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Jüdische Rundschau · 1920-09-10 · Heft 63-64 (10.9.1920) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 63-64 (10.9.1920)
Date
1920-09-10
Page
– (sequence 8)
Language
German
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 63/6i!1 , I 4 1 i I I 1 '1 1\ 1 f&c מגי| »&1 Seite 496 Oercr Robben" , der audi als Redner in Aus• sicht gestellt war, fehlte. IXis Referat, nach dem eine Aussprache in Aussicht gestellt war, war ״o!11 eben deshalb farblos gehalten, während in einer vorwöchciitliclic» Versammlung der Aguüah ohne Ausspräche scharf gegen den Zionismus vom Leder ge- /־ogen worden war. Ls fand infolgedessen keine Diskus’sioo statt, Nur ein Redner aus Litauen, der die Interessen der Jcsclmvoth vertrat, bat tun Unterstützung bei der Schaffung einer jüdischen Intelligenz in Litauen — gerade das, wogegen sich die Konferenz in dem von Rosenheim warm verteidigten Jeschiwa-Be- Schluß ausgesprochen hatte. Palästina und der Chassidismus Von S. A. Horodcz ky'). I. Palästina war stets das Sinnen md Trachten des Judentums. Hierin gibt es keinen Unterschied zwischen dem rabhüiischen Gesetzesjudentum und dem mystischen Kabbalajudcnfutn. Der Unterschied besteht allein darin, dal! für das rahbiuisch-e Judentum das Palästina der Zukunft (״wenn der Tempel aufgebaut werden wird“) die Hauptsache war, während das mystische Judentum bereits im gegenwärtigen Palästina, wie es ist, ein Land sieht, das ״vom Heiligtum des Paradieses an sich hat, selbst in seiner Oede Gott geweiht ist und von ihm bedacht wird“1). Für das mystische Judentum ist das Hand zwischen dem verwüsteten Palästina von heute und dem Palästina der groben Vergangenheit nie unterbrochen worden. Die jüdischen Mystiker verspürten vielmehr das!.eben der Seelen in der Luft des Landes, sie schauten Ln ihm die Seelen seiner Propheten, der Großen und Heiligen in Israel zur Zeit seiner Bodenständigkeit. Sie füiilten hier dem Schauer der Propheten nach und vernahmen deren erschütternde Stimme. Die ganze jüdische Antike erschien Urnen in Lrez Israel veranschaulicht. Für das rnysüsche Judentum gibt cs so weit keinen Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Palästinas. Ihm ist Ercz-Israel ein spiritueller Körper, ein emanierter Stoff. Seine Heiligkeit ist so groll und stark, daß sic durch keine Kraft zu schwächen ist. Wie ״der irdische Tempel dem himmlischen! Tempel entspricht“ (Talmud), so gleicht das irdische Palästina dem himmlischen. Schon der frühe jüdische Mystiker behauptete ״Palästina werde sich über alle Länder ausdehnen. Denn alle Länder werden von Erez-lsracl genährt und haben ihren Bestand nur aus ihm. Hier ist ״der Mittelpunkt der bewohnten Erde“; obwohl dies Land stofflich ist wie nivlcrc Liiiuter mich und sich in dieser nie dem Welt befindet, Ist es doch überaus heilig, denn alle Welt wird von seinen Säften gespeist“־). Das mystische Judentum crmalinle den Juden stets, ״das unreine Land“ zu verlassen, um «ach dem heiligen Lande zu gelten, dort zu leben und die verklärte Luft zu atmen. Allein in Ercz-Israel vermag der Jude sich der ununterbrochen latent fortwirkenden Vergangenheit des Judentums anzuschücßen, die sich einst in aller Pracht wieder offenbaren wird. ״Wohl dem — sagt der Sohar — ״der das Glück erlebt, seinen Wohnsitz im heiligen lande!itif/u;clil.'igen, 111*1111 wer die» erlebt, nimmt teil atu himmlischen Lau, der auf die Erde fällt, Und wer bei Lebzeiten gewürdigt Ist, sich mit diesem heiligen Boden zu verbinden, wird danach gewürdigt werden, sich mit dem oberen heiligen Boden• zu verbinden. Und wer das Glück hat, seine Seele im heiligen Lande ausz.uhauchen, dessen Sünde wird vergeben, und er wird unter den Flügeln der Schechinah geborgen“11). ״Wenn einer das Glück lut. nach Erez- Israel zu kommen“ — sagt ein Kabbalist — ״so empfängt er eine Seele von neuer Schöpfung, die die alte Seele umkleidet, und während der ersten im heiligen Lande zugebrachten Nacht steigen beide Seelen empor, aber nur die neue Seele kehrt zurück, die also nicht strafwürdig ist. da sie doch nicht gesündigt hat“4). Das Verlüiltnis des mystischen Judentums zu Palästima ist geistiger, tiefsinniger, als das Verhalten des Gesetzesjudentums. Letzterem war Palästina nur das Mittel fürs große Ziel, den heiligen Tempel zu errichten und die Mizwoth nach allen Regeln zu erfüllen. Dem mystischen Judentum dagegen ist Palästina an und für sich etwas Göttliches, Erhabenes. Diese andächtige Beziehung zu Palästina finden wir bei allen jüdischen Mystikern von den Messüinisfcn und Kabbalisten bk zum Chassidismus des Basischem. 11. Der Chassidismus, der Nachfolger der Kabbala, in dem dais jüdische Mysterium sich von neuem offenbarte, hait seinerzeit zur Verstärkung der Liebe zum heiligen Lande beigetragen. ״Zion“ — sagt der Maggid R. Ber aus Mcseritsch — ״ist das Zentrum der Welt und die Lebensquelle der jramaen Welt, deshalb hat es in sich etwas von jedem Lande, und jedes Land kommt und empfängt hier Lebenskiaift und nährt sich am Anteil', den es ln Zion h.1t“r״ ,(׳I lez-laael" — Mgt R. Mendel aus Witebsk, der jünger des R. Ber, — ״ist die Schechina selber“״ ,(״Der Hauptteil des Gehirns und der Weis- *) Vorabdruck aus dem nächstens erscheinenden sehr interessanten Heft 4 der Zeitschrift ״Der Jude“ (mit Bewilligung des ״Jüdischen Verlages", Berlin). ') ״Sehne Lutbot Habrith“ (Scheioh), S, 278a. *) Dortsclbst, S. 105a. ä) Sohar, Abschnitt Wajikra. 4) Chcsscd leabraham von Asulal, Abschnitt 10. *) Gr Thora, Abschnitt Wajera. *) P«n Haarcz, in den Briefen. heit“ ■— sagt R. Naehmaim aus Itrnzlaw ״ist in Lrez- Israel'■, Die Zazklikün suchten inuivcr im Volke die Sduisucht nach Palästina wach/uhaltcn. So bemühte sich R. Schneur-Saiimaiiv van L'idi ״die alte Liebe zum heiligen Lande zu wecken, auf daß sie im tiefsten Innern liditerloh brenne"׳). R. Nachm.ו,n von Brazkiw sagte einmal: ״Wer ein wahrhafter Ju!lc sein will, soll nach Ercz-Israel gehen; wenn er noch so viel Ilünkrnisso ha!, soll er alles ülH'rwinilen und hingchen.“ 1 lier, im unreinen Lvn.dc ist alles unvoJlkonuncn. Selbst die Schechina ist hier unvollkommen, ״Die Schechina ist in Exil." Nur dort, im heiligen Lande, wird alles zu voller Reinheit und Heiligkeit geklingen. Aber nicht nur im Wart ermahnten die Zaddikitn ihre Anhänger, nach Palästina zu gehen, sondern sie zeigten durch eigene Tat, wie nahe ihnen Ercz-Israel war, und daß das lveilige Land so sehr den MittelpmiKt ihres geistigen Lebens bedeutete, daß sie den Gluissidisnuis’ nicht :w1licrha.lt> Palästinas zu .wahrer Vollkominenlieit bringen konnten. Sie wünschten, Palästina zum ״geistigen Zentrum“ des Chassidismus zu m.iäien, der von dort aus seine Strahlen in die Zerstreuung senden! sollte. Sie sahen im Chassidismus das letzte Glied in der langen Kelte der jüdischen Mystik, van den Propheten und eien Essenern durch die Aga Ja., die Mcssianisten und die Kabbalisten hindurch. Der Chassidismus, wußten sie, kamt nur dann zur vollen Entfaltung gelangen und das Judentum läuternd beeinflussen, wenn er die Atmosphäre Palästinas in sich aufnimmt. Zweimal war bereits Palästina geistiges Zentrum für die Diaspora. Das erste Mal etwa z.weihundert Jahre vor der Zerstörung des zweiten Tempels, als die in versriiiedenen Ländern zerstreuten Juden ihre gesamte geistige Nahrung, aus Palästina empfingen, und das zweite Mal im fünfzehnten Jahrhundert nach der Verl'״a.;1nung aus Spanien, als Palästina zum liauptzcntriun der Kabbala wurde. Die Stadt Safed war der Sanunelpunkt der größten Kabbalisten, darunter R. Josef Karo, R. Mosche Cordovcro, R. Ji/.chak Lurja samt seinem Schüler R. Ghaijim Vital, R. Mcir Ben Gabei, R. Israel Sarug, Radbas, R. Abraham llalevi, R. Masche Alscheich, R. Lljahu de Vidas. Der Kabbalist wurde liier zu einem Sondertypus ausgebildet, und die Kabbala erreichte hier ihre höchste Stufe und wurde Alleinherrschen!! im Geiste der Juden!. Von liier aus verbreitete sie sich in den Ländern der Zerstreuung, indem sie auf dem Wege über Italien nach Polen kam. Die Schöpfer des Chassidismus wollten mm Palästina zuin dritten Mal zum geistigen Zentrum machen. Schon der Ba.ilsclietn selbst sehnte sich sein Leben Lang danach, nach Ercz-Israel zu gehen. Ls wurde ihm aber nicht heschieden, seinen Wunsch in Erfüllung zu bringen. ,,1.1־ wurde vom Himmel verhindert“, erzählt die «.ha •ä• distische Legende. Man hätte nämlich im Himmel gewußt, daß, wenn der Bnalschcm seine Lehre des Chassidismus nach Ercz-Israel brächte, alsbald die Er- Lösung kommen würde. Dazu aber wäre das Gesell!echt noch nicht reif genug. Auch in der nächsten Umgebung des Meisters bestand die feste Absicht, nach Ercz-Israel zu gehen und dort ein Zentrum der Lehre zu bilden. Die Jünger konnten aber den Basischem sowie die junge Bewegung nicht allein lassen, die noch so viele Himternisse zu überwinden halte. Nur einer, R. Gerschon aus Kutow, der Schwager .und Schüler des llaalschem, machte sieh in den dreißiger jaäieit des 18. Jahrhunderts auf den Weg mich Palästina. Zu. jener Zeit schwebte noch der Geist der Kabbala unter den Juden Palästinas, sowohl Aschkenasim als Scplurdim; ja dieser Geist erwachte zu neuem Leben durch den Kabbalisten R. Chajim Bcn-Eter, der als Verfasser des Bibelkommeiv tars ״Or Haichaim“ unter den Cliassidiin bis auf den heutigen Tag heilig gehalten wird. .Dieser berühmte ן Kabbalist, der in Jerusalem wohnte, schrieb über sich selber: ״I>er heilige Geist offenbarte sich und wandte sich an mich.“ R. Chajim beeinflußte die Juden in Palästina und im Orient in hohem Grade und der Baalschein soll die Größe seiner Seele gerühmt habea So wurde in Palästina eine kabbalistische Atmosphäre ge• schaffen, und als R. Gerschon aus Kutow vier Jahre nach dem Tode R. Chajims nach Palästina kam, empfingen ilu! die palästinensischen Juden mit offenen Armen. ״Alle freuten sich gar sehr“ — beriditet er seinem Schwager — ״und riefen: Es lebe der König,“ Er erzählte jhnen von der Heiligkeit des Meisters, legte ihnen die Lehre des Chassidismus dar, und sic sahen in ihm und in seiner Lehre die Fortsetzung der Kabbala und des jüdischen Mysteriums in anderer Form. R. Gerschon war der erste Bote des Chassidismus ia Palästina und legte hier den Eckstein für das geistige Zentrum. Veranlaßt durch seine Briefe entschloß sich noch einer der Mitschöpfer des Cliassidismus, R. Jakob- Josef von Polonne, nach Palästina zu gehen. Er, der Apostel der neuen Lehre, war durch seine darstellerische Begabung dazu berufen, Palästina für den Chassidismus zu gewinnen. Aber auch er wurde ״vom• Himmel verhindert“. Er war für die Befestigung des Chassidismus in der Diaspora tmcntbe 11 flieh. R. Jakob-Josef war r•!, der die 11111!»1hli׳i1־l1e Literatur t»eln«f; er war e», der die grundlegenden theoretischen Werke über die neue Bewegung verfaßte und sie auch nach innen und nach außen verteidigte. Gerade er durfte den Cliassidismus und die Cliassidiin: näriit allem lassen. So scheiterten die Versuche der ersten Zaddikim, nach Ercz-Israel übcrzusicdeln. Erst ün Jahre 1777 konnte eine größere Anzahl Chassidim mit ihren Meistern an der Spitze hingehen. ז) Tanja, Igcrcth hakodesch. ״Waad AUjah“ für Deutschland Statistik cp: I. Julitransport (Deutschland). Bis zutn 31. Juli winden 21 Chaluzim nach Wien jubergeleitet. Davon waren ausgebildet als: Sclilo sscr 1 , Chauffeur | Elektroinstallateur 1 Schneiderei 1 landwirtschaftlich 20 ”21 II. Augusttransporte. Transport 1: 37 Chaluzim, davon: Schlosser 3 s Schriftsetzer . ן Köchin ן Bäcker j ( Architekt ן Landwirtsdi. ausgeb. '30 37 (Davon nebenberuflich ausgebildet ein hebräischer Lehrer und ein Tischler.) Transport 2: 18 Chaluzim. Dieser Transport ist eine geschlossene Kwuzah für Tiefbauarbeitern, gestellt von der Ortsgruppe des l lapovl- Hazair Dortmund, bestehend aus: Ingenieur 1 Schachtmeister 1 Tiefbauarbeitern 16 18 (Davon nebenberuflich ausgebildet in Tischlerei hzw. Landwirtschaft 3 Chaluzim.) I. und 11. zusammen: 70 Chaluzim. 1. 2. U c b e r s i c 111 über die Stammorganisationen. Deutsche Transporte: Hapoel-Hazair 50 Mahapcchah 5 Praktikantenbund 4 Poale-Zion 1 •Sonstige 13 70 Ausland: Gruppe ״Awodah“ (Litauen) 4 Gruppe ״Acbawali“ (Litauen) 6 Zcire-Zion 33׳ 10 Aus der Poale-Zion-Bewegung Wir erhalten folgenden Ilericht: Auf der 5. Weltkonferenz, des Poale-Zion-Verbandes ist cs bekanntlich am 8. August zu einer Spaltung gekommen. Bei der Abstimmung über die Rcsniiilioo lic/iiglicli «ler Internationale zeigte es sieh, daß der Riß ziemlich genau durch die Mitte der Bewegung geht, sowohl hinsichtlich des Kräfteverhältnisses wie in geograpliiscliein Sinne. Es Wurden ISO summen für die Kesolution Kaplan sky abgegeben (und zwar in der Form der Stimmenthaltung) während 17S für den bedingungslosen Anschluß an die 3. Internationale stimmten. Nachdem es zu keiner Verständigung über die von der Mehrheit vorgesdilagcne Reorganisation des Weltverbandes auf neuen Grundlagen gekommen war, setzten die Delegierten Palästinas, Amerikas, Argentiniens und Englands^ sowie Minderheiten der Poale-Zion Polens, Dcutsrli-Ocsterreichs und der Bukowina die Arbeiten der Wellkoiilereuz (vom 0, 10, August) selbständig fort, faßten eine Reihe von Resolutionen, die demnächst zur Veröffentlichung gelangen, über die wichtigsten Probleme der Bewegung und erwählten die Exekutivorgane des Verbandes. In das neue Verbandsbüro wurden gewählt: B. Locker, S. Rubaschow, I. Zar, die «Jas Wiener Sekretariat bilden, L>. Be n-G urion, S. Kaplansky, die das Sekretariat in London leiten werden. Ferner, die Herren: E. Blumcnfcid, I. Ben-Z'vy und B. Katznelson, die mit zwei Vertretern der Achduth-Haawodah das Palästina- Sekretariat bilden. De Leitung des Palästina-Arbeiterfonds sowie die gesamte Palästina-Arbeit des Poale-Zion- Verbandes und die Pflege der internationalen Beziehungen befinden sich in den Händen des Londoner Sekretariates, während das Wiener Sekretariat die gesamte organisatorische, propagandistische und literarische Tätigkeit de« Weltverbandes leiten wird. Vom jüdischen Pädagogium in Wien. Das judische Pädagogium in Wien eröffnet mit Beginn de» Schuljahres eine neue Abteilung zur Heranbildung ■von V o l k s s c h u 11 e. h r c r 1» in hebräischer Sprache. Die Unlerriehtsdauer beträgt vier Jahre u׳!U für Lehrer der hebräischen Sprache und Kultur fünf Jahre. Lin de־• tailliertes Lehrprogramm des Pädagogiums, üi dem der Aufbau desselben wie auch die Gliederung des Lehrstoffes ausdrücklich dargesteüt sein wird, *N1 im Laufe dieses Monats erscheinen. Die Grenzfragc. Seit der Einnahme von Damaskus besdiäftigt sich die syrische Ocffcntlichkcit und Pres* mehr als früher mit der Frage der Grenzen des syrischen Reiches. Der Vorsitzende mies syrischen Ministeriums veröffentlicht in der Presse einen" ״Offenen Brief“ an «len fuiiiziWI n tieii (Mivei neiir, in welchem er «he Wn'liti):• keit des Hau ran als Konikammer Syriens betont u״d :mseiiinndcrsetzt, daß ohne ihn das syrische Reich nicht bestellen kann. Dabei erwähnt er auch, welche Gefahr cs bedeuten würde, Wenn sich die ״jüdisch-nationale Heimstätte“ auch auf den Hauran erstrecken sollte. Es liegt allerdings die Vermutung nahe, daß diese arabische Publikation von anderer Seite inspiriert ist Feige Levi, Jerusalem, Hebronstraße, Hof Mosche Schmot, bittet Frau Haselnuss, Berlin, um ein Leben«- Zeichen.

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