Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 45 (9.7.1920)
- Date
- 1920-07-09
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr 4צ J IJ E D I S C H £ RUNDSCHAU beite 361 I:, p\ »1. |t׳i v! 4 Js ' I. 1'; Ul 'U II U\ Ü.ih s•!11׳ Vu'l• I 111- , io. .; di(‘!1 •;1- ׳ «ll'S i;!•• C1«'1l leik׳ , «Ile; (Ile Sgen IM, n w Zoii, cr«>tt nein׳ rsclit Teits Ji«'M׳ hat. Hlio 1 Hirm i Ich! iplnmit e cs Icrcu ',1.1. iS Rtcl, Sivlc isero :ifev da ewig- »neu eben Auswir chcn töllig - i 1"י Erfd n>- , V I t s jo: <1 I v m ) I i ו i | 1 I } I 1 du׳ I;• 1.1• lariu, nein-!r ui י1'׳1‘.• | t‘ge- I! die! ' und : tung, was eilte, , Atrurde!eugt, e in und Ruckan erühcr-!« cs l).:e,!CU über■ ,t .i;i-! ln ite S1t:«׳n ’ halte cd. ne!i;:־1״n. Sin.'.'U di■ ' ui I :t l i ן. i ו f I ן ו i ו; ..י•! ס!..!a U- .au -!!. י *4 I A; .ci - jsc'ieii "־":!.צ -Sui'.ts er! ו , Kri is. i V. •d . Made . S; c- . tt liir ineht י״:! ,■ a i!.is ׳ : : giserer ־! in;:'c 1 1 u icl י : r v.un J thaiicr bestimmt wird. Mit der nrabisdu'ii Welt 'dlist!missen wir uns aiiscinamlcrsct/cn. Sic ist ein /umiiulcst sj niihtiger Faktor wie die Lonihincr Regierung. Adäquat mil dieser einseitigen Riii'kMi'hlnnliiiK' aut die lSiploittatie der äußeren Politik geht die übertriebene Rücksichtnahme au( das jiidisschc Kapital in unserer linieren Politik. Klat/kiu hat hier von den amerikanischen liaalcrlatini gesprochen. Das isl ihm verübelt wurden, li.idt muß r׳s gesagt werden, «lall di«' V«1rlu׳rrsd1.1lt, «ne Amerika iiinerhalb des Zionismus /tt 1;e«vlmu11׳ sielt ansi'llickt, iitiierlidi bedeuklieit ist. Die Krall «l«'t ■,י.»- nistiseheii Bewegung ruhte bisher im Osten "1 <101 |u1!is«'licn Masse, in der jüdischen V«dks-a׳eie. Wiiil «lor Schwerpunkt vom Osten nach Amerika verlegt, so gewinnen wir vielloiehl Kapital, aber wir verliere״ .«11 inneici־ Kraft. UK-r /mtustiiils ist aul dem W«1:« «ta/tt, tu seinem imieren Wesen eine diirihuiis bärgetliehe* HeM.u.mq /״ werden. Stal* des Glmibcns I1errse.it die Klugheit; statt revolutiimaivm Mut mit pr.iktisihc Nüt/Ii1׳hk«׳itscnvngung. U.is ist eilte iingcheme Geiaht׳, Die jmliwhe Masse Innigen nach einem Cilauheii. Nur «lei• /!,,״ismns kann ihr «losen Glaubte» neben, aber nur, «««im sein 11111־ und Vcilialleu von der Glauben.- kl,111 seiner Idee getragen wild. S mst geht uns die Masse verloren an jene nielUjiiilisdten rcvolutronür-s«via• listiselirti Bew«1:;־mg«׳n, di«׳ iliaen revolutionären Mut und Olaiiben ״eben. Der Zionismus lebt alter nur \«, 11 der Kraft seiner Idee uml der Kraft «kr jüdischen Volksseele. Gibt ihm nur etwas davon verloren, und gewinnt er dafür au«׳h itodi so viele lAeklarationen tma Millionen, s«> ist der Tausch ein schlechter, denn er verliert damit die Wur/el seiner Existenz. I)r. Hildesheimer: 11*11 wemle 1111 el 1 gegen «len Sozialismus, der liier vertreten wiul. Audi wir wollen den Sozialismus,;11)01׳ jüdischen Sozialismus. Ihr So- /ialismus ist eine Phrase, die wir bekämpfen. Sehen Sie «leim nicht, «lall es sielt um eine europäische Seifenblase baiuleH, die in kurzem zerschellen wird? Die neue Bewegung, die wir alle schon fühle״, wird eine t'i'lipiÖM׳ Bewegung sein. Wenn wir eine Auslese brauchen, so brauchen wir eine Auslese der ller/eti, wir müssen die Valuta des jiidisdien I Ier/.ens lieben. Wir bekämpfen die terroristisdten uml kapitalistischen Methoden, die hier von der Jugend und vom I lapoel-l ia/air_ angewandt werden; «lie Snzialisten situ! in Wirklichkeit Chauvinisten, sie werden die Deiitscliuatiutialen in Palästina sein! (Die Debatte wiril vertagt.) Gemeldete Zeichnungen für die Zionistcnsteuer (II. Liste) vom 1. April bis 31. Mai 1920. 0 r t יין dl ,-oi Sasa# ■stS! Mk. 0 r t 10 0־I. -g! 8ams1r!nÄ׳' Mk• 1) r t לין =j -fi Simm« \ ד־^-ו TQ SI i Mk. 10־ a Ort 25 * * SN fDBBC Mk. Autetdmunen . . .j t' :10 lUnzig .... .1 L Breiburg i. B. .: 2; 130 Oldenburg.... 1 250 I!vrlin .... .!157111 U05 Onrmslftih . . 1G0 ׳ע!. Kiilila .... .! 7. 050 Plauen . 28 1050 .. Miuü'hi'iiHuii I 1 Purtmuiid . . 2i Igo ׳. IB'illiniim , . . . , 1; 120 Katibor .... 4 240 Jeliudith! ßt IW» Düsseldorf . , V; “ puo ׳ . lli'uleUnirg . . .! fr 850 Rylmik. 4 240 H1«׳n1«11׳ .... J 15| 1040 Krfurt. .! Di; ‘2 01 io Bübe«־k .... . 1 1‘2 1 180 Sclninlauk«• . . . ־— 1 430 'liciniiiti . . . .!*): 51ß Kydtkulnieii . . .1X11 1 500 ״ Misrac.bi . | 121 1 475 Ulm. 0 120 . ״!״'1 .! 1, ßO V’runkfnn ». M. . 500 7 I ״!. N't'u-S'hn . . 1 1! 60 Unna. 1 200 •I b•.!.•«״•« oh<» MpMUlkaWoa. •״*»®tbetnuf der i. bist«׳ Mk. <120 537.50 ״ U. 9115 11׳.— Summa Mk, 308 4VU.50 Palästina - Ä0?baaf ond Bareingänge bis 15. Juni 1920. .Vu'biMi . Ml« 77.- i'tensburg . . . Mk. 1 60..i KhhfKalka . Mk. , 250.— l'iidorborn . , Mk. 750.- Albs)!«* im .... 710.- I׳'rankfnrt «. M. . . 66 381.-! Kiiln-Midillieim 160.— Passat! . . , DK).— Allemüein .... 1 :100.- Onitkiinigibtfea . 50.— Ladenblirg . , 50.— Pillkaücn . . ISO.— Altc.iigronA« . . H5,— Uefdi'r» .... 150.- l.mnlenbaeh 78.— Pfnrzhii» . 100.— Anröi'hte . . . , 52.- Orr«. 50.-! Lautersheim . 50.— Polzin . . , 300.- Asitomi'nhfüte . . * 60.— tTt'.sehi-r .... 50.-! Laufi'rstveiler . 203.— Pyrit* . . . ' 55.— Ascf11־rsDW1‘n . . . 2 165.—' tleysa .... 326.— E:1u!>er!h«>in1 ־. 50 — Kaustad . , , 100.— Aue. 100.- (ileiwitz. . . . . 6 50:).— ] Banruhütt« . . 1 100 — lUtihor . . . 6 673.60 Aulenliiuim'it . . . 200. — (״nlesbmg . . .! ־ י0ד. . 1,einzig . . . . 2000(),— ]:!׳iehenbacli , , 50.— . . . . <1יוי/1(״ן1״<| ן (j'iillub .... . «ss7.—! Izifhuarotii 86.— KUgrnwald« . 100.— |{1*rliu. üf> httl.— Oilrlit* .... . I ÜÜ<). — 1 Limlmrg . . 50•— Utthrort . . 60.— Bcridmra׳ , . . . 1 000.-! (lut 11a .... . 1 060. -; I.ürkniiz . . 150.— Kybitik . . . 1 343.- Bruthcii . . . . »4 809.-1 Göttin!!!! 11 . . . 688.—' l.iirrai'h . . 60.- SnaltVld . , , 275.- Biscliofsweriler . . 10().—!(ti'iiuden/. . . . 100.— I.orseh . . . 50.— ,Saarbrücken , . . 11 240.— Bui'lium . . . . 700.— Gr.-Bicbera . . 5(1.— Lnsluu . . . . 100,— SaarUmi* . . f 400.— Bcillll. 21K), — Gf.-Kiel1!1»l׳/.hein1 60.— I.iibeek . . . . 8470.— Saarwelliageu t SO.— Itramli'iilmrg• . . . 260.— ,(ir.'Kaokscban KlU.— Bitihvigshafcn . 100.— Samlowit* . . t 50.- Braun feld , . . , 72.- Gr.-Kratzenberg . -.50 ־־ . Lüneburg . . . 500.- Senttfeld . . , 154.— Breuirn. 1 42;!,— jtiiittentag . . . 50.— (äiuen . . . . 100- Sol! rau , . . , 70.— Breslau , . . , 32 602.— Halberstadt . . . 11 540 - MagiDburg , 3 200.— Sohren . . . , 50.— Bvnchsal . . . . a 208 50 halle ' , . . . 300.— Mainz . . . . 220.— Solingen . . 1 120.- Bri'ihl . . . . . 60.- II am bürg . . . . 67 604.50 Mannheim . . . 658. - S }m» ioht*r . 715 50 Biichnii. 400. -■ Ilunieht . . . ■ 15(1.— Marburg . . . . 70.— Schleppe . . 305.— «,,issfl. |-Jgr_ Hamm . . . . 601.— Marü'idiurg . . 50.— Schnaittach . 70.— «'hnimitz, . . . , ßOOClÜ- Ilarr.burK . . . . 1 000.— Mayen . . . . 120.- Schiiulauke 100.— D.1 rin st;ult . . . . 500. - Ilaiqienheim . . 50.- Mer/.ig . . . . . 902.— Schwi'dt . . 145.— Dessau. 100.— Ilcssdorf . . . 82.- Militsck . . . . 100.— Steinbeim . . . 60.- Dresden . . . , 300.- Hilbringen•. . . 50.— Miiiiehsrotb . . 50.— Stettin . . . # 65.— Dudweiler . . . . 50.— Hindroburg . . . U 135.— M«mSsb1u׳b . , . . 60.— StrUmpfelbruan jgn.— D'iislnirg . . . . 362.- HiieliHt . . . . 65 — Müneben . . . . 37 035 - Stuttgart . . 1844 L— 1 IllsSi'ldorf . 26 100.- Hilf. 108.- Muiisttii׳ , , . . 60.— St. Wendel . . 720.— I •1isseblntl* Hungen . . . . 115.— ■Naulieiin . . . 8s.— Tn ruowitz . . 1 000 - Btirrasheim 100- Insterburg . ■ 375 — : Netmkircliaa . . . 220.- Tiefeaort . . »40.— l’äslingeii . . 50 — ,!annowiu . . 4«)7.— .\'e,lWie11 . . . . »781.— Trier . . . —.336 ג Fäbel'feld . . . . 13 000.- ■ . r׳»l«!V. .%().—;Niculai . . . . . 200.— Uttua . . . 20.).— Kllia׳»״n . . . 5h— Jülich . . . . . 1 045.—!.Nll-sky . . . 50.— Varul . . . 8104.- Kinden .... 200.- Karlsruhe . ' . 300.— 1 Nm'ilhuusau , . . 3 85(1 — Wehrda . . . 50.— Eikelei!/, , , , ״ ,375 Knttowitz ■ ■ . 23 336.—!Nürnberg . . . . 7 061.- Wortheiiu . . 55- Krlangen , . . 100.— Kempen 123.- 1()e«l«,rat1 . . . . 200.- Wiesbaden . . 17 635.— Eschwegi» . . . 50. - Kerprrn . . . 125.- Uels .... . . 85.— Würzburg . . 4 252.— Ksekwmler *88.— Köln .... 50S.— Oldenburg . . . . 800 — /.intheu . , . 54.— ksseti .... 460.- Kiinigsbittt• . 50.— 0|I|R!11I . . . . . <3 300.— U«!samteinga«g (iukl. Beiträgen Uuter 50 3Ik.): Mk. «UC01. Eingänge unter M. 50.— aus folgenden Städten: Letzte Nachrichten Herbert Samuel Das jüdische Korrespondenz-Bureau ineltlei aus Rom: Sir Herbert Samuel, der High Gmunissiouer für Palästina, wttr«le vor dem Empfange durch vielt Papst vom italicnischen König in Auiliciiz t*111 pf;«r 1p«11 ׳. Das I.rgcbuis der von Sir Samuel gepflogenen V1*rl1an«llm1״en entsprach den an diese Audienzen ׳»״knüpften Erwartungen. Sir Samuel hat am 27. v. Mts. kom verlassen uml seine Reise nach Palästina fortgesetzt. וי 1.0 n «Ion, 2. Juli, (I i'legramin «ler' ״Wiener Morgaueitung".) ״Westminster Gazette“ veröffentlicht eine Reuter-iMeldung aus Rom, in welcher der gut«* Eindruck hervorgilioben wird, den die Aufklärungen Sir Herbert Samuels über «len Zionismus und über die englischen Absichten in Palästina auf den Papst );«׳übt haben. Die r.csaiuk• iiiiiiisilie Presse bc* grüßte die Betrauung S.nmiels mit der I>11 rehfuhrimjjf der Neuordnung in Palästina mit Sympathie. Selbst der ״Tienipo•‘, «ler die antibritische Politik in Rom vertritt, stellt nach «icr Audienz. Sanitiels lieitn Papst fest, «lall der Papst weqett der Erstarkung des Zionismus sich nervös gezeigt habe, «lall es aber ,,Sir Herbert Samuel gelungen sei, die Befürchtun״en des Papstes, nachdem er deren Gn111dlosi״kcit nacl1״e\viesett hatte, zu zerstreuen.״ In den dem Vatikan nahestehenden römischen Kreisen ist man der Ueberzeu״un״, daß die bedeutungsvolle Aussprache /wischen «lern I’apst uml Sir Herbert Samuel, der autorisiert war, sowohl itber die Pläne der englischen Regierung als auch über «lie Ziele des Zionismus Aufklärungen zu ״eben, auch auf die unter dem Einfluß Roms stehenden europäischen politischen Kreise _ nicht ohne Wirkung bleiben werde ßialik Nobelpreiskandidat Der Oberrabbiner von Stockholm, Di. Markos Ehrenpreis, der zusammen mit dem bekannten schwedischen Dichter Josefsohtt, eine schwedische Ucbcrsctzuug der Gedichte von Bialik verfallt hat, die im Sticbcl-Vcrlage erscheinen soll, hat Schritte unternommen, damit Bialik für den Nobelpreis vorgeschlagen werde. (Eine Auswahl der Gedichte Bialiks ist soeben in einer sehr schönen Ucbcrsctzuug beim Welt-Verlag, Berlin, erschienen.) ״D . . . Staatsbürger jüdischen Glaubens‘* 1 Die Ortsgruppe Dattzi״ des Centralvereins detitscher Staatsbürger jüdischen (ilanhens beabsichtigte, eine Versammlung ein/uberufen. Als die Einladungen versandt werden sollten, bemerkte man eine Schwierigkeit: die Verwendung der Bezeichnung ״deutscher Staatsbürger“ entsprach nicht mehr den Tatsachen und wohl auch nicht «lern Respekt vor «lein neuen Staatswesen, den man z.weekmäßigerweise von Anfang an nicht außer Acht lassen durfte. Die vorbehaltlose uml schleunige Uebertialitue des Begriffes ״Danz. iger Staatsbürger" hätte der bisher bekundeten Stärke der deutsch-völkischen Gesinnung nicht entsprochen. Aus dieser Verlegenheit half die offensichtlich vom Schicksal gefügte Ueberein- Stimmung der Anfangsbuchstaben. Die Einladungen wunlcii im Namen des ״Zcntralvereins I). Staatsbürger jüdischen Glaubens“ versendet. Die nicht dien übertriebene Deutlichkeit dieser Bezeichnung gestattet eine Auslegung nach Bedarf und bildet in der Tat einen treffenden .Ausdruck für eine Art «!er Una.hlöslichkeit, die «loch keineswegs darauf verzichtet, sielt auf den ״Boden der gegebenen Tatsachen“ einzurichten. Wie leicht hahen es, im Gegensatz zu «len armen Staatsbürgern, «lie solche Schwierigkeiten tapfer uml elegant zu überwinden haben, die Zionisten, denen die gurbe^ Eindeutigkeit des jüdisch-nationalen Bekenntnisses j eine Sicherheit fürs Leben gibt. ן * Neuerdings hält es der ״Ccntr־alvereut“ auch für seine Aufgabe, den Zionismus bei R a b b! 11 e r w a 111 «׳ n zu bekämpfen. Die ״Jüdische Presse" veröffentlicht im Wortlaut einen Briet «les Vorstandes, in «lern gesagt wird, es sei ivotweinlig, daß bei der Neubesetzung eines bcstimmten Rabbinats kein Zionist und kein ״Neutraler", sondern ein Ccntralvereinler gewählt werde. - Auf diese etwas merkwürdige Weise wird eine Beziehung hergestellt v zwischen dem ״«Rutschen Staatsbürger“ und dein ״Jüdischen Glauben“. I Auch, Albesheint, Albendorf, Altenscliöiibadi Acrzt Asc,y11(m|״•״״, Augsburg, Bayersdorf, Beckendorf, Bit 1 ortli, Bjrkcntlial, Blankenheiin, Hohenheim, Bocdighci Bürgeln, Caslelaun, Christiania, Dassel, Diespeck, Diet/t hach, Dinslaken, Düren, Eberstadt, Egeln, Eichenau, Et knclHm, Ereist.'ult, Friedberg, Friedland, Friesenhei 'urik'lcgen, Getier, Gemminge״, Gensingeit, Gerolshof« h,1״ / '״,c kileielingen, tüogau, Göppingen, Grev« t u? 1' K״Htn> Gr. Ziininern, Grießlicim, Guinbinm 1.,יי,“?.,ן,acheberg, Hackenberg, Haiger liannov I :! 'V;'!111״1״' ausberge, Heidingsfcld, Hemsta H«)bl1 ’ ״.״l<Jch• H1>dcsheim, Himbach, Holzhaus! 1!?-! fי11('1""1,11 ־ Hüsten, Idar. Ingelheim, lserlol 1,^״ L• , J״SL'Phsdorf, Jüchen, Kaiserslautern K: t, Kmikehmen, Kirchlieim, Kissingen, Kitzingeri, Winteroheiin, Kreuzau, Laasphe, Lossen, Ludwigsburg, Luest'eld, Lyck, Märk.-Friedtand, Maroldweisach Melrichstadt, Memel, Mergentheim, Mewe, Miltenberg, Minden, Moutabaure, Muskau, Mühlhausen, Neidenstein, Neuimüelwalile, Neusalz, Neustadt, Neuß Neuwarp, Nicilcrhieber, Niedergemütulen, Niedermendig, Nieder- Stedten, Nicderwollstadt, Niersteiu, Nörillinigen Northeim, Nüßtringen, überglogau, Oberhof, Ö!>erkotzau, Oftenbach, Oftenburg, Oppenheim, Osterode, Plathe, Popalkett, lAippenlauer, Prenzlau, Quedlinburg. Ragnit, Recklinghausen, Reppea, Richen, Rostock, Rothenburg, Rumnielsbu'rg, Rüthen, Sachsenhagen, Salmünster, Santlerslcbcn, Sticbersliofen, Sobernhcim, Süchteln, Schladttern, Schüllkrippen, Stendal, St. Ingbert Stolberg, Thal« Thorn, UnteraltcrtlK'im, Wächtersbach, Zemlersilorf. ■'S־, ,» iiJ. z: ":׳ | Mitteilungen über die Bibliotheksarbeit für Erez-Israel Obwohl ein ganz, schöner Grundstock von Büchern vorhanden ist, fehlt cs in Walirlti'it immer noch an einer Bibliothek. Es fehlen gerade «lie Werke, deren am meisten bedurft wird, und die dauernd verlangt werden. Vor! allem ist es notwendig, daß die große Literatur gesammelt! und liingcsdiiekt wird, die das Land selbst betrifft. W i r m ti s s e ״ i 11 P a 1 ä $ t i 11 a e r s t e i 11 ״t a 1 P a 1 ä s t i 11 a b ü c 11 e r 11 ab c n. in Cassel bat sich ein Freund unserer Sache gefunden der 2i()()!»_ Mark, für die Anschaffung der direkt nmi . iiulirekt aut «lie allgemeine Friedensbewegung bezüglichen Schriften der Berliner llauptsammelstelle zur Vertilgung gestellt hat. Indem Herr Simon Strauß diese Summe von 23 000 Mark bei dem jüdischen Nationalfonds zu diesem Zwecke hinterlegte, hat er gezeigt, in welcher Weise mau jetzt für die große Kulturarbeit nützlich sein soll. loiiuterziger Spanier unter uns timlet, der in äh״ Weise fnr ute Hauptbibliothek Palästinas die P ׳ t,״aSLJ-lcr ״lur SPCI1^‘■ Die Sammelstclle .״ *orgfnliUH-r We,*e nach seine״ Intentionen di«