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Jüdische Rundschau · 1920-04-04 · Heft 29 (4.4.1920) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 29 (4.4.1920)
Date
1920-04-04
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 220 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr, 29 Aufruf! An die Mitglieder der Jüdischen Volkspartei und der ihr angeschlossenen Organisationen! Die Wahlen zur Repräsentanten• Versammlung der Berliner Jüdischen Gemeinde finden Sonntag, den 27. Juni .dieses Jahres statt. Wahlberechtigt sind alle für das Jahr 1919 zur Staatseinkommensteucr veranlagt gewesanen über 21 Jahre alten männlichen Juden Berlins sowie sämtliche über 21 Jahre alten Kriegsteil־ nehmer. Die Wählerliste liegt bis zum 24. Mai im Büro■ der Jüdischen Gemeinde, Oranienburger Straße 29 von 8—3 Uhr zur Einsichtnahme aus. Der Wahlkampf muß sofort mit aller Kraft einsetzen. Kaum acht Wochen stehen uns zur Verfügungl Es ist daher keine Zeit zu verlieren. Die Gegner arbeiten mit fieberhaftem Eifer um ihre Positionen zu halten. Darum gilt es alle Kräfte anzuspannen, um unserer Sache zum Siege zu verhelfen 1 Wollt Ihr. daß Männer Eures Vertrauens in die Repräsentanten-Versaminlung der Jüdischen Gemeinde gewählt werden, so unterstützt die Arbeiten der Jüdischen Volksparte! indem Ihr 1. Euch im Wahlbüro zur Mitarbeit oder zur Entgegennahme von Instruktionen meldet, 2. uns die Adressen aller Eurer Bekannten aufgebt, von denen Ihr annehmt, daß sie für die Wahl unserer Kandidaten zu interessieren sind. Vor allem aber brauchen wir zur erfolgreichen Durchführung des Wahlkampfes große Geldmittel. Darum sendet sofort einen Euren Verhältnissen entsprechenden Beitrag für unseren Wahlfonds ab. (Postscheckkonto: NW. 7, Nr. 27 209, Philipp Grünbaum, Berlin N. 4.) Tut Eure Pflicht, dann wird der Erfolg nicht ausbleibenl Das Wahlkomitee. Das Wahlbüro der Jüdischen Volkspartei befindet sich Heiligegeiststraße 52 und ist geöffnet von 9—7 Uhr. Telephon: Zentrum Nr. 1610. Resolution des ״Neuen jüdischen Gemeinde* Vereins“ Anläßlich der Nachrichten aus San Remo faßte der Neue jüdische Gemcindevcrein in Berlin in seiner Generalversammlung vom 26. April einstimmig folgende Entschließung: ״Die Generalversammlung des ״Jüdischen Ge• meindevereins“, tief ergriffen von der Bedeutung der Erteilung des Mandats zur Schaffung eines nationalen Heims für das jüdische Volk in Palästina an Großbritannien, weiß sich eins mit dem gesamten jüdisehen Volke auf der Welt und verspricht treueste Mitarbeit, fest überzeugt, daß in dieser großen Stunde jüdischer Geschichte jeder Jude und jede Jüdin Berlins fest entschlossen i;t, mitzuarbeiten an dem Werke der jüdischen Wiedergeburt." Die Generalversammlung wählte nach eingehender Debatte über die Arbeiten des Gcmcindcvercins in Berlin den Vorstand neu, der aus den Herren Rechtsanwalt Dr. Klee, Rechtsanwalt Dr. Max Rosenberg und Max H 01 z als Vorsitzendem, weiter aus den Herren Engländer, Scherk, Kaufmann, Lcnt und Uli• mann besteht. Dem erweiterten Ausschuß, der das Recht der Zuwähl hat, gehören außerdem die Vorstandsmitglieder der Bezirksgruppen an. , Der ״Vaterlandsverrat“ des Szegediner Oberrabbiners Amsterdam, 30. April (Tel. d. ״J. Rdsch.“). Der Oberrabbiner von Amsterdam hat an Horthy folgendes Telegramm gesandt: Der Oberrabhincr von Amsterdam fühlt sich verpflichtet, ia der Angelegenheit des Oberrabbiners Loew Szegedin die Aufmerksamkeit Euer Exzellenz auf den Artikel des ״Algcmeon Handelsblad“ vom 29. April zu lenken. Die Redaktion erklärt, daß Holossy, dessen Auftreten an die Manieren eines agent provocateur erinnere, vom Handelsblad, dessen Korrespondent er war, entlassen worden ist, sobald die Redaktion erkannte, daß er, wie cs wörtlich heißt, links und rechts schreiben konnte, je nachdem das Staatsoberhaupt Karolyi. Bela Khurt, Friedrich oder Horthy hieß. Der Oberrabbiner meint Ihre Aufmerksamkeit darauf lenken?5* J״“*sen, daß der Zeuge Holossy nach den aus- Iuhr.1d1en Darlegungen des ,,Handefsblad'* als völlig und blttet Eu« E««lienz, die zuständigen Stellen darauf hinzuweisen. Ooderwysaer, Obarrabbiner. Der Misrachl-Delegierteniag Wir haben in der letzten Nummer einen kurzm VorbericM über den Delegiertentag des deutschen Misrachi veröffentlicht. Wir tragen hier aus dein Gang der Verhandlungen folgende Einzelheiten nach: In der Erötliiiuinsaiispradic des Vorsitzenden Herrn Hermann Struck, in der zugleich der Tätigkeit«• bericht der Leitung enthalten war, heißt cs: Mit Ausbruch des Krieges wurden nach und nach die Mitglieder der Misradüleitung einberufeu, so daß die ganze Last der Arbeit und Verantwortung aut den Schultern unseres verehrten Führers, Herrn Sanitätsrats Drl Frank ruhte. Mit Zustimmung und wirkungsvoller Förderung seitens unserer Altonaer Zentralkituag begann nun das Mitglied des Zentralkomitees, Rechtsanwalt Dr. Aron Barth, im Herbst 1918 durch intensive Propagandatätigkeit eine Neuorganisation des deutschen Misrachi, die an verschiedenen Orten von gutem Erfolge begleitet war. Naturgemäß wurde hier in Berlin die erste fruchtbare Tätigkeit entfaltet. Die neuerstandene Berliner Ortsgruppe gliederte sich in drei Abteilungen: außer der Hauptgruppe bildete sich unter dem Namen Tifereth Zion eine große Gruppe der ostjiidiscJien Gesinnungsgenossen, und eine von liellcr Begeisterung■ erfüllte Jugend schloß sich zur Misrachi- Jugendgemcinsdiaft zusammen, Als besonders erfreulicehr Erfolg dieser Tätigkeit konnte festgestellt w-erden, daß weile Kreise der nichtzionistisehen Ort'uodoxie, besonders deren Jugend, sich unseren Gedankengangen näherte, und viele von ihnen nach langer * Zurückhaltung den Eintritt im* den Misrachi vollzogen. Mit aller Bestimmtheit sei hier festgestellt, daß uns immer die Tendenz fernlag, nichtziouistische glauben»- treue Brüder anzugreiten, und daß wir stets damit bemüht waren, in diesen geistigen Kämpfen uns nur .auf die Abwehr zu beschränken. Wie allgemein bekannt ist, haben wir uns stets bestrebt, ein Zusammen- ■arbeite« mit der Agudas Jisroel herbeizuführen. Daß dieses im Interesse der Einigkeit der glaubenstreucn Judcnhcit so bitter notwendige Zusammengehen bisher nicht erzielt wurde, ist nicht die Schuld des Misrachi! Unsere unermüdliche Arbeit trug ihre Früchte: Als Mitte Dezember der Dclegierteutag der Deutschen Zionisten in Berlin sich versammelte, konnte der Misrachi bereits mit 22 Delegierten, einem Fünftel der Gesamtzahl, in die Erscheinung treten! Unsere Gcsinnungsgenossen beteiligten sich an den Verhandlungen mit bestem Erfolge, und es konnte fcstgestellt werden daß die zionistische Oeffentlichkeit von dem Anwachsen. und inneren Gehalt unserer Bewegung den entsprechenden Eindruck empfangen hat. Dies dokumentierte sich äußerlich auch darin, daß in ■ den aus sieben Herren bestehenden gesehiiftsführenden Ausschuß für Deutschland Herr Professor Pick und außerdem in das Zentralkontitce drei Misraclüsteu gewählt wurden. In der Leitung vieler zionistischer Ortsgruppen in Deutschland befinden sich Misrach'sten. * Anläßlich dieses Dclcgicrlcntagcs fand eine Beratuug der damals erreichbaren Mitglieder des Misrachi- Zentra'ikomiteeS statt, auf der für den organisatorischen Aufbau und die Weiterarbeit des Misrachi wichtige Beschlüsse gefaßt wurden. Es wurde beschlossen, die Leitung nach Berlin -zu verlegen. Das in dieser Weise reorganisierte Zentralbüro des Misrachi bestellt aus den Herren Struck als Vorsitzenden, Sanitätsrat Dr. Frank Professor Pick, Direktor David und Rechtsanwalt Dr. Arnold Barth. Die eifrige Tätigkeit, die die Berliner Zentrale in ganz Deutschland entfaltete, rief zu den bereits vorhandenen eine Reihe Misrach!•Ortsgruppen ins Leben. Außer den drei Gruppen in Berlin bestehen zurzeit solche in Hamburg, Lübeck, Fulda, Hannover, Frankfurt am Main, Marburg, Nürnberg, Fürth, München. Würzbürg, Karlsruhe. Leipzig, Chemnitz, Dresden. Broslau, Königsberg, Posen. Am 1. Juli 1919 wurde in Erfüllung der längst erkannten Notwendigkeit nach einem Zcntralorgan die von Dr, Hildesheimer begründete ״Jüdische Presse“ in Berlin von uns übernommen. Herr Lazarus Barth erklärte sich in selbstloser Weise bereit, die Leitung des Blattes zu übernehmen. Unser Sekretär, Herr Ernst Brager, ist ein geradezu mustergültiger Vertreter der Misrachi-jugend, indem er tatsächlich ,Tag und Nacht bereit ist, nach besten Kräften für den Misrachi zu arbeiten. Im Laufe der Zeit wurde die Verbindung mit den ausländischen Zentralen wieder aufgenommen, und ein regelmäßiger Meinungsaustausch mit Amerika und England setzte ein. Endlich konnten wir an die Verwirklicluing der Einberufung einer Misraclii-Weltkonferenz gehen. Die Ergebnisse dieser hoclibedeutsameu Tagung sind bekannt. Sie hatte eine außerordentlich belebende Wirkung auf den Misrachi in allen Ländern, also auch in Deutschland. In Versammlungen wurde zu den Beschlössen der Konferenz Stellung genommen, wobei auch abweichende Meinungen, besonders in bezug auf die Erzichiingsfrage, zutage traten. Unsere Verhandlungen mit Grupneo der nichtzionistisehen Orthodoxie, zum Beispiel der Agudas Jisroel, sollten gelegentlich der Amsterdamer Konferenz zu einer Beratung aller Orthodoxen, an Palästina interessierten Organisationen führen. Leider gelang es nicht, eine solche Beratung zustande zu bringen. Es fanden aber Verhandlungen mit den Pekidiin und Amarkaiim in Amsterdam wegen Ucbernähme des von diesen begründeten Schulwerkes in Palästina statt. Die holländischen Herren zeigen sieh durchaus einem solchen Anschluß geneigt. Die Verhandlungcn sind aber infolge eines Einspruches von Frankfurt a. M. aus noch nicht zum Abschluß gelangt. Wir konnten Im Laufe unserer Tätigkeit eine Reihe segensreicher Bestrebungen wesentlich fördern. So haben wir auf alle Weise versucht, jugendliche Misrachistcn in der Landwirtschaft unterzubringen, um dereinst Träger unseres Geistes in die palästinensischen Kolonien entsenden zu ־können. Als besonders bedeutungsvoll betrachten wir die Arbeit pnserer misrachi&tischen Jugend, die in verschiedenen Städten durch Schiurim, regelmäßige Kurse und Vorträge für die Vertiefung jüdischen Wissen» bemüht ist. Ein erfolgreicher Ausdruck dieser Benvühungenx ist das Berliner Misrachiheim, Über welche« noch näher zu berichten sein wird. In besonderer Schätzung der Jugendarbeit werden wir ihnen Vorschlägen, einen Vertreter der Jugend in das Zcatralbiiro 7.u entsenden. Unter den zahlreichen Beschlüssen, die wir gefaßt habe«, dürfte einer der wichtigsten der sein, in Berlin ein misrachistisches hebräisches Lehrersc miliar zu begründen. Zu meiner Freude kann ich mitteileu, daß die’ finanzielle Grund läge für ein solches Institut vorhanden ist. Infolge des Mangels au Rednern stellte sich auch die Notwendigkeit heraus, eine Broschüre über die Wege und Ziele des Misrachi herauszugeben, Eue solche ist vor kurzem aus der Feder des I leim Dr. Barth erschienen und den Ortsgruppen zujesindt worden Diese ganz vorzüglich geschriebene Broschüre hat überall die aufmerksamste Beachtung gefunden ■und dürfte sowohl als Propagandamaterial wie auch als Grundlage für ■Diskussionen in den Gruppen außerordentlich geeignet sein. Am Schluß seiner Ansprache gibt Herr Strucx <iac Uebersicht über die Tagesordnung und die Aufgaben des Dciegiertentages. Es folgen die Begrüßungen (s. vorige Nummer). Hierauf erhält da9 Wort Herr Dr. Arnold Barth zu seinem Referat über Aufgaben und Organisation des deutschen Misrachi Herr Dr. Barth stellt nahstehende Thesen auf: A. Der Misrachi ruht auf folgenden drei Prinzipien: I. Einheit des jiitj,ischcn Volkes, Ucberbrückung der Krise ״Ost —West“ ״rechts und links“, U. Die Lösung des Judenproblems ist unmöglich ohne Schaffung einer rechtlich gesicherten Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina. Das ist nicht nur politische und ökonomische, sondern auch kulturelle Notwendigkeit. III. Unverbrüchliche Verbindlichkeit des überlieferten Gesetzes und der überlieferten Lehre. B. Aus diesen Grundsätzen ergeben sich die folgenden Aufgaben für den deutschen Misrachi: I. öalutharbeit. a) Einheitsgedanke. 1. Ostjudenarbeit — wirtschaftlich und kulturell. Jugendarbeit! 2. Betätigung in allen jüdischen Organisationen, in denen irgend Möglichkeit dazu besteht, Verbreitung des geistigen Gehaltes unserer Bewegung dort, b) Palästinagedanke: 1. Verbreitung der Kenntnis des Landes, seiner politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bedingungen. 2. Dauernde Fühlung mit den Zeitereignissen in Erez-Isracl. Allwöchentliche Referate über die dortben Vorgänge an Hand palästinensischer Zeitungen und Zeitschritten, c) Lehre und Gesetz: 1. Eindringen in den Ideengehalt der jüdischen Kultur, d) allgemein, e) Entwicklüngsfrage (Anwendung auf veränderte Verhältnisse), f) nationaler Charakter der Lehre und des Gesetzes. 2. Verbreitung dieser Gedanken und Werbung für ihre Umsetzung in die Tat. II. Ucbergang nach Erez-Jisroel: 1. wirtschaftlich a) Berufsberatung, b) Bcrufsvorbercitung. 2. kulturell neben 1 c Hcbraisicrung. III. Erez-Jisroel-Arbcit: 1. politische Arbeit im Rahmen der zionistischen Organisation. 2. Wirtschaftlieh, a) Allmähliche, möglichst schleunige Vorbereitung eines Wirtschaftsprogrammes für den Aufbau von Erez• Jisroel vom Standpunkt des Misrachi aus. b) Durchführung dieses Programme* in den Misrachikolonicn. c) Duchfuliri'og dieses Programmes für die gesamte Kolonisation von Erez-Jisroel. C. Organisation des Misrachi: I. Ortsgruppe. 1. Hauptgruppen wie bisher. 2. Jngetidgemeinschaften überall, wo es möglich ist, gegenseitige Entsendung je eines Vorstandsmitgliedes aus den Hauptgruppen in die Jugendgemeinschaften und umgekehrt. II. Leitung: 1. Bildung eines Zentralbüros von 9 bis 15 Mitgliedern aus verschiedenen Gruppen. 2, Errichtung eines gesdiäftsfülirendcn Ausschusses aus diesem z. B. bestehend aus 4—5 am gleichen Ort ansässigen Personen. III. Verhältnis zum Weltmisrachi: 1. Entsendung von Delegierten in dessen Zentralkomitee. 2. Stet« Fühlungnahme mit dem Zcntralbüro. D. Verhältnis zu anderen Organisationen: I. Zur zionistischen Vereinigung für Deutschland. 1. Pauschale Mitgliedschaft der Misrachigruppcn in den örtlichen zionistischen. 2. Pauschale Mitglicderschaft des deutschen Misrachi in der zionistischen Vereinigung für Deutschland. II. Zu den übrigen orthodoxen Organisationen: 1. Bericht über die bisherigen Verhandlungen. 2. Festlegung auf die Resolution der Amsterdamer Konfereiiz. In der Debatte berichten die meisten Redner über die Verhältnisse in ihren Gemeinden. (Schluß folgt.) Jüdisches Arbeitsamt Nach Mitteilung eines aus Warschau zurückgekehrkn Gesinnungsgenossen herrscht in Polen ein großer Mangel an tüchtigen, fachmännisch ausgebildeten National• Ökonomen, Statistikern und Pädagogen. Mt bekannten vakanten Stellen, für die zurzeit nach AV'S* iichkeit ein deutscher Zionist gesucht wird, wurden genannt: 1. Leiter eines statistischen Büros in Warschau zur Erlangung der statistischen Grundlagen für das anicrikanische Wiederaufbauwerk. 2. Direktor einer jüdischen Handwerkerbank in Warschau. 3. Direktor einer Zcntraleinkaufszentrale, 4. Inspektor der Hebräischen Schule in Bialyatok. Anfragen sind zu richten an das Jüdische Arbeit*• amt, Berlin, Monbijouplatz 4. Für die landwirtschaftliche Schule in Mi k weh Jisroel in Erez Israel werden drei Lehrer al* Vorarbeiter, und zwar für Bienen-, Baum- und Blumenzucht gesucht. Voraussetzung ist Kenntnii der he- . bräischen Sprache in Wort und Schrift, nebst der selbstverständlichen Nachweisung der fachlichen Kenntnis«*. I j % t V F V, «^■11111 1—»

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