Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 85 (30.11.1920)
- Date
- 1920-11-30
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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f Seite 636 ׳ t, U EDI SCH E RUNDSCHAU Im' shre Gelder diesen Banken aiizuvcrtrauen gutes Mittel, tn» diese Hindernisse aus dem Wej..{ 7u raumen, sehe ich in der EröIIninjr einer zc'a•! traten l)ar 1 chcnsliassc mit einem Kapital von 10U0O--25 00O Pfund, die folgende Aufgaben >*" Italien wird: 1. den lokalen Leih- und Spargcnossensehatten Kredite zu gewahren, 2. die Geschäftsgebarung dieser Genossenschaften zu kontrollieren, 3. den Spatem für ihre Spareinlagen zu bürgen. Die Sparer werden auf diese Weise für ihr Geld Sicherheit haben, und zu gleicher Zeit wird die Zentralkasse dafür sorgen, dal! alle Abteilungen nach einem System und nach gesunden Prinzipien arbeiten. Die Zusammensetzung des Kapitals dieser < lesellscludt denke ich mir wie bei den Konsum-' Genossenschaften in der Weise, daß 20 <0/י der Aktien die lokalen Genossenschaften übernehmen und SO ״״ in Form von Obligationen bz.w. Vorzugsaktien im Auslände vergeben werden. Ul. Infolge der entsetzlichen Steigerung der Mietspreise und der schlechten sanitären Verfassung der Wohnungen ist es eine dringende Notwendig* keit, billige und gesunde Häuser zu Italien. Fs wäre verkehrt, wenn wir tatenlos dasitzen würden und auf die fremden Gesellschaften warten wollten, die für uns Häuser bauen sollen. Wir müssen sofort diese Arbeit in Angriff nehmen. Der Weg dazu ist die Gründung von Häuserb a tt g enoss e 11 s ch a f t e n , wie sie bereits in Jaffa, Jerusalem und Haifa bestehen. Diese Gcnossenschuften erwerben billigen Boden in einiger Entfernung von der Stadt und sammeln unteremander durch Mitgliederbeiträge wenigstens einen Teil der Baukosten. Wenn sie den Boden erwerben und 23 ׳׳«> der Baukosten beisteuern können, haben sie Hoffnung, die restlichen 75 0״ auf hypotlickarischein Wege im Auslände zu bekommen. Außer diesen Baugenossenschaften, die für ihre Mitglieder Häuser bauen, müssen Gesellschaften gegründet werden für den Häuserbau überhaupt. Diese Gesellschaften würden denjenigen Klassen billige und hygienische Häuser hauen, die selbst dazu nicht imstande sind, .'solche Gesellschaften müssen rn jeder Stadt durch die Initiative der jüdischen Stadtkoinitees gegründet werden, und ich nehme an, daß auf je 1000 Pfund, die Ln Palästina gesammelt weiden, 4000 Pfund vom Auslande zu bekommen sein werden. Die Miete dieser Häuser soll dazu bestimmt sein, neue Häuser zu bauen Im Zusammenhang mit dem 1 läuserbau entsteht die Frage der Hypothekenbanken. Bekanntlich bereitet die Regierung ein Gesetz über Hypothekomvcscn vor, das die Eröffnung derartiger Privatbanken sehr erleichtern wird, Da H> pothekengeschäfto als eine sichere Geldanlage gelten, wird es nicht schwer fallen, im Laude seihst Aktien für 10 20 0011 Pfund zu verkaufen. Die Pfandbriefe der Banken selbst, die das Fünf- oder Sechsfache des Aktienkapitals betragen werden, wird man unter den ausländischen Zionisten verkaufen können. IV. Zuletzt möchte ich ein paar Worte sagen tilu r die Verbesserung der Lage der Produzenten (Lauern, Handwerker, Arbeiter). Es gibt hierfür viele Möglichkeiten, die bis heute' noch nicht ausgenützt worden sind. Bauern können Genossen׳ schäften bilden, um Maschinen und sonstige Arbcitsgerate zu erwerben, Auch Handwerker, in Genossenschaiten organisiert, können viele technisclie Vorteile erzielen, besonders im Baufach. Auch die bei den öffentlichen Arbeiten beschiiftigten Arbeiter, die die Vorteile der Genossenscltaftsbewegung schon kennen, werden noch viele Möglichkeiten finden, um ihre Lage durch solche Maßnahmen zu verbessern. Die jüdischen C.hausseearbeiter müssen einen großen Verein gründen eine Wegebaugenossenschaft. Diese Genossenschaft wird von der Regierung alle Aufträge entgegennelnnen und die Arbeit an die kleineren Gruppen vergeben, die sic mit allen erforderlichen Geräten aiisrüsten wird. Auf diese Weise werden die Arbeitergruppen mit den privaten Unternehmern konkurrieren können. So weit über die rein ökonomischen Angelegenheiten. Was die ö f f e n U i e h e n Ausgabe n betrifft, müssen wir noch abwarten, ob es dem Waad leumi gelingen wird, sich sein Budget durch Steuern zu sichern. Die ersten Schritte müssen gleich unternommen werden. Gelingt ihm das, so muß er sich an allen öffentlichen Ausgaben beteiligen, die bis jetzt nur durch auswärtige Mittel gedeckt wurden, wie Erziehung, Gesundheitswesen, Waisen- und Armenpflege. Diese wichtigen Gcbiete dürfen nicht weiterhin nur durch ausländische Gelder unterhalten werden. Ich verstehe wohl, daß Palästina zu diesen Zwecken nur kleine Summen wird bereitstellen können, aber schon das Prinzip ist wichtig, An jedem philanthropischen Y'v. V" M ‘ ׳»r; N;: 181 I*!׳ *״« tfiidne jüdische Aibeitskonferenz lligemeim• Konferenz der jüdischen Ar- ■ be&r-Palästinas wurde für den 5. Dezember nach Haifa ei ״berufen und die Delegicrtemvablen bereits ausgeschrieben. Es geht vor allem darum, die beiden Arbeiterparteien Palästinas liapoel- Hazai'r -und Aclidmlt Haawodah in irgend einer Form zu gemeinsamem Vorgehen zu vereinigen. Fremdenverkehr Der ״N. Z. wird berichtet: Jerusalem beginnt s.ch auf die kommende Touristensaison vorzubereiten. Diese verspricht im Winter und Frühjahr recht günstig zu sein. Aus Aegypten kommen Nachrichten, daß dort die Anmeldungen sicli bereits auf etwa 65 000 Personen belaufen, wovon gut der vierte Teil dieses Jahr auch nach Palästina kommen dürfte. Die neue Reise- und Tonristengesellschaft ״Palestinc Express Co.“ in Jaffa und Jerusalem und die übrigen Rcisrinirus und Hotels sind bereits von der bevorstehenden Touristcnhewegimg verständigt worden. Das europäisch-erstklassige ״Hotel Allenby“ in Jcrusalem hat bereits einige Tausend Anmeldungen erhalten, und auch in den übrigen Landesteilcn erwartet man viele Gäste, Diese Bewegung, die /um erstenmal nach Kriegsende in derartigen Dimensionen einset/t, ist für die Entwicklung des Landes von größter Bedeutung. Leider sind die Voraussetzungen für den Empfang ko vieler Touristen nur in beschränktem Maße vorhanden, namentlich mangelt es sehr an guten, europäisch eingerichteten Hotels und Pensionen. Hingegen sind viele Erleichterungen auf dem Gebiete des Verkehrswesens bereits eingeführt oder stehen unmittelbar bevor; die Eisenbahnen sind ziemlich gut ausgebaut. Automobil- Straßen werden in allen« Landesteilen angelegt, und schon jetzt geht fast die Hälfte des gesamten Rinncnvrrkehrs, der früher nur mit Eseln oder Wagen bewältigt wurde, durch Automobile. Dem neuankonimeiidhn Touristen winkt hier außer den in ihrer Art reizende» laiutschädlichen Partien in Berg und Tal, am Jordan mit seinen Seen um! am Meere mit der herrlichen Akkubucht auch das Neuartige in der staatlichen Einrichtung, das beginnende Wunder clcr Neubelebung eines alten Volkes und der heiligen Sprache der Bibel, ferner die mit großem Eifer begonnenen arluologischcn Ausgrabungen. Mancher Tourist wird vielleicht auch Gelegenheit finden, sich Rechenschaft abzulcgen über etwaige praktische Bctiitigung in oder iür Palästina und seine Umgebung und so mit der angenehmen Empfindung einer Lust- und Studienroise auch das Nützliche kommender wirtschaftlicher Versuche mit dieser Gegend verbinden können. m Fürsorge für Palästina-Reisende. Aus Triest wird der ״Wiener Morgenzeitung“ geschrieben: Infolge der plötzlich eingebrodinien Winte.rkälle und der damit verbundenen Bora winde gestaltet sich die Reise der aus Tuest abreisendeii Palästina-Emigranten überaus sch wierig. Abgesehen von der juangeliulen Fürsorgetätigkeit in Triest, der/ufoh'c die Abreisenden, die früher als notwendig in Triest einlaugen, keine entsprechende Unterkunft finden, leiden die Zwischendcckpassagim.* unter Kälte und Borawindc«. Um dem abzuholfcn, gelang es, beim T.riester Lloyd bedeutende Erleichterungen zu erwirken. Insbesondere erklärte sicli der Lloyd bereit, für die palästinensischen Zwischendeckpassagiere den ganzen gedeckten Korridor im Laderaum der abgehenden Schiffe entsprechend herzurichten, wie auch dortselbs: eine besondere Küche einzurichten. Hierdurch werden die Passagiere in gedeckten Räumen vor jedem Unwetter geschützt werden. Ueberdics wurde dem Lloyd vorgeschlagen, ein spezielles Schiff für die Palästina-Reisenden, welches ohne Fahrtunterbrechung direkt von Triest nach Jaffa regelmäßig fahren würde, umznbaueu, mit <>00 bis 700 Betten im gedeckten Zwischendeck. Der Lloyd zeigte sich bereit, di.esen Vorschlag unter gewissen’ Bedingungen, die noch Gegenstand von Beratuugen sind, anzunchmen. Der Arbeitsmarkt. Uebcr die Lage des Arbcitsmarktes in Palästina berichtet ,,Mapoel-f iaz.ür“, daß zurzeit Arbeiter, besonders im Baufach, Beschäftigung finden, und zwar in jedem Zweige des Baufachs, vom einfachen Wegebau bis zum Hausbau. Auch Bautischler haben in letzter Zeit ausreichende Beschäftigung getunden, ebenso Möbeltischler, ferner Schlosser, Schmiede■, Klempner und Metallarbeiter der verschiedensten Art. Schuster haben besonders Beschäftigung gefunden, soweit sie ihr eigenes Handwerkszeug nutbrachten, wie überhaupt Facharbeiter, bei denen die Möglichkeit selb- Werk, das in Palästina geschieht, muß Palästina selbst sich wenigstens in einem gewissen Maße beteiligen. Wenn die Einwanderung größer wird lind Palästina ökonomisch gewachsen ist, werden wir mehr Geld für Wohltätigkeitsz.wecke ausgeben können. Wir müssen ein für allemal beschließen, daß Palästina nicht mehr rein passiv sein darf. Wohl kann Palästina jetz.t sich noch nicht auf eigene Füße stellen, wir müssen aber der ganzen Welt /.eigen, daß wir diese Lage nicht als dauernd betrachten, und daß wir mit allen Mitteln bestrebt sind, aus diesem Zustand herauszukommen. (Aus dem in ״Hapocl-Haza'/r“ veröffentlichten hebräisehen Text für die ״Jüd. Rdsd».״ übersetzt.) Nr. 85 ständiger Niederlassung tu Betracht kommt, das M״. bringen von 1 Limlwcrkszeug sehr zu empfehlen im! Bur Schneider diirlte die Arbeitsmöglicbkeit im Winter besser sein als im Sommer; ihnen ist das Mitbru;g1׳n von Nähmaschinen besonders anzuraten. Saniiä!s|>er*»nal findet im allgemeinen nur Beschäftigung, wenn mehrere Betätigungen verbunden werden, so z, ß. die des Apothekers und des Unterarztes, oder die der Kranken schwestcr und Hebamme. Setzer und Budulrucker finden augenblicklich noch keine Verwendung, auch Weher imd Spinner nicht, ebenso im allgemeinen nicht kauf, mäunisclu'* Personal, das unmittelbar Anstellung mi Lande sucht. Im allgemeinen fehlt e« an indischen Vorarbeitern, namentlich in den verschiedenen Zweigen des Bauwesens. Facharbeiter, auch solche für die Zu kunft aussichtsrciclzer Berufe, müssen bereit sein, nn Augenblick jede Arbeit an/unchmen. Industrien, die für die Zukunft voraussichtlich Bedeutung haben, werden, sind u. a. Konserven-, Wein-, Kognak-, Üet-, Seifen-, Parfümerie- und Korbmöhdindustric, ferner Textilindustrie und Konfektion, Pcrlmultbearbcitung, Ktmsfgewerbe um! alle Zweige des Bauwesens. Einführung der Teppichindustrie. In Jenre-ih■״! wurde, nach einer Mitteilung der ״Wiener Morgen zeitung“, eine Aktiengesellschaft zur Erzeugung von Teppichen, mit Filialen in Saffcd, Hebron und Tiber ins, ins Leben gerufen. Als technischer Leiter fungiert J. Kantrowitz, der Lehrer für dieses Gebiet am UcznM Als kommerzieller Leiter wurde H. Grilnblatt berufen Die Nachbarländer Die Lage in Syrien. ״Neue Züricher Zeitung״ (15. 11.): Aus Jaffa wird dem Blatt berichtet: iXc Lage in Syrien hat noch immer keine wesentliche Acnderung erfahren. Nur langsam tritt die Ruhe in den ein- /einen Distrikten ein. Die Beziehungen zwischen den neuen französischen Provinzen in Syrien und der palä- Stirnseiten Regierung sind offi/jel! zwar herzlich, ent behren aber der wahren Freundlichkeit. So wird jetzt jenseits der Demarkationslinie eine starke Propaganda geführt zimi Zwecke der Einführung eines Eintuhrzilix auf palästinische Waren, was eine Beeinträchtigung des Handels dieses Landes bedeuten würde. Es muß aber auch anerkannt werden, daß die französischen Behörden sich alle Mühe geben, die wirtschaftliche Lage Syriens zu verbessern. In Beirut werden neue Anlagen und eine bessere Straßenpflasterung hcrgestelit. Sehr be• grüßenswert sind die Handclserieichtcrungcn mit Frank reich. Auch für die Sicherheit im Innern ,wird jetzt mehr Sorge getragen. Mesopotamien. Die ״Neue Züridter Zeitung“ vei öffentlich( einen Londoner Bericht über den Stand der Dinge in Mesopotamien, dem wir folgende interessante Einzelheiten entnehmen: Mesopotamien bat einige Monate lang der englischeu Regierung ernste Sorge bereitet. Der Aufstand der Beduinen, die sich nur selten gegen einen äußere■ Feind zusainmcnschließen, bot ein schwieriges mithinsches Problem, das im Sommer aus klimatischen Gründen überhaupt nicht zu lösen War. Jetz, scheint man wenigstens zu einer provisorischen Regelung gekommen zu sein, nicht ohne nachdrückliche Mitwirkung der Okku paiionsarmee. Nach gutem britischem Brauch hat man sich aber nicht auf die Generäle allein verlassen, son der» 1111 Herbst, als die Operationen wieder aufgo■!Kimmen werden konnten, auch einen lukhsl erfahrenen Politiker nach Mesopotamien gesandt, Sir Percv Cox, der als einer der besten Kenner der Araber gilt. Fr hat nun, wie Herr Binar Law detn Unterhaus1 itiittcihe, einen provisorischen Staatsrat aus IS eingeborenen Not.1bcln eingesetzt urnf ist im Begriff, ein Wahlgesetz aus zuarbeiten, auf Grund dessen eine Nationalversammlung cinbcntfcn werden soll. Die finanzielle Seite des mesopotamischen Abc״ teuers hat die Politiker schon seit Monaten beunruhigt Die Regierung suchte sie durch den Hinweis auf die Oclqucllen zu beschwichtigen, deren Ertrag alle Aus gaben hundertfältig einbringon soll. Aber die OdioWct gehören einer Privatuiifernebtnung, deren Profite nur durch die Besteuerung zum Teil ״erfaßt“ werden könne, und zudem ist es fraglich, ob die Ausbeute in einen so unniliigon Land überhaupt möglich wäre. Audi die politische Seite des Problems wurde vielfach erörtert Mesopotamien gehört England nicht kraft des Rechts der Eroberung; es soll ilmt durch eines der Man dato nnvertraut werden, die nach dem Versailler Ver• trag unter der Oberaufsicht des Völkerbundes stellen und dazu bestimmt sein sollen, die weniger entwickelten eingeborenen Völker allmählich zur Selbstherrschaft zu erzielten. Damit erschien eine gewaltsame Unterwerfung des Landes nur schlecht vereinbar. Es wird dann ein Artikel der ״Times‘• zitiert,!״ dem Agha Khan, einer der einflußreichsten imli• dischen Fürsten und besten Kenner Mesopotamiens, im vollständige Räumung des Landes bis auf Basrn ein tritt. Agha Khan schreibt u. a.: Die diümgesäle .Bevölkerung ist über ein Riesengebirt zersplittert und ym so schwerer zu beherrschen. D1׳ wichtigste Leidenschaft *ist die Eifersucht aller ge::«״ alle, der Hall, der Stämme und Sekten gegendnatuk1 in Waffen hält, der sich aber in jedem Augenblick גז einer einzigen Front gegen den Fremden zusammen schließen kann. Daher, so meint Agha Khan, sollt» England aut das verzichten, was sich nicht lohnt und Mesopotamien ebenso sich selber überlassen, wie l.utd Ri!>011 nach dem Felder der Politik Dsraelis Afghani■ stau sich selber überließ. Eine auf militärischen Gewaltmittein begründete Herrschaft Englands in Mesopotamien würde nicht aufrecht zu erhalten sein, ohne daß ei« großer Teil der Bevölkerung darob /ngmmfo ginge. Schlechter als die Afghanen würden die im'sopitamisdH'J» Araber sich schließlich auch nicht selber regieren. Die wirtschaftlichen Werte des Landes rechtfertigen, s»o mein1 der indische Fürst, die riesigen Order einer steten miß־ (;irischen Bereitschaft nicht. Die Wiederherrstellung ‘)cf landwirtschaftlichen Blüte des Landes liegt in weit« Zukunft. Die Oelindustrie aber, an welcher Agb* Khan als Großaktionär beteiligt ist, dürfe den englisch«» oder indischen Steuerzahlern nidrt zur Last fallen. t