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Jüdische Rundschau · 1920-12-14 · Heft 89 (14.12.1920) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 89 (14.12.1920)
Date
1920-12-14
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 660 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 89 die nationale Sprache des jüdidie öffentliche Unterrichtssprache |)iv amerikanische Föderation war bekanntlich d!e erste zionistische Landosorgauisation, welche sielt »dti/iell /um Prinzip eines sozialistisch gerichteten Aufbaus von Erez-lsracl ,bekannte. Die Pittxburgvi Konteren/ hat im Jahre 10IS jene gi undsät/liche Resolution gefallt, die ■seitdem unter dem Kamen ״Pittsburger Programm“ in der zionisnschen Diskussion bekannt ist. Die vorjährige Convention in Chicago hat dieses Programm best itigt. Das Pittsburger Programm hat seinerzeit auf die gan/e jüdische Oetfeiitlichkelt einen uugeheitren Eindruck gemacht. Es schien damals, als ob die amerikanischen Zionisten, die zu Kriegsbeginn mit finanzieller Hilfe für Palästina in die Schranken getreten waren und während des Krieges m der Organisation eine führende Stellung errangen, min auch die ideelle bülirung des Zionismus übernehmen würden. Die Pittsburger Rcsolution hat den Anstoll zu einer Diskussion der Prin- /jpien des Aufbaus Palästinas auch in den anderen lauidesorganisationen gegeben, und die wuchtigsten; Landesverbände haben sich im Sinne des Pittsburger Programms geäußert. Es ist vielleicht nicht unangebracht, in unserer schnell vergeßlichen Zeit heute den Text der Pittsburger Resolution m wiederholen. Die Resolution lautete: ״Im Jahre 1897 be/eiclmete der erste zionistische־ Kongreß in Basel als das Ziel des Zionismus: ״Die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimst.itte für das jüdische Volk in Palästina." Die kürzliehen Erklärungen von Großbritannien, Frankreich!, Italien und der anderen alliierten demokratischen, Staaten haben diese öffentliche Anerkennung der jüdiscl1-!1ati01!a!en Heimstätte zur internationalen Tatsaclie erhoben. Deswegen wünschen wir von neuem die Pr 111־ zzpii'11 zu hc k r ii 11 i g e n, die die Zionistische Organisation seit ihrem Bestand geleitet haben, die die Grundlagen des alten jüdischen Staates und des in den Tiaditioncn des /weitatiscndjährigen Exils verkörperten lebendigen jüdischen Gesetzes gewesen sind. t Wir proklamieren politische und bürgerliche Gleichheit ohne Rücksicht auf Rasse, Geschlecht oder Glauben für alle Einwohner des Landes. 2 Um in der jüdischen nationalen Heimstätte Gleich h eit der L c l> c n s nt ö g I i c h k e i t c 11 zu schaffen, erklären wir uns für ein politisches System, das mit gebührender Rücksicht auf bestellende Rechte, danach streben soll, den Besitz und die Kontrolle über den Boden, über alle natürlichen Quellen und über alle öffentlichen Einrichtungen in die Hände des ganzen Volkes zu legen. 3 Alles Land, «las im Besitz oder unter der Kontrolle des jüdischen Volkes stell', soll unter solchen Bedingungen abgegeben werden, die die größte Möglichkeit für die Entwicklung und für die Fortdauer des Besitzes geben. 4 Das genossenschaftliche Prinzip will, soweit wie irgend tunlich, in der Organisation aller landwirtschaftlicher, industrieller, kommerzieller und finanzieller Unternehmungen angewandt werden. 5 Das System freien, öffentlichen U n - ז er rieht es, welches durch ge führt werden soll, hat alle Grade und Zweige des Erzichungswescns zu umfassen <1 Hebräisch, seilen Volkes, soll sein Mulchen Enthusiasmus das Pittsburger Programm seiner/eit hervorrief, zeigt ein Artikel, mit welchem Dr. Schmarja Lcwin im New Yorker - ,,Jiddischen Volk“ damals die Konferenz würdigte. In diesem Artikel heißt es: ״Die Pittsburger zionistische Konferenz hat vor der Welt die wahren Ziele des Zionismus verkündet. Sie hat das jnnere unserer Volksseele, den Gedanke» unserer Ewigkeit vor aller Welt aufgedeckt. I>1e Konferenz hat «I i e P r i 11 z i p i e n der ewigen Gerechtigkeit proklamiert. Mögen unsere Zyniker, die den letzten Funken unserer natkmalen Würde verloren haben, über diese Prinzipien lächeln und sie ironisieren. Wir antworten ihnen: Nicht für Euch und Euresgleichen haben Wir die Prinzipien der, erneuerten Judentums angenommen und verkündet, sondern für unser Volk, dessen Seele wir im Kampfe für Zion erkannt haßen, und für alle die, die für menschliche Freiheit und Gerechtigkeit kämpfen. Sie werden 1111s glauben. Sie werden dir Wahrheit unserer Worte empfinden, eben weil aus uns die Wahrheit spricht.“ Die Morgenröte von Pittsburg hat nicht lange geleuchtet. L>as Heraufziehen der neuen Zeit, deren Kommen den Enthusiasmus der Juden entfacht hatte, wttrile bald von den amerikanischen Zionisten selbst etwas skeptisch beurteilt. Die Zyniker stellten sich ein, und sie haben recht behalten. Es ist ein weiter Weg, den die amerikanische Föderation von Pittsburg bis Buffalo zurückgciegt Iiat. Dort die Proklainierung des Prinzips des nationalen Aufbaus, der nationalen Kontrolle und der Souveränität des jüdischen Volkes, hier die strenge Scheidung ־/wischen Geschäft und Idealismus und die scharfe Betonung kapitalistische״ Geschäftsinteresscs auch in der nationalen, Kolonisation. Wie schwach der Geist von Pittsburg im heutigen amerikanischen Zionismus ist, zeigte sich in der Diskussion über den von der ,/.eirc-zionlstisehen Fraktion gestellten Antrag, daß die privatkapitalistischen Unternehmungen der öffentlichen Kontrolle 7X1 unterstellen sind. Die von den ZcTre- ^1°n erhobenen Forderungen, daß die zionistische Organisation b.'i Abfassung der Statuten von Privat- ״cscllschaftcn ihren ganzen Einfluß aufbicun solle, um Bestimmungen /ur Sicherung des öffentlichen Interesses des jüdischen Volkes in Palästina durchzusetzen, sollte eigentlich eine Selbstverständlich* keit sein, zumal als Forderung vor allem das Prinzip der jüdischen Arbeit aufgcstellt wurde (und durch Unternehmungen, die Nichtjiulcn beschäftigen, wird wohl kaum eine Besiedlung Palästinas im zionistischen Sinne bewirkt), ferner ein Minimum von sozialen Maßnahmen, die sich heute in der ganzen Welt durchsetze״. Die Anträge der Ze'ire« Zion wurden •!/war nach heftiger Debatte (in welcher besonders Judgc Pam mit großem Elan für sie ciutrnt) angenommen, jedoch mit einer Majorität von bloß IS Stimmen. Von den 21G abstimmcmJeu Delegierten haben 09 sogar gegen diese minimalen Forderungen der Sicherung des nationalen Interesses gestimmt. Dabei ist besonders bemerkenswert, daß der bekannte Führer des Misrachi, Gcdalju Bublik, der als Journalist anwesend war (denn da der Misrachi in Amerika dem Landesverbände nicht angehört, hat selbstverständlich citl Misrachist auch kein Recht der Teilnahme am Delegierten tag), ausnahmsweise als Gast das Wort erbat und auch erhielt, um heftig gegen die zeirezionistischen Anträge zu sprechen. Es ist ein ungewöhnlicher Vorgang, daß ein Gast in die Debatte einer parlamentarischen Körjx־rschaft eingreift; ein solches Begehren ließe sich jedoch dann verstehen, wenn es sich um die Verteidigung beiligster Güter handelte, die in Gefahr sind, verletzt 2u werden. Wir haben immer gemeint, daß cs der Sinn des Misrachi ist, im Zionismus für die Beobachiung des Tlioragesetzcs einzutreten; wir hätten es verstanden, wenn eine Beleidigung der Thora dem anwesenden Misrachisten Veranlassung zum Eingreifen gegeben liiitte. Mit Befremden müssen wir aber feststellen, daß der Vertreter des Mtsrachi für die (durch nationale Sicherungen wahrschginlich bedrohten) Geschäftsinteressen des Kapltals tn die Schranken getreten ist. Wir glauben^ daß das Prinzip der sozialen Gerechtigkeit in der Thora in viel stärkerer Form ansgesprochen ist, als in den blassen Anträgen der Zeire-Zion-Fraktion: in Buffalo. Es wäre erwünscht, wenn klargestcllt würde, ob der Misrachi dieses Auftreten eines seiner prominenten Vertreter billigt. Itu übrigen ist durch die Annahme der zei'rczionistischen Anträge wenig genug erzielt worden. Denn es läßt sich füglich bezweifeln, ob die amerikanische Föderation auf die privaten Untermditnungen überhaupt einen Einfluß haben wird, der ihr Gelegenheit böte, die beschlossenen Prinzipien zur Geltung zu bringen. Ein solcher Einfluß wäre nur durch eine starke moralische Kraft möglieh, durch eindeutige Proklamation des einheitliehen Willens des jüdischen Volkes, die Kontrolle des Aufbaus Palästinas in der Hand zu behalten und durch seine moralische Autorität auch widerstrebende Elemente in die Richtung der nationalen Tendenzen zu zwingen. Durch solche Debatten, wie sie zuerst in London und jetzt in Buffalo geführt wurden, wird die moralische Autorität des jüdischen Volkes aber untergraben. Die feierlichen Prinzipien von Pittsburg sind durchlöchert worden; es ist die höchste Zeit, daß das jüdische Volk seinen klaren Willen ausspricht, daß wenigstens der zusatnmcngeschrümpfte Rest von Buffalo in der Praxis von zwingender Geltung sein muß, R. W. Erez-Israel Die Immigration . Atthmg Dc/emlicr verließen eine Reihe bekannter zionistische» Persönlichkeiten Berlin, um sich nach Palästina zu begebe». Darunter befindet sich dy־r ehe malige* Vorsitzende des zionistischen Aktiion-koinitees, Professor Otto Warburg, der zu wissenschaftlichem Forschungszwecke'H nach Palästina reist, ferner Dr Theodor Z loci St i und Dr, Kurt Nawrat/ki. Mit «lern gleichen Schiff fuhren auch eine Reihe junget Chahi/iin und Chaluzoth von Deutschland nach Palästina. Wie wir ״Haare/" entnehmen, sind find«• No vember mehrere wichtige neue Einwanderer in da« Land gekommen V«>n den alten Chowewe-Zioii ist das Mitglied des Odessacr Komitees, Trcihusch, Vorsitzender der zionistischen Organisation in Odessa und Mitglied des südrussisclien zionis tisclven Zentral Komitees, ferner Dr. W ile 1155k i, Vorsitzender des Rates der jüdischen Gemeinden Sudrußlands und Mit glied des zionistischen Zentralkomitees, Gcmeiwlevor steher von Charkow, ferner Ingenieur Jechcskcl Grün berg, Delegierter tlcr Ballgesellschaft .״Haboneh". Weiter sind angekornmen: Elieser Kaplan, Mitglied des Waad Hapoel der Hitaclidut Hapoil-Haza’ir—Zein• Zion, Professor Pick, der Sekretär der misraclüstischeii Weltorganisation, der bis vor kurzem in Berlin tätig war, und Herr Ittingon aus Leipzig, «k־r /u industriellen Zwecken in das Land kam. ״Hapoel-1 lazalr“ veröffentlicht eine Anzeige, in der eine Anzahl neu angekommener Chahi/.im ihren Eltern, Verwandten und Freunden Nachricht geben, daß «je iiu Lande angekommen sind und ditrcli Vermittlung des Hapoiil-Hazair in Chedera bei der Aguda'Ji N'itajim Arbeit erhalten haben. Alle teilen mit;, daß sic gesund und guter Laune sind.. Unter den Unterschriebenes! befinden sich folgende Westeuropäer: Aus Berlin Channa R u b i ns o n, Riwkia B 1 u tn, Sclnnucl L e 11 mann und Schaloni Lern er. Aus Karlsbad: Professor Josef Gütig, aus Prag: Abraham Le i st i na. Die übrigen Angehörgicn dieser Gruppe sind zum größten Teil Litauer. — Der soeben eingetroffene ״Kuntres“, der sechs Tage später erschienen ist, bringt die traurige Nachricht vom Tod der Riwka Blum. Sie erkrankte plötzlich schwer, wurde ins Spital nach Sichren Jak»* überführt und starb daselbst. Das Begräbnis fand in Sichrem unter Beteiligung der gesamten Arbeiterschaft Sichrons und Chcdcras sowie eines Kolonisten statt Stockholm. Der Skandinavische Zionistenverband sandte an Hjatmar Branting zu seinem b0. Qeburtstag am 23. November ein Glückwunschtelegramm, in welchem der Dankbarkeit für das große Interesse, das der Jubilar unserem Volk iu Wort und Tat bewiesen hat, Ausdruck gegeben wird. Der Schwedische Zionistenverei!» in Stockliolni ließ Branting ins Goldene Buch eintragen. Die Tagespresse nimmt von diesem Telegramm mit Interesse Notiz. Lettland und die Juden. Der ״Roten Zeitung“ zufolge erhielten Vertreter der nationalen jüdischen Organisatio1H־n die Mitteilung, wonach nach Lettland heim• kehrende jüdische Flüchtlinge nur in Höhe von 10«;« der allgemeinen Zahl der Flüchtlinge durchgcbssen wenden. Es wird daher den Juden empfohlen, bis zur Aufhebung dieser Verfügung; sich nicht repatri■ icrcu zu lassen. Kolonisationskosten anderer Völker. Es wurde hier kürzlich festgestellt, welche Ausgaben Deutschland bei der Erschließung seiner Kolonien gehabt hat. Betrachten wir die Kolonialkosien Frankreichs, so scheu wir, daß die Eroberung Algiers 41 Millionen• Francs gekostet hat. bn ganzen betrugen die Ausgaben für 'Algier von 1830 bis 1 ODO netto über 3 Milliarden Francs. Die Zuschüsse fiir algerische Eisenbahnen bc• tringen von 1870 bis 1807־ allein 300 Millionen Francs. Indessen hatte Frankreich nicht nur für Algier zu sorgen, sondern auch für seine übrigen Kolonien. So betrugen 7 B. die Zuschüsse Frankreichs für seine gesamten Kolonien außer Algier und Tunis in dem einen |a|!rc 1900 mehr als 10b Millionen Francs. Dieselbe Holte lielwlt das Koloiiisattousbndget von da an; ungefähr betrugf es 105 Millionen Francs, wovon allein 79 Millionen aut militärische Ausgaben kamen. Eia Streik in Rischon-Ie-Zion Große Aufmerksamkeit zieht gegenwärtig der Streik auf sich, der unter den Arbeitern der Weinkelter m Rischon-ic-Zion ausgelmicheti ist. Infolge einer U:1 Zufriedenheit der dortigen Bauern mit der Verwaltung insbesondere wogen «les übermäßigen Bürokratismus, entließ die Verwaltung anstatt der unfähigen Beamten eine Anzahl von Arbeitern, darunter Arbeiter, welch«־ länger als 14 Jahre in der Kelter gearbeitet Julien. Als Antwort darauf proklamierten die Arbeiter den Streik. Die Arbeiter forderten, daß ihnen ein Schutz gegen plötzliche unbegründete Entlassung gewährt werde. Sie fordern daher ein Mitbestimmungsrecht des Be triebsrates der Arbeiter bei Entlassung und Aufnahme von Arbeitern, und bei Entlassung eine entsprechende Entschädigung, die von beiden Seiten eiuverständbeh festgesetzt ward. Die Arbeiter schlugen schließlich vor. die Sache zur Entscheidung■ dem Waad leumi zu übertragen. Die Kolonisten leimten jedoch diesen Vor gang ab und wandten sich an die Regierung. l>u über herrscht in Arbciterkrcisen große Erbitterung, dem» es wird den Kolonisten zum Vorwurf gemacht, daß sie die nationale Autorität untergraben, indem sie e»■־ äußrere Macht herbeiruien. Die Regierung sah keinen Anlaß zum Einschreiten. Wie berichtet wird, haben auch die Arbeiter dein Kreiskommandanten von Ja:: * mitgeteilt, daß sie einverstanden sind mit der Regel•!'*״ der Streitfrage in einer gemeinsamen Komm ss.«>n tuö den Vertretern der Regierung. Statt darauf ein/ugeiten. versuchten die Kolonisten, init Gewalt in die von Streik Posten bewachte Kelter ciiuudringen, so daß es z» einem Handgemenge zwischen den Streikenden und den Kolonisten kam. Auf einen VermittlungsvorscliLag des Herrn Brüll «ier nach Rischon Kam, antworteten die Arbeiter, daH sie bereit sind, die Kelter freizugeben, sofern nur der erste Punkt ihrer Forderungen sofort erfüllt wird, niiui־ lieb die Wiedereinstellung der entlassenen Arbeiter. Ueber die anderen Punkte sind sie zu Verhandlungen bereit. Brüll versprach, diesen Vorschlag dem K״'•' nisteurnt vorzulegen. Da die Regierung eine Einmischung ablehnte, waren die Kolonisten doch genötigt, die Ver• lmttlnng des Waad haziriin und Waad leumi anzurut'en So wurde der Streik mit dem Beschluß beendet, die Streit• frage einer aus Vertretern der Kolonisten und Arbeiter zusammengesetzten Kommission unter Zuziehung der Vertreter der Regierung, des Waad haziriin und des Waad leumi zur Entscheidung vor/ulegen. Die Arbeit ist wieder aufgenonunen worden, auch die entlassenen Ar beiter arbeiten weiter Für ein Spital in Tibcrias. Nach einer Mitteilung des ״Doar Hajom“ stiftete Herr Peter Schweizer, New York, 50 001) Doll, für den Bau eines 'Krankenhaus« in Tibcrias, die er gegebenenfalls um weitere 20 00.) Don• erhöhen will.

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