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Jüdische Rundschau · 1920-04-16 · Heft 24 (16.4.1920) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXV (1920)
Issue
Heft 24 (16.4.1920)
Date
1920-04-16
Page
– (sequence 3)
Language
German
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fei ♦ ft Nr. 24 JUEDISCHE RUNDSCHAU zida’ii können; im ganzen also 7>/j Millionen Menschen nuJ diesem besten Sechstel der Gesamtfläche! Als (las Neue nn seinen Vorschlägen bezeichnet S.^kin selbst ״die Forderung der sofortigen uneingeschrankten Durdiführung dieses Gedankens. Die inteusive Ausnutzung der bewässerbaren Fläche durch viejnüsc- und Obstkulturen soll nicht am Ende einer ßntwicklungsperiode von Jahren und Jahrzehnten, sondem am A n f a n g u n s e r e r a u f b a u e 11 d e n T & t i g ־ k e 11 in Palästina stehen.'‘ Eine solche Auffassung eines Fachmannes, der, wie e«; scheint, fiir die bevorstehende Tätigkeit unserer wichriesten Institute maßgebend sein wird, eröffnet Auswclrtcn. Der Ackerbau tuid die Gctrcidcwirtscliaft, die m der jüdischen Kolonisationsideologie bisher in so unangebrachter Weise doniiiiierten, sind deutlich und energisch auf ein /,weites Gleis geschoben. Nicht (kirtciihaii erst als Weiterbildung primitiver Landuirt״ *di.ift, sondern als die für ein industriell veranlagtes Volliselemcnt «;ichstüegcnde ״industriellste“ Form des Lauilbaues. Der Getreidebau, den wir angesichts der ,ms arabischer Arbeit flieliemleu Uebersdiiisse des Landes einstweilen nocii nicht nötig hüben, mag daun ebenfalls ui den besten technischen Formen der ganzen Welt (und mit der Aussicht auf entsprechende Höctetbcträge) ,vuigeiKumnv» werden. Und neben der Bodenkultur winkt uns die Fülle der aullcrlandwirtscliaftlichcn Bena'c, die in normalen modernen Wirtschaftsgebieten zwei Drittel bis drei Viertel der Berufstätigkeit einer BcvölkiTun!,׳ beanspruchen. Hier haben wir also• einmal das ,große“!Pa- I •1 11 n a vor uns. Das Land der Masscneinwnndcrung mal der Volkshilfe größten Stiles. Der Verfasser weicht r.vr.ir den Kontroversen aus, die ihn vielleicht auch nicht mtcressieren. Absichtlich jedenfalls vermeidet er die Angabe bestimmter Ziffern für die Kosten seines Ansicdlungsplanes, spricht aber dodi neben der dich- 1 e 1׳ e n auch von der schnelleren und billigeren Besiedlung, auf die sein Vorschlag hinzielt* ). Und wenn wir gleichzeitig aus den offiziellen Berichten der L011duaier Konferenz entnelintcn, daß Julius Simon seine «icucstc Ziiier für das Minimal-Kapital selbständiger Kleinslcdler in Höhe von 200 Pfund auf Grund der SoJcinschen Vorschläge noch verringern zu können hofft, sw haben wir sogar einen ziffernmäßigen Anhalt, der nd 1 sehen lassen kann. Denn noch eben erst haben *ו Octtinger und Utippin für unterstützte Kolonisa׳• t; >.u einen Durehsclmitt von etwa 25000 Francs pro Fumilie f:ir erforderlich gelullten, und unsere Institutionen haben es ihnen geglaubt. — Z11 begrüßen ist auch d'e vielseitige Durchdachtheit an Soskinschcn Vorschläge. Neben dem im engeren Stirne Gartenbaulichen sind auch die Marktvcrhültiiisse um! oie Verarbeitung der Produkte, (Las Land Wirtschaftliehe Maschinenwesen, die Kleinticrhaltuug, die Dü 11gungsfragc, das Genossenschafts- und Kreditwesen und ivbließlich auch die Gartenstadt, die angemessene Hauweise und das Erziehungswesen vom Kinderhort bis rur Arbeitsschule und vieles andere bclumdelt. Auf dem knappen Raume von vier Bogen bekommen alle dielaugen, die sich jemals mit der Kolonisationsfrage be-!ißt haben, oder die es wenigstens jetzt an der Zeit Italien, diesem Fragenkomplex näherzutreten, ein nicht nur in der jüdischen, sondern auch in der allgemeinen S i e d 1 u 11 g s 1 i t c r a t u r kaum übert!׳offenes lebendiges Bild einer wüiisehenswerten und auch durchführbaren 1 יי e d 1 u n g s f o r in. Dabei beschiänkt sidt Soskin nicht auf das Tech- ■nwche, sondern er zeigt auch, wie die von ihm befiir- «ortete, auf intel'igeiite Arbeit gestellte Wirtschaftsform gleichzeitig den Forderungen sozialer Ge rech- 11 g keil am besten entspricht. Hierzu führt vor ifletn das von ihm geforderte gleiche Landmaß für alle Siedler, womit er den gerade in sozialer Hinsicht w> auilerwdciitlidi maiigelhaften Autbauplänen, die aus der Ungleichheit gar ein Prinzip machen wollten, in äußerst׳ überzeugender Weise widerspricht. Nun ist freilich zu fürchten, daß unser Publikum sielt nicht gern zur Lektüre oder gar zur Durcharbeint״״ eines solchen Materials wird entschließen wollen. Mangelnde Beschäftigung mit den Kolonisationsfragen hat bei uns eine Angst vor den ״Spczialthcmaten“ hervorgt rufen, und, wo gar Ziffern Vorkommen, wittert nem eine■ Geheim Wissenschaft, an die der private Ver- *Und sich nicht heranwagen 9011. Nidits von dem זיו richtig, und gerade Soskins Schrift kann jedem Laien in die Hand gegeben werden, der sich mit den Grundlagen unserer kommenden Arbeit ein wenig vertraut machen will. Es wird fhtn leicht gemacht, *) Wörtlich sagt er: ״Ueber die Höhe des für ץ"!; solche Siedlung erforderlichen Kapitals läßt sieh . 'liclits Bestimmtes sagen. Die inzwischen in! ״ tS״nil 1'1]getretene Verteuerung, insbesondere der 1י* Preissteigerung für alle von auswärts ungchilirten Gegenstände wirft sämtliche auf Grund ^J?rkn1־e?z״Hld״n Verhältnisse aufgestellten Betä'l« ״!!!ft■'״ u’t;r den Haufen. Neue Berechnungen lassen ■.,?״s e H״ *”K.esiclit» der sidi täglich ändernden ׳!'unter «.״. m H'r ,v:.‘ncs '5nun 4י*וי F'iß und Recht Pio dlC vorgeschlagene Kolonsmethode wird die billigste von * ־ ־ Hinblick auf die ich wegen n 1 s a t a JIc n sein 1: 4f sowohl 1 nt Berliner Zionistische Vereinigung. Sonnabend, don 17. April, abend« 8 Uhr, in der Stadthaile, (Neues Rathaus) Klosterstraß« 47/53, direkt am Untergrundbahnhof Klosterstraü«, . €€.\י pjl יד «וזי! 0 ךד ס0 0 Dr. Schtnarja Lewin: Mitglied der Zionistischen Exekutive: ,Vor der Verwirklichung". Eintritt M. 0,50. Hl! Illiillllliil Mittwoch, den 21. April, abends 8 Uhr Arbeitsgemeinschaft der natioaaljüdischen und zionistischen Jugendorganisationen Berlins Aula der 4. Pflichtfortbildungsschule Georgenstraße 30/32 (unmittelbar am Bahnhof Friedrichstraße) Zionistischer jugendahend Dr. Sckmarja Lewin: TH5 denn der Autor verliert sich nirgends in Einzelheiten, während das Interesse durch Beispiele aus zahlreichen anderen Ländern um! durch eitle sehr frische Schreibweise lebendig erhalten wird. Schließlich hat Soskin mit seiner Schrift auch einen sehr wertvollen Beitrag zur Frage der Fassungskraftdes Land c s geboten. Unter den verschiedenen! Methoden, diesem Problem beizukonunen, ist die von ihm befürwortete mehrfache Jahresrente von der gleichen Fläche (wie moderner Gemüsebau sic bis zu sechs und mehr Ernten jährlich ermöglicht) von ganz besonderem Werte. Wir können der Soskinselten Schrift nur wünschen, daß sie nicht nur von unseren kolonisierenden Instanzen, sondern auch von unabhängigen Siedlergruppen aufgegriffen wird und sogar vom Privatkapital, dem — bei entsprechenden Methoden und bei Beschränkung auf einen angemessenen Gewinn. — ein großer Anteil an dem bevorstehende» Aufbau- und Siedlungswerke zusteht. Deutsche und amerikanische Juden Von Helene Haatoa Cohn Es ist schon häufig Presse gesagt worden, Seite 181; e r ׳ ng crc, Aul a g e k o s t e n, w i c au (?Vn/ibilitTt“ Z״Mr<V!CTCn Eintritts der ׳.. dctl hier erwähnten Preissteigen r o d u /I e 1 bemerken, daß *»,-dte für eine produzierende Bevölkerung einen Vorteil darsteifen. Der Mehrwert der Produkte wird Immer größer sein als die Mehrkosten «kr Produktion 1 Von der Welt- Teuerung profitieren dte Produzenten, währead die Koau sumenlen leiden. , ■ 016 genug in der nationaljüdischen aller es muß nochmals gesagt werden: die deutschen Juden־ stellen dein durch die Kriegs- und Nadhkriegsverhältnisse bedingten Zuzug ostjüdischer Auswanderer mit einer Unfähigkeit gegenüber, die in 'der Geschichte des Judentums schwerlich ein Gegenstück finden ,dürfte. A!);״eschen von ganz geringfügigen Ausnahme« liier und da finden wir einen Mangel an jeglicher Fürsorge für die Eingcvvandorten. Niemand, mit wenigen Ausnahmen, bemüht sidt tun d.e Linderung ihrer materiellen Not; niemand erleiditert ihnen die Aufgabe, sidi in die Verlüiltnisse eines fremden Landes cinzugewöhncn; niemand belaßt sidi mit der Erhaltung und Vertiefung ihrer jüdischen Kultur. Ein einzelner glaubt sich ab und zu von seiner Pflicht gegen die jüdischen Brüder und Schwestern durch einen Griff in die Geldbörse loszukaufen, aber die jüdischen Gemeinden׳ tmd Vereine versagen in einer fast unbegreiflichen Weise. Ihr Bestreben, «neu scharfe» Trennungsstrich zwischen West- und Ostjudentum zu madicn, geht so weit, daß sie sich auch zu einer rein türsorgerischen Tätigkeit nur schwer entschließen. Durdi diese seltsame Taktik verschärft sich das soziale Ostjudcoproblcm in Deutschland von Tag zu Tag, gehen wertvollste moralische Werte zugrunde und bereitet sich für das g e samte Judentum in Deutschland eine Situation vor, von der nur zu hoffen ist, daß iiire Folge« nicht die Unterlassungssünden der deuisdien Juden auch am ihnen selbst furchtbar rächen. Es ist nicht unnütz, das Verhalten der deutschen Juden gegenüber der Einwanderung aus dem Oste» mit dem Verhalten der Judenschaft eines Landes zu vergleiche«, welches das gleiche Problem, vor dem die deutsche Judenheit heute steht oder stellen sollte, in ^gewaltig vergrößertem Maßstabe, zu lösen gehabt hat. Was heute in Deutscliland im kleinen vor sich gellt, 'hat sich jahrzehntelang inj Amerika im großen abgespielt Auch dort gab es seit der Mitte des 19. Jahr- Hunderts eine an das Land und ■eine Eigenart an* gepaßte Schicht van Juden (übrigens zum größten Tefl aus Deutschland stammend), ■welche vielleicht ziemlieh unbemerkt in der Gesamtbevölkerung verschwunden wäre, Eitle nicht nach den Jaliren der russischen Pograme plötzlich ein gewaltiger Zustrom von ostjiklisehen Einwanderer« ««gesetzt, die sofort von der nmen ka«isdkM1 Bevölkerung als zusanunengcfüirig mit jenen früher gekommenen deutschen,!nun bereits amcokun*. sieite« Juden betrachtet werden. ..Nj,r °'nc kleine Weile lang blieben die Not► ankömmtiuge eine Anzahl \on zusammenhanglosen Einzelcsistenzen. Bald machten sich in ihren eigenen Reihen Organisatirmsbestrebtingeii geltend: aus de» kleine« S)0ag»>ge11״e111eimle1t, zu dene:. sie sich zusammenschlossen, erwachsen die Anfänge jüdischer Jugenderziehung und einer Art Von Gememdehilfe. Die Be- Strebungen der meisten unbemittelten und an Organisation nicht gewöhnten Einwanderer wären aber ganz unwirksam geblieben, wen« nicht von Anfang an bei den ansässigen Westjuden ein starkes Gefühl der Solidarität und Verantwortlichkeit für ihre östliche« Stammesgenossen geherrscht hätte. Der amerikanisierte Jude sah durch die Einwaadcrerwellc seine gesellschaftliche Stelhing genau so berührt wie etwa heute der deutsche Jude. Niehtsdestoweniger veranlaßte ihn ein starkes jüdisches Gefilil, besonders für die Pogromfiüchtlinge eine ganze Reihe von Fürsorgemaßnahmen im voraus zu treffen. AI» die Einwandererwelle immer mehr an schwoll, wudts in den amerikanischen Juden zwar eine gewisse Miß- Stimmung über ihre gefährdete soziale Position. Trotzdem nahmen alle großen jüdischen Gesellschaften augeshlicklieh eine erhebliche Wohlfahrtsarbeit in die Hand. Sowohl die Bne Brith-Logen wie das America# Jewish Committee begannen mit sozialer Arbeit. Daneben bildeten sidt, großenteils durch die Initiative derselben Pcrsönlidtkeiicn, die in jenen Verbänden fiilirend waren, neue Gescllsdtaften mit dem atisgesprochcrten Zweck der Fürsorge für die hilfstutd erziehwngsbedürftige« — fast durchweg östlichen — Juden, so Immigration anilDi stribution League, jewish Ladies’ Aid Society, Young Men9 ׳ Hebrew Association, Y o u n g Wo men’9 Hebrew Association, Educational Leag u e usw. In enger Zusammenarbeit von West- und Ostjuden entstanden in den jüdischen Einwandererviertcln eine ganze Reihe von Instituten, deren Aufgabe darin bestand, einerseits die Eingewanderten an Sprache, Sitten und Bedingungen des Landes zu gewöhnen und ihnen solide Berufe zu erschließe«, andererseits ihren a'Jgemeinen ntenschliclien Wert durch Vertiefung■ ihrer jüdischen Bildung zu erhöhen. Dem erstgenannten Zweck zuliebe wurden gegründet: Abendkurse, Handwerksseitigen, Lehrfarmen, Stellenvermittlungen, Rcclit»• vcrtretiuigsstcllcn, Volksbanken, Hospitäler,»Altersheime und ähnliche Institute. IXun zweiten Zweck diente die Einridmmg von Kindergärten, Rcligionsselmlen, Ferienheime«, Settlements, würdigen Uirteriialtinigsstitten^ Bibliothek«!, jüdischen Volksbikluitgskursen. Mancho dieser Institute wurden geradezu in Konkurrenz mit staatlichen und privaten niclitjüdisdien Einrichtungen zum Beste« der jüdische» Einwanderer gegründet. Daß sich an diesen Schöpfungen besonders die nationaljüdischen Organisationen rege beteiligten, braucht kaum betont zu werden. Für diese Aufgaben wurden Hundcrttauscnde von Dollars flüssig gcnucht und das ganze Fürsorgewerk immer systematischer gestaltet. Als Beisjnd für diese Systematik sei erwähnt, daß besonders im letzten Jahrzehnt die Organisationen seit bemühten, schon v<>r dem Eintreffen von Eiuwandererströmen Vorbereitungen für die Stillung ütrer materiellen und geistigen Bedürtnisse zu treffen. So wainlen z. B. schon ror der Er- Öffnung des Paiuunakanals längs der Küste Eütrichtunge■ zum Wohle der jüdischen Einwanderer getroffen. Ein weiteres Beispiel ist die New Yorker Kdiillah, die sich in von J,dir zu Jahr steigendem Malle bestrebt, auf alk׳ Zweige sozialer Fürsorge ihr Werben zti erstrecken. Diese jüdisch-amerikanische Volksfürsorge soll nun keineswegs als ein vollendetes Ideal hmjrcstdlt werden. Zwei Ucbcl maclten sidi in ilirer Auswirkung geltend.! Das erste ist eine häufig kraß in die Erscheinung tretende Tendenz zur Assimilation auf Kosten der Jüdischkcit. Häufig war die Triebfeder für die driindüng jüdischer Wohlfährtseinrkhtungcn nidit der ungetrübte Wille zur Hilfe an jüdisclicn Stauimesgenossc« imd zur Erhaltung jüdischen Geistes, sondern vielmehr der Wunsch, die Eingcwandcrtcn möglichst schnell und gründlich zu amerikanisieren —• sellrst wenn dies *zum Schaden den Jüdisdikeit gesdnthen mußte. Zum arnleni trägt diese Fürsorge allzusehr da» Cliarakter der W0J11- Eiligkeit von der Holte einer Weltanschauung herab, die ein für allemal die Mensddieit in Besitzende umi Besitzlose ein teilt, den» Bestz tosen keinerlei Mitbcstimntung über die für ihn geschaffenen Einrichtungen gewährt pnd damit waitrer Demokratie feindlich stellt. Ungeachtet dieser Mangel ist die amerikanischjüdisdie Eänvanderer-Fürsorge ln vieler Beziehung vorbildlich Sie ist zu einer Aufgabe des öffentliche« Lehens geworden, der fast kein Jude kt gehobener sozialer Stellung sich entzieht Mag die Art, in der die Schiff- und Strauß und War bürg und wie sie alk beiße«, auch durchaus nidit immer mustergültig sein — immerhin dient ihre intensive, mitunter Tag und Nadit ausfüllende Arbeit doch dazu, das wirtschaftliche und geistige Leben des ei«gewanderten Ostjuden zu heben — was auf die Festigung der gesellschaftlichen Stellung aller —, auch der amerikapisiertestea' —, Juden Zurück- ■wirkt Und schließlich bringt eine 80 enge Verbindung zwischen Ost- und Westjudavtum, ein so lebendige« Gcmciimmkeitsgefühl Pera&nUdilKttea von dem natioim Wege ׳4« » 13 ׳! l£ '1 t ‘ n סן «. J i * I:

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