Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 91-92 (22.12.1920)
- Date
- 1920-12-22
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2651273-2652228-2652314--13640-2671386- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Haifa 1× ep/1047930
OCR text
Nr, 91/92 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seile 681 VY11 ina lloli r;ulv ran!111 11 :iitH1 in, 1 ig, .1 du TU I ,icltl 1נ rli &1־killCI lafS; die Ihcs f daß »ein »teu *as:t Wir dali fein u ־■ Uü; SU־ Iren pg kl> n &v־:t i״׳r- Um! •••IV) /III dot ' lllil 11 ,■I. jß'.c. 1 I Se! et eniuii!Ci 111’: a|«׳ il.'i itH'i'l tlu'11 rcu'U kiiui» I .!> i k buin' «k p-p c׳!n p/rn ■ I I ן ךץ ץ״ן rj LJ Ly» »toJ y־ כ «■®י» ך**ך• v״״ ץיךיך׳ך ן״;״ י 1 »ךך \) •*"*״י• JLdL «■י ׳.111 rin ■!<»4■ ■i■ Am Mittwoch, den 5. Januar 1921 spricht W lad. Jabotinsky abends 7 % Uhr in einer großen Jüdischen Volksversammlung (Sophien״Säle, Sophienstrafje 18). Alles Nähere in der nächsten Nummer der ״Jüdischen Rundschau*‘. Erez*Israel Sitzung des Geschäftsffilircnden Ausschusses des Waad leumi Am 1 i. und 11. Kislcw ('.M. mul 25. November) fand niic Sitzung des Gcschäftslührcndeii Ausschusses des Wand leumi in Jerusalem .statt, an 41er sieh auch die )«11 der Londoner Exekutive nach Palästina gesandte Kommission, bestellend ans S i in o 1! , de Li e 111 e und s/old, beteiligt,׳. Der Waad ha/irini war durch l* 1 11 s s i s e 11 k 1 n , k 11 p p i 11 und l.eo Jnife vertreten, kos« ff vertrat das (irolte Aktionskomitee. Nachdem Vcllin die Kommission begrüßt batte, erstattete Simon Bericht iiher die Lage des Zionismus überhaupt ui.it über die finanziellen Möglichkeiten der n.ich'lcu Zukunft. Der (ieschäftsluhrende Aussduib des Waad;emiii alliierte <lie einmütige Meinung, 41.111 man uidci keinen Umstanden die minimale Einwanderung noch mehr beschranken soll, im Gegenteil, es müsse mit .dien ,Mitteln versucht werden, elie* Arbeit zu erweitern. Am Sehlul! der Debatte überreichte Pr. T110 11 der Kommission folgende Frage; ob und in welchem Walle der zionistischen Leitung die Beteiligung der Vertretung des jüdischen Palästina in folgenden vier Punkten er• wünscht sei: t bei der Untersuchung der Lage Palästinas und Einbringung von Verbesserungsvorschläge!], bei der Fortsetzung dei politischen Tätigkeit, i bei der Erlangung von Mitteln zur Bekämpfung der gegenwärtigen Krise, i hei der Dniehluhrtm״ der zionistischen Arbeit in Palästina, hs «unk‘ beschlossen, die Erörterung dieser Fragen vorläufig zu vertagen, um der Kommission Gelegenheit zu geben, sie in allen Einzelheiten zu untersuchen. Im /weiten Teil 41er Sitzung wurden verschiedene Fragen des palästinensischen Lebens erc'irtert, wie die Frage der Festsetzung des Besitzrechtes auf Ländereien, die wahrend der türkischen Herrschaft unter ficnidem Namen gekauft worden sind, die Lage der jüdischen Schomrim, der Streik in Rischon-le-Zkin, die Keren ’najessod-Arbeit in Palästina und die Eintreibung der von dem Warnt leumi in früheren Sitzungen ausgeschrieben, 11׳ Steuer unter dem Namen ,,Sela 1 lajisdmiv־״, Diese Steuer beträgt mindestens 5 Grosch .'igj |1t 11 Grosch 1,,ן״, ~) mul dient zur Bestreitung d.׳> Budgets der Assefath huuiu'charim. l.ant den lei/ten Nachrichten geht di<׳ Sammlung sehr gut vorwärts, und in allen Stärken wird die Steuer sehr gerne gezahlt, ,nid nicht nur Erwachsene, sondern auch die Schulkinder drängen sieh d.a/11, ihren Beitrag für die Asse!,uh h.'iniwcharim aui/i!bringen. Rothschild baut die Eisenbahn Pctach- Tikwah—Ras-al-Ajn ״I taarez“ (lenisaleui) teilt aus sicuerei Duelle mit, dal! Baron Edmoud Rothschild beabsichtigt, die Konzession für den Bau der Verbindungsbahn Pctacli- Tikwah mit Ras-al-Ajn /u erwerben. DiesesIhiteiiiehmeu wäre von außerordentlicher Wichtigkeit. Ras-al-Ajn Legt au der Eisenbahn Jaffa-Haifa, und du reit den Bau dieser Strecke würde <las ganze Gebiet der jüdischen Kp.unien die ,Möglichkeit bekommen, seine Orangen und seinen Wein nicht auf dem Kamel, sondern durch die Eisenbahn zu transportieren, was bedeutend billiger, schneller und für die Friicbte vorteilhafter seilt werde. Der allgemeine Arbeiterverband begründet Wie aus Jaffa telegraphiert wird, wurde bei der allgemeinen Arbritcrversammlung, welche in Haifa zu CliamtkrtU staUgcfimden hat, die Gründung des allgcmeinen palästinensischen Arbeitervcrbamlcs beschlossen. Der Verband ist ein F a e 11 v e r b a n d und wird samtliehe praktischen Institutionen der Arbeiterschaft, die bisher von den einzelnen Parteien selbstätulig eingerichtet waren, gemeinsam verwalten. Die Parteien bleiben daneben als politische Parteien bestehen. Bei der Konierettz, die auf Grund allgemeiner Wahlen zusammengesetzt war und in! ganzen S7 Delegierte umfaßte, war Acluluth Haawodah durch ')S und H.tpocl-I fazni'r tlnreh JO Delegierte Vertreten, Die Lage in Obergaliläa In Obergaliläa herrscht, wie dem ״Haare/" bericlitot wird, jetzt vollständige Rulle. Die Bauern und Arbeiter der zerstörten jüdischen Kolonien kehren zu iiirer Arbeit zurück und bessern die Schällen aus. Die Beziehungen zu den Arabern sind zufriedenstellend. Der Hauptaustiftcr der ehemaligen Unruhen, Kamil-Effeiidi, hat die Jialcn seines Wunsches nach Frieden versichert und sich bereit erklärt, seine Besitzung Ajin-Dehal in Große von 500 Dimam ab/ugehen. Die Beziehungen zu den bisherigen französischen Behörden sind gut. Es ist möglich, die Straßen wieder ohne Waffen z.u begehen nml der f'i'aiisport von Baumaterialien und Wirtsdialtsgerätvn ist wieder aiifgeuommeit '• worden. Kommunistische Demonstration. Der lalfner Korrespondent von ״Haare/'' beneidet über die!.)cmoiistratkm, welche am 7. November seitens der kommt!- iristisehen Poale-Ziou in Jaffa veranstaltet wurde. Die Poale-Zion hatten für diesen Tag anläßlich des Jahrestages des Sieges der bolschewistischen Rrvohitkm iu Rußland einen halbtägigen t icnei'alstreik proklamiert. Es wurde ein Suaßemim/ue veranstaltet und lote Fahnen mit 41er InseUrii't: Es lebe;11.• Sow letrcpubhk iisvv. vviir- 41011 tierumgetrageu. An iieui Uui/ug nalmieu im ganzen etwa 20 Personen teil, denen sirn eine große .Schar von neugierigen Kindein anscnloß bis wurde die ,,Interualionak'" 111 hehräiselier und jüdischer Sprache gesuiigeu 11ml m den Vororten wurden Reden gehalten. Ihn ein Uhr mütiigs zerstreuten sich die Demonstranten. Ans liieser ,Meldung geht hervor, dal) die Alarmuach-* richten der ponle-/.ionistisclü-1> Linkspresse über eine ן gewaltsame Störung der Denioiisuaüon völlig aus der 1.11 ft gegriffen ist. Eine Wasserleitung in 'Liberias. Liberias, das wahrend <1e> Krieges elektrische Beletiehlung erhalten halte, wird demnächst auch eine Wasserleitung, die die Stadt mit gesundem Wasser versorgt, erhalten. Die Rohrleitungen hierfür sind schon bis zur Eisenbahn- Station Samaeh gelegt worden Bisher war Liberias aut das Wasser des üenczaretb-Sees angewiesen, das man aber nielit immer uiigckodit genießen konnte Mehiprcise. Obwohl der Preis für Weizen in der let/ton Zeit bedeutend gesunken ist, behielt 4las Mehl noch vielt teuern Preis von HG■ <iruseh das kottei (I Grüsch - '/l4l, Pfund C, I Rottel zirka <> Pfund). Die Kauileute und Müller hchaupten, 41,all sie noch grolle Lager vom vorigen Jalnv hatten. Eine Grt1[)|R• von Kaiiiloiilcii, darunter einige Engländer, beabsichtigen, billigen Weizen aus dem Ostjordaulaud eüizu* führen, de» sie in eigenen «Mühlen verarbeiten vve14־k1!׳. Sie hoffen, auf diese Weise den .Mehlpreis auf höchsten* 11) Gruscli das Rottel heralvzud rücke 11 Die Regierung hat dieser Gruppe weitgehende l hiterstüt/.ung zugesieltert. In Jaffa ist ein großer Transport australischen Ueldes eingetroffen, Daganiah III. Auf dem Botin von Daganiah ויו eine neue K vv 11 z a h an!gestellt worilen, 4lie den Namen Daganiah 111 führt Die Kwuzali hat (*00 Dtmam zur Bearbeitung erhalten, 1 )ag.ur.111 I bearbeitet 1JIK1 Dunam und Daganiah 11 BMlt» Dimam. Es sind die ersten drei jüdischen Arbeitsstellen im ()stionlanland Der.Bau der Mole im Halen von Haiia. Die Erweiterungsbauten an der Mole im Hafen von Haiia wurden von der Regierung privaten Unternehmern übertragen. Da die Arbeit nicht vorwärts kam. sah sieh die Regierung gezwungen, 4k׳tt Bau in eigener Regie nus/uführen Zum Leiter dieser Arbeit hat die Regierutig ein!Mitglied der deutschen Kolonie in Haifa, 41:1s im l’amvese» große Erfahrungen besitz!, ernannt Es ist anztmclmicn, daß die Arbeit in zwei bis drei Monaten vollendet sein wird. Eine Stadla uleilic in Tel-Awiw. Das jüdische Stadtviertel Jaffas, Tel-Awiw, ha! vom t)herkomissar tias Recht erhalten, sieh als selbständige.Stadtgcmcirule mit eigenem Magistrat zu konstituieren. Die,neue Stadt1 gemeinde har eine Anleihe in Höhe von' 20 0110 £ aiifgcnorhtiten, die •ttitcrhalb 2i‘U fahren abzuznhlcii ist' Der Zinsfuß befragt 51. Prozent der ganzen Welt gegen 1ms aufhriugcu. Ferner-. Linse-re vellgeschiehllidie Aufgabe iu den nächste״ Zeiten wird die kulturelle 111141 soziale Auseinandersetzung mit dem 1 Mindcrnum werden. Wir können dieses Problem in ■ 1:nr Weis!■ losen, die uns den Dank der ganzen Well bringen würde, wir künncu es aber auch in einer Weise behandeln, daß es zum Ausgangspunkt einer allgemeinen europäischen Vergiftung wird. Innen! *oliüseli ׳ mliicli sollten wir bedenken, daß Wir Zwietracht und 'Breit genug im Iiuiem haben sollen wir uns nun noch das cli-utselu- Judentum, dessen Energie und Sachkcniitnis wir zum Aufbau unserer Wirtschaft unbedingt brauchen, .wieder gegen uns mobil machen und es in die Reihen unserer Gegner treiben? Ist dies ganze Treiben nicht 41er reinste deutsche Selbstmord? Es sei dom Verfasser gestattet, hier folgende Schluß- •*atze!!es Kapitels über die Judenfragc aus seiner .,Politischen Ethik und politischen Pädagogik" zum Abdruck zu bringen: ,,Es ist etwas von 4ter Vorsehung Bestimmtes, daß m vielen Erscheinungen des entwurzelten Judentums uns die ganze Häßlichkeit und Gottverlassenheit der Selbstsucht in ihren verschiedensten Erscheinungsformen; iiisgewachseii um! abstoßend vor Augen tritt. Wir können uns dagegen aber nur dadurch zur Welir setzen 11141׳ zugleich dem hochgeborenen Volke selbst aus seiner weltgeschichtlichen Not hcraushelfcii, daß wir uns;erade im Angesichte der ausge w a c h s e 11 c n Selbstsucht zur a u s g e vv a c h s e 11 e n Lieb e ",,kennen mul dieses Bekenntnis im Umgang mit dem luden tum zur Tat werden lassen. Dies allein heißt au ' hristus glauben alles andere ist doch mir ver- -,lileierte Politik der Selbstsucht und steigert auch an Judentum alle Gewalten des Bösen, Wir werden ■׳miicr mul überall für eigene Selbstsucht dadurch ge- 'O'aft, daß wir auch in anderen die Domänen entfesseln wir werden für jeden Fortschritt in der Liebe dadurch 11'kirnt, daß wir neue Kraft ־ gewinnen, auch in den ■11,deren das göttliche Leben, z.u wecken. Dies heißt 1״cht, a!|es dulden und sich alles gefallen lassen, lin Gegenteil; Christus erst macht uns wahrhaft lebendig im Kampf gegen das Böse. Aber*er zeigt uns, wie wir kämpfen können, ohne angesteckt zu werden von dein, den wir bekämpfen. Ihn! er lehrt uns, das, was wir in anderen bekämpfen wollen, zunächst in uns selber von Grund aus zu überwältigen: erst dadurch erhalten wir wcHübcnviudcmk- Kräfte, erst dadurch kämpfen wir wirklich und aufrichtig gegen das Hose - alles andere ist nur ein Scheink.im j>f: mau läßt die eigenen b ö s c n Li u n d e los, um vlas f r e m d e B ö s e zu verniehien, das Ende des Ganzen aber ist mir, daß wir uns und andere noch böser gemacht haben. Mit dem schlechten und entarteten Judentum werden wir 11111־ dann fertig werden, wenn wir uns mit dem eitlen und innerlich befreiten Judentum verbinde«. Damit die edieren Juden aber gegen die Erbschaft tles Ghettos auch wirklich mobil gemacht werden, müssen wir alles tun, diese edlen Elemente nicht durch verahgememerndcii Antisemitismus in Kameradcrkmit den schlechten Elementen liiiieinziitrciheii. Das■ Germanentum hat in den letzten Jahrzehnten durch solchen verallgcmciucrndeu ׳Antisemitismus schwere Schuld auf sieh geladen nml die Lösung des Problems außerordentlich erschwert. Statt solcher kurzsichtigen und ,unchrisiliehen Stellungnahme müssen alle christlichen Völker sieh bewußt werden, daß sie die Sünden ihrer Vorfahren wieder gutziimaclien haben. Wo immer wir abstoßende Juden antrctfen, da müssen wir an alle die schweren Untaten denken, die von christlichen Völkern an den Juilen begangen worden sind-- <bs wird uns nachsichtig machen und 1ms antreibeii, jüdischen Fehlern. bei aller Offenheit doch nie mit Roheit und harter Mißachltmg zu begegnen. ' ' 4 Die■ Anwesenheit des jüdischen Elementes in unserer Mitte und gerade oft des durch jahrluinderK-l.-mge Aussperrung •und Mißachtung entarteten Judentums, das si.cli 111m dadurch an uns rächt, daß es alle die in ihm einporgezüchtetcu Eigenschaften zu unserem Scluden betätigt das alles ist eine gottgewollte Prüfung für unsere ganze soziale Kultur und vor allem für unser Christentum. . Solange wir dieses jüdische Element nur vom Standpunkt kalter! und gereizter Abneigung und gelehrten oder ungelehrten Rassoitdmikels .hehawlela, solange wird unsere ganze soziale und christliche Kultur aut niederer Stufe stellen bleiben Nur durch Christus und in Christus wird die Juden• frage gelöst. Weder Ausstoßung und Aussperrung, noch bloße Assimiücrung und äullorliches Taufen kam: tiotn uugciiuireu inneren Scliu ierigkeiten des Problems irgendwie gerecht werden Erst wenn heule, der Jude und der Christ, sich von ganzer Siekdem Geiste Chiist ,.assimilieren‘‘, ist die wirkliche Assimilienuig des jüdischen Volkes mit den artsclieit Rassen tniVgliet) und lebensfähig.■ ׳ Literarische Mitteilungen ״Der Spaniole‘־. In der ״Voss. Ztg,״ verottci«lieht deren Balkau-Bcriclitcrstattcr Karl L;1 h tu eine Plauderei über seine Reise im Expreßzitg uaeh Saloniki. Sem Nachbar im Schlafwagen ist ein Sjianiole, wie uIkthnupt die ganze Strecke heute von Spaniolen beherrscht ist. l.ahtn erzählt von seinem Reisegefährte»: ״I r ist ein ,Mensch: viel mehr ,Mensch, als s,1n dicker Brillantring glauben laßt. Er bat mir in lairwu Stunden die zionistische Frage gelöst: restlos. Fs Jcbt ein neues Ding vor; so sagt er. Ueber dem Geschäft haben auch die Spaniolen die Entdeckung gemacht, daß sic cik lieh, endlich eine Nation haben möchten, statt alSen Nationen zu dienen tmd m .profitieren ohne Ideal, U^ einigem Mißtrauen, auf die Fngländer und alustina. Sic lesen mit Eifer, was Max Nordau in London redete, und klagen, daß,,Her/I zu früh starb, sic sind Bereit, jede» Gcldopfer zu bringen, auch das ihres spanischen Dialektes, den sie sich seit 00t) lahrcu m .Saloniki erhielten. Sic sind SO000 Köpfe stark, wollen ctnen jüdischen Konsul in Saloniki haben ti-141 sieh als nützliche Ausländer betrachten« dürfen, die man ak Angehörige enter Nation beachten muß. Er sprach kume und woitrcich, bewies seine literarische Bildung mit 7-,*•וte״ aus den ״Conventiondlen Lügen" und wat aK er so sein spanioüxches Herz aussehuttete, weitab ’ von seinen Waggons Zucker und Reis. ,Der Krieg hat ,len Zionismus uni \ie!es vorwärts gebracht',!־km er‘‘