Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 54 (10.8.1920)
- Date
- 1920-08-10
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 54 Seite 431 JUEDISCHE RUNDSCHAU Das Schweizer Komitee hat ierner die Absicht, ן ms der Konferen/ eine permanente internationale l'eiu'irdr zu sdiaft'en, die mit Befugnissen aus.gcstutiet 14. die internationale Vereinigung /u leiten und auszuhatten. Auch 'in Jerusalem seihst soll ein internatiottales Kommissariat der Palästinaveremiguug ins!..eben Gerufen werden, das sieli dem Papste und dem Patri- •irelien von Jerusalem zur Verfügung stellt und lortwahrend die internationale Paliistiuavereioigimg •ml dem laufenden halten soll über die Lage und Vorgänge int Heiligen Land, und das besonders auch die katholische Presse über die alle Katholiken interessierenden Prägen bezüglich iles Heiligen Landes orientiert. r?m m וי י'־י"", i , r~' י7י.<ר׳<־ י ösroi Berliner Zlc/:u ■ ׳;;•c:e Vavfn?;un*, Berlin C. 19. StydcWr. Telefon » Zentrum 3614/15. * Po*1»chcck»onto No, 12006, Berlin KW. 7, Kanenvcrwcllung der &. TL V, Donnerstag. den 12. August Abends 8 Uhr Gruppe wö*t*״ Zwanglose* UeU#c*men*cU* In der lireucrel Pfcffcrber^, Sdiönhauscr AUec 17Ö. 30nnab«nd, den 14. August Abend» 8 Uhr HapoM-HazaTr. Gofmannslrebe 29 (Agud» AdVim). Voriroß von Chawer Max Strauu; JGdUcho EmliiraUonifrodet». Tschechoslowakien Masaryk zur jüdischen Schulfreie Piasulent Masaryk empfing vor einiger Zeit den Herausgeber der ״Ji'ul.’ Preßzentrale Zürich“ zu längerem Gespräch über die jüdischen Fragen. Bei der Begirechung der praktischen Auswirkung, welche die Auvrkcmumg der jüdischen Nation in der tschecho-slowakisi'lten Republik zur Folge haben würde, hob der Präsident auch die aktuell gewordene Frage des jüdisdien Schulwesens hervor, wobei er u. a. bemerkte: ״Ich habe kürzlich mit den Vertretern des Jiid. Nationalrates, den Herren l)r. Ludwig Singer, Dr. Max lirod und Prof. Fngel, u. a. auch diese An- Gelegenheit ausführlich besprochen. Die jüdischen Schulen tu Mähren und in der Slowakei werden aufrecht erhalten. Auch für die Errichtung neuer jüdischer Schulen auf nationaler Basis, für die ja im Friedens- '׳ertrage von Versailles die grundsätzliche Regelung gegeben ist, wird die Regierung in naher Zeit einen .Modus suchen und finden." Ostgalizien Lemberg, 1. Äug. (Tel. der ״Wiener Morgen- /eitung“.) Wie die ״Ciazeta Wiecz.orna" tniUeiU, haben nicht nur die ukrainischen Parteien in Ostgaü/icn, sondem auch die verschiedenen jüdischen Vereinigungen eitle Einladung aus Paris erhalten, eine Delegation zur Fricdenskanfereiiz. nach London zu entsenden, auf der die Frage Qstgali/ieus entschieden werden soll. (Nachrichten, oh tun! weiche jüdischen Parteien eine solche Einladung erhalten haben, liegen bisher nicht vor.) Es wäre jedenfalls ein durchaus richtiger Grundsatz, dafi hei den künftigen Verhandlungen die Vertreter aller Nationen befragt würden Litauen HcbrlliCic LcichaH« de* Kulturctex«rn»t» der B. Z. V. Dref^memir. 22 (Hof). Geölmci tödlich von 10—1 und von 4—10 Uhr. Fast alle hebrßl sehen Zeltunnen und Monatshefte der Welt )legen «ui. — Auskanftssteüc für hebrSlsdse Angelegenheiten. -־ HcbröUche Lehrerver* mtiilung, — Treffpunkt aller Freunde der hebräischen Sprache. — VerbiUlgter hebräischer BQdherverkauf. — Eintritt frei. Achtung I Achtung I Die Beiträge *ur B. Z. V. sind fÄÜIß. Jede» Mitglied erhält eine Zahlung!* eulforderung. Wir buten die Mitglieder, nach fcrhatt dieser Aufforderung sofort Ihren fälligen Beitrag *u *ohlen. Lauen Sie »Ich nicht mahnen, jede Mahnung kostet unnötig Zelt und Geld. Adrctsen-Ver&nderungi Alic Mitglieder der B. Z V. werden gebeten, von Jeder Veränderung Ihrer Adresse dem Büro sofort Mitteilung xu machen. Mitglieder der B. Z. VJ Zahl! »«fort Euren Schekel für die Jahre 54579 und 5650 o M 6.— auf das Po*l»che«kkonlo; Ka&*enverw<ung der B Z.V. Nr. 12006 ein. Quittung erhalt Jeder »ugesondt. Jeder Zlonisl Ist verpflichtet, den Schekel *u be* sohlen. Er Ist Im Mltglledsbcllreg nldd enthalten. Ersparen Sie un» »in• nötige Mahnungen. oalität bew'iilit sind. Für den Nationalfonds wurden in Argentinien nuul '250 000 Pesos (ungefähr 300 00(» Schweizer Franken) gesammelt, wobei zu berücksichtigen ist, tl.'tli die• Gesamtzahl der Juden in Argentinien 15000!) nicht übersteigt und außer dieser Summe auch noch der Betrag von 200 000 Pesos für die Kriegsbeschädigten• in Europa aufgebracht wurde. Die Zionisten geben zwei Wochenblätter heraus, und zwar: ״Die Jüdische Welt" und den in spanischer Sprache erscheinenden ״Maceabean". Ein national sehr wertvolles Element bilden die Kolonisten, die im Gegensätze zu den städtischen Juden allen Assimilationswerbungen erfolgreichen WidersjaiKt leisten. Sie führen mich ein streng konservatives Familienleben, in der Landwirtschaft jedoch genießen sie als Pioniere in der Einführung der modernsten Hilfsmittel und Arbeitsmethoden großes Ansehen. Trotzdem ihre wirtschaftliche Lage eine sehr gute ist, habet» sie eine Aktion zur Liquidierung der Wirtschaften und Regelung ihrer Abwanderung nach Palästina und ihrer Amiedhing daselbst eingeleitet. 111 der Sitzung des litauischen Reichstages am 21, Juli wurde namens der jüdischen Fraktion durch Ah״. Dr. Fried mann eine Interpellation eingebracht, betreffs der von der polnischen Armee bei ihrem Rückzuge an den Juden verübten Grausamkeiten, wobei ein ausführliches Schreiben des Rabbiners von Landworowo über die Plünderungen vorgelesun wurde. An der weiteren Debatte beteiligten sielt mehrere jüdische und litauische Abgeordnete, wie auch ein Vertritt er der Polen. Es wurde beschlossen, eine .gemischte Kommission von Vertretern der Regierung und Mitgliedern des Sejm zu wählen, die alle Vorfälle untersuchen soll. Die Kowuocr ,Jiddische Stimme" bringt einen auslührlichen Bericht über die Plünderung Wilnas durch die abziehenden Polen. Der litauische Misrachi ruft für Mitte Ellul eine I andeskonferenz ein. Belgien Die zwölftägige Quarantäne für jüdische Emigrauteil in Antwerpen wurde nach Meldung des ״Nowy Dziermik“ aufgehoben und durch eine bloße strenge Desinfektion ersetzt. Argentinien Abwanderung jüdischer Kolonisten nach Palästina Dr. N. Enstein, der gegenwärtig im Aufträge des Jüdischen N'atio-nali'onds die amerikanischen Bundes- Staaten bereist, gab dem Redakteur des New Yorker ״iMorniug Journal" die folgenden Mitteilungen über die Juden in Argentinien: Wenn von den Juden in Argen- »inien gesprochen wird, muß zwischen den Städtern und den Kolonisten scharf unterschieden werden. Das Zentrum des jüdischen Lebens in Argentinien ist Buenos Aires,, wo die Juden ungefähr 7t)üü(> Köpfe zählen. ,׳], II macht sielt auf allen Gebieten des öftenthnen Lebens in Argentinien fühlbar. Es gibt unter innen Großkaufleute, Fabrikanten, Aerzte, Reeliisaiiwiilte, 1 111 ׳ v e r s 1 tätsprotessoren, bekannte Publizisten, Schrift- »o! if / 1,'!'1''׳ ן'der. Besonders stark ist der jüdische Mittelstand. Ine meisten von ihnen stammen aus Rußland und Polen auch viele aus Frankreich, England und Deutschland, die jedoch dem jüdischen NationalJebeu bereits langst entfremdet sind. in den Städten gehören die Juden den versdiiedenen politischen Richtungen an. Es gibt unter ihnen Bundistcn, allgemeine Sozialisten und Sozialisten bestimulier Couleur. Der überwiegende Teil der argentiniselten Juden aber ist jüdischnational und zionistisch. Vor ungefähr eineinhalb Jahren fand ein Kongreß der judeu Argentiniens statt, der die übrige Bevölkerung erst darüber aufklärte, dab sie es nicht mit ״Polen und Russen“, sondern mit Juden zu tun haben, die sich ihrer Natio- Deutschland , Aufruf! Wie alljährlich, wenden wir uns auch diesmal au die 1 rciiiide des Jüdischen Nationalfoiids mit der Auffordern!!״, seine Arbeit durch Glückwunschablösungen zu Roschhaschanah zu unterstützen. jeder ist sielt klar über die Dringlichkeit der Aufgaben, die gerade der Nationalfonds bei dem jetzt beginnenden Wiederaufbau Palästinas zu leisten hat. In der soeben beendeten Londoner Jalircskonfercnz hat Julius Simon in seinem Referat ausdrücklich hervorgehoben, daß für eine geschlossene jüdische Siedehmg die erste Voraussetzung ist, ״den Boden durch den Jüdischen Nationalfonds erwerben und okkupieren zu lassen" .Nation;11 i s i e r u n g d e s Hod e!1 s k a*11 n f ü r 11 ns 11 c;1! e n i c I! t s anderes bedeute״ als National- ' ° ״ d s . . , Der Idealismus, die Opferbc■ r e i t s e 11 a f t f ü r den N a t i o 11 a I f o n d s tut 1111 s N ■0 t!“ Wenn hier int entscheidendsten Augenblick des paiästinensischen Aufonus von offizieller Stelle nochmals die ungeheure Bedeutung von offizieller Stelle nochmals die so macht dies jedem Einzelnen von uns die Förderung des Nationalfonds zur dringendsten Pflicht. Diese Pflicht besteht in diesem Jahre noch ganz besonders: die Einnahmen des N.-F. in Deutschland sind leider hinter unseren Erwartungen zurückgeblieben, trotzdem die Aufgaben der Gegenwart eine ganz gewaltige Steigernug verlangen. Wir erwarten daher, daß jeder Einzelne die Glückwunschablösimgen zum Anlaß nimmt, um dein Nationalfonds eine großzügige S p p n d c zuzuführen. Ebenso wichtig aber ist, daß jeder in seinem weiteren Bekanntenkreise für die^ Roschhaschanahahlösung sammelt. Die ErSolge von San Rcnto und der Atn:santritt Herbert Samuels in Palästina haben die Sympathien für das jüdische Erez.-Israel so gestärkt, daß es nur der A\itarbeit unserer Freunde bedarf, um auch bei Fernstellenden große Spende״ z.u erzielen. Wir halten besondere Sammellisten für diese« Zweck vorrätig und bitten dringend um sofortige Bestellung. Wen״ Jeder seiner Pflicht, sowohl durch eine eigene Spende wie durch Sammlungen in seinem Bekanntenkreise genügt, dann werden die Glückwimschablösungen dazu beitragen, die N.-F,-Einnahmen dieses Jahres wesentlich zu erhöhen und so die für den Aufbau unbedingt erforderlichen Mittel zu sichern. jeder crfülle scinc Pflicht gegenüber dem Jüdischen Nationalfonds! Jüdischer Nationalfonds Wöllsteiner, Bund gesetzestreuer Gemeinden Vorstand und Ausschuß des Bundes gesctzestre.ier Gemeinden versammelten sich am 7. Juli in Lrauktuit a. M״ um geschäftliche und Organisationsfragen zu ucbandeln. Zur Beisteuer au Kleingemeinden für lenenmgs/iilagen an Lehrer und Knltusbeaiute, zur Instand- Setzung von Ritualbädcrn, Synagogen und Schulhäuscm wurden dem Bundesvorstand bis SO OOO M. für da^ laufende Jahr freigestellt. ln Berlin ist unter dem Namen ״Beruna“, Verciniguug jüdischer Akadomikoriiiiicu, ein Zusammenschluß gesetzestreuer Studentinnen erfolgt. Die Vereinsarbeit wurde bereits aufgonommen; es finden an zwei Abenden der Woche Kurse statt, in denen (;1111111 esch, Jüdische Geschichte und die jeweilige Sidrc behandelt werden. Die Kurse sind regelmäßig und gut besucht und auch solchen Nichtakademikerinncm zugänglich, die durch ihren Beruf oder ihre Vorbildung au der Mitarbeit in der ״Bcruria" Interesse bähen. Zum Programm gehören auch jüdischwissenschaftliche Vorträge und Pflege der Geselligkeit. Zuschriften werden an Recha Levy (Üeilin-Wilmersiiorf, Uhlandstr. 138/30) erbeten. Die Lohnstreitigkeiten in der Berliner Jüdischen Gemeinde Die Angestellten der Berliner Jüdischen Gemeinde habet» verlangt, daß sie in der Besoldung den städtischen Angestellten gleichgestellt würden, und daß daher die Besoldiingsordnung des Magisirats auf sic angewendet würde. In dieser Angelegenheit fand am 5. August cm .Termin vor dem Scli'iäitungsaussehulS Groll-Berlin statt. Der Schlichtungsausschuß vertagte die Sache auf den 17. August und gab dem Vorstand der Gemeinde auf. mit dein inzwischen eingesetzten Betriebsrat über ein Gcbaltabkonunen zu verhandeln. Streitigkeiten sollen dann vom Schlichtungsausschuß entschieden werden. Zionistische Bewegung Zionistische Studenten - Wcitkonfercnz W. M. Z. Kurz nach Eröffnung der Zionistischen Jahreskoiifcrenz nahm auch die gleichfalls nach Loiid m einberufone Weltkonferenz zionistischer Studenten ihren Anfang. Sie wurde am 11. Juli unter Beteiligung von I I l.andern, darunter Palästina, Amerika, England, die Schweiz, Rumänien, Oesterreich und Ungarn, durch Professor Ornstein (Utrecht) eröffnet, worauf namens des cinbcruf cucn Komitees Ingenieur Bavvly (Dclit) die Verhandlungen mit seinem programmatischen Referat über die Ziele und Aufgaben eines Weltverbandes zionistischer Akademiker cinteitete. Dan» erstatteten die Delegierten über die Situation und die Arbeit der zionistischen Studentenschaft in den einzelnen Ländern Bericht. Hierauf wurde in die Generaldebatte über das Programm des zu schaffenden Weltverbamles eingegangen, in der vor allem die Delegierten der politisch und wirtschaftlich schwer erschütterten Länder auf die unaufschiebbaren Aufgaben der Dias!>oraarbeit mit besonderem Nachdruck hinwiesen, während die anderen die Notwendigkeit betonten, daß die zionistischen Akademiker, nicht bloß die zionistischen Studenten, sich mit allen Problemen des Aufbaues Palästinas wissenschaftlich, auseinandersetzen und so für die Heranbildung von Fachleuten in allen Zweigen der Palästina-Auibauarbeit gesorgt werde. Von den folgenden Sitzungen war eine den Arbeiten gewidmet, die schau jetzt und hier von den zionistischen Akademikern im Hinblick auf den Aufbau von Erez-Israel geleistet werden’ könnten, eine andere galt anschließend au ein Referat Glicks (Wien) der Besprechung der kulturellen Erziehung des zi.mistischen Studenten und seines Wirkens in der jüdischen Gemeinschaft. Dr, Kiwe (Wien) schilderte in der vorletzten Sitzung die־ entsetzliche wirtschaftliche Lage der jüdischen Studentenschaft jener Länder Mittel- und Osteuropas, die besonders hart unter den wirtschaftlichen und politischen Nachwirkungen des großen Zusammenbrnches leiden, ihren Kampf gegen Mißgunst und Feind- Seligkeiten der Umversitätsbehörden und ihren aufreihenden Kampf gegen den ,sic umgebenden Antisemitismus niedrigster und gemeinster Art. Die Konferenz, voran die Vertreter Amerikas, drückte, bewegt durch das Bild tiefer Tragik, das sich ihr entrollte, ihren leidenden und kämpfenden Kollegen ihre tiefempfundenen Sympathien ans, nachdem vorher Chacham Castcr mit Her ihm eigenen Eindringlichkeit darauf hingewiesen hatte, daß die wirtschaftliche und eng damit verbunden die moralische Not großer jüdischer Studenten-!nassen ein jüdisches Problem darstelle, dessen Bedetitun״• der jüdischen Oeffcnllichkcit durch den Weltverband erst noch nachdrücklich zum Bewußtsein gebracht werden müsse. Die Konferenz beschloß schließlich die Gründung eines Weltv c r b :1 n d o s z i o!1 i s t i s cli er Studenten, der auch die Initiative zur Schaffung zionisiischer akademischer Berufsorganisationen in den einzelnen Ländern zu ergreifen hätte nud dessen Aufgabe cs sein soll, ..als Instnimeut der Zionistischen Weltorganisation bei der wissenschaftlichen Paläsiina-Vorbcrcitungsarbeit mit- /״wirken, ferner die sachliche und kult.ireiie Palästina- Vorbereitung der zionistischen Akademiker zu leiten. Einfluß zu nehmen auf deren Studium und Beruf uiul, nicht zuletzt, die interterritoriale Solidmitüt der zionistischen Studentenschaft zu wahren tuul für ihre Interessest einzutreten. Mit der Leitung des Verbandes wunle die niederländisch-zionistische Studcntcn-Organisation betraut, die mit den nötigen organisatorischen Arbeiten unverzüglich beginnen wird, als Büro des Weltverbamles fungiert und die Herausgabe der Zeitschrift des Verbandes, die vor allem, das wissenschaftliche Forum der zionistischen Studenten in allen Palästina- und damit verbundenen Galuthfragen bilden soll, vorbereitet. Schluß de* redaktionellen Teil*.