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Jüdische Rundschau · 1920-09-10 · Heft 63-64 (10.9.1920) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 63-64 (10.9.1920)
Date
1920-09-10
Page
– (sequence 5)
Language
German
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56S0 rX1H verflossene jüdische Jahr bilden: für die /!<»- utetisdra Bewegung einen־ Zeitabschnitt, der sowohl! gegen die Vergangenheit wie gegen die Zukunft de״(- lieh abgegrenzt ist. Der Beginn des Jahres war für de» deutsche» Zionismus. dadurch bedeutungsvoll, dal! durch die Reise der deutsche» Mitglieder des Actions- Comites nach London die persönlichen Beziehungen /.u der dort während des Krieges entstandenen politischen und ©rgnuisatoriselven Zentrale wieder aufgenomincn warden. Damit trat der deutsche Zionismus aus der Vercüvsamuug heraus, in die ihn der Krieg n'i7wu!!״m hatte. Trot/dem gerade e r es verstände» hatte, ungeachtet aller Sclnvicrigkeiten die Verbindung mit den andere» Teilen der Bewegung aufrecht/uerhalten, lieh cs sich natürlich nicht vermeiden, elali diese VerbiitduiiR unendlich viel selnväclicr war, als cs im luteresse der Zusammenarbeit notwendig gewesen wäre. Aus diesem Grunde wirkte es auf die zionistische Arbeit in Deutschland wie eine Befreiung, daß zu Beginn des Jahres endlich wieder eine aktive Beteiligung an den Arbeite» der Gcsamtbewegung möglich war. Die politische Situation, welche die deutsche» Vertreier i» London vorfanden, war außerordentlich günstig. Die englische Regierung benutzte die Wiederkehr des Tages der Balfottr-Deklaration, um in offizieller Fon» zu!erklären, da 11 sie das damals dem jüdischen Volk gegebene Versprechen nach wie vor für bindend erachte und es erneuere. Sie ließ diesem Manifest die Tat auf dem Fuße folgen, indem' sie Herbert Samuel als Vertreter der jüdischen l nie ressen dem 1 (ödistkommaudicreiidcn in Palästina, General Ailenby, «B Bender zur Seite stellte. 111 der mm folgenden längeren Wartezeit konzenliierte sich auch das politische. Interesse immer stärker auf Palästina. Erez-Israe! hat bis auf den lieutigen Tag im wesentlichen keine aktive Rolle in der politische» Lntwicklung gespielt. Die von den Engländern dort errichtete Verwaltung trug rein militari- »eben Charakter und verurteilte das Land zu jener 1111hcilvollen Passivität, unter der während des Krieges •die ״okkupierten“ Länder zu leiden■ hatten. Auch in Palästina erlagen die militari st keile 11 Führer der gel'ährliclien Versuchung, Politik auf eigene Faust zu führen. Während die englische Regierung in bindendster Form die Errichtung der jüdische» Heimstätte als Ziel Uuer Paliistinapolitik erklärte, fühlte der 1 lücbstkommnudiereiule im Lande selbst sieh bewogen, die Politik seiner Regierung 7:111 sabotieren und die Partei der Araber ־zu ergreifen. Hinzu! kam, daß die Ententepolitik gegen Syrien es an der nötigen Konsequenz und Klarheit vermissen ließ um! daß durch die I I:!!;111s׳ögcr11|1g der Lnisvhcidimg über den ganzen Komplex der orientalische» Fragen eine Lage zu schaffen, die «llo Teile gleich unhaltbar wurde. Eine Verschärfung der Gegensätze auf alle» Seiten war die natürliche F'olgc und die Ereignisse von ,Tel-Chaj und Jeru- »atem, auf welche die Entente mit dem Beschluß von San R emo'antwortete, wären nicht möglich gewesen, wenn dieser Beschluß oder überhaupt eine definitive Regelung der Frage des nahen Orients früher erfolgt wäre. Der Beschluß von San Rcmo und die Be- Stellung Herbert Samuels zum OberkommLssar von Palästina sind in der zionistischen Welt mit vollem Recht als ein außerordentlicher Erfolg gewertet worden, ln Dem Andenken Josef Bussels (Zum ersten Jahrestage seines Todes.) Von J. Lofban. Anläßlich des ersten Todestages des Begrütulers der Genossenschaft Daganiah, Josef Bussei, gibt der jaffaer ״Hnpoel-Haza'fr“ eine Doppelmimmer heraus, der wir nachstehenden Aufsatz entnehmen. Er wurde für die ״J. R.“ aus dem 1 lebräisehen übersetzt. Nicht in Büchern hat uns Bussel die Erbschaft seines Geistes!unterlassen — sondern in seinem Leben. Nicht in Worten drückte er die Poesie seiner Seele aus, sondern in seiner Arbeit. Muß mau denn Bücher schreibe», xim Dichter zu sein? Singt denn auch nicht der das Lied der Ewigkeit, der eine Furche Acker mit einem Ochsengespann pflügt, der aufgdienden Sonne entgegen? ״Der Spaten singt‘* — sagt man in Daganial«, Seit wann hallen wir denn so zu denken begonnen? Seit wann sprechen wir denn über Arbeit wie über Poesie — war denn das nicht Daganiah, war cs nicht Bussel, Ist cs nicht Gordon? ״Arbeit!“ — da׳s besagt noch nicht alles. Arbeit muß befreien ׳und erlösen, sie muß sich aus Fluch in He,ten wandeln, aits einer Wurzel ewigen Kampfes und I!.. -!es in eine Quelle der Liebe *und Brüderlichkeit ״De Arbeit erlöst!“ — 90 sang Bussel sein ganzes heben, in der Blüte seiner Jahre, in seiner treuen Arbeit, in erhebendem Schaffensdrang, in seiner Beharrlichkeit und Hingabe. Es war noch kein Weg da — er leuchtete reur auf m der Vision, er offenbarte sich nur in Phantasie einzcliicr Erlösung suchender junger, jüdischer Menschen-. Ringsum war das' Cliaos, es war die Fortsetzung des Galuthlebens, ein Leben der Ausbeutung auf Kosten anderer, die Rückkehr nach Zion ohne Boden und ohne Verwurzelung. Dies nannte man ״Erlösung“ —• es war eine Entweihung des heiligen Begriffes, der wie ein Schatz in den Seelen jede» Menschen!und des Volkes verborgen lag. diese» beiden TaKnch״! j,aj d;,, /״,ן.1י,ן,;.ן|;0ן p0IUik ilurii IlOlH'jHmkt mul ihr h,.,! v״■,•״•!», Die Jahre׳.konfere״/ in l.oml״n, die;,in Schluß dieses Jahres den Kedicux luftäK-ricUt der Leitung cntgcgeniiahiii, koiut.'C sich davon übeizeiigvn, daß unsere politischen, Fuliter. insbesondere W e i z 111 a n u und SokoloW, in der Tat alles erreicht haben, was billigcnveis-e erwartet werden konnte. Daran kann die" Opposition mancher ,,politischer“ Xis hei nichts äiidcm. Fs muß als das politische Ergebnis des!;ihres Re. buelit werden, daß der Zioivisimis heule in" Palästina restlos alle diejenigen politischen Voraussetzungen vorfindet, die es dein jüdische» Volke ermöglichen, dort seine nationale l leimst litte wieder aufzubauei». Es wird gut sein, wenn sieh die Zionisten darüber klar sind, daß im verflossene» Jahr das Schicksal ihnen gegenüber gleichsam seine Pflicht in unübertrefflicher Weise erfüllt hat. Es gibt schlechthin nichts, was von Kräften, die außerhalb unseres Willensbcreiches liegen, für unser Ziel geleistet werden könnte. Wir haben wirklich, wie Lloyd George es sagte, unser» Start: die freie Balm und die giiusligo Chance. Was wir au Wünschen und Hoffnungen fiir das neue Jahr in dieser Hinsicht hegen können, sind Erwartungen, die wir an uns selbst stellen. Und wenn wir übers Jahr auf das ztrrüekschauen werden, was bis dabi» geschehe» sein wird, so wird diese Bilanz nichts sein können, als ein Votum über unser e i g e n e s Können und Wollen. N nc 11 d e m die Welt unsere historische» und1 moralischen A ns p r ii c 11 e in großzügigster Weise ancrkannt hat, ist es an uns nt beweise», daß w i r in der L a ge sind, den A n s p r ii e h c n a n uns selbst gerecht zu werde». * Das Leben des jüdische» Volkes im Gallith hat im letzten Jahre eine wesentliche Armierung nicht erfahre». Die ostjiidische Masse befindet sich nach wie vor politisch und wirtschaftlich i» einer verzweifelten Lage. Zu de» Mächte», in deren Politik der krasseste Antisemitismus ei» wesentliches Moment bildet, ist Ungar» getreten, das mit!סי len sich um den Ruf streitet, das barbarischste Laad der Nachkriegszeit zu sein. Was i» diesen beiden Ländern und in der Ukraine a» jüdischem Blut in den letzten zwölf Monaten geflossen ist, was־ in diesen Gebieten an jiiiliseht•» Existenzen vernichtet wurde, haben die Berichte der WcUhlfskoufereuz in grauenvollen Bildern gezeigt. Nicht genug kann auch darauf hingewiesen werden, welch furchtbare Katastrophe der wirtschaftliche Ruin des russische 11 J u deiit u in s darsteiit, der durch de» Holsdievvisimis bedingt wurde. Fs zeugt für die unbeugsame Lebenskraft des jildisehe» Volkes, tlall es gerade in einer Zeit Wirtschaftliehe» Zusammenbruchs und politischer Bedriingtheit die Kraft gefunden hat, auf dem Wege zur Volkseinheit wesentliche Erfolge zu erzielen. Wenn auch in dem Beschluß des Völkerbundes fiir Palästina die deutlichste Anerkennung der jüdischen Gemeinschaft als Nation eingeschlossen lag, die überhaupt denkbar ist, so zeigte der überall entbrannte Kampf umi die Anerkennung der jüdische» Masse als nationale Minorität in den einzelnen Staaten die Notwendigkeit, vor dem Forum' der einzelnen Völker noch einmal den Kampf atisztsfechten, der vor dem Völkerbünde bereits zu unseren Gunsten entschieden-war. Dieser Kampf hat auch heute noch nicht seinen Höhepunkt erreicht. Aber wir brauchen mir die Tschechoslowakei und Li- Daganiah . das war der erste Schritt zu Zion, Vo» Anfang an nationales xuidd soziales Leben, ein Lebe» schöpferischer Arbeit aus Gleichheit, ei» Leben gemeinsamer Arbeit, das auf gegenseitiger Hilfe statt auf gegenseitigem Kampf beruht. Zuerst als Individuum, dann die Familie, dann die Familie der Familien — das ist Daganiah, der Traum Bussels, das ist der Keim zu •einer »euer! Gesellschaft. Ei» großes Strebe» nach nationaler und menschlieber Befreiung bildete ihre Grundlage. Aus Steinen der Gcreehiigkcit ist sie erbaut wurde», aus dein Blut und der Seelenkraft der Vorkämpfer der Umwälzung im jüdische» Volke, jener inneren Umwälzung, die eine Ueberzetiguug und Herrsduft nicht durch Feuer und Schwert erzwingt, welche keine Theorien predigt, sonder» im eigenen Leben verwirklicht, mit der Aenderung der Lcbeusverhältnisse des einzelnen und mit den» Schaffe» vorbildlicher Lebensformen für die anderen, beginnt. 1» der Jordanebene wurden die ersten Barrikaden dieser Revolution errichtet Diese» Ort, wo־ die Wider- Stände am größte» sind, wo alles gegen *den Arbeiter kämpft, wo der Mensch aus dem Norden immer mit starke» Mächte» zu ringen hat, mit einer grausam-e» Natur, mit einem fremden• Klima, diesen Ort erwählte» sie sich zutn Prüfstein!. Hier wurde die erste Genossenschaft geschaffen, die für sich selber auf eigene Verantwortung, auf nationalem Boden arbeitet. Mit ihr beginnt die landwirtschaftliche Tradition des jüdischen Arbeiters im Lande Israel ״Genossenschaft!“ -- auch das besagt noch nicht alles. Bussel blies ihr neuen Odem ein, er hat sic zu einer menschlichen Schöpfung •emporgehoben. Die Geuossenschaft als die Zelle des Volkes, das Volk als die große MewscheufnmiJie, in der alle arbeite» und alle gleich sind. Diese Genossenschaft wird gerechte, mcnsdiliehe Beziehungen •unter den Menschen schaffen, eine neue Generation der Arbeit erziehe», die uns wieder auf •unmittelbare Weise mit dem Bode» verbinden wird, die uns zur ersten, lebenspendenden Quelle der natrotaue» zu nennen, um anzudeiiteu, was in ihm erreitht Worden ist, I» diesem Zusainnieidung gül c**> M׳dl der stille», aber außerordentlich wichtigen und erfolgreiche» Arbeit zu erluncrn, welche das Cojnite der jüdische» Delegationen bei der Fried e n ske״( ere uz geleistet hat. Diese Körperschaft hat noch kurz, vor Jahrcsschluß eine Sitzung abgehaltcn, welche de» Wand llaarazoth, d, 11. die Vertretung des gesamten nationalen Judentums der Welt vorbereitet hat. Fi» Ereignis, dessen Bedeutung für das gesamte Judentum heute noch kaum übersehen werden kann, war die jüdische W e 11 h i 1 f s k o » f c r e » z. liier wurde auf wirtschaftlichem Gebiet das erreicht, was der noch itei(!umstrittene jüdische Weltkongreß in pol irischer Hinsicht bringe» soll: Eine Zusammenfassung des gesannen Judentums der ganzen Weil zu gemeinsamer Arbeit nach einheitlichem Plan. Gau/, abgesehen davon, welches Ergebnis die WcUhilfskouferenz in praktischer Hinsicht habe» wird, liegt ihre überragende Bedeutung darin, daß auf ihr /tun erstenmal alle Teile des Juden* tuuts uuj;eachtet aller räumliche» und geistigen Grenze» im gemeinsame» Werk die Einheitlichkeit ihres Volkstums empfunden haben. Dieses sind i» großen Zügen die Ergebnisse des vergangenen Jahres, an' denen der deutsche Zionismus zu seinem Teil mitgewirkt hat oder mit denen er sich auseinander/ii setzen hatte. Seine Beteiligung am Leben der Gesamtbewegung war außerordentlich rege. Das zeigte sich i» dem sehr lebhafte» Meinungsstreit über die Hauptfrage» des Zionismus, wie er besonders durch die bevorstehende Jaltreskouferenz hervorgerufeii wurde, ihre» Höhepunkt und Abschluß fanden diese Erörterungc» im XVI. Delcgicrtentag. Während im voraufgegangenen Jahr der Streit um die kolonisatorische» Pläne der Leitung durch die von T riet sch geführte Opposition der Maximalistc» im Vordergrund staiuf, trat auf diesem Delegierten(.־»}» das Problem der gnuulsät/tichen Einstellung zum Aufbau Crez-israels im Widerstreit von Tendenzen zutage, die durch den Gegensatz ״Kapitalismus — Sozialismus“ nur sehr unzulänglich gekennzeichnet werden. Di« Arbeit der Zionistischen Vereinigung für Deutschland innerhalb des d c u t s c he n Jude iv 111 m s wurde sehr wesentlich bedingt durch die politische» Ereignisse. Fast das ganze Jahr stand selvr stark linier »lern Zeichen der o s t j ü d i s c 11 e 11 Ein- Wanderung. Hier war es nicht nur Aufgabe des deutsche» Zionismus, die Immigranten gegen den Antisemitismus deutscher Behörde» und die prinzipielle Gegnerschaft des assimilatorische» Juden! uns z.u schützen, sondern es mußten auch Mittel und Wege gefuiule» werden, mn sic in produktiver Weise dem deubsehe» Wirtschaftsleben einzugliedern. In der Schaffung des Arbeitsamtes wurde ei» Beispiel gegeben, das dann später unter Mitarbeit sämtlicher jüdischer großer Organisationen im Arbcitcrfürsorgcamt seine wesentlich vergrößerte Naehalunung fand. Eine besondere Phase in der Arbeit der letzten Zeit war der verstärkte Kampf um de» Einfluß in den Gemeindeverwaltungen. Die Erfolge, welche ii* Berlin und in anderen Städten erreicht worden sind, lassen hoffen, daß der zionistische Einfluß ln steigendem Maße sich im Lebe» des deutschen Judentums fühlbar macht. Das Hebräische ist durch de» systematische» Ausbau der Sprachschulen in den größeren Städten gemalen Wirtschaft und nationalen Kultur zurückführen wird. So hat Bussei sic gesehen, so hat er sie gewollt, 90 wagte er, daran zu glauben. Und wenn er davon sprach, leuchtete» seine Worte wie der Blitz der Pflugschar in dem Glanz der Mittagssonne. Sie hatten in sich das Bewußtsein der inneren Stärke, die Stimme des schöpferische» Willens, voll Glauben und Vertrauen. Und sie erneuerten die Herzen und ließen nicht die giftige» Keime von Zweifel und Enttäuschung Wurzel schlagen. Es war damals noch kein Weg da — auch jetzt ist •er noch nicht da. Belastet mit dem Erbe des G.iluthlebens, entfernt von Arbeit, von Natur und Schöpfung, ist der jüdische Arbeiter gekommen, um alles von neuem zu gestalten, vorzubereiten und den Weg des Lebens für das jüdische Volk zu ebnen, ln einer Wüste sieh den Weg zu bahnen, ist ihm aufgegeben — und er irrt und sucht, ln seiner Seele hat er ihn gefunden — im Lehe» aber 'ist alles i» Nebel gehüllt. Nur der Gedanke dient ihm als L'ichtsäule, nur das große, sehnsüchtige Suche» Bussels erleichtert ilun seinen schwere» Kampf auf dem Wege der Arbeit. Busse! — das ist eine Mehrzahl, ei» Gattungsname, eine Bewegung, Partei, es ist die Seele der arbeitende» Gemeinschaft. Wir gedenke» seiner nicht in einer Totenfeier, vir stelle» ilun keine Grabdenkmäler auf. Er ist lebendiger Geist in unserer Bewegung, Ln einer Bewegung lause»- der jüdischer Jungmeaschen, die die große Aufgabe habe», die Balm der Freiheit und Befreiung des Volkes mit eigenem Leib und eigener Seele zu bahnen. Nicht zu denen, die nie mehr wiederkchren, zählt uns Bussel Die Gräber vo» Daganiah sind Felder des Ubcns, von denen der. heilige Geist der Wiederauf riehtung in •unserem Volke gespeist wird, der Geist des bauende» Pioniertums und der Hingabe, die db Schritt« tausender junger Menschen in Israel auf die Pfade eines neuen Lebens lenkt.

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