Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 63-64 (10.9.1920)
- Date
- 1920-09-10
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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JU EDI SC HE RUNDSCHAU Nr. 63/64;i Sette 494 fordert wtmk'ii. Pur die kleineren Orte bestehen nach wie vor für die Hebraisicrung außerordentliche Schwierigketten. tme grolle Rolle im geistige» Leben des deutschen Judentums spiele« der Jüdische Verlag und der Welt verlag, die sieh nunmehr zu einem einzigen großen kulturellen Unternehmen zusamincnge&ehlosscn habe». Von ihnen geht eine Wirkung aus, die wohl mit als die wertvollste und nachhaltigste Beeinflussung betrachtet werden darf, über die das nationale Judentum in Deutschland verfügt. Unmittelbar vor Jnhrcsschluß hat der Gcsamtvorstand der Z, V. f, D, den Beschluß gefaßt, die gesamte Arbeit der Organisation init dem größten Emst und aller Energie auf die eine Aufgabe einzustcllen, die seit der Jahreskonferenz die wichtigste ist: Für ihren Teil im ״Keren hajessod“ die Mittet zu schaffen, die den Aufbau Ercz-lsrnels ermöglichen sollen. Das neue Jahr beginnt damit, daß den-deutschen Zionisten wie allen Zionisten der Welt materielle Verpflichtungen von außerordentlicher Höhe auf erlogt werden. Alles hängt davon ab, daß wir selbst diese Forderungen keineswegs als außerordentlich, sondern aJs selbstverständlich betrachten uml daß jeder von uns es als seine Pflicht empfindet, möglichst mehr zu leisten, als von ihm gefordert wird. Wir sind uns darüber klar, daß das nur dann möglich sein wird, wenn die Organisation ihre Aufgabe nicht so auf faßt, daß sie z.u einer seelenlosen Sammelmaschine sich selbst degradiert, finmer muß uns das Bewußtsein beherrschen, daß all unsere Kraft aus der Idee stammt und daß diese Idee etwas ist, das stets von neuem umkärnpft und erkämpft sein will. Letzten Endes ist die unerläßliche materielle Leistung nicht möglich ohne die geistige Bewegung, der sie dienen soll. Und wenn der nüchterne Rechner heute übers Jahr eine Bilanz, der Zahlen zu sehen wünscht, die dem entspricht, was Wunsch und Notwendigkeit uns erwarten heißt, so wird es sich I1er.׳t»s*lelle», daß diese Bilanz 11111' daun da sein wird, wenn wir den geistigen Rechenschaftsbericht über das Jahr 5681 ebenfalls im Bewußtsein erfüllter Pflicht zu erstatten vormöge». C. Z. K. Die deutsche Aktion für Keren hajessod Für die Sammeltätigkeit im Sinne von Abs. 3 der Resolution haben sich bisher (in verschiedener Zeitdauer von 4 Wochen bis zu einem Jahre) folgende Herren zur Verfügung gestellt: Rechsanwalt L a 11 d s b e r g - Wiesbaden, Bertram Stern- Wiesbaden, Justizrat Bode nh ci ine r-Cöln, Jacob Reich- München, l)r. Nu ß b ,ו u m - Nürnberg, Lazarus B a r th - Berlin, Rechtsanwalt Mose Jacobsohn- Breslau, Dr. Albert ttaer- Berlin, Kaufma n n - Berlin, Dr. J. R a b i n - Frankfurt a. M., Davis T r i e t s c h Berlin, juda Born stein- Wiesbaden, Dr. Ernst W o 11 st e i 11 - Berlin, l>r. < 1 rü 11 e be rg - Elberfeld, l)r. Sandler- Berlin, Prof. C. L v w i 11 - Berlin Prof. C. L e \v i n - Berlin, Dr. R ■:> s c n f e I d - Karlsruhe, Dr. Sicghert S t e 1« - Berlin, Dr. A s c h e r- Berlin. Eine jüdische Malcrgcnosscnschaft. Das Jüdische Arbeitsamt schreibt uns: Am 10. d. M. wird als erste jüdische Produktivgenossenschaft die Malergenosscnsehaft ״Omamrth“ gegründet. Wir bitten alle Gesinnungsgenossen, dieses sozial so wichtige Beginnen durch Aufträge so weit als möglich ZU unterstützen Sitzen«■ das laadssvorstandes der Z. V. f. D. ö Sonntag, den 5. ds. Mts. tagte in Berlin der l.aiidt.sVorstand der Z. V, f. I)., der gemäß dem neuen Statut ans dem (iesehäftsfulirenden Ausschuß und dem Zentralkomitee bestellt. Außer sämtlichen Mitgliedern des Geschüftsführemle» Ausschusses mit Ausnahme zweier noch von Berlin abwesender Herren waren 27 Mitglieder des Zentralkomitees erschienen. Als erster Punkt der Tagesordnung wurde die in Deutschland cinzuleitende Geldaktioiv (Keren Hajessod) besprochen, Herr Julius Berger hielt das Referat, in welchem er den Gang der Beratungen in der Finaiizkoiimiispsion der Londoner Jahrcskonfereiiz ausführlich schilderte und ein Bild der Bedürfnisse der Organisation und der unbefriedigenden Finanzlage entwarf. Iler!׳ Berger skizzierte auch die verschiedenen Projekte, die in bezug auf die Form der geplanten natiouuien Abgabe in London diskutiert worden sind, und erläuterte die Gründe, welche schließlich zu dem Beschluß über die Schaffung des Keren Hajessod geführt haben. Bezüglich der ■ Gelder des Keren Hajessod betonte der Referent, daß sie a 11 s s c 111 i e ß I i c h z 11 r V c 1' w e » d u n g i 11 I’ a - lä st i na bestimmt sind. Die Kosten der Zionistischen Organisation, des Londoner Büros usw. müssen durch1 Schekvlgcldcr bestritten werde». Von Keren Hajessod! sind 2!)״״ für den Boden kauf bestimmt, zu diesem Zweck dem Natkiinilfond׳, zur Verfügung gestellt werden. Von eien restlichen 80«;.! soll höchstens ein Drittel für die laufenden Kosten in Palästina (Iminigrantenfürsorge, Verwaltung, soziale Fürsorge, Erzielumgswesen usw׳.) verwendet werden, während zwei Drittel für dauernde nationale Anlagen, sowie für pro duktive wirtschaftliche Unternehmungen bestimmt süid. Schließlich machte Herr Berger bestimmte Vorschläge bezüglich der Organisation der Sammlung in Deutschland. ln der anschließenden Debatte, an der sich zahlreiche Mitglieder des Lamlesvorstandes beteiligten, wurde« einerseits noch verschiedene Aufklärungen über die Lage in Palästina, die Koloiiisatkmsplnne der Leitung und die Verwendung der Gelder verlangt, andererseits die Methoden der Gcldaufbringung in Deutschland eingehend erörtert, dio vom Referenten unterbreiteten Vorschläge im weseutliehen gebilligt. Allgemein kam die Ansicht zum Ausdruck, daß das Bestreben /.war dahin gehen müsse, mögliehst zahlreiche »iclitziouistische Kreise zu dieser Volks- Steuer für den Aufbau Palästinas, der eine gesamtjüdische Angelegenheit ist, heranzuziehen, daß aber die organisierten Zionisten in erster R e ih]e ihre Pflicht zu tun haben und beispielgebend beweisen müsse», daß sie der Forderung der Stundung gerecht zu weiden verstehen. Es wurden auch in dieser Debatte bereits von einzelnen Herren Erklärungen bezüglich1 ihrer eigenen Beitragsleistung abgegeben, die im aUgemeinen 10 Prozent des Vermögens b־zw. des F.inkommen* beträgt. I« der Abcndsitzuirg referierte Herr Licht he im über die Londoner Konferenz, wobei er insbesondere die Stellungnahme der amerikanischen Zionisten erläuterte und die Frage der Leitung sowie die Gründe, die zu der bekannten Lösung geführt haben, nuseinaiidersetzte. ln der darauffolgenden Debatte beteiligten sich auch mehrere andere Herren, die in London als Delegierte anwesend waren, darunter Herr, Dr. Ra bin (Misrachi), Herr ßlumcnfcld, und der als Gast anwesende Herr Leo M o t z k i 1t. Nach Schluß dieser Debatte wurden die cingcbrachten Anträge über Keren Hajessod zur Abstimmung gebracht. Die H.'iupiresohitio» wurde bereits in der vorigen Nummer der ״Jüdischen Rundschau‘*‘ veröffentlicht, Leider hat sich dabei gerade an der wich• tigsten Stelle ein durch Auslassung einer Zeile entstandener Druckfehler cingeschliche», der den ganzen Sinn der Resolution entstellt. Es soll richtig heißen: 0״ 10״ vom Einkommen der nächsten 5 Jahre, sowie 10 ",<> des Vermögens'‘ usw. Wir veröffentlichen daher nachstehend nochmals den vollen Wortlaut dieser Resolution: ״Der Landesvorstand begrüßt die von der Londoner Jahreskonferenz beschlossene Schaffung des Keren hajessod. Er verpflichtet alle deutsehen Zionisten, zu diesem Fonds in der Regel 10",0 vom Einkommen der nächsten fünf Jahre sowie 10 ס/י׳ des Vermögens, die gleichfalls in fünf Jahresraten gezahlt werden( können, bei/usteuern. Die Aufbringung dieser zionistischen Beiträge für den Keren hajessod soll unverzüglich beginnen. Der Geschäftsführende Ausschuß wird be* nuftrngt, die nötigen Schritte zu tun, tun ein Z u s a 111111 enwirken mit den n i c h t / i o ־ nistiselien jüdischen Kreisen auf detn Boden der Keren hajessod-Arbeit herbeizuführen. Die Gründung eines zentralen aus Zionisten und Nichtzionisten bestehenden Komitees der Keren hajessod für Deutschland, sowie entsprechender lokaler Komitees ist anzustreben. Die Sammlung soll im wesentlichen durch persönliche Erfassung einer möglichst großen Anzahl deutscher Juden durchgeführt werden. Der Lamlesvorstand richtet au alle für diese Sammeltätigkeit geeigneten deutschen Zionisten die Aufforderung, sich für die Durchführung dieser Sammlungen während ,eines bestimmten Zeitraumes mit ihrer!ganzen Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen.“ Ferner wurde folgender Zusatzantrag SalJy Hirsch angenommen: ״Der Geschäftsführende Ausschuß wird ermäclitigt, besondere Organe zu schaffen, die die Sclbstein- Schätzung der einzelnen Zionisten kontrollieren.“ Bezüglich der Gcsamtorganisatio!» der Aktion wurde folgende Resolution gefaßt, die an die Londoner Exekutive gerichtet ist: ״Der Landesvorstand der Z. V. f. D. betrachtet als eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Keren Hajcssod-Akttoi», daß der Keren, Hajcaöod »«afort konstituiert wird, daß die Sammlung unv cr z ü g 1 i ch überall aufgenotnmen werden kann. Dazu gehört, daß, falls die endgültige juristische Form des Keren Hajessod sofort festgesetzt werden kann, zumindest ein leitendes Komitee oder Direktorium in London eingesetzt wird, das die ordnungsgemäße Sammlung und Verwendung der Gelder garantiert.“ Die Sitzung wurde um 12 Uhr nachts geschlossen. Hebräische Kultur in Berlin Bemerkungen von Moses Cal Vary. Die Sommerfcrien sind zu Ende, und die hebräische Arbeit in Berlin kann wieder beginnen. Einige Kindergärüverinneit verlassen Berlin, andere sind gekommen, die Kurse müssen also neu geordnet werden. In der Bczirksgruppe X wurde immer sehr gut gearbeitet, da können wir bestimmt wieder einen Kinderspieln.1u1mitt.1g einrichten! — Aber die technische Leiterin ist noch verreist, wir müssen eine Vertreterin auf ein paar Wochen suchen. Wen nur? Der Vorstand der Gruppe nennt uns einige Damen, die sieh bestimmt dafür zur Verfügung stellen werden. Sic werden es sehr gern tun und sind durchaus dazu geeignet. Es ist ja schließlich keine grolle Arbeit: jede Woche einmal eine Stunde anwesend sein, 11m äk Verbindung mit den Eltern aufrcchtzucrhalten, das Schulgeld einzukassieren, für den Nachmittag zu werben. Also telephonieren, — einmal - zweimal — ein halbes Dutzend1mal. Schade, cs geht beim besten Willen nicht. Die Damen haben nikhste Woche, oder übernächste, Sehnetderei im Hause, oder Flickerei, oder sic sind verreist, oder sie wollen umziehen, oder sind* krank, oder haben schon so viel andere öffentliche Aufgaben übernommen, oder es liegt ihnen nicht recht — kurzum, die ausgezeichnete < 1n1,>|H׳ X bleibt vorläufig ohne Spicinach* mittag, wenn nicht etwa eine unserer Beamtinnen in ihrer knappen freien Zeit noch einspringt׳. Aber da ist die andere Gruppe Y. Die hatte schon vor einem Vierteljahr einen solchen Nachmittag vorbereitet und damals haben sich zehn Eltern mit im ganzen IS Kündern aiigcmcldet. Herrlich! Die Kinder sind, wie die Liste zeigt, vier bis zwölf Jahre alt, da laßt sich am Ende ein Kindergarten und ein Spicinachmittag gründen. Wir laden alle die Eltern mit den Kindern zu einer Vorbesprechung ein, und ich freue mich schon auf die lustige Schar. Ich bin pünktlich da, ich warte eine Viertelstunde, ich warte eine halbe ,Stunde endlich, ein Vater erscheint, der glückliche Besitzer eines Kindes. Ja, damit werden wir auch nicht viel anfangen können. ln der nächsten Gruppe haben die Spiele in der Wohnung eines Gesinnungsgenossen stattgefunden, da geht’s nicht mehr, er kann das Zimmer nicht melir zur Verfügung stellen. Er bemüht sich,'ein Lokal zu mieten, aber es ist keines zu bekommen. Die Kindergärten werden besser funktionieren — aus drei verschiedenen Stadtgegendcu haben Eltern uns geschrieben, wir möchte« dort hebräische Kindergärten gründen, es würden ciae ganze Reihe Kinder teihiehmcn. Wir erklärten ihnen unser Einverständnis, baten sie, uns die Namen der Kinder initzufeilen, einen Raum zu finden, und der Kindergarten kann sofort gegründet werden. Bisher lipbe» sie noch nicht geantwortet, es scheint, eiaß ihre Erfahrungen! den unseren ähnlich sind. Einige Kindcrspieliiaclunittage kamen doch schon zusammen׳, leider nur einmal wöchentlich. Vergebens hat die technische Leiterin die Eltern zu!bestimmen versucht, ihre Kinder zweimal zu schicken. Denn cs ist Mar, daß bei einem einmaligen. Zusammensein außerordentlich wenig gelernt werden kann. Aber es ist wirklich ganz unmöglich. ״Das Kind hat schon Tumstunde und Klavierstunde, — es ist jetzt schon allzu belastet!“ Wie oft hat es denn Turnstunde? ״Zweimal.“ Und Klavierstunde? ״Auch zweimal.“ — Aber die hebräischen Spiele zweimal, nein, das hißt sich nicht eluriehtcu, Soll ich noch ei« Wort hinzufügen? Ist es nicht zum Himmel schreiend? Erfaßt uns nicht ein tiefes Schamgefühl? Uns, die wir es wagten, jemals von einer Erneuerung des jüdischen Menschen, von der hebräischen Renaissance zu sprechen? Ich zweifle keinen Augenblick״, daß es uns gelingen wird, in diesem Winter hier einige hebräische Kindergärten und hebräische Spicinachmittagc zu gründen. Aber, ich hätte geglaubt, daß Zionisten das Herz brennt, ihre Arbeit, ihre Zeit in ״:len Dienst der jüdischen, der hebräischen Sache zu stellen. Der Weg zum Hebräischen führt über die Kindergärten. Und nicht so' sollte es sein, daß unsere Aemter mit Mühe und Not Eltern, Kinder und Helferinnen werben, sondern auf den Tischen unserer Büros sollten sich die Briefe der Elten» türmen, die einen Kindergarten, einen Spiclnachmiitag als ihr gutes, zionistisches Recht fordern und darum bitten, an ihrer Einrichtung mitzuarbeiten. Was soll denn unser ganzes Gerede von Nationalgefübl, wenn schließlich der Berliner Zionist sieh doch auf die Organisation, auf die zionistischen Beamten verläßt, anstatt den Moment zu segnen, in dem er selbst an dem Werke nütarbeiten kann, und sei cs mit einem winzigen Bruchteil seiner Zeit! Es ist ja schwer, gerade in einer so großen Stadt wie Berlin jenes lebendige Zusanunenhangsgctühl zu erzeugen, das im Dorfe, in einem kleinen Kreise naturgewachsen sich von selber cinstclIL Aber der Gemeinschaftsrausch von Berliner Volksversammlungen ist wertlos, wenn er nicht in kleineren, arbeitenden und miteinander menschlich verbuiidetien Kreisen sich vollendet Es wäre liier manches über das Leben der Berliner Bezirksgruppen zu sagen, Gewiß, es gibt Menschen, die in selbstgcwähltem Kreise, außerhalb dieser Gruppen, sich jüdisch betätigen. Aber alle die anderen müßte die Bczirksgruppe zur Arbeit zusammmenfassen. Oder kennt man unter den Berliner Zionisten noch immer die Bedeutung des Hebräischen nicht? Zum hundertsten Male sei es gesagt: Wir finden keinen Am־ Schluß an die jüdische Wcltkidtur, ja, wir entfernen uns immer weiter von ihr, wenn wir nicht lernen, Hebrätsch zu lesen, zu sprechen, zu denken. Heute ist der 1 »K, jetzt die Stunde. Vor zwanzig, vor fünfzig Jahren konnte man zweifeln, ob es nicht dem Jiddischen noch gelingen werde, einen Platz neben, ja, vor dem Hebräisehe» zu erringen und die Sprache der jüdischen Kultur zu werden. Davon kann kaum noch die Rede sein Der Träger der jüdischen Geistcskultur ist heute ganz vorwiegend das Hebräische. Der Wille zur Mitarbeit, zur Teilnahme, zum Lernen ist die Hauptsache, die erste Bedingung, Aber auch materielle Unterstützung ist erforderlich. Man kennt die Hebräische Sprachschule in Berlin, die für ältere Schüler und Erwachsene bestimmt ist. Man weiß, daß hier wirklich Hebräisch gelernt wird. Wer aber denkt daran,