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Jüdische Rundschau · 1920-09-10 · Heft 63-64 (10.9.1920) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 63-64 (10.9.1920)
Date
1920-09-10
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 490 JUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 63/64 J <> Eine Spezi&hni . ' M tau o in die englischen Konsulate Untor diesen Umstanden inuli das jüdische Volk für die nächste kritische Zeit kampfbereit sein. Die Jude» müsse» streben, mit allen übrigen Kulturvölkern i» Friede» mul Freundschaft zu leben umi am kulturellen und sozialen Fortschritt des Landes, dessen Bürger sie sind, mitzuwirken, ebenso wie in der historischen Heimpt Palästina, unbeschadet der Berücksichtigung der beredttigtea Ansprüche der Araber, auch mit diesen gemeinsam an dem Aufbau l'aliistiuas zu wirken. Zu diesem Bdiufc ist aber nicht nur der Ausbau unserer Organisation erfo rd er lieh, solide rn auch, wie ich bereits in einer Leihe von Artikeln in der ״Jüdischen Rundschau“ nadiwies, die Klärung aller jener Streitfragen, welche heute die zionistische Bewegung und weiter das jüdische Gesamtvolk bewegen. Die beste Organisation, die nicht an der Fortentwicklung ihrer Prinzipien, auf denen sie fußt oder füllen sollte, weiterarbeitet, welche nicht dem Zeitgeiste Rechnung trägt, ebenso wie den seclvsehen und ökonomischen Bedürfnissen jener Jugend, aus denen >־ic neue Kräfte schöpft wie der Riese Antaus aus der Mutter l.nlt׳ , sie 'muH rosten, wenn sie n .11׳t ohne Rast sieh den Bedürfnissen des jüdischen Volkes jeweilig aivpalit. Oie staatliche Anerkennung des jüdischen Schulwesens in der Tschechoslowakai Aus Prag wird gemeldet: Die am 16, August im Schulministerium abgehaltene Scluilcnquetc hat günstige Resultate gezeitigt, u. a. die Eihalting der jüdischen Schulen in Mähren. Ferner wird mit Zustimmung des Ministeriums in Prag V. eine jüdische Volksschule mit tschechischer ümKlspnaelie urnl besonderer Berücksichtigung des Deutschen eröffnet. Vom Minister für Unterricht und Volksau-fklärung erging ein LilaB an den Landesschulrat üi Brünn, in dem o hcilit: ״Mit Rücksicht auf das wiederholte Ersuchen des Jüdischen Natimialratcs, Prag, habe ich mich entschlossen, für die Uebergaugszeit, bevor der eventueilc rechtliche Anspruch der durch den Jüdischen Nati malrat vertretenen Juden auf eine besondere nationale! M i tul e r 11 c i t s s c h u I e durch ein besonderes Gesetz nach § 133 der Verfassung«- urkunde festgelegt sein wird, Ihrem L,suchen zu entsprechen, dail die bisher bestellenden jüdischen Volksschulen in Lundeiibuig, Boskowitz, Ung. Brod und Millhtz vorläufig nieht gesperrt werden und das unter der Bedingung, dal) sich bei der Schuleinsclircibung 111 jede von ihnen eine genügende Anzahl schulpflichtiger Kinder meldet. Nach der Mitteilung des Nationalrates sollen auch ui Brünn jüdische I’rivatseliulen errichtet werden, ln diesem Bestreben dürfen die Bittsteller nicht gehindert werden, wenn sich sonst 1keine gesetzlichen Hindernisse ergehen sollten. Ich ersuche den Herrn Prasuleiitiui des l.aiules• Schulrats, da 11 er alles Nötige veranlaßt. IX'11 betreffenden Scliuluispoktoicii soll besonders aufgetragen werden, dnlf sie diesen Schulen ihre Aufmerksamkeit widmen. Ihre Inspeklioiisberichte sollen mir bis Ende Marz 1621 zur Einsicht vorgelegt werden.“ An den Landesschulrat in Prag erging folgender Erlab: ״Nach mündlicher Bekanntgabe des Jüdischen Nationalrats in Prag soll in Prag eine jüdische P r i v a t s c h u 1 e mit tschechischer Unterrichtssprache eröffnet werden. Die Erhalter dieser Schule, welche augenblicklich keinen fiir tschechische Schulen formell qualifizierten I.einer Ii:iIh׳ii, ersuchten uiieli zu he- 'willigen, daß im Schuljahre 1620/21 an dieser Schule vorübergehend ein Lehrer unterrichten darf, der die Lehrbefähigung für deutsche Schulen hat, der aber die tschechische Sprache vollkommen beherrscht. _ Ich bin im Prinzine bereit, für dieses Schuljahr na dt § 70 RG. über Volksschulen diesem Lehrer die Dispens von der formellen Qualifikation für tschechische Schulen zu bewilligen, vorausgesetzt, daß seine Lehrbefähigung für diese Schule sonst verbürgt ist. Ich ersuche also, falls sich keine sonstigen gesetzv liehen Hindernisse ergeben sollten, der Eröffnung dieser Schule keine Hindernisse zu bereiten, und erwarte Ihre diesbezüglichen Autriige und Nachrichten.“ Die prinzipielle Wichtigkeit dieser Entscheidung kann gar nicht hoch genug cingescliätzt werden. Nachdem dank der langwierigen Bemühungen des Prager Jüdischcn Nationalrates sowie des Pariser Gomite des Delegation« juives die Anerkennung der jüdischen Natiou in der tsclicclioslowakischeii Verfassungsurkunde erfolgt ist, wird nunmehr durch Begründung und Alterkennung des jüdischen Schulwesens die wichtigste praktische Konsequenz iiu Sinne des Minoritätenschutz- Vertrages gezogen, 1» der Tschechoslowakei ist die jüdischc Schule, abgesehen von ihrem kulturellen und1 nationalen Wert, der bereits wiederhol׳: in diesem Blatt betont •wurde, von großer politischer Bedeutung; denn dort ist die Schule besonders im gcmischt sprachigen Gebiet, zum nationalen Kampfobjekt und zur Stätte chauvinistischer Verhetzung geworden. Durch die Gründung der jüdischen Schule ist den Juden der Weg gezeigt, ihre Kinder aus dieser nationalistischen Atmosphäre, die notwendig auch antisemitisch ist, fcrnzulialten, und ihnen dadurch nicht nur Kränkungen zu ersparen, sondem auch zu verhindern, daß jüdische Kinder im Kampf der Nationen, als Werkzeuge gebraucht und in chauvi- X nistischcf Gesinnung erzogen werden. t>as Lehrziel der jüdischen Schule ist die“ Beherrschung beider Landessprachen und «in vertieftes, auf.eingehender Kenntnis der Literatur beruhendes jüdisches Kulturbewußtscin. Bemerkenswert ist noch, .daß, das günstige Resultat trotz einer eifrigen Gegenagitatiott der tschocjiisch-assimi• tetoriscjwn Jtiden erzielt wurde. Herr Sainucl Land mann, Sekretär der Zionisti- ■jehen Organisation in london, hat auf der Durchreise nach dem Osten am 31. August in Zürich einem Vertreter der ״Jüdische» Preßzentrale Zürich“ über Ziel und Zweck seiner Reis.• folgende Mitteilungen gemacht: ״Ich begebe mich via Zürich nach Prag, W i>en, Triest und Konstantinopel in Angelegenheiten der jüdischen Emigration nach Palästina. Die erwähnten Orte werden die Hauptdirrciignngspiuikte für die PalastiiiaTiniuigranten werden und ist, da die Einwanderung demnächst in verstärktem Maile einsetzen dürfte, die Regelung der Durchwanderung und Fühlungnahme mit den in Betracht kommenden Faktoren von höchster Dringlichkeit. Meine Aufgabe besteht nun vor allem in der Besprechung bestimmter Instruktionen und Regelungen mit den Ve r t r e t e 1' n 1.11 gl and* Gesandüchaftou und Konsulaten' zwecks einheitlichen Vorgehens, Wichtig ist vor allem, daß, wie schon heute feststeht, bezüglich der Einreiseerlaubnis nicht der geringste Unterschied zwischen den Juden der verschiedenen Staaten gemacht werden wird. Angehörigen der früher feindliehen Länder wird die Einwanderung ebenso offen stehen, wie den Juden der!: 111 e n t c s t a a t e 11 und neutraUii Länder. Die zweite wichtige^ Bestimmung ist, daß Juden, die aus gewissen Gründen nicht im Besitze von Pässen sind, trotzdem das englische Visum erhalten, wenn sie zu dauerndem Aufenthalt nach Palästina einwandern wollen. Die englischen Vertreter werden jedoch die Einreiseerlaubnis nur denjenigen Juden erteilen, die von bestimmten Organisationen, resp, Personen bezeichnet werden. Der zweite Teil meiner Aufgabe besteht darin, Auf die Nachricht von dem tragischen lode Lcvi Bianchinis wandte sich die Redaktion der ״Wiener Morgenzeitung" an Herrn Oberrabbiner Dr. Cliajes um nähere Angaben über die Bedeutung dieser Persönlichkeit für die zionistische Bewegung. (Oberrabbiner Dr. Cliajes ist infolge seiner langen Wirksamkeit in Italien genau mit dem italienischen Judentum vertraut.) Er äußerte sieb folgendermaßen■. ״Mit aufrichtigem Schmerz erfuhr ich aus der ״Wiener Morgenzeitung‘• von der Ermordung des italienischen Kommandanten Levi Bianchini. Ich habe in San R e in o Gelegenheit gehabt, diesen für unsere Bewegung so Wertvollen Menschen kennen zu leinen. AP1 ich mit dem von Jugemlkrafl stiotzemleiv Manne dort und in Rom über die Zukunft Pa• 1 ä s t i 11 a s und über seine Mitarbeit an dem Aufbau lies Landes lange Unterredungen gepflogen hatte, koiuue ich nicht ahnen, daß uns der überaus kostbare Mensch so bald durch ein tragisches Geschick entrissen werden würde Levi Bianchini war ein heldenhafter italienischer Marineoffizier, der sich während des Tripoliskrieges besonders auszeichnete und den höchsten italienischen Militiirorden erwarb. Zur Zeit des Weltkrieges har ilm die italienische Regierung wegen seiner grollen Erfahrungen und seines Taktes zu diplomatischen Missionen im Orient verwendet. Unter dem Einfluß Professor Wciziiiuniis wurde Bianchini, der einer hekannten jüdischen Familie in Padua entstammt, ein begeisterter Anhänger des Zionismus und stellte in den letzten Jah n seines Lebe!« seine ganze außerordentliche Arln.;kraft und Organisationsfähigkeit in den Dienst der Sache. Vor zwei Jahren kam Bianchini als Vertreter des italienischen Gemeindebundes in die zionistische Korn- . mission und wurde der berufene Mittelsmann zwischen der italienischen Regierung uml der Zionistischen Organisation. Vor etwa einem Jahre kehrte er nach Italien zurück und wurde von der italienischen Regierung ins Marineininisterium berufen, um auch da gewissermallen als Vertrauensmann der italienischen Regierungsstellen in den jüdischen üricntangelegenheiten zu wirken. Als in San Remo die Entscheidung fallen sollte, eilte er dorthin, um im Einvernehmen mit den zionistischen Führern bei dem damaligen Ministerpräsidenten Nitti und Seinen Beratern für eine itiiseren Wünschen eiltsprechende Lösung der Palästina frage zu arbeiten. Dort und in Rom habe ich mit ihm ausführlich sein zukünftiges Arbeitsprogramm besprochen und ihm nahegelegt, er möchte als Chef der jüdischen E m i g r a t i o n s s t e 11 e in Triest die in diesem für uns so wichtigen Hafen notwendige Organisation des Aus• wanderungswesens übernehmen. Er erklärte sich dazu bereit, indem er hinzu fügte, er fühle sich als Soldat des jüdischen Volkes und werde bereitwilligst jede Aufgabe übernehmen, die ihm die Leitung int Interesse des Volkes stellen werde. Was ihn jetzt nach Damaskus geführt hat — obein Auftrag seiner Regierung oder der palästinensischen Regierung — ist mir unbekannt. Ich gebe noch immer die Hoffnung nicht auf, daß die traurige Nachricht sich als unbegründet erweisen wird. Sollte sie aber doch Bestätigung finden, so wird ■das jüdische Volk diesem seinem treuen Sohn ein eh rejides. Andenken unter unseren Märtyrern bewahren,“ London,.!. Sptbr. (J. C. B.) ״Times“ meldet aus Palästina, daß in zionistischen Kreisen-, über den Tod: des Gomtnandanten Bianchini tiefe Trauer herrscht. Bianchini wurde von der italienischen Regierung mit einer besonderen Friedensmission betraut.׳ Mat» erhoffte׳ sehr viel von■ ihm in Abschaffung der■ Rcibungsflächerv zwischen den zionistischen, arabischen׳ tmd britischen■ Interessen. Die Tatsache, daß ein ,so heimtückischer 1 diese sogen. Eniigrationsäinter zu organisieren, die d.o nötigen Erkundigungen ein ziehen und befugt sind, die Empfehlungen an die englischen Vertretungen auszu• stellen. Viel schwerer als die Regelung der Paßtrage wird es dagegen sein,, für die zahlreichen Immigranten \Tbcits möglich ketten in Palästina zu schaffen Sehen wir doch, daß schon jetzt bei der noch so geringen Einwanderung für zahlreiche Arbeitswillige Ar beitsmögliehkeitc» nicht beschafft werden können. Sicherlieh werden die dringend aufzuneh tuenden Arbeiten, vor allem Straßen- und Balmbau, wie auch der Häuserbau, zahlreichen Leuten Besclüiftigung geben. Dazu gehören aller große Mittel, die ehestens beschafft werden müssen. Die palästinensische Regierung soll demnächst eine öffentliche Anleihe von 2','a Millionen Ls tri. zur Zeichnung atiilegen, und es ist iiatilrlidv dringend notwendig, 1L!ß diese, für die ersten Investitionen nötigen Mittel, vor allein von Juden aufgebracht werden. Ls könnte nicht nur moralische, sondern auch politische Folgen nach sich ziehen, wenn, bei einem Versagen der Judenhcit, Herbert Samuel sich mit dieser Anleihe an Nichtjuden wenden müßte. Ich beabsichtige nun, neben dem oben erwähnten Hauptzweck meiner Rebe in den verschiedenen, von mir besuchten Ländern, nach dem Muster des in London von der jaJireskoufercn/ beschlossenen ״Economic Council“, ’ Komitees zur Fürderung des Aufbaues Palästinas zu gründen. Dies ist von großer Wichtigkeit, denn, um den Erfolg unserer Arbeit in Palästina ist mir nicht bange, aber dazu gehört vor allem Geld, Geld und nochmals Geld, und zwar so rasch wie möglich. Jeder versäumte Tag ist eine versäumte Arbcilsmögliclikeit in Palästina,“ Ucberfall möglich war, veranschaulicht erst die Dringlichkeit der französisch-britischen Zusammenarbeit für die endgültige Regelung der Palästinagrenzen und um den rebellierenden Banden, die von Mesopotamjen unterstützt werden, ein Ende zu machen. * Bianchini nicht tot? Nach einem Kabel aus Jerusalem vom 31. Augus: ist der Leichnam Bi an cliinis noch nicht aufgefunden,!und es besteht die Hoffnung, daß er am Leben ist und in Gefangenschaft geraten ist. Die Gebrüder Cioodin a n, welche in demselben Zug fuhren, wurden in Irbid mehrere Tage gefangen gehalten und haben nach ihrer Rückkehr nach Haifa erklärt, daß ihnen von Biau• chinis Tod nichts bekannt ist. Palästinensische Wirtschaftsfragen Einen wichtigen Vorschlag zur'OrgantsaF.on der palästinensischen Wirtschaft macht A. S. Wa Idstein in ״Haaäez“. Er weist in einem Artikel darauf hin, daß die Eigentümlichkeit der jüdischen Wirtschaft in Palästina darin liegt, daß ein beträchtlicher Teil des Budgets durch von auswärts kommende Beiträge gedeckt wird. Von diesen auswärtigen Zuschüssen werden im wesentlichen drei Kategorien besoldet: Die meist tu Geiiosscnschaftcii organisierten Arbeiter, welche auf nationalem Boden die Urbarmachung besorgen, die Lehrer und die Beamten. Von diesen drei Ständen haben die Arbeiter a;n wenigsten Genuß von diesen Geldern, weil für ihren Arbeitslohn infolge der arabisehen Konkurrenz eine ziemlich niedrige Norm gegeben ist, die. keineswegs für die Lebenshaltung ausreicht. Immerhin kommen die den Arbeitern ausgezajilten Be• träge auch dadurch der palästinensischen Wirtsduft zugute, daß sie von den Arbeitern im Lande selbst konsumiert werden durch Ankauf der im Lande pruduzaerten Lebensmittel. Ganz ajiders verhält es sielt mit den Cu liäliern der Lehrer und der Beamten, welche /um größten Teil in Importwaren angelegt werden und so der inländischen nationalen Wirtschaft für imitier vor loren gehen. Ein weiteres Uebel ist die dauernde Forderung der Beamten nach Teuerungszulagen, welche an sich zweifellos berechtigt ist, aber andererseits dazu beiträgt, auch die Preise wieder hinauf zutreiben׳. Um diesen Uebcln abzuhelien urtd die von außen kommenden Beiträge zu einer produktiven Kraft im Jisehuw zu machen, gibt es nur.das einzige Mittel: Erweiterung der jüdischenW irtschaft und Vermehrung der jüdischen Produktion. Dies wäre dadurch zu erzielen, daß man die - von außen kommenden Gelder, * soweit ־ sie den Gehältern der Beamten- «"4 Lehrerschaft zugute kommen, mit den Einkünften Act Arbeitergenossenschaften in Zusammenhang bringt, und zwar in der Weise, daß die Lehrer und Beamten einen großen Teil ihres Gehaltes nicht in Geld, sondern » Naturalien erhalten, die direkt von den Arbeitergenossenschaften geliefert werden, welche unsere nationale Wirtschaft im Lande darstellen. Dieser Vorgang hätte auch den Vorteil, daß, der heutige, völlig, ungerechtfertigte Unterschied in der Lelxnslultung der Arbeiter und der beiden anderen Kategorien wenigstens zum Tcü verschwände. Der Verfasser schoßt mit einem! Appell «uv dk demnächst zusatnmentretende Generalversammlung, der Lehrerschaft, sie möge di« Initiative zu einer solchen■ Wirtschaftsorganisation■ er• greifen Levi Bianchini

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