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Jüdische Rundschau · 1920-09-10 · Heft 63-64 (10.9.1920) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 63-64 (10.9.1920)
Date
1920-09-10
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 63/64 JUEDiSCHE RUNDSCHAU Seite 491 w 114 wi 1 ״Footballgeist“ Unterredung mit Morris Rothenberg, Vorsitzenden der Executive des Jüdischen Kongresses der Amoriin l.oiidon antwortete I Im׳ M o 1׳ r i s R 11 ז ס e 11 b e r g au!. New York,' Vorsitzender der Exekutive des Jüdische» Kongresses au Amerika, Vizepräsident des People Relief Committees aitid Mitglied der Exekutive der amerikanischen zi׳mistischcn Organisation, der gegenwärtig nach <ler 1.00dotier Jalireskonteren/ 11ml der Karlsbader Welthilfskonteren/ eine Reise durch die mitteleuropäischen Zentren macht und am 8. September nach Amerika zurückkehrt, hatte die 1־reuudtiehkeit, während seines Aufenthaltes in Berlin unserem R. W.-Rcdaktenr eine Unterredung zu gewähren, die insbesondere der ilaituiig der ,imeri־ kanischen Delcgatum auf der Londoner jahreskonferenz!׳ewidmei war. Die Aeiißeruiigcii dieses liervorrageiiden < lesiiimiugsgeiKissen werfen ein benrerkenswertes Licht;1111' die Krise 1111־ amerikanischen Zionismus und sind auch zur Beurteilung der Vorgänge in London außerordentlich aufschlußreich. . Auf die I rage, wie die künftige Haltung kmier insbesondere mit Rücksicht auf die zutage getretenen tiegensätze sein werde, Herr Rothenberg: ״Es wäre unrichtig, anztiiichiueii, daß di! Haltung der Amerikaner, wie sie in London nach uifkn hin min Ausdruck kam, wirklich der Meinung al'cr amenkanischen /.׳onisteu entspricht. Es ist eine Tatsache, daß viele amerikanische Delegierte mit de n I ü 11 r e r 11 11 i c 111 i 11 a i 1 e 11 Punkten e i 11 c >: r - standen waren. Auch ich gehörte zu der Gruppe, die der Ansicht war, daß, wenn die Amerikaner an der Tätigkeit der Leitung so scharfe Kritik üben mul für ein neues System eintreten, sie auch die Verantwortung übcriiehiiieii mul in die Leitung eintreten müßten. Mach meiner Meinung ist es nicht richtig, den curopäisehen Zionisten vorzuwerfen, was sie falsch gemacht haben, wenn mau es nicht selbst besser machen will. Ln die Exekutive eintreten wollte aber Herr Braudeis lucht.“ ״Ist denn Herr Brandeis als Ehrenpräsident ihrer Meinung nach nicht Mitglied der Exekutive?“ ״Nach meiner Auffassung ist Braudeis 11 i c 111 111 111 e l ^e k 111 i v c ei 11 g e t r e t c 11, er ist nur lionoraiv cliainnan, der die Verantwortung nicht mitträgt. Herr Braudeis konnte seine Stellung als Oberrichier nicht aui'geben. Wir haben großes Vertrauen zu Herrn Braudeis, der, insbesondere vor seiner Ernennung zum Oberrichter, in Amerika außerordentlich und ausgezeichnet zionistisch gearbeitet hat. Wir Xvaren der Ansicht, daß er insbesondere die Fähigkeit gehabt hätte, bei der Schaffung wirtschaftlicher Unternehmungen und Gesellschäften hervorragend mitzuwirken, also gerade in jenem Tätigkeitszw eig, der den Amerikanern bisher vcrnachliise.ii't worden zu sein scheint. Darum licdaucru wir, daß Brandeis nicht ganz in die Exekutive ein getreten ist.“ ״Sind außer diesem formalen Gesichtspunkt der Teilnahme an der Exekutive auch sachliche Dii'ferenzen in der amerikanischen Organisation?“ ״Ich glaube, daß in der nächsten Zeit sehr 'scharfe Differenzen zum Austrag kommen werden, in 1־..־zug auf die Stellung des Zionismus zur nationalen Arbeit in 11 e r Diaspora. Unter nationaler Afbeit verstehe ich sowohl die politische als auch die kulturell e und soziale Arbeit. Schon jetzt sind sehr einflußreiche Mitglieder unserer Organisation der Ansicht, daß sich der Zionismus von der Teilnähme an allen Angelegenheiten des Gnluthjudentiims nicht niissdiliclicn darf,• da er sonst das Zutrauen der Massen verliert. Es darf •uns' der Vorwurf nicht treffen, daß war uns um die wirkliche Not der Juden nicht kümmern. Aber auch sonst hängt die Zukunft des amerikanischen Zionismus davon ab, daß wir eine intensivo Kulturarbeit führen und das nationale Bewußtsein stärken; denn noch für lange Zeit müssen wir die Mittel für Palästina in Uer Gallith aufhringen. In welchen .Können die nationale Arbeit geführt werden soll, und welche Stellung sie im Gesamtkomplex unserer Aufgaben ciiimimnt, diese Krage bedarf allerdings noch der Klärung. , Ich selbst habe darüber noch keine feste Ansicht gewonnen, auch wird diese Frage in den verschiedenen Staaten den Umständen entsprechend verschieden gelöst werden müssen. Ich betrachte diese Trage als eine der wichtigsten, die das Gesamtjudentum! noch zu lösen bat. Ich möchte dies besonders unterstreichelt. Mit dieser Einscltränkung glaube ich sagen /11 können, daß der größte Teil der zionistisehen Massen in Amerika für die Gegenwartarbeit eintreten wird.“ »Wie ist bei dieser Sachlage die ablehnende Haltung 4er amerikanischen Delegation in dieser Frage zu erklaren?" ״Audi innerhalb der Delegation gab es Differenzall d.iniher, doch herrschte bei uns eint strenge I >t s z 1 p I j n, und da Brandeis 'unser anerkannter Führer *st, mußten wir im• Plenum seinen Standpunkt unterstutzen." ״Was halten Sie von den künftigen materielle» Leistungen der amerikanischen Zionisten, insbesolidere für Keren Hajessod?" ״Ich ty« den Ansicht, daß die Amerikaner i h r Aeußcrstes tun müssen, um die Lage zu retten, die ich für sehr kritisch halte. Die Amerikaner haben in finanziellen Dingen den Schlüssel In der Hand, und sie müssen ihre Pflicht tun. Allerdings ist es richtig, daß die Geldsaiwnhmgen in der letzten Zeit sehr geschwächt wurde» sind. Das jüdische Publikum ist etwas ermüdet ' und auch die Relief,irbeit ist stark zurückgegangeii! : I );11 um wollte auch Herr Braudeis keine festen Verspreehtmgen machen. Ich habe jetzt in Europa geselten, welche großen Vorbereitungen liier für die Saminhingen für Keren Hajessod getroffen werden. Wenn!11 Europa große Summen aufgebracht werden, so wird das -- auch wenn diese Summen bei Umrechnung In englische Valuta geringer ins Gewicht fallen — in Amerika einen außerordentlich starken Eindruck machen. Ich glaube fest, daß dadurch die Sammeltätigkeit in Amerika einen kolossalen Impuls bekommen kann.“ ״Glauben Sic, daß die Abgabe von zehn Prozent in Amerika durchgeführt werden kann?" 1111״ allgemeinen wird dies in Amerika ziemlich schwer dtireh/iifiihren sein. Dennoch glaube ich, daß wir die organisierten Zionisten werden in irgeudeiniT Form erfassen können. Wir habet» jetzt tu Amerika eine sehr eifrige sind ergebene zionistische Kerniruppe, insbesondere eine prachtvolle zionist i sehe Jugend. Von diesen Zionisten ist zu erwarten, daß sie den Beschluß erfüllen werden. Für die Sammlung seihst werden wir neue Formen und neue Methoden entführen müssen, denn die alten AL'th »den der Sammlung, Volksversammlungen, sind schon etwas abgenutzt. Vielleicht werden wir einen progressiv :1 b g e s t u f t e 11 M 11 g I i ed s b e i t r a g einführen, der sehr hoch bemessen wird, jedenfalls kann die Geldaktion nur durch eine starke zionistische Organisation durchge fiih rt werden.* ‘ ״Bestehen in Amerika bereits PI ä ne fürdirekt c wirtschaftliche Betätigung in Palästina?“ 111״ den letzten Monaten haben sich mehrere Privatgesellsebnften gebildet mit dem Zweck, in Palästina zu arbeiten und wirtschaftliche Unternehmungen zu gründen. Aber bis jetzt ist noch nicht deutlich, womit sie sich befassen werden, jedenfalls stehen in Amerika sehr große S u m nt e 11 für geschäftsmäßige Anlagen in Palästina zur Verfügung. Aber auchdies hängt von der zionistischen Stimmung und von der Propagandatiitigkeit unserer Organisation ab." ״Gibt es keine Bedenken gegen privatkapitalistische Unternehmungen? Die Pittsburger Resolutionspricht doch von einem sozialistischen Aufbau?“ 1111״ allgemeinen kann man wohl sagen, daß eine ablehnende Stimmung gegen die wirtschaftliche Arbeit des l'rivntkapitals in Palästina nicht besteht. Das Pittsbnrgcr Programm ist zwar i m Prinzip akzeptiert worden, aber es wird Von den meisten nur aufgefaßt als ein Ideal, das in späterer Zeit einmal erreicht werden soll.“ ״Wie steht es in bezug auf den Bode 11 ka uf?“ ״Wir haben offiziell die Stellung eingenommen, daß der IVoden nationalisiert werden soll, d. h. daß der Nationalfonds den Boden kaufen soll. Wir glauben, daß dieses Prinzip bei entsprechender Aufklärungsarbeit durchgofiihrt werden kann, wenn der Boden Eigentum des Volkes ist und in Erbpacht vergeben wird. Dies ersetzt völlig den privaten Bodenbesitz, was der Allgemeinheit noch nicht so klar ist. Trotzdem glaube ich, daß die Amerikaner nicht dagegen sein werden, daß man im heutigen Stadium auch Privatleuten erlaubt; Kapital int Bodenkauf zu investieren. Es ist ein großer Fehler, daß der Nationalfonds bisher in Amerika nicht populär genug ist. Er war bis jetzt nicht sehr tätig, und seine amerikanische Zentrale müßte unbedingt stärker entwickelt werden." im weiteren Verlauf der Unterredung berichtete Herr Rothenberg über die Reise, die er im Auftrag des People Relief Conunittccs in Europa gemacht hat. Er hat Wien, Prag, Preßburg lind nun Berlin besucht und besonders die Frage der jüdischen Fluchtlingc studiert. Dabei kommt Herr Rothenberg auch auf die C h a 1 u z i 111 wa n d e ru 11 g zu sprechen: ״Ich halte die Chalu/m»trage für sehr ernst. Kur die Wanderung ist gar nicht vorgesorgt. Die Leute kommen oft in schrecklichem Zustand uber Ungarn und Galizien, wo man ihnen an den Grenzen meist das Geld abgenoiumen oder unterwegs gestohlen hat. Das Joint Distribution Committee hat sich jetzt entschlossen, ein Drittel der Reisekosten den Chnluziin bis Palästina zu geben, wenn sie wirkliche Chnluziin sind, die als Arbeiter dort leben wollen. Dies ist nach der jetzt durchgesetzten Anschüttung eine Art der konsiruktiven Hilfe, deren Grundsatz es ist, arbeitswilligen und arbeitsfähigen Elementen die Reise Zu einem geeigneten Arbeitsplatz, zu ermöglichen.“ Nachdem Herr Rothenberg noch keine Eindrücke von der K a rJL s b .־» d e r Konferenz, die er als sehr wertvoll und wichtig bezeichnet, geschildert hat, meinte er abschließend: "■ ״Int allgemeinen muß ich sagen, daß das europatsche Judentum einen ausgezeichnete•.! Eindruck auf. mich gemacht hat. Ich hat e zum ersten Male Gelegenheit, selbst wahrzunehnien, welcher tiefe Ernst und Arbeitswille, welche Hingebung im Djcnste des jüdischen Volkes das europäische״Judentum beseelt. Diese Erfahrungen sind für die weitere Tätigkeit in Amerika außerordentlich wertvoll. Ich hoffe, daß sich in Zukunft ein noch innigeres Zusammenarbeiten wird durchführen , lassen als bisher“ . Von W. I a b o t i n « k y. Die l.ugiaiiJer sind in gew;•wem Sinne cl» selvr braves Volk, Uivi get.uk in dem Sinne, der für um» von holier Bedeutung Ut, gibt es kein besseres. Aber man muß sie verstellen. Alle Hebel, die seit Allenbys Ankunft i11>e.r uns gekommen sind, ei gaben sich hauptsächlich daraus, daß wir die Engländer mellt verstanden. Wir schufen m unserer I inb.ldmig ein Bild des Engländers, das au; dem Zauber seiner Siege und aus Schlagworten, wie Sporlsiuan und Gentleman, zusammengeset/t war, deren eigentlichen Sinn wir nicht kannten. Diese in imseier Phantasie •gebildete Vorstellung von dem Wesen des Engländers kann man folgendermaßen charakterisieren: Wenn du von ihm einen Wechsel auf K)0 Schilling bekommen hast und deren vergessen hast, und in die weite Welt gefahren bist, so wird er dir als Sportsnia» und Gentleman bis aus Lude der Erde nachlaufen, er wird über den Ssainbattiou fahren, und er wird *Iich am Tabor oder auf dem Gebirge Ararat finden dort wird er sich vor (lieh, luiisteilcn, dich begrüßen und sagen: Kennen Sic mich mehl mehr? Ich schulde Urnen HK) Schilling, und jetzt bringe ich sie Ihnen mitsamt den Zinsen. Einen solchen Engländer gibt es in Wirklichkeit mehl. Der wahre Engländer ist ernst Ural sehr geschäftig, er hat keine Zeit, dir nach/.ulautcn, wenn du selbst deine Forderung vergessen lutst. Er wird sieh verpflichten, dir HK) Schilling zu best im inte» Bedingungen und an einem bestimmte» Orte zu zahlen, uiul du mußt dann an diesem Tage erscheinen, ihm den Schuldschein vorweilten und fordern, was dir zukommt. Außerdem!)ruft er mit großer Genauigkeit, ob der Sehet» mein gefälscht oder vordatiert oder ob sonst ei» Irrtum unterlaufen ist. Wem! irgendein Irrtum vorgckommcit ist, wird er versuchen, de» Schein für tingülüg zu erklären. Du mußt dann fordern, Zeugen und Ileweise hcian/ichcn, denn du bist zu ihm gekommen, um von ihm Geld zu toidcru, und du mußt Beweise erbringen. Nur wenn ,111 die Prüfung bestanden hast, erhältst du dein Geld. So handelt der Engländer, 1h• Minders, wenn der Wechsel ein politischer Vertrag ist. Politische Verträge sind nicht immer ganz, klar und präzis abgefaßt, so daß man sie verschieden auslcgcii kann, und ihre 1 rtuliung ist schwerer, als das Bezahlen eines Wechsels auf י »eld, und ihre Folge» sind oft verwickelt, und die Verantwortung ist unendlich schwer. Ist cs also ver wunderlieh,’ wenn der Engländer jedes Wort eines solchen I Vertrages so auffaßt, wie es ihm gefällt und nicht, J wie es dir gefällt? Besonders dann, wenn es sich um eine» Ausdruck wie ״nationales Heim“ handelt, der hoch keinen traditionelle» Charakter iniel keinen bestimmten politischen Wert hat. Außerdem: Warum soh man jcinandem eine politische Schuld bezahle», eler nicht zu forder» weiß? Was wird man mit seinen politischen An- Sprüchen tu», auch wenn mail sic ״berücksichtigt"? Eine politische Forderung gleicht nicht einer Geklforderimg. Auch ein Narr und ein Kranker weiß mit Geld umzugehen, aber politische Forderungen kann nur ein starker Man» oder ein starkes Volk stellen. Was für einen Sinn hat es, einem Schwächling, einem Träumer oder einem Kompromißler eine Selbstverwaltung, eine nationale Heimstätte oder gar eine Krone zu tibergebeti, wenn rna» von vornherein weiß, daß er davon keinen Gebrauch zu mache» versteht? Man denke sich hinein in die Geschichte Englands, man denke an die berühmten Freilieitskämpt'o der englische» Kolonien, und man wird auf Schritt und Tritt bemerke», daß England seine politische» Schulden nur dein bezahlt, der sie mit Nachdruck zu fordern versteht, u»d es hat damit recht. Fordern, fordert» und nochmals fordern, bis auf den letzten Pfennig! Wer diese Kunst nicht versteht, hat j keine Aussicht, gute Geschäfte mit dem Engländer zu | machen, weder in Geldangelegenheiten noch in |x>iitl- | sehen Beziehungen. Das weil! jeder demobilisierte Soldat, | der sich mit irgendeiner Forderung an das Kricgsministerium in London wendet. Und dieses wußten auch m ן politischer 1!»!sicht die Australier und Kanadier, die England in der Stunde der Gefahr zu i lilfe eilten und dies wieder tun werde», wLmhi es nötig sein wird. Wenn ich diese Tatsachen feststelle, so will ich den gute» Ruf, de» der Engländer als Sportsman und Gentlemait genießt, nicht leugnen oder ab-cliw.־ichcn. Diese seine Vorzüge erkenne ich voll au. Wollt Ihr wissen, wer sic nicht anerkennt? Alle diejenigen, die sagen: ׳iis ist nicht schön, zu fordern, laßt ihn, er ärgert sich - alle diese sehe» nicht die Vorzüge des ״Gentleman*•. Der Engländer zürnt nicht, wenn mau das, was einem zukommt, mit Nachdruck fordert, und gerade daran erkennt man, daß er wirklich ein Gentleman ist. Der Engländer ist nicht kleinlich, engherzig oder rachsiichtig. Er wird versuchen, de» Vertrag zu seinen und1 nicht zu deinen Gunsten auszulegen; er w ird sehr lange mit dir rechte» und wird dich mit einer Arbeit ermüden, die der des Sysiphus gleicht, der verurteilt war, eine» Stein einen Berg hinaufzmvätzen. Aber wenn du dein Recht bis zum letzte» forderst und ihn restlos überzeugst, dann — aber auch nur dann. — zeigt er dir die wahre Größe seiner Seele, denn er häuft nicht in seinem Herzen kleinlichen Zorn darüber, daß er ״unterlegen“ ist; gm Gegenteil, — er wird sagen: ״AU right“, j wird dich einJaden, ein Glas Whisky mit Soda mit ihm j zu trinken zum Zeichen des Friedens und der Brüderlichkeit, und wird dich als lieben Freund ausehen. | So, nur so wirst du erkennen, daß er ein wahrer 1 Sportsman ist -- ein Sportsman, der den Mann, der ׳ ihn im Boxkampf oder Fußballspiel besiegte, clirt, wenn «

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