Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1920-04-27 · Heft 27 (27.4.1920) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 27 (27.4.1920)
Date
1920-04-27
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2651273-2652228-2652255--13027-2670714
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Seite 204 JUED1SCHE RUNDSCHAU; ו i ן 1 ■ i i i 41 14 Nr. 27 Die blutigen Tuge van Jerusalem Aus allen Berichten tu!<» DarBfen״״gen <lcr pnfästüiensischcn Zeitungen geht hervor, daß die lokalen cnßlisctivn Verwaltungsbehörden nidtt att!r durch stirb schweigende Duldung die Sciiukl an den Unruhen tragen, sondern sogar die aiitijüdisclien Exzesse an ge zettelt liabej! sollen; eine ungeheuerliche Beschuldigung, die, wenn sie sich bewahrheitet, Englands guten Namen bemäkelt, die Sühne und Wiedergutmachung ficisdit. Die engiisdien Beamten erlauben sich unerhörte Ueborgriffc; die Verurteilung Jabotinskis und r.cunzehn anderer Mitglieder der Selbstwdir ist eine Provokation des ganzen jüdisdicn Volkes. Das jüdische Volk wird nicht dulden, daß einem Mann wie jaöotinski auch nur ein Haar gekrümmt wird, weil er nicht untätig zuschauen wollte, wie seine Brüder abgcschlachtet werden. Wir fordern, daß diese schändlichen Urteile sofort kassiert und die Verurteilten frcigcgelxm werden. Die englische Okkupatkmsbchördc muß sofort durch eine zurcdintingsfähige, den Intentionen der Londoner Zentralregicrung, die das Mandat zur Schaffung der nationalen Heimstätte für die Juden übernommen hat, ergebene Verwaltung ersetzt worden. Jabotinski zu fünfzehn Jahren Zwangsarbeit verurteilt London, 23. April. (Tel. der ״J, R.“). Nach! Mitteilungen der Zionist Commission ist Jabo* tinski zu fünfzehn Jahren Zwangs* a r b e i t verurteilt worden. Die andern wegen Teilnahme an der Selbstwehr angcklngten neunzehn Juden wurden zu Je drei Jahren verurteilt. Das Begräbnis der Opfer ״Haarez“ schreibt: Sechs Verwundete sind bereits gestorben und unter ihnen sind alle Stände und alle Gemeinden Israels vertreten: Agronom Schmuei Avraham H a r a m a t i, ein hochgebildeter Mann, der erst kürzlich ins Land gekommen ist, ein bekannter;zionistischer Arbeiter an sein ein Heimatsort, der die Entwicklung der Arbeit im Lande durch seine eigene experimentelle wissenschaftliche Tätigkeit im Lande selbst gefördert hat Jcliuda Leib Lasowsky, Rabbiner aus Amerika, welchen die Chibath Zion-Bewcgung s. Zt. aus der Fremde nach Erez Israel geführt hat, kundig in der Erforschung des Landes nach einer ihm eigentümlichen Methode. . ׳ Rabbi Michael O r o ö, can gottesfürchtigcr Jude der alten Generation, ein beständiger Beter an der Klagern aucr. Schmuel Elicscr Niger, 65 Jahre alt, der 50 Jahre in Jerusalem wohnt, Vorsteher eines Bethauscs. Mcir Oano, ein junger Sephardc, in dessen Adern das Blut großer Vorfahren fließt und der verstanden Iwt, mit seinen Würgern 71* kämpfen. Und ein kleines Kind, ohne Vater und Mutter, aus der Jenienitcngemeindc, Josef ben Sclialom Cham di. Diese sechs sind die Pcßachopfer, welche dieses Jahr auf dem Altar des Hasses und der niedrigen Verletzung, von denen sich unsere arabischen Nachbarn habet» binreißen lassen, gefallen 9i11d. Geschieden nach ihren Gemeinden, nach ihren An* Schaltungen und Meinungen bei Lebzeiten, lagen sie doch gemeinsam Seite an Seite in ihrem Tode, gefallen für die Ehre ihres gemeinsamen Volkes, für die gemeinsame Sache ihres Volkes. . Eine starke militärische Wache hat das Krankenhaus umstellt. Niemand darf eintreten. Der Tag gebt zur Neige und bald ist die sechste Stunde da, nach der man sich nicht auf der Gasse zeigen darf. Und die Judcjilvcit wird natürlich der Anordnung der Verwaltung gehorchen. Sie ist gezwungen, dem ausgerufenen Belagcrtitigszusfand Rechnung zu tragen und wird nicht zum Begräbnis ihrer geheiligten Märtyrer gehen. Die russische Pogromrtgienmg hat auch nach den Pogromen von Kisdiinew eilt religiöses Begräbnis unter Teilt lahme einer Menge von zehntausend en Menschen gestattet. Uns, in misereni Lande, ist auch dies nicht gestattet worden. Dies ittf ein Schlag: es ist uns verboten, unsere Helden zu Grabe zu geleiten. Nadi der sechsten-Stunde, nachdem sich die Menge verstreut hatte, beginnt das Begräbnis. Die Regierung sandte sedis Automobile für die Tölen und für dreißig Lebende, denen die Teilnahme am Begräbnis gestaltet war. Und obendrein: vor dem Totenwagen stellt ein besondcrcs Automobil mit einem Maschinengewehr. Es wände die Frage gestellt: wer meldet sidh freiwillig zur Bewadiung beim ,Begräbnis der toten Juden, und es fand sich eine große Zahl von Soldaten, die sich dazu heigab, WaChte zu stellen den ganzen Wgg entlang von dem Krankenhaus bis zum Friedhof. Die Chcwra Kadiscliah der Aschkenasim' beschloß keinen Untcrsdiied zu machen zwischen der Zugehörigkeit zu den einzelnen Gemeinden und widmete ein gemeinsames Grab für .alle sc dis. Auf dem Hof hielt der Rabbi Kuk eine ergreifende Ansprache. Der Tag geht zur Neige, tiefe Stille liegt auf der kleinen Gemeinde der Versammelten. Die Leidhen Werdern still durdh die Reihen der Aerzte und Krankenschwestern getragen und auf zwei Automobile gelegt Hinter ihnen fährt das Automobil mit zwölf Mitgliedern der Chewra Kadisdhah, dahinter führt ein Automobil von allen Angehörigen der Verstorbenen mir die Frau Hannnati, Dahin (er die Vertreter der Haifa «sah, Dr. Rtibmoff, Dr. Sogall, Ingenieur Kantor usw. und im Automobil de» Zionist Commission faluen Ussisdikin, L. Jaffc, Dr. Zok) de 1*001 und Risland. Ferner Rottenbeig, »wei jüdische Offiziere und noch ein paar Mensdien. Auf der Straße ist kein Mcnsdli mehr zu sehen, mir auf den Balkoncn der Häuser haben sielt die jüdisdicn Familien versammelt, auf allen Mienen Trauer und Sdimcrz. Als der Leichenzug >tum Oelberg kam, war der Tag bereits versunken. Die Beerdigung nahm in der Finsternis der Nadht zwei Stunden in Anspruch. Reden winden nicht gehalten. Ein! Mitglied der Chcwra Kadisdhali sagte leise Kaddiscli. Protestversammlungcu In der Alliance-Schule in Jerusalem fand ein großes Massenmeeting zum Zweck des Protestes gegen die versuchte Teilung Palästinas statt. Nach Ansprachen von David Y c 11 i n und Dr. J. Klausner wurde einstimmig eine Resolution angenommen, die cucrgisdi gegen jeden Versuch, das Land zu teilen, protestiert. Es würde dadurch eine ktüistlichc Teilung zwischen dem Lande und den Gebieten im Norden und Osten geschaffen, die historisch ritsummengchören. Das jüdische Volk würde sich niemals mit einer Zerstückelung des Landes zufriedengeben. Ferner verlangt der Jischub, daß alle Hindernisse, die der Einwanderung in das Land enfgcgenstelien, beseitigt werden und daß die Tore Palästinas für die Juaen aus den GaluthUindem geöffnet werden, hauptsächlich für die Juden Osteuropas^ die mit der Ausweisung bedroht werden und eine Zufluchtsstättc in ihrer nationalen Heimat suchen. Das Blut des jüdischen Volkes, — fahrt die Resolution fort — das vor den Augen der ganzen Welt vergossen worden ist, schreit zum Himmel und fordert Gerechtigkeit von den Nationen, die sid» nicht anschicken, ihre Pflicht und ihre Vcrsprcdicn zu «•füllen, die Sünden, die seit Generationen gegen das verfolgte und zerstreute Volk der Juden begangen werden, wieder gutzumachen und die Errichtung scher nationalen Heimstatte zu erleichtern auf der Basis der Gerechtigkeit und Gleichheit für alle Bewohner des Landes. Aehnliche Resolutionen wunden in hebräischen und jüdisdicn Volksversammlungen in allen Städten und Kolouien Palästinas angenommen. Die Lage in Nablus Folgender am 18. März vom Pressebüro der Zionist Commission ausgegebene Bericht wirft ein cliarakteristrsdies Licht aut das Wesen der arabischen onti* zionistischen Propaganda. In der feindseligen Propaganda, die von der 9yrischen und palästinensisch-arabischen Presse gegen den Zionismus unternommen wird, kehrt immer die Fest- Stellung wieder, daß die Unterzeichner der antizionistisclicn Proteste, die von Zeit zu Zeit den Ortsbehörden unterbreitet werden, ״int Namen aller Einwohncr des Landes“ sprechen und schreiben. Die Juden des Landes können selbstverständlich hier nicht mit einbegriffen werden, ebensowenig wie die nichtlateinischen Christen (z. B. Armenier und Griechen) den Protest gegen die jüdische Einwanderung nicht unterstützen. Die islanio-christlichen Gesellschaften bezeichnen gern Nablus (das alte Sichern) als den .Mittelpunkt der Opposition gegen die Juden. Nablus ist bekannt als Wohnsitz einer 'fanatischen moslcmitischcn Sekte, die sich immer der Anwesenheit von Europäern in ihrer Mitte widersetzt haben. Aber dieses einzige Beispiel der Abneigung des Fellachen gegen den jüdischen Kolonisten (der den benachbarten Araber den Gebrauch des modernen Pfluges und der Mähmaschine gelehrt und seinen Lebens- Standard gehoben bat) ist nicht ganz stichhaltig. Die Glaubwürdigkeit der Effendis, die angeblich im Namen der Dorfbewohner sprechen, wird beleuchtet durch die Uebcrführting von zwölf dieser ״Führer“ beim Versuch, das Land des Fellachen an sich zu reißen. In dieser und iilinliclicn Tatsachen (s׳<> z. B. daß gewisse Effendis fast 1,000 Prozent Zinsen von ihren Arbeitern verlangen) ist der Schlüssel zur wahren, Saeltlagc im N.v blus-Distrikt zu suchen. Hier, mehr als anderswo, werden die Landarbeiter vorn reichen. Effendi ausgebeutet. Die Stadt Nablus selbst umfaßt nur den kleineren Teil des Nablus-Distriktes; im Kada Djamanin sind die Eingeborenen empört über die eigenmächtig augccignete Führerschaft des Effendi und desavouieren ilm als ihren Fürsprecher. In Dörfern wie Kfar 11 Dik, Kfnr Kassen, Dcir Istcih oder Bidieh, Saniriet und Salfi ist keine Spur von der angeblich weitverbreiteten Forderung nach einem geeigneten selbstständigen Syrien zu finden. Man hört im Gegenteil das Verlangen nach ״einer strengen englischen Herrschaft; der Fellache weiß, daß die schwache türkische Verwaltung den großen Und-, besitzern Gelegenheit zur Ausbeutung gab' und die Erfahrung unter der englischen Okkupation hat ihn gelehrt, daß die englische Verwaltung ihm Vorteile bringen würde. Audi über die jüdische Frage machen sic sicli keine falschen Vorstellungen. 111 diesen und anderen Dörfern wie Bunin, Madamch, Till, Assireh, Hawarah, Kada und Djorat Ainmara besteht ein Bedürfnis der Fellachen nach mehr jüdischen Kolonien. Sie haben den jüdisdicn Farmer ,gesehen ,wie er, weit entfernt in die Rechte der Araber cingrcifen zu wollen, zeigt, wie der Boden nach modernen Grundlagen bewirtschaftet werden kann. Audi in anderen Dörfern des Näbki»- Distriktes hegt man Freundschaft für die jüdisdicn Farmer. Tschechoslowakei 80 000 Stimmen und kein Mandat Die jüdischen Listen in der Tschechoslowakei haben bei dm Wahlen am 18. de. Mts. insgesamt 79 254 Stimmen auf sich vereinigt. Trotzdem winde kein einziger jüdischer Kandidat gewählt, weil die jü" dische Partei in keinem Wahlkreis die vorjeseliriebeue Mindestzahl von 20000 Stimmen erreichte. Es zeiet sich hier die schreiende Ungerechtigkeit des scheinbar so demokratischen Wahlrechts. Infolge der den Juden u!1giüisftgen Wshlgoometrie bleibt eine so stattlich« Mi-' norität gänzlich unvertreten. Dies ist schul im Inter«,** des Staates selbst zu bedauern, der eben durch Am.rkeiiuuiig der jüdischen Nationalität und ihres Anspruchs auf die völkerrechtlich gewährleisteten Miiv.krheitsrechte sein gerechtes Verständnis dokumentiert hat und 1um keine Mügliclikcit hat, die direkten Vertreter dieser Minderheitsnation in der' gesetzlichen Volksvertretung zu hören. Die Abgabe von fast SO 000 Stimmen für die jiidische Kandidatur bildet *aber fraglos einen gcwaltigen moralischen Erfolg, der die Bedeutung der jüdischen Minorität im Staat vor aller Oeffentlichkeit auch zahlenmäßig klar erwiesen hat. Die Prager ״Selbst- Wehr“ schreibt dazu: ״Wer alle Widerstände bedenkt, weiß, daß es keine Phrase, keine Ausrede, keine Philosopliic der saueren Trauben ist, wenn wir das Wahlrcsultat einen großen moralischen Erfolg nennen. Die 80000 jüdischeu Stimmen bedeuten, daß mehr als die Hälfte der jüdischen Wähler dieses Staates ihrem jüdischen Instinkt gefolgt sind, für die Zukunft de» Judentums entschieden haben, allen Lockungen, allem Terror, allen Bescltimpfungen, Herabsetzungen und Verhöhnungen tapfer standgehaiten haben, daß mehr als die Hälfte der tschechoslowakischen Juden, von denen man vielleicht vor zehn Jahren ruhig hätte sagen können, sic seien bis auf wenige Ausnahmen dem Judentum einfach verloren, den Weg wieder zurückgefunden haben; daß sie ihrer heiligen Vergangenheit treu geblieben sind; daß ihr jüdisches Bewußtsein, das schon im Erlöschen war, wieder erwacht ist. Unsere Bewegung ist im Wachsen; sie ist eine Bewegung der Jugend. Was heute ein moralischer Erfolg war, wird, wenn das Aufsteigende der Bewegung zu spüren ist, morgen ein tatsächlicher Erfolg sein.“ Prager Brief Von unserem A.-H.-Korrespondenten. Die Geschichte der Anerkennung der jüdische n Nationalität durch die Verf a 8 s u n g. (Schluß.) Selbst verständlich fehlte es auch nicht an ganz erlicbiidten Widerständen, mit denen der Natkmalrat zu kämpfen hatte, und oft genug schien es, als ob alte seine Betmüwingen trotz der mächtigen Hilfe im 111- und Auslände vergeblich gewesen wären. Besonders die gesellschaftlich und durch ihre Beziehungen ziemlich einflußreichen tschechisch-jüdischen Assimilanten, die sich infolge ihrer vollkommenen Ausschaltung aus den tschechischen politischen Parteien eine eigene, insbesondere auf dem Lande ziemlich starke Organisation, Am ״Svaz Cedm-Zidu“, den ״Verband der Tschechen-Juden“, geschaffen hatten, boten alles auf, um die Anerkcimuug der jüdiselten Nationalität zu verhindern. Und wenn man bedenkt, daß der Obmann des Vcrfasstmgsaussduisses der tschechoslowakischen Nationalversammlung, der bekannte 90z:alde1nokratischc Abgeordnete Dr. Alfred Meißner, jtidisdier Konfession ist und, obgleich er nicht der genannten assimilatorischen Organisation angehört, natürlich alles eher als Nationaljude ist, wird nun begreifen, daß die Ueberwindting aller solchen Widerstände nicht geringe Mühe venirsadite. — Als eine besonders traurige Talsadie muß fcstgestcllt werden, daß die ״tschechischen Juden“ Unterstützung von einer Seite erhielten, auf die sie wohl kaum gehofft hatten und die sich als zionistisch bezeidmet. Wenige Monate vorher war die Schrift Dr. Ignaz Zollschans ״Die Revision des jüdischen Nationalisimis“ ersdiieiien, welche natürlich die isdtcchisch-jüdisdicn Assimilanten, ebenso wie es die Wiener taten, mit ganz besonderer Freude begrüßten und die sie auch agitatorisch mit allen Mitteln ausnützten. (Bei dieser Gelegenheit mag festgestellt werden, daß Herr Dr. Zollschau sich vor Erscheinen seiner Schrift entgegen den in seinem Vor- und Nadiwort aufgcstcllten Bchaupttmgen sith nicht an den jüdischen Nationalrat, di« alleinige politisdic Repräsentanz der Zionisten in Böhmen, gewendet hat, um eine Aussprache mit den maßgebenden politischen Führern zu erzielen, daß er sich ferner ant 1. Jüdisdicn Nationalkongrcsse am 5. und 6. Januar 1019 von den ihm durch den Präsidenten des Jüdisdicn Nationalrats Dr. Singer erteilten Aufklärungen vollkomnten und ausdrücklich als befriedigt erklärte, und daß er nicht den Versudi unternahm, eine Austragung der Meinungsverschiedenheit zuerst innerhalb des Rahmens der Partei zu erzielen, da er gleich am Tage nach seinem Prager Vortrage bereits in einer in der über- Wieganden Majorität antizionisUsch .gesinnten Bnei-Brith- G>ge denselben Vortrag wiederholte.) Das Organ der tsdtechisdt«-jüdischen Assimilanten, der ״Rozvoj“, kündigte sogar eine todtedtische Uebersetoing dis ZoSschanscfaen Budies an. Ueberdäes hat Herr Dr. 210•- sduui «• für •eine Pflicht gehalten, sein Buch nicht « ״1 i ( 1 t 1 i 1 I ( I 1 ז 1 1 1 I t I m stj 9C< Pf VI Ei «KJ tr he gif Sd ' En V! d« ur» dl« Md üb! nie W< t*sj Jux gel of hat Ge £ <!et I der |kr 'per bat ,‘*Im 4;r Vau cs ׳ Ihr Oa R« he tr« Sie; ■wir f 1

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.