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Jüdische Rundschau · 1920-07-16 · Heft 47 (16.7.1920) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 47 (16.7.1920)
Date
1920-07-16
Page
– (sequence 5)
Language
German
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7 5 i. j 1■ nit'u iirl; 1 r i [ יוו n c h t Tu . :1. C Vir in at ׳ für V 1! S also •11:11■ ll'i'C im'Ii Co 11■ aut (lies den Mai - ,1• n 11011 11m■ luzwir Und *ro- (len Üilieinfallahn nur; י'■« ן ־ kter 111er 'ege : in- .! in ■ i 111; 1 e 11; e in ׳ neu,! Dus- An- /II; also; Visder 11 en ׳ eich HH'll ־ der 1 ־, I- : 1!■ .1; 1! >■ : *je Ul : •iclil j he- I /u; inen 5 rhes . hm- : ales! Sie; fein! 1 111• : taDj ihn- : li'elit wer-; rden I von : j viril, \ etile : Ihm; : riller ׳ eine : iniin all :!ilals : die 1 ist Inter-; dum ions-! ater, ■ mg־»- uivli . riiek jillgejltimg jlifh'״ Jolllt't Ilde nt J kV- Jederv 1 ז f »11 - fl!1 י { V. 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Was für den Aufbau Palästinas in Zukunft gespendet wird, soll unverkürzt seinem Aufbau dienen. Jeder Spender muh versichert sein, dali sein ganzer Bel,4 ״!,;״malen Zwecke״ in Pahistma /.ugenihrt wird, und daII der weitaus großer»' feil seiner Spende 111 dauernden Weilen erhallen bleibt, daß er also da/u beiträgt, die (»rmi.llage fiir eine im Laute der Zeit völlig selbständig werdende Volkswirtschaft zu legen. ג ן• Tu 11 li d e n S p e n dem einerseits u n d d en I 111 m i g r a Uten andererseits volle Klarlieit d a r ii b e r g e s c lt a f f e 11 W e r d e 11, d a I! unser IM a n;1 11 f der ei u e 11, 1111 e r 1 ä IS I i c 11 e n V o r .11! s s e t / 11 11 g b 11111 ׳1 ׳ t: 11 ii m lieb, d a IS d i e I! 11 \v a n d e rer s e 11 w e 1׳ a r beit e 11 \v e r 11 e 11 m ii s s e 11 u!111 ihre A n s p r ii e 11 e vor all e m i!1 d er erst 0 n Zeit nicht h o c 11 s e h r. a 11 b e 11 k i> 1111 e 11. W e 11 11 u ח s e r e I־. i n w;1 11 d e r e 1״ ׳ i c b t m i I de r Bereitschaft von IM o 11 i e r e 11 i 11 s Land k o!11111 e 11 w erden, ist es g a 11/ u 11111 ög - lieh, fiir sie in I1;1 I ii s t i n.a ein dauerndes Heim zu gründen. Ls wird schon eine Leistung ersten Ranges sein, die alle staatsiuüiinischcii und vvirlschädlichen Kräfte erfordert, mit dem Aulwand;111 Miltein, wie wir sie in Aussicht nehmen, eine jüdische Volkswirtschaft in Palästina auf/nbauen. Ls mul! ferner von vornherein verstanden werden, dali die eigentlichen Kolonisationsaufgahen, die in den ersten Jahren den grollten Teil der Mittel uufbraucheu werden, nach und 11;ich von Spenden völlig unabhängig gemacht werden müssen. Dies gilt auch fii 1 das Lr- /iehungswesen und diu soziale Lürsorge. Dafür ist!!so von Anfang an, die Kommunalbesteuerung e;n/.11führcn, und dafür anfangs kleine,^ später immer wachsende Beiträge zu sichern. Diesen Standpunkt verlickm wir nicht so sehr aus finaiiz.iellim Rücksichten - denn wir gehen uns keinen Illusionen hin und wissen, dali in den ersten Jahren die Beiträge nur Bruchteile von Prozenten der Ausgaben betragen werden. Unsere ganze Tätigkeit muH jetzt darauf eingestellt werden, der palästinensischen Bevölkerung - der jetzigen und den 1 inwanilereni - klar vor Augen zu führen, dali Spenden von aiillen niclil ewig ciulliellen werden. Wir können uidil Palästina für alle Zeit von dem guten u'iiu•״ und der Leistungsfähigkeit der außerhalb Pakistinas lebenden Juden abhängig maclien. Deshalb intili schon heute, schon vorn ersten Anfang der großzügigen Kolonisation au, allen, den Spendern und den Palästuieusern, der Ucbcrgang in die künftige geordnete und unabhängige Volkswirtschaft gewiesen werden. Auf d;e Spender wird das günstig einwirkeu. Können wir nach ein paar Jahren sagen: Seht, wie in diesen ersten ).ihren die palästinensische Bevölkerung sieh Wirtschaftlieh zu emanzipieren beginnt, dann, aller auch nur daun, können wir damit rechnen, dali die Teile des :udisclum Volkes;» die aulierlialb Palästinas leben, bereit 'ein werden, der jüdischen Bevölkerung Palästinas die-!eiligen Mittel dauernd zur Verfügung zu stellen, welche da■ junge (iemeiiisehaft noch nicht aus eigenen Kräften uifhringcn kann. Ihe Dreiteilung des Fonds ist also: I. Laufende Ausgaben. (Denken Sie an medi/.iuisclto 1 lilfe.) Nationale Anlagen. (Denken Sie an Sehnigebände und Spitaler.) s. (k'schäfLich verwertbare Investitionen. (Denken S;e an Wohnhäuser und Irrigation,) D;e einzelnen Posten, aus denen sieb der geu.diigc Limils /11sammenset/t, auf dessen Aufbringung w:r unsere Kräfte konzentrieren müssen, wären jetzt zu p: izisieri ii. In erster Reibe ist die Immigranlcn-Fürsorge י׳■ nennen. Wir werden sofort Baracken und feste ' 1‘terkunftsstälten für die Aufnahme der ersten lmmigianten bauen müssen. Auch werden wir wohl in den nsten Tagen fiir einen Teil wenigstens die Versorgun״ 1111 allgemeinen zu übernehmen haben. Qualifizierte Arbeiter, welche wir in Palästina dringend benötigen, werden wir eventuell seihst hinüberbringen müssen. Im ulirigen Irlmen wir Reiseunlersliitziuig ah. Wir werde״ Urner fiir die erste Unterkunft der Arbeiter — und vor allem der Okkiipatjons’andnrbcitcr - in Zelten oaraeke.11 usvw sorgen müssen. ’ An die liiimigrantenfürsorge schließt sich die soziale Fürsorge :1״. vvoumter verstanden ist die Erhaltung mul Am miscres medizinischen Dienstes, prophy ra a״ahek!״״l?fll״״’ öffentliche, hygienische ' 1!_ ken den Städten, Säiiglmgsfürsorge, Kim ..... ' .1.,1'11rage ,zur Krankenversicherung der Arbe kv../•;, s1™׳ hier eingcschlossett Beiträge, ״ ״, ' <K,״r, auch als Zuschüsse, zu Konmmvereii ״sMUischaftbchen Kü.chcn 11.1111 ähnlichen Einrieh: vulclK' öah 111 zielen, die Kosten des Lebensun 1'■1ns zu verringern. Was die eigentliche Kolonisation anbelangt, so bl 1׳״ücnkaiif und erste Amclioration dem Nationalfonds «!׳erlassen. Die Stellung des Nationalfonds 111 unserem hpendenfends läßt sich heute picht definitiv f c s 11 e g e n. Wir stellen vorkndtg in unseren Spendenfonds einen großen Betrag ״ir den Jüdischen Nationalfonds ein. Der Jüdische Natioiinllomls' wird in den nächsten zwei Jahren zum großen Teil nuch damit beschäftig! sein, seine Satmnel- Organisation ״•iiis/ti bauen. Wir brauchen aber für .den )iidischcii isjationalfomls inimleslens eine Million Pfund ju'i■ Jahr für Laiidkauf und für den Pall, daß der N’alionaboiids gerade infolge der intensiven Sammeltätigkeit fiir den großen b'oiids, entgegen unsere!■ Absicht, leiden sollte, wird dein Nationalfonds ein entsprechender Zuschul) zu gehen sein, um ihm seine Aufgabe zu er• möglichen. Da der J. N.-L. es in Znkunlt ahlehneu 1111111, seihst zu kolonisieren, sind jedenfalls dem Speiuleiifonds /״zuweisen die Ausgaben für Anschaffung von Maschinell, ilie für die Okkiipationsarbcitcr nötig sind. Außerdem mochte ich in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam machen, tlali wir nuch die private Ansieillungstäligkeit vor allem mit agrarischem l iypotlickenkredit unterstiilzen, für welchen ,wir vorübergehend Mittel aus dem Spendenfonds zur Verfügung stellen. Andere große /Xulgahcn, welche in ihrem e 1 steil Stadium aus den Spendengelilcrn zu tinauzieren sind, ist die Autlorsttnvg und die Irrigation und Drainage. Und neben diesen laiulwirlseliaüliclieii Aiitgabcn ist dann das großzügige Bauprogramm cin/nstellen. Unter Berücksichtigung der abnormal hohen Baukosten einerseits und der Miete, welche die palästinensische Bevölkerung (vor allem die städtischen Arbeiter) zu zahlen in der Lage ist, andererseits kommen wir zu der Berechiiimg, daß 30—10 ״.« der Baukosten abziisclireiben sein werden, und nur der Rest als Investition in gescliäftliclicm Sinuc in Betracht kommt. I'ü.r diesen Rest aber muß die Miete Amortisation und Verzinsung einwandfrei sicherstellen. Dies fahrt uns zu den letzten großen Posten in unserem Fonds, nämlich die für Kredite im nationalen Interesse. Ls ist unhcilingt erforderlich, sobald wie nur irgend möglich, in der Lage zu sein, ländlichen und städtischen 1 iynothekeukretlit zu geben. Und da können wir nicht warten, bis die palästinensischen (iesetze die nötige Unterlage iii.i־ I lypotliekcivbankcii bieten, bis die Prüiimg der gegenwärtigen Rechtstitel genügend weit fortgeschritten ist, bis vor allem, das jüdische Publikum für die Aufnahme von I lypotliekeiipfaiidbriefen organisiert ist. Diese Plazierung wird nicht ganz leicht sein, denn von den Lüiulern guter Valuta, die momentan allein in L'ragc kommen, ist m England der 1 lypolhekeiipfaniibrief so gut wie unbekannt und in Amerika ist das Pfandbrief- System nicht so ausgedehnt wie z. B. vor dem Kriege in Zcnüak'iiropa. .Der Apparat der Organisation allein wird freilich nicht ausieii'lii'ii, den Markt für die Aufnahme pal.istineusischcr Pfandbriefe zu schaffen. Das wird eine .wichtige Aufga.be der reorganisierten Anglo-Palestine-Company sein, der es nicht sclnverfal|en dürfte, ihre jüdischen Depositäre zur l febenvalime von palästinensischen Pl'aiitlhnefeii z» veranlassen, sobald der Zinsemlienst dieser Anlagen gesichert ist. Die Plazierung wird also jedenfalls noch einige Zeit in zXuspruch nehmen, wälljend wir die Kredite sofort brauchen. Aus ähnlichen (irü.ndcn, und um die sofortige Aufbringung des ganzen erhöhten Kapitals z.11 sichern, werden eventuell ein Teil der Mittel für den Jewislt Colonial Trust zunächst dem Fonds leihweise entnominell werden. In diesem Lall wird aber doch eine Ausnahme von dem allgemeinen Schema zu machen sein. Wir glauben z. B, die Propaganda für Aufnahme von Jewish Colonial Trust-Aktien in manchen l.milern so einriehien zu können, dali sie die Sammeltätigkeit fiir den Spendenfonds nicht stört. In Details will .ich b:er nicht eingehea Dagegen will ich betonen, daß die Aulbriiigung des für die Angle-Palestine Company e! f<!11111־ liehen privalen Kapitals von 1:1)0 100־ C iii nächster /iikunlt erwartet werden darf. Wir haben bereits festgestellt, daß das Verhältnis der Ausgaben, die wir ans den 8 Millionen Pfund bestreiten wollen, in Prozentsatz ausgedrückt beträgt: etwas über '20״״ für die laufenden Ausgaben, wofür das (iclil, nach(lern es einmal misgegeben ist, als (.leid nicht Wiederkehr(; etwa iü 1!״ für Anlagen in nationalen Einrichtungen, die einen dauernden Vermögciiswert darstellen, wenn-' gleich sich dieser Vermögenswert aus einer Reihe von (iründen geschäftlich nicht verwerten läßt; etwas unter SO-*1(! fiir geschäftliche Investitionen, j _ Wir bähen weiter ׳ ausgeführt, daß wir hoffen, mit einem derartigen Kapital in den ersten zwei Jahren fiir die Aufnahme etwa von 100 000 Immigranten sorgen zu können. Ls werden dann in beiläufigen Ziffern betragen: die laufenden Ausgaben 1,8 Milk C, die Kosten für nationale Anlagen 2,-1 Milk C, die Aufwendungen für geschäftlich verwertbare Investitionen 3,8 Milk .C. Ls wird die Beurteilung der von 1ms in Aussicht genommenen Arbeit erleichtern, wenn wir dieser Zusammenslellung noch eine zweite folgen lassen, bei der wir die laufenden Ausgaben und auch die nationalen, sowie, die geschäftlichen Anlagen nach den Zwecken' gruppieren, denen sie dienen. Das ergibt dann; für Iminigrautenfürsorge etwa 400 000 L, für das Schulwesen etwa 500 000 C für sfi/.Kde ,׳,״־sorge etwa 700 01K) U, für. Kredite ׳etwa 2,2 Milk C, ihr die Kolonisation selbst etwa •1,2 Mill, £ Von diesi•״ Ziffern werden die Ausgaben für Knlonisation noch eine weitere Erläuterung erfordern. Sie verteilen sich -- soweit der Spendenfonds in Betracht komm{ - ungefähr gleichmäßig auf agrikulturclle Kolcmisation im Zusammenhang mit dem Nationalfonds, auf 1 fanserbau, auf Irrigaikme« nebst Drainage und auf Aufforstung. Dabei muß indessen berücksichtigt werden, daß 1m Budget für agrikulturclle Kolonisation noch ein gleich großer Betrag als direkte Zuwendung des" Jüdischen Nationalfonds vorgesehen ist und dail der städtischen sowie ländlichen Kolonisation noch weitere Beträge aus städtischem und ländlichem Hypothekenkredit ziifhcßem werden, die in den Krediten enthalten sind.!In diesen 8 Millionen aber, die während der nächste« < zwei Jtizire für die jüdische Kolonisation i!v Polüstüiia ausgegeben werden sollen, sind natürlich keine Auf- Seite 377 Wendungen elnhczogcn, welche durch eine sische Anleihe gedeckt werden konnten. Ich habe ah»■T die Notwendigkeit einer solchen Anleihe schon im ei stell Teil meiner Ausführung, der von unseren koioinsator - sehen Aufgaben handelte, gesprochen. Ich kann niKll daher auf das rein finanzielle Uebict beschranken. Vor Untnschied zwischen einer jüdischen und einer palästinensischen Anleihe hervoihehen. Der (iedankc einer jüdischen Anleihe ist lebhaft vertrelen worden. Wir haben darüber sehr eingehend auf »ler letzten Actions-Coiuite-Sitzung ge- Sprüchen. Das Actiotis•(-oinite hat sieh dabei zur Lr* Lcnntnis ilurchgeningen, »laß zurzeit ei n e j u - d i s c 11 e A «lei h e n o c h nicht i n I! c t r;1 c h t kommen kann, weil keine Deckiingsmöglichkeit vorhanden ist. Anders ist es mit einer palästinensischen Anleihe. Sir Herbert Samuel hat bereits in einem Statement vom März dieses Jahres, »las er ausgegeben hat, als er von seiner Mission in Palästina zurückkehrte, ausgesprochen, »laß eine palästinensische Anleihe notwendig ist, daß ein Teil ileorsvlhen sofort ausgegeben werden könnte, weil die günstigen Ziffern des palästinensischen Budgets bereits jetzt die Ein- Stellung der erforderlichen Beträge für Zinsen und Amortisation einer derartigen Anleihe gestatten. Lr hat ferner betont, »laß zu hoffen ist, »laß eine' Reform tles Steiierwcscus und die daraus folgende Erhöhung der Einnahmen »les Landes die Verwaltung in die Lage setzen werden, weitere beträchtliche Summen zur Deckung von Anleihen insbesondere für öffentliche Arbeiten in das Budget einzustellen. Wir zweifeln nicht daran, »laß eine derartige Anleihe des Landes Palästina ohne große Schwierigkeiten im jüdischen Publikum untergebracht werden kann. Für ihre Placierung erscheint dagegen der Apparat der Organisation nicht der *'geeignete, sondern derjenige der A. P. C., was ein weiteres Argument für die Notwendigkeit der 1111vorzüglichen Reform und Erweiterungspläiie bezüglich der A. 1*. C. ist. Noch eines. Wenn andere jüdische Organisationen wie 1. B. die ICA. und das Joint Distribution Committee auf eigene Kosten und womöglich 1 lantl in Hand mit uns einen Teil unseres Programnies auf sich nehmen, so verringert sich entweder unser (iehlheilaif, o»Ier aber es vergrößern sich unsere Arbeitsinöglichkeiten. Um die Posten, welche den großen Fonds ausmachen, übersichtlich zusammenzufassen, denken wir also etwa an die Verwaltung der gesamten (ielder in einigen ziemlich scharf getrennten Abteilungen, für ׳Immigration, Er/ichungswcscn und soziale Fürsorge. Die größten Summen sind für das Kolonisationswerk im eigentlichen Sinne bestimmt, welches in eine Reihe mehr oder minder scharf getrennter Unterabteilungen zerfällt, nämlich: Aufforstung, Hätiserbau, Irrigation und Drainage, sowie der etwaige Zuschuß an den Jewish National Fund. Ein weiterer großer Posten sind die Kreditgckler, welche durch besondere Zweck- Organisationen zu verwalten sind. Lin Wort bleibt noch zu sagen über imsere nächste Verwaitungsorganisation.;Im Rahmen meiner Ausführungen genügt es zu hetonen, daß das K o I o 11 i s a t i o 11 s - und I 111 m i - g r a t i o 11 s - D e p a r t e m e 111 des I. o n do 11 e r Pa - I;i s t i n;1 - A 111 les 11 n v e r z ii g I i c 11 1! a c 11 Palastiua verlegt werden muß, so »lull vom Londoner Palästina-Amt nur das Einan/dcpartcmcnt in London verbleiht, das dann in Zukunft als Sekretariat des Linauzkomitees, von dem bereits die Rede war' zu fungieren hätte. ’ anlangi, so dürfte zweckmälligerweise eine Trennum liuieh/uiuhien s»'i|1■ nai'h'iler ein feil seiner Funktion»׳! nach Palästina verlegt wird, während ein anderer Tei vom neu zu bildenden Sekretariat des I. C. T, über nomiucn werden mußte. Meine Herren! Ich bin am Schlüsse meiner Aus tulirungcn. Ich habe lange Ihre Uediild in Ausprucl genommen mit der Frage unserer L!n;m/c!1. Vielei unter Ihnen wird sie als eine nüchterne, geschäftsmäßig! wr n-°M״.K>״ «rscliciiien, aber sie führt uns in di Wirklichkeit, und sie ist darum eine ernste Angelegen 'S1’0!?! ׳ frage nach dem Mitteln ist m i Vo°I klraß°t ״u<:h 11 ״, Energie unsere \■״ e s. " ״ d m F r e i h e i t s w i 11 c n, da tlnrtui wir keine Minute lang vergessen. Ferne lai es ״״s auch, ein Bild unserer zukünftigen Volkswirtschaf »,׳rf h"udlu''<c״'1 ״d k't/tc״ Möglichkeiten zu en! vurten Keine Kombination wird den Kräften de Wir ver'ü'-iolhr1m EMwickhmgsgang gerecht Werder lw-״ .״llr.d'c l ״״/lPiL״־ darzulegcn, die «n m unserer Wirksamkeit leiten sollen. Einzigartig wie das Schicksal unseres Volkes wir! .111111 »he Aufgabe seiner Repatriierung sein. Kei plei ist groß genug, wenn es 11m das (iröllte ״■ein m die Befreiung des Volkes und die Sicherung seine Lebens in der Welt. Das ist dse Aufgabe, die unserer Generation au! getragen ist, und die sie zu erfüllen hat, in aller Ve; antwortung und uneingeschränkter Bereitschaft ״Palästinensische Staatsbürgerschaft“ Aus Jcrusa.em wird geschrieben: Artikel des Friedensvertrages mit der Türkei regelt d\ F der Staatsbürgerschaft der in Palästina wohnhafte« L maß?״ :״ ottoma־'״«h« Staatsbürger sind, folgin . ״Diejenigen nichtottomanischen luden, welche f״r A hkc 14a d,rCk'״S(/dk־SeS!״.kÄ >;l,sh ■ •, dtCSCS ,Vcr!rjS« festgesetzte״ (jrei l alastmas ansässig smd, werden psiäsu'ncnsi-idie St Serrgm־Pard,׳ZWar Pa]ü^ ^"״־ Berti Par kein 7Stm■'] ,n״si;ss1p" ottoma'nischcn Juden beJ des it kels 23 des Fr 't d״sc^uden "־«־rden int S zvrtskUs 123 ».es f nedensvertrages Bürger Paläst״!

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