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Jüdische Rundschau · 1920-07-09 · Heft 45 (9.7.1920) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 45 (9.7.1920)
Date
1920-07-09
Page
– (sequence 6)
Language
German
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v.r.c 362 jütUiSCHE RUNDSCHAU Nr. 45 Samte Literatur sammeln und ihm, wie der Vorgesetzten Verwaltungsbehörde gewissenhaft Rechnung: legen. Da ist es sehr erfreulich, dali auch neuerdings sich Einzelpersonen und Gesellschaften finden, die gern das grobe Kulturunternehmen unterstützen, das mit dazu bestimmt ist, den vorderen Orient geistig zu erwecken. Sa haben sich in I lolland , ebenso die ,,1 lollandsche schuppen“ neben einzelnen mit Rat und Tat die neue Die Maafscltnppv wird uns bis jetzt erschienenen Werke schenken hervorragenden ״Archives Neerlaiuiaises Teylers Geiiootschap“ und Ainatschappi van Weten- Gelehrten bereit gefunden, Bibliothek zu unterstützen, so weit möglich alle ihre darnnter die iles Sciences naturelles et exaetes" und ihre prachtvolle Ausgabe der Werke von Cr. liuvgens. In ähnlicher Weise ist es hoclicrfrculich, daß die Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin ihre ausgezeichneten und überaus wertvollen bisherigen Publikationen, so weit sie überhaupt noch vorhanden und erreichbar waren, unserer Bibliothek zur Verfügung gestellt hat* Diese freundlichen Spenden nichljüdischcr Gesellschaften sollten hei unscru Freunden einen fröhlichen Wetteifer der Nachahmung hervorrufen. Die hrcundc des jungverstorbenen Ingenieur Dr. l och in Holland haben einen Fonds gegründet, um auf seinen Namen eine Bibliothek für Schulbau der t ,uiversitätsdtihliotliek zu Jerusalem .׳mzugliedei 11. Auf Veranlassung von Prof. Ornstcin in Utrecht hat einer seiner Freunde die testamentarische Bestimmung geti offen, daH eine Sammlung von privatrceI1‘.li.:l1er Literatur aus einem sehr groben, v.m ihm bestimmten Legate äuge schaff t werden soll. I:s ist Aussicht vorhanden, dali der Testator schon jetzt, hei Lebzeiten, selbst mit der Sammlung piixatreeluiiehi r Literatur für die Jem- -alcm-Bihliuthck beginnt. Trotz alledem sind cs bisher immer nur Anfänge, und wenn wir das grobe Kuiluninternehnien zugunsten unseres Aufbaues füulerii wollen, so muß sich jeder bewußt werden, daß es auch seine Pflicht ist, zu werben und zu spenden für das Bibliothekw e s e n d es j ii d i s c h e 11 Volkes i m L a n d e I s r a e I. Die Hasiptsammelstelle befindet sich unter der Leitung von Bibliothekar Prof. Dr. Heinrich Loewe, in Berlin NW 52, 1 lemingstralle 12. Jüdischer Verlag 1902—1920 Der jüdische Verlag gibt soeben seinen im vorigen Jahr erschienenen Katalog der eigenen Verlagswerke in einer neuen Ausgabe heraus, die beträchtliche Erganzttitgeu enthält mul die Verlagstätigkeit bis zum 1 Juli 1010 20 umfaßt. Die Büchertitel (im ganzen 130),; mit diesmal nummeriert, was die Benutzung der beigefügten Preisliste (im Katalog selbst sind keine Preise enthalten) erlenhtert. Der Freund unseres Parteivec-!;ms wird sieh für seine ״Geschichte“ auf dem Umschlag des Katalogs interessieren, die die nackten Buchtitcl in duonologisdtcr Reihenfolge aufführt und ein Stück unseier (ieistergeschichte enthält. Seit der ersten Auflage des Kataloges ist ilie Produktion des Jahres 1020 liinziigekonuni'11, das mit seinen 32 im ersten Halbjahr erschienenen Büchern (dazu kommen acht Neuattllagcit älterer Vcrlagswerkc) einen Rekord im jüdischeu Verlagswesen schlägt Am Schluß sind noch die am 1. Juli in Vorbereitung befindlichen Bücher verzeichnet. Mitteilung des jüdischen Arbeitsamtes Das Jüdische Arbeitsamt macht alle zionistischen Familien darauf aufmerksam, daß sich eine Reihe von Arbeitern gemeldet haben, die bereit und fähig sind, jegliche Arbeiten, z. 15. Teppiehklopfen, Bohnern usw. zu übernehmen. Die Glaubensgenossen werden gebeten, sich deshalb bei uns zu melden. — Stellungsgestielte: Gesucht wird Stelle für Techniker (4 Jahre das Technikum Warschau besucht). — Ebenfalls bitten wir dringend, uns jede andere Arbcitsinöglichkcit für ostjüdische Arbeiter umgehend mitzuteilen. Die Ortsgruppen Berlin. Der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums in Berlin ist die behördliche Genehmigung erteilt worden, wieder ihren Namen Hochschule für die Wissenschaft des Judentums zu führen, den sie sich bei der Gründung 1872 gegeben hatte. Berlin. Am 17. Juni gab Leo Golianin einen jüdisch-hebräischen Liederabend im Schillersaal. Gollanin sang neben Ghettoliedern drei palästinensische, davon zwei jemenitische Lieder, welche wohl zum erstenmal überhaupt in Europa gesungen worden sind (tun die Sammlung hat sielt Idelsolm besonders verdient gemacht, bearbeitet und erschienen sind die Lieder bei Engel, Moskau). Diese Lieder sind von ganz eigenartiger Schönheit; wenn uns die Melodien und Harmottien auch zunächst etwas fremd anmuten, so fühlt Berliner IS«. Bßro; (WMner Zionlstlsdhe Vereinigung, Berlin C.I9, SeydeUtr. 9. Telefon: Zentrum 3614/15. # Postscheckkonto No. 12006, Berlin NW. 7. Kassenvenvnltuns der 5. Z, V. Hebräische Lesehalle des Kulturdezernats der B. Z* V* Drogonerstr. 21 (Hof). Geöffnet tftglUJi von H) —I und von 4—10 Uhr. Jrsal *)Je hehrdhdien Zeitungen und Monaijh״׳Üe der Welt liegen aus. Auikunftsstclle für hrbröhehe Angelegenheiten. — Hebräische Lehtervef* mlllcluag. —- Tiefipunkt oller freunde der hebräischen Sprache. — Verbilligter hcbtälidter Büdiervcrkouf. — Eintritt trel. Sonntag, den II. Juli VarmiMog» 10 Uhr Ausflug für alle hcbr&Uch Sprechenden nach Bernau. Treffpunkt: Stettiner Vororlbahnhof om Eingang. Manfa«, den U. Juli abend» 8 Uhr licrzl-Gedenkfeier der B.Z.V, Im Meistersoal, Köthener Strobe 31. Siehe auch Inserat. Dienitag. den 13. Juli abcndi 8 Uhr: .ZloniUGchcr /ujjcmlvrr-cln', Berlin, HrllJ!|egel«f»lr. 52. Herzl-Gedcnkveriammlung DonneoloK, den 15. Juil Gruppe 0.1״", Alfred M o r c u : Abend, > Uhr Im Helm, Mp.ehner Sir. ». ״Oiljuden In DeutichUntl". Donncr.log, den 15. Juli Abend, 8 Uhr Gruppe ״Süd“, Zusammensein im Freien. Treffpunkt: Viktoria-Terrassen (Kreuiberg-Viklotlapatk'. Sonnten, den 18. Juli 2N 6 /X DP2 טי,/ ש? אחר הצהרים Dahtcm בקרבת Thteipiat, הפגיעה: תהנה בשעה העייעית Gruppe ״Cliarlotlenburg". Wlhrend der Ferienmonate Jull-Au(u»t finden keine Veranstaltungen ,!alt ....7,'IIIJjjlM....HHHM'.Ulltit«.lMlllli‘i״""llt | Montag, den 12. Juli, a'nemls 8 Uhr P.leisiersaai Köthennr Straße 38 der Berliner Zionistischen Vereinigung Gedenkrede. H-'/itfitioii und VorUsnm:;ms Hor/T* Sobritton Ki&tritt zur Pmkimt» «t•-r l’nko«:«» Mk. &־ U’ü1.mt!lil'!!l. man sich doch allmählich dieser Musik vertraut, vorwachsen. Der begeisterte tim! nicht eiiilcmvollenile Beifall lind die tiefe Ergriffenheit und jüdische Stimmung 1lcT Zuhörer mußte Golluniu für die verhältnismäßige kleine Anzahl der Menschen entschädigen, ti.)!lanin hatte Gelegenheit, nic.it nur seine technischen Vorzüge, sondern auch die Natürlichkeit lind tiele Innerlichkeit seiner Vortragsvcrse voll zur Geltung zu bringen. Berlin. Das 25. Stiftungsfest dis V• J. St.-Berliu. Am 27. Juni feierte der Verein Jmliw'her Studenten, Berlin, seit! 25. Stiftungsfest. Die beiden Veranstaltungen des Juhiläiunstages waren sehr gut besucht und nahmen einen erfreulichen Verlaut. Bei dem Lestakt am Vormittag, der von Herrn Ohcrknutor I > a v i 11 so h 11 «in ich Oesangvorträge eingeleitet und beendet wurde, sprachen nach der Begrüßung durch den Frsldiargierten die Bnndesbrtider A. 11■ Heinrich l.oewe und A. H. Theodor Zloeisti. Der erste Redner schilderte die Zeit der Gründung des Vereins in anschaulicher, gentütvoller Weise, während der zweite in schönen und erhaheneu Darlegungen einen Weberhlick über die Fiitwjckiung i.n Rahmen der allgemeinen zionistischen Gedankengütige gab. Der Toten gedachte A■ H. Loewe mit ergreifenden Worten. Naelt Glüekwunschaiisprachen von Vertreten» 1 inigei' hiTiviimlctcr Vereinigungen und tlen Dnnkcswortcn des ITstchargierten beschloß der gemeinsame Gesang der 1 latikwah die Feier. . Der Gesellschaitsaheiul zeichnete sieit durch eine besonders gute Stimmung aus und befriedigte wohl alle Frschioneuoti. Ein Festspiel und humi.risti che Vortnipe fanden grollen Beifall. - So wurde das erste Vierteljuhrhundert der ältesten zionistischen Sludeniciiverhiiulimg Deutschlands in würdiger und fröhlicher Weise beendigt. Die überaus zahlreichen Glückwünsche, die ihm dargebracht wurden, sind ein schöner Beweis für die erfolgreiche Arbeit des Vereins mit! werden ihm einen neuen Antrieb gelten zu frischem Wirken im alten, überlieferten Sinne für das jüdische Volk. Dnrmstadt. Am 3. Juni sprach Herr Dr. Fritz Löwen st ein in einem vonv Jüdischen N.itionall'oiiils. veranstalteten Vortrag über ,,Das neue Palästina“. Der Vortrag war gut besucht. Sicherlich wäre der Besuch noch stärker gewesen, wenn die׳ Veranstaltung nicht in die Zeit des Wahlkampfes gefallen wäre. Der Beitritt von Bl neuen Mitgliedern zu unserer Ortsgruppe bewies die Ueber/eugiiiigskraft der Darlegungen des Vo:- tragenden. Die am 9. Juni stattgelumlene Gcncralversantiiihing unserer Ortsgruppe wählte in den Vorstand <1!,. Herren: Dr. in eil. Leo Isaak, Vorsitzender, Dipl.■In.;. Frank, L. Marschallik, Michels und Erl. Etioclt, Ais Delegierte zum I )elegierten(,ag der Z V. f. 1). wurden gewählt': Fr. Gerda Arlosor.d!-Berlin und Herr Bisiliwitz-Berlin. Dortmund. In einer von der zionistischen Ort-- gHippe einhertifeiien öffentlichen Versammlung spi.uh Herr Richard Licht he im über das Thema: ״lK1׳ Aufbau Palästinas durch das jüdische Volk“. Die Ort-.׳ gruppe gewann ritt jenem Abend eine Reihe neuer Mitglieder. Die Sammlung für den Aufbatifotuls, zu denen diese Veranstaltung sowie der LI Lage vorher mit glänzendem Erfolge verlaufene Blimu iifeld-Abu;; den Auftakt bildeten, sind noch nicht abgeschlossen. Frankfurt a. d. O. Die hiesige Zionistische u;!, gruppe hat im ersten Halbjahr 192() an Mitglieder/1,ü verhältnismäßig gewonnen. Der Zuwachs besdn.im.1 sich allerdings meist auf aus dem Osten Zttgewandertv, während die eingeborenen Frankfurter sielt in der •,!!>,■■rwiegenden Mehrheit ablehnend verhalten. Herr Rcclit-.- anwall I )1׳, K I 1׳1 ־ - Berlin sprach in einer Mitgliedern, Sammlung mit Gästen. - Am 13. Mai 1920 sprach 1 a Aufträge des jüdischen N'ati.maltoiids Herr Rechts:!: walt Dr. Baer-Berlin in einer öffentlichen Vers,•tau!,־ Iung über ״Den Aulhau des jüdischen Palästina“. I - gelang ihm zirka 20IIOM. für den Landfonds zusammen/.!• bringen. Am ersten Tage des Worhenfestes cröfl'iicun wir die Geulah-W!ehe iRtrcii eine gut besuchte Feier in der orthodoxen Piivat-Svnagoge, bei der Herr Reiht-- anwall 1 Jirschherg die Festrede hielt. Anschließend \0.- anstalteten wir Sammlungen, die noch nicht abgeseltloss■. sind. Am 19. Mai 1920 sprach Herr l)r. Joseph Mar k us-Berlin unter lebhaftem Beifall über ״Palästina ,2politisches und kulturelles Zentrum der Juden.“ Am 9. Juni 1920 fand eine Mitglieder-VcrsammUmg statt, in der Herr Rechtsanwalt lliischberg zum Vorsitzenden utiil in den Vorstand Frau Rechtsanwalt Aniuhcim, Herr Nathan, Herr Jankelewitz, Herr Rnssak und Herr Assessor Joseph gewählt wurden. Beim Delegiertentag war die Ortsgruppe durch die Herren Hirsclthei; und Jankelewitz vertreten. Friedberg. Als zweite wirkungsvolle Darbietung veranstaltete der Ausschuß für nationaljüdische Bild.me Friedberg-Bad Nauheim am 13. Jutti einen Vortrag m; Kurgäste im Kmltatel Adler iit Bad Nauheim. Herr In E!11 11t e r i c 11 - Frankfurt a. M. rcfeiiertc über das Thema ״Gegviiwaitsaufgabeii des deutschen Judentum'-״ An den beifällig aufgeit.mimenen Vortrag schloß sich eine kürzere Au-sprache au, in der ein Redner überein stimmend mit dem Referenten den rtiisrachistRelti a Standpunkt besonders lu rv,ultob, Der.Erfolg des Abeml• zeigte sich in einer größeren Sammlung für der, Je diseltett National!',uuls und den Verkauf einer An/:!!1' jüdischer und zionistischer Bücher und Broschüren Ottenbach a. M. Am 20. Juni ds. Js. veraast.,:teu unsere Ortsgruppe im Saale der Loge Karl eine Gi.n.ih feier mit der neben der Sammlung für den Antb.i 1• tonds der doppelte Zweck verbunden war, den Offenbaclter Juden ein Fest zu bieten, wie es in unsere. Stadt bisher einzig dasteht. Und trotz des heiße: Sommertages, trotz mehrerer anderer Veranstaltung(!, zur selben Zeit, ist der Zweck erreicht worden: 1C-. Fest wurde von zirka 301) Personen besucht. Es wind-• ein Programm geboten, an dem eiste Künstler um wirkten; die Festrede hielt Herr Zahnarzt Fritz l.oe׳\ Frankfurt a, M. Bei den Vorarbeiten für die Fei-r Ijatteu die hiesigen Assimilanten (״die jüdische < 1e iiteiutle“) Gelegenheit, sich in rechtem Lichte zu zeigen: Da für größere Veranstaltungen hier nur das jüdisch Gemeindehaus titid die Loge geeignet sind, hatten wi> uns naturgemäß an die Verwaltung des Gemeinde hattses wegen des Saales gewandt. Hier wurde tta bedeutet, daß der Saal für Zionisten grundsätzlich uiclt zu haben sei. Das heißt: also -- da im;ihrig 1 jeder jüdische und n i c h t j ü d i s c h c Verein den Sa,.; erhält dal! wir Zionisten eine besondere Klasse bilden, die weder zu Juden noch zu Christen zu rechtic.t ist. Dieses Verfahren hat bis weit in die liberale׳! Kreise hinein große Entrüstung hervorgerufen WochenUalender. Sonnabend, 10. Juli, 24, Tliamniiw 56S0, Pincltass, Neumondverküiuligung, Nacht 9,20; Freitag, 10. Juli, L Aw, Neumondstag. Schluß des redaktionellen Teils. Geschäftliche Mitteilung Das allgemeine jüdische Krankenhaus ״Scltaarez- Zedek“ in Jerusalem, welches in der heutigen Ausgabe unseres Blattes sich an seine Freunde wendet, hat imbeirrt und unbehindert durch die wechselvollen Ereignisse iles Krieges seine segensreiche Wirksamkeit fortgesetzt. Durch die stete Inanspruchnahme und Teuerung hatte die Verwaltung große finanzielle Opfer zu bringen; es sei deshalb das ״Schnarc-Zedek“-Hospital dem Wohlwollen unserer Leser besonders empfohlen. Ho! 1' :דך הל Jj י!!א־ r- CimrloUenbtirg L Äoseh#rstr. 6 St», t Karten ''i Ern• Bieber Peul Appel _ , , . Berlin 0. Verlobte Neno Kenigetr. 190. J - - --- r Grclc C«1p«rf Gedrt Beer Verlobte BrUstow i, d. Uokormark ßorlin W 15 LietzanburgerBtr. 61 —.- —— ' .. ־- י ־-־ ־"* ־ Mm-11.Anzugstoffe, 7־ ‘u tamt “ 1 <1. HAARPUDER, tt0UU־| Berlin W 30, Goltzetrnne• 2 Seiden- ט. Futterstoffe *n der OrunowaliUtr. - Tel. Kurf, em r Berlin Nctiy Raihaai Aron Eiclmcr Verlob to Juli HLfO |ץ^ Bruonsehwaig J r Tüchtige Stenotypistin für die Amcigenvenoaltung der Jüdischen Rundschau xum 1, August oder sofort — gesucht. •—* Persönlich* Vorstellung von 2—4 Uhr bei dem Inseratcnchef, Berlin W15, Sächsische Sir. 8, pt. Organisatorisch b«*l':ihigte und tiitig gewesene Persönlichkeit, roöglielist uiit. Ostjudenarbeit vortraut z.ur Leitung einer Arbeiterfürsorgestelle in Oberschlesien sro.xncht. Meldnngcn sofort an d. ArbcUerfüraorffeaia», Auguststr. 15. ¬בעשטעלונגען אוי אכאגם ע ו אוי ף אלע יודישע אץ העברעאישע צ י י ט ו נ ג ע ן פון דער גאגצער וועלש געהמט אן די פידמע ״HAMEWASSER“, Zelfungs- und Büdtervcrlrieb, Berlin C 55. Roicnlhater Strafir 45 ilfirlinfion Qio ®0▼«rbiudliche Prei88n8tellung fitr HCl lailycll ulw Anzeigen in der Jttd, Rundschati. Fastdlchtupssn Tafollleiler, Ti«e!1r»aen י«ם• Max Jfoieph, Berlin N. 57, UeH.r Sir.«״• Telephon: Amt SchralbbOro ״Nordw••«" für •Ile Arbeit** mit <*“ Schreibm*׳«''hine. L Mlodzik, Turinitxetlo 9 U'׳ Als Klavierstimmer •mnftehlt »tch , ,, P• ras, jad.BH.d...״^ Mlqaelitr. IA TeUfhon: »tjl«״" 3l

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