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Jüdische Rundschau · 1920-08-10 · Heft 54 (10.8.1920) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 54 (10.8.1920)
Date
1920-08-10
Page
– (sequence 4)
Language
German
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I 1 Seite 430 1 i § I $׳ 1 1 1 I I Bi jr t. bn.. Zeck Al! p c:1 i. - VLm ■ im •fv״, .*. '■'11 heu. rde finrach Jr/!׳ ECU, 0111• aßt ';!,ul die vor fei׳;׳ beri jlliiim ׳״(1 Uli({ rliv n in er Vevder in er Chic Wie!1;1 Itter zur den. Hem VMSnein irm, Zvrk \\ r lau,! und 1 1a l iken sich Ott grorund!eie 11 Urde delll'eh trauomd n;;eft.HT '111 11 rage I 1111 w■ l: « vollzogen die Umwandlung der zionistischen Organisation iu einen großen Kultus־׳ und Lr/ieluuigs verein. Wir haben bereits früher fcstgcstellt, dal) der Zionis- 111U3 umso entschiedener in diese — anfänglich aller* seits, nicht nur vom Misradii verpönsiie — üalm ge* drängt wird, je mehr der Zionismus im heiligen Linde angesichts der ungeheuren politischen und wirtschatt־ liehen Schwierigkeiten sein Schwergewicht auf das kultnrcllc Gebiet zu legen gezwungen ist und jemelir auch in der Dias!x>ra au die Steile der politisch-virtschaftlichen Erlösung die Kultivierung der Massen im Ueiste des Nationalismus in den Mittelpunkt des zionistischcn Programms rückt. . Diese Entwicklung war unvermeidlich. 5h* fuhrt diejenigen gesct/tcstreiien Kreise ad absurdum, die ihre Teilnahme am Zionismus damit begründen zu können glaubten, dali sic die zionistische Organisation als politisch-wirtschaftlichen Zweckverbaiid ohne geistig-religiöse Tendenz betrachteteu. Die erste schroffe Desavouierung, die man diesen Kreisen durch die Kiilturresohiiionen des zehnten Kon* gresses bereitete, hat sie kifler nicht!gehindert, die Fiktion von der religiösen Farblosigkeit und Ungefährliclikoit des Zionismus und damit ihre eigene Unter- Ordnung unter die zionistische Organisation aufrecht zu erhalten. ln Amsterdam hat mau dann feiertcich erklärt, daß der ״Misrachi‘‘ wenigstens jede gemeinsame Erziehungsbcliärde in Erez-lsracl angesichts der religiösen Gegensätze als prinzipiell unmöglich erachte, und daß man seine eigenen Wege gehen werde, wenn nicht zwei getrennte Erziehungs-Ausschüsse ooncediert würden. Nun scheinen die Pessimisten wieder einmal recht behalten zu haben, die dem Misradii die Kraft nicht zutrauten, seine Beschlüsse durchzusetzen,“ ״Neue Zürcher Zeitung“: ״Es gibt gewaltige Gegensätze inncrhal des Zionisiuus, fast so grolle, wie sie in der menschliche» Gesellschaft überhaupt bestehen, Um überhaupt zu Be- Schlüssen zu kommen, mußte man sich daher zu Konipreunissen bequemen. Das wichtigste davon betraf die künftige Landespolitik, die man in Palästina befolgen will. Die Ostjuden sind unter russischem Einfluß durchweg von :mrarsozialistischcu Ideen durchdrungen, obwohl der Charakter des noch zu erschaffenden jüdisehen Bauern vermutlich sehr wenig zu solchen Ge- (lankengängcn passen wird. Die Westjuden, auch a 11 - scheinend ein großer Teil der Deutschen, denkt darüber skeptischer. Eine der stürmischsten Sitzungen der Konferenz ergab, daß die extremen Sozialisten eine Minderheit bilden. Aber die schließlich äugenoinmene Resolution ist so unklar, daß mau nicht einmal weiß, oh in Zukunft das Privateigentum am Grund und Boden in Palästina zugclasscu werden soll oder nieht. Einig war man sich nur darüber, dali man so schnell als möglich einen möglichst großen Teil vom Boden und von allen Immobilien Palästinas in jüdische Hände bringen will. Ucbcr die Gefahren, die eine zu hastige Kolonisation bei den höchst unsichern Verhältnissen Vorderasiens mit sich bringen muß, sprach inan dagegen möglichst wenig. Die Konferenz nahm ohne Debatte eine Resolution des Politischen Ausschusses an, die ״feierlich den Entschluß proklamiert, mit tler nichtjüdischen Bevölkerung in Frieden und Freundschaft zu leben“. Zur Verwirklichung dieses guten Vorsatzes werde« aber die andern Parteien das ihrige beitragen müssen und es ist keineswegs sicher, ob sie sich davon überzeugen lassen werden, daß die Politik der Zionisten, wie die Konferenz ferner versichert, ״allen Bevolkerungsschichten, insbesondere den produktiven Klassen, eine Gelegenheit zur freien Entwicklung in jedem Gebiete des Lebens“ bietet. Von der gewaltigen Energ i e, die hinter der zionistischen Bcweg u n g steckt, gaben die Verhandlungen un übrigen ein gutes Zeugnis. . , Die englische Presse hat von den Koiifercnzvcr- Handlungen nur sehr zurückhaltend Kenntnis genommen. Man verhehlt sich aber wohl auch in jüdischen Kreisen nicht, daß für die weitere Durchführung der zoniistiselten Pläne viel Takt nötig sein wird, wenn man nicht außer der unvermeidliche״ Opposition der nichtjüdischen Eingeborenen sich auch in Europa eiitfluilreiche Gegnerschaft zuziehen will.“ hi• h jt! e tv;1• Ollen J i» 1 auf 111!n. 4011(1 1 und die der m»tv ngell I ein I de» |T kirdi i ab Sieht Politische Bevorstehender Pogrom in Lemberg? Das amerikanische Jcwish Committee hat das Staatsdepartement in Washington verständigt, daß laut einer erhaltenen Nachricht, seitens der Polen ein neuerlieber Judenpogrom in Lemberg geplant werde. Die Anführer sollen dieselben Banditen sein, die den Pogrom im November 1918 veranstaltet hatten. Die Nachricht stamme aus sidierer Quelle. Die II. Internationale and die Pogrome' Genf, 1׳. August. (Jiid. Korr.-Bur.) Der Berieht der sozialistischen Untcrsuchungskommiss’ion über tlie Judenpogrome in Polen wurde dein Kongreß der Zweiten Internationale vorgclegt. Der־ Bericht, welcher von Renaudcl, Cohn und Shaw ausgearbeitet wurde, betrachtet als die Hauptschuldigen an 11 en Pogromen Dntowski und seine antisemitische״ Parteiträger. Der Bericht unterstützt die Forderungen der Juden auf vollständige nationale Autonomie in Polen und die Ansprüche der nationalen Minderheiten unter dem Schutze des Völkerbundes, wie auch die Ansprüche der Juden auf Palästina. ־ Beschwerden Die jüdischen folkistisehen Abgeordneten wandten sich an den Innenminister mit folgendem Memorandum: Seit einer Reihe von Tagen hören in der Provinz die Verhaftungen nicht auf. Die Polizei und die anderen Organe der Sicherheitsbehörden verhaften die jüdische zivile Bevölkerung ohne jeden Grund, lediglich aut Qrund von. Denunziationen und Launen der einzelnen JUEDISCHE RUNDSCHAU Funktionäre. In den Städten und Städteheu hört jeder Ilaude! auf, herrsdit Niedergedrücktheit. Wir haben schon darauf hingewiesi’n, dali man viel zu häufig die nützlichen gesellschaftlichen Institutionen schließe. Diesen Statut der Sache spiegeln ,unabhängig von den eiiilatifendcn Klagen unseres Büros, die Pressenachrichten wider. Diese, einen Massencharakter tragenden Repressalien führen zu einem Niedergange des Handels und der Industrie, haben nieht die geringste rechtliche Grundlage und verursachen der Bevölkerung großen Schaden. Wir bitten deshalb, entsprechende Schritte zwecks Einstellung der Repressalien und Befreiung der Verhaltcten zu veranlassen.“ Die Abgeordneten Grünfaaiitn und Hartglas interveiiiertcn beim Innenminister Skulski in _ Angelegenheit der Repressalien gegenüber den .zionistische« Ortsgruppen in tler Provinz und wegen der Verhaftungen zionistischer Führer. Der Minister erklärte, in einem Rundschreiben an seine Organe bereits ungeordnet zu haben, daß Verhaftungen und ungesetzliehe Revisionen in den zionistischen Institutionen zu unterlassen seien und versprach, daß alle Verhaiteten in Bälde befreit werden würden. Die folkistisehen Abgeordneten intervenierten in Angclcgenheit der Emigration tler im militärpflichtigen Alter stellenden jüdischen Flüchtlinge aus den Ostgebieten. Das Ministerium erktärte, an die untergeordneten Organe bereits eine Verordnung erlassen zu haben, daß den Emigranten keine Schwierigkeiten bereitet werden, da sie der Militärpflicht nicht unterstehen. Es erlaube den Emigranten audt, sich in Warschau aufzuhalten, so lange sie sich um die Erlangung der Paßvisa bemühen müssen. Ungarn Eine tragische Komödie Anläßlich des Einzuges des Reichsverwesers 1 lorthy in die einstige königliche Sommerresidenz Gödöllö, be-' grüßte ihn der öberrabbiner von Gödöllö, Joseph Klein, und verglich ihn mit Moses, der ebenfalls sein Volk durch die rote Gef a h r d e nt Lande dcrVerheißung zuführte. Er stigmatisierte mit Donnerstimme den Szegodiner Öberrabbiner Emanuei L ö w und wandte sich in scharfen Ausdrücken gegen den Wiener Oberrabbiner Dr. C h a j e s ״den geschworenen Feind des Judentums“ und Führer des jüdischen Nationalismus, weil er sich in die ״internen“ Angelegenheiten Ungarns hineinmenge. Amerika Vota ״Joint“ Aut eiuer der letzten Sitzungen des Joint Distribuiiou Committee wurde Dr. Bogen zum Generaldircktor der ganzen Hilfsarbeit und Wiederaufbautatigkeit der ,amerikanischen Judenlieit bestimmt. Zum filifsdircktor in der Ukraine wurde [>r. Frank Rose 1\ b 1 a 11 ernannt. Auf Grund des Berichtes von Dr. Bogen beschloß der ״Joint“ eine halbe Million Dollars für die notleidende jüdische Bevölkerung in Polen, 20ÜÖ00 Dollars für den Medical-Unit in Palästina und 105 000 Dollars für Hilfsarbeit in Palästina zu assignieren. Paris, 2. Attg. Der Pariser G. - Korrespondent der ״Jüd. Prcßzentrale Zürich“ berichtet: ״Die Vertreter des Joint Distribution Committee, L)r. Frank R o s c n b 1 a 11, K a t z und Dr. M1. v s c h i n. sind soeben via Kopenhagen nach Moskau verreist. In einer Unterredung üner die nächsten Aufgaben seiner Mission von mir befrag!, äußerte sich Dr. Rosenblatt: Meine Kollegen Richter, Fisher und Max Piuc, haben Zweifelsohne eine sehr günstige Grundlage für unsere Hilfsarbeil in Rußland geschaffen. Ich glaube jedoch, daß neu ergänzende Vereinbarungen nötig sein werden, Hauptsächlich in bezug auf die Rolle, die laut den Abmachungen ׳mit der Soviet-Regiening den gesellschaftlichen Organ»• Kationen zukommt * Die amerikanischen jüdischen Legionäre haben auf einer speziell abgehaltenen Versammlung Protest erhoben gegen die Angriffe, die Dr. Weizmann auf der zionistisehen Jahreskonferenz gegen sie gericluet hat. Der Protest wurde nach London an Nordan übersandt Erleichterung der jüdischen Einwanderung Auf Wunsch der ״Hajns“ fand zwischen dem Vertreter des amerikanischen Konsulates, einem Vertreter des Arbciismiuistcrinms und dem Referenten der ״Majas“ eine Besprechung statt, bezüglich der Schwierigkeiten beim Erlangen der amerikanischen Passvisa. Der Vertreter des amerikanischen Konsulates erklärte, daß die Zahl der täglichen Visa demnächst von 250 auf 500 bis 1000 gesteigert werden würde, nur müsse sich das Konsulat diesbezüglich noch mit Washington verständigen. Auf Grund von Schritten, die die Delegation des jüdischen Nationalrates für Ostgalizicn bei ihrem Aufenthalte in Amerika einleitete, hat die amerikanische Regiening eingewilligt, einen amerikanischen Konsul in Lemberg zu ^akkreditieren, um den galizischen Emigrauten die Erlangung der Paßvisa zu erleichtern, die bisher mir in Warschau erhältlich waren. Zum Konsul in Lemberg wurde der ehemalige amerikanische Konsul | in Brussel und Paris ernannt, der seine Agenden in einigen j Wochen, nach Zustimmung der polnischen Regierung, | aufnehmen wird. *יי; Der Vorsitzende der amerikanisch jüdischen Ar- I beiterpartei, Abraham Epstein, wurde auf Grund einer Denunziation der ״Dwa Grosze“, Epstein würde bolschewistische Propaganda treiben, gezwungen, Warscluu zu verlassen, obwohl es allgemein bekannt ist, daß der ״Arbeiter-Ring“ in Amerika, dessen Führer Epstein ist, antiboischewistisch gesinnt ist. ,Epstein begab sich nach Karlsbad zur Teilnahme an der jüdischen WeUhilfskonferenz. England Ein Erzbischof gegen die Zio.“ Auf dem englischen Katholikentag 1 hoher kirchlich,er Würdenträger die Begrüß!״ zu einer antisemitischen Kundgebung. De Zeitung•' berichtet hierüber: ,,Der Vorsitzende des englischen Kat Kardinal Lr/bischol von Westminster, handelte in seiner Begrüßungsrede auf dei Tagung in Liverpool die Verhältnisse Er ging davon aus, fcstzustellen, daß m.n als zuerst tun der Errichtung eine•* jüdisi wesens m Palästina die Rede war, daran eine Heimstätte für alle diejenigen Juden, aus Osteuropa, z« schatten, die infolge de ihrer gegenwärtigen Wohnvölker in ii gefährdet seien. Angesichts der Fatsa■ lästiiia ein Gebiet sei. das alle christl nahe angehe, sei die Frage berechtigt, w aus dieser Absicht geworden sei. Man steilen, daß die gegenwärtigen Plane ׳ und ihr Vorgehen in Palästina weit über steckten Rahmender Schaffung einer nat statte für bedrohte joden hinausgeht, bestimimmgsreeht der »iclitjüdisdieu B; läslinas werde nicht berücksichtigt. Bei 1: des Kardinals in Jerusalem im Januar 1' leststclle», daß lateinische und griechis Angehörige christlicher Sekten und die M in dem nachdrücklichen Protest gegen 1 nisse Baliours an die Zionisten und ge halten der Zionisten in Palästina einig sc lischcn Beamten in Palästina haben ׳ erklärt, daß die Vertreter der ziomstise! : nicht unterlassen, die englische Verwalt,! Iltissen, und, wo es geht, selbst die H üben. Der Kardinal stellte weiter fest, : wie vor aus allen Kreisen der nichtjmlis : rung Zuschriften empfange, aus denen 1 : der Widerstand der nichtjudischeu Bevü die Zionisten im Wachstum begriffen sei. : stand werde vor allem durejt den u Kampf der Zionisten gegen die mcht-jüd rung hervorgerufen. Die ziouistisrhen Kt tionen ermöglichen es jedem Juden, zu t Bedingungen ausgiebige Geldmittel zu e : er die im Kriege verarmtet» nicht-jiidisc auszukaufen sucht. Diese können siel halten, da ihnen diese Kredithilfe nicht . steht. Wenn die Entwicklung in diesem gehe, werde das gesamte Land bald das Juden sein.“ Der Kardinal ist offenbar über eine Voraussetzung der zionistischen Politik 11 Es ist immer wieder betont worden, dal Entwicklung Palästinas, deren Beginn in d des Kardinals deutlich zu merken ist, der anderen Religionen in keiner Weise 1 j soll. Dafür, daß dies geschieht, bürgt d t iiiia die Toleranz tler Zionisten, die nicht vermeiden wollen, sondern auch durch di den religiösen Gefühlen anderer zu eit Haltung bestimmt werden. Ucberdies ist gebitiigen der Maiulatanuacht deutlich . gekommen, daß die Rechte aller uichfjüdP sehaften in Palästina volle Achtung fi und diese Erklärungen sind von zionistisc fällig aufgenommen worden. Führende ch haben sich davon überzeugt, daß der Zi l Gefährdung der christlichen Interessen in; deutet. Es muß also beim Kardinal Botin j an ausreichender Information vorliegen. ־} in der Weise für die Christen einzt I der Kardinal getan hat, besteht nieht. j g c g e » d i e Juden, die sein Vorgehen; ist doch wohl nicht der Grund zu sei Schweiz i Die katholische Palästina-Kc: Der Vertreter der holländischen Zeit!; bode“ hatte dieser Tage eine Unten׳«: Vertreten des Heiligen Stuhles itt Berti, , der in Einsiedeln stattfindenden interna! lischcn Palästinakonferenz zu befragen. I Msgr. Maglione gab ihm darüber;!‘ kunft: Der Plan der Konferenz ging j vorigen Jahres von der Schweizer Vereitfi Heilige Land aus; es wurde ein besond! Komitee zur Vorbereitung der Konferenz jl selben gehören Träger bekannter Namen[ Savoy, Dom Rosvda, Dr. Pcstalozzi-Pfvj! sitzende des Schweizer katholischen Volks;׳ nalrat Ratnnberger in Zürich. Bischof Lugano erhält den Ehrenvorsitz, Die K einen ganz universalen Charakter tragen den Zweck, die katholischen Interessen i; schützen. Vor allem wird dabei gedacht an die stets zunehmenden Stromes von Juden 11 in Verbindung mit der zionistischen Be Schritt eines angesehenen Katholiken i Herrn Negii Mussoli Über ״Zionis lastina“ hat die Aufmerksamkeit der 1 die Gefahren gelenkt, die ein Uchergew Einflusses für die Katholiken an den!1 mit sich bringt. Diese Schrift hat auch n Einberufung der Konferenz beigetrage״. Die nächstliegeiule Aufgabe der K sein die Organisationsfrage. Man hat 11 einen internationalen Bund der Vereinig״״' Land ins Auge gefaßt. Da aber wohl' kcit besteht, daß nicht überall die Verci gen Land bestehen, so ruft jetzt die S eimgung in Zustimmung mit dem Heilt Bischöfe der ganzen Weit, d. h. in Europa auf, durch einige Delegierte die Konferenz

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