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Jüdische Rundschau · 1920-07-20 · Heft 48 (20.7.1920) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 48 (20.7.1920)
Date
1920-07-20
Page
– (sequence 3)
Language
German
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]ÜEDIEDHE RUNDSCHKQ Seite 381 Nr. 48 י v. Ul.!■׳;!. }fvb,,! > *Ml •tp!׳• II!r! ׳:iS :1״״ r-;11 OS toton iw, .1» 0' ■,«>• 1 m־ er-;ג!'׳!י« itn.cn iS Cil, i Ritts 1 1 I l*‘! Vor׳ : Vor•! rkcn! fach U »II! ‘ den!hm«;־den. iZ.; den•; tlicli :;iion : die da 11■ : jiidi• \ akut : hc:1 Udo• i :keit i :1.011 ] \k n; «11« I am. i er 11־ : Öl!»- i eine : Men \ Set/ 1011-; iv- -11»־ \ ktß, '■den Uiiii iiiiul jizes ]im*!!teil 11 jentjsiict mm luuj* d r lim sn\ 1 u. ivn urv* IH!> cm rdi iicr k־f1 h ץ r " ■3־ 1. (׳ ' 1 ^׳p ^L..^ «I. jo. .»a Die Teilnehmer Das Große AeUons-Comite 11:1t als L.'־i>!״i״nVr0OahL׳ schuß die 1 leiroii Dr. Alircd Kloo, Dr. /MeNai t tr Uo.ü stein lind Mr. Harry Saklcr eingesetzt. BiUiu 1»1״ל folgende Legitime! tioiicu׳ atisgi'gebcn worden: I. An alle Mitglieder der Exekutive und ^s jaxekmiyc Council (Engeres Aetioiis-Coimte 1111a Großes * *• J1 '•׳״״“ ■'״,׳"׳׳'s",'ז* ׳ Anglo-l'alestiiie Co. und des Jüdischen National־ foJids. , . J. Ferner an folgende Fcderatumon: Zionistische Organisation Amerikas* ,״ ׳ Argentiniens ״ Oesterreichs ״ Belgiens ״ ״ Bcßarabiens Bukowinas ״ ״ Bulgariens , ״ Canadas ״ Tschecho- Slovaklens , ,, Ostgaliziens Egyptens ,, Englands 29 Delegierte E.Z.F. O.A.M. 4 5 2 8;< 1 5 6 3 2 3 2 1 3 Estlands ״ Frankreichs ״ Deutschlands Oriechenlands ’״ ״ I lollands ״ ' Ungarns ״ ״ Italiens ״ Jugoslawiens ״ ,, Lettlands ״ l.it.111ens(Kovno!3 ,, ,, Persiens 1 Kongreßpolens 30 ,, Westgaliziens 6 ״ ״ Weißrußlands 5 Litauen (Wilna) 9 ,, ״ Rumäniens 4 ״ ״ Transylvaniens 2 ״ Marniaroih 1 ״ ״ Rußlands und Kaukasus 8 ״ Siidrußlands 8 ״ Skandinaviens 2 Sibiriens 1 Südafrikas 5 Spaniens und Portugals 1 ״ ״ Schweiz 1 ״ Tunis 2 ״ ״ Neuseelands l ״ Sondeivcrband Misrachi.4ü ״ Jüdisch-sozialistische Arbeiterpartei Poale-Zion, England ...... 2 ., Achduth Haawodah, Palästina ... 3 ״ Jüdisch sozialistische Arbeiterpartei Poale-Zion, Amerika. 5 , Mit Rücksicht auf die Anerkennung der neugebil- «leien Federation des I iapocl-l L1׳/air und der Zcire-Ziuti durch das Actions-Comite, haben diejenigen Teile dieser Federation, welche nicht innerhalb der Landcsorganisatio• 1u־n Schekelarbeit verliebten und Delegierte daher innerhalb der den l-andcsicdcrntiniicit /iierkannti'ii Delegier- :cu/alit merkantil bekomme«, das Recht gehabt, he- -״ndere Delegierte zu entsenden, Iniolgcdesseii wurden /.!erkannt an den Hapoel-Ila/.air 2 Delegierte, an das Zentralkomitee der /.«׳ire-Ziun Rußland S Delegierte. Die Ziicrkeiinuug von Mandaten an die zionistischen 11111|)|H׳n Palästinas ist auf üruud des Organisatioiis- 't.iintis iiuil ergänzender Bestimmungen des Aetions- {;11״ ues derart vorgenonmien worden, daß zionistische 1»ruppen, welche sich auf Grund eines besonderen Progr,1111 ms vereinigen, auf < irimd dieses Programms die ־'chekelzahlung organisieren und mindestens •HX) Schekel 11>f 1:1)rc 11, in derselben Weise wie Somlerfcdcraliimeit bcliandeit werden. Aul < irtnul dieser Bestimmungen I1.it, 1'!■halten die llisiaelidnilli Sepliardim Palästinas 2 Delegierte. ׳; J jfjjyt] Nur die bisher angeführten Teilnehmer der Jahreskonteren/ sind in der Konferenz und in ihren Kummissionen stimmberechtigt. Andere von der Executive nngelatlenen Teilnehmer, wie Experten, sind nicht -tinnnbercehtigi, j Sitzung am Donnerstag, 8. Juli Cliajim Weizmann gab eine Skizze der Situation in Palästina. Er . erklärte, daß die Zionist Commission keinen systcnia- 1 ls .ll Bericht gibt, weil cs sechs Monate dauern würde,' "n ץ •neu solchen vorzithereiteu. Soviel Material ist vor- 1 p«Z. C. hat England im Mürz. 1918verlassen. Sie? <l״rV' ‘1ie politische Gruppe ausgewählt, welche an Melle des Aetioiis-Comites in London arbeitete, i;“ 'Jesrliielitc muß von dieser Zeit an in zwei Perioden »;11vvmie״• eine Periode bis ztnn Wafien- ■ ״״<* ‘■'lulerc seither. Ihr ur.sprünglidier 1 •>״t ■ , Wi1r lk'r c“״‘r Legation oder Gesandtschaft : '!e hatte zunächst die politische Aufgabe, die Zioni- ־■ 'usum Organisation bei der Verwaltung Palästinas zu j •enreten. sie hatte ferner die Aufgabe, die Verbindung | 2!11 “e״ Arabern und einen inodus vivendi hemistellen. 1 •״e hatte sich zunächst auf diese zwei Fragen zu hesdHankeii. Während dieser ersten Periode war die jü- 1׳ Bevölkerung Palästinas gänzlich von der übrigen t weit angeschnitten. Sic war müde und erschöpft, nur 1 0',gierig festzuhalten, was schon in Palästina geschaffen 1 vv«r. Sie litt an physischer und moralischer Blutleere '1 ',״d jeder Zuwachs neuer Kräfte war unmöglich.' D4e militäriselic Venvalfimg war ganz isoliert von Lomlon I mul ignorierte die liiitselieidmigen mul die Politik der 1 Lomloiier Regierung. Sie hielt cs für ihre einzige Aufgäbe die Türken zu selilngoii um! das Land, so wie sie cs Vorland, seinen zukünftigen Herren zu übergeben, wer immer diese sein sollten. Von diesem Standpunkt wollte• sie nicht abgehen. Daher empfand sie die Zionist Commission als Stein im Weg und unterband ihre tätigkeit. Die Zionist Commission hatte im 1 lauptiitiartier dieselbe Aufklärungsarbeit zu um, die schon in Loudon ״ctau war mul unter weit schwierigeren Bedingungen und,411 viel kür/crer Zeit. Im September hatte sie tatsachlich einen gewissen Fortschritt gemacht, die licwcgttng wurde nicht meinvon der Verwaltung ignoriert, welche entweder für «der dagegen sein mußte. Die ju- Gische Bevölkerung uuterstüt/tc die Kommission in dieser Periode aus gan/eiii Herzen mul gab ihr carte blanche, indem sie große Geduld zeigte, trotz «1er Enttäuschung über die Resultate der Balfoiir-Dcklaration, welche 1111 liberalsten Sinn ausgelegt worden war. Aber ein großer Teil begnügte sich nicht damit, tatenlos zu sein und wollte tu», was unter den Umständen möglich war und vorlangte Unterstützung seitens der Zionist Commission. Unterdessen war diese Körperschaft gezwungen, ihre Haltung zu ändern und sich aus einer Gesandtschaften eine Art von Regierung zu verwandeln. Diese Position aber war gänzlich unhaltbar, zum Teil deshalb, weil die geeigneten Menschen fehlten. Das richtige Verwalumgsmaterial für diesen Zweck ist noch nicht geboren, weil die unmögliche Aufgabe besteht, zwischen zwei Teilen zu vermitteln, die sich fern stehen, wie die Pole — die Administration, kalt, fest und überlegt, auf der einen Seite und die Juden, erregbar und impulsiv, auf der anderen Seite. Es gab keine Mitglieder der Zionistischen Kommission, welche sowohl die Engländer, als die Juden verstanden hätte. Das'Resultat waren fortwährende Konflikte, klein an sich, aber ernst, wenn sie sich ansammelten, und so winde die Administration im ganzen anti/ionistisdi. Die Komtuiss'.ou hatte ferner darunter zu leiden, daß sic keine permanente Körperschaft darstellte. Ihr Personal wechselte fortwährend. Es gab immer nur wenige Menschen, die mau auf fordern konnte, nach Palästitia zu gehen und dort auf Jahre hinaus zu bleiben. Eine neue Ursache der Reibungen entstand durch «k.. Wunsch der palästinensischen Juden, in der Kommission vertreten zu sein. Weizmann seihst hatte zuerst die .Zulassung der palästinensischen Juden in die Kommission abgcielmt. Unter .1!ר diese;; U,״ständen konnte natürlich nicht viel aufbauende Arbeit in Palästina geleistet werden. Abgesehen von ihrem täglichen Verkehr mit der Regierung, der oft sehr unerfreulich war, hatte die Kommission zu zeigen, daß Juden mit den Arabern auf gutem l'tiii stehen können. Das erforderte unabsehbare Auseinandersetzungen mit «len arabischen Führern, welche im ganzen ein gutes Resultat hatten. In der Behandlung interner Fragen nnilitc die K01nmissim4te,g10־ße Sorgfalt atifwemien, tun sich über den l'arteieii zu halten. Naturlieh wurde die 'Kommission trotzdem von allen Seiten getadelt. Zweifellos sind manche Fehler geschehen, aber mehr tonnte unter den Umständen nicht erreicht werden. Die besten Kräfte, die man erreichen konnte, wurden herange/ogeti, aber mau mußte so mit den zur Vcr* fügung stehenden Menschen arbeiten, wie man aus dem Jordan keinen Nil und ans dem Sand nicht sofort fruchtbares Land maelien kann. in Palästina gibt es zwei Schichten des Jisclmbs, die Rodtsduklsdie und die zionistische. Das Werk der erstereu, der Kolonisten, soll nicht verkleinert werden. Sie Italien siel! seinerzeit als gute Zionisten bewährt und gezeigt, daß es möglich ist, die Wüste Palästinas in l'ritclulaiid zu verwandeln. Aber es war ihnen nicht gelungen, das jüdische Dorf oder den jüdischen Bauern, zu schalten. Das war der Erfolg der zweiten Schicht, die zeigte, wie russische Juden zu wirklichen Bauern werden können. Leider leihen in «lern Konflikt dieser beiden Schichten die Experten Partei ergriffen, statt sieb einfach auf die Erforschung von Tatsachen zu beschränken, denn «las führte zu Angriffen aut die Zionist Commission, Die einzig aufbauende Arbeit der Zionist Commission wurde auf dem Gebiet der EivielutiigMirheit geleistet, und auch diese war nicht vollständig. Es gibt auch im Schulwesen noch immer Mangel au Tradition und Stabilität und keinen richtigen Zusammenhang zwischen Leben iitKi Schule. Aus dieser Situation gibt es nur den Ausweg eines großen allgemeinen Planes unserer Arbeit und die Einführung neiter Elemente ins Land. Die Juden leiden in Palästina au Hypertrophie und nehmen sich selbst zu ernst. Wenn keine produktive Arbeit geleistet wurde, so war «lies nicht Schuld der Kommission, sou- «lern der Umstände. Hieran! folgte eine Ucsehäftsordmmgsdebatte betretfend die Wahl verschiedener Kommissionen. Lin Antrag auf Schluß der Generaldebatte wird abgeleimt, nachdem l>r, Weizmann erklärt hatte, daß er seine Ausführungen auf Wunsch des Seiiioreiikonvents zur Einleitung einer Generaldebatte gemacht habe, N a c h nt i ז t a g s s i t z 1111 g. Auf Vorschlag von Herrn M o t z k i!1, im Auftrag des Semorcnkoiiveißs, werden die Herren Dr. R abbin und Herr E Io reut in als Dolmetscher für hchräi««!1 und französisch, Herr Garber ihr jüdisch und eyglisch und Dr. Kaufmann für jiddisch gewählt. Ikrr M o 1 / k! n schlug hierauf im Namen des Seniorenkonvents die Einsetzung folgender sieben Komitees vor. 1. Politisches Komitee, '2. Palästinaarbeit (Kolonisation, Emigration), 3. Palästütafinanzen, ■1. Kultur tuid Erziehung, 5. Organisation, 6. Finanzen der Organisation, 7. Nationalarbeit in der Diaspora (einscblieUlich der Frage der Einberufung eines jüdischen Kon- ■ gresses). I Es wurde vorgeschlagen, da« Palästinakomitee I «loppelt so groß zu machen, wie die anderen Komitees. ■ 1l־if:S^^ Alle I amies- und Soiiderverbändi׳ sollen eilts|>11׳ch«־ml ihrer Starke in den Komiiees vertreten sein. Ein Aiucudement, die siebente Kommission in zwei Kommissionen zu teilen, und so eine achte mit «lein Auftrag einzu׳- richten, «Sie Frage des jüdischen WelttongreSses־/u behandeln, wurde init 72 gegen 09 Stimmen angenommen unter der Voraussetzung, daß keine prinzipielle Frage damit vonvegßeaomnieii ist. Ein Antrag Y c 11 i 11 s, «ins Er/ielinngskomitec so zu teilen, daß sieh das eine mit Palästinaarbeit, das nmlcre mit 1 >i,1sn<>1a.1rheit zu beschattigen hat, wurde abgcielmt. Fitt Vorschlag auf Ein- Setzung eines Soiidertomitees für Emigration wurde abgelehnt. Ein Vorschlag, «las politische Komitee so zu teilen, «laß der eine Teil sich mit Palästina, der andere mit der i)iaspora beschäftigt, wurde abgcielmt und ebenso ein Vorschlag, «las Komitee für nationale Arbeit ausfallcu zu hissen. Der Bericht «!es Seniorenkonvents wurde hierauf akzeptiert und die .Eöderationeu wurden beauftragt, die Nominierungen für die einzelnen K«>miteo* bis Freitag Morgen v«>rzt1״ehtnen. Hierauf wurde die Generaldebatte eröffnet. Die General ■Debatte Rabbi Fischinan (palästinensischer Misracln) glaubte nach den KrUlünmgen der Leitung und den ergänzenden Berichten Dr. W ei/.in an ns weniger zu wissen als zuvor. Dr. Weizmann hat auf den Mangel an geeigneten .Menschen hingewiesen. Der Redner betrachtet das als eine Beleidigung des jüdischen Volkes. Der Fehler lag bei der Zioni,st Uoinmission, weiche nieiit na.ch den geeigneten Menselten attssehaute. Die Zionist <!ommissioit ha,t nichts getan, um die Answamlertnig ans Palästina zu verhindern. Sie hat nichts getan, um Mittel ztt linden, sie im Land ztt halten. Natürlich konnten «iie Juden Palästinas mit gewissen 1 ettU'11 nicht zufrieden sein! «Ue mau ihnen als Mitglieiler «ler Kommission׳ schickte. Er kritisierte den Appell «ler zionistischen Füllrer an die Juden in Palästina zur Teilnahme an «Jen Wahlen. Sie hatten sielt in solche Angelegenheiten nicht einztunischeii. Er beschwerte sich, daß die Leitung eine Resolution der Londoner Konferenz wegen Eiurichtun« zweier Erzicliungskomitees nicht durcltgcführt habe. Er protestierte schließlich gegen «ii« Eidv.oiEugg des Sabbats durch Schüler von Schulen. 11:0 unter der Kotttrolle des Waad Haehiimch sielten. Er fortlerte von seiten der N'iehtorthodoxen Rücksichtnahme auf die Gefühle der Orthodoxie. Die Kommission hat nichts getan, um Eintraclit und Flieden unter den ver-cliiedcneti jüdischen Schichten Palästinas aufrecht zu erhalten. Dr. Osias Thon eröffnet seine Rede mit einem Dank an die britische Regierung und einer Vertrauensktindgehung au die Leitung. In den Becher der Freude fällt nur ein bitterer Tropfen, vollständige (ienugntuitg kann nicht I1erges!e!lt sein, solange Jabotinsky nicht befreit ist. (F.i'iier Beifail.) Es ist nmciiclu* die Aufgäbe, so schnell als möglich die Mehrheit 111 Ere/.-lsrael zu werden. Der Zionismus ist nicht nur eine nationale, 1*r ist auch eine ethische Frage. Wir werden uns unser Land erwerben durch Schweiß mul Blut, durch Arbeit, und durch kooperative Gesinnung, Er schließt seine Rede mit Ausführungen darüber, daß wir eine ganze Universität in Jerusalem brauchen, nicht einzelne Kurse und Fakultäten, Den Gurii n: Wir haben einen Bericht erwartet. Wir haben jetzt von Weizmann mir ein Feuilleton gehört. Das jüdische Volk wird die Völker nicht vergessen, die ihm geholfen haben, aber als jüdischer Sozialist muß er fcststel!en, daß der Zionismus nicht mit einer Regierung oder einer Gruppe von Regierungen veriumdeu ist", somiern eine rein jüdisch-national«' Bewegung darstellt. Auch die Regierungen sollen wissen, «laß wir nicht nach Erez-Istael gehen, um irgend einer Regierung zu dienen. Dr, Weiziiiaiiu hat auf die politischen Schwierigkeiten und d:c Uneinigkeiten «!es palästinensischen |1!<k־nnmts hingewiesen. Als die Engländer ins Land kämen, war keine arabische Gegnerschaft vorhanden und e> war selbstverständlich, daß Palästina ein jüdisches Land wir«). Hatte u1a.1t es den Juden von Palästina uhcri issun, hatten sie ihr Verhältnis zur Administration selbst regeln können. Aber die Zionist Commission kam, und anstatt zwischen den Juden und der Administration zu vermitteln, bildete sie eine eiserne Wand zwischen ihnen. Das R«- suuat war, daß die Verwaltung sich feindselig zu den Julien Palästinas stellte und durch ihre Intrigen auch die Amber zu Gegnern der Juden machte. Was «iie Einigkeit iiiJter den Julien anlangt, so hat sie die Kommission tatsächlich gestört, statt für sie zu arbeiten. Wenn die Engländer ihr Verhalten oft damit begründeten, daß nuiu mit den Arabern als militärischem Faktor rechnen müsse, so muß festgestellt werdet», daß es 3000 Soldaten in jüdischen Bataillonen in Palästina gab mul 2000 jüdische Soldaten in anderen Regimentern. Faisu) hatte nicht die Hälfte dieser Truppen. Aber es war auch notwendig, die Bcik'titung der jüdischen Legionen zu verstehen. Der Präsident unterbricht den Redner, da die angesetzte Sitzung des Seniorenkonvents beginnt, und schließt die Sitzung. VitbMiis. »Mil JMII Justier• Brandeis eröffnet die Sitzung und übergib das Präsidium Lord R o t h s e 11 i I d. Sprinzak (Hapoel-Haz.air, Palästina) hebräisch: F׳ ist außerordentlich schwer, in dieser Generaldebatte Kritik zu üben. Wir stehen einer furchtbaren Tatsache gegen über, der Unfälligkeit zur Durchführung unserer Sa ein• Die einzigen Fähigkeiten, die die Leitung entwickelt hat waren die auf politischem Gebiet. Hier ist Großes er reicht worden, dessen Bedeutung für Generationen nich geschmälert werden darf. Trotzdem sehen wir im Zioni" mtts Niedergeschlagenheit, wir sehen alle Mcrktnale de■ Sste ^zwm Taue ii^^r^^'f’,.1״ .•dc11 Debatten dei ersten zwei Tage. Der Grund hierfür ist der Mangel an realer Arbeit. Ich bin jetzt nach einä JajS

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