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Jüdische Rundschau · 1921-01-05 · Heft 1-2 (5.1.1921) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 1-2 (5.1.1921)
Date
1921-01-05
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Nr. 1/2 fegrrxrrgaa׳■ •^׳ .4 fomls finanziert. Wenn li'eutc auch infolge der voränderten politischen Situation, infolge der weiten Arbcitsmögliclikeiten und infolge der ungeheuren Teuerung mnd der hohen Valuta die Erhaltung des Scivuhverkes viel größere Opfer fordert als früher, so darf das IT/iehungswerk doch nicht im Stich gelassen werden. Zweifellos ist es richtig, wenn inan die palästinensische Bevölkerung, insbesondere ihre leistungsfähigen Schichten, stärker als bisher zur Tragung der Lasten heranzicht. Zweifellos ist cs angesichts der prekären Finanzlage der Qrganisation notwendig, auch andere Geldquellen für diese Zwecke zu suchen, die gerade hierfür zu finden sein werden. Aber die Zionistische Organisation als Repräsentantin des nationalen Geistes darf auf die Oberaufsicht nicht verzichten. Der ״Waad Icurni“, dem Herr Simon das Schulwerk nngeboten hat, kann das nicht leisten. Das Schulwesen ist nicht ausschließlich Angelegenheit des heutigen Jischmv. Die ein wandernden Massen müssen g> wissermaßen durch die guten palästinensischen Schulen gehen, um die nationale Qualifikation für Palästina zu bekommen. Die Auferstehung der hebräischen Sprache ist nicht lediglich eine An- Gelegenheit Palästinas. All dies ist nur im Zusammenhang unserer gesamten nationalen Bewegung denkbar. Wenn die Zionistische Organisation das Schulwerk preisgibt, so wird sie nicht nur ungeheuren Schaden stiften (schon jctz.t weisen infolge der Kürzung unseres Budgets die Alliance* schulen und sogar die christlichen Missionsschulen «ine wesentliche Vermehrung der Schülerzahl auf), sondern sie wird auch ihrer eigenen Popularität bei den jüdischen Massen starken Abbruch tun. Die Schaffung der Oesamtorganisation der jüdischen Arbeiterschaft Palästinas, über die wir heute! ausführlicher berichten, ist ein Ereignis von großer Bedeutung für das zukünftige Leben des Jischmv. Die Vereinigung wurde bereits vor zwfei Jahren versucht, scheiterte aber daran, daß damals die palästinensischen Poale-Zion eine völlige Ver- Schmelzung der Parteien anstrebten, wogegen sich Hapocl-Hazair wehrte, der auf seine Souderexistenz als Partei nicht verzichten wollte. Nunmehr hat Achduth Haawodah im Interesse einer professionellcn Vereinigung das Opfer gebracht, auf ihre Forderung des Verschwindens der Parteien zu verzichtcn. Trotzdem sind die Sprecher dieser Gruppe bei der Maii.icr Konferenz wieder für den Gedanken der völligen Verschmelzung eingetreten. Die Situation ist dadurch kompliziert worden, daß diesmal außer Achduth Haawodah und Hapoel-Hazair noch die linke Gruppe der Poale-Zion, die sozialistische Arbeiterpari ei Palästinas (ML P. S.J, auf der Korelerenz durch eine kleine Gruppe vertreten war, die! allerdings völlig isoliert stund. Von besonderem Interesse jst die Ablehnung eines von dieser Gruppe «ingebrachteu Antrages, daß die neue Organisation auf dem Boden des Klassenkampfes steht. Gegen diesen Antrag stimmte nicht nur Hapoel- Ein Kampf um Gott Isaak Breuers J u d e n - R o in a n. ״Nur in der Gottcswclt der jüdischen Nation ist Gott zu finden. Suche Gott in der Gotteswelt und du hast ihn . . .“ Isuas Breuer, der geistige Führer der süddeutschen Orthodoxie, der eifernde Künder der ״Messiasspuren״, hat ein Jugendschicksal, ein jüdisches, in die Formen eines Romans’) hincingcprelit, der freilich weit weniger Roman geworden ist, denn eine tcnipcramentdurchgliihte Streitschrift. Kein Nachteil in den Augen des Lesers, der hei Breuer nicht literarische Finessen sucht, sondern eine tietergeheude Auseinandersetzung mit jüdischen Dingen und Menschen. Und es sei deshalb diesen Zeilen, ungeachtet so mancher in die Augen springender Mängel und Komposinonsfehler der Schrift, der Vermerk voran•!gestellt, daß dieses Buch letzten Endes wertvoll und stark ist, Wertvoll in seiner oft unbarmherzigen Analyse und Kritik des deutschen Juden, in seinem Nachweis der Fehlerquellen in unserer jüdischen Gesamtrechnung, stark »n seiner gedanklichen Konsequenz, seiner aus sich heraus verständlichen Einseitigkeit, seinem zweifellos echten leidenschaftlichen Gefühl. Wenigstens trifft dies alles auf den ersten, bis zum Tode des im Duell gefallenen jungen Zionskämpfers Oskar Werner reichenden Teil zu. Der zweite Teil, und zumal seine Verknüpfung mit den Kriegsbegebnissen, bedeutet leider in jeder Hinsicht einen starken und sehr fühlbaren Abstieg, obwohl auch hier Breuer noch viel gibt, mit dem eine Auseinandersetzung lohnt. Es scheint, daß begabte Juden, die jüdische Wirkungen durch das geschriebene Wort ausüben wollen weht schreiben können, ohne den Lebenden einen Spiegel vorzuhaltcn, der mitleidlos die Schönheitsfehler im Antlitz des deutschen Judentums aber auch die auf ihm lagernde •) Ein Kampf um Gott. 8־ Friedberg. Frankfurt a. M., Sänger JUED1SCHE RUNDSCHAU Hazaii׳ und der größte Teil des Clialuz, sondern . auch iciu erheblicher Teil der Delegierten der Achj iluth Haawodah. Diese Abstimmung ist für die palästinensische Arbeitersdinft charakteristisch, denn sie beweist, daß die jüdische Arbeiterschaft sich nicht von Sehlajj'wortcu blenden labt, und da» sic sich ihrer spezifischen, mit der Rolle der Arbeiterschaft in anderen Ländern unvcrgleichbatcii Aufgabe bewußt bleibt. Im Zentrum ihres Lebens stehen keine Klasseninteressen, sondern die schöpferische Arbeit am Aufbau des jüdischen Landes und des jüdischen Volkes. Diese aufbauende Arbeit soll auch die Aufgabe der neuen Organisation sein, und im Bewußtsein der nationalen Verantwortung riskiert 'die Arbeiterseitaft sogar den unausbleiblichen Vorwurf der Sozialisten, eine konterrevolutionäre Gruppe und Vorkämpicrin des Kapitals zu sein. Daß die Ablehnung des Klasseukampfprogramms keineswegs eine minder radikale sozialistische Auffassung bedeutet, haben die Arbeiter Palästinas in ihrem (Leben bewiesen. Der praktischen Arbeit wird die neue Organisation außerordentlich zugute kommen, weil die wichtigsten wirtschaftlichen Institutionen nun endlich gemeinsam sein werden und nicht jede Partei ihre eigene Krankenkasse, ähr eigenes Arbeitsamt usw. haben wird. Inwieweit die Einigung, die nach den cingelauf «neu Berichten mit kolossalem Enthusiasmus mitgenommen wurde, den Anfang einer Entwieklung bedeutet, die wenigstens die antibolschcwistisclic Majorität der Arbeiterschaft auch über das diesmal gesteckte Ziel hinaus zu gemeinsamem Handeln verbindet, läßt sich heute nicht vorhersehen. •'Jedenfalls wird die geeinigte Kraft der Arbeiterschaft bei den kommenden Entscheidungen in die Wagschate fallen. R. W. Kongreß der slowakischen Juden Am 27. mul 28. Dezember faiul m Pistyan der Kongreß der Vereinigten jüdischen Parteien tmd des Volksverhamles der Juden tiir die Slowakei statt, auf welchem sowohl orthodoxe wie neologe Gemeinden sowie zahlreiche Ortsgruppen des Verbandes vertreten waren. Ls waren über hundert Delegierte anwesend, darunter auch solche aus Karpnthorußlaiid. Ls wurden Referate über die Tätigkeit des Volksverhamles von Dr. Sav« und Dr. Lisi er abgehatten, Direktor Markus W e i 1t f e Id berichtete über soziale Fürsorge, die Arbeit der Ftilfskomniissionen und des Joint, Schuldirektor R e i c 11 e 11111 a 1 über die Sehnlfrage, Bernhard Weiß über wirtschaftliche Fragen und Dr. Sipos über das Verhältnis der Vereinigten jüdischen Parteien zu der jüdiseluiationalen Bewegung. Ucber Antrag des Oberrabbiners Reich (Verl») wurde der Beschluß gefaßt, eine zehngliedrige Kommission zu wählen, welche nach einmal versuchen soll, mit der im orthodoxen Landesverbände vereinigten Orthodoxie der Slowakei zu einer Einigung zu gelangen. Ta rnow, 27. Dezember. Bei den Wahlen in die hiesig K ti 11 u s;׳ e m e i n d e haben die Zionisten einen überwältigenden Sieg errungen. Von 21 Manitateii, welche zu besetzet' waren, fielen ihnen 20 zu. Die A s s i m i 1 a 111 e n konnten nur e i n M a n d a t erlangen und haben damit eine vernichtende Niederlage erlitten. «— —די£י י ■ , ■ I!!!■וחיי »יי— I■■■■■■■ I■—11 ■ ■ןי■■■■ ו■ 111 וויו innere Unsicherheit wiedergibt. Grotte in an 11 hat eine Anzahl wenig erfreulicher Typen erheblich zerzaust und ist darob von der rächenden Zensorstimme Felix Gold in an ns arg gescholten worden. Aber auch Breuer geht scharf ins Gericht und übertrifft an Schommgslosigkeit den zionistischen Cato noch um ein Erhebliebes. Er stellt der Forderung des ehernen, unabänderliehen, goltgegebeneo Gesetzes, ״Gottes Recht“, den in der Erde ruhenden Generationen, die sieh ihm in selbstverständlicher Entschlossenheit als dem einzig Souveränen bedingungslos tmd restlos׳ unterordneten, die von Kornpromissen und Bedenklichkeiten iinterhölüte ״konservative“ Schicht von Leuten entgegen, deren geistiges Rückgrat sich hei jedem neuen Zusammenprall von Tlioragcbot und Forderungen der Außenwelt weiter schmerzhaft verkrümmt. Er regiert lieblos und mit durchblitzendem verächtlichen Zorn die sieh ״!;esetzes- Iren“ nennenden Studenten, deren ״Gesetzestreue“ ihm Trägheit, Beharrlichkeit, Selbstgefälligkeit tmd Nicht• Denken-Wollen, nicht aber stnhlgewordoncr Wille und eigenes Erleben ist, Er verspottet bitter und learikaturistiseh — wo bleibt Gokimutms Fchderuf? — den ״Verein für jüdisches Deutschtum“, seine Vorkämpfer die sieh, wenn überhaupt über irgend etwas, nur darüber klar sind, dutt sic eigentlich keine Judicii mehr slik! und er gibt in ihren Sitzungen Spottbilder der Assimilation, wie sie boshafter bisher nicht gezeichnet wurden So wem! in einer Sitzung anläßlich der Ausweisung eines galizischcli Juden man sich darüber einig ist, daß der Handschuh nicht nur diesem, sondern auch dein ״jüdischen Deutschtum“ zugeworfen ist, aber ihn aus Furcht vor Identifizierung mit dem ״internationalen“ Judentum (״Was gellt uns eigentlich der Poliaek;in?“ fragt der üroükaufmaim Neumann) nicht aufnimmt. So wenn der Kommerzienrat Fröhlich angstschweißbedeckt die Wirkung einer — unvorhergesehenen — ״jüdisch-völkisehen" Rede durch ein dreimaliges brausendes Kaisernoch der zu Stein erstarrten, nun aber jubelnd emporpolternden Versammlung geschickt zu paralysieren weiß, so wenn am Schluß eben dieser Versammlung der Die Kontrolle der Mandatsstaaten Bericht Balfonrs im Unterhaus London, 27. Dezember. (Jüd, Korr.-B.) Der Delegierte Englands beim Völkerbund, Mr. Batfour, besprach im Untcrhatise die Maudatsfragen und erklärte, daß bezüglich dieser Fragen noch nicht viel beschlossen wurde. Der Vöikerbuudrat hat*• einen!,lau, betretend die Kontrolle und Kritik der Tätigkeit der Mandatsstauten, entworfen, der sowohl den die Mandate ausübcmlei» Machten als auch der Bevölkerung der Mandats- Länder genehm sein dürfte. Nach diesem Plane soll die zu diesem Zwecke eingesetzte Kommission aus neun Mitgliedern bestehen, die ungeachtet ihrer Staats- Zugehörigkeit bloß auf Grund ihrer persönlichen Quaiifikationcu, ihres Wissens, das sie auf diesem Gebiete besitzen, ihrer Ehrlichkeit, Ihres Charakters tmd ihrer allgemeinen Fähigkeit, die ihnen auferlegten verantwortungsvollcn!-,!lichten zu erfüllen, gewählt v,erden. Sie dürfen in keiner Regierungsstelle sich bcün.len und müssen soweit als möglich einen vollständigen imuiteressierten und unparteiischen Standpunkt cumclumii. Ihnen zur Seite werden Assessoren zugegeben, jede-, Land wird das Recht haben, einen Assessor zu bestimmen, der der Diskussion über das betreffende Mandatsterritorium, jedoch nicht der Abstimmung, beiwohnen darf. Der endgültige Beschluß der Kommission wird Lim zugeteilt werden, 11ml er wird da-, Recht haben, dm Beschluß zu kritisieren, auf die eventuellen Ungcrcchtigkeitcu hinzuw eisen und die Interessen seines Landes /״ verteidigen. Die Kommission wird die Pflicht hüben, den für den Völkcrbuiklrat bestimmten Bericht mit allen Kommentaren des betreffenden Assessors zu versehen. Wenn der Bericht veröffentlicht werden soll, was Zweifellos der Fall sein wird, wird er auch die Kommentare־ enthalten. Dort, wo es sich um Arbeitsfragen handein wird, wird auch ein vom Arbcitsbüro bestimmter Arbeiteassessor zugezogen werden. General Smuts über die Judenfrage in Südafrika. Der Großrabbitur von England, Dr. Hertz, kam auf seiner Inspektionsreise durch die englischen Doininions auch nach Pretoria in Südafrika, wo ihm, der bekanntlich, bevor er zum Großrabbiner von England berufen wurde, als Oberrabbiner von Johannesbürg u'iikle, besondere Ehren zuteil wurden. Lei einem Empfang erschien;null der Ministerpräsident von Südafrika, General Smuts, um! hielt an den Gast eine längere Ansprache, in welcher er die großen Verdienste des Grolirabbiiiers um das Judentum und um das britische Imperium hervorhob. Dann führte er aus: Die Juden von Südafrika haben bei voller Aufreelrterhaltung ihres nationalen und religiösen Uh.irai,- ters init der übrigen Bevölkerung im Geiste der Bruderlidikcit zum Wollte des Landes zusanimciigearbeitei. In Südafrika gibt es keinen Antisemitismus, in alkii Lebenslagen tmd in jeder sozialen Situation ist der Jude gerne gesellen und hat die größten Erfolge erreicht. Niemand neidet den Juden diese ihre Erfolge, weil sie sie ehrlich verdienen. Sie bilden in Südafrika einen wichtigen Faktor, und ihre Bedeutung wächst zusehends. Wir wünschen, daß sie ihre Fähigkeiten, iiire geistigen und materiellen Ressourcen in das Land bringen. Wir benötigen solche Kräfte, denn die Juden leisten einen sehr beachtenswerten Beitrag zu der Entwicklungsgeschichte Südafrikas׳. Großen Ein- <1 ruck machte der Teil der Rede des Generals Smuts, in welchem er die P a 1 ä s t i n a - F r a g c behandelte. Er gab der Uebcrzcugung Ausdruck, daß das Palästinai Projekt unbedingt erfolgreich durchgeführt werden wird, j tmd ermunterte die Juden, das ihrige zur Erreichung des Erfolges bei/utragen. Möge alter die Wicderbelehmig Palästinas auch noch so erfolgreich sein, su meine Redner doch, daß die in Südafrika lebenden Juden schon im Interesse des Landes in Südafrika bleiben möchten. Denn sie haben herrliche Ideale, gute 1 raditioneu und eine Zielsicherheit im Unternehmen Bankier Bär drastisch sein Glaubensbekenntnis airgibt: ״Wir sind doch keine Missionare! So sehen wir gerade aus! Was wir sind? Wir sind Geschäftsleute, die treu und redlich ihrem Verdienst nachgchcn und dem Staat gegenüber unsere Pflicht erfüllen, wie irgend eitler irn deutschen Vaterland. Und damit basta! Alles andere ist Geschwätz. Ob wir uns als Juden erhalten werden, mag die Zukunft zeigen. Mir selber ist’s gleichgültig. Ich bin ke:n Selbst/.üchter!“ — Und was sagt Breuer von den dcutschnationalcn jüdischen Studenten? ״.. Ihnen erschöpfte sich das Jude-rein, ihrem eigenen Bewußtsein nach, vorwiegend im — Antisemitismus. Sie fühlten sich als Juden, soweit tmd sofern die andern sie als Juden fühlten. Sic kämpften für ihren — Untergang.“ In all diesen Kritiken und Seelenanalysen trifft Breuer stets das richtige — bezogen eben auf die Menschen, die er seziert. Da sie ihm aber nicht Figuren aus Fleisch iimi Blut allein, sondern Symptome, allein gültige Symptome und Typen schlechthin sind, wirkt er in der Verallgemeinerung, in dem Nicht-Auftauchcntassen versöhnender edlerer Typen dieses Genres ungerecht. Eine Ungerechtigkeit, deren Sdiliissei in der starren Einheit des Gedankenganges liegt, den Menschen zu werten nur nach der Stellung, die ״Gottes Recht“ oder doch wenigstens der Kampf der Seele um dieses Recht in seinein Innern entnimmt. aroeit reinster Art einher. Unsagbar zart ist heitsgeschichte, das allmähliche Erwachen eines dischen Seelchens zur Bewußtheit unter der PI des am liebevollsten gezeichneten Menschen, der a volljiutiselten Großmutter, ln diesem ganzen Kreise Menschen, deren jüdische Seelen mehr oder mi tief ״verschüttet“ liegen, die ihre Unbefangenheit Reinheit so weit verloren Italien, daß ihnen die Britin als ein genierlicher und taktloser Akt erscheint Breuer hingegen m ihrem tiefsten und erhabensten m seltener Schönheit der Sprache und Gedanken gci wird) verkörpert nur diese alte Frau das jüdische W. von dem Schönes und Wurzcleehtes in das

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