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Jüdische Rundschau · 1920-08-10 · Heft 54 (10.8.1920) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 54 (10.8.1920)
Date
1920-08-10
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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so wellig in;in, wie gesagt, den Blauweiß ,,fördern“ kann, so sehr können Eltern dem einzelnen Blauweißen helfen, wenn sie allen Bedenken gegenüber das Vertrauen aufbringen zu dem Glauben, daß eine so ernst gestimmte, zielklare Jugend aus• sich selbst heraus den rechten Weg finden muH und zuversichtlich auch finden wird. Besonders groß wird dieses Vertrauen da sein müssen, wo gesetzestreue Eltern befürchten, daß ihre Kinder in einem Sinne beeinflußt werden, der ihren religiösen Anschauungen widerspricht. Ihnen darf gesagt werden, daß für eine überzeugte Religiositiit, für eine konsequente Wahrung der Tradition der Blauweiß keine Gefahr ist. Allerdings: den scharfen Augen und dem kritischen Geist der Jungen entgeht der Unterschied zwischen Innerlichem lind Anerzogenem nicht, und sic scheuen sich nicht, Unaufrichtigkeit und Halbheit auch auf diesem Gebiet zu verfolgen. Aber die Rücksichtnähme auf die gesetzestreuen Wanderer wird als Selbstverständlichkeit geübt. Der tragikomische Stoßseufzer einer l'ühreriu: ״Wir essen jetzt seit vier Wochen milchig, denn mein Zug hat mir eine Orthodoxe, aber auch nur einen Topf“, gewinnt in diesem Zusammenhang symptomatische Bedeutung. *, *tot fortschreitender Zeit tritt das Problem der Ucherleitung der lierangcwachsenen Blamveißen in das politische Leben und in die Arbeit der zionistischen Organisation immer mehr in den Vordei grmid. Die ״Politisierung“ des Blauwciß wurde in Mühlberg stark diskutiert. Mau kann zwei Tentleuzen unterscheiden, eine, die den Blauweiß dem Parteikampfe fernhalten möchte, um mit der ״Entgiftung“ des politischen Lebens ebenso Ernst zu machen, wie mit den übrigen als notwendig erkannten Forderungen, und eine andere, welche diese Wirkung dadurch zu erreichen hofft, daß die älteren Blauvveißen in den politischen Kampf eingreifen und den Versuch machen, in ihm entscheidenden Einfluß zu gewinnen. Als politischer Kampfboden kommt nach übereinstimmender Ansicht von allen Parteien nur der H a po e 1 - JT a z a i r in Frage, dessen Haltung auf dem letzten Delcgicrtciitage als im Gegensatz zu seinen Prinzipien stehend, sehr scharf kritisiert wurde. Wobei man allerdings übersah, daß die von Blauweißen stark beeinflußte ״Jugendgruppe“ sich in ihrer ״Politik“ sehr wenig von der des Hapoel-Haza'ir unterschieden luit. Die einzig rechte Stellung zum Blauwciß gewinut inan vom Standpunkt der palästinensischen Notwendigkeiten aus. ln den wenigen Jahren seiner Existenz hat er etwas bisher in Deutschland Ungekanntes geschaffen: die jüdische Jugendbewegung! Aber sie hat nur Sinn unter dem Gesichtspunkt der Vorbereitung für Erez Israel. Was in Erez Israel in den nächsten entscheidenden Jahren geschaffen werden wird, wird ganz, und gar abhängen von den Menschen, die hinübergehen. Den Zionismus der einzelnen Länder wird man; beurteilen nach dfcr moralischen und praktischen Leistung, die ihre Jugend vollbringt, die am Aufbau Israel Friedländer דל In unserem Straßburger Schwestcrorgiui ״Le Juit'“ veröffentlicht Rabb. I)r. Bloch eine Würdigong des Verstorbenen, der wir Folgendes entnehmen. Friedlaendcr war schon als Kind außerordentlich begabt: er gehörte zu den sogenannten ״WunderUndern“, •die ja bei unseren Brüdern im Osten keine Seltenheit sein sollen. Aber bei ihm hat — wie dies nicht immer der Fall ist — die spätere Entwicklung erfüllt, was die Kindheit verheißen: Er blieb Zeit seines Lehens ein geistig hervorragender Mensch. Er hatte in seiner zweiten Heimatstadt — Praga) einer Vorstadt Warschaus — schon eine ausgezeichnete Erziehung genassen, neben dem dort selbstverständlichen Hebräisch (Bibel und Talmud) von allem Französisch und Englisch getrieben. Er selber schreibt darüber in der der ״Vita“ seiner Diss'crtationsschrift: ״Infolge der für die Juden geltenden Ausnahmegesetze von der allgemeinen Schule ausgeschlossen, eignete ich mir neben hebräischen Kenntnissen die Elemente der europäischen Bildung auf dein Wege der häuslichen Erziehung an.“ In erster. Linie war FriedLacnder ein' Sprachgenie, wie selten einer! Fr sprach perfekt hebräisch und russisch, als er nach Deutschland kam. Rasch lebte er sidi auch ins Deutsche ein;, so daß er sehr bald freie Vorträge an studentischen Diskussionsabenden halten konnte, und zwar ohne Spur ausländischer Betonung. Sdion 1901 übersetzte er in ״Ost und West“ seine ersten Artikel von ״Achad Haain“ ans dem Hebräischen in musterhaftes Deutsch, die er später zu dem zweibändigen Uebcrsctzungswerk ״Am Scheidewege“ erweiterte, Achad Haam war übrigens von den hebräisch schreibenden Autoren sein •Lieblingsschriftsteller. Auf der anderen Seite ist die in Wohlgemuths ״Jeschururi“ erschienene ״,Geschichte der ■Juden in Rußland und Polen“ von ihm zuerst In englischer Sprache verfaßt worden, und in mitschafft. Dem deutschen Zionismus braucht vor dieser Prüfung nicht zu bangen: er besitzt eine opferbereite und arbeitsfähige Jugend, nicht nur im Blauweiß.• Aber der Blauweiß wird uns auch dann nicht enttäuschen, wenn wir von ihm erwarten, daß seine Cftaluziin drüben einer der wichtigsten Aufgaben gerecht werden, die es für Menschen dieser Art zu erfüllen gibt: durch ihr Beispiel zu Führern im Volke zu werden, wie sie hier die Führer seiner Jugend waren. C. Z, K. Erez-Israel Herbert Samuel und der Waad Hasmani ig. Am 7, Juli, um 11 Uhr vorm., erschien eine Deputation des Waad Hasmani der Juden Palästinas vor dein Hohen Kommissar, die Herren Dr. T11011, A. Berlin, A. Bhmieiifeld; Rabbiner Nissim Eijaschar, einer der Acltcstcn des Waad llair; Herr Dieseftgoff, Vorsitzender des Waad Hair in Jaffa; Herr Meirowitz, Präsident der Vereinigung der jmläisclum Kolauiml. Die Unieiredimg (lauerte über eine Stunde mul wurden verschiedene Angelegenheiten behandelt. Herr Dr. J. Thon, der Präsident des Waad Hasmniii, cröffiietc die Unterredung: Der jüdische jischub sicht in der Ernennung eines jüdischen High Cornmissioners für Palästina ein bedeutungsvolles historisches Ercignis und ist für diesen Schritt von tiefem Dankgefühf der britischen Regierung gegenüber erfüllt, der die Baifoursclu־ Erklärung uiki die Beschlüsse von San Reuno zur Verwirklichung bringen soll, «in nationales Heim für uns aufzubauen. Das ist der Beginn einer neuen Periode für das jüdische Volk. Der jüdische Jischub versteht, welch schwere Aufgäbe der Hohe Kommissar im Lande zu erfüllen hat, und er ist bereit, mit allen Kräften ihm bei seiner Arbeit beizustellen. Er strebt nach Freundschaft und Frieden mit dem arabischen Volke und nach gemeinschaftlicher Arbeit am Aufbau des Landes. Nötig ist die sofortige Lösung der Frag« der Uiv- Sicherheit, die noch im Lande herrscht, die auf die ökonomische Lage einen schlimmen Einfluß hat und den Bewohnern großen Schaden zufügt. Jetzt mit der Eröffnung der Grenzen des Landes kann man auf weitzügige Arbeit und auf eine lebendige Strömung rechnen, welche bald über den jetzigen ökonomischen Stillstand Herr werden iiikJ die schweren Lebensbediiigiingen erleichtern ward. Frische und blühende Kräfte in den Galutliländern warten auf den Moment, wo sie in das Land ihrer Sehnsucht pilgern und es durch ihne Arbeit und ihre Energie zu neuem Leben erwecken können. Man kann diese Immigration nicht begrenzen, denn sie bringt nur Segen. Alle diese Immigranten, welche die arbeitenden und 'schaffenden Kräfte verkörpern, werden das Land zur Blüte bringen. In der Organisation des Jüdischen Jischubs im Lande ,muß eine Aenderung stattfinden. Bei erster Gelegenheit muh die Assifatli Haniwcharim einbemfen werden, deren Notwendigkeit der ganze Jischub fühlt. Dies(. Versammlung wird sich nur mit inneren Fragen beschäftigen, da die politischen I•'ragen in das Tätigkeitsgebiet der zionistischen Organisation fallen. Der hebräischen Sprache muh schließlich ihr angemessener Platz als einer der drei offiziellen Sprachen des Landes in allen öffentlichen Acmtern des Landes eingeräumt werden. Der Hohe Kommissar, der es verstanden hat, den Sabbat zu heiligen, Indem er ihn als Ruhetag für alle jüdischen Beamten •der. Regierung festgelegt hat, werden es auch verstehen, die hebräische Sprache zu heiligen. einem einzigen Semester' seiner Studienzeit in Straßbürg, wohin er im Sonnucrsemestcr 1000 kam, hat er sich neben vielfachen anderen Studien so gründlich ins Persische cingearbcitet, daß er ohne jede Schwierigkeit die persischen Dichter las. Im Arabischen war er Meister; mit den anderen semitischen Sprachen (Syrisch, Koptisch, Aramäisch und Assyrisch) zum mindesten vertraut. Aber überall war ihm die Sprache nur das Gefäß, die Seele war ihm der Inhalt. In seiner Antrittsvorlesung als Privatdozent an der Straßburger Universität im November 1902 hat er, der ״Arabist“, nicht etwa ein trockenes grammatisches Thema behandelt, sondern ״über die Messiasidee im Islam“ gesprochen. Nie hat er über der Erörterung sprachlicher Formen den Inhalt vernachlässigt; David Kaufmann -- auch ein vorzeitig Dahingegangener - war da sein Vorbild. Von gewinnender Liebenswürdigkeit und voll sprudclnden Humors, hatte er das Bedürfnis, Menschen um sieh zu haben, mit denen er geistigen Austausch pflegte: Seine Studentenbude war der Treffpunkt für solche Erörterungen und ihr Bewohner das geistige Zentrum, von dem alle Anregung ausging. Freundschaft und Treue für seine ״Lerngenossen“, Vereitrung und Dankbarkeit für seine Meister und Lehrer waren seine jüdischen Charakterzügc. Von Barth und Wbhigemutli um neben Toten auch Lebende zu nennen — sprach er nur in Worten' höchster Bewunderung. Und Noeldckc, der große Straßburger Orientalist, ist ihn! der Mann,, ״der, wie er die großen Schöpfungen auf seinem Gebiete mit wohlwollendem Blicke prüft, so auch die schüchternen Versuche der Anfänger mit liebe- und teilnahmsvollem Interesse begleitet,“ Sein allumfassender Geist hatte Interesse für alles Ideale; aber alles überragende Herzenssache war und blieb ihm sein Judentum. Großzügig auch da; persönlich von tiefer Frömmigkeit des Herzens und der Tat, glaubte er allen Bestrebungen dienen zu müssen, die das Ge- Samtjudentum förderten; nur der feige Assimilant war ihm verhaßt. Nichts könnte besser seine Stellung zum Sir HciLeit Summ׳! äußerte seine Genugtuung ulH•! die warmen Segenswünsche der Vertreter des jüdischen Jischub. Seine besten Kräfte wolle er dieser verant• wortungsvollcn Aufgabe widmen und er hotte, daß d״. Arbeitsbedingungen leichter sein werden, als zu erwarten war. Er teilte mit, daß sich die Regierung jetzt mit okumtmischen Verbesserungen beschäftige. Für diesen Zwa-ck ist eine eigene Kommission bestimmt, welche sieh mit diesen Fragen beschäftigt und die jeden pnktischen Vorschlag gern cntgcgcnnchmen wird. Ma״ werde sich auch nicht mehr vor der Unsicherheit im Lande fürchten müssen. Die militärische Verwaltung in Palästina hat die energischsten Maßregeln ergriffen, um Ruhe und ,Sicherheit her/ustellen. Was die Immigration und Bodetifragen anbelangt, >■0 bat der Hohe Kommissar auf die Erklärung zu warten, die er am selben Tage vor einer yersammlung der be• vollmächtigten Vertreter Südpalästinas abgeben werde In-Angelegenheit der Durchsetzung der he bräts ciien Sprache bei den obersten Acmtern versprach er diesem Bedürfnis Rechnung zu tragen und in Kürze diesbezüglich ein besonderes Gesetz zu erlassen ln der Frage der Assifath Haniwcharim hat der Hohe Kommissar noch keine endgültigen Beschlüsse gcfalh Am )2. Juli erschienen die Vertreter des Want Hair, die Ilenen l.upo (hmlon und Rubin und die Vertreter des Missrad I larabanut mit Rabb. Ktiek im׳ Sir Herbert Samuel. Der Inhalt der Adresse, die Her Gordon vorlas, lautete; ״Seiner Exzellenz, Sir Herbert Samuel, High Comniissioner von Palästina. Die ju• disciie Gemeinde von Jerusalem begrüßt Dich Ihm Deiner Ankunft: Sei gegrüßt, im Namen des Herrn! Die Jüdische Gemeinde von Jerusalem ist voll Glück und 1 Stolz, nach 2000 Jahren Dich als ersten jüdischen! Kommissar iin Heiligen Lande zu sehen und dankt Seiner Majestät, daß sie Dich erwählt hat, die Vorsprechungen ztt erfüllen, die unserem Volk in der Halfourschen Erklärung gemacht wurden. Mit Deiner Ankunft beginnt eine neue Epoche in der Geschichte unseres Landes und Volkes. Wir hoffe», daß Du wie einst Neclumjah Jerusalem aufbauen wirst und helfen wirst, Israel in sein Land zurückzufiihren und unter Deiner Leitung wird Jerusalem, die Heilige Stadl, zur Leuchte und zum Abglanz unter den Völkern werden. Die Bevölkerung Jerusalems schaut zu Dir in vollem Vertrauen und mit großer Liebe empor. Unser Segens- Spruch und unsere Hoffnungen werden Dich in Deinem ganzen Wirken begleiten. Mag die Gunst des Herrn, der Jerusalem erwählt hat, auf Dir ruhen und das Werk Deiner Hände leiten. Im Namen des Waad Hair der Juden Jerusalems. Das Präsidium.“ Es sprachen dann «och die Herren Rabbiner Kuck, Panisch Gordon und .Lupo. Herbert Samuel antwortete seinen Gästen m liebenswürdigster Weise, Beginn des Hafenbaues in Haifa Dieser Tage haben Ingenieure mit dem Versenken der Pfeiler für den Hafen Haifas, dessen Kosten sieh auf ft Millionen Piuml belaufen saßen, begonnen, naro״ Rothschild soll seine Beteiligung mit einer grö ßeren Summe zugesagt haben. Infolge der großen Zukunft, die Haifa auf Grund des Hafenbaues bevorstcht, beginnt Jaffa mit scheelen Augen auf Haifa zu blicken. In dieser Frage wurde seiner Zeit dem damaligen OlH'i'koinmamlieienden deokkupierten Territoriums, General Watsou, durch einen angesehenen Christen, Biruta, ein Memorandum überreicht, ohne daß man bisher weiß, was damit geschah. Jetzt wird diese Frage erneut in Jaffa ange• schnitten und die Kreise Jaffas, die an dem Jaftaer Hafenausbau interessiert sind, wollen demnächst Herbeit Samuel ein genaues Memorandum über diese Frage vorlegen. Judentum illustrieren als die Worte, die er mitte« >111 j Weltkrieg an den Schluß seiner obengenannten ״Gr j schlelite der Juden in Rußland und!,ölen“ gestellt 11.1t: ״Wir leben in einem Augenblick, da die Menschheit durch eine der größten Krisen im Laufe ihrer Geschichte hindurchgeht. Die Zeit ist aus den Fügen, und unwillkürlich wendet sich unser Geist dem geheimnisvollen ״Ende der Tage“ zu, das unsere alten Propheten i« seelenerschütternden Bildern also zeichnen: ״Ich lasse Wunderzeichen am Himmel und aut Erden erscheinen: Blut und Feuer und Rauchsäulen. Die Sonne wird in Dunkel sich wandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des Ewigen kommt, der große und i furchtbare.“ Aber inmitten der erschreckenden Finsternis, die uns zu verschlingen droht, ist nur ein Lichtstrahl, der t uns vor der Verzweiflung bewahrt. Es ist die Hoffnung.י daß, wenn der große und furchtbare Tag des Ewigen 1 kommt, er nicht vergebens kommen wird, daß cs ein Tag sein wird, der Abrechnung hält mit den Mächten des Bösen, ein Tag, der all das Unrecht und die Ungered■ tigkeit hinwegfegen wird, die sich Jahrhunderte hinduich j im Lehen der Menschheit angcsammelt haben. Und als ן Juden können wir nur mit aller Inbrunst und Zuversicht hoffen, daß den Tag, der im Leben der Menschheit eine glücklichere Zeit anbahnen wird, auch das Ende des Unrechts und der Ungerechtigkeit bedeuten wird, die in so ungeheuerlichem Maße auf das jüdische Volk gelläuft wurden. Und wenn die Juden, die jetzt den Umsturz im Reiche des Zaren schauen, nach dem Weltkrieg zu einem freien und glücklichen Dasein aufblüheu werden, dann wird in des Wortes wahrster Bedeutung an ihnen sich erfüllen die Verheißung des Sehers der Vorzeit, die er in einem Augenblick der höchsten Volk»- bedrängnls ausgesprochen; ״Das Volk, das im Dunkel wandelte, erblicket j׳roßes Licht; die im Land des Todesschattens geweilt, Lichtglanz umstrahlt sie.“

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