Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 6 (21.1.1921)
- Date
- 1921-01-21
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 38 JUEPISCHE RUNDSCHAU Wie inan sicht, ist die gestellte Aufgabe außerordentlidi umfassend, und es kann nicht wundernehmen, daß sie nur sehr unvollkommen gelöst ist. So sehr der ge* botene Zitatcnscbatz an sich begrüßenswert und wertvoll sein mag, so ist doch 1ki einem so grollangelegten Unternehmin der Vorwurf einer gewissen Willkür in der Auswahl der Zitate nicht zu vermeiden. Die Etliik des Judentums durch einen Zitatenschatz zu gewinnen, ist sdion deswegen unmöglich, weil das Judentum zu vielgestaltig ist, um sich in eine einseitige Tendenz pressen zu lassen. Die einzigartige Bedeutung unseres Schrifttums liegt ja vielleicht darin, daß e11!gcgengesct/|fe Auffassungen darin zu Worte kommen, daß die religiöse und ethische Entwicklung stets in lebendigem ITuß ist, die verschiedenen Tendenzen stets miteinander ringen. In diesem Sinne kann das Judentum, sofern man ihm gerecht werden will, gar nicht statisch, sondern nur dynamisch dargestellt werden. Wenn einzelne Männer, wie z. B. Lazarus oder Cohen, eine Ethik des Juden* tums schreiben, so ist dies eine durch ihren Geist hindurchgegangene Umbildung, eine schöpferische Leistung, die sicher der Geistcsgcsciiichtc des Judentums äuge* hört, aber den Anspruch auf historische Allciugültigkcit nicht erheben kann. Das vorliegende Buch ist aber nicht einmal eine solche geistige Neuschöpfung eines jüdisehen Menschen, sondern nur ein Lesebuch der jüdischen Ethik. Zudem ist auch die Klassifizierung in Abschnitte etwas bedenklich, viele Zitate könnten in jeder der Rubriken stehen, und man hat auch den Eindruck, daß vieles Charakteristische aus der alten und der neuesten Literatur wmjcblichcn ist, während sonst besonders in der neuen Literatur die Redaktoren ziemlich weitherzig sind. lieber zwei der wichtigsten Literaturgcbicte, den Talmud und den Sohar, liegen z.wei beachtenswerte Monographien vor: Ein jedenfalls sehr interessantes, wenn auch zum Widerspruch reizendes Buch: ״Der Talmud“ von Jakob E rom c r1‘־') und eine vortreffliche, historisdi-systcmntisdie Darstellung: .,Der Sohar“ von Ernst Müller1•1). Beide Werke erheischen eine ausführlichc Besprechung, die nächstens erfolgen soll. ״Ewer“-Veranstaltung. Der Klavierabend von Marie Zweig findet am Mion tag, den 21 Januar, abends 8 Uhr, in den Räumen der Buchhandlung ״Ewer“, Kncsebeckstr. 54/53, und nicht, wie irrtümlich mitgeteilt, am '21 Januar. st,־nrt. Näheres siehe Inserat im Annoncenteil dieser Nummer. Berliner Kalender Büro! Berliner Zlordilltthe Vereinigung, berlln C 19. SeydeUtr. J. Telefon! Zentrum .WM/15 PoiUihcdikonlo Ho, 12006. Berlin NW 7 Katienverwollung der B. I. V. HcbrSüch« UtchaUe de» Kulturdcsemat» der B. Z. V. Dragoner•tr. 22 (Holl. — Gefitfnel tigllch 10—9 חסי Uhr, — Feil alle hebrSI.ehen Zeitungen und MonoUhefl« der Well Hegen au». - Autkunßnielle für hebtSliche Angelegenheiten. — HebrSliche Uhrerrermllllung. — Trefipunkl aller Freunde der bebrüte hen Sprache. Eintritt <r«i. Sonnabend, den 22. Januar abend» 8 Uhr Hapotl Haxalr Im Roienlhater Hof, Rotenthaler Sir. HJIJ. Vortrag von Chawer Well»ch1 m Die Loge Io P»l|1tia».N (Verelnlgungilionferen« der Arbeller). 3. Abend. Einliilt für Nldildiowerlm M 1.—. Sonnlag, den 23. Januar nadunlltag» 5 Uhr Gruppe Nordwed, Im Tiergarlenhot (Splegeliaai) Geietlichaftiabend. Au» dem Programm! Ludwig Har lau, Reilleflonen, 3lreleh(|u»Helt Hebralcon, ouigefahrl von Frau ElUabelh Le»»er-Cohn, Frl, Elltabelh Kramer. Dr. S. Hl I d e »h e I m e r. Dort» Lewyj Frl. Rothbeum vom lad. Theater in Warichau. Retilallon; Henry Uoldberg, Geiang. Elntrltlakorlen »um PreUe von M. 10.— elnichl. Steuer bei R. A. Herrn- Hlrach, Unter den Linden 36,111 und an der Abendkatx erhältlich, Adreeitu-VerlnderungeB I Alle Mitglieder der ß, Z V. werden gebeten, van Jeder Veränderung Ihrer Adrette dem Büro •0101! Mitteilung «u machen. Dlemtag, den 5ב, Januar ebenda Uhr Zlonlitlichcr Jugendverein Berlin, Helllgegeliltlra&a 91 Freie Auuprache aber Kablndranalh Tagorei NallonaUimat. Mittwoch, den 16. Januar ' abend» ( Uhr Gruppe Oil, In den Union-Selen, Grelltwatder Sir. SU. Varlreg von Dr. Jungmenni ״Ra»»enbyglene.■* Freie zlonlillidie Gruppe, Im (Irddervcrelnthaut KurfartlentlraSe 113 (Haler Saal). Vorträge der Herren Dr. G. Wlttkowikli ״Zlonlitliche Pollllk in DeultehUnd.” Dr, Igna» Z o 111 c h a n! Revlilon de» JOdltdien Nallonallimui. Nr. 6 Berliner Zionistische Vereinigung. Hebräischer Spiclnachmittag Nord-West. IXis K1;|. turdezernat der B. Z. V. eröffnet ab 1. Februar im Nordwesten Berlins einen hebräischen Spielnachmitta^׳, der jeden Dienstag und Sonnabend von > ,4 bis 5 Uhr in der Wohntuig von Frau Fried Linder, Holsteiner Ufer 21, unter Leitung einer hebräischen Kindergärtnerin stattfindef. Wir bitten alle Eltern, die für eine jüdische Erziehung ihrer Kinder Interesse Iiabcn, ihre Kinder regelmäßig in unseren Spielnachmittag zu schicken. Anmeklungen und Auskunft beim Kulturdezcmat der B. Z. V., Berlin C. IG, Scydelstr. 3, pder bei der technischen Leiterin des Spiclnachmittags, Fräulein Elsa Roscnblüth, NW, Klopstockstr. 14. Jüdischer Sch 11 lvcrein, Berlin, Wir benbsichtigen, im April l‘J21 die tuitcrstc Klasse einer jüdisehen Grundschule im Westen und Zentrum Berlins zu eröffnen und bitten alle Eltcm, die ihre Kinder dort einschulcn wollen, sich an uns zu wenden. Fräulein Oberlehrerin Landau, die Leiterin der Schule, stellt zu weiteren Auskünften am Dienstag״ den 25. Januar und 1. Februar, von •1 5 Uhr, im Büro der Berliner Zionistischen Vereinigung, Seydclstr. 3, und am Donnerstag, den 27. Januar und 3. Februar, von 3—4 Uhr. im Zionistischen Zentralbiiro, Sächsisch*■ Straße 8, zur Verfügung Da die Eröffnung der Klassen davon abliängt, daß sich genügend Teilnehmer finden,, bitten wir alle hieran Interessierten, sich bei uns zu melden. Der Jüdische Turnverein Bar Koch ha, Berlin, eröffnet am Montag, den 21. Januar 1021, um <>'/;׳ Uhr eine M ii d c 11 e n - A b te i l u t» g in der Turnhalle Sybclstr. 2/4 zu Charlottenburg. Er kommt damit den Wünschen weiter Kreise der jüdischen Bevölkerung Charlottenhurgs und des Berliner Westens nach, die in der in der jüdischen Turnerschaft geübten Erziehung eine treffliche Schulung von Körper und Geist für die Aufgaben der jungen jüdischen Generation erblicken. Die Abteilung ist für die weibliche Jugend nn Alter von 12—16 Jahren. Gäste zum Eröffnungstumen willkommen. r F Donnertlog, den 3?. Januar abend» 1 Uhr Gruppe Chnrlollenburij, Im Ka»lno-Re»laurant. Wllmeridorfer Sir. 106 (Ecke Nlebuhrttr.) Vortrag von Herrn Dr. Kollentcher! ״Gemeinste und Schute." Briefkasten der Redaktion E. G. in W. Wend-cn Sic sich mit Ihrer Anfrage an das Jüdische Arbeitsamt, Berlin N, Auguststr. 17. Gruppe Nord, in der Koneitorct Weber» Keiemtr. 18, obend» %Y% Uhr Vortrag von Herrn Dr. Eridi Morxi wP*U1tlna *1• XaduiirleUod.” Die Ortsgruppe□ ״Ewer.“ Blätter der Vereinigten Verlagsanstaltcn jüdischer V'erlag, Welt-Verlag, Berlin. — Der Jüdische Verlag und der Welt-Verlag gehen eine hihliograpliisclic Monatsschrift ״Ewer“ heraus, die von der literarisdicn Produktion der heiden Verlage Zeugnis ab',egen und durch allmonatliche bibliographische Zusammcnstclhingen der Neuerscheinungen auf allen Gebieten der Literatur jeden literarisch Interessierten fortlaufend orienticren soll. Die Zeitschrift bringt Aufsätze der bekanntesteu jüdischen Schriftsteller. Proben aus den in Vorbereitung befindlichen Werken beider Verlage und Reproduktionen von Zeichnungen hervorragender jüdischer Künstler. Der Jahrgang beginnt im Januar 1*321; als Vorläuferheft ist das De/emberheft soeben erschienen, das folgenden Inhalt hat: Vorwort: Unser Ziel. Martin Bub er: Die jüdische Bewegung. Ch. N, Biahk; Gedicht. Else L a sk e r S ch ü I c r: Versöhnung. (Gedicht.) Alfred W o I f e n s t c i n: Begegnungen. (Godicht.) Kalonymos: Des Vogelfiirsfen Erwiderung über die Bevorzugung des Menschen. (Hebräische Makamendichtuug.) Ucbertragung von M, Steinschneider, lieber Jugendliteratur. Ludwig Wronko w: Randleiste. Ludwig Meid 11 er: ״Eva“. (Zeichnung.) Die 11cbriiisdte Abteilung des Jüdischen Verlags. Joseph Bud ko: Innentitcl zu S. J. Agnon, Wehaja heakow- Icmischor. B. R. Weiß: Innetitel zu S. J. Agnon. Und das Krumme wird gerade. ״Anzünden,“ (Holzschnitt.) Dr. A. Elinsberg: Wandlungen im jüdisehen Buchhandel. Bibliographie: a) Neueste Judaica; b) Sdiöne Literatur. — Die Zeitschrift ist durch die ״Ewer“-Gesetlschaft für Buch- und Kunsthandcl, Berlin NW 7, Dorotheenstraße 35, kostenlos und portofrei zu beziehen. u'l Paul Cassicrcr, Verlag. Berlin 1920. 25 M. 1:’) Der Sohar und seine Lehre, Einleitung in die Gedankenwelt der Kabbala von Ernst Müller, Wien 1920. R. Löwit. 12 M. Sonnabend, den 29, Januar abends S Uhr Gruppe Südweitllche Vorort«. Reilaurant Hoheneollern. Friedenau, Handjerytlr. 64. Ildilbllder-Voilrag von Erich Toepllli: ״Die Kumldenkmfllcr de» JQdlrchen Volke»." EI n I r 111: Mk. 9,-. Kulfurüercrnal der B. Z. V. Hebrttlicher Kluderitarien Charlotienburg, Im Reilaurant Berliner Kindl, KQtlrlm-r Sir. 6. Von Moiilog bl» Frellag tn-1 Uhr. Hebrllitchcr Kindergarten Weil, Wochenlog». Synagage, Mandhener Strohe 37. Von Monlog bl» Freilag 10—1 Uhr. HebrSitibcr Klnderiplelnachmlliag Charloltcnburg, Im Reilaurant berliner Kindl, KQtirlner Srr. 6. Jeden Mlllwodi von )4*־H* Uhr. HebrdUehcr Kindertplrlnacbmilthg »Odweilllche Vororte, bet Frau Schalem, Friedenau, Wtelandiliohe 4. Jeden Montag und Donnerdag von Y%3 -!4׳? Uhr. HcbrSItcner Klndereplelnachmlttag Ott, In der Wohnung von Herrn Sinti, Eimarchilr 21. Irden Monier! und Mittwoch von!43—!46 Uhr. Hebrdlecher Splclnacbmlltag Nordwett, ab t. Februar, Dienstag und Sonnabend von H4--3 Uhr In der Wohnung vrn Frau Fried- )8nder, Holsteiner Ufer 21. (Näheret ■lehe Redaktionellen Teil). An-ski-Abcnd. Am 25. Januar veranstaltet derOstjüdische Studentenvcrctat in Berlin einen grollen Traucrabend■ zum Andenken des verstorbenen Dichters Sch. Kappaport (Au-ski). Der Verein der Ostjüdischen Studenten bestellt bereits seit dreiviertel Jahren und zählt zirka '200 Mitglieder, ln der kurzen Zeit seines Bestehens hat er eine Küche gegründet, vielen Mitgliedern die Immatrikulatioit ermöglicht, sowie vielen bedürftigen Mitgliedern materielle, Hilfe zukommen lassen. Um seine Mittel zu vergrößern, veranstaltet er den Abend, dessen Ertrag der Leih- und Hilfskasse des Vereins zugeführt wird und erwartet ein zahlreiches Erscheinen von Gesinnungsgenossen. Der Abend findet am Dienstag, den 25. Januar, 7'/-> Uhr, in den Musikersälen, Kaiser- Wilhelm-Str. 31, statt. Eintrittskarten zu 4, 5 u. 20 M. sind bei Werthcim (Theaterkasse Leipziger Str.), ut der Administration <Jer ״Jüdischen Rundschau“, in den Räumen des Vereins, Kurfürstenstr. 150, und täglich von 4 (> Uhr in der jüdischen Speisehnlle zu erhalten. Wiesbaden. Ende November sprach Ernst Simon- Frankfurt in einer gemeinsam von der Ortsgrujypc und ,der Gemeinschaft der national-jüdischen Jtigondvcreinc Wiesbaden-Mainz veranstalteten Versammlung über Cliantik.ih als Gegenwartsproblem der jüdischen Jugend. Der Vortrag hintciiicß tiefe Wirkung. ־-- Am 22. Dezember sprach Herr Dr. Arthur Ilantke in einer stark besuchten Mitgliederversammlung überden Keren hajessod. ־ Die Generalversammlung der Ortsgruppe fand am 2! Januar unter starker Beteiligung statt. Herr Dr. Alfred Lands borg hielt ein groiiangeiegtes Referat über die politische Lage In den Vorstand wurden gewählt: Dr. Paul Mcl/bergtr als Vorsitzender; Inda Bornstein als zweiter Vorsitzender; Frl. Goldberg, 'Dr. Walter Kahn, Fritz Herz, J. Roihmann, Ch. Spett, A. Wattenberg, J. Wittenberg als weitere Mitglieder. Wiesbaden. Am *) januar wurde bei der hier stattgehabten Kultusgeim indewahl unser als zionistischer Kandidat aiifgestellter Freund Isaak Wittenberg bei starker Wahlbeteiligung in dui Vorstand gewählt Wochenkalcnder. Sonnabend, 22. Januar, 13. Sch’ba; 5081, B’schalach, Sabbath Schirah, Nacht 5,10; Montag, 24. Januar, 15. Scli’hat, Giamöclsnh assar bisch'bat. Schiul'» de» red.-ilit jonrlmn Teil- Geschäftliche Mitteilung Das allgemeine jüdische Krankenhaus ״Sdtaare- Zedek“ in Jerusalem, welches In der heutigen Ausgabe unsere! Blattes *ich an seine Freunde wendet, hat unbeirrt und unbehindert durch die wechselvollen Ereignisse des Krieges »eiae segensreiche Wirksamkeit fortgesetzt. Durch die stete Inanspruchnahme und Teuerung hatte die Verwaltung große finanzielle Opfer zu bringen; «! sei deshalb das ״Schaare-Zedek“-Hospital dem Wohlwollen unserer Leser besonders empfohlen. r .^י r אסתר יוטא דערפלער זאב פייוועל מאוריציג אנא*ד.מבזרג שבט חיפ״א* ץ j RoRiorungiihaumpiNtnr Dipl.-Ing. Kurt Pick I Alice Pick, pob. Türk I V 6 r m i» h i t e * Bor)in*St0RlU׳/, S^Fricdriobirnhor PUtn 4, II. J Dia Goburt ainar T(■chu'r aaigoa hoch- 4 erfreut an g Amtsrichter Dr. Schäler und Frau Elisabeth, 3 Rab, Bruanar. * München, 10 .Tnnnar JMt WaRmllilorelr. 2t n' i't•" i-2tf־ n'- j r Gisela Neugasser Max Samuel V orlobto LolpaiR l’arl« rafalllattar, Tlaobrudon u»vr Mu loseah» Berlin N. 97, Matear Btr.BtU. Talcphon: Aint Humbotd 400a Das Allgemeiae Jadisdie Krankenhaus ״SCHÄME ZEDEK“ zu Jerusalem bittet für die Kranken des heiligen Landei Organisation rein europäisch, Isolierhäuser für Ansteckend«. Aufnahme unterachledBlo■ für Alle. Tausend« Anerkennungsbriefe dar Besucher aus allen Ländern der Erd! Man fordere die Bedingungen der Bettes•, Zimmer-, Jahrseit-, Gedenk tafel - Stiftung« Briefe nach: Frankfurt a. M., RSderbergweg 63. Postscheck-Konto 7785 Frankfurt a. M Daa Wirken des SchaarS-Zedek• Hoapllala ehrt die Jaden aUer"L&ndei C 9 v ■ j tüdi; S für •־Ar■ « Man: 1 . Hi Bi : % trau Bedeutend unter Preis kaufen Sie reinwollenen sehweron yisfierstoff. \ beston KSperwalvat sowie shmtl. Kleider»» und KostQmstotfe in der Restehandlung Hearpuder, W 30, Boltzetr. 2, a. d. Crunewatdstr. Tel. Kurfttrst 9329■ Wir bitten unsere Leser, bei Bestellungen unsere Inserenten 11 bevoreugeu und •loh Anbei auf die ,^fldlsohe Rundsohan“ n berufen, keafes in der iinipvi - IfqqepIb Wilmeredorf Ubfe^dohr. ISS (stt JlokoittoUantdemssf rralaburR 4»7, Für moinon trauantnann Han■- halt ■uoho 1011 batdlgat gabüd. )unflos MKdcltcn an« gatam jQitiaohan Haute (ritmj)l). liatrafrvnda mnO «nah imitanaa •aln, di״ Hahalarboit nioiruir Kindor (MAdohan lii J , Kr.aba ca. ä J. alt)■u beaufatchtigoc. K» wird nur aa< olna Doma mit t* Kafar, rufinkt. AuafUhrl. sahrlta. OB. mit GabaJUampr. an Julia« van Ulsel, Htmburj, Iaeatrste 481. Junger Kaufmann ta. KaiiitHi, dar in einig Monat, naali l’atgailne UbartUd will «unht «waok• Grllmlung ,.in״״ lailuatrlall, od. UaudaU-Uniarnuhmon» In Puläitina (I*. fiilirmn, daa» »biinlvll« h״pi1״l »ar Verfügung «teht. 011״rton autor A. 493 eu den Voruiii K Locwenlhal Berlin NW r flls's forlardltB112ssBstaii far KtuJShrlg• aad Abitur. JeaehlmataalerStr.41 (en> 200) (1?(1(1 •trüb«. rJif« Lotiten Kxlston/ nachw , kl«»in, , (oinRorieht. oü. l'tor), ReoiRiiot iürZjRÄrr«Q•, Herr«n»1*t• Papiorw.-Hnuiebo. Berlin otlor Uidror.? 01. unt *• 4?יי A.Lorwenthat, Bariin NW7, Üorothevavtr• 85. FesUtangen, Vartrigi TafeUiedcr Anlftlhrg. Wilde«*, Oberlottenburg, Ktsslsb«(• t Auerbach, י“;׳ן'*אז lehrt Heligion, Hoer., I'rnt«n(a _Hchritti Arbnitori. j Als Klavierstimmer empfiehlt i0h! Per•«, |ad. BlE11dM»11aUl! MJqaslitr.J8. T״l1St»gUf1l3‘? Km pi •Ai« f Borns Tanz-Institat Oraaleabarger Str. 27. ״ { lim bez-WaU-vornabmlatd^ i! •י," i