Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 53 (6.8.1920)
- Date
- 1920-08-06
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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JUL DISO ME RUNDSCHAU 11.,!־,ei, wie aus der I»enniie Hereo1;;c.u, e.s 1:1er,imidoai recht machen konnte, schon jet/.t schwierig. א u n sollen nach dem E i 111 r e f f 1• 11 der r u s s i - sehen 1 > e I e g i e 1־ t e 11 die 11 a 11 p t f r a g e n , die der sozialistisch e 11 und der zionistische 11 Zugehörigkeit der Partei, geklärt wer- 11 e u. Die separatistischen Strömungen, besonders was das Verhältnis zur Zionistischen Organisation nnlnngt, machen sieh auch bei einer Anzahl von ״Rechten“ geltend, und bezeichnend sind darin die recht zweideut’igen Erklärungen von ßcrl Locker, wclcitcr in seinem Schlußwort über die Frage der Betätigung der Partei an einem zionistischen Kongreit die Berechtigung der Anschauung, ״mit den übernationalen Bourgeoiszionisten, welche jeden Fortschritt in der jüdischen (iasse bckämpfen•', nicht zu einem. Kongreil zu gehen, anerkannte und doch ein opportunistisches Aber hinzufügen zu müssen glaubte. Die nächsten Tage werden nun wohl reinliche Scheidung und Entscheidung bringen.״ Zionistische Bewegung ‘ Ausscheiden Or. Nordaus aus dem Großen A.-C. Wie aus LoikIoh gemeldet wird, hat Max Nord au seine Stelle als Mitglied des Großen A. C. niedergelcgt. Das große A.-C. Mr. Sacher und Kurt B l u m e «fei d haben auf ihre Mandate im ('»rollen A. verzichtet. Nette 421 Politische Nachrichten Palästina *Anfragen im Unterhaus London, 23. Juli. (Jüd. Korr.-Bür.) Kapitän Ganzoni richtete im Unterhaus eine Anfrage an den Untcrstaatssekreläi• für Auswärtiges, welches nun der internationale Statu■, der Einwohner Palästinas sei, die infolge ihrer Geburt die ottomanUdic Staatsbürgerschait besitzen, ob sie britische Untertanen seien oder ob cs bereits eine palästinensische Staatsbürgerschaft gebe. Der Unterstaatssekretär antwortete, der internationale Status der Einwohner Palästinas, welche ottonianische Untertanen waren, werde so lange keine Armierung erfahien, ab der türkische I 1 ietlensvci Ing mehl in Krall getreten ist. Wenn dies der Pali sein! wird, werden solche Personen Bürger Palästinas werden, sofern sie nicht, wie im Fr.'cilcnsvertiag vorgesehen sei, für andere Staaten optieren. Mr. Ge nid richtete eine Aul rage an den t ntcrstaatssekreiür für Aettlieres, ob die Hekniticniugcu für die arabische Armee erlaubt seien und oh sie weiter unter den palästinensischen Einwohnern Fortschritte machen. Mr. Parker erklärte, ein.• striche Rekrutierung sei nicht gestattet; wenn sie unter der Bevölkerung Palästinas Fortschritte mache, so geschehe dies ohne Wissen und Genehmigung der Behörden. Derselbe Abgeordnete fragte* ferner, ob Akkaba in den Administrationsbereich des Oberkomtnissärs falle oder einen Teil von Syrien bilde. Der Unterstaatssekietär antwortete, Akkaba werde nielit vom Ober- Kommissär von Palästina verwaltet. Solange die Grenzen «och nicht festgelegt sind, ist es unmöglich zu sagen, zu welchem Land es eventuell gehören werde. Die Grenzfrage!' זיז L);e Konferenz der Poale ־ /lion Beschlüsse der ersten Sitzung. 1. Ibe |X)ale-z.iouisl1,chc Weltk.nifeienz übersendet ihre lier/hdisiett Grüße dem jüdischen Proletariat 111 I rcz-lsracl, das durch Arbeit und Blut den Grundstein iur die 8!18״«£׳ iscH; Zukunft des jüdischen Landes legt. 2. Die Wcltkonfereuz protestiert scliiiifsteiis gegen den weihen Terror in Polen, der die blutigsten Verfolgimgen des Arbeiters, besonder-, des jüdischen, ins/eniert. I. Die Weltkonlerenz drückt ihre Bewunderung über Sowjetrullland aus und übersendet einmütig ihren herzliehen Gntl! dem proletarischen russischen Staate. L Die Weltkoiiferenz begrüßt die österreichische Arbeiterklasse und drückt ihn: Anerkennung wegen des st lenken Boykotts 1l;us \vciliU׳rr*>rislisnu* au4. V Die Weltkonferenz begrüßt brüderlich die ״l.abour l’artv‘ in England. (Antrag P.imoranz.) (>. Die WeKkonfercnz begrüßt den revolutionären Marlvrcr Delis in /^merika und «Iriiekt ihm ihre Bewumiening ans. (Antrag Xuckcnuaun.) In der zweiten Sitzung wurden, auf Vorschlag des Vorbcreitungs- Komitees, ins Präsidium gewählt: lug. Kaplausky, Israel Vesdicr (Polen), Ben Grien (Palästina) und Zuckermnnn (Amerika). I'erner wurde den auch heute ferngebliebeneu Komnuiuisten die Wahl von zwei Präsidialmitgliedern aus deren Mitte überlassen. Die Vormittagssit/img wurde mit dem von 11. Becker erstatteten Reelnrnsehaflsheiicht ausgeliillt. Z.u Selirntführcru wurden Poateraiiz (l'nglaud), Ing. Buchsbnum (Lemberg) bestimmt. Die Wahlen des dritten Schriftführers wurde den Komunmisteil überlassen. Die Sitzungen am Mittwoch, Donnerstag und Freitag waren mit der Debatte über den Rechenschaftsbericht des Verbandsbüros ausgefüllt. Diese Diskussion diente gewissermaßen dazu, um die Zeit atiszufiillen, da die Konferenz, bisher nur unvollständig ist. Die radikalen UcUgierlcn aus Oesterreich und der Tschechoslowakei beteiligen sieli;01 den Verhandlungen nicht, solange die Delegierten aus Rußland nicht cingetriiifcii sind. In der Sonnabend-Sitzung erstattete Ben-Feri den Bericht über den Palüstiiia-Arbeiter-Fonds der Poale-Ziou. Ueber die politische Situation in der Konferenz ,; lireiht die ״Wiener Morgen-Zeitung“: ״Fs hat sieh gezeigt, daß in der Partei nicht bloß der Gegensatz zwischen ,,links" und ״rechts“, d. 11. kommunistischem oder sozialistischem Poale-Zioiiismus besteht, soiidcmguidi in der Rechten ist, wie die Debatte über den Bericht der Verbandsleitung ergab, eine Anzahl von Untcrströimmgcn zu unterscheiden. De verschiedenen sozialistischen Auffassungen, welche sieb in den ein- /einen Ländern Iterausgehiklet haben, sind in den Reden der poalc-ziomstischcu Vertreter der einzelnen Länder deutlich erkennbar, und damit wechselt auch die Art der Einstellung auf den nationalen itntl Palästuia-Gedanken. Von diesem ist bei der ״Linken“ nicht allzuvio» ubriggehliehen. In der ״Rechten" bestehen deutliche l uiterschicde zwischen den Ponle-Zionisten Amerikas, Palästinas und Polens. In Polen ist, wie aus den Debattenreden vier Delegierten Scruhuhel und Dr., Schipper zu ersehen ist, die Rechte der Partei gewissermaßen ״wcltrevolutionär‘‘ orientiert, auch was die Stellung zum Palästma-Pinhieni aiilangt. Dagegen kann die palästinensische Auffassung' der Poale-Zionisten aus Amerika, deren Wortführer aut der Konferenz 41er 'Delegierte Zuckermnnn ist, als eine Art Nationalmilitarismus bezeichnet werden, in welchem ein Sozialismus (iompert/schcr Prägung eingefügt ist. Nur ein Punkt in der Rede, welche Zuckcrmann in der Debatte hielt, führt zur realen •Wirklichkeit, indem er -agte: Das jüdische Volk ist nicht bloß das jüdische Proletariat. Dieser Kernpunkt des jüdischen Problems scheint nicht überall in der Partei bewußt zu sein. Die Delegierten aus Palästina, von denen Tahenkin, Kubaschow, Kat/.uelson zu Worte kamen, vermissen in der bisherigen Politik der Parteileitung einen aktiven Paiästiuismus (ein Gravamen, das übrigens auch allerdings milder nuanciert von den!)chatten! aus den westlichen Ländern vorgebraeht wurde, wobei sie auch au»' die Notwcndigkiit engerer Verbindung mit der englischen Arbeiterpartei hinwiesen, die allerdings für die kominende Gestaltung der sozialistischen Entwicklung von großer Bedeutung־ werden kann). So spiegelt die Beraumg sch.>11 bisher eine Buntheit sozialistischer und nationalcr Strömungen wider, die es fraglich erscheinen lassen, oh es möglich sein wird, die Einheit der Partei /11 erhalten; der' Kernpunkt liegt darin, daß es ein Homogenes jüdisches Proletariat eben nicht gibt. Demgemäß ist die Stellung der Parteileitung, welche -ich bemüht hat, die Einheit der Partei zu wahren, und rrr~— Vertrauensmänner des Naiionalfonds! Auf unser Riuvdschrcibcn betreffend die R o sch- 11 a s c I» a n a 11 - (»1 ii e k w ü n s c h e haben bisher nur ganz wenige tinseror Vertrauensmänner geantwortet Gerade sie aber haben die besondere Pflicht, im jetzigen Moment, wo der Bodenkati.f und damit das Gelingen der gesamten Kolonisation in Erez-lsrael von der Samtneltätigkeit abhängt, den Nationalfond.s durch intensivste Mitarbeit zu unterstützen. Wir erwarten daher, daß alle Säumigen urvs die für diese Aktion unbedingt nötigen Bestellungen und Gemcindelistcn sofort zugeheiv lassen. Jede Verzögerung schädigt den Erfolg der Sammlungen! Zentrale des Jüdischen Natioivalfonds, W o 11 s t e i n e r. Zionistische Vertreter in Paris Zum Vertreter der Zionistischen Organisation itn Komitee der Jüdischen Delegationen in Paris sind Sokolow, Mot zkin und Naiditsch ernannt worden. Für die Karlsbader Hilfskonferenz Wi rden Boris G o I dberg und Dr. Klee als Vertreter der Zionistischen Organisation eirlsandt. Tagung der türkischen Zionisten Am II. Juli trat die zionistisclte Föderation des Orients in Konstantinopel zu ihrer zweiten Jahreskonferenz. zusammen, an der zirka ()II Delegierte teilnahmen. Die Dauer der Konferenz ist auf einen Monat vorgesellen und man hofft, daß ihre Entscheidungen zu einer intensiven Kräftigung der nationalen Bewegung im Grient beitragen werden. » Die Bilanz 11 e r Jüdischen K o I o 111 a I b;1 11 k. Der Reingewinn des Jewisli (Lolonial Trust (Jüdische Koloniaibank) für das Jahr lOF) beträgt 25,151 Pfund Sterling. Mit Rücksicht auf die besonderen Verhältnisse wurde beschlossen, keine Dividende zu verteilen, sondern den Betrag für den Reservefonds an/.ulcgon, der sieh somit gegenwärtig auf '15 35-1 Pfund Sterling beläuft. Im Uuterhause richtete der Abgeordnete Rapier au den Unterstaatssekretär für Auswärtiges die Anfrage, ob irgendwelche Verhandlungen wegen der Festsetzung Uer endgültigen Nord- und bstgrenz.cn Palästinas im 'Zuge sind. Mr, Llarmsworth bejahte die Frage. Die Verhandlungen werden zwischen der englischen und französischen Regierung geführt. Die Beantwortung der * 1weiteren Frage bezüglich der Haltung der Araber in dieser Angelegenheit behielt sich Harmsworth fiir einen späteren 'Zeitpunkt vor. Emir Faisal Paris, 1. August. Nach einer Havasnieldung aus Beirut hat der Emir Faisal am 28. Juli mit seinem Gefolge Damaskus verlassen und sich nach Hedschas begeben. Kairo, 2. August (W. T. B.). Emir Faisal verläßt heute Haifa, um über Alexandria nach England zu reisen. Der türkische Friedemvertrag Paris, 30. Juli. (Havas.) Die türkische IX'legation für die Unterzeichnung des F riedensvertrages ist Freitag morgen 7,-15 Uhr in Paris eingetroffcii. Deutschland Der Reichstag und die Ostjuden Bei der Beratung des Notetats wurde die gegen die Ostjuilen gerichtete Resolution angenommen, die ihre Internierung verlangt, und die wir bereits tu unserer letzten Nummer gelegentlich der Beratung im Hauplausschuß erwähnt haben. Im Plenum wandte sieh der unabhängige Abgeordnete Rosen l eid gegen die Resoltihon. Ls ergab sich wieder das mm schon bekannte Schauspiel, daß die Demokraten ziisammeii mit den DeutsUiiiationalen gegen die Ostjiideu Sturm liefen. Der demokratische Minister des Innern. Koch, betonte, daß die Regierung sich auf den Standpunkt der Resohitiou stellen müsse; ebenso wurde die Entschließung von einem anderen demokratischen Abgeordneten Korell verteidigt, der betonte, daß man zunächst 111 Deutschland für die Deutschen sorgen müsse, und sich im übrigen auf ״gute deutsche jüdische" Kreise berief, die seiner Ansicht seien; er wies darauf liiii, daß die Ostjuden an Gold- und Süberschiebiutgen besonders beteiligt seien. i:r befand sich in schöner Uebereiiistimnuing mit dem bckannten Antisemiten M 11 m m, der sich u.;1. auf das ״Berliner Tageblatt“ berief. Dieser leistete sich auch die Behauptung, daß die Wohnungsnot in Berlin ohne dal! man der Nation das Existcnzminimmu /!!billigt? I s würde sieli doch nun fragen, wie niedrig <xler wie hoch man dieses Minimum hemißi. So gewiß sieh der jüdische Nationalismus aus seinen innersten Bedinguugen heraus frei weil» von einer imperialistischen renden/, so unstreitig cs ferner ist, daß eine solche durch die äulleereiv Machtverhältnisse ihm einfach unmöglich wäre, so sehr 111111» jeder, der sieJi nicht geradezu vor' der Wirklichkeit verschließt, cinschen, ‘׳ab wir eine recht beträchtliche wirtschaftliche Be- "egungsfreiheit brauchen werden, um überhaupt zu einer gesunden kulturellen Entwicklung zu gelangen, i m Beispiel. Ist es nach Ansicht des Autors eine!'eher- 'ihreiumg unseres Existviv/.mimmnms, wenn wir die von weizmaim aus Bcwässeningsgründen angestrebte Nordgren/e verlangen? Man soll doch mir ja! nicht verkeimen, daß wir umi die Erlangung eines existenznotwendigen Mtiuuurms noch seiir schwer werden ringen »misse», da mit arabischem Auge gesellen unsere Mindcsttordeniiigcn noch immer reichlich hoch erscheinen werden, ich glaube nicht daß die Heranbildung einer lebenstüchtigen udischen Generafon dadurch •erreiehl wird, daß 'man ihr in fast krankhaft anmutender Manier die Geringwertigkeit der materiellen Lebensvoratis- -etzuivgc» predigt, und es scheint mir, daß man die 1 eberzeugungskraft seiner Kulturtiieoric stark becinnächtigt, Warn man über das Problem Wirtschaft — Nation so imsubstanziierte und meines Erachtens fehlerhafte Gedanken vorträgt (vgl. S. 28 ff.) und schließlich, nachdem man doch immerhin die naturhnfte Gegebenheit der Nation anerkannt hat, keim־ treffendere Definition von ihr zu gehen weiß als si*e sei, ״ein sittlicher Begriff“ (S. 27.) I.eitler verbietet es mir der Raum, weitere Punkte zu erörtern, in denen ich mit dem! Autor dissentierc, z. B. seine Forderung, daß politische Entscheidungen 'ausschließlich vom Standpunkte der fndividualethik zu trelfen seien (S. 26). Der Hinweis muß hier genügen, daß eine Art Sozialethik maßgebend sein muß, die sieh nicht immer mit der sittlichen Anschauung des ein/eliKMt decken und oft ideelle Opfer erfordern wird. Was Felix Welt seit zur Frage des nationalen Auscrwnhltheifsbewulllseins sagt, seine Ablehnung jeder Form von Kiilturimperialisums, ist voll zu unterschreiben. Ob er nicht aber zu weit geht, wenn er schon das Gefühl der Besserartigkeit eines Volkes im Vergleich zu anderen als eine Verirrung bezeichnet und Dostojewskis bekannte Worte von der mangehideii Existenzberechtigung eines Volkes, das nicht mehr glaubt, ״alle anderen Völkern zu erwecke» und mit seiner Wahrheit ztf erretten“, ablehne» zu müssen meint, ist immerhin fraglich. Mir scheint, daß ei» recht starker Glaube ail seine Berufung dem jüdischen Volke gerade jetzt, wo es mit unerhörter Kraficntfaltung *au die Gestaltung seines Schicksals herangehen muß und gerade angesichts einer Weltlage, die de» Tiefstand der ״großen Nationen“ enthüllt, mehr nütze» als schaden Könnte. Zusammeufasseud möchte icli über die Broschüre sage», daß sic auf extrem-kosmopolitische bzw. nationaldeutsch fühlende jüdische livtellekhielk (für die sie ja wahrscheinlich in «erster Linie geschrieben wurde) ia nationalem Sinne zu wirken geeignet ist. Die Auscinamlersct/ungen mit dem ״naiven Kosuiüpolitisuius״, der ״Mischassimilation• und der ״radikalen Assimilation“, verwenden in geschickter Weise die bekannten Argumente aus der Rüstkammer unserer zionistischen Theorie und sollten den, der auch nur ein wenig fiir nationale Gedatikcugänge prädisponiert ist, überzeugen. Als einen Vorzug der Schrift *ehe ich es ferner an, daß sie nicht den sattsam bekannten liyperiiitcUektueE-ver• stiegenen Stil aufweist, mit dem uns Schriftsteller des ähnlichen AnschanungsFezirks gewöhnkh zu beglücken pflege». Soweit der Autor jedoch eine iiiner/iaftistische Wirkung auszuüben beabsichtigte, gelten die Bedenken, die ich eingehend geäußert habe. Zeitschriftenschau Jerusalem (J.C, B.). Das erste Heft der ined zitiischen Vierieljahrszeifschni! ״Harefuah“ ist ersehn neu, das mit seinen streng wissenschaftlichen Artikel und seiner gut gewählten hebräischen Terminologie eine sehr wertvollen Beitrag zur hebräischen wissenschaftliche Temiinolojne bildet. Demnächst erscheint eine weiter wissenschaftliche Quartalschrift ״Halaschon". das Orua des Waad Ffalaschon, Redakteur Joset Klausner K