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Jüdische Rundschau · 1920-12-29 · Heft 93-94 (29.12.1920) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 93-94 (29.12.1920)
Date
1920-12-29
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 692 Nr. 93/94 Politische Nachrichten England Die britisch-französische Konvention Paris, 23. Dez. Ministerpräsident Leygues und der englische Botschafter in Paris, Härtlinge, habe« die französisch-englische Konvention unterzeichnet, die die Grenzen Syriens und Palästinas, das Eisenbahnwesen und das Regime über die Gewässer zwischen den beiden Ländern regelt. London, 21 IV/. (J.G. B.) ln Beantwortung einer Anfrage des Deputierte« Mister Ormsby-Gore über den Stand der palästinensischen Grenzfrage sagte Lloy d George im Unterhaus: ״Prinzipiell ist man mit der französischen Regierimg zu einem Uebereinkommen, betreffend die Grenzen Palästinas und die Benützung der Wasserkraft, gelangt, über einzelne Punkte werden jedoch noch Verhandlungen gepflogen. Sie werden in kurzem abgeschlossen werden, worauf der Vertrag unterzeichnet, veröffentlicht und dem Parlament vorgelegt werden wird. Bezüglich der Veröffentlichung des Palästinamandats kann kein Besehhiil gefallt werden, solange es unbekannt ist, welchen Standpunkt der Völkerbundrat in dieser Angelcgenheit eiunchmen wird.“ ln Beantwortung einer anderen Anfrage desselben Deputierten sagte Lloyd (ieorge, dal! auf Grund der Abmachung zw ischen Oeniciiccaii und ihm selbst das heutige Palästina in der Ausdehnung von Dati bis Bcrseba dem alten historischen Palästina gleichen soll. Polen Neuer Kurs der Judenpolitik? A. W. Dir den polnischen Regierungskreisen nahe• I stehende, gut unterrichtete ״Kurjcr Poznanski“ erfährt einer Warschauer Meldung zufolge, doli als Ergebnis der Konferenz, an der neuerdings Vertreter sämtlicher polnischen Parteien mul jüdische Landtags- Abgeordnete unter Vorsitz des Ministers Daszynski j teiigciiomnicn haben, die polnische Regierung nach• stehende Beschlüsse gelallt haben soll: 1. Heim Miuisterrat ein jüdisches Referat zu hegründen; 2. das Gesetz über die Sonntagsruhe einer neuen rechtlichen!•״«!!.״»ה zu unterziehen und 3. liehen der inz.wischcii erfolgten Veröffentlichung des Minoritätonsehut/vertrages ein unter Regiermigsaiilsieht stillendes, unparteiisches Komitee für jüdische I ragen einziiset/eii. Bei der letzten!mlMisch-jüdische» Verständigt! ngskoiiferenz wurden seitens der Regierung den Juden nur ganz, geringfügige Versprechungen gemacht, die. wie die jüdischen Zeitungen betonen, eben deshalb vielleicht doch zur Durchführung gelangen werden. Es soll eine neue (lesct/esnovelle eiiurebracht werden mit Milderung des Saiintagsrulic/wangcs für jüdische Kaufleute und Handwerker: der Ausbau der kulturellen Autonomie soll begonnen werden und der Posten eines Referenten für j jüdische Angelegenheiten laut jüdischem Vorschlag geschaffen werden Endlich sollen auch noch die Reste der zaristischen Begrenzungen abgeschafft und tatsäch- . liehe Gleichberechtigung eingeführt werden. Es soll auch ein Aufruf an die Bevölkerung erlassen werden, daß die Juden als Ringer dieselben Rechte genießen, wie alle anderen Pressestimmen zur Verständigungsfrage A.W. ln einem ״Auf dein Wege zu den jüdischen Rechten'‘ betitelten Aufsatz schreibt der orthodoxe Warschauer ״Jud“: | .... 1111 allgemeinen macht sich in den leitenden '■ Kreisen eine günstige Wendung in der Judenfrage be-; merkbar. Diese sollen geneigt sein, den jüdischen Forde* ruugeit in bezug auf politische und kulturelle Rechte entgegenkomincn zu wollen. Die Veröffentlichung des Minontätciischutzvcrtrages ist der erste Schritt nach dieser Richtung hin. Die jüdische Bevölkerung wird dies hoch einzuschätzen wissen und noch größere Opfer für Vaterland und Reich bringen. . . , Anders stellt sich zu diesen Tatsachen Dr. Gottlieb im Warschauer ״Hajnt“: 111״ gewissen jxilnischen Kreisen herrscht ,eine irrtiimlichc Auffassung der Judenfrage. Sic glauben niimlieh, unsere Kräfte lägen nur im Schreien und daß, wenn dieses verstummt, die Welt das Interesse für die Juden aufgehen würde. Diese Ansicht scheint auch Herr Daszynski zu teilen, und diese Auffassung kam in seinen Erklärungen an die polnische Presse über Aendcrung der Judenpolitik zu in Ausdruck.“ Der ״Moment“, Warschau: ״Wir haben cs hier mit dem Anfang einer Angelegenheit zu tun, die weder positiv noch negativ beurteilt werden kann. Man kann lediglich von Anstrengungen sprechen. Es ist eine' erfreuliche Tatsache, daß die Initiative von Daszynski ausgeht, der doch als Sozialist der demokratischen Welt gegenüber als verantwortlich gilt. Er ist Realpolitiker und die Judcufrage ist ihm nicht fremd. Was die Juden aus Ocrechtigkeitsgründen zu beanspruchen haben, wird Herrn Daszynski wohl aus den früheren Unterredungen klar geworden sein. Er weiß auch, daß die Juden ein loyales und nützliches fUEPISCHE RUNDSCHAU Element sind und daß ihnen keine Angelegenheit so nahe am Herzen liegt, wie das friedliche Zusammenleben mit der übrigen Lmulesbevölkcrung, im Glauben, daß die gegenüber dem Staate erfüllten Pflichten imd die Auf- Opferung für das Vaterland ihnen die Möglichkeit geben wird, ruhig zu leben mul z.u arbeiten. Jetzt hängt alles von der Gegenpartei ab, naroentlieh davon, ob es Herrn Daszynski gelingen wird, seine Kollegen im Ministerium z!1 bewegen, daß sie den Weg der politischen Gleichstellung und kulturellen Freiheit betreten, die er mit Recht als conditio sine qua non für die Autleii- und Innenpolitik betrachtet. Dann erst wird der ״neue Kurs“ schnell und dauerhaft eine vollendete Tatsache wenden.“ ״Der Na je 11 n j 111“ schreibt in einem zweiten Artikel: ״Es wird gesagt, daß von dem Zeitpunkte ab, da Minister i)as/yu»ki\lie Dringlichkeit der ״Aendenmg des politischen Kurses in bezug auf Juden“ festgestellt hat, die oberen Ministerialbeamten dauernd diese Worte wiederholen. Was aber an dieser Sache charakteristisch ist, das ist die Stellung, die ein gewisser Teil der polnischen Presse zu dieser Frage nimmt,“ ״üazeta Wnrs/.awska“ veröffentlicht fortlaufend in Korrespondenzen aus Paris 1 liiugespinste über ein ״jüdisch-deutsches Bündnis“ um! die Verschwörung des ״geheimen Staates‘‘ (gemeint die Juden) gegen Polen. Dies zeigt, wie sieh die Zeitung den ״neuen Kurs“ denkt. So schreibt aucli Herr Rabski im ״Ktirjer“ über die Aemlcrung der Jmlenpoliiik. Merkt mau aber an diesem Artikel, in dem von der Stellung des ״geheimen Staates"' gegenüber Polen und von der Absicht der Juden, ein Judaco-Polcn zu schaffen, die Rede ist, auch nur etwas von den Vorbereitungen zum ״neuen Kurs“? Die Herren vom ״Kurjer“ und der ״Uazeta“ haben scheinbar nichts gelernt und nichts vergessen. Ein Briefwechsel Das ״Berl. Tageblatt“ veröffentlicht einen Auszug aus einem Briefe, in dem die polnischen Delegierten beim Völkerbund, Paderewski und der inzwischen zuaickgetreteue Prot. A senk e 1t a s y, auf die Anklagen, die gegen Polen wegen der Behandlung der Juden erhoben werden,, antworten. Es heißt darin: ״Du־ Unsicherheit wird nicht nur von der jüdischen Bevölkerung empfunden. Vielmehr hat infolge des Kriegsz.ustamles und der unaufhörlichen Invasionen diese U11- Sicherheit in hohe»! Grade das ganze Land erfaßt, so daß auch sehr viele Christen darunter gelitten und Eigentum und Leben dadureli verloren haben. Die Minderheitsrechte, die der Von der pulnKchcn Regierung angenommene und von dein polnischen Parlament ratifizierte Versailler Vertrag garantiert, sind Gesetz int Lande geworden, obwohl sie von der in der Ausarbeitung begriffeneu Verfassung noch nicht verkündet sind. Offiziell gibt es keinerlei Unterschiede /.wischen den Staatsbürgen! in bezug auf Ibisse 0.01 Religion, eia alle Staatsungehörigen die ״!eichen;>01 i:Rehen und bürgerlichen Rechte genießen. Jede W/.et/mig dieses Prinzips, die zur Kenntnis der Regierung käme, würde bestraft werden.“ Das Schreiben der puhiischot» Delegierten geht dann auf die einzelnen der polnischen Regierung zmn Vorwurf gemachten Tatsachen ein, insbesondere aut die antiseimtische Agitation durch verhetzende Plakate, die von Zeit zu Zeit in grollen Si.ulan, z. 15• in Warschau und Posen, uuftauchen. I lier/u sagt die Antwort: ״Wir bedauern ernstlieh die angeführten Tatsachen, aber wir haben das feste Vertraue״, daß sie nur einen vorübergehender! Charakter tragen.“ Zu der Anschuldigung, daß viele Juden vor den uncrlräglielieii Bedrückungen und Verfolgungen aus Posen flüchten, bemerkt das Schreiben: ״Diese Auswanderung kann nicht als die Folge einer Beunruhigung oder einer Verfolgung irgendwelcher Art angesehen werden. Sie rührt vielmehr aus einer Ursache her, für die weder die polnische Regierung, noch das polnische Volk verantwortlich gemacht werden können. Die wirtschaftlichen Bedingungen in Polen sind höchst beunruhigend. Vierzig Prozent der diesjährigen Ernte sind von den eingcdrungcuei! Feinden zerstört o<ler weggenoimnen worden. Die Nahrungsmittel sind knapp. Die Hungersnot bedroht unsere Städte. Trotzdein fliehen täglich Tausende von Juden aus Rußland, wo die Bedingungen noch schlechter sind, und suchen in 1 Polen Zuflucht. Diejenigen, die etwas Geld haben, I bleiben im Lande, während die aller Mittel Entblößter» weiter nach Westen wandern. Die polnische Regierung ist sich des Ernstes der Lage bewußt und tut alles, was in ihrer Macht liegt, um sie zu verbessern. Sie wird Protest Chilenen gegen das Vorgehen einer gewissen Regierung, die die Ausweisung einer großer» Zahl aus Galizien stammender Juden beschlossen hat, ohne ihnen das durch den Friedensvertrag garantierte Optionsrecht zu gewähren.“ Das Dokument schließt mi* der Versicherung: ״Die polnische Regierung wird keine Anstrengung und keine Opfer scheuen, um im ganzen Umfang der Republik jenen sozialen Friede!» lierzusfellen, nach dem alle guten Menschen so ernsthaft streben und der für die Wohlfahrt der Menschheit unentbehrlich ist,“ und knüpft daran die Ankündigung״ ,׳daß das Problem im Einklang mit den glorreichen Traditionen der polnischen Vergniigenheit־, Im Geist «1er Duldung und gegenseitigen Achtung und auf einem die ganze zivilisierte Welt befriedigenden Wege gelöst werden wird.“ Hierzu schreibt das ״ßcrl. Tageblatt“: ,,Wenn wir einmal die ״glorreichen Traditionen der polnischen Vergangenheit‘ beiseite lassen, so wird niein,and, der zwischen den Zeilen diplomatischer Dokumente zu lesen versteht, die Bedeutung dieses Schriftstücks für. die Gegenwart verkennen. Es entwirft ein düsteres Bild von der inneren Lage der polnischen Republik, das die von ihren Gegnern gemachten Schilderungen weit überirifft. Duldung und gegenseitige Achtung sind sehr schöne Ideale. Aber die polnische Praxis ist von ihnen ■weit entfernt, in London fand kürzlich die erste Ver- Sammlung der Stoke Litcraiy and Social Society statt, deren Redner unter dem frischen Eindruck persönlicher Erlebnisse über die Behandlung der Juden in Polen berichtete, und nicht diejenige Zurückhaltung zu üben brauchte, die den hier wiedergegebenen Briefwechsel beherrscht. Er schildert die Lage der Juden in Polen ,־üs unerträglich. ,Sie leben dort in einem Zustand ewiger Angst, in steter Furcht, was der nächste Morgen bringen mag‘.“ Trotzdem soll auch bei dieser Gelegenheit betont werden, daß, wenn cs der polnischen Regierung mit der Herbeiführung des Friedens ernst ist und sie diesen Ernst mit Taten beweisen wird, das jüdische Volk, auch außerhalb Polens, eine solche Bemühung arizuerkennen bereit sein wird. Heute aber hören wir nur schööne Phrasen, die Tatsachen stehen noch aus. Ungarn Eine mysteriöse Angelegenheit Das ״Jüdische Corrcspondenz-Büro London“ verbreitet folgende, aus Budapest datierte Meldung: ״Die jüdischen Assiinilanten in Ungarn sind an der berüchtigten Verordnung der Horthy-Rcgicrung betreffs der Vertreibung resp. Internierung der 0-tjuden in Ungarn mitschuldig. Unter Führung des ungarisch-jüdischen Magnaten Baron Polnai, *wie* der intimsten Komplizen des Herrn Friedrich, haben sie einen ganzen Apparat eingerichtet, der dem erwähnten Zwecke dienen soll. Das Unerhörte dabd ist, daß sic in den Dienst ihrer verbrecherischen Tätigkeit d i c zur U n t c r s t ü t z u n g der von ihnen verfolgten O s t j u d c n bestimmten Gelder des ״Joint‘‘ gestellt haben. Mit Hilfe dieser Gelder haben sie ein Büro errichtet, das angeblieh dem ״Rechtsschutz'‘ dienen soll, in der Tat aber die Registrierung der Ostjuden durchfuhrt, um auf diese Weise sie zu erfassen und ihnen ״Sdmt/“ angedeihen zu lassen. Merkwürdigerweise vollziehen sich die Amtshandlungen dieses ״Rechtsschut/hüros“ unter Assistenz eines polizeilichen Organs, d.1־s eine Abschrift der Rcgistrierungslisten erhält. Tags darauf werden die irregeführten Unglücklichen, die sich am vorhergehenden Tage registrierten, von der Polizei zwangsweise abgeschoben oder im Internierungslager untergebrueht. Dieses Unternehmen der Herren Polnai und Kon- «orten wird noch dazu benützt, um einigen ungarischen Advokaten gute Einnahmequellen zu geben. Die jüdi seit en Juristen, die in diesem Büro arbeiteten, wurden beseitigt und an ihrer Stelle einige ungarische Advokaten eingesetzt, die sich Erpressungen gegen die das Büro in Anspruch nehmenden Odjudcii zuschulden kommen lassen, und sich an den Joint-Gcldcm bereichern.“ Herr Lipot Lei bo witsch, der zurzeit in Berlin weilende Direktor der hier angegriffenen Hilfsgesellschuft des ״Joint“, deren Präsident für ganz Ungarn Polnai ist, erklärt die ganze Meldung für erlagen Ihre Urheber seien mutmaßlich zwei angeblich ״bescitigte“ jiidisclte Adtokatcn, die in Wahrheit entlassen worden sind, weil sic neben ihrer Tätigkeit für das Büro sich privat mit der ״Befreiung'‘ von Internierten beschäftigt und dabei außerordentlich holte Summen erschwindelt und erpreßt Haben. Einer dieser Advokaten habe auf dem Büro vor Zeugen gedroht, seine Bczichungen zu gewissen Behörden gegen die Ost juden aus/11nutzen, wenn raan cs ihm weiter durch unentgeltlichen Rechtsschutz unmöglich mache, die Not der Internierten als Geschäftskonjunktur auszunutzen. Es sei auch eine bewußte Lüge, wenn behauptet würde, die Verwaltung der Jointgelder läge ja Händen der Assimilantc«. in! Vcrwaltungsausschuß säßen nur fünf Assimilanun neben fünfzehn Misrachisten und fünf Zionisten. Polnai seihst habe sich nie in die Arbeit des Rechtsschut/büros hineingemischt. Die dort tätigen christlichen Advokaten hätten der Sache in uneigennützigster Weise wesentliehe Dienste geleistet, und es wäre verhängnisvoll, wenn sie infolge der gegen sie erfolgten verleumderischen Angriffe ihre Mitarbeit einstellen würden. Es wäre wünschenswert, zu erfahren, aus welcher Quelle die Meldung des ״J. C. B.“ stammt Die gegenwiirtigen Zustände in Ungarn machen eine direkte und authentische Berichterstattung von dort unmöglich. Ihn so mehr scheint es uns geraten, Meldungen mit aller Vorsicht zu behandeln, die geeignet erscheinen, die Stellung der dortigen juden noch dadurch zu erschweren, daß in ihnen Angriffe gegen prominente Körperschaften und Persönlichkeiten gerichtet werden. Es ist unbedingt nötig, daß diese Angelegenheit aufgeklärt wird, die entweder ein schamloses Verbrechen darstclit oder einen nicht weniger schamlosen Mißbrauch der Presse in» Dienste einer persönlichen Rache. Rumänien Das jüdische Ressort Minister Mihali äußerte dem Korrespondenten des ״Uj Kelct“ gegenüber auf dessen Frage, ob für die jüdisch-nationale Minorität ein besonderes Staatssekrctariat oder ein spezielles Ressort im Ministerium für die Minoritäten errichtet werden wird, daß bisher in bezug auf die Form noch keine Entscheidung getroffen worden sei, aber soviel sei sicher, daß die Juden unter den nationalen Minoritäten die ihnen durch das Zahlen« Verhältnis gebührende Stellung eingeräumt crliaJten werden.

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