX. 7.-9. Münster 1920. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung. 7) ״Amos, der erste Schriftprophet“ von Ludwig Köhler. Verlag/ Rascher & Co., Zürich, 1920. Leipzig 1920. Verlag von Gustav Engel Leipzig 1920. Verlag Gustav Engel Berlin 1919. Verlag C. A. Sdnvctschke & Sohn ״) Die Ghmdlagen der jüdischen Ethik mit Einleitun• 1920. C. A. Schwetschke & Sohn. «mar:” e-tr■--1'"1■-i-:::?r73- ”■■־!r:.r:: Nach der Zahl des Schekolim einer Landsmannschaft richtet sich die Zahl der Delegierten zum Kongreß. Deshalb I 1 1 1 I 1 1 h r /

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