Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 84 (26.11.1920)
- Date
- 1920-11-26
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 84 JUEDISCHE RUNDSCHAU -,. ' Seite 628 §k U Interview mit dem Führer Die Poale-Zion nach der Spaltung Gespräch ,injt l.con Chasa 11 owitsch'. Unser C, Z. K.-Mitarbeiter hatte mit Leon Cha• sano witsch ein Gespräch über die augenblickliche Lage der poale/ionistischen Bewegung. Seine Aus* führungen lassen sich in Folgendem zusammen fassen: ״Unsere Bewegung war während des Krieges zahlen• mäßig sehr gewachsen, während gleichzeitig ihr polirischer Einfluß außerordentlich gestiegen war. Ihr Vcrdienst war es, dal! die damals noch einheitliche Inter* nationale sich so sehr für die nationalen Rechte der jüdischen Minderheiten und tiir die Palästinaforderung eingesetzt hat. Auch die Kougrclibewegung in Aincnla ist von unseren Parteigenossen geschaffen umi organisiert worden.1 So war die P«al«-/.ion־Hewegung wahrend des Krieges ein bedeutsamer Faktor geworden, eigentlich die aktivste jüdische Parteigruppe, wenn man vom Zionismus als Gesamtorganisalion abschcn will. Fk-m entsprach eine, wie wir annehmen durften, weitgehende Homogenität der Anscliauungen innerhalb der Bartei. Manche Schritte einzelner Landsmannschäften wurden zwar beanstandet, - so die Beteiligung• .«n der Legionsbewegung in Amerika und das Telegramm des Vcrbandsbiims an Wilson bei seiner Ankunft in Paris. Diese Schritte waren im Osten als ״sozialpatriotisch“ verpönt, aber sic waren an ,sich doch zu geringfügig, als dal? sie die Einheit der Partei hätten getiihrden können. Aculicrlich betrachtet stellt daher die in Wien er• folgte Spaltung der Partei gewissermaßen eine Ucber• raschung dar. Teilweise ließe sic sich vielleicht erklären durch den ■starken Zustrom junger Mitglieder, die noch keine Zeit gefunden hatten, sich der Partei und ihren Traditionen gedankeiiinäßig zu assimilieren. Der Haupt• gruml aber liegt zweifellos in der Verwirrung, welche die ״lll. Internationale“ auf einen Teil unserer Leute ausgeiibt hat. Es ist nicht zu verkennen, welchen starken Eindruck Rußland als revolutionäres Zentrum auf die Arbeiterschaft gemacht hat. Es muß ferner daran, ge- «lacht werden, welche faszinierende Kraft von dem Worte ״Internationale“ ausgeht. Diese Bezeichnung trägt Moskan, wie wir heute alle wissen, zu Unrecht. Während der Wiener Tagung aber wurde das noch nicht erkann(. Wir tagten gleichzeitig mit Moskau und unsere Beschlüsse wurden gefallt, che die MosKaner bekannt geworden sind. Ich bin davon überzeugt: hätte unser Parteitag nur zwei Wochen später stattgefunden, so wäre es nicht zur Spaltung gekommen. Denn dann luitteu unsere Genossen von der Linken nach Kenntnis der Moskauer Beschlüsse gewußt, 'dal? sie sich in einem Grundirrtum befanden, wenn sie glaubten, daß in der 111״. Internationale“ Rauin sei für alle revolutionären Arbeiterparteien, unbeschadet ihrer nationalen und ukw logischen Eigenart. Die alte Internationale war eine lose organisatorische Zusammenfassung der einzelne^ LaiKlcsparteieii, die Internationale von Moskau ist seihst Partei geworden, eine Partei, die keine nationalen ,und staatlichen Grenzen anerkennt und■ keine ideologische Eigenart duldet. Nach den Moskauer Beschlüssen ist es ganz klar, daß unsere Linken keine Aussicht haben, in die III. Internationale auf genommen zu werden, es sei denn, daß sie bereit sind, mit dem Namen auch sonst alles das auf zugehen, was bisher als Charakteristikum des Poalc-Zionis• «ms gegolten hat. Dazu Ist aber auch bei der Linken nit,- eine kleine, rein kommunistische Minorität bereit. Unsere l inke befindet sich daher augenblicklich in völliger Isolation. Von einem großen Teile des Weltverbandes, so auch vor allem von. Palästina, hat sie siel! getrem t und besitzt daher keinerlei Einfluß mehr auf die Gestaltung der palästinensischen Verhältnisse. Bei der III. Internationale kann sie In ihrer jetzigen Ciest;1it auf Zulassung nicht rechnen. Den Schaden aber trägt die poaie-zbnistischc Bewegung, die durch die Splitting als Gesamtheit aklionsiinfähig geworden ist. Eit» zweiter Differenzpunkt wa.r in Wien die Stcilang zum Zionistenkongrcü. Hier sind auch von der Rechten zweifellos starke Fehlet gemacht worden. Bekanntüch lehnen die ost- und mitteleuropäischen Landes- Organisationen die Teilnahme am Kongreß ab, Während nur Palästina, England, Amerika und Argentinien bisher für den Kongreß waren. W<nn nun die Achduth haawodah in Wien ultimativ das Recht verlangte, im Osten hir den Kongrcll werben zu dürfen, so war das natürlich ein in keiner Weise zu billigender Eingriff in die Auto• ritilt der einzelnen l.anücsorganlsatkmcn. Andererseits ,darf angenommen werden, daß, wenn die Mehrheit nicht *0 sehr darauf gedrängt hätte,, zu einer Entscheidung in der Frage der Internationalen zu kommen, sie wahr- «dtettilich itt der Kongreßfrage toleranter gewesen wäre und die Beteiligung den einzelnen Landsmannschaften freigestellt haben würde. Das Entscheidende ist, tlaß durch die Spaltung die ganze Aktionsfähigkeit der Partei fast völlig lahmgelegt ׳ vyydctt ist. Das ist doppelt verhängnisvoll ,angesichts der zahlreichen, drängenden Aufgaben, für die selbst *he Kraft der geeinigten Partei noch zu gering gewesen wäre. Die Erfolge während des Krieges Heften hoffen, daß die Partei in den Fragen der Wanderung, der politischen Aktion zugunsten der jüdischen Minoritäten, der sozialistischen Kolonisation in Palästina usw. die Mög- Ikhkeit ersprießlicher Arbeit gehabt hätte. Es muß daher der Versuch einer Wiedervereinigung, der beiden Flügtjj unternommen werden. Die initiative hierzu wird die deutsche Landsmannschaft ergreifen, Sie hat auf einer kürzlich in Berlin abgchaJtencn Tagung beschlossen, die Spaltung nidit an zuerkennen, sich keinem der beiden Flügel anzusdtliellcn, vielmehr zu beiden ucundsdiaftliche Beziehungen zu unterhalten und auf ״Haarez“ veröffentlicht ein Interview mit S.J. Weinstein, dem!'elegierten der Exekutive der Zionistischen Orgauisätkm Amerikas, welche Palästina besucht hat zu dem Zweck, die dortigen Institutionen _ zu studieren und zu prüfen. Weinstein ist auch Mitglied tles Direktoriums der Achusa-Gesellsehaft, welche 11!« Kolonie llalfouiia gegründet hat. Weinstein erklärte, er habe die Tätigkeit des Waad hazi ritii studiert, die Bücher und Rechnungen gcprüft und einen genauen Bericht für die Exekutive vorbereitet. Er sei zu der Uchcr/cugung gelangt, daß «!er Waad liazirim eine■ eminente Notwendigkeit sei, jedoch in seiner heutigen Zusammensetzung den Anfordern ngen nicht genüge. Vieles Wichtige sei versäumt worden und vieles Ueberfliissige getan worden. Die gegenwärtigen. Mitglieder des Waad hazi• rim arbeiten mit großer Aufopferung, aber die Anicri• katter bekämpfen das ganze System iiircr Arbeit. ״Die Ergebnisse meiner Beobachtungen“ ~ sagte Herr Wein• stein - ״haben mir bestätigt, «laß unsere Haltung bei der Londoner Jahreskonferenz richtig gewesen ist. Dabei gebe ich zu, daß auch unsere amerikanischen Freunde, die früher den Waad haziritn gebildet haben, leider nicht richtig gearbeitet haben“. Herr Weinstein erklärte, daß nein Bericht Verbesscrnngsvorsdiläge’enthalte, er könne sieh aber darüber derzeit noch nicht äußern. Im weiteren Verlauf des Gespräches gab Herr Weinstein einen Bericht über die Tätigkeit der Achnsa-Gesell- Schaft in Balfouria. Weinstein ist mit dem Resultat sehr unzufrieden und erklärt, daß der Versuch in dieser Form nicht fortgesetzt werden könne. ״Wir haben Wege gesucht, um die Sache zu ändern; idt bin mit den Arbeitern von Balfouria und mit einer Gruppe von Legionären in Verhandlungen eingetreten und habe ihnen vorgcschlagen, Balfouria von uns zu übernehmen und uns «fas Kapital, das wir hiueingesteckt haben, mit einer kleinen Vcrz.insung im Laufe einer Anzahl vxm Jahren zurückzucrstatten. Wir haben vorgeschlagen, daß' der Boden unter die Siedler aufgeteilt werden soll und uns nur eine Hy|»thek Vorbehalten. Unser Vorschlag wurde nicht angenommen, denn die Siedler verlangten von uns noch eine Geldsumme von beinahe 20000 Pfund als Kredit für die Entwicklung der Siedlung. Wir!mißten daher von diesem Platte abgehen und haben einen anderen Weg eilig!'schlagen. Wir haben «in Bmlget festgesetzt für das nächste Jahr und haben den Btx!cn mit allem Inventar den Arbeitern und Lcgionären zur Bearbeitung übertragen. Für das erste Jahr haben wir gar keine Zinsen in Rechnung gestellt Die Veiaiitwfuinug für Eiitinahuien und Ausgaben habe» wir den Arbeitern überlassen. Wir hoffen, daß dies die Arbeiter auspornen wmf, tmd wenn sie gute Erfolge haben werden, dann werden sie tiic dauernden Siedler in Balforia bleiben“. lieber das A r h c i t s p 1׳ o g r .1 nt m der Amerikancr sagte Herr Weinstein: ״In Hinkunft werden wir mit drei Instrumenten arbeiten; Der Gesellschaft Achusa, der Bau- und Landcntwicklungsgescllschaft und «1er Hypothekenbank. Die Achusa geht voran, sie kauft den Boden. IXirnach, kommt die Bau- und Laiidentwicklungsgesellschaft,• die den Baden urbar macht, die Baupläne entwirft, für Be- Wässerung und Sanierung sorgt, usw. Ke Siedler müssen einen bestimmten Geldbetrag zahlen, und zur Be- Schaffung des Restes dient die Hypothekenbank. Esi ist aiiziinehmen, daß die Siedler nach kooperativen Prin- 1 sie im Sinne einer Verständigung cinzuwirkcn. Den ersten Schritt in dieser Richtung bildet eine in den nächsten Tagen erscheinende Denkschrift an alle poalczionistischen Landesorganisatioucn, in der daigelegt werden wird, daß man von falschen Voraussetzungen in bezug auf die IIi. Internationale aaisgegangen ist und daß, nachdem dieser Irrtum erkannt ist, der erneute Zusammenschluß die einzige Möglichkeii der poal«-/>■> nistisclwn Politik abgehen kann.“ /Amerika * de Haas gegen die Spaltungsger&chtc Auf Grund des Artikels des ״Jcwish Chronicle“, worin behauptet worden war, daß die Resolutionen der Exekutive «!er amerikanischen Zionisten eine Spaltung in der Zionistischen Organisation bedeuten (s. ״jüdische Rundsch.“ Nr. 7-1), sandte de Haas an den ״Jewish Chronicle“ eine telegraphische Erklärung, worin er die von den Amerikanern angeblich beabsichtigte Trennung von der Weltorganisation kategorisch in A b r e d e s t e 111 Sperrung der Einwanderung? Samuel Gompers, Präsident der American Federatkm of Labour, sammelt Material für ein Mcniorandum, das der nächsten Session des Kongresses überreicht werden soll, zur Begründung der Forderung auf Schließung Amerikas für die Einwanderung für die mich* stc«1 vier Jahre. Erwähnte Federation soll in letzter Zeit zahlreiche Briefe und Telegramme mit der Fordertuig erhalten haben, in der Linwntiderungsfrage eine scharfe Stellung «iiizuncluncu. Auch Wall Street soll für die Beschränkung der Einwanderung sein, angesichts der auch in Amerika zunehmenden Arbeitslosigkeit, ihrer Palästina-Kommission zipien angesiedeit werden, damit sie ihre Wirtscii!tt tmd ihr Leben entsprechend einrichten können. I>* Arbeit muß unter Verwendung von Maschinen und nach der neueste» amerikanischen Technik vor sieh gellen Die Maschinen werden Eigentum des Ausschusses jeder Kolonie sein und zur Verfügung der Siedler stellen Diese Arbeit wird in kürzester Zeit beginnen. Für du ersten zwei Gesellschaften hat die Subskription in Am, rika schon begonnen, und die Hypothekenbank wird auc!» in etwa sechs Monaten ihre Arbeit beginnen. I!זו die' Hypothekenbank hat uns gerade jetzt ein bekannter Zionist 501100 Dollar in Aussicht gestellt.“ Großes Loh zollte Herr Weinstein der!,flau z u n g s g e s e 11 s c h a f t (Agudath Netaim), deren V«r xvaltung er als mustergültig bezeichnet. Viele Amen kancr wcrtleu mit dieser Gesellschaft in Verbindung treten tim! werden ihr auch Gehler zur Verlüguug stellen Uebcr di« Frage der jüdischen Arbeit nulle rusich Herr Weinstein nicht weiter, er bemerkte bl.., daß die Arbeit in den Pflanzungen sicher ganz in ju dischen Händen seht werde. Im weiteren Verlauf des Gespräches machte II! rf Weinstein Mitteilungen über die Fabrik zur Erzeugt! , von Ziegeln, Wasserrohren und dergleichen, die er n i: einem Kapital von 25 000 Pfund in Mozalv bei Jeru salem begründet hat. ״Unser Grundsatz ist, daß der Aufbau völlig!1.1! n geschäftlichen Prinzipien erfolgen unis-t Jeder Dollar muß seine Früchte tragen. Auf < li.iliika kann «las Land nicht gebaut werden und nur, w< uu wi! nach geschäftlichen Grundsätzen vorgtlien, können u.! uns an das amerikanische Judentum ■wenden, daß «־> größere Beträge als bisher hergibt. Selbstverständluh werden auch die änderet 1 notwendigen Instituiioiie», ui! nicht geschäftlich zu machen sind, wie Er/iehungswesc , Sanitätswesen usw., unsere Unterstützung finden. Aber wir werden fordern, daß sich «k-r Jisrltuw selbst nach äußerster Möglichkeit daran beteiligt." Auf die Frage, ivknie Alijah tinan/hr: werden soll, antwortete Herr Weinstein: ,״Auch lumtigratUmsangelcgeiihcitcn müssen nach wirtschaftlichen Gesicht•• punkten erfolgen. Wir widerstreben auch liier jeder Chaluka. lieber das Ausmaß der füt den Anfang erforderlichen Unterstützung wird die Exekutive urteile«, und sie wird unsere Unterstützung finden. Wir werden noch ein großes Fiiianziiistitiit gründe», welches aiukren Gesellschaften zu Hilfe kommt, besonders der Imluxtrw int Lande. Wir hoffen, auch für das Technikum m Haifa, das wir für das wichtigste iustrmt halten,■Gelder auf/ubringen.“ ״Trotz dieser gutem Programme“ - wart dci lute« vtewer ein ״sind wir in Etez-Isracl zu einer große!: Krise gekommen, und Amerika hat seine U11tersmt/1m״ versagt.“ Herr Weinstein wies diesen Vorwurf um Erregung zurück. Als einer der führenden Ziotibtvii Amerikas müsse er die umlaufenden Gerüchte mit allem Nachdruck in Abred«■ stellen. Die Krise sei nur ge kommen, weil die ganze Arbeit noch kein System hat ״Wir werden natürlich nicht alle Bedürfnisse di s Jiscimw erfüllen können, aber wir werden alles tun, was tu unserer Kraft steht, tun das Bestehende zu erhalten inU auszubaueti. Ich hin überzeugt, dal? gerade unsere Methode «lie Möglichkeit einer Einwanderung nicht tut: \-on Ein /einen, soinlem von Massen gibt, umi dal! .,11' diese Weise die wahre nationale zionistische l?e"egmtg entstehen wird.“ Antisemitische Propaganda. Der amenk,!•.,>-«:> Autoinobiifabrikaut iuid Milliardär Henry Ford ist mm• einiger Zeit unter Aufwendung großer Mittel bemüht, eine antisemitische Hetze zu entfesseln. In seiner Zeitung ״Dearbom Independent“ tmd in der Zeitschrift ״Fon! International Wceklv“ wird eine äußerst heftige!*ropv gaitda getrieben, di*' große Aehnüdikcit mit den Angriffen aufweist, dir in der deutschen und polnischen antisemitischen Presse gegen die Juden erhoben wen(«» Die jücliscU-antorikatiiscltc Presse nimmt* in erregten Artikeln gegen Ford Stellung! ln seiner Presse* Iwzeichnet Ford die Jmlcnfragc als die wichtigste Amerika« und die Juden als eine weltgefa.hr. Er verbreitet d «> Märchen «!es Protokolls der ״Weisen von Zion", vc:■ dächtipt dk Absichten der Juden in Palästina, bezweifelt «lie Würdigkeit eines Juden bet Zeugenaussagen und arbeitet mit allen erdenklichen Angriffen Die Juden Im amerikanischen Kongreß. Von «l« > jüdischen Kandidaten zum amerikanischen Kongreß wurden bei den jetzigen allgemeinen Wahlen folgende ge׳ wählt: Mr. Bachrach für Ncw-Jeiscy, Mr. Roseultlun: für Virginia, Mr. Gartenstein für Illinois, Mr. Caltan, Kalifornien und die Herren Siegel, Perlmann, Volk um! Meyer, London (sozialistischer Kandidat), für New-York Per Richter Nathan Straus jun, wurde in den Sen•!* gewählt. Adschlun Herr Georg Hepner, Berlin, schreibt uns: ln Nr. 78, Seite 500, rechte Spalte, in der Notu ״Ostjordanland und britisch« Verwaltung“ wird der Adschlun als ״nördlicher Teil des Ostjordanlandes zwischen Tibcrias* mul Merotnsec“ umschricbrn. Das ist ein Irrtum, Der Ackchlun, etwa das alte Gilead, ist der TWI des Gstjordanlandes, der im Nonien vom Jantutk. im Süden vom lab bol! (Nahr-cz-Zerka) begrenzt wird. Das noralkh atigrenzcnde Gebiet führt der! Namen ösekolan. ♦