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Jüdische Rundschau · 1920-12-10 · Heft 88 (10.12.1920) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 88 (10.12.1920)
Date
1920-12-10
Page
– (sequence 4)
Language
German
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00Q *!ייV Nr. 88 JUED1SCHE RUNDSCHAU 1. Ich will nichts /.u tun haben mit meine» arme» jüdischen (ostjüdischen) Brüdern. 2. Ich will n-ivht als Kiiul meines Volkes 3»gesehen werden, sondern nur als Mitglied einer religiösen tiemeiiischafl. Ist das aufrichtig? Kami der ״Arier" vor solchen Leisetretern Respekt halten? Ich bin weder deutscher Staatsbürger, noch ist irgend etwas in mir, was man als ״jüdischen Glauben" bezeichnen kann. Aber ich bin Jude mnJ freue mich, dem jüdischen Volke a»/ugehören, wenn ich dasselbe auch nicht irgendwie für ein auserwahhes halte. La-seit wir doch ruhig dem Nichtjudeii seinen Antisemitismus und bewahren wir uns die Liehe zu unseresgleichen! Alach! nicht Siöse Gesichter wegen dieses Bekenntnisses! Ls ist nicht böse 0.1er unfreundlich gemeint. Mit vorzüglicher Hochachtung ge/.; A. E i 11 s t e i n. Der mannhafte Brief Linsteins wird seine Wirkung aut die gesamte Oefleutlichkeit nicht verfehlen. Die ״K. C.-B!.»ter“ veröffentlichen eine ״offene Antwort" in Briefform, die mit ״$,“ ge/eichnet ist, deren Verfasser sonach anonym lileibt. Da ausdiiicklidi erwähnt wird, daß diese Antwort unabhängig von der Stellung erfolgt, die■ der Zentrale־ crei:1 einnelunen will, so versagen wir huch uns das vielversprechende Vergnüge», in eine Polemik mit dieser 'Antwort vinziigelicu. Uun unseren Lesern aber eine Vorstellung zu gelten, wie liiiistiins Brief auch noch aufgefalit werden kann, zitieren wir: ״. . . beweist einen erschrecken.len Mangel an sozialer Disziplin, stellt seine nn.lividueüen Neigungen und Theorien höher als die Zwecke der Allgemeinheit. . . . In;illcin. was die himmlischen Regionen anbetrifft, überlassen wir anderen uns Ihrer Leitung, verehrter Herr Professor! Sic aber wurden sich nichts vergeben, wenn Sie in den irdischen Dingen .Männern folg«! würden, die in den verschlungenen dornenvollen Pfade! 1 hier auf unserer platten Erde Bescheid wissen. Hätten Sic unsere bisherige Tätigkeit verfolgt, so würden Sic wissen, dal! die Bekämpfung des Antisemitismus und der knechtischen Gesinnung unter uns Juden stets einen wichtigen Bestandteil des Zcrttralverei»-- Programms bildete, lirr Verhalten lehrt uns, dal! wir fortab auch gegen Mangel an Einpassung in unseren Reihen kämpfen müssen, die um so gefihrlichcr werden können, als ein Mann von Ihrer Bedeutung und Ihrem Ruhm lik-rin mit dem Beispiel vorangeht.“ Als liesonders charakteristisch zitieren wir aber den folgenden Ahs.it/, der des Humors nicht entbehrt. Auf Einsteins Bemerkung, dal! das verbindende Moment im Judentum die jüdische Nation und nicht ein gemein• sanier ,,jüdischer Glaube" sei, die in dem Brief in ganz unmißverständlichem Sinne gemacht wird, erwidert Herr S.: ״Allein Sic, verehrter Herr Professor, nennen unser Bekenntnis 711m jüdischen Glauben eine Leisetretcrei 1 Es braucht nicht betont zu werden, daß wir jedem andere» gegenüber es verschmähen würden, auf diesen Vorwurf zu reagiere». Ihnen möchte» wir aber nur bemerken» daß heutzutage gerade kein besonderer Mut dazu gehört, sich vom jüdischen Glauben los- Zusagen, heutzutage, da es Mode geworden ist, daß jeder mißvergnügte Handlung *beflissene, jede verliebte kleine Tippmnmsell flink au Hie Behörde eine» Zettel schreibt, in welchem sie erklärt: ,in mir ist nichts, was man jüdischen Glauben nennen kann, ich trete ans der jüdischen Glairbensgcno-sscnscliaft aus‘,“ Also Einsteins stolze, freudige Bejahung des Judentmns wird als ein Renegatentum gedeutet! Svpic.iti s 1t. Kein Wort mehr darüber. Deutschnationale Volkspartei und Antisemitismus ln der führenden antisemitischen Partei Deutschiamls, der Deutschnaticmalcn Volk-partei, ist eine Krise ausgebrodten. Ein Teil inacht der Parteileitung den Vorwurf, daß sie nicht genügend antisemitisch׳ sei und droht mit der SpnUuiig mul ׳ Gründung einer »׳.•neu Partei inner dem N.unni ״I)rut-.chvülhivcl1e Arbeiter• partei". (Kr Führtr dieser Gruppe ist Paul Wey- *1.1 »d, der sich in der .weiten Oeffentlichkeit durch die Veranstaltung der großen pseudowissensclinftlidieit I Iei/vcr-:»m1 iiluugcn gegen Prof, Einstein bekannt gemacht hat. Auf der aiulereii Seile hat eine elcr 11*.- deulcndsieii Persönlichkeiten der Partei, die wegen einer weitläufigen Verschwägerung mit Juden vor kurzem aus eler Partei lierausgedrängt wurde, der bekannte Recht sichrer Professor Otto von Gierke, in mehreren ausführlichen Artikeln die Forderung erhoben,• daß elie Dcutschnationalc Volkspartei zwar den Antisemitisimn» ziilaen. ilm aber nicht zuin Kern ihres Programms machen solle, Gierke hält es sogar für möglich, daß neben der antisemitischen Gruppe innerhalb der Deutschnationalen Volkspartei auch jüdische Gruppen gebildet Werden, die sieh zur Verteidigung ihrer Religion ausanuiicnschließcn, •im übrigen aber politisch deutschnational gesonnen sind. Gierke weist darauf hin, welche wichtigen geistigen Werte der Partei durch den prin- /ipiellen Anschluß .׳!,kr mir Jude» irgendwie verwandten Personen «der Mischlinge vct!«iic» gehen Gierke watwdt« sich auch gegen die OiierfL'iehlielikeit, Ucbcrtrcibung und Gehässigkeit der antisemitischen■ Agitation. Es ist allerdings nicht aiminehnten, daß Gierke« Ausführungen liei der Partei an! fruchtbaren Baien fallen. Jede»• i-ilk ■wird eie t .nftsei'.cRluiig zwischen *len beulen Rieh* tungen IwW 11erbeigefü1״t weiden.' Jflr die U11 iversitütsbibliothek in Jerusalem Um ehe Universität jn Jerusalem zu fördern und tun ihr die Wege zu ebnen, hat sich in Berlin ein ״Pallistina-Hochschtil-Koinitec“ gebildet, an dessen Spitze Herr Prof, Dr. Otto W :1 r b 11 r g und Herr Gchcimrat Prof. Dr. Leopold Laud a n sichen. Außerdem gehören dem Ausschüsse des Komitees die Herren Prof. Dr. Albert Einstein, Prof. Dr. M e i 11 rieh I.ocwe, Dr. Wal- 1er Piniier, Prof. Dr. Issai Schur, Prof. Dr. Moritz So her n he im, Privat-fXiz. Dr. Eugen Tiiübler und Bihliotlicksdirektor Prof. Dr. Gotthold Weil au. Der Ausschuß richtet׳ jetzt folgemleii Aufruf an die jüdische ()Öffentlichkeit, und wir hoffen, daß dieser Aufruf elie gebührende Aufmcrksariikeit und Beachtung findet Ein KiilUtrwerk bereitet sieh vor, dazu bestimmt, dein vorderen Orient neues Lebe» 21t bringen. Seit dem 1, Juli 1920 steht ein jüdischer Statthalter an der Spitze der alten Heimat des jüdischen Volkes, mit den! Auftrage, die Schaffung einer nnüoiialeii Heimstätte für das jüdische Volk in die Wege zu leiten. Jetzt gilt es, alle Kräfte aiuuspuuneii, um den Augenblick aus/uiiutz.on, der in der Weltgeschichte nicht wiederkehrt. Das jüdische Volk macht in der ganzen Weit die grollten Kraftaiistrengungcn, um den Aufbau des neuen und doch alten Landes zu ermöglichen. Dabei darf es aber nicht beim Bau von Eisenbahnen und Kanäle», beim Errichten von landwirtschaftlichen Kolonien und Gärtnereien, beim Schafte» von neuen Stadtteilen und Kultivielen' von Wüsteneien bleiben. Es muß auch eine Stätte jüdischer Geisieskultur geschaffen weiden, damit der Jude in Palästina zwar Bauer wird, aber nicht verbauert. Deshalb gehört es zu den 'Erfordernissen des neuen Kulturwerks, daß ein System von Schulen und Bildungsanstalten aller Art entsteht. Den» es darf nicht das Brot allein sein, das wir unsern nach Palästina eilenden Brüdern reichen. Wir müssen ihnen vielmehr behilflich sein, ihre Kultur so hoch zu stellen, daß d a s n e u « werdende jüdische Land di e höchste E 11 r c für die Juden und das Judent u in \v i r d. in diesem Sinne ist man daran gegangen, in Jcru- Salem eine hebräische Universität zu schaffen, bei der es uns darauf ankoinmt, daß ihre Wissenschaft* liehen Leistungen erstklassig sein sollen. Dose hebräische Universität wird in der Kultuxwclt ein saldier Ehrentitel des jüdischen Volkes sein, dal! um ihretwillen das Werk der Kolonisation;11W'»tl1 alben Freunde uml Förderer finden wird. Einstweilen aller fehlt die erste Vorbedingung d'exer Universität. Man kann keine Wissenschaft treiben, w e n n in a » nicht ei 11 e wissen* seh a f 11i c 11 e Bibliothek zur Verfügung ha t. Diese erste Unterlage jeder geistigen größeren Arbeit müssen wir daher zuerst einmal errichten, wenn es uns gelinge» soll, überhaupt geistiges Leben im Lande zu pflanzen. Denn nicht bloß die Universität ist ohne vorherige Errichtung der Bibliothek undenkbar, auch alles Schuhverk, jede Forschung eben• so wie j e <1 e großzügige Kolonisation«• ti 11 d L a n d c s k :11111 ra r b e i t sind v o n d c r Schaffung einer öffentlichen Bibliothek 11!1 d e i » e s g e rege 1t c n \v e i t z ii g i g c ri B1 b 1 i o 111 e k s w e s e 11 s a b h ä 11 g i g. Deshalb sollte jeder Freund des jüdischen Volkes, jeder, der Interesse an dem Gedeihen des neue» jüdischen Lehens im l ande des jüdischen Volkes nimmt, an der Schaffung eines systematischen jüdischen Bibliothekswesens mitwirkeu Es ist keine Frage, daß es nur einer Anregung bedarf, damit sich Tausende verpflichtet fühlen werden, Bücher für die Univcrsitäts- und Nation,ilbibliithek zu spenden. Aber eine Bibliothek ist kein Haute von Büchern., nicht einmal bloß eine Sammlung von geordneten Büchern. Sie ist ein wohlgeordneter und systematisch erwachsender Organismus. Deshalb ist es notwendig, d,c1׳ Leitung die gewaltigen Geldmittel zur Verfügung zu stelle», die zum Aufbau, zur Leitung uml zum Ausbau einer Bibliothek notwendig sind, und Pflicht jedes, der an der Entwicklung der Kolonisation tätigen Anteil »•.11׳■ men will, hchütiieh zu sein, die Mittel /!! beschaffen, um den Ihm, die Gründung und die (»rganisehe Fort* ftilirung der Bibliothek zu gewährleiste.». Vor allem sollte jeder jüdische Akademiker cs für eine Ehrenpflicht halten, dir.cm Werke seine besten Kräfte zu widmen, Wir erwarten daher־, daß alsbald 1. überall örtliche SarninelstelEn mit der besonderen Aufgabe ■begründet werden, au dem bet reffenden Orte Sonderiiibliotlteken zusammen zu bringen, die mit dein Orte uml seiner Geschichte in einem he sonderen Zusammenhänge stehen, 2. Einzelpersonen, die dazu in der Lage oder besonders qualifiziert sind, solche SondcrbibliotheUcn für die National-Bibliothek stiften, '). jeder jüdische Schriftsteller und Gelehrte, jeder Buch־!midier und Drucker von jedem seiner Druckwerke der Jerusalemer Bibliothek je zwei Ehrenpflichtexemplarc stiftet. Es gilt, ein großes Werk atif/tt führen, das dem jüdischen Namen lehre machen wird. So wie die Bibliothek des British Museum den englischen Name» ehrt, wie das Ansehen des französischen Namens mit der Bihliollutjue Natmmile im Louvre verknüpft ist, wie die Gongress Library ein höherer Ehrentitel des auicrikanisclien Volkes ist als alle Ruhmestaten des Krieges, so wird ein von den Jude» der Welt geschaffenes jü* | disches Bibliothekswesen im Lande hebräischer Zunge der große Ehrentitel des jüdischen Volkes sein. Jevier Jude, der für Kultur um» Fortschritt bc geistert ist, sollte es für seine vornehmste Pflicht halte», an der Schaffung dieses friedlichen Kul tu rwe/ks mit vollen Kräften mitz.uvirkcn. 1 ' Ausschuß des Pal ä s t i na Hoch sc h 111 Komitees. Prof. Dr. Otto Wnrburg. Prof. Dr. Heinrich Loewc (Alle Zuschriften und Anfragen sind an den mit Unterzeichneten Leiter der HnupbaminclsteHc Prof. Heinrich Loewe, Berlin NW 52, Flenüngstr. 12. zu richten.) Zionistische Bewegung Die Zeirc-Zion-Bewegung in Amerika ln Rochcsfer fand eine■ Konferenz mit dem Zweck eler Gründung einer Zeire-Ziou-Partei in Amerika statt Auf der Konferenz traten vier Richtungen zutage. Es gab einen extremen linken Flügel, dem die extreme Rechte gegeniiberstand; diese erklärte sich als (ieg ne rin des Kommunismus und begnügte sich mit Nat» nalisierung des Bodens im Sinne der Prttsburger Ko» ferenz. Eine dritte Gruppe schlug vor, Beziehungen mit der britischen Labour-Party anzitknüpfcn, ohiw jedoch das Wort Sozialismus in das Programm auf• zunchrnen; praktisch könnten alle sozialistische» Pro• grammpunkte angenommen und durchgeführt werden Die vierte Gruppe forderte die Annahme eines ausgesprochen •sozialdemokratischen Programms. In der Diskussion wurde heftige Kritik an den gegenwärtigen Führern des amerikanischen Zionismus geübt. Sie wurden beschuldigt, aus dem Zionismus ein Geschäfts unternehmen gemacht zu haben, und die Konferenz betonte, daß die Zeite-Zi01t-Bewegung berufen Et, den idealen Giarakfer des ‘Zionismus wieder herzustelieic Da sieh in der Diskussion ergeben hatte, daß die verschiedene» Richtungen in vielen!*unkten vouclnander abweichen, wurde ein Komitee gewählt, um «ine gemeinsame Plattform, die alle Richtungen befriedigt, auszuarbeiten. Ein Kongreß der Sephardim Kairo, 1. Dezember. (Jcw. Corr.-Bür.) Ei» Pia» ist hier aufgetaucht, alle sephardischen Juden des Orientzu organisieren und einen svphar.ljsche» Kongreß nach Kairo oder Alexandrien einzuberufen. Schcbstay Daj.m. der mit der Organ;sali, 1:1 der Sephardim in Palästina, der Türkei und den Balkanst.inten betraut wurde, Wehrt( soeben nach Kairo zurück, wo er in einer grollen Versammlung, an der auch Prof. Yaliada aus Madrid teilgenommcn hat, Berichte über seine Mission erstattete. Sämtliche Redner waren der Ueberzeugung, daß die zu begründende seph.־irdische Weltorganisation einen intcgriereiMkn Teil der zionistischem Weltorganisation bilden müsse. Es wurde beschlossen, den Kongreß innerhalb 5—(1 Monate« 11 u!1 Aegypten einzubenifen. Soziales Die Stellung des ,,People Relief Committee״ zum Joint Bei den mehrtägigen Beratungen der vom People Relief Committee eiiiherufencn SoikJcrkonfcrenz wegen Austrittes aus dom Joint Distribution Committee, kam cs zu erbitterten Meimmgsvcr• sdiksleiiheäten. Gegner des Joint waren die Paale- Zion mit Bamch Zuclermann an der Spitze, während für das weitere Verbleiben vor allem die Mitglieder der Gewerkschaften unter Führung von Rechtsanwalt Alexander Kahan sich einsetzten. Zum Schluß wurde eine K o m p r o m i ß r e s o 1111 i o n eingenommen, wonach das People Committee weiter Mitglied des Joint <!o 111 111 i t t c c bleibt, jedoeh ein Teil der Gelder, die vom People Committee, sei es direkt, sei es durch gemeinsame Sammlungen, aufgebracht werden, taut Angaben des People Committee ' verteilt werden sollen zur Unicrstiitzuii” der Arbeiterorganisationen und der vereinigten Arbeilcikoiiulee■;. Warnung׳ Herr kecl1Ca!1walt Wurburg bittet uns tun Auf• nähme folgender Warnung: Alle jüdischen Organisationen und Einzelpersonen werden vor einem angeblichen Sprachlehrer Laser Lehrhaupt gewarnt, zuletzt in Nordhausen, der erst unter der Vorg.dK׳, er sei vertriebener Palästinenser und unter Betonung seines Judentums die Mildtätigkeit in Ansprucli nimmt, dann nach Verübung von Kreditschvvindeleien in sehr großer Höhe spurlos verschwindet, nachdem er die empfangenen Gelder in unwürdiger Gesell• schaft (iurchgehracht hat. Er wird sicher au anderen Orte» die gleichen Manöver versuchen. Er gibt sich auch als Holländer, Engländer, Arzt und Dr, Haupt aus. brüstet sich mit seinem hervorragenden talmudisehen Wissen und seiner Kenntnis der neuliehräischen Literatur. Er ist klein, schlank und trägt Klemmer. Es wird dringend im Interesse des Ansehens des Judentums gewarnt, ihn insbesondere bei Jugend Ji eben , als Lehrer cmzustellen

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