Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXV (1920)
- Issue
- Heft 26 (23.4.1920)
- Date
- 1920-04-23
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2651273-2652228-2652254--13016-2670702- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 194 JU EDI SC HE RUNDSCHAU Nr. 26 sein. So schwindet eine Hoffnung um die andere, daß noch ein Rest von Idealismus bei der türkischen Regelung einfließen könnte.“ ״The Times“ bringt in ihrer Nummer* vom 14. April eine Meldung ihres Korrespondenten in Washington , wonach dort Gerüchte kursieren, daß Großbritannien versuche, dem Emir F a i s 1r I das Mandat über Palästina zu verschaffen tmler Garantierung der Ätinoritä'tciirccJitc für die Juden. Der Schreiber bemerkt, <1.111 dies die englisch-amerikanischen Be- Ziehungen trüben und jene Kreise unterstützen würde,' die Amerikas dauernde Ablehnung gegenüber den! Völkerbund anstreben. ״Der Gedanke, daß die Araber über Palästina ge• setzt werden sollten, ist natürlich nach den Ereignissen in El Metttllnh besonders abschreckend, und wenn cs sich bewahrheiten sollte, würde es eine dewegung hervorrufen, ähnlich der wegen Irland." Dem Artikel folgen noch einige erläuternde Bemcrkimgen, unter Wiedergabe der RaIfour• Deklaration und der Feststellung, daß die Franzosen in Mciullah gezwungen waren, sich vor den Arabern zurückzuziehen. Eine weitere Notiz bringt den Aufruf des provisorischen Rates der palästinensischen Juden f״Waad liasmani“) an die Araber, in dem Aufruf wird den Arabern versichert, daß ״das jüdische Volk... nieruanden seiner Rechte berauben will... wir wollen nicht Kampf lind Streitigkeiten“. ״The Liverpool Post" vom 10. April empfiehlt schleunige Klärung der politischen Zukunft Palästinas zur Verhütung weiterer Unruhen. Auch ״The Birmingham Post“ vom 8. April warnt vor weiterem Aufschub der Regelung der politi* sehen Zukunft Palästinas. Der Artikel sagt, die Zio* nisten seien nicht ganz unschuldig an der Haltung der nichtjüdisehen Völker. Einige ״Wortführer“ hätten in Palästina erklärt, ״andere Leute müssen Platz machen“ für die Zionisten. ״The Nottingham Guardian“ vom 8. April bemerkt, daß die Bedeutung der jüngsten ״Unruhen“ in Jerusalem nicht übertrieben werden dürfe ״The Dail y News“ vom 15. April bringen in einer Reuter-Meldung ein Interview mit General Bois, das in der arabischen Zeitung ״Miraat-e!־Shnrk" ersdiiencn ist, Der Artikel bespricht die Regelung der Einwanderung durch Großbritannien und durch die Zionisten. Die Alliierten hätten niemals beabsichtigt, eine jüdische Regierung zu schaffen. Die Verwaltung beschäftigt sich jetzt mit dein Entwurf eines Programms fiir ]»litisdie Reformen, die das Volk zur Setbstverwaltung vorbercitcn. ״The Ncar East“ vom 15. April bemerkt, daß die Unruhen in Jerusalem, über die berichtet wird, nach dem schlechten Verhältnis (״bad feeling“), das sich nach den! Waffenstillstand zwischen Juden und Moslem herausgcbildet hat, nicht mehr überraschend gekommen seien. ״The Glasgow Hera Id“ gibt in seinem Leitartikc) vom 10. April einen Bericht über die Unruhen in Jerusalem, Er sagt, es sei kein Grund, anzunehmen, daß die englischen Verwaltungsbehörden diese Unruhen hätten verhüten können. Es sollen Recherchen angestellt werden, aber er nimmt an, daß die Schuld nicht allein auf der niosleniitischcn Seite liege. Er Imeint, die falschen Vorstellungen, von denen Herbert Samuel spricht, hätten sich nur bilden können, durch! das ״leichtfertige Gerede der Zionistischen Organisation und das anmaßende Benehmen der Juden in Jerusalem“. Der ״Jüdische Kämpfer“, das poale-zionisti- 9dre Organ in New York, diskutiert in einem Artikel die arabische Frage, Der Schreiber, der viele Jahre in Palästina gelebt hat, ist der Meinung, daß die arabische Bewegung nur eine oberfläcitliehe sei und nicht die Die hebräische Sprachschule io Berlin große arabische Bevölkerung im! Laude ergriffen habe. Er ist der Meinung, daß durd« den langen Aufschub der poütisclien Regelung in Palästina eine S panning geschaffen worden sei, und daß noch einige Zeit vorgeficn werde, bevor wieder freuudsdiaftlidie Bczichungen zwischen Arabern und Juden sich anknüpfen. ״Times“ für das jüdische Palästina Wir geben iin folgenden den Wortlaut des Artikels wieder, der in ״Times“ vom 15. April unter dem Titel ״The Pronnscd Land“ erschienen ist und dessen Tendenz wir bereits in voriger Nummer in einem besonderen Telegramm gemeldet haben. Das getobte Land Unser Washingtoner Korrespondent berichtete gestern über Gerüchte in den Vereinigten Staaten (siche unter ״Pressestimmen,״. — Anin. d. Red. d. ״Jikl. Rundschau“), daß die englische Regierung versuche, sich den von ihr gegebenen Verspreclmrigen hinsichtlich der Schaffung eines nationalen Heims für das jüdische Volk in Palästina zu ent• ziehen. Nach diesen Gerüchten, die, Wie er hinzufügt, in gewöhnlich gut informierten Kreisen Glauben finden, wäre der gegenwärtige Plan, Faisul und den Arabern ein Mandat für Palästina zu geben, indem gleichzeitig Garantien für den Schulz der Rechte der jüdischen Minderheit gefordert würden. Es ist schwer zu glauben, daß unsere Regierung eine so vollständige Schwenkung in Erwägung zieht, und bevor nicht eine ausdrückliehe Bestätigung kommt, lehnen wir es ab, dem Gerücht Glauben zu schenken. Der Schaden, den dies bringen würde, wäre ungeheuer. In den Vereinigten Staaten, wo 90 Prozent der jüdischen Bevölkerung leidenschaftliche Zionisten sind, würde cs, wie unser Korrespondent andeutet, eine ähnliche anti-englische Agitation hervorrufen wie die beklagenswerte und unheilvolle Agitation wegen Irland. Es würden auch unvermeidlich dadurch jene Kreise unterstützt, die ihr Möglichstes tun, um die zeitweilige Ablehnung Washingtons, sich der Liga der Nationen anzuschließcn, in eine dauernde Politik des Sichfernlialtens zu verwandeln. In Europa und Asien so gut wie in Amerika würde das allgemeine und berechtigte Urteil sein, daß England sein Wort gebrochen habe. Seit im November 1917 BaIfour zuerst die Deklaration veröffentlichte, die die Herzen der Zionisten in der ganzen Welt mit Freude erfüllte, ist das Versprechen immer wieder erneuert worden. Es wurde offiziell bestätigt von Mr. Cliamberlain, Lord Curzon, Lord Milner und anderen prominenten Milgliedern der Regierung. Frankreich, Italien Und die Vereinigten Staaten haben ihm restlos zugestimmt. ״Alles was getan werden kann, um dieses Ziel zu erreichen,“ sagte.Herr Millerand im Februarklieses Jahres, ״kannder,Unterstützung Frankrcichs sicher sein.“ Ein״ Jahr zuvor, ging Wilson, als er sein Einverständnis mit der Regierungserklärung zum Ausdruck brachte, noch weiter als Balfour, der von ״der Errichtung einer nationalen HL’) Es kann ün Rahmen diese« Berichts nicht ausführdi über alle Erfahrungen des ersten Schuljahre» ge- )rochen ■werden. Hier sei nur auf einige Gesichtsunkte hingewiesen. Das Prinzip von fünf Unterrichtsstunden in der .’odic hat sich bewährt. Der dadurch geforderte tiigche Zeitaufwand beträgt allerdings mit Vorbereitung nd Wegen mindestens drei Stunden und ist für die eilnehmcr, die aus Studenten, Biiroangcstclü׳'■!, Kaufniteu und Schülern bestehen, nicht uncrhebl;.,,.‘ Trotzem muß auch fiir die Zukunft an den fünf Unterrichtsturidcn und der häuslichen Mitarbeit streng festgehalten verdat. Es erscheint wichtiger, daß wenige in kurzer Heit sichtbare, auch andere anfeuernde Fortschritte nadien, ah daß ein größerer Kreis von Teilnehmern mmer von neuem Anläufe ninun't und doch nicht ziun Sprung ins Hcbräisdic kommt Der in der Sprachschule;rzieltc Erfolg wird durch die Tatsache befeuchtet, daß idiüler, die von Anfang an durchgdialten haben, nach Mibuf den erste« Jahre» mit der Lektüre von Achad taam beginnen konnten. Dabei liandelt es sich Zum Teil um Schüler, die vor einem Jahre als Analphabeten, וי!׳traten und infolge ihrer völlig unjüdischen Erziehung licht die geringsten sprachlichen Stützpunkte hatten, Sic de« anderen das Lernen bekanntlich erheblich erleichtem. Dieser Erfolg kann nur erzielt werden bei Anwen* rhtng einer zweckmäßigen Methode. Als solche hat Sich die gemischte Methode erwiesen. Sie hält sich von tlcr alten Lernweise fern, nach der wie in euer toten Sprache nur Grammatik gelehrt und Texte ״übersetzt“ werden, ebenso aber auch von der sogenannten natürliehen Methode, die für Erwachsene, die deduktiv zu fernen gewohnt sind, nichts weniger als natürlich ist. Die gemischte Methode verbindet systematische Fundierung und Verlebendigung der Sprache. Sie bildet alle Sprachsinne möglichst gleichmäßig aus. Sie ver- «neidet cs, Wortklänge zu vermitteln, die nicht mit einem Wortbild im Geiste des Hörers verbunden, sind und vermeidet ebenso die Fremdheit des Ohres gegenwer Worten, die dem Auge längst vertraut sind. Dem- Heimstätte für das jüdische Volk“ gesprochen hatte, und sprach von dem ״jüdischen Gemeinwesen“, und der Beschluß des ersten amerikanisclrcn judisehen Kongresses in Philadelphia am 19. Dezember 1918 sprach ebenfalls von der ״Entwicklung Palästinas zu einem jüdischen Gemeinwesen". Bis jetzt haben in der Tat in allen Weltteilen sowohl die Gegner als die Anhänger der vorgeschlagenen Politik den Worten Lord Curzons geglaubt, wenn er, am zweiten Jahrestage der Deklaration schrieb; ״Hinsichtlich der Errichtung eines nationaljüdischeri Heims in Palästina ist in der englischen Regienmgspoütik kein Wechsel eingetreten." Aus welchem ersichtlichen Grunde sollte er oder die Regierung jetzt anderer Ansicht geworden sein? Es würde jedenfalls unausbleiblich sein, daß die Einsetzung eines arabischen statt eines britisehen Mandates von den Zionisten als ein Schlag empfunden würde, der für immer ihren Glauben an die Ehrlichkeit der englischen Regierung erschüttern würde. In den Vereinigten Staaten ist die zionistische Bewegung immer eine demokratische gewesen, und ist das Ideal der gesamten jüdischen Bevölkerung, mit Ausnahme der extremen Sozialisten und einer kleinen Gruppe aus den reichsten Kreisen. In diesem Lande war also die große Majorität der Juden eine starke Stütze der Bewegung, und wenn sic auch nicht persönlich den Wunsch hatten, in das gelobte Land zurückznkehren. so haben sie doch mit tiefster Befried!- gung von der Regierungserklärung Kenntnis genoinmcn. Präzise ist nicht ausgesprochen worden, was■ diese Erklärung umfaßt. Es ist eine gewisse Unklarheit in dem Ausdruck ״ein nationales Heim für das jüdische Volk“. Wie auch immer dieser Satz ausgelegt werden mag, zweifellos würden sich selbst unter einem englischen Protektorat, beträchtlichc Schwierigkeiten bei der Ansicdtung einer irgend nennenswerten Anzahl von Juden in Palästina ergeben, mit seiner überwiegend moslcmitischen Majorität. Aber unter Faisid würden sich diese Schwierigkeiten natürlich unermeßlich steigern. Unter diesen Umständen würde es offensichtlich unmöglich sein, daß Palästina ״eine Heimstätte für das jüdische Volk" würde. Wir sind daher überzeugt, daß die in Washington kursicrcnden Gerüchte unbegründet sind. Balfburs Erklärung verkörperte die klügste und beste Politik in der gegebenen Situation. Sie befriedigt die leidenschaftlichen Hoffnungen der gesamten zionistisehen Judenheit, von deren Wünschen sich die Regierung lieber leiten lassen sollte, als von denen der kosmopolitischen Finanzjuden oder der überbritischen Juden. Aber, vor allem, es ist ein feierliches Versprechen gegeben worden, das nicht gebrochen werden darf, ohne unsagbaren Schaden anzurichten. Man sollte es in der Tat, ein für allemal, in den türkischen Friedensvertrag einsetzen. *1 Sdxhiß de» Artikel» aus der vorigen Nummer. gemäß wurden von Anfang an viel Abschriften gemacht. Schon nach den ersten Stunden begann der Lehrer unter Benutzung des bereits erworbenen Wortscliatzes und der Vergaugcnhcitsform des Kat den Schülern kleine Geschichten zu erzählen. Nach drei Wochen wurde der erste kleine Aufsatz geschrielK'ii, nachdem die ersten 15 Lektionen des Rath uml das Verbum im Kal durchgenommen waren. Der zweite Aufsatz nach weiteren drei Wochen förderte trotz aller Fehler schon manche erfreuliche Probe von Axtsdrucksfähigkeit zutage. Es bewährte sich hierbei die grammatische Grundlage, die die Schüler schon in mäßigem Umfange batten. Sic waren nicht darauf angewiesen, vom Lehrer erzählte Geschichte« nachzuerz.iihlen, sondern konnten das erworbene Sprachgut selbständig formen, was ihnen sichtlieh Freude machte. Die gelungensten Aufsätze wurden in der Klasse verlesen, sic boten einen willkommenen neuen Lehrstoff und trugen im hohen Maße dazu bei, eine freudige angeregte Stimmung der Teilnehmer hervorzurufea, ein gerade für die erste Zeit nicht hoch genug zu veranschlagendes Moment. Die Unterrichtssprache ist zu Beginn des Anfänger- Unterrichts deutsch. Schon sehr friili wird aber mit der allmähliche« Verdrängung des Deutschen begonnen. Nach etwa 3—4 Monaten dominiert schon die hebräische Unterrichtssprache, auch bei der biblisdien Lektüre, bei der nicht ins Deutsche übersetzt, sondern hebräisch erklärt wird. Natürlich darf das Prinzip des Iwrith beiwrith nicht zum Dogma erstarren. Denn es gilt dem Schüler das Lernen möglichst zu erleichtern, Uno es gibt viele Fälle, in denen deutsche Uebcrscteungcn an Stelle langatmiger und zeitraubender hebräischer Um- Schreibungen zur Klärung unbedingt gelroten sind. Grundsätzlich ist aber die hebräische Unterrichtssprache von entscheidender Bedeutung für die Verlebendigung. Die Aufgabe des Lehrers, den Anfangsunterricht fcssclrid und methodisch richtig zu gestalten, wird durch das einzige uns zur Verfügung stehende Lehrbuch von Rath nicht gerade erleichtert. Das Verdienst von Rath um die Verbreitung des Hebräischen unter den Westjuden soll nicht geschmälert werden. Es ist der erste Versuch, deutschsprachige Juden in das lebendige Hebräisch systematisch csnzufuhren, lind stellt mit seinem Vokabular und seinen Udmngsstücken eine im Prinzip richtige Verbindung von Grammatik und Ueöungsbuch dar, wie wir es von anderen Sprachen her gewohnt sind. Die Mängel des Buches liegen aber auf der Hand. Das Hebräisch ist nicht einwandfrei, die Lescstücke enthalten bis zur Lektion 3:3 nur zusammenhanglose Sätze und verbreiten damit eine gefährliche Langeweile, vieles ist kitscltig und geschmacklos, Lektionen wie die vo«1 55 bis 59 z.. B. belasten den Schüler mit einer Menge von Vokabeln, deren Kenntnis für ihn in diesem Stadium durchaus noch nicht wesentlich ist Ucberhaupt besteht ein Mißverhältnis zwischen Vokabelschatz und gramn atischcm Wissen. Es ist z. B. rin schwerer Fcliier, daß der Schüler erst in der Lektion 85, d. h. wenn er schon nahezu 2000 Vokabel« gelernt und bei dem bisher in Deutschland üblichen Kurstempo fast ein Jahr Unterrieht hat, zum erstenmal das Passiv des Verbums kennen lernt. Trotz dieser Mängel sind wir auf da» Buch von Rath angewiesen, solange es kein besseres gibt, und es ist Sache des Lehrers, die Fehler im Unterricht möglichst zu beseitigen. Auf die kleinen freien Aufsätze als ein Mittel, die Langeweile, die von den Anfangslektionen ausgeht, zu vertreiben, ist schon *hingewiesen. Daneben wurden kleine Geschichten aus Lesebüchern, z. B. aus Sfatcnu, vorgclcsen. Ein wesentliches Belebungsmittol, das von 'Anfang an zu verwenden ist, sind die Hinweise auf die Wur/elverwandtschaft von Wort«». Man gewährt dem Lernenden damit einen Einblick in die geistige Werkstatt der Sprache imd gibt zugleich seinem Gedächtnis sinnvolle Stützen. Im grammatischen Unterricht, der durch die kleine hebräische Sprachlehre von faphet ■gut imterstiilzt wird, muß von der Keilten folge, in der Ratn das Verbum bringt, ahgewichcn wterden. Auf Einzelheiten kann hier nicht eingegangen Werden. Nur soviel sei hier gesagt: das Verbum ist erheblich früher zu lehren als Rath es tut, nach etwa acht Lektionen das Kal im Perfekt, batd darauf im Futur. Bei der weiteren Durchnahme des Verbs sind im Wechsel mit dem Kal der gebräuchlichsten unrege!- mäßigen Verba (Rath. Lektionen 29 ff.), die wichtigsten Binjanrm (Picl, Hiphil, Ntphal und Hithpael) des rege!- mäßigen Verbums (Rath, ׳Lektionen 85ff.) durchzunehmen. Wird noch das verwandelnde \Vaw (Radi, Lektion 65) gelehrt, ■so sind damit die notwendigsten grammatischen Voraussetzungen für das Bibcllescn geschaffen. Was vom Verbum noch fehlt, kann im Laufe der biblischen Lektüre nachgeholt ■werde«. Dee Stellung der 'Bibellektüre in Sprachunterricht ist eine problematische. Man die meinen, die Bibel »ei kein Buch für Anfänger, sie enthülle Ihre Schönheit «ווי יי®"* der «e Sprache kamt, sie setse schon eise