Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 57 (20.8.1920)
- Date
- 1920-08-20
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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448 [)ein Vorwurf, daß er den Zionismus zu einer Art Ica machen wolle, da die Leitung der Organisation auf diese Weise auf ein Komitee übergehe, das zum Teil nicht/ionistisch sei, begegnete er mit der Antwort, daß die neu gewonnenen Eie• meine bald zionistisch werden würden. Der Plan konnte in dieser Form nicht zur Verwirklichung gelangen, zumal Weizmann und Sokolow sich nicht für ihn cinsetzten. Es kam jedoch gegen Schluß der Konferenz zur Bildung des ״economic coiuicil“, jener Körperschaft, die Zionisten und Nichtzionisten zur Durchführung hesfinunter wirtschaftlicher Aufgaben vereinen soll, üraiideis' Vorschlag zeigt wiederum die Richtung, in der er die Arbeit der Zeutralinstanz geführt wissen will: Vermehrung unserer Kräfte durch Heranziehung von Personen, die in der Oeffcntlichkcit und der Fiuauzwelt vermöge ihrer Stellung Einfluß atisiibeii können. Die Form seines Vor- Schlages war nicht annehmbar, sein Kern wurde von den meisten Delegierten als richtig empfunden. In England hat die jüdische Opposition gegen den Zionismus seit San Remo und der Ernennung Sir Herbert' Samuels aufgehört. Es bestehen dort gewisse Möglichkeiten, jüdische Persönlichkeiten aus anderen Lagern herauztiziehen. Die Leitung ist darin einig, daß in England wie auch anderswo der Versuch zur Heranziehung weiterer Kreise gemacht werden soll. Wir können unsere Grund- Sätze nicht aufgeben, wir bleiben was wir waren, doch begrüßen und ermutigen wir alle, die am jüdischen Palästina mit uns arbeiten wollen - - wenn sie es wirklich wollen. Richard Licht heim. Ein Telegramm Herbert Samuels Auf das Begrüllungstek'gramm der Jahrcskonfereitz an Herbert Samuel ging von diesem bei Weizmann folgeiuic Antwort ein: Ich würdige sehr das mir in der Botschaft der /int»Rli;rlH11׳ Konferenz aiisgespmeheiic Vertrauen und Wohlwollen. In dem Bestreben, die historische Aufgabe ׳ zu vollbringen, die mir miferlegt ist, bin ich sowohl der jahrhundertealten jüdischen Hoffnungen als der Rechte der gegenwärtigen Bcvölkctuhg eingedenk. Die Zuk u 11 f t wird /.eigen, daß sie nicht unvereinbar sind. Der gegenwärtige Zustand de; Landes ist befriedigend, viele wichtige Maßnahmen sind eingeleitet. DielKonferenz der 11. Internationale Genf, ft. Aug. Die Resolution über die Lage der Juden in Polen erneuert den früher schon erhobenen Protest gegen den Antisemitismus, der immer noch in Polen herrscht, und stellt die Forderung auf, daß in allen Ländern, in denen eine größere Anzahl Juden lebt, wie in Polen, ihnen die volle politische Gleichheit und Freiheit der Ein- und Auswanderung gewährt wird. Der Beschluß nimmt Kenntnis von der Gründung eines national-jüdischen Zentrums in Palästina und gibt der Hoffnung Ausdruck, daß die jüdischen Arbeiter in Palästina eine sozialistische Republik zu errichten vermögen. J U E DI S C Fl E RUNDS CH AU Erez-Israel ׳ Brief aus Palästina (Vor* unserem Sonderberichterstatter.) Jaffa, 31. Juli. Dr. A. M. --- Seitdem der neue Herrscher in Palästina weilt, ist knapp ein Monat .verflossen, und schon ist eine Reihe von Aenderimgcn in der adgemeinen Lage bemerkbar. Mit kühnen, entschlossenen Sein Illen gelii der hohe Kommissär seinem Ziele entgegen: Pazifizierung des L a 11 d e s 11 n d Vorb e r c i 111 n g d e s s e 1■ b e ״ f ü r die Aula a h in e c i n c r j,׳t׳ r 0 fi e 11 k i 11 w;1 11 ci c r u ח jf. Erst h*1t er;111 den bedeutendsten [,linkten des Landes durch seine Lmpiängc und entschiedenen Erklärungen bewirkt, daß die gärende Unruhe von ehedem verschwunden ist und ein Zustand der normalen Beziehungen der cm- /einen Bevölkcrungsgruppen zueinander cintrcten konnte. Sodann hat die Sicherheit im ganzen Lande bedeutend z11״enom11!c1i. K e i n einziger U c b e r t a 11 ist seit dem 1. Juli, seinem ' Amtsantritt, /״ verzeichnen gewesen. Er ging sogar noch weiter. Bekanntlich leben die nomadisierenden oder lialbiiomadisierciulen bcJuinisehen Stämme in ewiger Fehde mul Kleinkrieg untereinander. An der Grenze des bewohnten Lande; streifen sie mit ihren Herden herum, und gar oft geraten die einen Banden mit de« anderen in Streit, der jahrc- und jahrzehntelang dauern kann. Dieser ungesunde׳ Zustand wird nun aufhören. Herbert Samuel ließ neulieh sämtliche Scheichs und Vorsteher solcher Wunder- Stämme zu sich nach Jerusalem berufen und kiindigte ihnen an, daß die britische Regierung weitere Streitigkeiten innerhalb oder dicht hinter ihren Grenzen nicht dulde« werde, riet ihnen, sich auszusöhnen und bewirkte in der lat. daß die erbittertsten Feinde, die Bewohner des östlich des Toten Meeres gelegenen Bezirkes Kerak die Tcimlschait mit den Beerseha- Beduine» aufgehen und vor ihm einen Dauertriedeu schließen mußten. Andererseits wurde die Bahnpolizei verstärkt und eine Reihe von Vorkehrungen getroffen, daß auch in unsicheren Strichen des Landes mehr Gendarmerie aufgt'stelH werde. Eine besanders rege Tätigkeit entfaltet Herbert Samuel zur Sicherstellung der Versorgung des Landes für den nächsten Winter. Denn obwohl die diesjährige Ernte ausnehmend gut und reichlich gewesen ist, wird das nächste Jahr, das die ersten großen Einwaiidercrmassen bringt, auf dem Gebiete des Erniilmingswcseiis bedeutende Schwierigkeiten zeitigen, wenn nicht rechtzeitig Maßnahmen dagegen getroffen werden. Nun wird!111 tgeteili, daß der ()berkommis-.11• auf seiner vor einigen Tagen erfolgten ägyptischen Reise diese Trage angeschnitten und mit den ägyptischen Behörden günstige Vereinbarungen zur Siclicrs:c!ltm״ der Lieferungen an Nahrungsmitteln getroffen bat. Berner wurde bes :blossen, mit Beginn ab nächsten September,‘ große Mengen australisches Mehl regelmäßig mit besonderen Dampfern nach Palästina zu bringen, ohne Rücksicht auf die im Lande zurzeit befindlichen Rcservenieiigcn. Auch mit dem Scheich von Kerak, der große Getrekleländereicn besitzt, wurde eia Tauschabkommen abgeschlossen, demzufolge er sich verpflichtet, der Regierung von Palästina alie verfügbaren Mengen Getreide gegen europäische Produkte, I aiidcscr/ciignissc, Kolonialwaren usw. ali/tiliefern. Diese Maßnahmen haben die Landcshcvölkcrnng sehr beruhigt und einen Preissturz des Getreides gebracht, so daß sämtliche vorher von Privatgesellschaften projektierten Versorgungsarbciten als überflüssig nunmehr fallen gelassen wurden. Eine weitgehende Verbesserung erhält die Eisenb a b n. Schon seit einigen Wochen würde der Verkehr nach Aegypten, durch Vereinfachung der Zollformalitäten um( Ausgabe direkter Paket- und Reisendeiiselieinc, erleichtert. Mau kann heute von Haifa direkt nach Kairo ini Schlafwagen fahren, ohne tunsteigen ־zu müssen und ohne wetten der Zollrevision am Kanal den Anschluß zu verlieren, wie das bis Nr. 57 vor kurzem slcts der I aLI war. Da die um hier nach Aegypten verkehrenden Schiffe meist stark über• füllt, und, weil aus Konstantinopel oder Beirut kommend, Guaraiitänevorschrifteii aiisge-set/t sind, zieht es nun ein großer Teil der Reisenden vor, die bequemere Landreise■ zu machen, was eien Einkünften 11 e r Regierung sehr zugute kommt. Ferner hat Herbert Samuel Interessenten initgcfeilt, daß die Ltuc.tctuiig der schmalspurigen, Eime Jaffa--I.ud in nächster Zeit vollendet sein wird. Der iiiiverriünitige Zustand, daß der vorläufig erste Hafen des Landes keine ordern• liehe Bahnverbindung besaß, wird dadurch beseitig! und schon i!11 Ilerhsl dieses Jahres wird mau \,!ןו Jaffa aus bequeme und direkte Anschlüsse nac.1 Jen!• salem, Haiia und Aegypten haben. Was dies jar den in normalen Zeiten ausgedehnten Handel d,e,er Stadt bedeutet, ist zu erläutern nicht erst׳ notwendig. Auch der sprichwörtlich schlechte Post- und I elegrama!. verkehr wird nunmehr durch Anstellung neuer Br amten und Vermehrung der Poststellen gebessert werde״ ' In allen Städten des Landes wird eine beschränk«• Zahl P r i v a t t c I e p h o 11 e eingeführt, wobei du• Batiken-, Presse- und 1 laiideUinteressen in erste; l im beriicksxhrigt werdet! sollen. An allen bedeutende.ett ,Poststellen werden auch Tclephonzcllen für den Privat- 'gebrauch eitigefülirt. In den nächsten zehn Tarn•״ wird der Verkehr dem Publikum freigegeben werden. Die bedeutendste und schwierigste f rage, die ihm Losung harrt, ist die F. i n w a »d e r 11 n g s f r a g c Bekanntlich war das Land bisher jeder Einwanderung hermetisch verschlossen und nur unter ganz besottderen Umständen und mit großer Protektion konnte man sich hierher begeben. Nun wird am 1. August, die Einwanderung für eine noch test/.usetzende Anzahl Juden freigegeben. Die Regiertmg trifft, zusammen mit den privaten zionistischen Gesellschaften, die nötigen Vorkehrungen, um die Ankömmlingc iinterziibringcii, ihnen Arbeit zu verschaffen und sic nach Möglichkeit in nützliche Elemente für Land und Leute uui/mvandelii. Die 1 latiptschwierigkeit bildet zweifellos die W olinttngsfra g e. Obwohl durch Privatinitiative eine Anzahl Häuser in den Hafenstädten erstellt wurde, ist dies bei weitem 1111genügend auch für die im Lande befindlichen Einwohner, geschweige denn für Netiaukonimende. Es werden daher in allen Städten und Kolonien zunächst Maßnahmen zur Erstellung von Zelten, Hol/baiackcu und leichten Häuschen getroffen, und wie wir aus London vernehmen, wird im nächsten Monat die!11dische Ballgesellschaft ״llnbone“ mit dem Bau einiger hundert Häuser in Haifa, Jaffa und Jerusalem ho ginnen. Da die kalte Jahreszeit erst Ende Oktober beginnt und der Butt liier ziemlich rasch heweik• stclligl wild׳, ist Iloiiniiug vorhanden, daß ucuigMciis ein Bruchteil der Einwanderer schon im kommenden Winter in guten Behausungen tintergehracht werden kann. 111 Alexandrien und Port-Said werden inzwischen durch Regierung und jüdische Gesellschaften B a r a c k c n 1 a g c r für die durchfahrenden Emigrantin erstellt, wo sie im Falle von Quarantäne, oder in der Zwischenzeit /wischen einem Dampfer und dem nächsten, untergebracht und versnrgt werden können. Die erste« größeren Gruppen solcher Einwanderer befinden sich bereits unterwegs. Kleinere Transporte von Chaluzim sinü bekanntlich in den letzten Wochen schon in Jaffa cingetroffcn, zusammen au die 700 Personen. Die jüdischen Knlonis.itionsgcsollschnfien werden nun dafür Sorge zu tragen haben, 11 a II diese Ei 11 w a 11 d e r e r sofort mit genügend Arbeit versehen werden, damit sie ihr Lehen gleich selbständig fristen können. Dies wird durch eine «eitere Verordnurtg der Regierung zum guten Teil erleichtert: Ebenfalls am 1. August werden die Bodenkataster• Büros wieder geöffnet und der Bodenkauf und -verkant freigegeben. Nenerworbcner Boden muß eine Reil«■ von langen Meliorationsarbeiten durchmachen, bis er voll produktioiisfühig ist. Und das wird in den nächste״ Jahren neben der Gründung von Industrien und mechani sehen Werkstätten im ganzen Lande, die Hauptbeschäft - gitng für die cinwanderiuicn jungen Kräfte aus Nordost enropa sein. Schabbath Nachamu in Jerusch&lajim (31. Juli 1920) Freitag. - In der alten Stadt ist eine eigentümliehe frohgestimmte lebhafte Bewegung fühlbar, wie am Vorabend eines großen Festes. Ganze Bataillone von (Ihcderjimgcn schleppen hohe Berge von Laub und Reisig, und die Mädchen der alten Stadt bringen Körbe voll duftender Blume 11. Unter der fachmännischen Leitung einiger ״Offiziere"‘ der Zofi.111 (Pfadfinder) werden Hunderte von Metern Kränze und Guirlandcn mit erstaunlicher Geschwindigkeit hcrgcstellt, und man siebt es den glänzenden Kinderaugen an, daß ihnen diese Tätigkeit ein viel größeres Vergnügen bereitet, als das lernen mit dem ״Rebbe“ in dumpfer Chedcrstubc. Dutzende von Juden mit Farbtöpfen und großen Pinseln bewaffnet, sind damit beschäftigt, die Türen der Geschäftslädcn und die Wände der Häuser mit der Inschrift: ״Jechi Ncsienu Herbert Samuel!“ in riesigen Buchstaben z.u schmücken. Sabbat. - Um 1/e^ soll Sir Herbert Samuel in die Uliurvah-Synagoge kommen. Schon um ft Uhr strömen Massen gegen die alte Stadt, Aber jüdische Gendarmen haben die Straßen abgesperrt •und nur die 300 Begiinstigten, welche Einladungen erhielten, können passivreu. Es liegt ein eigentümlicher Zauber auf dieser vieljalirhundertaltca Straße, die zur Synagoge führt imd die ein gar schönes Festgewand angelegt hat. Allcnthalben sind die altersgrauen Mauern und altertümlichen Straßenbögen mit reichen Blumen- und Laubgewinden geziert. Zahllose prächtige silber- und goldgestickte Thoravorhänge schmücken die Torgänge, welche Herbert Samuel passieren muß und die blaukgekohrte Straße Et mit Teppichen!«deckt. Zahllose englische und blauweifte Fahnen flattern im Morgenwind und neben ihnen die kunstvoll angeführten Flaggen mit den Farben- und Wappen der zwölf Stämme. Aus den engen vergitterten Fenstern der alten Judenstadt, von den flachen Dächern und baufälligen Baikonen blicken Tausende von hübschen Mädchen der alten Stadt, blasse Chederjungcn, vor Freude zitternde Greise und Greisinnen und Juden von all den zahlreichen Type« der orientalischen Gemcinden. Zofim, Zoiofh und Mnkkabim (Turner) in ihrer schmucken blau-weißen Uniform haben ein Ehrenspalier gebildet, und herzerfrischend klingt hebräischer Gesang, ein seltener Gast an dieser Stelle, bis scharfe Kommandorufe Ordnung und Bereitschaft verlangen. ln der festlich geschmückten Synagoge haben sich lange vor der Zeit die geladenen Gäste versammelt. Unter einem schönen, blumengeschmückte« Baldachin wartet ein prächtiger Lehnstuhl auf den hohen Gast. Sämtliche Schichten dejr jüdischen Bevölkerung Jcrusn-!eins sind vertreten, und es ist vielleicht das erstemal, daß sich Vertreter sämtlicher jüdischer Gemeinden in einer Synagoge zu gemeinsamen Gebete zusammenfanden: die Vornehmsten der Aschkenasim, der Chacltambaschi und die angesehensten sefardischen Chachamiin, jemenitische, buch,irische, marokkanische Rah- Einer. Endloses Hedad-.Rufen und Beifallklatschen verkündet die Ankunft Herbert Samuels. Alle Gäste erheben sich und er tritt ein, in Begleitung des Zivilgouverneurs und einiger Offiziere. Kantor Bardakv lcitef mit angenehmer Stimme den Gottesdienst und dann bcginnt Rabbiner Kuck die Festpredigt. Er spricht Hebräisch. Seine Stimme ist von Rührung durelr/ittert, und wie er mit Worten sich und das Volk zu diesem einzigen, wunderbaren Schabbath Nachamu beglückwünscht. Einer der vornehmsten Rabbiner nach deml andern wird zur Thora gerufen und dann erklingt der Ru1fS\,Nasicr.u Rabbi Eliescr ben Menachem!“ Mit festen Schritten schreitet Herbert S a.uVuel empor. Mit leiser Stimme sagt er die Brachoth und dann erklingt aus einem Munde fest und doch von leiser Rührung durchzuckt: ״Nachamu, nachamu ami!“ Wir aber versinken in tiefes Sinnen, ‘und wie i׳n Traum ziehen Erinnerungen an uns vorüber: Kaum vier Monate sind es, wo in den Gassen, die heilte in festlichem Schmucke prangen, j׳idischcs Blut floß und wo heute fröhlicher Gesang ertönt, dort klang das Aech/en und Stöhnen der Vervundeten. Und heute sind wir frohe lebendige Zeugen ries grollen Ereignisses der Erfüllung in unserem Lande und in unserer heiligen Stadt Jerusalem. Eine neue Morgcnsomic der Freiheit leuchtet über uns und liebliehe ZukuiiftsUi'ftmmgen erfüllen unser Herz: ״Beschuw haschcm eth schiwath Zion, hajinu kccholemim!“ Der Gottesdienst, welcher über drei Stunden gedauert hat, geht zu Ende und wieder schreitet Herbert Samuel durch das Ehrenspalier der Makkabim und Zofim, begleitet von endlosen Ovationen der Tausende, deren warme Sympathie er sieh io so kurzer Zeit erworben hat ן p, (Besprechung Vorbehalten.) -Beu Jair: Salome, Festspiel, Frankfurt a M! Sänger Verlag. Uavis IT 'c t s c h: Das neue Palästina. Franktu a. M. 5S60/1920, L. Sänger Verlag. 1920KlÖUCl: Jn#Sa!oniki־ Jüdischer Verlag Berl C• Z• י' € 7* 0°!״ 'cüte Judengroschen und aade Erzählungen. Welt-Verlag, Berlin, 1920. D. Dr. Job. Jc tmias: Der Göllesberg, ein Bt trsg z. Verständnis d. bfbkschen Symbolsprache. Drut rs “* ״” . & .von C. Bertelsmann in Gütersloh, 191 *״־• “ e 1 n r ich Ros in: Entwurf eines Gesetzes üb Ute Organisation der israelitischen Reltgiortsgemel scltaft in Preußen. Die Einwanderung der Ostjuden. Welt-Vc lag, Berlin, 1920. . '