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Jüdische Rundschau · 1920-05-12 · Heft 31 (12.5.1920) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 31 (12.5.1920)
Date
1920-05-12
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seile 236 JUED1SGHE RUNDSCHAU Nr. 31 Presse Angriffe gegen die britische Verwaltung m Paliistma gerichtet hat — ein Verbreche״, das, in der Meinung der Objekte seiner Kritik, offenbar ein solch hartes Urteil verdient. Uns scheint cs vielmehr, daß die Situation in Palästina eine schnelle und unparteiische Untersuchung erfordert, um so mehr, als die Behörden in einigen ihrer jüngsten Mitteilungen an die lokale Presse nicht ganz diskret vorgegangen sind. Wenn das schwierige Problem der Palästinafrage unter britischem Mandat gelöst werden soll, darf keinem der nasführenden Organe der Mandatarinacht das Stigma der Parteilichkeit anhaften. Der erste Schritt muß deshalb sein, dieses Stigma, da, wo es ir. die Erscheinung tritt, sofort zu beseitigen und mit ihm diejenigen, die dafür verantwortlich zu machen sind, daß es den britischen Namen schädigt. « ״Manchester Guardian“ sagt in einem Leitnrtikcl, daß das Urteil über Jabotinski unbedingt einer Revision unterzogen werden muß. Die Herabsetzung des ersten Urteils von 15 Jahren Zwangsarbeit auf ein Jahr gewöhnlichen Kerkers ist eine Wirkung des ursprünglichen Urteilcs des Militärgerichts. * Die Bchörden haben drei Tage lang den Juden-Jerusalems ihren Schutz entzogen. ״Mehr als zweihundert Juden wurden getötet und verwundet, gegen etwa 20 Araber; jüdische Frauen wurden vergewaltigt (cs ist bezeichnend, daß diese Schurken dieselben Strafen erhielten wie Jabotinski) die Häuser und Läden der Juden wurden geplündert, und andere Gewalttaten verübt. Und während all dieser Zeit unterließen es die Behörden, die rechtzeitig vor den bevorstehenden Ereignissen gewarnt worden waren, der jüdischen Bevölkerung den nötigen Schutz angedeihen zu lassen. Ist es da zu verwundern, daß sie sich selbst zu schützen suchten? Ist es unter diesen Umständen so schrecklieh, daß einzelne von ihnen sich Waffen zu verschaffen suchten? Wäre es so erstaunlich, wenn sie sie zur Abwehr benutzt haben würden? Es^wäre vielmehr wünschenswert, festzustellen, welche'Vorteile daraus erwachsen sind. Es wäre in der Tat ebenso wichtig gewesen, die militärischen Bchörden zur Verantw׳Ortung zu ziehen für die Ereignisse in Jerusalem wie Jabot inski. Sie könnlen vielleicht die Plätze tauschen.“ Die Situation vor dem Beschluß von San Remo Der Jal'faer A. B.-Korrcspon<lcnt der ״Neuen Zuricher Zeitung“ schreibt seinem Blatte vom 21. April, also unmittelbar vor dem Beschluß der Friedcnskonterenz die Balfour-Deklaration zu sanktionieren: > ״Der Kampf gegen den Zionismus, den die hiesigen Militärbehörden in den 'letzten Wochen aufgenommen haben, wird mit großer Beharrlichkeit fortgesetzt. Nach der Verkündung des Urteils gegen Ja hot inski und seine Freunde (worunter sich einige der besten Namen der jüdischen Jugend Palästinas befinden) haben die Militärbehörden in Jerusalem eine Reihe neuer Verhaftungen vorgenommen. Unter den ohne jede Schuld ins Gefängnis geworfenen Fü)1rern befindet sich ״״c!1 der Generalsekretär der zionistischc» Palästinakonimission, der britische Untertan New rock, sowie der technische Beirat der jüdischen Friedensgerichte im Lande, Rechtsanwalt ,Daniel Auster. Der Eindruck dieser letzten Maßnahmen auf die Bevölkerung ist ein völl.'g demoralisierender.. Durch die Unterstützung der englischen Behörde eriimtigt, verlangen miimiclir die arabisch-nationalistischen Blätter die Austreibung aller Zionisten aus Palästina, die Schließung der zionistischen Institutionen und Aburteilung der Führer der zionistischen Kommission. Die wildesten und uttüberlegtesten Anklagen gegen die bis vor kurzem wegen ihres Fleißes und ihrer fortschrittlichen Arbeitsweise geachteten jüdischen Einwanderer werden jetzt laut, Manche arabische Zeitung darf es ungestört verbreiten, daß die Juden arabische Frauen und Kinder abschiachtcn und sieh in ihren Versammlungen damit brüsten. Gegen solche Publikationen schreitet die Zensur nicht ein, wohl aber, wenn eine jüdische Zeitung die Treibereien der arabischen Aufwiegler öffentlich brandmarken will. Diisc Lage der Dinge auf politischem Gebiet hat einen mächtigen Rückschlag auch auf die Wirtschaftliehe Entwicklung gezeigt. Jeder Handel und .Verkehr steht still, das ganze Land befindet sich wie in einer unerhörten Zwangsjacke auf finanziellem Gebiet, hie und da tauchen in Palästina und auch in Syrien die wildesten Gerüchte über Krisen und Katastrophen auf. Hoffentlich bringt die Unters uChungskom* in i s s i o n, die unter Führung von Col. M e i n e r t z - ha gen ms Kairo nach Jerusalem abreiste, Ruhe und Ordnung in das aufgeregte Land.“ Oie arabischen UeberfMIIe. ״Zionist Bulletin“ berichtet aus Palästina: Bei Beisan und Semakh kamen Beduinen über den Jordan und griffen die Engländer an, aber sie wurden zurückgctricben, als Verstärkungen eingetroffen waren. Unsere Kolonien sind den Guerilla-Angriffen von Maro•• deurcij ausgesetzt, aber die Kolonisten sind zurückgcs kehrt und haben ihre Arbeit wieder aufgenonunen. In Süd-Galiläa ist die Lage nach wie vor ernst Ziivici oder zuwenig Aerzte? Einem A’ufsat/c S. Jabneelis i:n ״Kunlreß“ cijtnehmen wir folgende Ausführungen über die Aerztefrage in Palästina: _ in einer Aerzfeversaininlimg in Jaffa wurde über die imveiiiältnismäßig׳ große Zahl der einwandernden Aei'zlo gesprochen. Eigeniiieh, wenn man mit diesem Malistabe die Einwanderung mißt, so werden wir ebenso eine unverhältnismäßig grobe Zahl von Händlern, Sclineider!!. Lehrern und f laiiddsangcstdlien finden, denn a.le Juden, die Kauficute und die Handwerker und die Aerzte sind einander gegenüber .überzählig. Zwar gibt es einen Beruf, der unter den Einwanderern immer fehlt, das ist der L ״ ״ d w i r t s c h a ft s b e r u f, Wir wissen aber nicht, welcher Beruf dann* yerantwörtlich ist. Wer ist mehr überflüssig und wer hat 1m Galuth solange zu warten, bis sein Beruf praportia.w״ wörtlich ist; Wer ist mehr Überfluss;« und wer hat im reif für die Einwanderung sein! wird r ln 1 a;astma gibt es jetzt über Sä Aerzte. Doppelt soviel als vor nein Kriege. Darauflmi schlägt die Acrztegeseiischaft Alarm. Ihr Beschluß lautet: ״sich durch die jüdische Presse der ßiHizeti Welt *111 11;e in allen Landern nut einem offenen Brief zu wenden, in dem die schwere wirtschaftliche Lage des Arztes hierzu!׳״ ide geschildert wiid und klai'gckgi wird, dali, solange die treie Lin- Wanderung noch nicht begonnen hat und mit ihr die sanitäre Vorarbeit noch ausblcibt, für Aerzte noch keine Arbeitsgelegenheit vorhanden ist“. Nun ist unser Land .gewiß arm und öde und die Besiednmg spärlich, so daii der Agronom, der Ingenieur und der Arzt, der nach Palästina geht, mit der Hoffnung, hier eine fette gutbezahlte Stenung zu bekommen, sclir'wc:1ig Chancen hat. Aber andererseits braucht unser armes Land ־und der spärliche Jischub dringend eine grobe Anzahl von Jaden, arbeitenden Juden, die eie* mentare und höhere Hi.düng besitzen. Ein Belätigungsfekl haben sie auf sämtlichen Gebieten der incnscnlichen Kulturarbeit, sei cs Landwirtschaft. Technik oder Medizin. vDr Gedankengang unserer wissenschaftlichen 1 iaiuiwerker ist folgender: Nachdem nach Palästina die arbeitenden ״Massen‘‘ kommen werden, werden wir ihnen unseren Arbeitsscheu bringen können, als Aerzte usw. Solange aber die Massen noch nicht da sind, haben wir nichts im Lande zu tun. Tatsächlich aber leidet unsere Ai beit in Palästina unter einem Mangel an Arbcits- Kräften und nicht unter einem Ucberituß, Schließlich könnte man auch so folgern: wenn wir in Palästina ein Heer von ausgebüdetcii!Landwirten, Ingenieuren und Acrzten bereits hätten, so würden viele Arbeitsmöglichkeile,1 für die jtrmcn Wanderer beschafft werden können und würde das Leben der Arbeitenden, die bereits liier sind, leichter und besser sein. Andererseits, was heißt!Las eigentlich Ucbcrfluß? Mull denn in den großen Kolonien wirklich nur ein einziger Arzt da sein? Müssen denn hunderte von Jemeniten in ihren Vierteln ganz ohne ärztliche Hilfe verkümmern. Müssen denn viele Winkel unseres Jischubs jahrelang ohne Aerzte bleiben? Mul» es dem! so sein, daß viele Arbeitergenossenschaften nicht Familien aufuchmen ' können, weil sic keine ge* •uigtr.de ärztliche Hilfe haben. Im ganzen Lande gibt es our zwei Aerzte, die für Nasen- und HaiskrankHeitc.1 Spezialisten sind, auf dem Türschild des einen prangt die^ Aufschrift: ״Prci-, 11*:־er Konsultation mindesteiis 5 Sh.“ 1111 ganzen Lande• gibt es nur zwei bis drei Augenärzte und wieviel erfahrene und gute Acrzle gibt es 0ei uns, die bei der Behandlung der mördcrlsencn »Malaria in Betracht kommen. Wenn die neuen Aerzte, die ins Land kommen, eine Zcitlang bei den kämpferprobten Acrzten die Kunst der Bekämpfung der Malaria und des Trachoms erlernen und nachher im Volke das Rettiuigswerk fortsetzen, so sind sie nicht überflüssig, Wein Gebildete unter die Arbeitenden gehen wurden. so hätten sic die Bedürfnisse der Arbeiter und die verschiedenen Arbeitsgebiete aus Erfahrung׳ lernen können, sowie die Art der Bekämpfung der Schädiiiige der Menschen und der Pfianzen. Sie lütten andererseits die Krankenkassen der Arbeiter heben können, hätten das Sanitätswcscu 11:11־ wie Hygiene der Arbeiter gcbessert; sie liätte.i «ler jungen Arbeiterkind,ic bei vlon schwierige.! I ragen der •Kimlcrcrzicluing und Fürsorge helfen können. Es ist leicht, nach dem Auslände mitzuteilen, daß man in Palästina unmöglich Stellungen finden kann, ״solange die freie Einwaiiüc* r 11 ti g 11 i c 111 a n f i 11 Wir danken unseren Acrzten, daß sic ihren Kollegen in der Diaspora wenigstens diese Tür offen lassen, aber wer weiß denn, wann die freie Einwanderung beginnt? Es steht zu befürchten, daß cs in Palästina immer Besorgte geben wirtl die durch die jüdische 'Presse der ganzen Weit Über die Unmöglichkeit nach Palästina einzuwandern schreiben werden. Daraufhin wird eben die EinwamJeruug nicht mehr frei sein. Vielleicht aber geht es auch anders. Vielleicht läßt sich, wenn auch schwierig, auf dem Wege der Anpassuug an die Volksbe|trebunge11 vorschreiten, die zu einem Arbeitsiebe״ in unserem Lande drängen? Wer . •uif diesem Wege geht, wird immer den Brüdern in der Diaspora mir zurufen, daß sic doch kommen macht •1• ג. j^Chaiim Jakob Jeruschalmi | Bei einem Automobilunglück in der Nähe von Jaffa hat Chaji.’it Jakob Jeruschalmi, eine der intcr* essantesten jüdischen Typen Palästinas, den Tod gcfunden. Sein Schicksal findet in allen Kreisen des jüdischer, Jischub lebhafte Teilnahme. Jeruschalmi kam vor 59 Jahren als Kind nach Palästina. Er war dort der erste jüdische F u 11 r w e r k e r und sein ganzes Streben war darauf gerichtet, daß dieser Erwerbszweig völlig in jüdische Hände komme. Jeruschalmi sprach fließend Hebräisch, Arabisch, Französisch, Englisch und Griechisch. Er war Herzls Kutscher während dessen Anwesenheit in Palästina und sprach Später mit Rührung und Stolz davon, daß ihm Herzl stets freundlich die Hand gedrückt habe.1 Später nahm Jeruschalmi an dem Kampfe gegen den Hilfsverein wegen des Technikums in Haifa regen Anteil. Vor etwa zehn Jahren feierten die jüdischen Fuhrwerker Jerusalems, deren Zahl dank den Bemühungen Jcrii• schalmis stark angewachsen war* sein fünfundzwanzig, jähriges FuhrwerkerjubiUium durch ein großes Fest. Als die jüdische Legion in Palästina geschaffen wurde, trat Jeruschalmi zusammen mit seinem Sohne als erster ein, obwohl er damals schon sechzig Jahre alt war und zeichnete sich in den Kämpfen ebenso aus wie die jüngsten Legionäre. Vor kurzem erst hatte er sich entschlossen, als ״Schomer“ nach Galiläa /״ gehen; der Tod hinderte ihn jedoch an der Ausführung dieses heldenmütigen Planes. Gegen die Konzentrationslager. In der niederösterreichischen Lnndcsversninmiung richteten einige Ahgeordnete an den Landeshauptmann See er eine A•! frage, ob er geneigt sei, solange sich dem Abtransport der Einwanderer aus dem Osten Schwierigkeiten m den Weg stellen, sich den Vorschlag des p r e u u u sehen sozialdemokratischen Ministers Wolf gang Heine zu eigen zu machen, diese Ein- Wanderer ans Wien zu entfernen und in Konzentrat ionslagern zu vereinigen. Landeshanptmann Sevcr beantwortete diese Interpellation mit einer Erklärung, in der er den Gedanken der Konzentrations• lager als eine Kulturschandc energisch ablehnte Im übrigen schilderte er die Schwierigkeiten, die der Ausweisung entgegenstehen und betonte, daß vor allem in jenen Fallen, in denen sich die Ausländer einer Ciesctzesvcrlet/ung schuldig gemacht haben, eine Ab- Schaffung erfolge. In sehr vielen Fällen wenden sich sogar solche einheimische Personen mit der Bitte tun Dispens an die Regierung, die sonst an öffentlichen Kundgebungen gegen die Ostjndcn selbst teilnehmcn. — Aus der Antwort des Landeshauptmanns ist zu entnehmen, daß er, der vor Monaten selbst den unsinnigen Ausweisungserlaß herausgegeben hat, auf Grund der Erfahrungen über die Wirkung dieser Verordnung und aut Grund der Praxis zu vernünftigeren Anschauungen gekommen ist. Jüdisches Arbeitsamt 1. Sommerlehrgang 1020 in Braunschweig für die Gemüse- und Obst-Konserveniudustrie, veranstaltet von der Versuchsstation für die Konscrven-lndustric Dr. Serger f. llcmpcl, Br.umschweig, I lohetorwall 7, vom 21. bis 20. Juni 1020, Kosten 150 M. Sofortige Meldung, auch Wunsche bezüglich Unterbringung, sind an das Jüdische Arbeitsamt, »Monbijouplatz 1, zu richten. 2. Es werden dringend Stellen gesucht für Konfektionsschneider, Schäftemacher, Schuhmacher, Uhrmaeher, Möbeltischler. Die Sprechstunde des Jüdischen Arbeitsnmtes für Berufsberatung und Stellenvermittlung für Madcifen findet »Montag, Mittwoch, Freitag von 12 bis 1 Uhr statt. Stellengesuche. Gesucht wird SteJIc für russisehen Zahnarzt als Assistent zwecks Weiterbildung. St eilen an geböte. Freie Stellen für Apotheker ׳una Apotlickcrgchilfcn, Kindergärtnerinnen, gesucht werden Mädchen zur Erlernung der Landwirtschaft und des Haushaltes, Bhimen-Pflaii/cnzucht und des Gemüsebaues. Junge Mädchen für ein paar Naehmittagsstunden zu Kindern gesucht. Anfragen sind zu richten au das Jüdische Arbeitsamt, Berlin, Monbijouplatz 1. Jüdische Lehrfarm. Zur Ausbildung einer Anzahl Praktikanten wird ein Gut gesucht. Mindestgröße •100—500 Morgen, mög• liehst leicht von Berlin zu erreichen, besetzte Gebiete, Pommern und Süddeiitschland ausgeschlossen. Anzahlung 430 000 M. Da das Geh! von privater Seite stammt, Jagdmöglichkeit erwünscht. Wir bitten alle Gesinnungsgenossen, besonder* in der Provinz, sich umzusehen und alle den genannten Bedingungen entsprechende ihnen bekannte verkäufliche Güte! umgehend mit/utedin an den Zionistischen Prakti* knntenbund (Mechalnz), Jiid. Arbeitsamt, Berlin Mon• bijonplatz 1. Ausweis der Zionküochcn Vereinigung für Deutschland Schekel 1918/19! Bonn 14.—, Darmstadt 30.—, Dort mund 15.—, Dt.-Eylau 15.— , Göttingen 20.— , »Marburj 32.—, »Messingwerk 17.-, Schweinfurt 40.—, Stuttgar 250.-. 1 . Schekel 1919/20: Aachen 3.—, Autenhausen 4.— Berlin •L—, Bremen 40.-, Cüstrin 12.—, Elberfeld 6.- Fraustadt 3.-, Görlitz 69,-, Hagen 3.~, Homberg 3.- Idar 6.—, Lcin/ig 3.-, Liegnitz 42.-, Marburg 6.- »München 3.—, Nauheim 0. , Saarbrücken 134.—, Schlaw; 3.—, Selters 2.-, Thorn 40.—, Trier 2.—, Wissen Z- Zwickau 78.--. Aus Litauen gingen 65 Schekel ein. Landesbcitrüge 1919: Berl. Zion. Vercinigun! 1955.-, Zion. Jng.-Vcrcin 60.-, Bochum 65.-, Bon! 20.—, Erfurt 130.--, Dannstadt 75.—, Dortmund 33.- Frankfurt a. »M. 1144.—, Göttingen 69.—, Knttowit; 100.—, Lübeck (»Misrachi) 5b.—, Marburg 26.—, Messing• werk 60.—, Nikolai 8. , Nürnberg 261.—, Schweinlur 60.—, Spandau 40.—, Stuttgart 261.—. Landesbeiträge 1920: Aachen 5.—, Autcnhausci 6.- . Berl. Zion. »Mädchenbund 39.—, Zion. lug.-Verc! 338.—, Cüstrin 40.—, Elberfeld 3.—, Frausiaat 17.- Görlitz 115.—, Günzenhausen 15.—, Hagen 7.—, Hon! berg 5.—, Idar 20.—, Liegnitz 60.— Marburg 6.— München 7.~ Saarbrücken 6.-, Selters 10.-, Schlaw 10.— , Trier 16.—, Wissen 10. Eingang vom 20. Dezember 1919 bis Mai 1920 Schekel 1918,39: 433.-, 1919/20: 477.-; Landes beitrage 1919: 4455.-, 1920: 735.-. ,״,Gesamteingang: Schekel 1918/19 : 5053.- 920/2735477'~: Lanclcsbciträf?c 1919 : 28 295.- Adrme für Geldsendungen: Zionistische Vereinig״»! Wr Deutschland Berlin W15, Sächsische Straße 6 Postscheckkonto: Berlin 8091.

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