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Jüdische Rundschau · 1920-08-03 · Heft 52 (3.8.1920) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 52 (3.8.1920)
Date
1920-08-03
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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‘ü rr, ar ס®?n er :h 11, r.1 ה: 13! kl id T - Mi :u iit. ׳i d ir ic t, t\ c* st te u? e- :u et r- Nr. 52 JUED1SCHE RUNDSCHAU Seite 413 in /U* dvt 12». •:י,וו Jur den gvn ~\ «י*"*•׳/ י 'um I j ״Jt ץי־־>. Li /t^ 11■*— Die Wahlen zum Aklions- Komitee ,ird einstimmig unter lebhaftem Beij A 11 g e 111 e i n e Joseph < .owen, Liste l>t, Nordan, Joseph (’.owen, l)r. B. I־eiv1el, Di. A• H.intkc, A. ktelson, Dr. Sehmarja Levni.A I. Naidi cli, H. Sacher und Julius Simon (London), l)r. A\. J ,:,’’!י hcüiier (Ct.ln), V. Jahotuvsky, l>r. A. Kupp« u«d M. M Ussischkm (Jerusalem), t)r. V. Jacobson D• Trictsel. und Professor O Warblirg (Berlin), I>r. M. I,ober (Heppenlieim), J. II. Kann und N. de Lieme (Haag), Dr. A. Marmorek (Genf), L, Motz.kin (Paris), Dr, N, Syrkut (New York), l>r. G. Holpern (Lemberg). ■j. Fdderalionei» und Fraktionen Amerika: Fels, Henrietta Szold, Professor Frankfurter, Sprcyrcgeit, N. Straus, L. Lipskv, Judge Mack, B. Kosenblatt, A. Goldberg. Siitlafrika: M. A. Abrahams. t.anada: M. Levin. I nglnnil: Lord. Rothschild, Rev, J. K. üoldbloom, Sliire. Sowjet-Rußlaiul: M, Alcinikoff, Boris üoldberg, A. Goldstern, 1. Kosol'f, V. Temkin, H. Zlatopolsky und Dr. Sehwai/inan. ־־• Boliarahien: l)r. Bernstein-Koltaii. Polen: I, Griinbntim, A. Podlischewsky, l>r. O Thon, L. Leute, l>r. Brande. Ostgalizien: Dr. L. Reich. Deutschland: Dr. A. Klee, R. Litauen: Dr. S. Rosenbaum, I citland: Dr. N. Katzenelson. Oesterreich: R. Stricker. Rumänien: A. Bcrnard. Bulgarien: l>r. 1. Galeb. I chesclio-Slowakien: ü. Finsi. Transylwanien und Bukowina: I>r. Meyer Fhner. Ungarn: Dr. Heia üesberrcicher. Jugo-Slawiett: Dr. Licht. Frankreich: A. Spire. Italien: F. Ravenna. l niechcnlanil■. l>, Florentin. Belgien: Jean Fischer. Aegypten: J. Cicurel. Misrachi: Rabbi Meir Berlin (New York), N. Färbstein (Warschau), Rabbi Fischmann (Jerusalem), Chief INihhi Dr. Hertz, Prof. Pick und Sir Stuart Samuel (London). Poale-Ziim mul Aeh.ltith Haawodah: Ben tiorion und B, Kat/aelsou (Palästina), B. Zuckmau (New York), S. Kaplansky (Berlin), Hiiachihith Hapoel-llazair-Zeire-Zioii: J. Aronowitsch, J. Sprin/ak (Palästina), K. Blumen feld. (Berlin), F. Kaplan (Kiew). Misrarhi-Vcrbnnu Zcire-Zion: I. Meremiusky, Schwei- N. Schwalbe (Warschau), L. Hermann (London). Hapocl-Ilaznir (Polen): A. Figes. Der Antrag w fall angenommen. . Hieraut bringt namens der Minorität der politischen Kommission Oravitzkv folgende Resolution ein: ״Die Zionistische ' lahreskonferenz erkennt die hohe Bedeutung mul die dringende politische Not- Wendigkeit die Juden Palästinas zu organisieren und ihre nationalen Interessen auf der Basis einer internen Selbstverwaltung zu ordnen. Die Jahrcskonferenz betrachtet es als notwendig, die nationale Vertretung (Asifath Haniwcharim) cin/uberuteii.‘• Nachdem I>r. Weizmann dafür gesprochen hat, wird auch das Minoritätsvotum angenommen. Als nächster Punkt der Tagesordnung kommt der Bericht der Eniigrationskommission zur Verhandlung. Referent Adolf Bochm teilt mit, dali die eigentlich mir zur Redaktion der Thesen eingesetzte Subkomntission, eine völlige Einigung aller Fraktionen zustande gehracht hat, so da» mit dem vorliegenden Text alle Gruppen einverstanden sind. Referent verliest sodann die Thesen der Kornmiss»״. Mit Rücksicht auf die vorgeschrittene Zeit verschiebt der Vorsitzende die Uebersetzuivg und Ab- Stimmung auf morgen. Ein Antrag Zucker mann auf Abhaltung einer Naehtsitzung wird abgelehnt, und die Sitzung auf Donnerstag. 0,30 Uhr vormittags vertagt. Lichtheini. Dr. SolowNitschik. gei. Die neue Leitung der Jüdischen Kolonialbank London, 3()., Juli. (Jüd. Korr.-Bür.) Der Rat tkr Jüdischen Kolonialbank, der in Zukunft aus de# Mitgliedern des Groden Actioiis-Comites bestehen soll, hat einen Vollzugs,׳iiisscliuli eingesetzt, dem Lord Rothschild, Mr. Bernard Flcxner, Mr. Julius Simon und Mr. Naiditsvh an):eliören. Fortsetzung des Berichtes Hierauf erstattet Dt, Schalit den Schiullbericht ,der politischen Kommission, welche folgenden Antra״ einbringt: ״ , Reaolution 1: Die in London tagende Jahreskonferenz der Zionistischen Weltorganisation begrüßt mit größter Freude und Dankbarkeit den Beschluß von San Remo, die Balfour’sclie Deklaration in den Friedensvertrag mit der Türkei aufzunehmen und die Annahme des Mandates für Palästina durch Großbritannien zum Zwecke der Errichtung einer nationalen iiclmstlttc für das jüdische Volk. Die Konferenz drückt ihre feste Uebcrzeugnng aus, daß die von England und den alliierten Mächten an erkannten Rechte des jüdischen Volkes auf sein Land auch vom Völkerbünde verbürgt werden. Die Jahreskonferenz erklärt, daß das jüdische Volk allen Nationen gegenüber, die an diesem großen Werke teilgenommen haben, insbesondere dem großen britischen Volk und seinen Führern gegenüber von den Gefühlen tiefster Dankbarkeit erfüllt ist. . Resolution II: Die Zionistische Jaiireskonfercnz erblickt in den bisherigen Zusicherungen öffentlich-rechtlicher Natur die Grundlage für die Schaffung eines jüdischen Palästina und liegt die Zuversicht, daß die noclt zu führenden Unterhandlungen zu einer vollen Verwirklichung der zionistischen Bestrebungen führen werden. Die Jahreskonfcrenz dankt den Herren Dr.Weizmann ״״״bolc•!•״, für Ihre im Interesse des jüdischen Volkes ihreVcrtrauenfauserUngSV<>IIen Arbc״en un<1 sPricIlt ihnen in dem das jüdische Volk sich anseiner historische?»?^*11» ^r!i״e für dcn VViederaufban seiner Historischen Heimat elnzusctzen, bekendet es feierlich m * nicht-jüdischen Bevölkerung in den Entschluß, Frieden und Freundschaft zu’iebem R?״ iödis<*c 3s* von dem Bewußtsein erfüllt daß der Wiederaufbau des jüdischen nationalen Heimes ’allen Teilen der Bevölkerung, insbesondere den werktätigen Schichten die Voraussetzung für eine freie, auf allen Ge" bieten unbehinderte Entwlckiang geben wird Die;jahrcskonferenz der Zionistischen Weltorganisation bestätigt so in üebereinstimmung mit früheren Erklärungen daß As jüdische Volk seine nationale Heimstätte Tn Palästiua aaf der unerschütterlichen Grundlage der Gerechtigkeit aufbaaenlwill. . 6 Plenarsitzung v o in 22, J tt l i reröffnet die vormittags. Dr. Klee eröffnet die Sitzung um Hi,13 Uhr und gibt das Wort Morris Mycr zur Begründung des Anträges der Kommission für den Weltkongreß. Zu der Resolution werden Amendements von Rabbi Silvcr, Baruch Ztiekermann und Lipsky eingebracht. Da die sämtlichen emgebrachten Amendements angenommen werden, lautet der Beschluß in der endgültigen Form: I >ie Zionistische Jahreskonfcrenz. erklärt sieh dafür, dali zu einem möglichst frühen Zeitpunkt ein j ü - d i s c h e r Weltkongreß auf demokratischer Grundlage einberufen wird. Der Kongrs'ß soll die autoritative Körperschaft sein, die berechtig« ist, im Namen des jüdischen Volkes, in allen nationalen Angelegenheiten zu handeln und zu sprechen. /u diesem Zweck wählt die Zionistische Lxcktitive im Einvernehmen mit den Fraktionen eine Kommission von fünf Personen, die in Zusammenarbeit mit der Exekutive die nötigen Schritte tim sollen, um sich mit allen jüdischen Körperschaften, die sich für einen jüdischen Weltkongreß ausgesprochen haben, in Verbindung zu setzen, zwecks Schaffung eines Orgaiiisationskoinitees, das den jüdischen Weilkongreh organisieren und ciiiberufeu soll. Sodann begründet Federbusch den Minoritätsantrug, welcher dahin geht, daß sobald als möglich ein allgemeiner, jüdischer Kongreß für Palästina cinbcrufcn werden soll. Gegen den Antrag sprechen Mvcr und Gold borg, die betonen, daß ein jüdischer Welt- Kongreh nicht auf eine spezielle Aufgabe *lestgelegt werden kann. Die noch außerhalb der Zionistischen Organisation stehenden Elemente zur Mitarhcitt für Palästina heranznziehen, sei Aufgabe der zionistischen Leitung, nicht aber eines Kongresses. Bei dyr Ab- Stimmung wird das Minoritätsvotum abgelehnt. Es folgt der Bericht der K u i t u r k o m 11t i s - sion. Der Berichterstatter, Lippmann Lewinson (Ha pocl-Ha/air), führt aus, dal) sich die Anträge der Kom-!Mission auf drei Punkte beziehen, 1. die Erziehung in F.rez-Isracl, '2. die Erziehung in der Diaspora und 3. die Universität. Er spricht nur über den Punkt ״Diaspuraaibcii'• und begründet die Anschauung der Kommission, daß die Erziehung auch in der Diaspora von der Zionistischen Organisation geleitet werden muß, daß hierfür ein gewisses Budget testgesetzt wird und eine besondere Zentrale in der Nähe Osteuropas schaffen wird. Die Anträge lauten: satz, dali in der Leitung des i r/iehimgsdcp.irteitients die Fraktionen vertreten sein sollen. Kah.11! "t tur Streichung des Satzes,-daß das Diasjioralniro m der Nidte Osteuropas sein soll und will vier Leitung die Möglichkeit wahren, das 1 rzieluuvgsileparleim nt ,1111 Sitz der l eitimg zu halten. I Herauf stellt Rev. S i I v e r (Amerika) den Antrag, alle Vorschläge der Kommission bezüglich tier I r- < Ziehung in der Diaspora abztiiehnen und statt dessen eine Resolution an/unehmen, daß die Leitung «־uil'gefordert wird, sich mit den in den einzelnen Landern bereits bestellenden jüdischen Lr/iehintgsiiistituten ms Einvernehmen zu setzen, tun eine Beeinflussung dieser Institute, insbesondere in der Richtung des llchra,selten zu erzielen, lieber diesen Antrag entspinnt sich eine lebhafte Debatte, in Verlauf deren Dr. Isidor Margulies (Wien) lind Zlatopolsky (Rußland) für die Fassung der Kommission ein treten und die große Bedeutung der hebräischen Lehrerausbildung 'für den gesamten Zionismus und für das kulturelle Leben in Palästina darlegen. Dr. Margulics verweist dabei auf das Wiener Pädagogium, das keineswegs ,lokalen Charakter hat, sondern eine zentrale Bedeutung für den gesamten Zionismus, da aus der ganzen Welt Lehrer von dort angefordert werden. Für den Antrag Silver spricht Nctvmaii (Amerika), der betont, daß die Zionistische Organisation nicht die Verantwortung für die Erziehung in der Diaspora übernehmen kann. Bei der Abstimmung wird der Antrag Silver mit 67 zu 23 Stimmen abgelehnt. Da die amerikanisehen Delegierten hierauf zwecks Beratung eine Unterbrecluing beantragen, vertagt der Vorsitzende David Ycllin die Sitzung auf Nachmittag. gedie pädagogische Zeitschriften uwi ■Jugendzeitschriften öffentlichen usw. ln dieser Arbeit soll das Dias! Kontakt mit der Zentrale N a e 11 in i t ז a g s s i t /, u n g. Nach Eröffnung der Sitzung durch David Ye gibt Rev. Silver im Namen der amerikanischen gation folgende Erklärung ab: Die amerikanische Delegation drückt ihre solute Sympathie mit den Motiven aus, welche Resolutionen des Komitees für Erziehung«- und turarbeit in der Diaspora tragen. Sie betont, die Zionisten der ganzen Welt und insbesondere 1. Die Zionistische Jaiireskonfercnz beschließt, daß Zionistische Organisation die Leitung der Erzielmngs- und Kulturarbeit in der Diaspora übernimmt und in ihr Budget einen besonderen Posten für diesen Zweck einsetzen, 2. a) Die Zentrale des l.rziehnngs- und Kultur- Werkes muß in Palästina sein. h) Die Organisation und Leitung der Erzielumgs- und Kulturarbeit in der Diaspora soll durch ein autonomes Zentralbüro durchgeführt werden, das in der Nachbarschaft Osteuropas seinen Sitz haben soll 3. a) Die Aufgabe der Zentrale in Palästina soll es sei», Programme für alle unsere Emehiiiicscinriditiingeu auszuarhcitcn, Lehrbücher, Lesebücher und pädagogische Literatur vor/ubercite«, Musterinstitute, wie Leinersemiisaro wui Vcrsuclissluiioncn, zu ^rumien, statistisches Material zu sammeln usw. h) Das Zentralbüro in der Diaspora soll hebrätsche Lehrerseminare jeder im Zionismus vertretenen Richtung gründen und erhalten, Lehr- und Lesebücher eej'offeiitlieHe'iv, sie cie'11 ^cliule‘11 lietenu verpora־ in Pabüro in ständigem liislina stehen, ,'c> Uii zu ,‘10,1י Zeitpunkt, wo die Arbeit des Diaspora-Zcntralbtiros organisiert ist, sollen die Büros in den verschiedenen Ländern ihre Arbeit der Veröffentliciumg■ von Büchern, die bereits zum Teil gedruckt oder druckfertig sind, fortset/cn. In der Debatte wenden sich die Redner des Misrachi Dr. Berger und I)r. Wa x m a » zunächst dagegen, daß die Zionistische Organisatioiy auch die Grund- Prinzipien der Erziehung festlegen soll, und beantragen Streichung des diesbezüglichen Passus, sowie eine« Zu• 111 n >elealtj die 5 Kulj daß j die; amerikanischen Zionisten, als einzelne oder in ihrer; Gesamtheit in ihren Wohiiländern au der großen . Arbeit der Gründung und Förderung aller notigen; Fiurichtungeii für die Verbreitung und Entwicklung unseres nationalen Kulturprogramms in der Diaspora; mitarheiten müssen und werden. Jedoch sicht sich die amerikanische Iklvgatsoi: verpflichtet, der Jahreskonfcrenz zu erklären, daß sie dei : Verwendung zionistischer Gelder für irgemlu elclu : anderen Zwecke als rein administrative und p.ilästi■ nensiselie unbedingt widerspricht. Sie sicht mit Be• sorgnis de» Versuch, die Organisation auf ein spezi• lisdies Lrziehmvgs- und Kulturprogramm in der Diaspora festzutegen, weiches die Ausgabe wachsender Summen aus den zentralen Mitteln erfordern würde. Die amerikanische Delegation hält daran fest, dali die Frage der Verwendung von OeEIerit für kulturelle ttiut Erziehungsarbeit in tler Diaspora, die Gmndtiiig und Subventionierung von LehrerhiLlitiigsa'ustuUeu usw. eine grundlegende Frage der Politik und des Prinzip? a'airoilt. Sie ist fest überzeugt, daß die amerikanischen Zionisten entschieden dagegen sind, daß die Zentrale Zionistische Organisation eine solche Politik übernimmt. Daher lehnt cs die amerikanische Delegation im Namen der amerikanischen - Zionisten ab, irgendeine Verantwortung für die Handlungen der Konferenz zu diesem Gegenstände zu übernehmen und irgend• welche finanzielle Verpflichtungen, die daraus entstellen, auf sich zu nehmen. Die amerikanische Delegation wird lernt■ 1־ die nächste Zionist Convention in Amerika׳ auftordent, zu erklären, inwieweit sie Fra:ktio11en innerhalb dei internationale״ Zionistischen Organisation, welche einen kleinen oder gar keinen Anteil an den finanziclleit I amen der Organisation tragen, gestatten will, durch Vereinigung ihrer Kräfte hei der Abstimmung über Gelder der Zionistischen dun״ lierbeizuführen. Z I a t o p o i s k i macht mir um diejenige Arbeit in einen direkten Einfluß auf I die Ausbildung von Lehrern, Kaufmann (Poalc-Zion), daß Organisation die I mselteiaufmerksam, dal) es der Diaspora handelt, Palästina hat, nämlich Ein Amendement die Resolution auf lieh die: um Dr.1 die; Forderung eingeschränkt wird, daß die Zionistische Organisation einen bestimmten Betrag im Budgott für die Erzielung in der Diaspora aussetzen soll, wird abgelelmt und hierauf der Antrag tier Kommission unter Stimmenthaltung der Amerikaner angenommen. Der zweite Antrag der Kommission, daß du• Zenträte des Education Departments in Palästina sein soll wird angenommen. Der Antrag, daß ein autonomes Zcntralburo für die Erziehung in der Diaspora in einer btadt nächst Osteuropa geschaffen wird, wird mit dem Amendement Rabatt angenommen, das die 1 eitung ermächtigt, dieses Büro am Sitz der Zentrale der Orgdiiisation zu errichten, solange sie es für nötig liiilt. Das Amendement des Misrachi wird in der Form an• genommen,' daß die Tätigkeit des Büros einer Aufstchtskoniimssion unterstellt werden soll, in der die Fraktionen vertreten sind. IVr dritte Punkt der Kid- ^turrcsoluttonen, der die Errichtung bestimmter Kategone״ von bchiilcn fordert, wird der Exekutive zugewiesen. ^1 Hicrai‘i berichtet Dr. Mossisoim namens des Ausschusses für Erziehung in Palästina: Es ist ein voilt?־l1״',krcs 1-jav(-’rueh!nen mit den Vertretern des Misrachi erzielt worden, aut Grund dessen folgende Resolutionen vorgeschiagen werden. ״•esoiuuonen Die Resolutionen lauten:

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