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Jüdische Rundschau · 1920-10-01 · Heft 67-68 (1.10.1920) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 67-68 (1.10.1920)
Date
1920-10-01
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 67/68 JUED1SCHE RUNDSCHAU Seite 517 ,1,1׳ Schweiz, sondiert, und ha.be liier alle Vorhedmgunge« für ein Gelingen einer ähnlichen Aktion gefunden. Ich habe auch vorge sch lagen, daß Sondierungen ähnliche! Art auch in Belgien, Holland und Skandinavien vorgegenommen werden, üb hier in der Tscheeho-Siowakci ein Boden dafür ist, werden Sie wohl besser beuriet.cn. können als ich. Jedenfalls würden Sie in London aiie Unterstützung־ l'indcn. ■I Wird im K'alnnen des Keren hajessod noch foleendes geplant: Nach Abschluß meiner Reise wird in London eine Konferenz von reichen englischen Juden zusaimueiitreten, welchen ich über die Notlage dei Juden in Osteuropa und insbesondere über die kritische Lage der Emigranten nach Palästina ikridit erstatten werckg Diese Konferenz wird einen phihuitliropiscUen Cnaiaktci traeen und wird von Zionisten wie Niclit/iomsten be״ schickt sein, ich liofte, daß durch diese Konfcum/., zu der schon lu-iite viele wichtige Anmeldungen vorliegcu, die Mittel beschafft werden, um die Kosten der bin- Wanderung׳ der notleidenden Ostjuilen nach Palästina und ihrer Ansied, 1111g zu decken. Ich wiederhole, cs handelt sich in diesem vierten Falle nicht um ein politisches oder ein zionistisches Unternehmen, sondern um eine rein 11 11 in a 11 i tä r e Arbeit, in der Art des ameiis.iiiischen Joinl aber aut Palästina beschränkt. Ich hoffe, dieses englische Untcriielnneii wird Nachahmungen finden tnt 11 sieh erweitern, Ls soll liier eine Stelle geschalte« werden, welche es den Juden ohne Unterschied des politischen Bekenntnisses ermöglicht, die furchtbare Not ihre ,!•Brüder in jener Art, welche die heutige kritische Lage am notwendigsten fordert, d,!. durch Unterstützung der Emigration in gemeinsamem y!1s;1n1HH‘juvirlAL‘J} 7n lintk'rn, Palästina kann wohl heute!;eine völlige Lösung der Ostjudeniiot bringen. Trotzdem können schon in nächster Zeit viele I auseude gerettet werden und vor allem kamt die Palastinaemigration in den midisten Jahren immer mehr steigende Bedeutung für die Lösung der Judcnuot erhalten. Fs wild gewiß einige Monate dauern, bis sieh die ersten Wirkungen dieser Aktion zeigen werden; daun werden auch die ArbeitsmögSiclikeiten in Palästina so weit sein, daß eine Fiiiwaadcruitg in größerem Stile beginnen kann. Wann dies sein wird, ist, wie gesagt, heute eine reine (leid frage. Wenn diese Aktionen, von weichen ich hier gesprochen iiabe, den Erfolg haben werden, den wir uns in Bälde von ihnen versprechen, dann werden wir vielleicht am nächsten 1*0 11110 11 so weil sein,!)aß vor der Einwanderung erst Arbeitsmögliehkciten da sein müssen, stellt einfiir aiiemal fest. Ich betone noch einmal: Die Einwanderung der Mittellosen darf nicht früher cinsetzcri, bis Palästina selbst nach dieser Einwanderung verlangt. Die Zionist ('.ommissäm wild durch amtliche Zirkulare alle Palästinaümter über die Arbcitsmügliclikcit im Lande ständig am Laufenden erhalten. Die Lage in Mesopotamien. Das englische Kriegsamt meldet aus Mesopotamien, daß die allgemeine Lage sich gebessert hat, die Unruhen mit Ausnahme von Samarra sich nicht ausgebreitet laben und daß viele der Aufständischen in ihre Heimat '/urückgekehrt zu sein scheinen, (iciicralmajor Sir Percy C a x ist an die Spitze der Zivilverwaltung getreten; dies ist der erste Schritt zur Bildung eines A r a b e r s t a a t e s in M e s o p o t a tu i e n. Sukkoth Herbst zieht ins Land. Die drückende Schwüle der Sommermonate läßt nach, kühlere Winde wehen von) Mittelländischen Meere über die Felsen Judas, kommende Regen künden sich au. Das Jahr, das der Landmaisn, dein das Leben des Bodens und sein Rhythmus auch das ganze übrige Leben regelt, -mit der Ernte schließt, neigt sich dem link zu. Es war ein fruchtbares Jahr gewesen, hoch und goldig gelb war das Getreide gestanden, das jetzt schon fast völlig in der Scheune geborgen ist, und nun schwellen die Trauben des Weinstocks in voller Rundung, daß die feine Haut der Beeren fast platzt. Die Weinlese kann beginnen. Die Bauern ziehen hinaus in ihre Weinberge und bauen dort Hütten. In .ihnen wohnen sie in der Zeit der Weinlese. Und wenn sie zu Ende ist, wenn die Beeren in der Kelter, beginnt das Fest, ein Freuden- und ein Dankfest zugleich, Freude über die eiiigesammelte reiche Ernte, die das kommende Jahr war Hunger bewahrt, Dank an den Herrn, der die Erde so fruchtbar {geschaffen hat. An allen Heiligtiimern in Israel herrscht Freude und Jubel, Tanz und Gesang. Fröhliche, dankbare und einfache Kinder der Natur freuen sich ihrer Gaben. Ein Fest von Menschen, die in der Natur und mit ihr leben, über die noch keine schweren Stürme dahingegangen sind und deren Seele, noch uimufgewühlt und einfach, sich voll dem Gange der nährenden Mutter Erde liingibt. Ueber der Natur und ihrem ewig gleichen Laufe edrebt sich die Geschichte des Menschen. Audi den Kindern des Landes Israel blieb sie nicht erspart. Schwere Gefahren und wechselnde Schicksale zogen über das Volk dahin. Das stille Ländclien wurde von dein sengenden Atem der Weltgeschichte aiigewehb Grolle. Männer erstanden da in dem Volke und riefen inm! seine Geschieht«, seine Vergangenheit ins Gedächtnis. Der einfache naive Glaube an die Natur als das vor/iiglichste Werk und die schönste Gabe des Herrn an den Menschen wurde zerstört. Ueber dir erhob siel! das eigentliche Reich des Wirkens des Herrn im Leben der Menschen, die Geschichte. So knüpfte damals das Volk Pogrome ölinc Ende Die Beziehungen zwischen ■Polen und Juden haben sich in den letzten Monaten außerordentlich verschlechtert. Die Pogroimvelle, die jetzt das ganze der polnischen Herrschaft unterstellende Gebiet lu'imsiicht, ist schlimmer als alle vorhergehenden Ereignisse. Nicht nur die Schandtaten herum* ziehenden Banden werden gemeldet, sondern die Organe der polnischen Regierung seihst fördern mit allen Mitteln die Judenhetzc. So wurden wiederholt vom polnischen Prcsscqunrtier und von der offi* ziehen polnischen Telegraphcnagentttr (״Pat“) Berichte ausgegeben, die erwiesenermaßen der Wahrheit widersprechen. Ais in Plozk der greise chassi- Uiselte Rabbi kriegsgerichtlich erschossen worden war, wurde ein Bericht über angeblich gefundene unterirdische Telephone und Verbindungen mit dem Feind veröffentlicht, der sich auf Grund genauer• Untersuchungen, die auch vom christlichen Stadtrat bestätigt wurden, als völlig unwahr erwiesen halte, aber trotz der Forderung der jüdischen Abgcord* nuten nicht dementiert wurde. Eine beispiellos empörende Maßnahme war auch die Internient!!׳ן der jüdischen Soldaten in Jab- Ion na. Als die Juden ,über wiederholtes Einschreiten endlich wieder in das Fieer eingereiht werden sollten, da geschalt -- ein Eisenbahiumglück: Der Zug, der die jüdischen Soldaten führte, entgleiste. Wohl hat die polnische Regierung einen Aufruf gegen die Pogrome erlassen und auch die Wiederanfnahme der polnisch-jüdischen Ausgleichsvorhandhingen wird gemeldet. Nach den bisherigen Erfahrtingen muß man allerdings diesen Vorhandhingen äußerst skeptisch entgegcnschen. Das polnischc Judentum verblutet und sucht sich durch Auswanderung zu retten. In Danzig drängen sich die jüdischen Massen im Aiiswanderungslager. Sie werden dort, nach zuverlässigen Berichten, auf Veranstaltung der Danziger Regierung in schämlosester Weise ausgebeutet 1111*1 müssen oft Wochenlang auf die Möglichkeit der Ucberfahrt warten. Entsetzliche Gmieltaten werden auch aus Ost' gali/ien ״entcldct, worüber wir schon in der vorigen Nummer einige Berichte gebracht ]iahen. Es ist unmöglich, alle Meldungen zu veröffentlichen, die Spalten unserer Zeitung würden nicht ausreichcn. Das Bild, das sich aus ihnen ergibt, läßt einem das Blut erstarren. Die Regierung Petljuras veröffentlieh ein Conmiunique, in welchem sic die Schuld für die Pogrome auf ihre Verbündeten, die Polen, abwälzcu will. Bemerkenswert ist, daß dieses offiziehe Cotiitmmique der Regierung gar nicht den Versuch macht, die Pogrome in Abrede zu stellen. Sie will nur die Veranwortung zumindest mit den Polen teilen. Das Cotnnutnique ist ein lächerliches Dokument einer fiktiven Regierung. Was sich jezt in! Osten abspielt, ist eine grausige Tragödie, die in der Weltgeschichte nicht alles an die Vergangenheit an, die Feste der Natur erhielten eine besondere W'eiltc, weil sie auch Feste geschichtlicher Erinnerung waren, Das Fest der Ein- Sammlung vier Ernte, das Herbstfest, da man in Weinbergen in Hütten wohnte, wurde zur Erinnerung an jene Zeit, da Israel durch die Wüste zog und in Hütten wohnen mußte. Wie sinnreich war es, dem Volke, das jetzt in ■seinem Lande seit Jahrhunderten saß, alle die früheren Vorgänge und Wanderungen ins Gedächtnis zu rufen; doppelt groll wurde auf diesem Hintergründe ■die Gnade Gottes, doppelt groß die Freude über das Wohnen auf sicherem Boden, der seine Früchte so reichlich. spendet. Aber ■das Fest blieb dabei doch ein Fest der Natur, ein Fest der Natur, dem die gescliiclitlichc Erinnerung nur erhöhten Glanz, nur vortiefte Freude gjibt. ״Und ihr sollt Früchte nehmen von schönen Bäumen, Pal men zweige und Maien von dichten Bäumen und ßadnvcidcn“ (III. B. Mosis, 23,10) 11!1d Freude soll ganz Israel umfangen, und soll alle Voreinigen: Bauern und Knechte, Frciudc und Arme, wer nur immer auf dem Lande wohnt, das so fruchtbar von Gottes Gnade zeugt. Die Geschichte ging weiter und ihr Joch begann immer stärker auf Israel zu drücken, bis dann die Katastrophe kam, die das Volk endgültig von seinem Boden, von der fruchtbaren Mutter Natur losriß. Das Gallith begann, die Zeiten endloser Wanderungen und Leiden, wo alle naive und unmittelbare Freude an der Natur verloren war; hatte doch Israel kein Stückchen Boden, das es sein eigen nannte, kannte es doch nur ,Felder und Weinberge — der Fremden. Jcmdir der Sinn der Natur schwand, desto stärker wurde der für die Geschichte, ln ihr war aller Trost, nur in ihr konnte man den Sinn und die Rechtfertigung aller dieser ungeheurcii Leiden finden. Man wohnte noch in Hütten, aber nicht in eigenen Weinbergen, sondern in dumpfen Höfen und auf fremdem Grunde. Und man gedachte der Zeit, da unter Moses Führung das ganze Volk in Hütten gewohnt hatte. Da gewann die Erinnerung einen neuen Sinn: war nicht auch damals das Volk ohne eigenen Boden gewesen, ohne Felder und Weinberge? Und wunderte man nicht jetzt auch ebenso ruhelos von ihresgleichen hat. Und diejenigen Faktoren, die den Krieg zur Herbeiführung einer neuen menschlichen Gesittung geführt haben, stehen machtlos lind untätig vor diesem Schauspiel der Zerstörung.. Die Juden in der ganzen Welt aber sollten keine Minute laug vergessen, in welcher Zeit wir leben und was da drüben an unseren 'Brüdern geschieht. Ueberall um flackert uns die drohende Flamme. Es ist unsere Aufgabe, zu bewirken, daß das jüdische Volk ans dieser Heintsttclutng gestählt hervorgehc. Ein Protest der westukrainischen Regierung. Die westukrainischc Regierung vrLilil das nachfolgende (ä>mnu1i1i1|11e: Die westukramisriic (<>stgalT/isdu•) Regierung hat sieh!11 einer ihrer letzten Sitzungen mit der Angelegenheit der voll einzelnen Truppenteilen Petljuras in Ostgali/ieii verübten Pogrome belaßt. Auf Grund vier aus LMgaüzien eingelaiigteii authentischen Nachrichten, die durch die Meldungen der gesamten Presse ries Landes bestätigt werden, konnte festgestellt werden, daß die erwähnteil Pogrome ausschließlich gegen die ukrainische und jüdische Bevölkerung Ostgali/icns gerichtet waren und daß in, den Ortschaften, v.» die Pogrome stattgcfumlcu haben, die Organe der polnischen Militärmul Zivilbehörden den Verbrechern gegenüber sieb zumindest passiv verhielten. Die Tatsachen beweisen zweifellos, daß die poliiischen Zivil- und Militärbehörden au den erwähnten Gewalttätigkeiten mitschuldig sind und dafür d 1 e gleiche Verantwortung wie die daran heteiligten Petljuratnippeu tragen. Indem nun die westukrainische Regierung das tiefste Mitgefühl mit den Opfern der jüngsten Pogrome zum Ausdruck bringt, brandmarkt rie vor der ganzen Kulturwelt tlic bestialischen Verbrechen der zügellosen Räuberbanden sowie der poliiischen Militär- und Zivilbehördcn, welch letztere den! unglücklichen, durch den sechsjährigen Krieg vollkommen ruinierten ukrainischen und jüdischen Volke so viel Elend gebracht haben. Ein Eisenbahnunglück. ״I*. A. T.“ meldet com 15. September, daß auf der Eisenbalmstrecke Lublin Rozvvadow zwischen den Stationen Nridrewicamala und Borkovvizna ein Eisenb a 11 n u!1 g 1 i! c k gesell eilen ist, wobei sieben Menschen getötet und 7S verletzt wurden. Wie die ,.Jüdischen Büitter" mitteilen, waren die Insassen des entgleisten Zuges ausschließlich jii- (lisch e Soldaten, welche aus dem Lager von Jablona transportiert wurden. Die Blätter veröffentliehen eine Liste der auf diese Weise tuugekonimencn Lind verwundeten Juden. Die Arbeit des ״Joint“. Aut der letzten Sitzung der Exekutive des ״Joint Distribution Committee“ wurden ■100 000 Dollars als Unterstützungen für den Monat September bestimmt, davon 1U5 000 Dollars fiir die allgemeine Hilfsarbeit in Palästina. Das Komitee hat auch den Plan des Kinderkoinitees gutgeheißen, hinsichtlich genauer Untersuchung der Lage der jüdischen Kriegswaisen und Ergreifung von Mitteln um die Kinder aus ■den Orten, wo sie sieh jetzt befinden, zu transferieren, eventuell auch nach Amerika. Die ״Kinderkommisskm“ hofft in Bälde einen genauen Plan großzügiger Hilfsarbeit für die Waisenkinder in Europa vorlegen zu können. Rastort zu Rastort wie damals? Umfing das Volk nicht jetzt ebenso weite unfruchtbare Wüste, das Gahrth, wie damals? Und war diese Zeit im Galuth nicht ebenso eine Zeit der Prüfung wie die iu der Wüste, weil das Geschlecht unwürdig der Gnade war? Nur, daß diese Prüfungszeit unendlich lange dauerte, ach wie lange! Und wie eine ferne, verstaubte, sinnlose Eritnierung, wie eine fratzenhafte Grimasse winkten in : die stickige Luft des Ghetto die Boten der grünen, 1 blühenden Natur des fernen Landes ״Früchte von : schönen Bäumen, Palrnenzweige und Maien von dichten : Bäumen und Bachwcideit.“ Die Natur, die einst Israel 1 genährt und seine Freude gebildet hatte, der er Feste des Dankes gefeiert hatte, war für ihn tot. Nun nährte ihn die Thora, sie war seine Freude, seine Trösterin 1 und Erhalterin, ihr feierte er nun am Ende des Sukkoth- 1 festes ein Fest des Dankes. Und wie einst, vor vielen, I vielen Jahrhunderten das Tätigkeitsjahr des Israeliten - am Sukkoth fest mit der Einsaimnlting der Früchte von r Feld und Weinberg geendet hatte, so endete cs jetzt mit 1 der vollendeten Durchlesung der Thora, mit der Ein- Sammlung ihrer Fruchte, die durch geschichtliche Er- י inncrung den der Natur Entfremdeten nährten. - Heute beginnt wieder eine neue Zeit, ein neues r Geschlecht, der junge Jude ist erstanden. Er bearbeitet s wieder seinen Boden, er erntet wieder im Lande der Väter 1 von Feld und Weinberg, er fühlt sich der Natur wieder r nah und dankbar verbunden. Aber die geschichtliche t Erinnerung kann ihn nicht mehr verlassen, zu tief hat r sie sich in sein Blut eingeschrieben. Aus Natur und 1 Geschichte, aus Gegenwart und Vergangenheit, aus e dankbarer Sinnesfreude und aus dem ״.Grübeln über e das Rätsel‘des Lebens muß er sich sein Leben bauen. Und in diesem Leben wird das Sukkothfest, das aus 1, urältcstcr Vergangenheit heriiberkoinmt und uns bc- ו gleitet hat auf unseren Wegen, seinen Sinn und seine e Form lindernd nach diesen Wegen, auch diesmal sidi ™ wandeln und ein Teil jener neuen Lebensformen werden, ״ die sich der neue Jude schaffen wird: Symbol des c jungen Lebens des alten Volkes auf freier Erde.? Hans Kohn,

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