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Jüdische Rundschau · 1920-06-01 · Heft 35 (1.6.1920) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 35 (1.6.1920)
Date
1920-06-01
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 274 jUEDISOHci RUNDSCHAU. sind die Laiidcübcwohncr und die Mchrzalil werden die Juden — nach Schätzung derer, die daran glauben mir nach 25 Jahren sein. Bis dahin wird sich die Za.il der Landessöluie verdoppeln mid das Land wird mellt alle sein« Bewohner fassen können. Und was wird erst mit den Söhnen des Landes nach einem oder zwei Menschenalterii sein? Die Juden müssen in der Minder• zahl bleiben, wir aber werden immer die Majorität sein. Schließlich ersieht das Blatt aus der Erklärung, daß Palüslina der englische» Regierung unterstellen und der englischen Krone gehören wird. Die Verwaltung Palästinas Im englischen Unterhaus fragte am! 18. Mai Major Ormsby Gore, wann die jetzige Verwaltung Palästinas durch eine Zivilvciwaltung nhgelöst werden wird und wann die Publikation des Namens des neuen Ober• konunissärs für Palästina zu erwarten ist. Bonar Law antwortete: Einen genauen Bescheid kann ich darüber nicht geben, aber die Zollverwaltung wira so bald als möglich eingesetzt werden. »־« muß daran erinnert werden, daß die genaue Form des Mandates für Palästina noch nicht bestätigt worden ist. Ucbrigcns können wir keine definitiven Schritte unternehmen, bis der Friedensvertrag angenommen worden ist. Rumänien Einem Briefe des Herrn Dr. L. Mayers 011 n, Mitglied des Zentralen Wnad der Zionistischen Organisation in Bukarest, entnehmen wir folgende interessante Einzelheiten: . . . ״Als das Telegramm aus San Remo kam, vorsammelte sich spontan eine Menge vor dem zionistischen Heim (Freitag abend). Sonnabend wurde in allen Synagogen gesprochen und Sonntag früh fand ein großes Meeting im Dacia-Saal statt. Eine ungeheuere Menge füllte Raum und Garten und es wurde von zwei Rednertribünen aus gesprochen. Es sprachen unter anderen Herr Dr. Niemirower, Gala Galaction (rumiinischer Literat, von der Akademie preisgekrönt, Christ und Zionist — rara avis!), der Redakteur der ״Mäntuirea“, Herr Zissu und ich. . . . Seit gestern haben wir mit den Sammlungen für den Aufbaufonds in der Hauptstadt angefangen. Die Sammlungen haben vorzüglichen Erfolg. In einer Versammlung der Vertrauensmänner hat man eine halbe Million Lei gesammelt, Morgen fahre ich auf eine Propagandatournec für den Aufbaufonds. ich glaube, daß die Sammlungen Erfolg haben werden.“ . . . . . . Der ״Verband der einheimischen Juden“ (U. E. P.) und die Zionisten haben einen Block gebildet, um zusammen im bevorstehenden Wahlkampf für das Parlament zu kämpfen. Es ist mir gelungen, die U. E. P. und die Zionistische Föderation zusammenzubringen und den von mir vorgeschlagcncn Block ins Leben zu rufen. Es wurden jüdische Listen für das ganze Land und für Bcssarabien aufgestellt.“ Der wirtschaftliche Ruin der russischen Juden, Ein Mitglied der Abordnung russischer Konstungenossenschäften, die sich vor einiger Zeit in Kopenhagen auf- Hielt, machte» dem Berichterstatter der ״Jcwish World“ nähere Angaben über die wirtschaftliche Situation der russischen Juden. Er äußerte hierbei, daß eine nennenswerte Auswanderung nach Amerika oder Palästina in absehbarer Zeit nicht möglich sei. Die einzige Hilfsmögiiehkeit bestehe darin, den russischen Juden Land zu geben. Die Sowjet-Regierung sei auch geneigt, Land für jüdische Inncnkolonisation zur Verfügung zu stellen. Das neue Heft der ״Arbeit“ ״Die Arbeit", das Organ des Deutschen Landesverbandes ״Hapoel-Hazair׳', iiat nach längerer, durch die Abwesenheit der Redaktion hei der Konferenz in Pnig verursachte Pause nun wieder ein Heft in verstärkten! Umfang erscheinen lassen, das in der Haupt- Sache der Prager Konferenz gewidmet ist. Das Heft enthält keinen Vcrbaiidlungsberidit über die Konferenz, der bereits in der Presse erschienen ist (das Protokoll soll demnächst separat erscheinen), sondern mir die vollständige Wiedergabe der gefaßten Be- Schlüsse und Resolutionen, worauf wir in der ״Jüdischen Rundschau“ bereits hingewiesen haben. Von den Artikeln, die sicli mit der Konferenz beschäftigen, ist insbesondere eine ausführliche Auseinander- Setzung von Rudolf Samuei bemerkenswert, wcleuer die wichtigsten gedanklichen Strömungen, die in Prag zum Ausdruck gekommen sind, charakterisiert und insbesondere zur Prograinmfragc Stellung nimmt. Der Artikel schildert auch den mächtigen Eindruck, den die palästinensische Delegation auf die europäische Jugend gemacht hat. Aus dem weiteren Inhalt des Heftes er- "'ihnen wir einen Aufsatz, von Victor Arlosorof f: ״Wirtschaftsentwicklung und Sozialismus“, Anmerkungen zu der auch in deutscher Sprache erschienenen Schrift des bekannten jüngst verstorbenen poalc-zionistischen Führers Bcr Borochow: ״Die wirtschaftliche Ent- Wicklung des jüdischen Volkes“. Der Aufsatz enthält eine ausführliche Kritik der poale-zionistischen Grundanschauungcn und stellt fest, daß die Tatsachen in Wirklichkeit ganz anders sind, als sie in Borochows Schrift dnrgcstellt werden, so daß auch dessen wirtschaftliche Deduktionen unhaltbar sind. Siegfried Schmitz bespricht in einem längeren Aufsatz: ״Tragisphe Schuld“, das neue Buch von Heinrich Ströbl. Besonders wertvoll ist die Wiedergabe eines wahrhaft Die große Stunde Von Rechtsanwalt Hans Block, Hannover. Wir bringen in der Diskussion ül>er Gotthold Weils Artikel noch je zwei Actißcrungen für und wider und schl i e li e n damit die Diskussion. Die Red. Die Beschlüsse von San Remo bedeuten einen Wendepunkt in der Geschichte des jüdischen Volkes. Das Jahr 1020, das uuseriu Volke unser Land wiedergibt, ist das bedeutsamste seit dem Jahre 70, seit der Zerstörung des Tempels durch Titus. Und natürlieh bedeutet cs einen Wendepunkt in der Geschichte des Zionismus. Vor 1020 befand er sich in! Stadium der Vorbereitung, jetzt kommt die Verwirklichung. Und angesichts dessen wollt Ihr nicht begreifen, daß auch für den deutschen Zionismus eine neue Stunde schlägt? Ihr wollt fortwurstcln wie bisher? Die Aufgabe des Dclcgicrtcntagcs ist es, das zu erkennen und danach zu handeln. Je tapferer, je entsclilossener die deutschen Zionisten den neuen Weg gehen, desto größer die Erfolge. Oder sollen wir nach einem Jahre nicht weiter sein als jetzt? 1. Großzügig! Dieses Wort wollen wir uns cinliämmern. Großzügig! Was war bisher Zionismus? Wenn wir an Palästina dachten, etwa eine Kolonie mit einigen Familien, in Deutschland ein Herzlklub mit ein paar Mitgliedern. Und zionistische Betätigung, wenn wir einen Gesinnungsgenossen gewannen oder ein paar Mark für den N.-F. sammelten. Was ist in Zukunft Zionismus? llunderttaiiscnde Menschen nach Palästina zu verpflanzen, die ganze deutsche Judcnhcit für unsere Sache nutzbar zu machen, große Summen in Deutschland aufzuliringei»! Und damit gewinnt die Frage der Agitation ein anderes Bild. Wir gaben es auf, uns an die ältere Generation zu wenden, weil sie nicht mehr unsere Ideen in sich aufnehmen konnte, und unter der Jugend hielten wir Auslese. Die Intensität schic■!! uns wichtiger als die Zahl. Freuen wir uns, daß wir eine begeisterte, zielbcwtiiite, gefestigte Jugend in unseren Reiben haben! Ihre Erziehung, ihre Durchdringung mit unseren Ideen imiß nach wie vor unsere Aufgabe sein. Aber doch nicht die einzige Aufgabe. Wer angesichts der Araberuuruhen meint, daß die Frage des Zionismus entschieden ist, wenn ■ein paar junge Leute in Palästina Gemüse hauen, wer nicht begreift, daß die wichtigste, die dringendste Aufgabe ist, in Palästina eine Majorität in der Bevölkerung zu schaffen, so schnell wie möglich, um jeden Preis, mit dem ist ernsthaft nicht zu diskutieren. 2. Wir deutschen Zionisten müssen endlich das D i a s po r a p r 0 b I e in durchdenken und es bejahen. Es ist unbegreiflich, daß die Minimalsten, die glauben, daß eine lange Zeit verstreicht, bis eine Million Juden in Palästina ansässig ist, stell tun die in der Diaspora verbleibenden fünfzehn Millionen nicht bekümmern. Aber auch die Maximalsten wissen, daß stets der größere Teil in der Diaspora wohnen wird. Ihr Wohlergehen muß uns am Herzen liegen. Wie wird denn in Zukunft das Verhältnis von Palästina zu der Diaspora sein? Wir erwarten, daß Palästina der Diaspora Kulttirwcrlc gebe» wird. Aber im übrigen wird doch zunächst die Diaspora der gebende Teil sein. Die Diaspora wird Palästina die Menschen liefern, die Geldmittei, die Werkzeuge, die Sympathie». Je besser es den Jude» in der Diaspora geht, desto besser für den Zionismus! Das haben unsere Gesinnungsgenossen in anderen Ländern längst erkannt. Unsere russischen und östcrreichisciieii Freunde treiben seit langem Landespolitik. Und unsere englischen und amerikanischen Gesinnungsherzerquickende» Artikels von Gustav Landauer: ״Zum 1. Mai“. Es ist ein außerordentliches Verdienst der ״Arbeit“, daß sic die wenig bekannten Schriften der sozialistischen Literatur, die zum offiziellen Sozialisimis im Gegensatz, sichen, einer weiteren Ocffentliclikeit zugänglich macht und insbesondere ihre Einwirkung auf unsere zionistische Jugend anbahnt. In diesem Aufsatz stehen Sätze wie der folgende: ״Es gibt das Wunder nicht, daß aus dem Dreck die Bitimc erwächst, so wenig, wie aus Sägemehl Flöhe entstehen; der Sozialismus entwickelt sich nicht aus dem Kapitalismus, Flöhe werden von Flöhen geboren; die Blume wächst aus dem Samen; und der Sozialismus als äußere Wirklichkeit der Zustände kommt mir, wenn er als innerer Keim in den Menschen lebt. Diese Menschen — sic werden zum Beginn die wenigsten sein — müssen im Kapitalismus dringesteckt sein, wie der Same im Kot; sie müssen daraus hervordringe» und ihre eigenen Philister- und Fciglingsliiilscn zum Platzen bringen, indem ihr inneres Licht zur Sonne der Freiheit und Schönheit empor will.“ — Ebenso verdienstlich ist cs, daß ״Die Arbeit“ ständig Uebcrsctzungen aus der palästinensischen Arbeiterpressc bringt, also jenes Teiles der palästinensischcn Publizistik, die anerkanntermaßen auch literarisch am höchsten stellt. Auch das vorliegende Heft enthält einige solche Aufsätze. Ferner sind in der Rubrik ״Daten und Materialien“ aiisführliche^tatistischc Angaben über die Tätigkeit des jüdischen Arbeitsamtes in Duisburg, sowie ein Bericht über die Chaluzarbcit in Wien, In der Bücherrubrik bringt das Heft eine Besprechung des Buches ״Sozialismus und Frauenfrage“ der bekannten Sozialistin Wally Zepter von H c 1 e ne Han n a Co 1111. Das reichhaltige und interessante Heft ist zweifellos geeignet, der vorzüglichen Zeitschrift neue Freunde zu werben. -—0-יי— _ Nr, 35 genossen, welch letztere mit Sternenbannern durch die Straßen ziehen, betonen neben ihren zionistischen Wünsehen geflissentlich ihre patriotische Gesinnung. Warum verneinen wir deutsche Zionisten das Dlnsporaproblem? Weil wir eine Minorität unter den deutschen Jude» sind und uns als verantwortungslose Oppositionspa rtei fühlen. Das muß anders werden. Mit Palästina unter den Füßen sind wir die stärkste Macht im Judentum und wjr tragen die Verantwortung für das Schicksal;״ן, ,ן,!״ deutschen Juden. Wir dürfen cs uns nicht weiter so bequem machen und nichtzionistischen Vereinen den Kampf für unsere Staatslmrgerrechte und die Abwclw des Antisemitismus überlassen. Für das Wohlergehen der deutschen Juden zu sorgen, das ist unsere Sache Deshalb haben wir auch an allen Aufgaben des Staates dem wir angeboren, Anteil zu nehmen und sind für Gedeihen mitverantwortlich. Und dieses klare und unzweideutige Bckennmu wird uns die Möglichkeit geben, den Weg zu unseren nichtzionistischen Brüder zu finden. Unter ihnen sind viele gute Juden, denen die Palästinasache am Herzen liegt, und andere werden aus Zweckmäßigkeitsgründen für unsere Sache stell interessieren. Nicht alle werden sicli zu unserem Standpunkt durchringen, aber auch ihre Sympathien können uns von Nutzen sein. Unsere Aufgaben sind so gewaltig, daß wir keine Unterstützen* abschlagcn können. Gewichtige Gründe werden die gesamte deutsche Judcnhcit veranlassen, uns ihre Hilfe angedeihen zu lassen, sobald sic sieht, daß wir bündnis fähig sind. Mehr Vcrantwortlidikeitsgcfühl! Mit dem Zionismus der Phrase muß gebrochen werden. Das Wilhelminische System des Herausplatzens von Schlagworten, die andere verletzen, darf nicht sein. Allzuoft leider gebrauchen Gesinnungsgenossen Wendungen, mit denen dann unsere Gegner hausieren gehen, Schlagworte, die zum Teä Richtiges enthalten, aber doch in der Form, in der sie | gebraucht werden, unrichtig sind. Mehr Takt und mehr Verantwortlichkeitsgefülii! Die Gesinnungsgenossen er- ן messen den Schaden nicht, den sie unserer Sache tun. I Nicht schwächlichen Konzessionen sei das Wort j geredet. Wer wie ich zur Zeit des fünften Kongresses! sich zur demokratischen Fraktion rechnete, auf dem | siebenten Kongreß unter den Zei're-Zion den syntlie• tischen Zionismus z״ schaffen mithalf, ist nicht der Abkehr von unseren Ideen verdächtig. Unseren jungen Freunden aber nife ich zu: Glaubt nicht, daß wir vom Nationalgedankeu lassen. Die Jahre seit 1005 j sind nicht vergeblich gewesen. Heute haben wir die gefestigte nationaljüdisehe Gemeinschaft in Deutschland. Aber das eine tun, heißt nicht das andere lassen. Wir müssen dem deutschen Judentum den Frieden bringen. Um Palästina, um den Zionismus, um des Judentums willen! B&cherspende für kranke Ostjuden ln den hiesigen Krankenhäusern befinden sich zahlreiche osljiidischc Patienten, deren Lage um so trauriger ist, nis sie keine für sie geeignete Untcrhaltungslektüre haben. Die Beschaffung von Büchern und Zeitungen in jidischcr und hebräischer Sprache zu diesem Zwecke wäre eine große Wohltat. Wir richten daher die öffentliche Bitte, uns nach Möglichkeit jüdische und hebräische Werke und Zeitungen zwecks Uebcrweisung an die kranken Ostjuden zur Verfügung zu stellen. Verband der Ostjuden in Deutschland Berlin N. 24, Auguststr. 17. Zeitschriftenschau Die ״Sozialistischen Monatshefte“ bringen in ihrem Heft vom 17. Mai einen ausführlichen und bemerkenswerten Aufsatz von Emst Hamburger über ״Antisemitismus und Sozialdemokratie". Nachdem er sieh ausführlich mit den Schlagworten der antisemitischen Agitation in Deutschland auseiiinndcrgesetzt hat, kommt er zum Schluß auf die inneren jüdtsehen Verhältnisse zu sprechen und charakterisiert den Sieg der nationalen Idee in den jüdischen Massen wahrend der letzten Jahre. Diese Entwicklung müsse auch 111 der Sozialdemokratie stärkere Beachtung finden. ״Noch immer beziehen in einem Zeitpunkt, in dem der Ztomsinus um das jüdische Land für das jüdische Volk kämpft, und die jüdischen Massen zum Bewußtsein des eigenen nationalen Seins gekommen sind, sozialistische Politiker die politischen Glaubenswahrhcitcn über jüdische Fragen bei Leitern des Zentralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens.“ — Die Ucberwiudung des Antisemitismus sei abh.äiigig von der Verwirklichung der nationaljiklischen Ziele und von dem Sieg der sozialistischen Gedanken. Hardcns ״Zukunft“ bringt in ihrer Nummer vom 29. Mai einen informativen und sachlichen Aufsatz über die O s t j u d c n in Deutschland, welcher genaue Daten über Zalil und Struktur der ostjüdischen Bevölkerung gibt und die gegen die Ostjuden erhobenen Angriffe zurückweist. Das bekannte Lehrbuch S. L Gordon שון Teil 1, 2 und 3, ist jetzt in einer großen Anzahl vx ’ Exemplaren vorhanden. Es hat sich als sehr geeign für die Abhaltung von hebräischen Kursen erwiese Bestellungen in beliebiger Anzahl bei Koto w i t Erasmusstr. 12. (Sprechstunden des Herrn Kotow; oßl,ich Ä 25־ P"r au״er Sonnabend und Sonnta Berlin NW. 87, Erasmusstr. 12.) Die Sprechstunden des Kulturdezemats der B. Z. (Dr. Max Schwabe) finden von jetzt ab nur Mo tag und Freitag von 10—12 Uhr statt.

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